Jump to content

Leaderboard

Popular Content

Showing content with the highest reputation since 10/29/2022 in all areas

  1. Halli hallo! Vor einiger Zeit schon, habe ich mir "die Gefährten" von Games Workshop als Miniaturen gegönnt, und sie entsprechend bemalt. Das war insgesamt eine echt ätzende Arbeit, da ich durch die vorgegebenen Farben praktisch bei jedem Gurt schauen musste, welcher Braunton das jetzt ist (da bin ich einfach zu detailverliebt). Pro Miniatur habe ich mindestens zwei ein halb Stunden gebraucht, aber die Minis haben/hatten eine tolle Qualität, keine Gusskannten usw. Also eigentlich recht angenehm zu bemalen. Es war aber insgesamt ein einmaliger (und teurer(!)) Spaß, und ich bin froh, dass ich es jetzt geschafft habe . Sie können sich jetzt auf entspanntes Leben in meinem Regal freuen Hier ein paar Bilder Mühen, entschuldigt bitte die schlechte Qualität meiner Kamera, denn die Fotos werden den Farben, Kontrasten und Details leider nicht gerecht Hier auch ein kleiner Größenvergleich, und ein Bild von hinten, denn die wunderbare Würstchenkette an Sams Rucksack muss schon irgendwie zur Geltung kommen
    4 points
  2. also mir scheint es besteht noch ein Mangel an Picknick Tischen! wenn schon denn schon
    4 points
  3. Das ist doch einfach sein Character Arc. Der König, der keiner hätte sein sollen und oftmals unfähig ist aber einfach nur versucht, das Richtige zu tun. Und innerhalb dieses Settings ist seine Rolle schlüssig und nicht unbedingt realitätsfern. Er hat mich, wenn wir bei realen Beispielen sind, oft an den römischen Kaiser Claudius erinnert. Dummheit gehört, wenn sie konsequent verpackt ist, einfach zum Leben und damit zu einer Serie dazu. Natürlich geht sowas nicht ohne Gefahren vonstatten und das war doch bereits zu Beginn allen bewusst. Und vorbereitet hat er sie auch. Sowohl in Hinsicht auf Pflichten und Normen, den man zu genügen hat als auch in eine gewisse Herrschaftsphilosophie. Das war eine nicht ganz kleine Storyline der Serie, wie man die verpassen kann, erschließt sich mir nicht ganz. Und auf welchem Planeten hängen Thronerben ihr ganzes Leben in der unmittelbaren Nähe ihrer Väter rum? Es ist sowohl im GoT-Universum als auch in unserer realen Geschichte völlig normal, dass Erben eigene Ländereien zu pflegen, oder andernorts Kriege zu führen haben. Diplomaten/Unterhändler zu töten, war ja bekanntlich schon immer ein Mittel die Massen und die politischen Eliten auf seine Seite zu ziehen...Was genau hätte das denn besser gemacht? Erst sagst du, man soll Nachfolger auf Macht vorbereiten und dann soll man sie gleichzeitig vor der Welt verstecken und bemuttern, damit sie bloß nichts lernen oder Erfahrungen sammeln, bevor man selbst hops geht? Für uns ist Kinder/Jugendliche zu schicken keine Alternative, aber im Absolutismus ist die Weltordnung einfach eine andere, in der diese Mission vielleicht immer noch riskant war, aber trotzdem nachvollziehbar. (Robb Stark startet seine Revolte mit 14/15 und Sansa ist in Staffel 1 gerade mal 12 alt. Das schien auch niemandem seltsam aufzustoßen.) Aemond war ja schließlich als direkte Verwandschaft auch persönlich vor Ort. Da nur einen Abgesandten zu schicken, macht auch nur den Eindruck, dass man das Anliegen nicht unbedingt ernst nimmt. Bevor wir uns in eine Diskussion über persönlichen Geschmack verrennen: du kannst die Serie natürlich trotzdem unterwältigend finden. Die Argumentation für diese Einschätzung ist jedoch in meine Augen nicht gerade solide.
    4 points
  4. Kennt jemand die Harry Potter-Ausgaben mit Illustrationen von Jim Kay? Als ich vor mittlerweile einigen Jahren das erste Mal in den ersten Teil dieser Ausgabe gestolpert bin, war ich sofort hin und weg. Ich kannte bis dahin nur unillustrierte Ausgaben und mir kam es irgendwie nicht in den Sinn, dass es auch illustrierte Versionen geben könnte. Ich war so verblüfft über diese simple Tatsache und fand die Illustrationen absolut fantastisch, dass ich sie noch heute liebe. Mittlerweile verschönern die ersten vier Ausgaben mein Wohnzimmer. Dieses Schmuckstück ist das Titelbild vom ersten Teil und ebenjene Illustration, die mich im Buchladen angestrahlt hat.
    3 points
  5. Am Ende dieses Posts wird sich herausstellen, ob ich mit fünfen ausgekommen bin ... Mal sehen ... > JRR und Christopher Tolkien > Haruki Murakami > Carlos Ruiz Zafón > John Irving > Elizabeth Strout > Fabio Volo > Philippa Gregory > Hilary Mantel Okay, sind ein paar mehr geworden. Aber zu den Büchern obiger Autor:innen habe ich jeweils einen besonderen Bezug oder Erinnerungen und ich mag die teilweise doch sehr unterschiedlichen Schreibstile sehr gerne.
    2 points
  6. Am besten dies dann nicht hier diskutieren, sondern in dem Thema Die Vorlage und die Serie
    2 points
  7. Auch wenn es in der Serie nicht explizit gesagt wurde, so ist es doch mehr als wahrscheinlich, dass der Meteorman Gandalf ist. Von Saruman haben wir bisher nichts gesehen. Dadurch, dass die Serie aber auch sehr leger mit ihrer Vorlage umgeht, lassen sich kaum Vermutungen anstellen, wo er sein, und in welchem Kontext er auftauchen könnte. Diesbezüglich müssen also die folgenden Staffeln abgewartet werden.
    2 points
  8. muss ja nicht Tolkien sein haste gesagt: um ehrlich zu sein hatte ich nach einem anderen Bild gesucht, auf dem auch Quoth der Rabe drauf ist, aber "Death of Rats" googeln is nix für schwache Nerven...
    2 points
  9. Ich spiele gerade wieder A Plague Tale: Innocence Damit ich anschließend das neue A Plague Tale: Requiem spielen kann:
    2 points
  10. Hallo meine Lieben, wie besprochen eröffne ich diese Runde zu unserem Projekt "Gemeinsam Tolkien Lesen - Der Hobbit". In diesem Thema besprechen wir das vierte Kapitel des Hobbits: "Über den Berg und unter den Berg / Drüber hin und unten durch / Over Hill and Under Hill" Viel Spaß bei der Diskussion
    2 points
  11. Diese Conceptart-Zeichungen wurden vorletzten Sonntag veröffentlicht. Hab sie aber erst heute gesehen: https://kotaku.com/lord-of-the-rings-of-power-concept-art-amazon-1849750333
    2 points
  12. haben im Chat die drei Gewinner ausgelost! Wir gratulieren: @Eldacar @Berzelmayr @Elenriel Melde mich bei euch wegen der Versandadresse!
    2 points
  13. wenn hier jemand seine Meinung sagt fragen wir halt gerne warum. Das ist ganz normal in unserem kuscheligen kleinen Forum. Alles gut!
    2 points
  14. Alles gute zum Geburtstag, @Torshavn
    2 points
  15. @Torshavn Mäh hat recht. Wenn ich Serien schaue, tue ich das gerne, ohne vorher zu erfahren, welche Charaktere es gibt, wie die Schauplätze aussehen, und was passiert. Hätte ich alle Informationen, die hier im Forum zu der Serie rumschwirren, gesehen, hätte ich es mir auch sparen können, die Serie anzuschauen. Deshalb war ich in den letzten Monaten seltener online und sehr vorsichtig. @Elda Viel Spaß
    2 points
  16. Gestern wurde ja der neueste Trailer zu Avatar: The Way of Water veröffentlicht (schon 18 Mio Aufrufe bisher):
    2 points
  17. Ich muss zugeben, auch wenn ich kein Fan der Filme bin, ich mag die Szene extrem gerne als Bilbo alleine loszieht und sich ins Abenteuer stürzt. Auch wenn ich das Buch schon oft gelesen habe, das erste Mal nach den Filmen war ich irgendwie überrascht, dass Gandalf Bilbo "einige Tritte in den Hintern verpassen" muss. Die Art wie PJ das verfilmt hat, hat für mich einfach so gepasst.
    2 points
  18. Orkenspalter macht zusammen mit anderen D&Dyoutubern eine Reihe von Videos gesponsert von WotC zum Thema 'D&D für Anfänger' (speziell für neue SpielleiterInnen):
    2 points
  19. Um ganz ehrlich zu sein verstehe ich nicht ganz was es bringen soll, wenn wir die Beschreibungen raussuchen. Ich habe das Gefühl, dass es zielführender - und am Ende sogar schneller - wäre, wenn du selber was suchst (da wir nicht wissen wie viel Detail du brauchst, was du dir künstlerisch zutraust etc. p.p.). Du müsstest ja nicht mal das ganze Buch lesen: einfach irgendwo aufschlagen, querlesen bis eine Landschaft beschrieben wird, wenn dir das taugt: tschakka! Wenn nicht: gleiche Übung noch mal. Viel Spass dabei!
    2 points
  20. Hier der Talk der Deutschen Tolkiengesellschaft (DTG) zur ersten Staffel:
    2 points
  21. Auf www.stonewars.de findet sich eine Anleitung wie man sich kleine Lego Modelle bauen kann um die Geschichte der Gefährten nachzuerzählen: Es sind sehr gelungene kleine Vignetten (vermute man könnte dazu Szene sagen) die die Geschichte der Gefährten erzählen. Unten auf den verlinkten Seiten findet man weitere Infos und ein Interview mit den Leuten die es zusammengestellt haben! Schön brav vorbeischauen! (Quelle: Die Bilder sind stonewars.de) Die beiden Teile kann man sich genauer ansehen: https://www.stonewars.de/mocs/lego-herr-der-ringe-die-gefaehrten-teil-1/ (von Hobbingen bis zur Wetterspitze) https://www.stonewars.de/mocs/lego-herr-der-ringe-die-gefaehrten-teil-2/ (von Bruchtal nach Amon Hen)
    2 points
  22. Die ganze Sache mit dem Mithril hat mich auch gewissermaßen überrascht. Also dass es überhaupt aufgegriffen wurde, da Mithril, wenn auch weit entfernt von Bedeutungslosigkeit, nicht gerade ein Kernaspekt irgendeiner der Erzählungen des zweiten Zeitalter, oder überhaupt irgendeines Zeitalters ist. Wie du schon sagtest hat es etwas mit der Gründung Eregions zu tun, ist ansonsten aber schlicht ein Ressource. Eine extrem wertvolle und nützliche, aber eine Ressource nichtsdestotrotz. Aus dem Herrn der Ringe und dem Hobbit kennen wir es quasi nur noch als interessantes "Gimmick". (Auch wenn das noch ein paar andere Gründe hat.) Da Mithril an einigen Stellen erwähnt, und für einige Werkzeuge und Instrumente verwendet wird sowie scheinbar magische Fähigkeiten unbekannten Ursprungs besitzt, macht es eigentlich zu einem äußerst dankbaren Angriffspunkt für eine Serie, die sehr leger mit ihrer Vorlage umgeht und in der sich maßgeblich um magische Objekte aus Metall drehen soll. Von daher war das Einbinden von Mithril in den Plot im Grunde eigentlich ein ziemlich intelligenter Schachzug der Serienschreiber, da es ihnen eine Vielzahl möglicher kleinerer Erzählstränge eröffnet, die die Lore nicht allzu sehr tangieren, da Letztere nicht sehr präzise ist, was besagtes Metall angeht. Mit solchen Erzählsträngen kann man dann aber auch nicht hantieren, wie es einem gerade passt. Und an dieser Stelle haben die Schreiber es in meinen Augen schlichtweg etwas verhauen. Anstatt die Vorlage dazu zu verwenden, ein paar Erklärungen zu schaffen, wo man bisher keine gefunden hat, oder anderweitig eine beschränkte Nebenhandlung zu eröffnen, wird es zu einem unumgänglichen Gegenstand der Serie unter Eröffnung nicht nur einer Nebenhandlung, sondern einer existenziellen Bedrohung für die elbische Zivilisation Mittelerdes, die zwischenzeitlich zum Fokus der Serie zu avancieren scheint. Das Ganze dann wiederum aufbauend auf einem völlig aus der Luft gegriffenen Mythos um Silmaril und einen epischen Kampf zwischen Balrog und Elb, blähte das de facto "Gimmick" jenseits aller Proportionen auf. Hätte man sich hier weniger Arbeit gemacht, hätte die gesamte Serie in meinen Augen davon schon eine ganze Ecke profitiert. Dass Mithril dann auch noch offenbar wichtigster bzw. unverzichtbarer Bestandteil der Ringe wurde, machte das dann auch nicht besser. Ein obskures Metall wird zur eierlegenden Wollmilchsau des Kontinents...
    2 points
  23. Zelynda überlegt bei Calasilyons Worten kurz, doch ehe sie antworten kann, tritt der andere Elf, Tavarion auf sie zu. Sie wirft Calasilyon zur Antwort nur einen Blick zu und nutzt ihre magischen Fähigkeiten für eine etwas diskretere Antwort. [Erwachter Geist] Zu Tavarion gewandt, lächelt sie - scheinbar gezwungen - und antwortet: "Ja, wir haben leider nicht viel herausbekommen. Aber ich denke, die Zwerge hier werden die Situation im Griff haben. Wir sollten uns abreisefertig machen. Der Weg ist noch weit."
    2 points
  24. Buchmesse liegt hinter mir. War sehr schön mal wieder, wenn auch anstrengend. Bin also wieder regelmäßig hier. Wir können gerne weiter machen... bevor Ende November das Weihnachtsgeschäft anfängt. Mal schauen wie weit wir kommen...
    2 points
  25. Folge 10 war ein ziemlich gelungener Abschluss der ersten Staffel. Am Anfang habe ich noch etwas mit der Serie gehadert, vor Allem aufgrund der zeitlichen Aufteilung, die den Charakteren nicht die Zeit gibt sich zu etablieren, wie es vergleichbare in GoT konnten. Dass man, kurz nachdem man das Gefühl hatte, in die aktuelle Situation eingetaucht zu sein, mehrere Jahre nach vorne geschickt wurde, hat diesen Effekt in meinen Augen manchmal sogar noch verstärkt. Insgesamt haben diese Folgen jedoch trotzdem ein brauchbares Fundament für die letzten gelegt, die mich zunehmend ähnlich ansprechen, wie Game of Thrones, wenn auch noch lange nicht in dem gleichen Maße, aber es kommt in zumindest vergleichbare Größenordnungen. Die Serie ist in meinen Augen gewissermaßen mit jeder Folge etwas "erwachsener" geworden (Wenn auch nicht undbedingt linear und Folge 6 lassen wir mal außen vor). Dass sich Folge 10 eher um den Entscheidungsprozess gedreht hat, ob nun überhaupt ein Krieg geführt oder nicht, und wenn ja wie und unter welchen Umständen, war eine willkommene "Abwechslung" von einem, von mir bereits antizipierten sich an die Kehle Springen der Parteien. Man muss dazu sagen, dass ich die Buchvorlage nicht gelesen habe. Der (in der Serie) ungewollte und tragische Tod Lucerys' durch Vhagar und die offensichtliche Reue Aemonds über die eigene Miskalkulation, und die Unfähigkeit seinen Drachen zu kontrollieren als ungeplanter Ursprung, der in Staffel 2 sicherlich folgenden Eskalation des Konflikts, hat mir äußerst gut gefallen. Etwas mehr Unglück und etwas weniger Kalkül sind doch ab und ein netter Twist. Da schließe ich mich @LebhafterFrühling dementsprechend an. Ich freue mich nach der Folge jedenfalls mehr auf Staffel 2 als davor. Ich würde es nicht wirklich als Cliffhanger bezeichnen. Jeder weiß, was nun passieren wird, und dass die Mission nicht rund laufen würde, dürften viele im Gefühl gehabt haben. Die Art und Weise, wie das Ganze schief ging, war dann doch schon überraschend. Er hätte gefangen genommen oder schlicht nur verletzt werden können, doch dass er sang- und klanglos in der Luft zerissen wird, lag jetzt nicht gerade in der Luft. Rhaenyra hat in dieser Folge vielleicht nicht unumwundenes Genie gezeigt, jedoch schon einiges an Rationalität und Berechnung. Wo würdest du festmachen, dass sie sich offensichtlich dumm verhalten, bzw. dumme Entscheidungen getroffen hat?
    2 points
  26. Ich verstehe leider nicht was die Person mir sagen will. Aber was weiß ich schon, ich steh ja auch auf Grammatik die Sinn ergibt und korrekte Rechtschreibung.
    1 point
  27. So! Nachdem ich hier nun mitgelesen habe, wie sich diverse andere Leute an dem wunderbaren 1. Kapitel des Hobbits erfreuen, habe ich mir nun auch das Buch geschnappt. Das geht ja nicht an, dass ich mir das entgehen lasse Ich liebe das erste Kapitel. Die Gründe wurden nun schon mehrfach erwähnt: Es ist unglaublich fantastisch erzählt, wie plötzlich ferne Abenteuer in einer beschaulichen Höhle des Auenlands Einzug erhalten. Wenn ich dieses Kapitel lese, kichere ich immer fast ununterbrochen. Neben den bereits erwähnten Stellen liebe ich auch die Szene, in der sich Bilbo an Gandalf erinnert: "Not the Gandalf who was responsible fo so many quiet lads and lasses going off into the Blue for mad adventures? [...] Bless me, life used to be quite inter- I mean, you used to upset things badly in these parts one upon a time." ("Doch nicht der Gandalf, der es auf dem Gewissen hat, dass so viele brave Burschen und Mädchen einfach ins Blaue gingen, verrückte Abenteuer zu erleben. [...] Der Himmel sei mir gnädig, so ein Leben schien aber - ich meine, Ihr habt in dieser Gegend allerhand angerichtet.") Man sieht Bilbo vor sich, wie er sich an all das Spannende von damals erinnert, nur um sich plötzlich wieder daran zu erinnern, dass er ja ein anständiger Hobbit ist und mit so etwas bitteschön nichts zu tun haben möchte. Ich finde es außerdem immer wieder aufs Neue faszinierend, wie gut gefüllt Bilbos Speisekammern sein müssen. Klar, er ist ein wohlhabender Hobbit. Dennoch habe ich großen Respekt davor, wie er vierzehn unangekündigte Mäuler mit zwei Mahlzeiten und einem Frühstück versorgen kann. Ich meine - alleine die Menge an Eiern, die für so ein Frühstück nötig sind
    1 point
  28. Als Freund der Zauberflöte bin ich schon neugierig auf diesen Film:
    1 point
  29. Den Machern sei dank, sind auch einige gute Schauspieler dabei...
    1 point
  30. Ich wusste nicht wohin damit, aber meine Güte... Das wird Grossartig
    1 point
  31. Ich empfehle Ithilien (Kapitel Of Herbs and Stewed Rabbit). Diese quasi mediterrane Landschaft, bevor es dann unangenehm wird, habe ich schon immer gemocht. Oder der Wasserfall und verbotene Weiher in den nächsten Kapiteln. Man sollte mal alle darin erwähnten Kräuter zu einer Grünen Soße verarbeiten.
    1 point
  32. na ev. hat ja wer sowas gerade rumliegen! Wenn es für ein Projekt ist bitte noch gleich die Quellenangabe nicht vergessen. Sonst hilfts ja nix
    1 point
  33. Wir sollen dir also das Lesen abnehmen? Sorry, aber du machst es dir hier tatsächlich ein bisschen zu leicht.
    1 point
  34. Es war ein Moderationshinweis und betrifft nur die Moderation und die zitierte Person. → zurück zum Thema bitte.
    1 point
  35. Och schade! Ich mochte Henry sehr als Witcher. Das wird ne Umstellung!
    1 point
  36. Es gibt sicherlich so viele Definitionen von Kunst wie es Menschen gibt, aber deine Herangehensweise ist schon ziemlich ungewöhnlich. Wenn du das Buch liest, sollte deine Imagination dir genug Ansätze für eine malerische Umsetzung geben. Es bringt doch nix, wenn wir unsere Sichtweise schildern, das ist nichts weiter als ein verwässernder Umweg - ähnlich dem Stille-Post Spiel, wo die ursprüngliche Nachricht immer mehr verfälscht wird, je öfter man die Rezeption des jeweiligen Vorgängers weiterträgt. Also, nimm dir das Buch und lies es selbst und dann solltest du genug Inspiration finden. Wenn nicht, dann ist es vielleicht das völlig falsche Thema für dich.
    1 point
  37. HInsichtlich Galadriel habe ich oben ja schon einiges gesagt. In der Vorlage ist sie bereits verheiratet (ebenso in der Serie), doch mit Celeborn zusammen und bekommt noch vor der Gründung Eregions eine Tochter. Letztere fehlt bis jetzt vollkommen. Die Galadriel in der Vorlage ist wie bereits gesagt jemand der Reiche führt, Strategien entwickelt und vorausschauend plant. Dies tat sie sowohl in Eregion als auch in Lórien, wo sie noch vor Herstellung der Ringe hinzog. In der Serie ist sie geradezu besessen von der Jagd nach Sauron. Auch in der Vorlage ist sie in gewisser Weise besessen - aber anders. Es verlangt sie nach unabhängiger Herrschaft. Sie will Königin sein und ein eigenes Reich nach ihrem eigenen Ermessen regieren. Interessanterweise scheint die Gesellschaft der Eldar in der Vorlage sehr patriarchalisch zu sein: Sämtliche Herrscher sind Männer und Frauen spielen in der Thronfolge (im Falle gewaltsamer Tode) keine Rolle. IIRC in UT spricht Tolkien in einer Fassung an, dass dies eine zentrale Motivation Galadriels, Aman zu verlassen (auch vor Feanors Revolte) war, da sie in Aman keine Möglichkeit sah, diesen Traum dort jemals zu verwirklichen. In Beleriand ist dies noch nicht soweit - hier teilen ihre männlichen Verwandten das Land unter sich auf. Im Zweiten Zeitalter kann sie ihren Traum erstmals in Eregion umsetzen (zumindest teilweise), und später noch in Lórien (mit Unterbrechungen). Interessant ist es, dass sie niemals explizit und eindeutig als "Königin von Lórien" oder "Königin von Eregion" bezeichnet wird. Dies mag man als Hinweis sehen, dass die gesellschaftlichen Normen und politischen Strukturen der Eldar hier immer noch große Probleme mit einer dezidierten und auch so unmissverständlich benannten weiblichen Monarchin haben könnten. Dass sie später in Lórien im 3. ZA in Lórien den Titel einer "Herrin" verwendet, mag als Konzession hieran zu sehen sein, da sie dann dem Titel nach keine Königin war, auch wenn sie alle Befugnisse einer solchen ausübte. Einen ähnlichen Sachverhalt mit Normen und Titeln haben wir im Gondor der Truchsesse. Insofern ist Galadriel in der Vorlage schon eine Rebellin, indem sie die gesellschaftlichen Normen der Eldar herausfordert. Zusätzlich beschreibt Tolkien sie auch - zumindest in Aman in ihrer Jugend - als große Athletin. Auch letzteres scheint besonders zu sein - zumindest bedeutend genug um es herauszustellen. Auch dies deutet darauf hin, dass sich sowas normalerweise für Elbinnen nicht schickte. In der Serie ist Galadriel auch recht rebellisch und unkonventionell - insofern ist dieses Grundthema wiedergegeben. Wie dies umgesetzt wird (d.h. wie und warum sich dies zeigt), hat mit der Vorlage allerdings ausser den Namen nicht allzuviel zu tun. Hier klaffen die Serie und die Vorlage mMn schon meilenweit auseinander. Es mag sein, dass dies in einer modernen Fernsehserie, die viel von Action und Drama lebt, dies nicht darstellbar wäre. Dies wäre wiederum das Eingeständnis, dass das Thema in einer Serie (und wahrscheinlich auch einem Film) nicht halbwegs vorlagengetreu umsetzbar ist. Hinzu kommt der Korpus des nutzbaren Vorlagenmaterials.
    1 point
  38. Der Link funktioniert nicht aber ich nehme mal an, dass es um diese Grafik ging.
    1 point
  39. Hier noch mal ein abschließender Vergleich zwischen HotD und RoP auf google trends: https://trends.google.de/trends/explore?date=today 3-m&q=rings of power,house of the dragon
    1 point
  40. Im Kapitel Eddard III erreichen der Lord von Winterfell und seine Begleiter Hohenehr https://www.fanfiktion.de/s/608d67c00000cccd1b9e5972/41/Gondor-hilft-Westeros-Band-2-Der-Sohn-des-Feuers https://archiveofourown.org/works/31022930/chapters/107370837
    1 point
  41. Hallo! Leider bin ich noch immer etwas im Zeitverzug bei den Kapiteln und komme erst jetzt mit dem zweiten Kapitel zum Ende. Das zweite Kapitel beginnt mit einem erleichterten Luftholen: Zum Glück ist der Spuk vorbei, jetzt kann ich erst mal in Ruhe die Küche aufräumen. Die trügerische Ruhe wird jäh unterbrochen durch den Auftritt Gandalfs, der etwas tut was er später (im Film) als „a little nudge out of the door“ beschreiben wird. Der Begriff des „Nudging“ ist ja zur Zeit etwas populär, doch geht Gandlfs Verhalten wohl über das hinaus, was man heutzutage im politischen Kontext damit verbindet. Gandalf lässt im Grunde keine Wahl: „No time for that! … No time for that either!“. Unterschied Buch/Film: Bilbo rennt im Film kurzentschlossen von alleine los, Gandalf ist nicht dabei. Die Geschwindigkeit, mit der Bilbo nun von Hobbiton nach Bywater flitzt, zeigt an, dass es jetzt so richtig mit der Handlung losgeht. Besonders schön für Hobbitfreunde: Die erstmalige Erwähnung des bekannten Gasthauses „The Green Dragon“. Also zieht die Reisegesellschaft los. Die Geographie dieser Reise ist im „Hobbit“ nicht so präzise ausgebildet. Es werden alte Burgruinen mit einem „evil look“ erwähnt. Meiner Meinung nach ist es müßig, sich zu überlegen, um was für aus dem „Herrn der Ringe“ inklusive Anhängen bekannte Bauwerke es sich handeln könnte. Die Welt des „Hobbit“ war zur Zeit seiner Abfassung noch nicht explizit als „Mittelerde“ definiert. Die Landschaftsbeschreibung mit den „böse“ aussehenden Ruinen soll nach Kinderbuchart einfach nur eine „abenteuerliche“, vielleicht auch „gruselige“ Stimmung verbreiten, so wie auch der Umstand, dass es in diesen Gegenden keine guten Gasthäuser mehr gibt. Man verlässt also die „Zivilisation“ und begibt sich in die „Wildnis“. Eine nähere geographische Vorstellung hiervon bekommt der Leser nicht und braucht sie auch nicht. Zudem ist dies ja auch aus Sicht Bilbos geschrieben, der zwar Landkarten mochte und besaß, aber nur solche seiner näheren Umgebung, in die er seine Lieblingsspaziergänge eintragen konnte. Diese Distanzen überstiegen aber das Vorstellungsvermögen des bisher sehr provinziellen Hobbits. Da ist es kein Wunder, dass er keine genauere geographische Beschreibung liefert. Man stelle sich vor, ein „Landei“ kommt zum ersten Mal in seinem Leben in eine Großstadt wie Rom oder New York und soll dann einen Reisebericht schreiben. Das wird schiefgehen. Und nun wird auch noch das Wetter schlechter. Kein besonderes Vergnügen, zu Fuß kilometerweit durch den Regen stapfen zu müssen, und das noch ohne Jack-Wolfskin- oder Engelbert-Strauss-Bekleidung. Kein Wunder, dass Bilbo sich wünscht, wieder in seinem schönen Zuhause gemütlich am warmen Kamin zu sitzen und Tee zu kochen – ein Running Gag, der fast in jedem Kapitel wieder auftaucht, und jedesmal mit der Bemerkung „not for the last time!“ Der Wunsch nach einem warmen Feuer geht gründlich schief: Erst bekommt man kein Feuer an, dann stellt sich die einzige funktionierende Feuerstelle in der ganzen Gegend als Trollcamp heraus, was Bilbo leider zu spät feststellt bzw. sich dabei auch zu blöd anstellt. Ihm fehlt eben noch die Übung in Abenteuern und in den Regeln der Diebstahlskunst. Man kann natürlich auch an dem Sinn des Ganzen zweifeln, wenn die Zwerge dem Hobbit als Notrufsignal ausgerechnet die Rufe zweier verschiedener Eulenarten vorgeben anstatt von etwas Einfacherem. Dachten sie, Bilbo sei Hobby-Ornithologe? Aber natürlich ist dieser Gag für die kindlichen Leser gedacht, die an der Stelle mit den Eulenrufen sicher schon ahnen, dass das schiefgehen wird. Die sprechende Tasche natürlich auch. Und, schon an dieser Stelle vorab genannt, auch der Seitenhieb auf die „zweiköpfigen Trolle“ Die drei Trolle werden als ziemlich ungehobelte Kerle mit einem Unterschichten-Jargon vorgestellt, der in den Hörbüchern sowohl von Rob Inglis als auch von Andy Serkis genüsslich als Cockney-Englisch zelebriert wird, wie es einem Roman von Charles Dickens entnommen sein könnte. „Shut yer mouth!“ … „Lumme, if I knows! What are yer?“ Bilbos missverstandene Antwort „a burrahobbit“ klingt leider in den deutschen Übersetzungen leider nicht ganz so witzig wie das Original (ein Verbesserungsvorschlag fällt mir gleichwohl nicht ein). Schön ist auch das Wortspiel mit „alle“ und „keiner“, das von den Trollen ganz plausibel erklärt wird: „No burrahobbits, but lots of these here dwarves.“ Am Ende sind alle Zwerge gefangen und befinden sich zum ersten Mal auf ihrer Reise in einer wirklich bedrohlichen Situation, die aber – Kinderbuchfaktor! – auf humorvolle Weise gelöst wird: Ein heimlich hinzugeschlichener Gandalf betätigt sich in Bauchrednermanier als Stimmenimitator und löst einen derart langwierigen Streit zwischen den Trollen über die bevorzugte Zubereitungsart von Zwergen aus, dass die Trolle in dem ganzen Hin und Her nicht mehr auf die Uhrzeit achten und schließlich vom Sonnenlicht überrascht werden, welches sie in Stein verwandelt. (Dass sie die Sommer-/Winterzeitumstellung verpasst haben könnten, dürfte auszuschließen sein, da der Vorfall sich Anfang Juni abspielt.) Nun sind alle wieder befreit, suchen und finden den Eingang zur Trollhöhle und versuchen sie zu öffnen. Bilbo lässt sie eine Weile suchen und offenbart erst dann, dass er einen Schlüssel gefunden hat. Was soll das eigentlich? Warum lässt er die Zwerge sich erst müde suchen und platzt dann mit der Nachricht heraus? „Why on earth didn’t you mention it before?“ Und als sie dann die Elbenschwerter/-dolche finden, warum kann dann Gandalf eigentlich nicht die Inschriften lesen? Auch wenn seine Backstory (Abgesandter der Götter) erst später entwickelt wurde, wird er doch auch schon im „Hobbit“ als weise dargestellt. Da sollten doch einige grundlegende Fremdsprachenkenntnisse dazugehören. Eine weitere Frage stellt sich mir in der Trollhöhle, das ist mir gerade erst aufgefallen: Wenn doch in der Höhle Brot, Käse, Bier und Schinken aufbewahrt werden – warum beschweren sich die Trolle dann untereinander darüber, dass es ständig nur Hammelfleisch zu essen gäbe? Nun ja, wir können sie nicht mehr fragen, sie sind ja versteinert. Am Ende gibt es noch eine Art „Sneak Peek“ auf das nächste Kapitel: Man wird in ein paar Tagen nach Rivendell/Bruchtal kommen, wo Elronds Leute wohnen. Mehr wird aber nicht verraten! So in etwa die Aussage Gandalfs zu Bilbo. Na, da kann man sich ja auf ein schönes drittes Kapitel freuen!
    1 point
  42. Das einzigste was an House of Dragon gut war , war die Auswahl der Schauspieler, besonders die junge Rhaenyra aber auch die Nachfolgerin macht ihre Sache gut . Erstaunlich wie schnell man sich an neue Gesichter gewohnt. das war es aber dann auch was gut war , das Buch und was bisher gedreht wurde ist Mittelmaß. warum ich dem alten König und der Prinzessin Rhaenyra Dummheit unterstelle , ganz einfach , obwohl das nur meine persönliche Meinung ist und nichts mit dem Autor oder dem Drehbuch zu tun hat , letztere müssen sich ja fast an irgendwas halten und ersterer erfindet Charaktere wie es ihm gefällt, so den muss es mir nicht gefallen aber um es zu erklären da ich schon gefragt werde. Der König ist ein Waschlappen und Träumer , real gesehen ist es eigentlich ein Wunder das der depp überhaupt so alt wurde , sein ganzes Leben über wird seine Schwäche ausgenutzt eines Königs unwürdig , es währe ein leichtes gewesen ihn vorzeitig zu beseitigen . zur Prinzessin Rhaenyra wo man in den jungen Jahren eigentlich noch stolz sein konnte ,wie sie sich gibt samt Jugendlichen Fehlern , konnte man sich später aber dann im Erwachsenen alter mit noch mehr Fehlern und die gleichen schwachen Charakter Züge wie ihr Vater nur noch wundern über die Dummheit so irgendwann mal Königin werden zu Können ohne Krieg in der Familie.Ich kenne das Buch nicht aber ich nehme es mal schwer an das es zu diesem Krieg um die Krone kommt . ein schlauer König und eine kluge Tochter hätte sich denken Können das ein ableben des Königs und den dadurch erfolgten Wechsel der Krone nie und nimmer durch den Familiären Zustand ohne Gefahr von statten gehen kann . desweiteren ein kluger König bereitet seinen Nachfolger vor und lernt ihm wie man Macht gewinnt und wie man Macht verteidigt , Macht verdient man sich und dazu gehört es an der Seite des Königs zu sein egal ob ich den Onkel bumse oder fremde Männer , dem ist hinwegzusehen wenn ich den schon diese Fehler dulde . Aber nein man lässt seine Nachfolgerin vom Hofe ziehen oder man meint man kann einfach nach dem Tod so mir nichts ,dir nichts ,zurück kommen und sagen hallo da bin ich . Das ist Dummheit. Schwäche plus Dummheit ist es die Hand des alten Königs nicht sofort zu verbrennen nach dessen Ankündigung. danach noch sein eigenes Baby (mehr ist er ja nicht) zu so einer Mission aufbrechen zu lassen , grenzt an Träumerei und Realitätsferne es strotzt vor Blödheit . Als die Jungs da aufbrachen war mir schon klar das einer stirbt und einer einen Verbündeten mit bringt . Wie gesagt ich kenne das Buch nicht aber sollte das Buch gut sein bin ich gespannt wie aus soviel Blödheit eine gute Königin werden kann , normal kann sie das nicht überleben . Soviel zur Spannung des Buches .. sollte ich Recht haben . wie erwähnt es ist nur meine Meinung darüber und mein Urteil zu den beiden Charakteren , aber der Autor wird sich schon was gedacht haben dabei , ich im gesamten finde es nicht gut 👎langweilig und Dumm , normal schaue ich Serien die ich gut finde gerne öfters bei House of Dragon muss ich mich schon überwinden es vielleicht kurz vor der 2 Staffel nochmal zu schauen . Ringe der Macht dagegen werde ich zu 100% nochmal ansehen und sollte es in die Richtung gehen die ich vermute wird das auch öfters geschehen . so ich hoffe es klar gestellt zu haben warum ich Dummheit unterstellte, ob das jetzt vom Autor so gewollt war oder nicht , muss ja auch dumme Könige geben so stört es mich im gesamt Verlauf sehr .Da ich die andere Seite noch weniger mag ,-) . Ich weiß ja nicht wer JR Ewing kennt oder Cliff Barns aus der Serie Dallas . Diese Serie hat nicht umsonst in ihrer Zeit wohl gemerkt die Straßen leer gefegt in Deutschland Dienstag um 22 Uhr , das war nicht langweilig und man kann es immer wieder anschauen auch heute noch . Vielleicht wenn das gesamt Buch verfilmt wurde alle Staffeln fertig sind sehe ich das anders , momentan gibt mir die erste Staffel überhaupt nichts . In Betracht von der langen Zeit was die erste Staffel so überfliegt ist reichlich wenig passiert , eine ziemlich schwache Epoche anscheinend ,außer Bumsen scheinen die früher in Westeros nicht viel gemacht zu haben , zumindest wenn man bedenkt was in der Staffel erzählt wurde … es fehlen neben Stränge. Ringe der Macht hat ähnliche Schwächen , auch hier wird viel Zeit übersprungen und wenig fertig erzählt oder überhaupt erwähnt , schade das nicht versucht wird eine Dimension dessen zu verwirklichen.Die Serie hat vermutlich hier aber zwei große Hürden einmal die Rechtliche Seite , und die andere war wahrscheinlich Corona bedingt , anders kann ich mir die leblose erste Staffel nicht erklären, wenn ich an Moria denke sieht so ein blühendes KaZaHd dûm aus ? letzteres wird hoffe ich in der 2 Staffel kein Thema mehr sein . Ich werde bis dato kein Freund mehr von der 1 Staffel House of Dragon .
    1 point
  43. Das Thema "Mithril" ist auch interessant. In den bisherigen Folgen ist das nicht - wie in der Vorlage - "einfach" nur ein Metall mit besonderen Eigenschaften (v.a. sehr leicht und gleichzeitig hart und widerstandsfähig und entwickelt nicht wie normales Silber eine Patina), In der Serie werden hierzu noch mystische Eigenschaften addiert, welche das Schwinden der Elben aufhalten können. Damit dies funktioniert, wird noch die legendäre Geschichte mit dem Elbenkrieger, Silmaril-Licht und Balrog erfunden. Letzteres (also das Hinzufügen eigener Ideen) ist angesichts des sehr groben Rahmens der Vorlage natürlich notwendig, nur stellt man sich die Frage, wozu diese konkrete Entscheidung? Mit dem bisherigen Kenntnisstand (d.h. der ersten Staffel) ist es klar, da hier nur das Mithril die Kraft/Macht hat, das Schwinden der Elben aufzuhalten. Hieraus ergibt sich die Motivation Gil-galads (zusammen mit Celebrimbor), den ahnungslosen Elrond zu benutzen um von den Zwergen das benötigte Mithril zu bekommen. Im Grunde also eine Manipulationsgeschichte, die Gil-galad und Celebrimbor erst zugeben, als dieser Plan A fast gescheitert ist. In der Vorlage sind die Dinge - natürlich(?) - komplett andersherum: Weil sich herumgesprochen hat, daß in Khazad-dûm Mithril gefunden wurde, siedeln sich einige Noldor aus Lindon (inkl. der Elbenschmiede) überhaupt erst in Eregion (was in der Nähe der Zwergenstadt liegt) an und begründen eine enge Freundschaft mit Durins Volk. Mithril ist hier ein begehrter Werkstoff, den die Zwerge - wahrscheinlich zu einem für sie selber sehr guten Preis - liefern und so Celebrimbor & Co ein einzigartiges Rohmaterial für Metallarbeiten aller Art zur Verfügung steht. Außer den bereits oben genannten hervorstechenden Eigenschaften hat Mithril aber nichts besonderes an sich. Warum die Entscheidung zur Veränderung in der Serie getroffen wurde, wissen wir alle nicht und können nur mehr oder minder gut mutmaßen. Im Serienkanon kann diese Neuschöpfung hilfreich sein, da es die Zusammenhänge vereinfacht, dem Mithril noch einen Bedeutungsgewinn gibt, eine Begründung für dessen Besonderheit liefert und der bereits angesprochenen Zeitkompression entgegenkommt (Eregion wurde im Original Jahrhunderte vor dem Erscheinen Annatars gegründet). Es fügt noch ein bisschen Extra-Drama hinzu, auch wenn m.E. hier etwas sehr dick aufgetragen wird: Jahrhunderte haben die Elben offenbar ohne weiteres in Mittelerde gelebt - on-Screen sind keinerlei Probleme mit Schwinden erkennbar - und jetzt muss ganz plötzlich innerhalb weniger Monate die Rettung in Form eines Mithrilgegenstandes (oder mehrer) her, weil es sonst um die Elben geschehen sei. Da dies alles nur erzählt - aber nirgends gezeigt - wird, wirkt es m.E. doch ziemlich aufgesetzt um hier eine besondere Bedrohung und Motivation aufzubauen. Aufgrund des Fehlens sichtbarer Effekte verpufft das Ganze für mich als ziemlich konstruiert und unglaubwürdig (d.h. schlechtes Drehbuch).
    1 point
  44. Oh feinilein! Statistik-Kurven!
    1 point
  45. das interessiert sicher jeden... aber ja nun. wer weiss. hier ist eine Statistik der Besucher im Forum über den Zeitraum 1. Aug bis Ende Okt 2022 (also Staffel 1 mit "Vorlauf") Der Mörderpeak ist dann der 1. und 2. Sept.: Soll keiner sagen niemand mag Mittelerde
    1 point
  46. Buch ist wohlbehalten angekommen, danke fürs Ausrichten und Kümmern
    1 point
This leaderboard is set to Berlin/GMT+01:00
×
×
  • Create New...