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RPG-Story: Das Dritte Zeitalter


Elda

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"Gibts schon Frühstück?" kommt die verschlafene Antwort gepämpft durch die Decke. Die nächsten Tage, Wochen ja vielleicht sogar MOnate konnten vieles mit sich bringen. Gefahren aller Art, aber am wahrscheinlichsten anstrengende Tage und unbequeme Nächste, da wollte sie den Luxus der guten Schlafstatt so lange nutzen wie möglich.

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"Ja, Nala" lacht Eofor "Wir werden noch eine gepflegte Mahlzeit im Pony zu uns nehmen und uns dann auf den Weg machen." Er geht zur Tür "Ich warte mit den anderen unten" sagt er und ist auch schon hinter der Tür verschwunden.

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Ausgedehnt strecke und reckt sich Nala noch einmal auf der Schlafstatt und schlägt dann entschlossen die Decke zurück. Ihre Sachen sind schnell gepackt, das wichtigste hat sie schon am Vorabend vorbereitet. Weiterhin in ihrem schlichten Kleid, einen wollenen Mantel darüber, den Rucksack in der Hand steigt sie nach unten, grüßt alle Männer mit einem nicken und geht nach ihrer Kleidung sehen die sie gestern aufgehängt hat. Sie ist beinahe trocken und bis sie vom Frühstück zurückkommen breit verstaut oder angezogen zu werden. "Wurden wir eigentlich entlohnt für das holen des Kettenhemdes?" fragte sie aus neugier darüber wie sie ihre Reise finanzieren sollten.

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"Du hast Recht, Nala" erwiedert Gror. "Bisher sind wir noch nicht belohnt worden"

"Aber wir treffen den alten Dunadan nachher ja noch, um ihm unsere Entscheidung mitzuteilen. Dann können wir auch unsere Belohnung für die Reise in die Hügelgräberhöhen kassieren. Weiß noch jemand, wie viel uns der Alte versprochen hat?"

Grors Magen macht sich inzwischen bemerkbar. "Langsam habe ich richtig Hunger. Wann wollten die anderen hierher kommen Waenhil?"

"Hat sich schon jemand Gedanken über unsere Reiseroute gemacht? Gehen wir über die Nebelberge und reisen dann auf dem Anduin? Oder nehmen wir den Grünweg Richtung Pforte von Rohan und schlagen uns irgendwie durch die Ruinen von Tharbad?"

Bearbeitet von Torshavn
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Als der Zwerg nach der geplanten Route fragt, horcht der Rohirrim auf "Die Nebelberge sind gefährlich. Folgten wir aber dem alten Grünweg nach Süden, kommen wir durch Rohan. Da könnten meine Schwester und ich uns sicher einen guten Weg durch die Steppen suchen." Eofors Augen leuchten, als er an seine Heimat denkt. "Wenn sich die Zeiten nicht geändert haben" fährt der Rohirrim fort "würden wir von meinem Volk sicherlich mit einem Dach über den Köpfen und Nahrung versorgt werden. Von dort könnten wir dann wieder gestärkt den Rest des Weges antreten."

Während Eofor noch an Rohan denkt, merkt er, das er allmählich Hunger bekommt. "Hoffentlich kommen die anderen bald her" murmelt er.

Bearbeitet von Alestorm
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Allmählich konnte man einen tiefen melodischen Gesang vernehmen, welcher die Stille, die bisher nur von Vogelgesang begleitet wurde, scheinbar vertreiben wollte.

Dieser Gesang wurde langsam immer klarer zu verstehen und schien auf die Schmiede zu zu kommen.

"...Der Wächter weckt von hohen Zinnen

die Schläfer auf mit frohen Sinnen:

Wacht auf, wacht auf, es ist wohl Zeit

der Himmel hellt, der Tag ist nicht mehr weit!"

Das Lied schien zu Ende, und nun konnte man, wenn man genau hinhörte, heraushören, dass diese Person vo einem Pferd oder Pony begleitet wurde.

Da erschien Gumor auch schon. Mit einem kleinen, hellbraunen Pony hinter sich hertrottend. Das Pony schien weniger gut gelaunt zu sein als der Zwerg, der es gewohnt war, seinem Gesang zuzuhören und an einem solch schönen Morgen durch die Gegend zu wandern. Das arme Pony wünschte sich wahrscheinlich in den schönen, warmen Stall zurück, in welchem es bis vor kurzem noch gestanden hatte, zwar konnte es dort nur Feldarbeiten erledigen, aber dafür konnte es einige Zeit auf einer Wiese herumtollen und sich vor allem zur Rast legen, wann es ihm beliebte. Nun musste es in Zukunft einen schweren Zwerg tragen, mit Rüstung und zusätzlich noch das Proviant. Im Gegenzug dafür durfte es aber immerhin Orte bestaunen, die nur wenige Ponys von hier zuvor bestaunen durften. Auch hier trug es schon den ein oder anderen Beutel, welcher wahrscheinlich mit einem wenig Ausrüstung und Proviant bestückt war.

"Zum Glück ließ sich noch auf die schnelle jemanden finden...", dachte er sich, nun still, als er dem Weg zur Schmiede folgte "immerhin sind nicht viele Leute um diese Uhrzeit wach. Nun, Tom hat mich mit Proviant zwei sparsame Tage ausgestattet. Geld hat er mir für Proviant jedoch genügend leihen können.".

Den Hof der Schmiede endlich erreicht, hört er schon einige Leute am sprechen.

"Eofor und Gror, wenn ich mich nicht irre.", sagte er zu sich selbst. Das Pony am streicheln, wie er es an, stehen zu bleiben. Gumor entfernte sich ein wenig vom Pony und behielt es misstrauisch im Auge, dann drehte er sich um und klopfte an die Tür:

"Guten Morgen? Ich erbitte um einlass.". Nach einigen Sekunden fügte er noch hastig hinzu: "Gumor bin ich, falls ihr mich nicht vergessen haben solltet."

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„Wir haben uns bei Sonnenaufgang bei mir Verabredet“ beantwortet Waenhil Gror´s Frage. Als er ein Klopfen an der Tür bemerkt fügt er hinzu: „Ah, wie es scheint, kommt schon der Erste!“.

Er geht zur Tür und öffnet sie, draussen erblickt er Gror, der sein Pony ein wenig misstrauisch beachtet, was ihm ein Schmunzeln entlockt „Guten Morgen, werter Herr Zwerg! Wie ich sehe habt ihr bereits einen Begleiter gefunden! Treten nur herein!“.

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Nachdem Eldanáro eine Frühstückspfeife zu sich genommen hat, ist er auch wach genug, von seinem Baum herunterzusteigen. Er streicht mit der Hand sanft über das Holz. Er liebt die Wälder um Bree, weil sie so ruhig sind. Doch ebenso hofft er, die Tiefen Fangorns wenigstens von der Ferne zu sehen, die ihn schon immer fasziniert haben, die er aber nie selbst besucht hat.

Bäume.

Wie konnte es Wunderbareres auf der Welt geben?

Aus dem Wald heraus, sucht Eldanáro verschiedene Händler auf und besorgt sich seine Winterdecke und Proviant. Er überlegt, seine Schwertscheide und seinen Köcher zu erneuern. "Vielleicht kann Waenhil das machen", überlegt er bei sich. "Freunde unterstützt man lieber als Fremde."

Als er alles besorgt hat, macht er sich auf zur Schmiede. Als er in die Straße einbiegt, sieht er vor sich einen der Zwerge.

Das muss Gumor sein, Gror hat ja in der Schmiede genächtigt", denkt Eldanáro bei sich, als er sieht, wie sich die Tür öffnet und Waenhil heraustritt. Er beschleunigt seinen Schritt.

Bearbeitet von Eldanor
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"Guten morgen Waenhil." gab der kleine Mann zur Begrüßung heraus und nickte mit seinem Kopf. "Kann man meinen Begleiter vielleicht noch solange im Stall unterbringen?", dabei drehte er sich und deutete stolz mit seiner linken Hand zum Pony. Dabei erkannte er, dass sich noch jemand der Schmiede näherte. Angestrengt kniff er die Augen zusammen, um zu erkennen, wer sich da näherte. "Es scheint mehr Kompanie im Anmarsch...Ist das Aro... nein Eldanaro.", stellte der Zwerg an der elbischen Erscheinung fest. Schon durchstöberte er sein Gedächtnis, nach der elbischen Grußformel, die er, so schien es ihm zumindest, schon ewig nicht mehr gebraucht hatte.

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"Ich nehm euch euer Tier ab und stelle es zu den unsrigen wo es noch ein wenig Heu knabbern kann" meint Nala und geht auf das aufmerksame Pony zu. Ruhig redet sie auf es ein, lässt es ihren Geruch aufnehmen und führt es dann vorsichtig in den Stall. Sie kann sich denken das für das Tier hier viele neue Gerüche warten, viele Wesen die es nicht kannte, Zwergen, Menschen und andere Pferde. Doch ihr ist der Umgang mit solchen Tieren gewissermaßen in die Wiege gelegt, sie weiß die Zeichen zu deuten die sie ständig von sich geben und darauf zu reagieren. Die ungewohnte Umgebung, die neue Last machen es ein wenig nervös, doch mit guten Zureden, einem warmen Stll und der Bestechung durch ein Büschel Heu ist kein Widerstand zu erwarten. Sie nimmt sich die Freiheit das Tier abzusatteln, immerhin wollen sie sich noch Besprechen und Frühstücken gehen, in dieser Zeit soll es nicht unnötoig mit seiner Last herumstehen, es wird seine Kräfte noch brauchen.

Als sie überzeugt ist, dass es allen Tieren gut geht, kehrt sie in die Schmiede zurück.

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Gerade als Waenhil das Pony von Gror übernehmen will, meldet sich Nala zu Wort. Sie nimmt vorsichtig die Zügel in die Hand und redet beruhigend auf das Tier ein. Als sie es in den Stall führt, folgt es zuerst vorsichtig und dann immer neugieriger und am leisen Wiehern von Cheimon erkennt Waenhil, dass das Pony nun bei den anderen steht. Waenhil tritt ein wenig beiseite um Gumor hineinzulassen und folgt dessen Blick nach draussen. Eldanaro, also. Dann müsste nur noch Aroneth fehlen. Waenhil hofft, dass er sich bald in der Schmiede einfindet, denn er spürt immer deutlicher den Hunger.

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Aroneth hatte sich bereits in der Nacht von der Gemeinschaft getrennt , um bei seiner Mutter in Archet vorbei zu schauen, die er lange Zeit nicht mehr besucht hatte. Geschwind ritt er an Stadel und Schlucht vorbei, hinein in den Chetwald.Schnell wie der Wind eilte er nach Archet und zu dem kleinen Häuschen seiner Mutter am Ortsrand. Dort angekommen, begrüßte ihn seine Mutter aufs herzlichste und umarmte ihn lange. Zunächst erzählte er ihr, als sie sich zu Tisch gesetzt hatten, von seinem kleinen Abenteuer , welches er mit seinen neuen Gefährten erlebt hatte. Daseine Mutter Anea gerade am Essen kochen war, blieb er und speiste mit ihr. Dabei erzählte er ihr von ihrem neuen Unternehmen und vonden Gefahren welche auch die Westseite des Nebelgebirges bedrohten.Seine Mutter legte die Stirn in Falten und fragte ihn mit ernster Stimme: ,,Gedenkst du wirklich geradewegs in die Hände des Feindes zu laufen? Du bist mein einziger Sohn und ich will dich nicht verlieren sowie ich deinen Vater verlor''. Verständnisvoll sah Aroneth ihr tief in die Augen und antwortete:,,Gerade um meines Vaters willen, lass mich diesen Weg bestreiten und jeden Diener des Feindes vernichten und in die Unterwelt treiben! Meine Gefährten sind treue und tapfere Kämpfer. Lieber will ich an ihrer Seite sterben, als daheim am eigenen Herd. Doch um dich mache ich mir vielmehr Sorgen.''Aroneth legte die Hand um die Schulter seiner Mutter,,,Es ist hier nicht sicher – bald werden Orks und Trolle diese Städte hier heimsuchen!'' Seine Mutter nickte und fing an zu weinen.Aroneth drückte sie weiter an sich, doch sie löste sich kraftvoll von ihm. ,,Ich werde hier bleiben'', entgegnete sie, ,,Mein Hab und Gut werde ich nicht für irgendwelche lausigen Unwesen aufgeben. Es gibt immer noch eine tapfere Kämpferin in Archet und diese wird ihren Posten nicht sobald aufgeben.'' Daraufhin küsste sie ihrem Sohn auf die Stirn und sagte:,,Wenn du in den Krieg aufbrichst, und dein Weg wird dich unweigerlich in diesen führen, so versprich mir,dass du auf dich aufpassen wirst. Ich habe noch etwas von deinem Vater für dich''. Mit diesen Worten ging sie zu einer alten Kommode und holte ein goldenes Kettenhemd sowie eine weinrote Kapuze hervor.,,Deinem Vater brachten beide Stücke Glück!'', dabei schaute sieihren Sohn aufmunternd an, ,,Und du wirst es brauchen auf deiner langen Reise.'' Aroneth stand wie angewurzelt da und vermochte es nicht ein Wort hervorzubringen ,so fasziniert war er von der alten Tracht seines Vaters. Bei dem Gedanken fing auch Aroneth an zu weinen und umarmte seine Mutter lange. Doch die Zeit stand nicht still und die ersten Sonnenstrahlen leckten am Fenstersims und Aroneth zitterte vor Aufregung, da er wusste ,dass er nun aufbrechen musste. Der Segen seiner Mutter und seines verstorbenen Vaters ermunterten ihn für den zu gehenden Weg. Anae packte ihm seine Satteltaschen sowie seinen Rucksack mit Proviant voll und begleitete ihn vor die Gartentür. ,,Bevor du gehst'', sprach sie leise und langsam zu Aroneth , ,, Habe ich hier noch meine Halskette für dich. Damit du auch ein Andenken von mir bei dir trägst und mich nicht vergisst.''Aroneth lächelte dankbar, küsste seine Mutter zum Abschied und schwang sich mit einem Satz auf sein Pferd. ,,Das werde ich schonnicht, keine Angst! Mach's gut und gehab dich wohl!'' Dann gab er seinem Pferd die Sporen und sprengte davon. Er mochte lange ,traurige Abschiede nicht. Die Vögel zwitscherten schon lustig in den Astgabeln des Chetwaldes und Aroneth donnerte mit seinem treuen Hengst durch die dicht stehenden Baustämme hindruch. Seinen Hund Fean hatte Aroneth zu sich aufs Pferd genommen, denn mit dieser Geschwindigkeit hätte er nicht mithalten können. Am Südtor wurde er nur kurz gefragt, wo er denn gewesen sei, dann wurde er eingelassen. Schnell galoppierte sein Pferd über das Kopfsteinpflaster in Richtung der Schmiede. Als er in die Straße einbog, in welcher sich die Schmiede befand, konnte er schon eineTraube von Leuten vor derselben ausmachen. Die Hufe seines Pferdesschlugen so laut, dass sich seine Gefährten sofort nach dem Eintreffenden umsahen. Aroneth winkte ihnen und sein Pferd kam schnaufend zum Stehen.

Bearbeitet von Anshelm
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  • 2 Wochen später...

Nachdem alle bei Waenhil angekommen sind, geht ihr gemeinsam ins Tänzelnde Pony frühstücken. Ihr sitzt noch nicht lange an eurem Tisch, als Butterblume zu euch kommt und raunt: "Der alte Waldläufer, mit dem ihr gestern hier zusammengetroffen wart, bittet euch zu sich. Er wartet im Nebenraum auf euch." Dabei blickt er sich etwas auffällig umher, als fürchtet er, beobachtet oder verfolgt zu werden.

Ihr geht in den Nebenraum, in dem der Dunadan am Fenster steht und hinausblickt. Er trägt eine Rüstung unter seinem Mantel und hat sein Schwert am Griff gepackt, um es jederzeit aus der Scheide schnellen zu lassen.

"Ah, meine Freunde! Ich habe euch erwartet. Bitte entschuldigt dieses Vorgehen, aber ich fürchte, nicht jeder in diesem Ort ist mir gegenüber so freundlich gesinnt wie ihr."

Grimmig blickend setzt er sich zu euch an den Tisch.

"Ich hoffe, ihr hattet genug Zeit um über mein Angebot nachzudenken. Bevor wir jedoch dazu kommen, möchte ich euch für eure bisherigen Bemühungen entlohnen."

Er holt ein Ledersäckchen hervor, öffnet es und lässt seinen Inhalt auf den Tisch rollen. Es handelt sich um einen Haufen Edelsteine.

"Das sind Rohdiamanten, die Elendil aus Numenor mitbrachte. Ich habe sie vor einigen Jahren in den Trümmern von Annúminas gefunden. Ich zweifle nicht daran, dass es die echten sind. Ich möchte sie euch für eure Bemühungen geben. Und bitte, nehmt dies."

Von unter dem Tisch hervor nimmt er etwas, was in Leder eingewickelt ist. Es sind Dolche, deren Griffe wunderschön verziert sind. Es sieht wie Ranken aus.

"Das sind Dolche, die in der Schlacht von Gondolin eingesetzt wurden. Für jeden von euch ist einer da."

Er reicht die Dolche herum.

"Ich weiß, dass meine Bitte euch viel abverlangt. Es ist eine gefährliche und lange Reise bis nach Minas Tirith. Umso mehr, da die Menschen im Dunland sich momentan etwas merkwürdig verhalten. Leider weiß ich nichts Genaues, aber ich rate euch, solltet ihr meiner Bitte nachkommen und überlegen, diesen Weg einzuschlagen, sehr vorsichtig zu sein. Im Moment scheinen sie ihre Loyalität gegenüber den anderen Ländern hier im Norden nicht mehr ernst zu nehmen. Es gab Übergriffe und Attacken auf Dörfer."

Er blickt uns scharf an.

"Die Situation ist heikel. Ich vermute, dass etwas Politisches dahintersteckt. Aber wie gesagt, ich weiß nichts Näheres. Wenn ihr den Rat eines alten Waldläufers hören wollt, so rate ich euch, mit kleinen Booten den Baranduin herunterzufahren, möglichst weit nach Süden. Am Besten bis runter zum Meer. Von dort aus könnt ihr Minhiriath durchqueren, das Land ist weit weg vom Nebelgebirge, wo Orks und ähnliches Getier umherstreifen könnte, und auch weit genug von Dunland. Von da an durchquert ihr Enedwaith bis zum Fluss Isen. Wie es dann weitergeht, weiß ich nicht. Vielleicht kann euch der Zauberer Saruman in Isengart weiterhelfen. Vielleicht könnt ihr auch bei den Rohirrim eine Weile verschnaufen. Oder ihr überschreitet die Nordgrenze Gondors und reist durch dieses Land. Es soll sehr schön auf der Seeseite der Weißen Berge sein. Und es ist vermutlich eine sehr sichere Route."

Er macht eine Pause, zündet sich eine Pfeife an.

"Ich rede zu viel", stellt er fest. "Ich gebe euch viele Anweisungen, dabei weiß ich nicht einmal, ob ihr die Reise überhaupt antreten werdet. Ich bitte um Verzeihung."

Der Dunadan blickt euch an.

"Wie steht es mit euch? Wärt ihr bereit, dieses Wagnis auf euch zu nehmen und meinem Sohn dieses wundervolle Kettenhemd zu bringen? Ich vertraue es euch an. Und ich gebe euch mein Ehrenwort, dass auch mein Sohn eure Wagnisse angemessen entlohnen würde."

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Als der Dunadan den Inhalt des Säckchens ausschüttet. Schon ohne die Erklärung des Dunadan muss er sich beherrschen:

Das glänzen der Steine hat ihn sofort im Griff. Erstaunt betrachtet er sie... versucht besonderheiten in ihnen zu lesen. Das Funkeln der Steine tritt augenblicklich in seine Augen über.

Als der alte Mann nun erzählt, wie und wo er sie her hat, und was sie sein sollen kann sich der Zwerg ein langezogenes, verblüfftes, "Wow" nicht verkneifen. Schon jetzt stellte sich der Zwerg vor, wie wundervoll sie sein mussten, wenn sie erst geschliffen würden.

"Solche Schönheit kann nicht nachgemacht werden...", dachte Gumor sich, der sich im nachhinein wie ein kleiner Junge vorkam, als der Dunadan, versicherte, dass sie echt sein.

Den Dolch den er bekam, wurde zunächst intensiv von Gumor betrachtet:

"Fast schon ein kurzes Kurschwert, als ein Dolch." spottete dieser in Gedanken, als er den, für seine Verhältnisse, langen Dolch in der Hand hielt. "Es könnte schwer werden, ihn sinnvoll zu benutzen. Um es mal eben für den Fall der Fälle als Messer dabei zu haben, ist es zu lang. Als Hauptwaffe zu kurz. Außerdem bin ich nicht unbedingt der Meister im Schwertkampf." fügte er seinen Gedanken hinzu. Er verneigte sich, als das Schwert ausführlich angeschaut wurde.

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Gror schaut den Dunadan verwundert an. Der Dolch und auch die Edelsteine gefallen ihm ausserordentlich. Doch er zögert. Bisher haben wir kaum etwas für ihn getan, dachte der Khazad bei sich, und auch die Aufgabe die vor uns liegt, ist zwar gefährlich, aber sie scheint mir eine solche Belohnung nicht wert zu sein.

Gror schaut dem alten Mann direkt in die Augen: "Warum wollt Ihr uns diese wertvollen Artefakte geben?"

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Nala hätte lieber gefrühstück als sich mit dem etwas seltsamen und ein wenig unheimlichen Waldläufer zu beraten, aber wenn es Neuigkeiten zu ihrem Auftrag gab, war es wichtig sie zu hören. Gebannt lauscht sie seinen Worten und versucht sich alles zu merken, vor allem was er ihnen an Wegen rät, denn so genau kenn sie das Land nicht. Ungeniert streckt sie die Hand nach diesen Kostbarkeiten aus, die er vor sie gelegt hat. Es ist ihre natürliche Neugier und gleichzeitig ein Rest der Naivität den sie sich behalten hat. Das dies viel zu wertvoll ist, für das wenige was sie bis jetzt geleistet haben, kommt ihr gar nicht in den Sinn. Sie sieht nur gut gearbeitete Dolche und schöne Steine. Fasziniert hält sie sie gegen das Licht das spärlich durch das kleine Fenster fällt und bestaunt welch wunderbaren Lichtbrechungen und Farbenspiele sich dadurch ergeben. Ebenso anerkennend wiegt sie den Dolch in der Hand, es ist für sie als kampfunerprobte Frau vielleicht ein wichtigeres Geschenk, als für die anderen, die ihre Waffen haben und sie gut zu führen wissen. Doch eine scharfe Klinge wie diese, erstaunlich leicht und gut ausbalanciert könnte ihr eines Tages das Leben retten. Sie musste nur noch lernen besser damit umzugehen und so beschließt Nale sich daran zu üben, ihren Bruder und vielleicht auch die anderen zu bitten sie darin zu unterrichten. Die geschichtliche Bedeutung dieser Waffen ist ihr nicht bekannt und erst als sie Grors Frage hört blickt sie wieder auf.

Bearbeitet von Thuringwethil
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Der Dunadan blickt Gror direkt und ruhig in die Augen. "Niemand kann wissen, was die Zukunft euch bringen wird. Ich weiß, dass ihr bisher nicht viele Schwierigkeiten hattet und dass diese Geschenke euch daher sehr wertvoll erscheinen. Doch mein Herz sagt mir, dass ihr diese Dolche brauchen werdet. Und mit den Edelsteinen seid ihr unabhängig von den jeweiligen Landeswährungen. Sie sind sehr wertvoll. Selbst wenn ihr die Hälfte von ihnen unterwegs aufbrauchen solltet, um eure Reisekosten zu decken, werdet ihr immer noch, in Minas Tirith angekommen, ein kleines Vermögen besitzen. Ich möchte, dass euch dies ein Anreiz ist. Dies ist nur ein kleiner Teil des Großen Schatzes, den Elendil mitbrachte. Es gibt noch viel kostbarere Schätze. Doch ich komme an sie nicht allein heran. Mein Sohn und ich sind die einzigen, die wissen, wo sie sind. Ich brauche Hilfe, um sie zu bergen. Aber das hat Zeit. Und wenn ich nicht mehr leben sollte, wenn ihr von eurer Reise zurückkehrt - falls ihr denn zurückkehrt - wird mein Sohn ebenso Hilfe benötigen wie ich.

Ich sehe, dass euch die Steine gefallen. Und ich verspreche euch, dass wenn ihr euren Auftrag erfüllt habt und zurückkehrt, ihr an dem Rest des Schatzes beteiligt werdet."

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,,Das ist wirklich sehr großzügig von euch. Mit diesen Reichtümern könnten wir ein dutzend Mal auf Wanderschaft gehen und dennoch bliebe immer noch etwas über. Das sind wahrhaftig königliche Geschenke, die ihr uns da so einfach reicht'', Aroneth schaute sich die bunten Steine von allen Seiten an und die Edelsteine glitzerten an allen Ecken und Kanten, als er sie hin und her drehte. Dann ergriff er einen der Dolche, welcher einen roten Griff besaß, und dessen Klinge schneidend scharf zu seien schien, trotz der vielen Jahre, die er schon im Dienst gewesen sein musste. Aroneth musste an die sagenumwobene Stadt aus weißen Marmor denken. Viele ruhmreiche Siege hatten ihr Herrscher Turgon errungen. Aber wo Macht im Spiel ist, war und sind auch Verrat und Intrigen nicht fern. Und so wurde die geheime Stadt Gondolin vom eigenen Fleisch und Blut an den Feind verraten und letztlich durch Morgoth und dessen Diener zerstört. Eine Träne bahnte sich den Weg über Aroneths Wange. Er liebte es , Gedanken, über längst vergangenen Tagen, nachzuhängen. "Ihr seid wahrhaftig ein weiser Mann", fuhr Aroneth fort, ,,Durch diesen edlen Wegproviant werden wir nicht so schnell Hunger leiden. Auch der Weg, den ihr uns vorgeschlagen habt, ist gut. Auf diese Weise können wir die unsicheren Lande umgehen und zeigen uns nicht zu offen auf den großen Straßen und Feldwegen. Minhiriath und Enedwaith werden bestimmt auch schon vom Feind durchzogen, doch das Dunland ist mir nicht geheuer. Was meint ihr, sollen wir diesen Weg bestreiten?''

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Gror ist kein bißchen beruhigt. "Da wo diese Schätze her kommen ist also noch mehr. Kein Wunder, das sich zwielichtige Gestalten für den alten Mann interessieren und somit auch uns" dachte er bei sich.

"Das sind keine Edelsteine mit denen man eine Reise finanziert. Sie haben einen größeren Wert als ihr eigentlicher Goldwert. Sie gehören in die Schatzkammer eines Königs. Überall wo wir mit ihnen bezahlen, wird ihre Besonderheit auffallen. Das weckt dann auf alle Fälle Begehrlichkeiten. Sicherer machen die Steine unsere Reise nicht" spricht Gror nun laut aus, was er denkt.

"Und was Euren Weg angeht, so mag er zwar weniger gefährlich sein, doch führt er uns Wochen weit nach Westen von unserem eigentlichen Weg ab. Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht kommen wir auch in die Nähe des Eryn Vorn. Dieser Wald ist nicht geheuer. Außerdem treffen wir dann später sowieso auf die Dunländer. Reicht ihr Land nicht beinahe bis an die Pforte von Rohan?!" merkt der Khazad an.

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Auch Eofor betrachtet einen der Dolche, die der Alte umher gibt und bewundert die wundervollen Edelsteine. Nach einem Moment fällt ihm auf, das diese wertvollen Dinge viel zu viel sind für ihre Reise. Gerade wollte Der Rohirrim diesbezüglich eine Frage stellen, da kommt Gror ihm zuvor. Nachdem der Zwerg seine Bedenken ausgesprochen hat stimm Eofor ihm zu und fügt noch hinzu, was ihm gerade durch den Kopf ging "Was ist eigentlich mit dem Kettenhemd? Stammt es ebenfalls noch aus den Tagen von Numenor und ist es euch deshalb so viel Wert es sicher in Minas Tirith zu wissen?"

"Den Weg den ihr vorschlagt führt wirklich sehr weit nach Westen, wie Gror schon bemerkt hat, aber er wäre bestimmt sicherer als die große Nord-Südstraße, da muss ich euch zustimmen. Schon vor einiger Zeit wurden Nala und ich dort plötzlich von den Dunländern angegriffen und hierher in den Norden getrieben. Sie scheinen in letzter Zeit an Mut zu gewinnen und sich immer mehr von ihren Dörfern zu entfernen um zu plündern. Wir sollten sie wirklich weit umgehen und nur den nötigste Weg durch ihr Land reisen."

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Der Alte scheint gekränkt zu sein.

"Ich vertraue Euch. Ich will Euch nichts Böses. Und ich benötige Eure Hilfe. In meinen Augen ist es eine Ehre und Selbstverständlichkeit, Euch zu unterstützen, wenn Ihr Euch bereit erklärt, mir zu helfen. Auch ist mein Vorschlag zu Eurem Weg keine Anweisung, sondern ein wohlgemeinter Rat. Haltet Euch daran oder ignoriert ihn nach Eurem Gutdünken."

Er schweigt einen Moment. Dann steht er auf.

"Die Zeit ist gekommen. Ich habe heute noch mehr zu tun. Teilt Butterblume Eure Entscheidung mit, er wird Euch dann einen Brief mit den entsprechenden Informationen übergeben, die Ihr benötigt, um meinen Sohn zu finden, und selbstverständlich auch das Kettenhemd. Drängt ihn ruhig, er hat es ohnehin längst vergessen. Wie auch immer Ihr Euch entscheiden mögt, ich wünsche Euch Glück. Solltet Ihr nicht nach Gondor gehen, bitte ich Euch darum, das Kettenhemd einfach zu vergessen."

Er geht zur Tür und wendet sich noch einmal um.

"Ihr hegt Misstrauen gegen mich, das ich Euch nicht verübeln kann. Doch ich versichere Euch, dass ich es ehrlich mit Euch meine. Wenn Ihr zurückkehrt, wird sich alles aufklären. Bis dahin kann ich Euch nur um Rücksicht bitten. Und eine gute Reise wünschen."

Mit diesen Worten geht er hinaus.

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  • 2 Wochen später...

,,Ein seltsamer Alter!", richtete nun Aroneth das Wort an seine Freunde, ,,Entweder stimmt alles, was er sagt, und diese Geschenke stammen wirklich aus den alten Tagen oder er hält uns alle zum Narren und schickt uns auf eine Reise, bei der wir am Ende alle unser Leben verlieren. Gror hat auch mich zum Nachdenken gebracht, und obwohl ich den alten Mann vom Sehen her kenne, ist es mir doch ein Rätsel, wie er sich all dieser Reichtümer bemächtigen konnten, ohne irgendwelche Neider zu haben. Und wenn sich wirklich irgendwelche zwielichtigen Gestalten für ihn interessieren, dann kann es auch dazu führen, dass wir uns früher oder später in Gefahr begeben. Was denkt ihr? Sollen wir diese Reise wirklich antreten?'' Aroneth schaute betreten zu seinen Gefährten. Sie hatten bis hierher einige Abenteuer hinter sich gebracht, von welchen er selber behaupten würde, dass sie kaum noch zu übertreffen seien. Aber ihr kommender Weg führte sie durch verwegene Landstriche, welche unsicher sind und durch Räuberbanden durchzogen werden. Außerdem führt sie jeder Schritt in Richtung Osten näher an das dunkle Land. Und wer wusste schon, wie es derzeit im Osten wirklich stand. Zwar verstanden es viele, die Sprache von Vögeln und anderen zu verstehen, doch konnte der Feind auch falsche Informationen streuen, um den Westen in Sicherheit zu wiegen. Die Geschenke, welche sie von dem Alten erhalten hatten, würden für mehr, als nur eine Reise ausreichen. Was wusste der Alte, was sie nicht wussten? Warum verteilte er seine Reichtümer an mehr oder weniger Wildfremde? Wie wichtig war seinem Sohn dieses Kettenhemd? Auf diese Fragen konnte Aroneth nur eine Antwort erhalten, wenn er sich dem Weg stellte würde.

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Nahalena schweigt einen Moment und ergreift dann das Wort "Im Grunde wollten wir alle diese Reise gestern noch antreten, wir waren uns praktisch schon einig. Warum haben diese Dolche und Steine alles geändert? Glaubt ihr wirklich er will uns Böses? Warum tu er es dann nicht gleich hier und jetzt, sondern schickt uns auf eine so lange Reise? Und wenn ihr denkt er legt einen Hinterhalt, so frage ich: warum sollte er das? Ich sehe keinen Grund der dafür spricht, oder ist jemand von uns so wertvoll oder im Besitz wichtiger Informationen? Das wertvollste was wir bei uns haben, hat er uns gerade gegeben" sie atmet tief durch "Auch mir kam er seltsam vor und ich vertraue nicht jedem den ich treffe, vielleicht haltet ihr mich auch für naiv weil ich nicht alles verstehe was es mit diesen gegenständen auf sich hat. Gefahren lauern auf allen Wegen, mein Bruder und ich wissen das genau, dennoch werden wir einen dieser Wege nach Osten nehmen müssen um irgendwann wieder nach Hause zu gelangen."

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  • 2 Wochen später...

Lange blieb Gror stumm und mit einem Blick auf die Edelsteine sitzen.

Erst lauschte er den Worten Anshelms, dann den Worten Nahalenas.

"Warum...", sagte er sich still.

"Warum?", wiederholte er, diesmal jedoch lauter.

"Warum sollte er uns etwas böses?", sagte er nun lautstark, wendete seinen Blick dabei jedoch nicht von den Edelsteinen ab.

"Ich denke nicht, dass er uns ausrauben will. Dafür einen solchen Aufwand? Außerdem scheint er genug zu haben, wenn er uns Edelsteine Elendils gibt, und keine Probleme damit hat, wenn wir sie gegen Bares eintauschen. Und über die Runden scheint er zumindest auch ohne Diebeswerk zu kommen."

Jetzt wendete er langsam den Blick von den Edelsteinen ab, und schaute durch die Runde:

"Und auf UNS wird er es nicht abgesehen haben, die Hälfte des Trupps ist überraschend hinzugekommen, oder hier nicht einmal bekannt. Um jemand bestimmtes von uns in einen Hinterhalt zu locken, dürfte wohl nicht allzuschwer sein. Vor allem könnte er sich die Arbeit mit dem Rest von uns ersparen."

Er schaute nun zu der Tür, zu welcher der Dunadan hinausging.

"Und ein Handlanger des Feindes würde unwahrscheinlicher aussehen, und uns mit schmeichlerischen Worten umgarnen."

Ihm kam ein Bild eines immer in schwarz gekleideten Mannes in Edoras mit schwarzem schulterlangem Haar, und blasser Haut. Ihn hatte er nie sonderlich gemocht, schien ein schmieriger Typ zu sein. Zu Gesicht bekam er ihn nur ganz selten, zum einen, weil Gumor sich kaum in Edoras aufhielt, wenn er in Rohan zu Besuch war, zum anderen, weil der Mann sich wohl häufig in der königlichen Halle aufhielt. Wenn er ihn reden hörte, dann waren diese entweder total verabscheungswürdig, oder aber so freundlich, dass es auch wiederum fast zu verabscheuen war.

"Und er sähe glaube ich nicht so... wettergeprobt aus.", fügte er nach dem Bild des Mannes hinzu.

"Falls einer von euch sich auf die Gefährliche Reise begibt, so werde ich ihm folgen.

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Gror blickt dem alten Dunadan zornig hinterher. "Fragen zu stellen ist offensichtlich nicht erwünscht" denkt er bei sich. "Und er hat mit seinem Verhalten auch noch Erfolg."

"Ach was solls!" sagt der Khazad laut, während er einen der Dolche und einen Edelstein an sich nimmt.

"Wann brechen wir auf?" fragt er die anderen. "Meine Sachen sind gepackt. Ich möchte lediglich noch ein paar Dinge einkaufen. Von mir aus können wir in einer Stunde reisen."

Der Khazad wendet sich zum Gehen.

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