Ruhmeshalle

  1. Torshavn

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  4. beadoleoma

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  1. 1 point
    Klingt gut. Viele Chancen sich mal wiederzusehen
  2. 1 point
    Spielerleiterposts mit Zeitangaben ab der Begegnung mit den Jägern: 1.Der Wind trägt viele Geräusche an eure Ohren. Gegen Mittag vermeint ihr, leise und noch weit weg, Hufschlag zu hören, der euch entgegen kommt... 2.Eldanaro sieht drei Reiter auf euch zukommen, die jeweils ein Pferd am Zügel hinter sich herführen. Die Packpferde tragen Lasten. Die Männer sind in natürliche Farben gekleidet, tragen Umhänge und haben die Kapuzen über den Kopf gezogen... 3.Am Nachmittag beginnt es leicht zu schneien. Der Wind treibt die Flocken aus den Bergen herab euch entgegen. Noch vier bis fünf Stunden bis ihr den nächsten Lagerplatz erreicht... 4.Der Tag schreitet fort. Der Schnee legt sich leicht über Boden, Felsen und Pflanzen. Es dämmert langsam. Noch eine gute Stunde und ihr müßtet den Lagerplatz erreicht haben. Riohel ist noch nicht zurück. Ihr Pferd findet zu euch zurück, wie es die Dunadan Eldanaro gegenüber angekündigt hat. Nalas Pferd wird unruhig, schnaubt, tänzelt und weigert sich dann weiter zugehen. Auf dem Boden sind frische Blutstropfen zu sehen, die zum rechten Straßenrand führen... 5.Die Abenddämmerung schreitet weiter vorran. Riohel kehrt zur Gruppe zurück, zwei Hasen über der Schulter. Vor den Gefährten liegt noch eine gute Stunde Weg bis zum abendlichen Lagerplatz... . Vielleicht hilft der von mir noch mal dargestellte Zeitablauf weiter. Ihr als Gruppe entscheidet, was ihr tut. Was ihr tut versuche ich in meinen Spielleiterposts zu berücksichtigen. Tut ihr nichts mehr, oder das Spiel ruht eine Weile, drehe ich die Zeit weiter. Ich schreibe aber keine Übergänge. Und lege euren Charakteren keine Handlungen vor. Ihr habt euch aufeinanderzubewegt. Und euch jetzt ca. eine Stunde vor Erreichen des Lagerplatzes getroffen. Gut und richtig von Eldanaro aufgegriffen. Das tut mir leid, das du noch gedanklich woanders warst. Aber wenn es nicht vorwärts geht schubse ich ein bißchen, in dem ich die Zeit vorwärts drehe, eine Begegnung einbaue oder ein Ereignis eintreffen lasse. Das soll euch zur Inspiration dienen und hier Stillstand vermeiden.
  3. 1 point
    1. Bitte keine Beleidigungen. 2. Bitte keine unbewiesenen Anschuldigungen. Das hatten wir doch kürzlich erst. 3. Bitte die gängigen Regeln für Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung beachten, sonst wird es unverständlich. 4. Ich habe den Eindruck, dass die Details dieser Auseinandersetzung nur MaKl und Sammlerfreude betreffen und denke deshalb, dass PM, whatsapp, email, Brieftaube etc. vielleicht bessere Austauschmedien wären.
  4. 1 point
    Ihr Lieben! Vor geraumer Zeit hat unsere liebe @Perianwen diesen Artikel gefunden und im Chat zum Besten gegeben. Daher möchte ich ihn gerne auch dem Rest der Community nicht vorenthalten Wie mein lieber Mann dazu bereits sagte: Frau Partridge legt den Herrn der Ringe rein allegorisch aus. Für sie scheint wirklich ALLES, was Tolkien schreibt, eine sexuelle Komponente zu haben. Ich will nicht durch den ganzen Text gehen (Ich denke, da gibt es fähigere und begeistertere Menschen für diese Aufgabe), möchte aber doch auf ein paar Textstellen eingehen, die ich als besonders irritierend empfand: S. 81 unten ff: Dass Tolkien homosexuelle Tendenzen gehabt haben soll, war mir neu. Hat irgendjemand Informationen oder Anmerkungen dazu? Als Indiz dafür aber getrennte Schlafzimmer des Ehepaares Tolkien anzugeben erscheint mir doch reichlich weit hergeholt. Getrennte Schlafzimmer sind kaum unüblich. Außerdem darf man vermutlich, wenn der beste Kumpel heiratet, auch mal "distressed" sein. S. 184 bis 187: Praktisch das gesamte Kapitel über Frodo und Sam scheint aus einer Überinterpretation von Körperkontakt zu bestehen. Sam an Frodos Krankenbett hält dessen Hand (so wie viele das vermutlich tun würden) und verhält sich bei Frodos Erwachen "awkwardly" – auch das ist wohl zu verzeihen, wenn ein Freund dem Tod gerade von der Schippe gesprungen ist und tagelang bewusstlos im Krankenbett lag. Gleiches gilt für die Szene in Cirith Ungol. Ein Sam, der daneben steht, bis Frodo sich be- und aufgerappelt hat, würde distanziert und irreal wirken nach allem, was die zwei bisher durchgemacht haben. Sam glaubte Frodo tot – da ist es menschlich, den anderen in den Arm zu nehmen, ob mit oder ohne romantische Gefühle. S. 187 ff: Mein Lieblingskapitel! Zustimmen möchte ich, dass Kankra nicht durch ihre weibliche Unwiderstehlichkeit, sondern durch Größe und natürliche Waffen eine Bedrohung darstellt. Damit hört meine Zustimmung leider auf. Die "noticeable sexual undertones" in Kankras Beschreibung erkenne ich leider nicht – die Tatsache, dass sie Brut produziert, würde ich eher auf ihr Wesen als spinnenartige Kreatur zurückführen, deren Fortpflanzungsstrategie auf Quantität basiert. Etwa so wie die der Orks, die nun niemand als sexualisiert verstehen möchte Dazu passend: Wo sollte Kankra denn sonst hausen als in einer Höhle? Wie sollte diese denn sonst aussehen, als mit Spinnenweben behangen und verkleistert? Und womit, als mit ihren Schwertern, sollten Frodo und Sam diese sonst zerschneiden? Kommen wir zur "Vergewaltigung Kankras" und lassen uns auf Brendas Interpretation ein: Galadriels Phiole repräsentiert einen potenteren Phallus als Frodo oder Sam ihn besitzen – was macht das aus Galadriel? Spräche das nicht der Frau, die später im Artikel mit Venus und Jungfrau Maria verglichen wird, eine überragende, ja "unmenschliche" Männlichkeit zu? Weiterhin wird die ernstliche Verletzung Kankras durch Sam dem Erreichen des gemeinsamen Orgasmus gleichgesetzt. Betrachtet man die Textstelle fällt auf, dass erstens der besagte Orgasmus etwa zur Mitte des Kampfes stattfindet. Wie lassen sich dann die Kampfhandlungen danach interpretieren? Liebevolles Nachspiel? Zweitens ist der Kampf damit nicht entschieden (so wie Partridge impliziert, denn Kankra zieht sich nicht nur zurück, sondern setzt danach wieder zum Sprung an, "this time to slay and then rend"), sondern wird erst durch das Einsetzen der Phiole beendet. D.h. Galadriels potenterer Phallus beendet Sams und Kankras sexuelles Intermezzo. Niemand möchte sich das jetzt bildlich vorstellen. Zuletzt stellt sich dann noch die Frage: Was ist eigentlich Frodos Rolle während dieser Szenerie? S. 192: Leider gibt Brenda keine Textstellen an, die belegen würden, dass Eowyns Wunsch zu kämpfen auf ihrer unglücklichen Liebe zu Aragorn beruht. Kann mir jemand sagen, wo sich das finden lässt? Verwunderlich ist zuletzt die Auswahl der weiblichen Figuren, die im letzten Kapitel beschrieben werden. Wo ist hier Arwen, die schließlich eine der zentralen weiblichen Figuren ist? Ich bin mit Brenda wohl nicht einer Meinung. Ich muss allerdings gestehen, dass ich auch nicht mehr ganz firm bin, was die Bücher angeht. Würde mich sehr freuen zu hören, was ihr für Ideen, Anmerkungen oder Bestätigungen bezüglich dieses Interpretationsansatzes habt.
  5. 1 point
    und wie geht das mit dem zuviel Käse? Zuviel Käse gibts doch gar ned! *whohooo*
  6. 1 point
  7. 1 point
    ok also der preis für die ringe sind je stk. (neu) 89,90€ gibt es auch zu kaufen in echtsilber somit nichts seltenes und naja die waffen sind mehr wert wie 189,80€ was hättest du gerne dafür kannst dir ja meine liste einsehen lg
  8. 1 point
  9. 1 point
    Alwis sagt Herzlichen Dank und schickt Euch einen Barren Gold und Silber aus seinem Berg
  10. 1 point
    I know, right? #alternativezitate
  11. 1 point
    Ist der isildur helm aus der ersten oder zweiten Auflage? und ist der vollständig?
  12. 1 point
    Na, was Tolkien mit Sam und Kankra bewirken wollte, wissen wir ja jetzt (Entschuldigt das Insider-Offtopic, ich konnte es mir leider nicht verkneifen.) Mal abgesehen von der inhaltlichen Diskussion: Ich bin ein bisschen erstaunt über den Umfang der Arbeit. Wird das eine Art Facharbeit? Ansonsten scheint mir das sehr viel Arbeit für eine einzige Schulaufgabe zu sein
  13. 1 point
    Das ist bei einem Charaktervergleich doch gar nicht deine Aufgabe... Du beschreibst die Szene aus dem Buch, dann die entsprechende aus dem Film, und dann arbeitest du die Unterschiede/Gemeinsamkeiten raus. Du solltest natürlich erwähnen, dass es sich um zwei verschiedenene Interpretationen der gleichen Figur handelt. Aber man muss ja nicht die ganze Lebensgeschichte von zwei Passanten in der Fussgängerzone kennen um sie miteinander zu vergleichen... Andersrum: Ist die Darstellung der Figuren im Film gelungen. Das Gelingen einer Verfilmung hängt von viel mehr Faktoren ab. Also sollen wir deine Arbeit machen? Liste doch mal auf, welche Unterschiede dir aufgefallen sind, und dann geben wir unseren Senf dazu ab, bzw. weisen dich auf Punkte hin, die du übersehen hast. Ob ein Roman verfilmbar ist, hängt doch von ganz anderen Dingen ab, als von der Charakterdarstellung: Visualisierung, Manpower, Budget.
  14. 1 point
    Bisher gehen bei mir alle vier Termine