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  1. Meriadoc Brandybuck

    Meriadoc Brandybuck

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  2. Perianwen

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  4. Kjalnaras

    Kjalnaras

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Popular Content

Showing content with the highest reputation since 05/03/20 in all areas

  1. 3 points
    Freundlich lĂ€chelt der Schmied Nala an, als sie den anderen ebenfalls ein Honigbrot anbietet und schĂŒttelt dann den Kopf. Vielleicht spĂ€ter, wenn der Appetit zurĂŒckgekehrt war. Schweigend sitzt er schließlich bei seinen Freunden, genießt die Ruhe und die Sicherheit, die diese Hallen und die NĂ€he seiner GefĂ€hrten im Kampf nach dem anstrengenden Kampf ausstrahlen. Mit einem LĂ€cheln nickt er EldanĂĄro zur BegrĂŒĂŸung zu und ihm fĂ€llt sofort auf, wie ernst der Elb wirkt. Im Nu fĂ€llt das LĂ€cheln in sich zusammen, als der Noldo davon berichtet die Gruppe verlassen zu mĂŒssen. Eben erst hatte Gror sich von der Gruppe getrennt und nun sprach EldanĂĄro davon, dasselbe zu tun. Der Elb war ein besonnener ReisegefĂ€hrte gewesen, der Schmied hatte sich gerne auf den Rat des Elben verlassen und auch im Kampf war er stets an seiner Seite gewesen. Es war gewiss die Entscheidung des Elben, und niemand von der Gruppe konnte ihm vorschreiben, wie er sich zu entscheiden hatte. Und auch wenn dem BreelĂ€nder der Abschied schwer fallen wird, versucht er nicht die Meinung seines Freundes zu Ă€ndern - er kann sehen, dass er sich davon nicht mehr abbringen lĂ€sst. "Ich wĂŒnsche dir eine sichere Reise, und ich hoffe wir sehen uns bald wieder". Sagt der Schmied leise, ohne das er es schafft seine EnttĂ€uschung zu verbergen. Er weiß, dass er ihn vermutlich niemals wiedersehen wird.
  2. 3 points
    BuchhintergrĂŒnde mal weiter ausgeholt ^^ Elben und Zwerge haben sich in der Vergangenheit gut verstanden, wenn auch grĂ¶ĂŸtenteils neutral bis misstrauisch beĂ€ugt. Allerdings hat sie die Liebe zum Handwerk - erst Recht zu schönen Gemmen- geeint. Zumindest Zwerge und Noldor. Das hat sich allerdings mehr oder minder fĂŒr die nĂ€chsten Generationen erledigt, als ein paar unschöne Dinge vorfielen. Zuerst in Nargothrond unter Finrod und spĂ€ter dann in Doriath unter Elu Thingol und dann noch spĂ€ter an den HĂ€fen mit der guten Elwing. In Nargothrond haben die Zwerge aus Nogrod ursprĂŒnglich die Nauglamir abgegeben als SchmuckstĂŒck fĂŒr Finrod Felagund. Das SchmuckstĂŒck war schwer von der Masse an Edelsteinen und Edelmetallen, soll aber dennoch leicht um den Hals des TrĂ€gers gelegen und dessen Schönheit und Anmut erhöht haben. Problem war nur, dass Finrod, der mit allem und jedem ja irgendwie zurecht zu kommen schien, wenn man einige seiner Cousins und fiese Wölfe mal ausnimmt, ja nun verstarb. Danach blieb sie recht lange dort, auch als der Drache Glaurung die Höhlen nach der Vernichtung und Vertreibung der dorigen Bevölkerung schließlich fĂŒr sich einnahm. SpĂ€ter hat dann , nach Glaurungs Ende, Hurin - ein Mensch- die Kette von dort aufgeklaubt und ging nach Doriath. Die unschönen Kleinigkeiten des GesprĂ€ches zwischen ihm und Thingol - der Elbenherrscher, der nicht in den Westen fuhr und dafĂŒr seine eigene Maia in Form von Melian zur Frau hatte, die ihn ja davon unabsichtlich abgehalten hatte- herrschte dort. Im Übrigen auch der Vater von klein Luthien Tinuviel ^^ Der bekam ja, als Queste an Menschlein Beren erteilt von dem dann als mehr oder minder Brautgeschenk den Silmaril - einen zumindest- und ließ den , erneut von Zwergen, in die Kette einarbeiten. Die wollten aber nun den Silmaril fĂŒr sich haben und das fand Thingol nur wenig erbaulich. Lag nicht zwingend an den Zwergen oder Thingol. Die Silmaril scheinen einfach sehr hĂ€ufig enorme Begierde in den Betrachtern geweckt zu haben. Ende vom Lied war also , dass die Zwerge hier dann den guten Thingol umbrachten und die Kette stahlen. Lief fĂŒr die allerdings auch nicht so gut , weil die Elben ihren toten Herrscher rĂ€chten und von den Zwergen nur sehr wenige entkamen, nichtmals mit Kette, weil die nĂ€mlich wieder von den Spitzohren zurĂŒck nach Hause geschafft wurde. Doriath, genauer Menegroth als Herrschaftssitz ging ja nun aber auch nach einer Weile verloren. Wenn man das mal so lapidar ausdrĂŒcken möchte. Da haben die Zwerge sich dann das gute StĂŒck nochmal geholt. Dieses Mal wurde es ihnen dann von vorgenanntem Beren abgenommen. Der hat es seiner geliebten Tinuviel zum Geschenk gemacht und die hat es dann bis zu ihrem Tode getragen. Luthien , schönster Anblick ĂŒberhaupt, durch Nauglamir noch schöner, schien mehr oder weniger eine Art neutrale Zone darzustellen, weil es sich in der Zeit, in der sie es trug, keiner holen wollte. Aber sobald sie starb und das StĂŒck dann an ihren Sohnemann Dior weitergegeben wurde, der grade seine alte Heimat Doriath wieder aufbauen wollte.. .haben dann die Söhne Feanors davon Wind bekommen und schwupps... noch ein Sippenmord und ein Dior weniger. Dem seine Tochter Elwing floh mit dem Ding an die Sirion-MĂŒndung und ans Meer. Die Söhne Feanors hinterher und weil ihr werter Gatte grade unterwegs zu den Valar war , um dort um Hilfe gegen mehr als nur ein paar wĂŒtende Noldor zu ersuchen... stĂŒrzte sich die Dame samt Geschmeide ins Meer und wurde von Ulmo - mein ich - gerettet und in Vogelgestalt samt Stein ihrem Gatten ĂŒberbracht. Silmaril samt Schiff und Ehepaar an den Himmel gesetzt und somit ausser Reichweite. Aber seit dem Gestreite um diesen Schmuck haben sich die Zwerge und Elben im Großen und Ganzen sehr lange nicht mehr verstanden. Hat ja auch eine Menge Blutvergießen gegeben. Das wurde wieder besser zu den Zeiten ,als Gil-Galad in Lindon herrschte, weil sich der Celebrimbor - noch so ein Noldo- sehr gut mit einem gewissen Narvi - seines Zeichens ein Zwerg- verstand. Die haben wirklich schöne Dinge zustande gebracht. Weil aber Celebrimbor auch der arme Tropf war, der die Ringe der Macht schmiedete... nun je... Reich geschliffen, Sauron ermordet die arme Socke, Zwerg hat keinen elbischen Handwerkerfreund mehr. Danach kamen dann noch so unschöne Kleinigkeiten wie gegenseitiges Zeigen,aber nicht anreichen hinzu , damit man sich wieder ganz besonders lieb hatte. Aber der ursprĂŒngliche "Haß" , wenn man es so nennen will , stammt nicht zwingend von der Verweigerung eines SchmuckstĂŒckes- egal wie gern man die TrĂ€gerin hatte- sondern insgesamt aus der so unglaublich unschön verlaufenen Geschichte zwischen - besonders Wald- Elben und Zwergen. Hinzu kommt halt noch , dass die Zwerge und Elben einander nicht verstehen, weil die komplett verschieden sind. Die einzigen Gebiete, wo sie sich immer einig waren , sind halt der Krieg gegen das Dunkle und die Liebe zum Handwerk. Was leider nicht genĂŒgt, damit sie dauerhaft beste Freunde wĂ€ren. Ich wĂŒrde das Spiel also , wenn ich nicht sehr irre, eher eine ziemlich alte und lang anhaltende Fehde mit kleinen Unterbrechungen nennen. Nicht einmal so sehr Rassismus. Aber das lĂ€uft ja hĂ€ufig genug in Ă€hnlichen Bahnen, wenn es einmal eingefahren ist. Und berichtigt mich ruhig, wenn ich irre... ich kann viele Dinge, aber niemals Anspruch auf komplette Richtigkeit erheben. Erst recht nicht ,wenn ich einfach wegen den Dienst verweigerndem Schlaf noch so spĂ€t - oder frĂŒh- ins Forum schaue und meinen Senf dazugebe. Aber ich meine... das mĂŒsste so in Etwa stimmen. Auch wenn es alles sehr grob bis lapidar ausgedrĂŒckt ist. Aber ansonsten... wĂŒrde das noch lĂ€nger werden XD
  3. 3 points
    Der HĂ€ndler ist mal wieder ein wenig verdutzt, als der Zwerg seinen Mund aufmacht. Er redet zuviel. Als er dann auch noch ein StĂŒck Robbenleder aus einer der Taschen holt, ist SullĂ­r sichbar verwirrt. Das hatte er doch nur so im Scherz dahin gesagt. Er hĂ€tte nie im Leben damit gerechnet, dass er hier tatsĂ€chlich an Robbenleder kommt. Behutsam nimmt er das Leder in die Hand. Es weißt ein paar kleine Kratzer auf, aber keiner geht tiefer in das Material. Es fehlt ein wenig Tran, aber das Leder ist immer noch geschmeidig genug, um es zu verwenden. "Ja, oben an der Eisbucht von Forochel gibt es Robben. Aber man findet sie auch an anderen Ufern, oft weit entfernt von Siedlungen. Kein Leder bleibt so geschmeidig wie Robbenleder, wenn es mit Salzwasser in BerĂŒhrung kommt. Und es ist ungemein wĂ€rmend, wenn man mal ungewollt ĂŒber Bord geht." Der HĂ€ndler hat das meiste schon wieder vergessen, was der Zwerg gesagt hat, dafĂŒr ist er einfach zu erschöpft. "Ich bin SullĂ­r", antwortet er dem Zwerg auf dessen Vorstellung. "Und mein KampfbefĂ€hrte hier heißt Waenhil. Bitte entschuldigt, wenn wir nicht aufstehen und uns verbeugen, ich fĂŒrchte dazu sind wir grade nicht in der Lage." Er betrachtet noch einmal genau das Leser, dann fragt er: "Was wollt ihr dafĂŒr haben?"
  4. 3 points
    Dennoch ein sehr unnötiger Post und du schuldest dem User immer noch eine Entschuldigung. Man weiß nie, ob er nicht vielleicht als Gast reinschaut oder durch ne Benachrichtigungsfunktion wegen dem zitieren jetzt wieder reinschaut. Wer öffentlich angehen kann, kann auch gerne öffentlich entschuldigen. Dein Post war keine, sondern nur ne schlechte ErklĂ€rung fĂŒrs Rumtrollen. WofĂŒr testest du denn die Foren?
  5. 3 points
    Hallo Anabell, erstmal ein herzliches Willkommen in unserem Forum. Auch wenn du anderer Meinung bist, als andere User achte bitte trotzdem auf deine Aussprache. Bitte Entschuldige dich bei hotThranduil und unterlass solche Aussagen in Zukunft. Wir gehen hier freundlich miteinander um - fĂŒr solchen Aufruhr ist hier kein Platz. Dankeschön!
  6. 2 points
    Traurig nimmt SullĂ­r auf, was EldanĂĄro ihnen zu sagen hat. Der Segler ist sich darĂŒber im Klaren, dass die Wahrscheinlichkeit, ihn wieder zu sehen, gering ist, genau wie bei GrĂłr. Er ist sich sicher, dass der Elb keine andere Möglichkeit hat, als sie jetzt zu verlassen, denn sonst wĂŒrde er niemals gehen. Er legt das Honigbrot aus der Hand und schluckt die klebrige Brot-Honig-Masse in seinem Mund herunter. Dann erhebt er sich mĂŒhsam, um seinem GefĂ€hrten einen Arm zum Abschied entgegenzustrecken. "Ich wĂŒnsche Dir viel Erfolg fĂŒr Deine Aufgabe. Wir werden Dich vermisssen.", sagt er. Wenn die letzte Nacht eines klar gemacht hat, dann dass sie jeden fĂ€higen KĂ€mpfer brauchen, der mit ihnen reist. Das Gebirge liegt jetzt zwar hinter der Gruppe, und ihr Weg fĂŒhrt sie jetzt nach SĂŒden Richtung Rohan, sodass sie nicht mehr so vielen Gefahren ausgesetzt sein sollten, aber von einem kleinen Ausflugstörn bei Pelargir ist ihre Reise immer noch weit entfernt. "Möge dir der Wind stets gĂŒnstig stehen und die See dir folgen!", verabschiedet er sich, bevor er sich wieder am Feuer niederlĂ€sst.
  7. 2 points
    Nach dem Kampf gegen die Orks und den langen Diskussionen mit den neu angekommenen Elben zieht EldanĂĄro sich fĂŒr eine Weile zum Nachdenken zurĂŒck. Die Neuigkeiten sind alarmierend und stellen ihn vor die schwerste Entscheidung dieser gemeinsamen Reise, die er gemeinsam mit den anderen angetreten ist. Zwei Verpflichtungen, denen er beiden nachgehen mĂŒsste, um die Ehre seines gegebenen Wortes zu wahren. Aber er kann nicht an zwei Orten zugleich sein. Er muss diese Entscheidung treffen, fĂŒr die es kein Richtig und kein Falsch gibt. Die Gruppe, die gemeinsam losgezogen ist, um das Kettenhemd nach Minas Tirith zu bringen, exisitiert schon lĂ€ngst nicht mehr in ihrer ursprĂŒnglichen Besetzung. Einige mussten gehen, andere kamen dazu. Ob das Kettenhemd je Minas Tirith erreicht, scheint unklarer denn je zuvor. EldanĂĄro wĂŒrde alles tun, um diesen Auftrag zu erfĂŒllen. Er weiß, dass er niemand anderem in der Gruppe vertrauen kann, den Auftrag schlussendlich auszufĂŒhren, denn jedes einzelne Mitglied kann plötzlich durch dringlichere Verpflichtungen ereilt werden, die die Weiterreise unmöglich machen. EldanĂĄro hat immer gedacht, dass ihn dieses Schicksal nicht ereilen kann. Dass er frei sei, Mittelerde nach seinem GutdĂŒnken zu bereisen, und deswegen einem Auftrag ohne Unterlass nachgehen könnte. Die Ankunft seines Volkes hier hat ihn anderes gelehrt. Egal wie alt ich werde, ich kann immer noch etwas lernen, denkt er bei sich. Schwer wird sein Herz, denn er weiß, dass er die Entscheidung bereits getroffen hat. Es gibt grĂ¶ĂŸere Aufgaben zu bewĂ€ltigen, die er nicht vernachlĂ€ssigen kann wegen des Geschenkes von einem Vater an den Sohn. Er kann und darf sich seiner Verantwortung gegenĂŒber seinem Volk nicht entziehen. EldanĂĄro blickt sich um. Sein Weg hat ihn, ohne dass er es bewusst wahrgenommen hĂ€tte, in den Wald an einen kleinen Fluss gefĂŒhrt. Er beugt sich herab, um von dem Wasser zu trinken. Dann geht er zurĂŒck ins Dorf und sucht seine GefĂ€hrten auf. Er findet einige von ihnen in der großen Halle, darunter SullĂ­r, Waenhil und Nala. Seine Miene wird ernst, als er auf die GefĂ€hrten zutritt. Einige sind verletzt worden, scheinen aber in stabiler Verfassung zu sein. Gerade in einer solch gefĂ€hrlichen Situation, auf einer noch gefĂ€hrlicheren Reise, gibt es keine Worte, die sinnvoll beschreiben könnten, wieso er seine GefĂ€hrten im Stich lassen muss. "Freunde, ich bringe schlechte Nachrichten. Ich bin von Tauriel und ihrer Einheit hier, die uns zu Hilfe gekommen sind, aufgesucht worden, um König Thranduil bei einer strategischen Mission zu unterstĂŒtzen. Ich habe leider nicht die Möglichkeit, diesen Hilferuf zugunsten unserer Reise abzulehnen. Sie brauchen mich in GrĂŒnwald. DĂŒsterwald..." EldanĂĄro hĂ€lt kurz inne, sammelt seine Gedanken. "Ich wĂŒnschte, ich könnte sagen, dass ich nach der Mission zu euch zurĂŒckkehren werde. Aber die Zeiten sind gefĂ€hrlich und unberechenbar. Wo ihr sein werdet, wie lange die Mission dauern wird, wie ich von eurem Ort erfahren könnte... es sind viele Faktoren, die ich nicht durchschauen kann. Ich hoffe, dass wir uns wiedersehen, und sei es erst, nachdem die Gemeinschaft ihr Ziel erreicht hat." Er schließt die Augen und neigt den Kopf, berĂŒhrt sanft mit der Hand seine Brust auf der Höhe des Herzens. "Elbereth behĂŒte euch, und Earendil scheine euch in der Dunkelheit mit seinem Licht."
  8. 2 points
    Garombor derweilen nickt leicht und folgt leise summend der Magd, die in Richtung Ziegen unterwegs ist. Das Pony Wargbiss trottet ihm einfach am langen ZĂŒgel hinterdrein und scheint keinerlei Eile zu haben. Aber da sind sich Ross und Reiter ja ohnehin einig. Eile mit Weile und weile... solange du möchtest! Dementsprechend wird sich verneigt, dass der Bart erneut beinahe den Boden wischt und der Menschenfrau, wenn man sie denn schon so nennen möchte - so vollkommen ohne Flaum auf den Wangen ! - beim Wiederaufrichten ein buntes Haarband , ordentlich zusammengerollt und mit einem StĂŒck Garn zusammengehalten, damit es wĂ€hrend des Transportes nicht knittert oder knotet, zugeworfen, sobald er sich sicher ist, dass sie es auch sieht und somit fangen kann. " Danke Euch, liebenswerte Dame. Mein Pony wird sich ĂŒber eine vernĂŒnftige Rast mit ein wenig Heu freuen. Ich hoffe, die Farbe behagt. " Er zwinkert freundlich und fĂŒhrt Wargbiss zu der gewiesenen Stelle, sei es nun Box, Unterstand oder einfach Auslauf und wird sich in aller Ruhe und freundlich dem Pony auf zwergisch etwas vorsingend, was garnicht so schlecht klingt - solange er es weiterhin leise tut zumindest- daran gemacht wird, GepĂ€ck und Sattelzeug abzunehmen und ordentlich zu stapeln. Die Stute wird schon darauf achten. Das tut sie immer. Wie ein treuer Hund. Beinahe... nur dass Hunde nicht so treten können. Und dann folgt der wichtigste Teil in Wargbiss Tagesablauf... wenn man einmal von den Mahlzeiten und Leckerbissen absieht : Sie wird grĂŒndlichst von vorne bis hinten gestriegelt und gebĂŒrstet, die Hufe kontrolliert und gesĂ€ubert und bei all dem wird ihr eine zwergische Weise nach der NĂ€chsten vorgesungen, wie es sich gehört, wo doch Mahal ausreichend Geschichten ersonnen hat, damit man eine Herde Ponies damit besingen könnte.
  9. 2 points
    Wann hört man eigentlich auf, Kind zu sein? Jedenfalls habe ich bis zu meinem zwölfeinhalbten Lebensjahr in der DDR gelebt, und ich war, seit ich die ersten Buchstaben gelernt habe, eine Leseratte. Meine Eltern - Verweigerer des Kommunsimus - hatten bestimmt Schwierigkeiten, mir BĂŒcher aus der DDR zu schenken, die nicht tendenziös ideologisch waren. Ich kann mich aber an drei BĂ€nde der Grimmschen MĂ€rchen erinnern, die ich heute noch habe. Die habe ich rauf und runter gelesen. In der SchulbĂŒcherei habe ich mir mal russische MĂ€rchen ausgeliehen. Ich war ein MĂ€rchentyp, ganz ohne Frage. Im Keller meiner Eltern waren jede Menge religiöser BĂŒcher, auch fĂŒr Kinder, UND "NesthĂ€kchen und der Erste Weltkrieg." Kannte ich auch fast auswendig. Die religiösen KinderbĂŒcher las ich dann halt auch rauf und runter. Komischerweise kriegte man in der DDR offenbar auch "Das Dschungelbuch", das mich tief tief beeindruckt hat. - Dieses Buch habe ich, bevor wir die DDR flĂŒchtend verließen, noch schnell an mich gerafft und eingesteckt - nebst unserem Lieblings-StoffbĂ€rchen, das ich noch rasch in eine PapiertĂŒte gesteckt hatte. Unterwegs im Zonenzug Richtung Westdeutschland gab mir eine westdeutsche Mitfahrerin Pearl S. Buck's "Ostwind-Westwind" zu lesen - mein erstes Westbuch. Das las ich in einem Rutsch durch, alles um mich her vergessend. Als ich durch war und es der netten Mitfahrerin zurĂŒckgeben wollte, sagte sie mir, ich könne es behalten. Diese Geste hat mich platt gemacht, und ich dachte: Aha, das ist also der Westen. Man schenkt mir BĂŒcher. Gutes Entree. Kennt jemand das Buch? Es hat mich schwer aufgewĂŒhlt: diese verkrĂŒppelten FĂŒĂŸchen des MĂ€dchens aus China, die man mittels fester Bandagen kĂŒnstlich am Wachsen hinderte, damit die Frauen bis ins hohe Alter in kleinen SchĂŒhchen "anmutig" trippeln könnten. Im Westen dann angelangt, kannte ich all die BĂŒcher nicht, die meine MitschĂŒler und neuen Freunde schon seit ihrer Kindheit kannten. Ich hab das versucht nachzuholen, war aber eigentlich schon zu alt dafĂŒr: zum Beispiel die Karl-May-BĂ€nde. In der DDR hatte ich auch noch die RĂŒbezahl-Sagen gelesen, die lagen bei meiner Oma rum.
  10. 2 points
    Nala gibt sich MĂŒhe die Behandlung so schonend und vorsichtig, wie auch umsichtig durchzufĂŒhren. Sanft reibt sie die Salbe auf die beachtliche Beule und die umgebende Kopfhaut, ehe sie den Verband anlegt. Dieser darf nicht zu locker sein und auch nicht zu straff, damit er Fosco nicht zu sehr stört oder zusĂ€tzliche Schmerzen verursacht. Endlich ist das letzte Ende verknotet und der Halbling kann sich seiner Belohnung, dem Honigbrot zuwenden. Der Tee wird ausgeschenkt und Nala genießt das frische Aroma und die WĂ€rme des Bechers. Leider ist der unbekannte Zwerg wieder verschwunden, wahrscheinlich um das moppelige Pony zu fĂŒttern. Die anderen haben ihn bereits kennen gelernt und beschreiben ihn als sehr gesprĂ€chig, was Nala richtig neugierig auf den zweiten Zwerg macht, den sie kennenlernen kann. Wie die HĂŒhner auf der Stange sitzen die vier auf der Bank am Feuer, als Nala den kurzen, vielleicht ein wenig neidischen Blick von Waenhil auf das Honigbrot von Fosco bemerkt. Kurz muss sie grinsen, er wĂŒrde sie nicht wie viele andere MĂ€nner ihre Frauen in die KĂŒche schicken, um ihm etwas zu bringen. Und genau aus dem Grund, wĂŒrde sie ihm jederzeit freiwillig etwas Gutes tun. Sie stellt ihren Becher zur Seite und sieht fragend in die Runde. „Ich wĂŒrde mir auch ein Brot holen, noch jemand? Fosco Nachschlag?“ fragt sie mit einem Zwinkern, ehe sie, die Bestellungen noch im Kopf in der KĂŒche verschwindet. Auf dem Weg zurĂŒck, das Tablett diesmal voller Honigbrote, fĂ€llt ihr eine große vertraute Gestalt am Feuer auf. Ganz in Gedanken sitzt Garwulf geistesabwesend da, den Blick in den Flammen verloren. Langsam schiebt sie ein Honigbrot in sein Sichtfeld und wedelt vor seiner Nase herum, bis er sie endlich bemerkt. „Die Riege unserer Überlebenden sitzt da drĂŒben, komm doch auch“ lĂ€d sie ihn ein und nimmt dann das Brot als Lockmittel wieder mit.
  11. 2 points
    Der Segler schnaubt leise, als der Zwerg von Felsen und Gestein schwĂ€rmt. Er kannte diese Haltung zwar schon von ihnen, aber er hat sie noch nie nachvollziehen können. Und ihr Trip ĂŒber das Gebirge hat ihn in seiner Meinung nur bestĂ€rkt. Ein versteckter Fels unter Wasser zertrĂŒmmert selbst die beste Planke aus sĂŒdlĂ€ndischem Hartholz. Oder was vielleicht noch schlimmer ist, öffnet einen kleinen Kratzer in den Haupthölzern, durch die dann SchiffswĂŒrmer eindringen und die ganze Struktur des Schiffs von innen heraus zersetzen. "Habt vielen Dank.", antwortet er dem Zwerg, auf dessen Weigerung einen Preis zu nennen. Dann schließt er sich Waenhil an: "Ein ambitioniertes Vorhaben. Mittelerde ist groß und wie ihr selbst gesagt habt sind viele Straßen mittlerweile nicht mehr sicher. Aber auch auf dem Wasser ist es in den letzten Jahren immer schlimmer geworden. Die Korsaren trauen sich immer weiter in den Norden." Wie Waenhil lehnt auch SullĂ­r die Pfeife ab. Im Norden gab es keines, und auf See hatte er offene Flammen oder glĂŒhende KrĂ€uter nie erlaubt. DafĂŒr war ihm sein Schiff zu schade.
  12. 2 points
    "Wenn ich mich zu schnell bewege, wird mir schwindelig. Dadurch ist das Gehen nicht so einfach, aber ich habe keine Probleme mit dem Sprechen oder damit, meine Finger zu benutzen", beantwortet Fosco artig alle Fragen von Nala. "Vielen Dank fĂŒr eure Hilfe", sagt Fosco zu den zwei Frauen, nachdem sie sich auf eine geeignete Behandlung geeinigt haben. Dennoch fĂŒhlt er sich ein wenig unwohl, denn die Frau der Eafolc mustert ihn mit wachen, interessierten Augen genau. "Ist so ein Tee bereits irgendwo zubereitet?", fragt Fosco und lĂ€sst seinen Blick durch die Halle schweifen, als ob er von seinem Standort aus erkennen könnte, ob sich irgendeinem GefĂ€ĂŸ in der Halle ein Tee mit dieser Zusammensetzung an KrĂ€utern befindet.
  13. 2 points
    Der BreelĂ€nder ist ĂŒberrascht, als der Zwerg davon spricht eine Karte anzufertigen. Etwas erstaunt antwortet er auch "Eine Karte? Das ist viel Arbeit. Da mĂŒsst ihr ja lange unterwegs sein!" er ĂŒberlegt einen Moment still, wie oft man von Norden nach SĂŒden oder von Osten nach Westen reisen musste um wirklich jede noch so kleine Strasse zu finden. Das muss ja eine Lebensaufgabe sein. "Wir sind auf dem Weg nach Rohan." antwortet er dem Zwerg kurz und knapp. Die Antwort auf diese Frage hatte ihnen schon einigen Streit und Kummer eingebracht also hielt er es fĂŒr besser nicht weiter darauf einzugehen. Zur angebotenen Pfeife schĂŒttelt er lĂ€chelnd den Kopf" Nein, danke. Ich bin kein Raucher" der Schmied versteht bis heute nicht wie man Gefallen an solchen Rauch finden konnte.
  14. 2 points
    Schweigend sitzt Fosco bei Waenhil, SullĂ­r und Garombor. Er möchte gerne helfen, die Verletzten zu versorgen, doch fĂŒhlt er sich zu erschöpft dazu. Die Aufregung und der Schlag auf den Kopf sind genug fĂŒr ihn gewesen. So lauscht Fosco nur mit halbem Ohr dem Zwerg, der im Gegensatz zu GrĂłr sehr redselig ist. Jetzt, wo er ein wenig zur Ruhe kommt, machen sich auch seine Kopfschmerzen wieder bemerkbar. Die Heilerinnen oder Nala könnten ihm bestimmt helfen, doch sind sie zurzeit mit schwereren Verletzungen beschĂ€ftigt. Dann erblickt Fosco Nala und die Heilerin der Eafolc tief in ein GesprĂ€ch vertieft. Die wichtigsten Wunden scheinen versorgt zu sein, wenn die zwei Frauen Zeit fĂŒr eine Unterhaltung hatten. Langsam steht Fosco auf und geht auf die beiden zu. "Bitte verzeiht", unterbricht er zaghaft das GesprĂ€ch der Frauen. Er wartet kurz, bis sie ihn wahrgenommen haben und ihm ihre Aufmerksamkeit schenken. "Ich möchte euer GesprĂ€ch nicht stören. Aber ich habe im ganzen Trubel im Dorf wohl einen Schlag auf den Kopf abbekommen, der mich bewusstlos gemacht hat. Nun habe ich eine große Beule und fĂŒrchterliche Kopfschmerzen. Habt ihr vielleicht KrĂ€uter, die den Schmerz etwas lindern können?"
  15. 2 points
    "Seid gegrĂŒĂŸt, Garombor" freundlich nickt der BreelĂ€nder dem Zwerg zu. Bisher hatte er nicht viele Zwerge kennengelernt. Die meisten waren schweigsame Zeitgenossen gewesen. Allen voran Gror. Ein leises LĂ€cheln schleicht sich auf die Lippen des Schmiedes. Ob er seinen Freund je wiedersehen wĂŒrde? Doch dieser Zwerg war ĂŒberaus redselig und Waenhil empfand es als ĂŒberaus erfrischend. "Woher kommt ihr, Garombor und was fĂŒhrt euch hierher?" Ein GesprĂ€ch wĂŒrde sicher die trĂŒbseligen Gedanken und Bilder der Schlacht etwas in die Ferne rĂŒcken lassen.
  16. 2 points
    "Der Lange wird mit Euren kurzen Beinen wohl noch mithalten, Herr Zwerg.", antwortet SullĂ­r, bevor er mit den anderen zusammen in die Halle geht. Neugierig mustert er auf dem Weg die beiden Neuankömmlinge. Der Zwerg kommt ihm ein wenig sonderbar vor. Vielleicht ist er einfach nur nervös. In der Halle wird er schnell und gewohnt kunstfertig von Nala versorgt, ebenso wie die anderen Verletzten. Zusammen mit Waenhil wird er ermahnt sich zu schonen. Als eine der jungen Frauen aus dem Dorf mit Bier vorbeikommt, greift er sich zwei KrĂŒge, reicht einen an Waenhil und sagt: "Da meine Arme nicht verletzt sind, wird das hier wohl kaum den Ruhebefehl verletzen. Prost!" Nach einem krĂ€ftigen Zug Bier wendet er sich sich seinem arg in Mitleidenschaft gezogenen Stiefel zu, sen Nala ihm ausgezogen hatte, als sie ihn Verarztete. Er grummelt ein wenig vor sich hin, wĂ€hrend er den Schaden begutachtet. Schließlich wendet er sich an den Zwerg: "Ihr habt nicht zufĂ€llig ein StĂŒck Robbenleder in eurer eindrucksvollen Kiepe, Herr Zwerg?"
  17. 2 points
    Geleswinta sitzt bei ihrem schwer verwundeten Mann Hartnid. Sie kĂŒhlt seine fiebernde Stirn mit einem kalten Lappen. Die Orks haben ihn schwer verwundet. Neben vielen kleineren Fleischwunden, haben sie ihm einen Speer durch die linke Seite getrieben. WĂ€hrend des Kampfes ist er gespiltert und abgebrochen. Die Wunde wurde auf dem Schlachfeld grob verbunden um die Blutung zu stillen. Die alte Heilerin der Eafolc, die sich Heva nennt löst gerade den Verband. "He MĂ€dchen" spricht sie Nala an. "Nimm die Laterne dort und leuchte mir. Ich brauche mehr Licht." Die Alte hat ihre Taschen und Beutel neben sich ausgebreitet. Die eine Tasche liegt aufgeklappt da. Darin sieht man einige Messer, unterschiedlicher GrĂ¶ĂŸe. Und verschiedene geschnitze Knochen. "Du hast geschickte HĂ€nde MĂ€dchen" spricht Heva weiter, wĂ€hrend sie den Verband ganz löst und ins nahe Feuer wirft. "Und du scheinst etwas von der Heilkunst zu verstehen. Ich habe gesehen, wie du deinen GefĂ€hrten geholfen hast." Sie schaut sich die Wunde genau an. "Wir haben GlĂŒck. Die Speerspitze steckt nicht mehr. Es scheinen auch keine Organe geschĂ€digt zu sein." Die Alte schaut in ihrer Tasche nach, greift nach einem dĂŒnnen langen Knochen an dessen Ende sich Widerhaken befinden. "In der Wunde sind noch ein paar Holzsplitter". Vorsichtig holt Heva die Splitter mit dem Knochen heraus, und wirft sie achtlos ins Feuer. Hartnids Wunde blutet ein wenig mehr. Das scheint der Alten aber keine Kopfschmerzen zu bereiten. "MĂ€dchen gib mir den warmen KrĂ€utersud vom Feuer. Unterdessen holt sie aus einer anderen Tasche Verbandmaterial. Dann schließt sie die Wunde mit dem KrĂ€utersud. "Das verhindert die weitere Blutung und verhindert hoffentlich, das die Wunde eitert." Sie packt ihre Sachen wieder zusammen. "Er braucht jetzt viel Ruhe" wendet sie sich an Geleswinta. Der Verband regelmĂ€ĂŸig gewechselt werden. Alle fĂŒnf Stunden". Die Heilerin Helva setzt sich auf eine Bank in der NĂ€he des Feuers. "Jetzt hĂ€tte ich gerne etwas heißen Wein"...
  18. 2 points
    Ich entschuldige mich fĂŒr meine lĂ€ngere Abwesenheit, mit Homeoffice und vor allem keiner MĂ€h im Chat, war ich einfach nicht im Forum und habe daher nicht mitbekommen, dass es weiterging (Danke MĂ€h fĂŒr den Hinweis). Ich bin aber gerne weiter dabei und poste auch aktiv und meist zuviel Ich bin was den Inhalt anbelangt ein bisschen hin und her gerissen, KĂ€mpfe bringen immer massiv Action und es geht was weiter, aber gleichzeitig ist es denke ich irgendwann unrealistisch, dass die vielen Nicht-Krieger-Charaktere immer glimpflich davon kommen. Vielleicht könnten wir uns ja so ein bisschen den Weg ĂŒberlegen, den die Gruppe nehmen will und auf dem sie viele Sachen erleben kann, Reisende treffen, sich verirren, Ruinen finden, Essen jagen/fischen, vielleicht mĂŒssen sie sogar mal einen kleinen Job annehmen um eine Übernachtung in einer nicht so gastfreundlichen Siedlung zu bezahlen... um nur mal paar spontane Ideen zu nennen. Ich glaube, da immer wieder Leute eingestiegen sind, die dann nicht weiter geschrieben haben oder einsteigen wollten, waren wir nun eine ganze Weile in so einer Art "Warteschleife", sollte die Gruppe dann aber wieder aufbrechen, kommen wir hoffentlich wieder in einen schönen Schreibfluss. Kann auch sein, dass sich manche nicht trauen selbst etwas anzustoßen und was einzubauen, das könnte man ja aber auch jederzeit mit dem Spielleiter absprechen. Also wenn z.B. Fosco Geburtstag hat und eine super Torte backen will, dann kann man die Idee sicher aufnehmen. Wir können auch hier Ideen und VorschlĂ€ge besprechen, falls jemand eine interessante Szene spielen möchte!
  19. 2 points
    Fest drĂŒckt Waenhil seine geliebte Nala in die Arme, froh sie unverletzt wieder zu sehen. Sanft streicht er ihr durch das Haar "geht es dir gut?" und vergisst einen Moment, dass es kaum möglich war, dass sie durch den Kampf verletzt wurde. "Lass uns SullĂ­r ins Dorf folgen" er wĂ€re hier kaum von nutzen und möchte sich einen Moment in Ruhe niedersetzen.
  20. 2 points
    ThrauĂ­ns Überlebensinstinkte, die ihm in den vergangenen Jahrzehnten der Wanderschaft in der Wildnis zuverlĂ€ssige Dienste geleistet haben, erwachen zu Feuereifer, als Belgor endlich von Aufbruch spricht. "HeimwĂ€rts ist der einzig richtig Weg" stimmt er zu, und mit den Worten "besser frĂŒher als spĂ€ter" beginnt er, sein BĂŒndel zu schnĂŒren und seine wenige verbleibende AusrĂŒstung zu prĂŒfen. Bei der ErwĂ€hnung des Königs horcht der erfahrene JĂ€ger und SpĂ€her auf: "Ja, um zur Zwergenstraße zu gelangen, auf welcher unsere FĂŒĂŸe uns in die östlich gelegene Heimat tragen werden, mĂŒssen wir uns zunĂ€chst nördlich halten, den Fluß Gelion immer zu unserer Linken. Dort wo Gelion und Zwergenstraße sich kreuzen, an der lauten Furt, kam das UnglĂŒck ĂŒber uns. Eigentlich hatte ich vorschlagen wollen, von diesem Ort gebĂŒhrend Abstand zu halten, uns also bald vom Fluß abzuwenden und weiter östlich auf die Straße zu stoßen..." ThrauĂ­n sinnt nach... "Wie werden wir wohl in der Heimat empfangen werden? Mit Heulen und Wehklagen ob der grausigen Nachrichten, die wir mitbringen? Mit Mitleid ob unserer erlebten Schrecken? Oder mit Verachtung ob unserer Feigheit, nicht im Kampf gestorben zu sein? Wie auch immer, sicherlich wĂ€re es sowohl fĂŒr unser Volk als auch fĂŒr uns persönlich hilfreich und heilsam, wenn wir mehr als nur die schlimme Kunde mitbrĂ€chten: Ein Symbol des Untergangs, an dem wir alle Trauern könnten." Dann fĂŒgt ThrauĂ­n an: "Ich bin nicht der FĂŒhrer unserer kleinen Schar Überlebender, doch wenn es nach mir ginge, wĂŒrde ich ebenfalls versuchen, unseres Königs Leichnam zu bergen. FĂŒr welchen Weg auch immer sich die Gruppe entscheiden wird, ich werde sie mit all meiner Kraft unterstĂŒtzen, damit wir eines Tages sicher nach Hause zurĂŒckkehren können."
  21. 2 points
    Thranduil im Film, wenn man auf den Punkt, der eigentlich besprochen werden will, zurĂŒckkommt, wĂ€hrend ich hier grade stöbere.. Let me see... Ich fand, er ist als Aran Thranduil Oropherion recht gut getroffen. Die GrĂŒnwaldelben sind ja nun einmal verbittert, weil im Ringkrieg, erste Runde, so viele von ihnen umgebracht wurden, darunter ihr Herrscher Oropher. Sie sind verbittert, weil sie da diesen fiesen Nekromanten aka Sauron in ihrem Wald hocken haben und ein Haufen wilder Riesenspinnen und Warge, Bilwisse und Orks .... sich in ihrem Gebiet breit machen will und auf ihre Hinweise hin der weiße Rat...in dem sie nun einmal auch Mitglied sind... sehr lange einfach garnichts unternimmt oder es runterredet - danke dafĂŒr, Saruman , du Schlingel- . Da man den Waldelben auch noch sowas Nettes nachsagt, was ich immer wieder liebe : " More dangerous , less wise" zu sein nĂ€mlich ... passt es eigentlich relativ gut. Mir haben in den Hobbitfilmen einige Stellen gefehlt, die im Buch ganz wundervoll waren, aber ich kann nachvollziehen, wieso das gemacht worden - Stichwort Publikum- . Das ist allerdings auch der einzige Grund, aus dem ich mit dem Charakter Tauriel leben kann,wenn ich mir das anschaue. UnverschĂ€mte Jungelbe auf verantwortungsvollem Posten, die nach der Lore selbst ihre Haarfarbe nicht haben dĂŒrfte, weil Tolkien explizit deren Besonderheit und diejenigen, die sie tragen - trugen, entschuldigung - erwĂ€hnte. Da bekomme ich regelmĂ€ĂŸig Schaum vor der Schnute ^^ Zumindest wenn ich die Filme als Verfilmung von Tolkiens Hobbit zu sehen versuche. Dann , da bin ich ehrlich, haben sie tatsĂ€chlich nur Bilbo wirklich gut getroffen - meine Meinung und ĂŒber Meinung kann man ja bekanntlich streiten, hilft aber nicht XD - und Thranduil . Ein Teil Charaktere hat dort einfach nichts zu suchen - Legolas- , eine Liebesbeziehung zwischen einer imaginĂ€ren Elbe und einem Zwerg, der eigentlich einen komplett anderen Tod erleidet... nun je... stattdessen ist die routinierte, erfahrene, kriegsgestĂ€hlte Hauptfrau des Elbenherrschers.. nicht fĂ€hig, in einer Gefahrensituation angebracht zu handeln, was zu einem ... naja... zwei ziemlich unsinnigen Toden fĂŒhrt, die eigentlich komplett anderswo liegen sollten. Ich finde daher : Die Filme sind gute Unterhaltung, haben aber wenig mit der Welt selbst zu schaffen- was ja nun nicht schrecklich ist, mir nur beim ersten Gucken die ZehnĂ€gel aufgerollt hat, weil ich nicht damit rechnete- . Schaut man sie sich halt als leichte Unterhaltung an, nimmt es gelassen und vergleicht nicht weiter. Dann ist alles gut und ich brauch auch keinen Sabberlatz fĂŒrs SchĂ€umen mehr^^ Aber Thranduil mochte ich tatsĂ€chlich. Der hat fĂŒr mich die Sache auch wieder ein wenig mehr gen Tolkienscher Welt gerĂŒckt, denn Elben sind halt nicht nur die BlĂŒmchenduft versprĂŒhenden MeisterschĂŒtzen oder Gelehrten, sondern auch und besonders eben Wesen, die schon allein durch ihr Alter und ihre andere Art zu "fĂŒhlen" viele Dinge soviel intensiver empfinden und ĂŒberspitzt in ihrem Verhalten zeigen. Als Böse empfinde ich ihn dabei nicht. Er ist einen Teil des Filmes lang offenkundiger Antagonist der Zwergengesellschaft zzgl ihrem Hobbitmeisterdieb, schlĂ€gt sich aber am Ende mehr oder minder gezwungenermaßen auf die Seite der "Helden" . Dass danach die Elben und Menschen in der Gegend recht vernĂŒnftig miteinander können und auch die Zwerge wieder besser gelitten scheinen, ganz zu schweigen von den Dingen, die spĂ€ter im Herren der Ringe passieren und zeigen, dass sie ja alle - den Valar sei es gedankt- auf derselben Seite stehen, finde ich auch recht bezeichnend. Das wĂŒrde ja nicht passieren, wenn er , wie in einigen Post benannt, "Böse" wĂ€re. Er ist verbittert, weil sein Reich permanenter Bedrohung ausgesetzt ist, seine Frau - man bedenke die elbische Art zu lieben und die Einmaligkeit in deren Beziehungen- verstorben und lange vor ihm vergangen ist und die Verpflichtungen , die er eben durch den ebenfalls gewaltsamen und - aus Sicht der Waldelben nicht nur unnötigen, sondern auch durch VerbĂŒndete verschuldeten- Tod seines Vaters und so vieler seiner Leute eben nur noch weiter in dieses Verhalten getrieben wurde. Die Szene mit dem Ork ist eigentlich diejenige, welche ich ein wenig irritierend fand, weil sie ĂŒberhaupt versucht haben, ihn zu befragen und ... weil sie ihn dafĂŒr auch noch vor den "Thron" des guten Thranduils brachten... statt ihn einfach im Wald zu befragen und auch zu töten... oder laufen zu lassen. Je nach Belieben. Was seinen Sohnemann angeht.. .- Hallo, Herr Bloom- , ... nun je... im Herrn der Ringe fand ich ihn super. Im Hobbit bin ich bei den megablauen Kontaktlinsen, dem animierten Pferd auf der BrĂŒcke und der Tatsache, dass sich der als herausragend dargestellt findende KĂ€mpfer von einem einzelnen Ork beinahe zusammenschlagen lĂ€sst, beinahe lachend vom Sitz gefallen. Dass er dann spĂ€ter, jeglicher Schwerkraft zuwiderhandelnd... auf fallenden Steinen herumhoppelt, wie man es sonst frĂŒher auf dem Gameboy von Supermario kannte- fĂŒr den die Steine, wenn sie einmal fielen, das Ende bedeuteten- war es dann vorbei. Ich bin ganz ehrlich: da hat sich niemand mit Ruhm bekleckert, als man den guten Legolas unnötigerweise nochmal in die Filme zu stopfen versuchte, einfach damit man das berĂŒhmte Gesicht da hat. Aber... ich hĂ€tte ihm Hobbit auch gut auf Galadriel verzichten können, die mal eben in den DĂŒsterwald marschiert und Gandalf befreien möchte. War.. eh... verwirrend. Auf der anderen Seite war es halt fĂŒr Zuschauer und auch fĂŒr solche, die Hintergrundwissen brauchen, evtl nĂŒtzlich. Ich fand es amĂŒsant, aber mehr auch nicht. Aber ... langes Geplapper , kurzer Sinn : Ich mag Thranduil im Film recht gern. Er entspricht nicht ganz dem, was ich im Buch erwarten wĂŒrde, aber auf der anderen Seite, wie schon mehrfach korrekt erwĂ€hnt wurde, ist halt auch dieser Thranduil vor allen Dingen eine Interpretation, die eben im Film vorgestellt wird. Da kann ich gut mit leben. Besonders weil mein kleines Lore-Herz sich darĂŒber erfreut hat, dass an dem Charakter - bis auf faszinierende magisch hervorzuhebende Narben - nicht rumgeschnitzt wurde und nicht irgendetwas Seltsames hinzugefĂŒgt wurde. Da die Flora und Fauna Mittelerdes uns ja nun nur rudimentĂ€r bekannt ist... kann ich nichtmal an dem Reithirschelchmonstermischtier sonderlich viel meckern. Nur herzlich lachen, wenn ich ihn sehe. Aber die Filme als leichte Unterhaltung und den Charakter von Thranduil als verbittertem Elbenherrscher in seinem zu beschĂŒtzenden Reich, mag ich durchaus . Die Lore blieb ein wenig auf der Strecke, aber das blieb sie teilweise im Herren der Ringe auch . Da kann man drĂŒber streiten, aber nichtsdestotrotz sind die Filme gelungene Unterhaltung, auch wenn sie mir die BĂŒcher im Leben nicht ersetzen könnten Was sie ja auch nicht sollen. Ich bin also ein pro-Thranduil-Zuschauer , wenn man so will ^^ Und weil ich sowieso noch stundenlang Dinge zerpflĂŒcken könnte... behaupte ich einfach mal, jetzt fertig zu sein * reicht ein paar StĂŒcke GebĂ€ck herum und wuselt weiter im Forum stöbern*
  22. 2 points
    Hallo Herr Stolzfuß, ich verstehe Dein Problem noch nicht wirklich. Das Buch Herr der Ringe, wie bis zu einem gewissen Grad auch die Verfilmung, lebt von der Tiefe, dass da in einer Geschichte eine Historie, gar ein Mythos, durchscheint. Im Buch wird dies besonders im zweiten Buch, zweiten Kapitel Der Rat von Elrond, in dem die Geschichte des Rings erzĂ€hlt wird, deutlich. Dort wird ein Bogen ĂŒber zwei Zeitalter oder viereinhalbtausend Jahre geschlagen. Aber auch an anderen Stellen wird immer wieder auf eine ferne Vergangenheit Bezug genommen. Das macht die LektĂŒre von Tolkiens Werken immer wieder so ‚anregend‘. Man kann sich in sein eigenes Mittelerde versetzen. Die Filme bieten einem nur Bilder. Das mag fĂŒr manchen ausreichend sein, mich als Leser befriedigt es jedoch nicht. Aber auch das ist wahrscheinlich eine Generationenfrage, immerhin lese ich Tolkien seit mehr als 40 Jahren. Im Film sind es insbesondere der Prolog zum ersten Film, in dem die Stimme von Galadriel die Geschichte des Rings in wenigen Szenen zusammenfasst, wo diese Tiefe durchscheint. Das ist fĂŒr mich einer der stĂ€rksten Momente im Film, „
 aus Geschichte wurde Legend, aus Legende wurde Mythos 
“ da finde ich die Interpretation von Peter Jackson einfach genial. An anderen Stellen finde ich Jackson Umsetzung eben nicht so gut. Die Szene mit dem Heerlager der Rohirim ist so eine Stelle, die ich nicht mag. Im Buch kommen Aragorn, Legolas, Gimli und die graue Schar vor Theoden in Dunharrow an und haben es bereits wieder verlassen, als die Heerschau stattfindet. Der Abschied von Eowyn ist im Buch ein (mich) sehr bewegender Moment. Das kommt im Film so gar nicht rĂŒber. Aber eben auch das Auftauchen von Elrond passt nicht mit dem Buch zusammen. Aber das ist bis zu einem gewissen Grad Peter Jacksons Interpretation der Figur von Aragorn geschuldet. WĂ€hrend sich im Buch die Persönlichkeitsentwicklung von Estel zu Aragorn, Arathorns Sohn, Herr der Dunedain, Isildurs Erbe und Thronerbe von Gondor und Anor in den AnhĂ€ngen (Anhang A – Analen der Könige und Herrscher – Ein Teil der ErzĂ€hlung von Aragorn und Arwen [Der Herr der Ringe, illustrierte Ausgabe von 2016, Seiten 1168 ff.]) entwickelt, und dies ĂŒber einen Zeitraum, der mehr als ein normales Menschenleben umfasst, findet diese Entwicklung im Film wĂ€hrend der Reise der Gemeinschaft innerhalb weniger Wochen statt. Zu Beginn noch der zweifelnde Aragorn, der die Krone Gondors nicht will und an seiner StĂ€rke zweifelt, ĂŒber Lothlorien, wo er gegenĂŒber Boromir andeutet, dass er nach Gondor gehen wird, bis zu der Szene in Dunharrow wo er nicht nur die GrĂ¶ĂŸe der Aufgabe begreift, sondern sie auch annimmt. Auch wenn ich dieses Vorgehen durchaus nachvollziehen kann, so fĂŒhrt es zu gewissen ‚Verwerfungen‘ in der Geschichte. Mit den von tolkiensjacksonkritiker aufgeworfenen Fragen. Die Handlungen im Film mit Verweis auf die Angaben in den BĂŒchern zu erklĂ€ren, bleibt fĂŒr jemanden, der sich nur mit dem Film auseinandersetzen will, zweifelsfrei noch unbefriedigender als mein Versuch, die Handlung aus dem Filmen selbst heraus nachvollziehbar zu erklĂ€ren. Die scheint ja auch nicht verstĂ€ndlich genug zu sein. Vielleicht setze ich einfach zu viel Wissen um Mittelerde voraus. Eriol
  23. 2 points
    Liebe Meriadoc Brandybuck, ich wollte schon vor Wochen mal rĂŒckmelden, dass ich es toll finde, wie du den Klub moderierst ( du machst das ja auch noch parallel so schön im "Gemeinsam den Hobbit gucken" - Klub! ) Also hier mal von Herzen und in aller KĂŒrze: Dankeschön
  24. 2 points
    Gerade diesen wunderbar verzaubernden Film gesehen. Grandios!
  25. 2 points
  26. 1 point
    Mit einem verlegenen LĂ€cheln schnappt die junge Magd das Band aus der Luft. "Habt Dank, mein Herr". Sie steckt das Band ein. Dann kĂŒmmert sie sich um die Ziegen, wĂ€hrend der Zwerg sein Pony in eine der Pferdeboxen fĂŒhrt. WĂ€hrend die Magd die Ziegen melkt, beginnt sie ihnen leise etwas vorzusingen. Doch als der Zwerg seine Stimme erhebt, hört sie ihm zu, auch wenn sie die Worte in dieser fremden Sprache nicht versteht. Etwas spĂ€ter als das Melken erledigt ist, lĂ€ĂŸt sie die Ziegen hinaus, die frei zwischen den HĂ€usern und der Umgebung grasen. "Habt Dank fĂŒr diese schönen Lieder" verabschiedet sich die junge Magd aus dem Stall. In jeder Hand einen Eimer voller warmer Milch geht sie wieder hinĂŒber zur großen Halle...
  27. 1 point
    Geduldig lĂ€sst Fosco Nalas Behandlung ĂŒber sich ergehen. Die Salbe wirkt angenehm kĂŒhlend auf Foscos heißer Beule. Nala bringt es fertig, den Verband genau passend anzulegen. Er ist nicht so feste, dass es den Schmerz nur vergrĂ¶ĂŸert, aber auch nicht zu locker, sodass er sich schnell wieder vollends lösen könnte. Ein erleichtertes "Danke" ist alles, was Fosco Nala zu dieser Behandlung sagen kann. Dann greift er nach dem fĂŒr ihn bestimmten Honigbrot und beißt genĂŒsslich hinein. Der sĂŒĂŸe Honig wĂ€rmt den Hobbit von innen, das Feuer von außen. Langsam spĂŒrt er, wie die Anspannungen der Nacht endgĂŒltig von ihm abfallen. Aus Höflichkeit möchte Fosco schon das Angebot ablehnen, dass Nala ihnen noch mehr Honigbrote machte. Doch bis Fosco den Bissen heruntergeschluckt hatte und bereit zum Sprechen war, war Nala schon lĂ€ngst wieder Richtung KĂŒche verschwunden. Kurz darauf kam sie mit einem großen Tablett Honigbroten zurĂŒck und hatte sogar Garwulf im Schlepptau. Manchmal war diese Frau unglaublich. "Garwulf! Hat Nala dich etwa auch in der KĂŒche aufgelesen wie ein Honigbrot?", begrĂŒĂŸt Fosco Nala und Garwulf, als sie ihre Gruppe erreichen.
  28. 1 point
    Der Schmied lacht laut auf, als der Seefahrer von der Vorstellung spricht Gror und Garombor beim gemeinsamen GesprĂ€ch am Feuer zu beobachten. "Das dĂŒrfte wenigstens nicht langweilig werden, wenn er mit uns reist" Dankbar nimmt auch der Schmied den Becher von Nala entgegen und lĂ€chelt sie freundlich an. Stirnrunzelnd blickt er auf das Brot, dass sie dem Hobbit serviert und wie Hungrig er sich darĂŒber freut. Dem BreelĂ€nder steckt noch immer der Geruch von Blut in der Nase, auch die Schreie der Sterbenden und die furchtbaren GerĂ€usche der Angreifer hallen noch immer in seinem Kopf. Auch wenn er tatsĂ€chlich Hungrig war, der Appetit war ihm vergangen. Er wĂŒrde im Moment keinen Bissen runter bringen.
  29. 1 point
    Ich habe frĂŒher jedes Jahr die komplette Blitz Reihe gelesen. Wieder und wieder. Sollt ich mal wieder
  30. 1 point
    Da wĂ€re beinahe die Pfeife aus dem Mundwinkel gerutscht, bevor Garombor sie mit einer Hand eher geistesgegenwĂ€rtig wieder fĂ€ngt und an ihren Platz zurĂŒck befördert und dann angelegentlich ein wenig weiter pafft. Schließlich nickt er aber leicht. " Auch Euch nochmal zum Gruße, Freund. Es ist immer gut, ein paar freundliche Leute zu treffen. Erst recht zu Zeiten wie diesen. Bin vom ... ihr nennt das.. lasst mich nachdenken... ah ja ! Einsamer Berg sagt ihr dazu. Da bin ich aufgebrochen. Bis ganz hierher bin ich bisher nicht gereist, aber normalerweise sind die Gegenden, durch die ich komme, immer relativ friedlich. Das hat sich mittlerweile geĂ€ndert. Manches Mal sind meine gute Wargbiss und ich sogar nĂ€chtens gereist, weil die verrĂŒckten Banditen, die teilweise lauern, nicht damit rechnen, dass sich ein HĂ€ndler und sein Pony in die BĂŒsche schlagen. " Er brummelt einen Moment leise und seufzt dann, bevor er die Pfeife nachstopft und dabei die beiden Menschen im Wechsel mustert. " War gezwungen, einen von denen auf dem Weg hierher zu erschießen. Hat mir eigentlich Leid getan, der Bursche, aber wenn jemand brĂŒllend mit einer Keule auf mich zukommt und wirkt, als wollte er mir den SchĂ€del eindellen... verlasse ich mich lieber auf einen Bolzen als auf nette Worte. Hab ihn an Mahal ĂŒbergeben, weil sonst niemand da war. Keine Ahnung, wie ihr Langen das sonst handhabt, aber ich denke, der Schmied hat ihm verziehen, dass er sich so benommen hat. Wirkte ziemlich wirr , der Bursche. Aber ... wo ich herkomme, war ja die eigentliche Frage. " Er pafft erneut, dieses Mal, damit alles wieder ordentlich glimmt und mustert dann die beiden Menschen erneut. Der Kleine ist ja aufgestanden und losgewankt, wobei der Zwerg sich fragt, ob es nicht besser wĂ€re, wenn er sitzen bliebe. Aber Halblinge sind ja angeblich recht zĂ€h. Der wird schon wissen ,was er tut und es sieht ja nun nicht aus, als wĂŒrde ein StĂŒck fehlen. "Bin am Einsamen Berg aufgebrochen, beim Seevolk gewesen, um ein wenig Erkundigungen und HandelsgĂŒter einzutauschen und hab mich dann mit meiner Wargbiss auf den Weg gemacht. Sind am nördlichen Teil des DĂŒsterwaldes vorbei gekommen, wobei... wenn ihr jemals dort seid... nennt das Ding lieber GrĂŒnwald. Das gefĂ€llt den Spitzohren viel besser. Keine Ahnung , wo genau der Unterschied ist. Wenn ihr mich fragt... das ist so ein dĂŒsterer wie grĂŒner Wald.. aber das hören sie lieber. Hab dort nicht wirklich was getauscht, nur Neuigkeiten vom Seevolk mit hingebracht und abgegeben. Und dann immer am Fuße der grauen Berge lang. Wisst ihr, Fels ist gut. ZuverlĂ€ssig. Wenn man denn bei sich hat, ist es viel einfacher, sich zurechtzufinden . Außerdem war im Gebirge selbst zu viel Unfug unterwegs. Bilwisse und Warge und so ein Mistzeug. Haben uns ein paar Male beinahe aufgespĂŒrt und einen SpĂ€her haben wir von seinem Posten geschossen. Wargbiss hat ihm dann den Rest gegeben, bevor wir weitersind. Ich dachte , der abgebrochene Gnom wĂ€re dahin... aber der wollte mir noch in den Stiefel stechen. Mein gutes MĂ€del hat aber aufgepasst. Das kann sie! " Zufrieden nickt er und wirft einen Blick gen TĂŒr ,aber das Pony scheint draussen seiner Meinung nach gut aufgehoben zu sein und so bleibt er , wo er ist und wendet den Blick wieder den MĂ€nnern zu. " Danach war es nicht mehr so sehr aufregend. Wir sind gen Anduintal und haben uns von Dorf zu Dorf und zu Gehöft gearbeitet. Meist haben wir auch die kleinen Wege genutzt, die sonst nicht so viel gebraucht werden. Ein paar davon sind nicht mehr gut gangbar, ein paar regelrecht gefĂ€hrlich, weil die Biester da jetzt ĂŒberall herumstreunen. Keine Ahnung, was die aus den Bergen getrieben hat, wo sie sich normal ja da oben verkriechen und nicht rauskommen, wenn es nicht wirklich reiche Beute gibt. Aber haben wohl ein paar Gehöfte niedergebrannt, einige Leute vertrieben. Ich hab zwei eingesammelt, die ziemlich durcheinander im GelĂ€nde herumwankten und sie mit ins nĂ€chste Dorf genommen. Aber da muss mal wieder aufgerĂ€umt werden. Wenn ich wieder daheim bin, werde ich Bescheid geben, dass man sich darum kĂŒmmern muss. Geht ĂŒberhaupt nicht , sowas. " Und dann holt er tief Luft und zuckt mit den Schultern, bevor er auf das Buch oben auf der Kiepe klopft. " Der Grund, warum ich unterwegs bin, ist viel schneller erklĂ€rt, als der Weg hierher. Ich zeichne ein vernĂŒnftiges Kartenwerk ! Ich mein... die Halblinge haben wunderbare Karten. Aber meist nur von ihrem kleinen , netten Land. Die Menschen , nichts gegen euch, zeichnen immer nur , was sie grade interessiert und alles Andere bleiben weiße Flecken. Und die Elben.. naja, die sind sicherlich hervorragend, aber bei all dem Gemale auf deren Karten kommt ja jeder gute Zwerg durcheinander. Also hab ich mir gedacht, wenn ich schon ein wenig Handel treibe und meine neugierige Nase in die Welt recke, kann ich auch was NĂŒtzliches nebenher tun und deswegen nehmen WArgbiss und ich auch nicht nur die großen und bekannten Routen. Die haben wir nĂ€mlich in den letzten Jahren schon kartographiert. Jetzt trauen wir uns was weiter von Daheim weg und wollen den Rest auch StĂŒck fĂŒr StĂŒck und Reise fĂŒr Reise fertig bekommen. Aber was treibt euch hierher ? Und will einer von euch ein Pfeifchen ? Die Zweite ist zwar noch nicht beschnitzt, aber ihren Dienst tut sie auch schon gut. " Dabei klopft er kurz mit dem Zeigefinger gegen seine Wurzelholzpfeife und blinzelt fragend.
  31. 1 point
    " Ah, bei Mahals haarigem... nein , das sollte ich so nicht sagen! Also .. .nichts ? Nehme ich an. Ihr habt euch ziemlich gut geschlagen und ein bisschen Leder, in das ich ein Buch einschlage.. ich nehm zwar gern MĂŒnzen, aber nicht fĂŒr Dinge, die ich nichtmal als Handelsgut mitnehme. Behalt das ruhig, Langer. Und freut mich, euch beiden kennen zu lernen. Niemand erwartet, dass sich Verletzte verneigen... wĂ€re auch ziemlich schwer ,wenn ich mir dein Bein so ansehe. Da wĂŒrde deine freundliche Heilerin dahinten mir den Bart anstecken, wenn ich es dennoch erwarten wĂŒrde. " Der Zwerg hingegen scheint ĂŒberaus interessiert an den Eigenschaften des Leders, das bisher stiefmĂŒtterlich behandelt wurde und nur als Buchumschlag dienen sollte.... allerdings mustert er die beiden MĂ€nner im Wechsel, friedlich paffend und hin und wieder an einer der Bartperlen ziehend, als wĂ€re das eine hilfreiche Handlung, wĂ€hrend er offenkundig nachdenkt. " Wusste ich garnicht, dass das Zeug so viel Gutes zustande bringt. Aber freut mich, wenn du es brauchen kannst. Sullir und Waenhil, eh ? Aber wie gesagt: nimm es ruhig. Ich habe Hilfe angeboten und wenn Leder dir hilft, Langer, dann bleib ich sicherlich dabei und verlange nichts dafĂŒr. Wenn du spĂ€ter was kaufen willst, hab ich genug Dinge dabei, die man zu MĂŒnzen machen kann. Aber das Leder nimm ruhig so. "
  32. 1 point
    Die Hauptsache ist doch, dass wir wieder zurĂŒck finden. Egal wodurch. Schön wird wieder soviel gepostet
  33. 1 point
    Auch wenn der Schmied der Meinung ist, dass es Menschen gab, die Nalas Hilfe derzeit dringender benötigen als er, lĂ€sst Waenhil die Prozedur von Nala ohne Murren ĂŒber sich ergehen und ist anschließend doch froh, dass er sich nun einfach in Ruhe hinsetzen kann. Dankbar nimmt er das Bier von SullĂ­r entgegen und nimmt sogleich einen wohltuenden tiefen Schluck. Dann mustert er den Zwerg, den der Seefahrer angesprochen hat eindringlich. Er hatte ihn noch nie gesehen, doch scheinbar hatte SullĂ­r bereits mit ihm Bekanntschaft gemacht. Mit einem LĂ€cheln beobachtet er Nala, die Aufmerksam den Anweisungen der Heilerin der Efaloc folgt und diese Neugierig befrĂ€gt.
  34. 1 point
    Nala ist leise nĂ€hergetreten, als die Heilerin sie zu sich ruft und bemĂŒht sich die Laterne ruhig zu halten, damit das Licht gut auf die Wunde fĂ€llt. Hartnid hat es wirklich ĂŒbel erwischt, er scheint kaum noch bei Bewusstsein zu sein, sein Gesicht ist aschfahl und er atmet schwer. Ob er die Nacht ĂŒberlebt ist fraglich, doch manche Wesen hatten einen solchen Lebenswillen, dass sie sich selbst von schlimmsten Verwundungen und Krankheiten erholen konnten. Neugierig und voller Verwunderung betrachtet Nala die vielen unbekannten Werkzeuge, die die Heilerin in einer Tasche bei sich trĂ€gt. Sie alle zeugen von großer Handwerkskunst und sind gleichzeitig stabil und filigran. Sie verfolgt jeden Handgriff der Efaloc mit großem Interesse und ist fasziniert wie schnell und scheinbar leicht sie die Wunde von den vielen Splittern sĂ€ubern kann. Diese hĂ€tten sich garantiert entzĂŒndet und den geschwĂ€chten Mann sein Leben gekostet. „Ich bin keine große Heilerin, wie ihr es seid und habe nur gelernt mich mit dem zu behelfen, was ich zur VerfĂŒgung habe. Meine Großmutter wusste viel ĂŒber KrĂ€uter, aber es gibt noch so vieles, von dem ich nichts weiß“ antwortet sie leise, als Heva mit ihr spricht. Sie assistiert der Ă€lteren Frau, deren HĂ€nde ruhig und geschickt arbeiten und bringt ihr was sie braucht, um die schwere Wunde zu versorgen. Als der Verband endlich angelegt ist, beeilt sich Nala ihr den gewĂŒnschten Wein zu bringen und setzt sich dann neben sie. Sie hat etwa hundert Fragen und weiß kaum mit welcher sie anfangen soll. Das einzige, von dem sie etwas versteht, sind die KrĂ€uter, daher möchte sie zuerst wissen, welche in dem blutungsstillenden Umschlag waren, doch auch die Werkzeuge faszinieren sie und was Heva sonst noch von der Heilkunst weiß. Wie ein neugieriges Kind, beginnt sie die Ă€ltere Frau auszufragen und man sieht ihr den Eifer und die Begeisterung deutlich an.
  35. 1 point
    Es ist ein Familienroman. Wir lernen das Ehepaar Morel kennen: Sie aus besseren Kreisen kommend, anmutig, gebildet, er ein Bergmann, der in den Gruben Mittelenglands arbeitet. Es herrscht permanente Armut und die Liebe der beiden erkaltet bald nach der Geburt des ersten Sohnes und einer Tochter. Trotzdem bekommen sie noch zwei weitere Söhne. Als die Eheleute nur noch Verachtung fĂŒreinander empfinden wendet sich Frau Morel ihren Söhnen zu, v.a. Paul, dem zweiten Sohn, als der Erstgeborene jung verstirbt. Das Mutter-Sohn-VerhĂ€ltnis ist kompliziert und letztlich wird sie mit ihrer erstickenden Liebe Pauls GlĂŒck im Weg stehen - aber soweit bin ich noch nicht gekommen. Ich finde Lawrence gelingen die Schilderungen der Landschaften als Spiegel der GemĂŒtszustĂ€nde und das harte Leben und die ZustĂ€nde der BergmĂ€nner sehr gut. Über Ted Chiang bin ich beim Stöbern auf der GOLKONDA-Verlagsseite (den Verlag mag ich sehr ) gestolpert, hatte vorher auch noch gar nichts von ihm gehört und das war nun ein echter GlĂŒckstreffer. Das Verlagsprogramm bietet viel Interessantes, auch mal Ungewöhnliches und ein paar klassische Titel (z.B. Ann Radcliffe) - Schwerpunkte sind: Science Fiction, Fantasy und Spannung/Krimi/Thriller (ich mag z.B. die Joe R. Lansdale BĂŒcher auch sehr!). Denis Villeneuve: Blade Runner 2049 - genau! Und die Neuverfilmung des WĂŒstenplaneten (Dune) ist auch von ihm und sollte eigentlich Ende des Jahres in die Kinos kommen.....
  36. 1 point
    WĂ€hrend der Schmied zu seinen GefĂ€hrten torkelt mustert er die Elben eingehend. Er hĂ€tte ihnen gerne gedankt doch scheint im Moment nicht der richtige Zeitpunkt dafĂŒr zu sein. Sie scheinen tief im GesprĂ€ch mit Eldanaro verwickelt zu sein, der scheinbar ĂŒberhaupt nicht erfreut wirkt. Als er Sullir erreicht klopft er ihm auf die Schulter. Auch der Seefahrer scheint verletzt zu sein, doch ist er froh ihn Lebend zu sehen. Sie waren heute nur knapp dem Tod entronnen. Der Hobbit scheint quickfidel und sputete ins Dorf. "Lass uns schauen ob wir irgendwie mit den Verletzten helfen können". Und dann wollte er nur noch Nala in die Arme schließen.
  37. 1 point
    ich gehe immer davon aus, dass dorf und straße auch eingang hat ^^ so ich tor geschrieben habe, bitte ich vielmals um entschuldigung XD * verneigt sich verlegen summend *
  38. 1 point
    Genauso schnell wie ser angefangen hatte war der Kampf auch wieder vorbei. Am liebsten hĂ€tte der Schmied die zur Hilfe gekommenen Elben gedrĂŒckt. Ohne Sie hĂ€tten sie das niemals ĂŒberlebt. Er blickt sich um und sieht Hartnids MĂ€nner am Boden liegen und auch er blutete aus verschiedenen Wunden. Von seinem Kopf tropft Blut und sein SchĂ€del brummt. Als er mit seiner Hand dagegen fĂ€hrt stell er fest, daß der Schlag wohl nur um Haaresbreite nicht sein Ohr abgetrennt hatte. Schließlich hört der Schmied den Seefahrer rufen. Im KampfgetĂŒmmel muss er weit von den anderen abgetrieben worden sein. Eofor musste ihnen bei Zeiten zeigen, wie man in einer Formation kĂ€mpft. Auch wenn er insgeheim hofft, solches Wissen nie anwenden zu brauchen. "ich bin hier, alles gut" antwortet er der Stimme, wĂ€hrend er langsam in ihre Richtung torkelt.
  39. 1 point
    Mordin hocht auf, als Belgor davon spricht den Körper des Königs nach Hause zu bringen. Der Gedanke einer Aufgabe scheint ihm einen Moment lang FlĂŒgel zu verleihen doch dann sinkt er rasch wieder in sich. Wie sollten sie das anstellen? Wie könnten sie ihn finden? Es wĂŒrde keinen Sinn machen tagelang nach ihm zu suchen um dann doch in den HĂ€nden der Elben zu gelangen. Angewidert bei dem Gedanken rĂŒmpft der Zwerg die Nase. Dann lauscht er dem GesprĂ€ch der beiden zu und pflichtet Belgor bei "keine Angst Bruni. Wir sind eine kleine Gruppe, wir werden es sicher nach Hause schaffen". In seinem Tonfall schwingt viel Zuversicht mit.
  40. 1 point
    Erschöpft stĂŒtzt sich SullĂ­r auf seinen Speer, er hat einen Stick ins Bein abbekommen, als er seine Waffe nicht schnell genug zur Verteidigung vor sich bringen konnte. Wahrscheinlich lebt er nur noch, weil plötzlich Pfeile aus dem nichts gekommen sind und alle Orks in Stachelschweine verwandelt haben. Schmerz spĂŒrt er grade zwar nicht, aber richtig belasten kann ersein Bein trotzdem nicht. "Ein dutzend Elben nehm ich auch, wenn GrĂłr grad nicht da ist.", murmelt er, als er die BogenschĂŒtzen ins Licht treten. Schockiert bemerkt er, dass die Elben die einzigen sind, die noch stehen. Er sieht Hartnid am Boden, zusammen mit den anderen Dörflern. Wie schlimm es um sie steht, kann er in der DĂ€mmerung nicht erkennen. WĂ€hrend er sich nach seinem GefĂ€hrten umsieht, erkennt er eine unformige Gestalt mit Pony im Dorf, aber darum kann er sich grade keine Gedanken machen. "Waenhil!", ruft er, denn er kann den Schmied nirgendwo entdecken.
  41. 1 point
    Ich heisse @Kjalnaras und seinen SC Garombor herzlich in unserer Runde Willkommen
  42. 1 point
    Moderator wird man durch Berufung. Entweder von einem Admin oder einem anderen Moderator. Und dann durch eine Art undemokratischen Abstimmungsprozess unter den Moderatoren. Alle Moderatoren zukĂŒnftige Ehrenmitglieder (das ist einfach die Gruppe der ehemaligen Moderatoren).
  43. 1 point
    @Kjalnaras: Dankeschön😂😁!? Ich unterschreibe deinen Text mal, weil ich nĂ€mlich deine Ansichten teile. Thranduil ist mein Lieblings Charakter im Hobbit und ist super gur getroffen und klasse von Lee Pace gespielt. Tauriel passt fĂŒr mich nicht in dem Film und die Dreiecks- Beziehung brauche ich nicht. Legolas gefĂ€llt mir nicht im Hobbit. Eigentlich ist er ja Thranduils Sohn. FĂŒr mich hĂ€tte er im Film an die Seite seines Vaters gehört. NatĂŒrlich dank Tauriel haben die 3 Zwerge auch nicht ihre Buchkonformen Sterbe-szenen, leider.
  44. 1 point
    Hallo Kjalnaras, danke fĂŒr dein Interesse an unserem RPG. Wenn du dich bisschen einliest, wirst du sehen, dass das RPG im Moment bisschen stockt (und dass es immer wieder bisschen dazu kommt). Wir hatten in den letzten Monaten einige Neueinsteiger, die nach zwei drei Post bereits die Lust verloren haben, oder gar nicht erst haben angefangen zu posten, nachdem man extra nen Einstieg fĂŒr sie vorbereitet haben. Das ist natĂŒrlich etwas frustrierend. Ich wĂŒrde mich natĂŒrlich freuen, wenn wir wieder mehr Leute hĂ€tten, die sich aktiv einbringen und das Geschehen voran treiben Falls du wirklich Interesse hast, stimm dich doch am besten direkt mit Torshavn unserem Spielleiter ab.
  45. 1 point
    NatĂŒrlich ist das ok, jeder wie er Zeit und Lust hat. Und wenn du erst in drei Wochen zu Kapitel vier Antwortest - oder auch gar nicht- ist das auch in Ordnung.
  46. 1 point
    Das unterschreibe ich Gerade in der Situation merke ich, wie wenig wir aktiv beteiligt waren - jeder lÀsst den armen Hobbit einfach alleine stehen. Ich muss wieder mehr aufpassen
  47. 1 point
    Hinter sich hört der Hobbit plötzlich Kampfgeschrei. Blitzschnell dreht er sich um und sieht, dass die Eafolc sich nicht aus dem Staub machen, wie er vermutet hatte, als er sie zu ihren Schiffen rennen gesehen hat. Alles macht sich zum Kampf bereit. Ein Kampf, zu dem Fosco erneut nichts Großes beisteuern kann. Dann wird er eines Orks gewahr, der den Boden genau in Augenschein nimmt. Ein FĂ€hrtenleser! Er könnte aus den Fußspuren, die vom Fluss zum Dorf fĂŒhren, einiges herauslesen. Dann handelt Fosco, ohne ein zweites Mal nachzudenken. WĂ€hrend Waenhil in Richtung Dorf rennt und Hartnid seine MĂ€nner um sich scharrt, stengt der Hobbit seine Augen an und sucht im Dunkeln den Boden nach etwas, das ihm behilflich sein könnte, doch das Licht reicht nicht aus. Dann muss sein Wams eben herhalten. Unbeachtet von Hartnid und seinen MĂ€nnern entfernt sich Fosco von der Gruppe vor dem Dorf und folgt ihren Spuren ein StĂŒck Richtung Fluss zurĂŒck. Ein Blick in Richtung Fluss zeigt Fosco, dass er sich beeilen muss. Die Orks sind schnell und zielstrebig. Der Hobbit zieht sein Wams aus und verwischt einige Meter der Fußspuren. Dann zertrampelt er die Erde in einem runden Kreis am Ende der Fußspur, die vom Fluss her kommt. Der Hobbit hofft, dass das die Orks etwas verwirrt, sodass die MĂ€nner des Dorfes mehr Zeit haben, um sich auf den Kampf vorzubereiten. Aber eigentlich glaubt er das selbst nicht einmal. Wahrscheinlich wird diese Unterbrechung in der FĂ€hrte von den Orks einfach ĂŒbersehen und sie rennen weiter in gerader Linie auf das Dorf zu. Fosco runzelt die Stirn. Das war wahrscheinlich eines der schlechtesten Kampfmanöver in der Geschichte Mittelerdes. Doch er ist nur ein kleiner Hobbit. Was kann er schon tun? Plötzlich werden die Rufe der Orks lauter. Hastig rennt der Hobbit zurĂŒck zum Dorf, darauf achtend, seine Fußspuren hinter sich zu verwischen, bis die FĂ€hrte erneut beginnt.
  48. 1 point
    Sehr geehrter Herr Stolzfuß, ich bin nicht Herr Eriol sondern, wie es hier im Forum die ĂŒbliche Anrede ist, „Eriol“. Wir pflegen hier einen nicht so förmlichen Umgangston. Da Sie jedoch ausdrĂŒcklich „Herr Stolzfuß“ als Nutzernamen gewĂ€hlt und in Ihren BeitrĂ€gen die förmliche Anrede ‚Sie‘, z. B. gegenĂŒber Rancalon, gewĂ€hlt haben, bleibe ich bei der förmlichen Ansprache. In einem Film ist alles Fiktion und wenn Sie das Wort ‚Fakten‘ stört, ersetzen Sie es durch ‚Argumente‘. tolkiensjacksonkritiker hat aus den ‚fiktiven Fakten‘ des Films seine SchlĂŒsse gezogen und ich habe mit meinen eigenen ‚fiktiven Möglichkeiten‘ dagegen argumentiert. So weit so gut (oder schlecht, je nach Standpunkt). Da wir bisher nur ĂŒber die Filme gesprochen haben, und es war ja der ausdrĂŒckliche Wunsch von tolkiensjacksonkritiker die Buchvorlagen und den mythologischen Hintergrund außer Acht zu lassen, habe ich auch nicht mit den ‚fiktiven Fakten‘ aus den Werken Tolkiens argumentiert. Viele Dinge die Sie ansprechen beziehen sich jedoch auf die BĂŒcher. Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, dass in der Verfilmung des Herr der Ringe, und ĂŒber die diskutieren wir hier, etwas ĂŒber den Durinstag vorkam, geschweige den ĂŒber Celebriand oder Turin Turambar und Beleg. Aber vielleicht liegt das auch an meinem Alter, da vergisst man doch einiges und ich bitte um Entschuldigung. Wenn wir hier die Herr der Ringe Verfilmung in der Diskussion verlassen wollen, dann ist das eine ganz andere Geschichte. Ich hatte ein sehr umfangreiches Essay ĂŒber die Rollen von Elrond, Galadriel, Arwen und Aragorn in Tolkiens Legendarium und eine Darstellung der zeitlichen AblĂ€ufe und ZusammenhĂ€nge, die sich aus den BĂŒchern ergeben, begonnen. Das habe ich verworfen, da der Fragesteller davon nichts lesen wollte. Wenn Sie also die Diskussion von vermeintlichen Fehlern in der Verfilmung der Herr der Ringe verlassen und sich auch mit den BĂŒchern von Tolkien auseinandersetzen wollen, gerne. Eriol
  49. 1 point
    Torshavn hat in einem der Themen folgende Aussage getĂ€tigt auf meinen Vorschlag dies wöchentlich zu machen kam bisher keine RĂŒckmeldung. Da das in nem Thema zu nem Abschnitt war frage ich trotzdem hier noch nach: Sollen wir den zwei Wochen Rhytmus beibehalten, oder wĂŒrdet ihr gerne wöchentlich sehen, oder evtl einfach grĂ¶ĂŸere Abschnitte?
  50. 1 point
    Schon wieder ne Woche rum? Ich wollte eigentlich mal was Besonderes vorschlagen und "Sinnlichkeit" wĂ€hlen. Aber es ist schwierig, da Bilder zu finden, die ich fĂŒr dieses Forum angemessen finde. Nicht gleich pornographisch, aber sehr viel in Richtung Akt. Da das hier nicht so ins Forum passt, was zur aktuellen Situation: Masken!
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