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Ruhmeshalle

  1. Thuringwethil

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  1. 2 points
    Es tut mir leid, scheinbar kann ich einfach keine kurzen Posts machen Vielleicht sollte ich anfangen, Zusammenfassungen zu meinen Beiträgen zu liefern... "Nala erzählt Garwulf ihre Geschichte und wie sie zur Gruppe kam, dabei trinken sie Tee"
  2. 1 point
    Kann ich den Hund behalten? Bitte, bitte, biiiiiitte?
  3. 1 point
    Klar, kein Ding. Bin jetzt auch aus der Arbeit und dem anschließenden urlaub zurück, kann also wieder aktiver mitmachen.
  4. 1 point
    In den Orkhöhlen Eofor und Sullir erschlugen die letzte Bestie, die versuchte aus der Tür zu flüchten um Verstärkung zu rufen, oder einfach um die eigenen Haut zu retten. Der Kampf war genauso schnell vorbei, wie er begonnen hatte. Die Orks waren zu überrascht gewesen um richtig zu reagieren und waren schnell überrumpelt. Einen Moment lang lauscht der Breeländer in die Stille, abwartend ob er Verstärkung hörte, während sein Blick in Richtung der Käfige schweift. Zum ersten Mal nimmt er die beiden Gefangenen wahr, die regungslos in den Zellen lagen. Sie waren doch nicht etwa zu spät? "Könnt ihr einen Schlüssel für die Käfige sehen?" Er bückt sich zu dem Ork, der ihm am nächsten liegt um ihn zu durchsuchen.
  5. 1 point
    In den Orkhöhlen Dunkel schlängelt sich der Gang schier unendlich durch die Höhle, immer tiefer hinein. Wie viel Zeit wohl schon vergangen war? Es kommt dem Schmied vor, als seien sie schon ewig unterwegs. Er hat in der Dunkelheit nicht nur die Orientierung, sondern scheinbar auch jegliches Zeitgefühl verloren. Er schätzt, dass sie nicht länger als eine, höchstens zwei Stunden unterwegs waren. Wie tief hinein können diese Gänge noch führen? Außer dem leisen Knirschen ihrer Sohlen dringt kaum ein Geräusch an seine Ohren. Die Luft schien immer modriger zu werden und es roch nach ... Erdbeeren? Plötzlich hatte er das Gefühl, der Geruch von Erdbeeren kroch seine Nasenhaare herauf. Und sofort fiel ihm seine Mutter ein, die ihm im Sommer immer eine Schüssel mit einem Klecks Sahne angerichtet hatte. Gemeinsam setzten sie sich dann an den Baum, direkt neben den Stall und hatten den Pferden zugesehen, während sie die kleinen Köstlichkeiten genossen. Er versuchte sich ihr Gesicht vorzustellen, es war schon so lange her, seit er sie das letzte Mal gesehen hat. Ihr wildes Haar und das Lachen. Ein herzliches Lachen, dass einem sofort aufheitern konnte, egal wie schlecht es einem ging. Und da hörte er es plötzlich. Aber es war anders. Kratzig, bösartig, und es schien nicht von Freude her zu rühren. Sofort wandert sein Hand zu seinem Schwert, dass er wieder in die Scheide gesteckt hatte, um seine Hände frei für die Lampe zu haben. Leise flüstert er seinen Gefährten zu "Habt ihr das gehört?"
  6. 1 point
    Im neuen Lager Nala ist selten so offen wenn es um ihre Vergangenheit geht, doch Garwulf gegenüber erzählt sie einfach frei von der Leber weg. Von den guten, wie auch den schlechten Ereignissen und er scheint sie zu verstehen und mit ihr zu fühlen. Sie spürt eine ungeahnte Verbundenheit mit diesem Mann, den sie noch vor wenigen Stunden gar nicht gekannt hat. Auch er hat harte Zeiten hinter sich und steht für das ein, woran er glaubt. In seinen Augen sieht sie Wärme und Verständnis, aber kein Mitleid und das ist sehr angenehm. Sie will sich nicht als Opfer oder als armes Lämmchen sehen, sondern als jemanden der das Leben eben nimmt wie es kommt und versucht das beste daraus zu machen. Sie legt den Kopf schief als er ihr erklärt was er mit dem Klang ihres Namens verbindet und ihr Blick driftet dann an ihm vorbei in weite Ferne. Diese Weiten, unendliches Grün, sanfte Hügel und gerade Pfade auf denen sich ein Pferd strecken und weit ausholend galoppieren kann. Manchmal vermisst sie ihre Heimat so sehr, dass es weh tut und dann denkt sie doch wieder, dass sie das wichtigste genau hier hat. Freunde, Familie und eine Aufgabe. Es tut ihr leid, als sie merkt, dass sie mit ihrer letzten Frage wohl einen wunden Nerv getroffen hat. Wie dumm von ihr, ein Familienvater würde wohl kaum so lange von Heim und Herd entfernt bleiben und allein Orks jagen gehen. Er scheint keine Wurzeln mehr zu haben und keine Nachkommen die ihn halten, weshalb er sein Leben in den Dienst an einer Sache gestellt hat. Und sicher ist ein solches Leben nicht gerade ideal um eine Frau zu finden und Kinder zu bekommen. Sie will sich schon entschuldigen, doch er redet weiter, von Nachbarskindern die er gehütet hat und einer besonderen, an die er sich gut erinnert. Ihre Beschreibung ähnelt ihr selbst, als sie noch klein war und ein bisschen hofft sie, dass Trotz all dem Kummer, auch ihre Eltern ein klein wenig stolz auf sie sein konnten. „Gerne“ meint sie als er den Tee lobt „meine Großmutter kannte Mischungen für jeden Anlass von einem aufgeschürften Knie bis zu einer schweren Geburt. Und immerhin kann ich so etwas zum täglichen Leben in unserer Reisegruppe beitreten“ meint sie und zuckt mit den Achseln als sei all das nichts besonderes. Garwulf spricht weiter, es ist angenehm sich mit ihm zu unterhalten. Das Feuer wärmt beide, sie können über die Gruppe und die Verwundeten wachen und es wird ihnen nicht langweilig, sodass sie die Müdigkeit im Zaum halten können. Doch als er sie dann fragt, ob es in ihrem Leben noch jemand besonderen oder gar Kinder gibt, schleicht sich zum ersten Mal eine kleine röte auf ihre Wangen und sie sieht kurz nach unten. „Wisst ihr, in meinem Dorf gab es viele junge Männer aber sie haben mich einfach nicht interessiert. Sie alle kamen mir einfältig und eingebildet vor und mit Erwartungen die ich nicht erfüllen konnte oder wollte. Ich hatte mich schon halb damit abgefunden eine dieser alten Vetteln zu werden, die nie einen Ehemann abbekommen haben und als schrullige Tanten am Rande des Dorfes leben.“ meinte sie und dann wird ihr Blick auf einmal weicher, fast verträumt. Das wilde und kämpferische fällt ab wie die harte Schale einer Knospe und darunter scheint etwas weiches, liebevolleres hindurch. „Aber dann auf unserer Reise hat sich uns jemand angeschlossen und er ist so anders, er kümmert sich um andere bevor er an sich selbst denkt, er prahlt nicht oder spricht schlecht über andere um selbst besser da zu stehen. Er hat eine Stärke, die nichts mit körperlicher Kraft zu tun hat, sondern aus seinem Inneren kommt. Er ist wie ein großer, fester Baum mit Wurzeln ganz tief in der Erde und egal wie sehr der Sturm an ihm rüttelt, er bietet Schutz und Stabilität. Ich selbst bin...mehr wie ein Feuer, ich rege mich auf und ich schimpfe laut und bin mal wütend, mal stur, mal traurig und wahrscheinlich alles innerhalb einer Unterhaltung“ sie schüttelt den Kopf über sich selbst, sie kennt ihre Schwächen nur zu gut. „Er nimmt das alles gelassen und ruhig hin und seine Ausgeglichenheit färbt auf mich ab, stabilisiert mich und lässt mich tief durchatmen ehe ich etwas dummes tue oder sage. Egal wie schlimm es um die Gruppe stand, wie hart die Zeiten waren, Kälte, Hunger, Kämpfe – er sieht mich an und es ist wie nach Hause kommen, zu wissen alles kann wieder gut werden“ meinte sie und dreht dann den Kopf in Richtung der Berge. „Er ist jetzt mit den anderen dort in diesem Berg um diese Mörder zu jagen und die Halblinge zu retten...“ sie schluckt schwer und zwingt sich nicht mehr dorthin zu blicken. „Ach und er ist Schmied, daher mag ihn mein Bruder!“
  7. 1 point
    Zeit für Gartenzwerge!
  8. 1 point
    Der gesuchte Ort ist Balestrand in Norwegen. Das auffällige Gebäude ist das Kviknes Hotel. Ich bin eher durch Zufall über eine Tourismus-Website darauf gestoßen.
  9. 1 point
    Zeit das dieses Spiel mal endlich rauskommt....
  10. 0 points
    Nein. Sorry, aber der Zug ist abgefahren. Aus Charakterperspektive gibt es für Eldanáro zumindest keinen Grund, diesem Elb hinterher zu laufen. Der soll bitte in den Wäldern verschwinden und gut ist
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