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  1. Meriadoc Brandybuck

    Meriadoc Brandybuck

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  3. Kjalnaras

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Popular Content

Showing content with the highest reputation since 07/13/20 in all areas

  1. 3 points
    Auf dass uns die Musik erinnert an die Heldentaten einiger, tapferer Zwerge und wir uns alle vor Augen f√ľhren, was f√ľr spannende Abenteuer, gro√üe Gefahren und welch eine unvergessliche Reise wir mit unserer Zwergenschar erreichen k√∂nnten und (hoffentlich) werden!
  2. 2 points
  3. 2 points
    Mit einem Kopfnicken verabschiedet sich Sull√≠r von den Eafolc. "Habt vielen Dank." Dann rappelt er sich auf und geht den kurzen Weg zur√ľck zu seinen Gef√§hrten und gibt die Antwort der Eafolc wieder. "Nala, ich nehme an, du und dein Bruder k√∂nnt die Pferde auch auf dem Wasser ruhig halten. Alle anderen, die sich fit genug f√ľhlen, sollten dann wohl morgen Futter f√ľr die Tiere organisieren."
  4. 2 points
    Belgor schaut den jungen Zwerg durchdringend an, als dieser ihm seinen Mantel in die Hand dr√ľckt. "Lass das lieber mit dem Wasser, Bruni. Wir sollten die glimmende Glut lieber mit Erde bedecken". Der alte Zwerg wirft mit blossen H√§nden Erde auf die Feuerstelle. "Machen wir es diesen Elben schwerer uns zu entdecken." Er glaubte nicht wirklich, das diese kleine List ihre Feinde aufhalten w√ľrde. Aber wir brauchen alle ein wenig Motivation und Hoffnung. Belgor wirft sich seinen Mantel √ľber. "Geh ein wenig vor Thrauin. Erkunde den Weg." "Und wir sollten auch den Fluss im Blick behalten. Vielleicht sp√ľlt er etwas n√ľtzliches an." Dabei f√§llt sein Blick an seinem K√∂rper herab √ľber die sp√§rliche Ausr√ľstung: die Handaxt im G√ľrtel, das dicke Lederwams und die Tasche mit dem Verbandsmaterial. "Und vielleicht l√§uft die etwas Essbares √ľber den Weg" wendet er sich noch einmal an Thrauin, bevor der vorraus eilt. Dann stapft der alte Zwerg am Fluss entlang Richtung Norden, √ľber so etwas, was man einen Pfad nennen k√∂nnte...
  5. 2 points
    Fosco genie√üt das Essen und die Geschichten in der Halle, auch wenn es kurz traurig wird, als sie der Toten gedenken. Er ist froh, sich noch ein wenig entspannen und Kraft sammeln zu k√∂nnen, bevor sie sich wieder auf den Weg machen. Ihm gef√§llt die Idee nicht sonderlich, auf dem Fluss weiterzureisen. Er misstraut Fl√ľssen, Seen und anderen Wassern aller Art. Doch hatten S√ļllir und Waenhil recht - es w√ľrde ihre Weiterreise erheblich einfacher machen und wahrscheinlich sogar schneller. Er ist froh, dass sich seine Gef√§hrten um den Zwerg und ihre Weiterreise mit den Eafolc k√ľmmern. So kann er noch ein wenig das sch√∂ne, warme Feuer und die letzten Honigbrote von Nala genie√üen.
  6. 2 points
    "Ich denke wir alle brauche noch ein bisschen Pause, aber wir haben Gl√ľck gehabt, keiner von uns wurde ernsthaft verletzt". Antwortet Waenhil auf die Frage des Zwerges und h√§lt dann einen Moment inne. Viele hatten heute ihr Leben verloren. "Wir werden aber vermutlich bald wieder aufbrechen" erhebt der Schmied nach einer kurzen Pause wieder das Wort "Sullir hatte die ausgezeichnete Idee die Eafolc zu fragen, ob sie uns Flussabw√§rts mitnehmen. Falls sie diesem Wunsch nachgehen, werden wir aufbrechen, sobald sie bereit sind"
  7. 2 points
    √úberrascht √ľber Brunis pl√∂tzliches Aufspringen starrt Mordin den jungen Zwerg einen Moment lang erschrocken an. Doch dann erhebt er sich ebenso rasch, w√§hrend er seine wenigen Sachen zusammenkramt und seine Axt schultern und meint mit lauter Stimme "Lasst uns gehen". Er ist froh diesen unheilvollen Ort so schnell als m√∂glich zu verlassen. "Woher kommst du Bruni?" fragt der Zwerg schlie√ülich, als er seine Gef√§hrten mustert. Er musste auf andere Gedanken kommen und das klappte am besten mit einem Gespr√§ch.
  8. 1 point
    Noch ein längerer Trailer:
  9. 1 point
    Thrau√≠n nickt den anderen Zwergen zu und l√§uft dann leicht geduckt den Trampelpfad voran, welcher der kleinen Gruppe die Richtung vorgibt. Etwa eine halbe Wegstunde n√∂rdlich entdeckt er mehrere recht frische Spuren: Diejenigen einer Wildschweinrotte, nur wenige Stunden alt, und daneben -- kaum √§lter, jedoch nur f√ľr √§u√üerst geschulte Augen erkennbar -- solche von leicht besohlten F√ľ√üen mit geschmeidiger Gangart. "Das Schwarzwild d√ľrfte zwar eine wertvolle Mahlzeit abgeben, doch f√ľr einen J√§ger ohne Sauspie√ü oder vergleichbare Jagdwaffen, der noch dazu allein unterwegs ist, zu gef√§hrlich sein", denkt Thrau√≠n. "Und die anderen Spuren deuten auf Feinde hin, mit denen jeglicher Kontakt dringlichst zu vermeiden ist." Einen Moment √ľberlegt er, ob es nicht seine Pflicht als Kundschafter w√§re, die Gefahr etwas genauer zu identifizieren und erst dann zur√ľck zu berichten, doch dann f√§llt ihm die Niederlage am Fluss wieder ein, als er zu sp√§t zum Hauptheer zur√ľckkam, um dieses zu warnen. "Diesen Fehler mach ich nicht nochmal! Schnell zur√ľck zu den Gef√§hrten, ehe sie in einen Hinterhalt laufen!" Mit diesem Gedanken begibt sich Thrau√≠n so schnell und leise wie nur m√∂glich zur√ľck und plant dabei bereits eine Ausweichroute, um dieses gef√§hrliche Terrain weitl√§ufig zu umgehen.
  10. 1 point
    Guten Morgen liebe Sci-Fi-Freunde, heute Abend laufen auf Arte ein paar interessante Beitr√§ge: Zur Einstimmung l√§uft ab 20.15 h: David Lynch¬īs "Dune" Danach ab 22.30 h: Dokumentation √ľber "Jodorowsky¬īs Dune" (in den 70er Jahren wollte dieser skurrile chilenische Theatermann, Regisseur und Comicautor die Verfilmung von Frank Herberts Roman realisieren, hatte bereits viele originelle Mitstreiter - u.a. Jean Giraud, HR Giger, Dali, Orson Welles etc. - leider zogen sich irgendwann die Geldgeber zur√ľck und das Projekt scheiterte.) Ab 23.55 h "Cosmic Trip - Pop und Weltraum" Ab 0.50 h Stanislaw Lem - Der literarische Kosmonaut
  11. 1 point
    Da stimme ich dir voll und ganz zu! Ich hatte das so im Kopf, dass sie bei Bran geblieben w√§re, wenn er sie gebeten h√§tte oder wenn er ihr irgendwie gezeigt h√§tte, dass es ihm wichtig ist. Aber da er sich im Laufe der Geschichte ja von allen irdischen Bindungen l√∂st (auch seinen Geschwistern gegen√ľber scheint er ja dann auch sehr gleichg√ľltig), ist es irgendwo auch wieder konsequent, leider.
  12. 1 point
    Ich habe die Folge eben geschaut und muss zugeben, dass ich Brans nun folgende Geschichte nicht langweilig oder anstrengend finde, sondern eher, wie Torshavn schon schreibt, als mystische Erg√§nzung und zus√§tzliche Ebene des Ganzen als bereichernd empfinde. Sch√∂n f√ľr Bran, dass er ab jetzt einen Weggef√§hrten in √§hnlichem Alter hat (nett, wie "normal" sie sich √ľber ihre jeweiligen V√§ter √§u√üern), der ihn auch noch seine ganze "Andersartigkeit" verstehen lernen wird. Ich finde beide Reeds sympathisch, wobei ich Meera als zupackende, k√§mpfende Figur ein bisschen cooler finde. (Ich werde es Bran allerdings NIEMALS verzeihen, wie er sie am Ende einfach abserviert, nachdem sie f√ľr ihn alles geopfert hat!). Olenna Tyrell geh√∂rt definitiv auch zu meinen Lieblingsfiguren, sie ist sehr direkt, schlagfertig, scharfz√ľngig, ein bisschen schrullig kommt sie r√ľber aber immer voller Kampfgeist und die Familie geht ihr √ľber alles, auch wenn sie √ľber die m√§nnliche Linie ziemlich abl√§stert ‚Ķ. Das Gespr√§ch der drei Frauen √ľber Joffrey ist sehr gut gemacht: Olenna in Sorge um ihre geliebte Enkelin, Margaery rattert schon das Hirn, wie sie ihre n√§chsten Schritte taktisch gut setzen kann und Sansa durchlebt nochmal das ganze Trauma mit der Enthauptung ihres Vaters, ja: Angst, Horror und Hass sind ihr dabei gut im Gesicht abzulesen - dazu gibt es Zitronent√∂rtchen und K√§se ;) (Ich hatte das bisher nie so gesehen, dass Olenna mit dem K√∂nigsmord Sansas Schaden mit im Blick hat, da muss ich mal sp√§ter dann drauf achten.) Die Folterszenen an Theon finde ich in der Serie mit am schlimmsten. Armer Kerl - ab jetzt hat er auf jeden Fall auch mein Mitleid, egal wie er sich in den vorherigen Folgen aufgef√ľhrt und wie viele falsche Entscheidungen er bisher getroffen hatte. Ach und Arya, das tolle M√§del: Wie sie sich wieder mal mutig einem viel St√§rkeren Gegner stellt, w√§hrend ihre beiden Begleiter sich feige hinter der Mauer verstecken - genial. Und sp√§ter dann im Gasthaus auch nochmal!
  13. 1 point
    Das verstehe ich nicht. Aber das Problem hatten wir ja schon √∂fter. Reed hilft Bran seine Bestimmung anzunehmen und ihr zu folgen. Au√üerdem kann er ihn praktisch schulen. Er wird Bran bei seiner Entwicklung helfen. Ich mag diesen mystischen Teil der Serie. Stimmt sehr ver√§ndert hat sie sich nicht. Aber die meisten Menschen sehen, was sie sehen wollen. Au√üerdem denke ich, das sie als Kinder auf der Flucht eh kaum Beachtung finden. Mich hatte eher gewundert, das die Bruderschaft sie mitnehmen. Aus Wohlt√§tigkeit? Oder warum? Ich kann mir vorstellen, das der Bluthund nicht vergessen hat, wer Ausl√∂ser daf√ľr war, das er ein Kind t√∂ten musste. Ich kann mir vorstellen, das das nicht spurlos an ihm vor√ľber gegangen ist. Klug war das sicher nicht von Jamie. Auch wenn ich denke, er hat es gemacht, zum einen um Zeit zu gewinnen (er wu√üte das der Bauer ihn erkannt hatte) und hoffte befreit zu werden. Und zum anderen denke ich, wollte er ein Gef√ľhl daf√ľr bekommen, wie stark Brienne ist. Doch im Ganzen fand ich die Szene wenig √ľberzeugend. Diese Aussage von Karstark halte ich f√ľr ma√ülos √ľbertrieben. Und Karstark ist ganz sicher nicht weise. Er schaut niemals √ľber seinen beschr√§nkten Horizont hinaus. Die Hochzeit selbst hat ihn sicherlich nicht den Krieg verlieren lassen. Sondern die Konsequenzen, die er daraus zieht. Er k√∂nnte dem alten Frey gegen√ľber auch H√§rte zeigen. Und nicht diesen unw√ľrdigen schwankenden Kurs nehmen.
  14. 1 point
    Der Zwerg wandert in aller Ruhe hinterdrein und betrachtet sich die Runde , lauscht den Worten und Bedenken und ist wieder einmal froh, dass Wargbiss sich von nichts ... und niemandem nebenbei... aus der Ruhe bringen lassen wird. Das Pony scheint zwar, wie der Zwerg , keine gro√üe Affinit√§t zu Wasser zu haben... aber wenn man eben ein Flo√ü benutzt, ist der Trick, die F√ľ√üe... pardon... Hufe , obenauf zu lassen. Das hat sie schon bei F√§hren verstanden. Er sorgt sich also diesbez√ľglich nicht und wartet einfach einen Moment ab, bevor er leicht die Brauen zusammenzieht. Aber ja... die Pferde.. gro√üe Tiere, schneller als Wargbiss. Aber weniger gen√ľgsam. Wie grade auff√§llt. Das Pony w√ľrde auch einfach jeden Fetzen Moos verspeisen und vertragen, aber das wird den Pferden wohl nicht zwingend sogut bekommen. Also brummt er nur zustimmend, denn die Tiere brauchen ja Futter. K√∂nnen schlie√ülich nicht zwingend verstehen, warum sie vielleicht keines bekommen, nur weil grade kein Gras in Sicht ist. Also gr√ľbelt er eine kleine Weile und brummt dann , w√§hrend Fosco schon unterwegs ist, einen Vorschlag. " Wenn ihr nicht so viel Heu bekommt, wie ihr euch erhofft, dann k√∂nntet ihr fragen, ob die guten Leute hier noch Hafer oder Kleie haben. R√ľben gehen auch. Wenn man das zerkleinert und mit Wasser , am Besten nat√ľrlich warm, eine Weile quellen l√§sst, ist es f√ľr die Tiere recht nahrhaft, hab ich mir sagen lassen. Es kann zumindest als Erg√§nzung dienen, wenn eure Tiere es denn nehmen und vertragen w√ľrden. Denke ich. Und es wiegt zwar mehr, nimmt aber weniger Platz ein als ein riesiger Heuhaufen. " Er hebt kurz die Schultern und zupft sich selbst wieder an einer der Bartstr√§hnen, die ja mit Perlen und Spangen getrennt und gehalten werden, wie es sich geh√∂rt.
  15. 1 point
    ah ja, der... den blende ich irgendwie immer aus my bad
  16. 1 point
    Auch wenn ich genau wei√ü, was mit Bran und Rickon los ist, ich habe so mit Cat mitgef√ľhlt. Eine solche Nachricht zu h√∂ren - zuerst vom Tod ihres Vaters, und dann die Ungewissheit mit ihren beiden Kindern. Sp√§ter dann im Gespr√§ch mit Talisa fand ich sie auch ganz sympathisch - als sie von Jon erz√§hlt. Wie sie versucht hat das Kind zu lieben - was ihr offensichtlich nicht gelang und sie weiss, dass das Kind nichts daf√ľr kann. Umso weniger verstehe ich, warum sie ihn sp√§ter so hasst - all ihre Wut an ihm ausl√§sst und Ned alles vergeben hat. Der Wechsel zu Theon. Ich kann mich erinnern, als ich die B√ľcher gelesen habe - und sogar als ich die Serie zum ersten Mal gesehen habe (obwohl ich ja schon wusste, was mit ihm passiert) - ich habe mir gedacht "verdient hast es". Jetzt tut er mir nur mehr leid. Keiner hat das verdient. Erster Auftritt von Ramsay. Ich musste ja schmunzel wie Theon ihn anfleht, er soll bitte nicht gehen. Joffrey ist so... furchtbar. Dieser √ľberhebliche Dialog mit Cersei. Unaushaltbar. Hut ab vor Jack Gleeson, ein grandioser Schauspieler. Schade hat er sich zur√ľckgezogen. Auch in der Folge spannend wie er sp√§ter von Margarey manipuliert wird. Arme Sansa. Sie tut mir richtig leid, bei dem Gespr√§ch mit Olenna, man sieht ihr ihre Angst richtig an. Und die alte "Hexe" (auch wenn sie lustig ist, eigentlich unterscheidet sie sich ja nicht so sehr von Cersei) wie sie Sansa noch verspricht ihr Vertrauen nie zu missbrauchen und einen auf super Freundin macht - und im Endeffekt muss sie wissen, was sie damit ausl√∂st den K√∂nig zu t√∂ten, dass das auf Sansa zur√ľckf√§llt. Weiser Herr Karstark - auch wenn ich mit seinen Rachepl√§nen nichts anfangen kann - als er Robb sagt, er hat den Krieg verloren, als er Talisa geheiratet hat. Alle sagen es Robb und trotzdem wollte er es tun. Genau wie sein Vater hat er den Weg zu seinem eigenen Tod (und dem seiner Mutter) geebnet. Die Reeds sind da.... jetzt wird Brans Geschichte noch anstrengender und langweiliger... b√§h. Wobei ich Meera ja wirklich sympathisch finde. Arya - ich finds interessant, dass sie von all den Menschen die sie trifft ausgerechnet vom Hund erkannt wird. Klar - er hebt sich nicht so ab wie die anderen Leute - aber einige davon haben sie gesehen und kennen sie sehr gut. Und wenn wir ehrlich sind, so sehr hat sie sich √§usserlich ja nicht ver√§ndert. Kluger Schachzug von Jaime, Brienne herauszufordern. Auch wenn er ihr aufgrund seiner Gefangenschaft klar unterlegen ist. Aber er hat Recht - seine Chancen stehen trotzdem gut. Sie wird ihn nicht ernsthaft verletzten und das wei√ü er. Schade kommt dann alles anders. Oder eher - Gott sei Dank. Denn nur so wird sich Jaime weiterentwickeln, und das ist gut
  17. 1 point
    Einspruch! Im Beleriand-Modus werden auch Vokale als normale Buchstaben geschrieben (im verlinkten Dokument auf S. 37). Bei m√ģr n√ģn kann ich mir vorstellen, dass das auch besser aussieht. Ansonsten ist der Schriftzug genau so lang wie hoch Was aber nat√ľrlich reine Geschmacksache ist. Francis kann ja einfach mal ein wenig rumprobieren
  18. 1 point
    Korrekt. Wenn du, @Francis, mal auf Seite 25 in dem verlinkten Dokument schaust, dann sollte sich deine Frage bez√ľglich der Vokale l√∂sen. Bei weiteren Fragen kannst dich nat√ľrlich gerne melden.
  19. 1 point
    Der vern√ľnftige Teil von Fosco ist erfreut, dass die Eafolc ihre Gruppe mitnehmen, dem eher irrationalen Teil von ihm w√§re eine Weiterreise auf festem Grund deutlich lieber gewesen. Dennoch freut er sich √ľber diese Gelegenheit. So k√∂nnen sie ihre eigenen K√∂rper und Kr√§fte und die der Tiere schonen, w√§hrend sie schnell vorankommen - wom√∂glich schneller, als sie jemals zuvor waren. Ausgeruht und ein wenig gest√§rkt von den Honigbroten nimmt auch Fosco wieder am Gespr√§ch teil: "Ich bin mir auch nicht sicher, wie Moira sich auf einem Flo√ü verhalten wird. Sie ist ein sehr ruhiges, tiefenentspanntes Tier. Doch eine Reise auf Wasser ist sie nicht gewohnt. Da werden wir morgen schauen m√ľssen, wie sich unsere Tiere verhalten. Ich werde Geleswinta suchen und mich nach Heu erkundigen." Damit erhebt sich Fosco und macht sich auf die Suche nach Geleswinta. Er findet sie an einem Feuer sitzend, wo sie Streifen aus sauberen T√ľchern rei√üt, um den Verwundeten frische Verb√§nde anlegen zu k√∂nnen. "Geleswinta, bitte entschuldige die St√∂rung. Ich habe nur eine kurze Frage. Wir werden morgen oder √ľbermorgen mit den Eafolc aufbrechen und mit ihnen per Flo√ü weiterreisen. Dazu brauchen wir Proviant f√ľr unsere Tiere. Sind eure Heuvorr√§te gro√ü genug, dass ihr uns etwas davon verkaufen k√∂nnt?"
  20. 1 point
    "Bist du einer aus dem Handwerksviertel?", fragt Bruni. W√§hrenddessen l√§sst er seinen Blick schweifen. Das Wasser des Flusses pl√§tschert laut und stetig neben ihnen, dunkle H√ľgel lagen hier und dort verstreut herum. Bruni kann und will gar nicht so genau hinsehen. Vereinzelt blitzen auch metallene Gegenst√§nde, vermutlich Waffen, auf. Bruni verdreht es den Magen, wenn er an die Schlacht und das Gemetzel zur√ľckdenkt. Deswegen wendet er seinen Blick auf die andere Seite. Die B√§ume stehen gro√ü und m√§chtig, in Ufern√§he nur vereinzelt, in einiger Entfernung dann jedoch dichter. Sie wiegen sich sanft in den leichten Windb√∂en, die den √úberlebenden erfrischende, k√ľhle Luft zuweht, obwohl es Bruni vorkommt, als sei das Wetter recht schw√ľl. Zumindest zwickt sein Lederwams und die ersten Schwei√ütropfen perlen an seiner Stirn herab.
  21. 1 point
    Zu Tyrion und Tywin: Wirklich ein unglaublich grausames Gespr√§ch. Tyrion ist zutiefst getroffen und mir tut er in dieser Szene auch wahnsinnig leid! Ab diesem Moment fange ich immer an Tywin richtig zu hassen (oh wie sehr hat er seinen so dem√ľtigenden Tod verdient). Ich glaube, er will Tyrions Qualit√§ten nicht ernsthaft sehen, sie sind ihm letztlich egal. Statt dessen h√§ngt er sich immer und immer wieder an den gleichen Vorw√ľrfen auf (und Cersei hat das ja wohl fr√ľhzeitig brav gelernt nachzuplappern), dass Tyrion n√§mlich durch seine Geburt die Mutter get√∂tet hat und dass er optisch eine Zumutung ist, f√ľr die die Familie sich sch√§men muss. Ganz schlimm! Margaery und ihre Wohlt√§tigkeitskampagne in dem Kinderwaisenhaus ist clever. Sehr zielstrebig und wohl durchdacht, wie sie ihre Stellung immer mehr festigt. Gleichzeitig diese Einschleimerei bei Joffrey, furchtbar; bei ihm trifft sie damit aber v√∂llig ins Schwarze. Mein Mitleid hat auch Ser Davos in dieser Folge: An Stannis st√∂√üt er sich wirklich den Kopf blutig, dieser zeigt einfach kein Wanken, kein Erweichen, v√∂llige Sturheit und Verblendung. Davos h√§tte einen wertsch√§tzenderen Herren verdient.
  22. 1 point
    so... sp√§tdienst auch rum f√ľr die woche. dieses WE geb ich dann auch mal wieder Laut. Entschuldige mich ,dass ich die Woche √ľber nichts von mir gab.
  23. 1 point
    S√ľ√üe Tierchen also. Hab ich. Aber Elda will ja nicht, dass ich mitmache. Also mache ich ausdr√ľcklich nicht mit
  24. 1 point
    dieses moderne Internet ist schon fantastisch!
  25. 1 point
  26. 1 point
    ES IST SO NIEDELICH!
  27. 1 point
    Nach dem es zuerst hie√ü, das es in diesem Jahr keine Bayreuther Festspiele geben werde, gibt es sie doch in einer abgespeckten Form vor Ort und im Netz bei 3SAT, BR Klassik und auf der Homepage der Spiele. In der 3SAT Mediathek kann bis 24.08.2020 der Ring in der Inszenierung von Harry Kupfer (1990er Jahre) geschaut werden: Der Ring des Nibelungen Harry Kupfer Das 'Rheingold' wird auch heute abend auf 3SAT im TV √ľbertragen. Die Homepage der Bayreuther Festspiele zeigt das Programm: Homepage Bayreuther Festspiele Er√∂ffnet werden sie heute um 16.00 Uhr mit einem Konzert unter Leitung von Christian Thielemann mit Ausz√ľgen aus Wagners B√ľhnenwerken. Dabei sind Klaus Florian Vogt und Camilla Nylund. Die Homepage von BR Klassik bietet auch √úbertragungen an: BR Klassik Bayreuther Festspiele Vielleicht findet ihr ja ein bi√üchen Zeit f√ľr Wagners Musik. Ich w√ľnsche uns viel Freude beim H√∂ren und sehen
  28. 1 point
    So Nala meldet sich auch mal wieder zur Wort, bitte verzeiht meine lange Abwesenheit. F√ľr Eofor muss ich mir auch mal was einfallen lassen...
  29. 1 point
    Nala ist m√ľde von dem langen Tag zuvor, der aufregenden Nacht und der Behandlung der Verwundeten. W√§hrend die anderen sich noch austauschen, viele wichtig Dinge besprechen oder schon den neuen Tag beginnen, ist sie am Feuer noch einmal eingeschlafen. Auf einem Fell in ihren Mantel gewickelt wird sie erst wach, als das gesch√§ftige Treiben um sie herum lauter wird. Verschlafen sieht sich Nala um und streicht sich das verwuschelte Haar glatt. Von den Dorfbewohnern wird eine gro√üe Mahlzeit vorbereitet und es sind scheinbar noch mehr Menschen aller Altersgruppen in und um die Halle unterwegs. Die einen r√§umen die vielen Ger√§tschaften, Werkzeuge und Essgeschirr vom Vorabend weg, die anderen fegen durch, bringen frische Felle oder richten noch mehr Sitzgelegenheiten ein. Nala ist hier eindeutig im Weg und beeilt sich auf die Beine zu kommen. Die Feuer wurden auch bereits neu angefacht und das rauchige Aroma in der Luft hat sich auch in ihrem Haar, ihrer Kleidung und auf ihrer Haut festgesetzt. Nala hat das Gef√ľhl wie ein frisch ger√§ucherter Speck zu riechen und vom hei√üen, duftenden Bad hat des ersten Abends ist nicht viel geblieben. Da ihre Gef√§hrten gerade scheinbar alle eigenen Aufgaben oder Besch√§ftigungen nachgehen, verl√§sst sie den Raum, um im Stall ihre Stute zu besuchen. Die begr√ľ√üt sie zwar mit einem sanften Schnauben, aber das Tier genie√üt die Zeit im warmen Stall mit den anderen Pferden der Gruppe zu sehr, um sich gro√ü um sie zu k√ľmmern. Im Anschluss holt Nala einige Sachen von ihrer Lagerst√§tte und bereitet sich nach R√ľckfrage bei einer der Damen im Dorf eine kleine Menge Waschwasser vor. Zuerst schrubbt sie all die Kleidungsst√ľcke, die sie und Waenhil auf der langen Reise irgendwo in den Satteltaschen gestopft haben. Im Anschluss holt sie frisches Wasser vom Fluss, erw√§rmt dieses in einem kleinen Zuber, w√§scht sich selbst und schl√ľpft in das vor kurzem gereinigte Kleid. An gespannten Leinen drau√üen wird all die nasse Kleidung zwar langsam trocknen, aber immerhin nicht im Rauch h√§ngen. Sie k√§mmt sich die Haare und kehrt erst nach einigen Stunden in die Halle zur√ľck, in der sie Sull√≠r bereits mit einer Frage und gleichzeitig einer Ank√ľndigung erwartet. Die Gruppe m√∂chte sich dem Flu√üvolk anschlie√üen und eine Weile √ľber den breiten Strom auf Fl√∂√üen reisen. Ein spannender, aber auch irgendwie be√§ngstigender Gedanke, all das Hab und Gut, die Tiere und auch sich selbst auf einem flie√üenden Gew√§sser zu transportieren. Nala ist zwar geschmeichelt von seinem Vertrauen in ihre F√§higkeiten, doch hat sie gelernt, dass Tiere, selbst jene die man lange kennt, nicht immer so reagieren, wie man es sich erhofft. Daher antwortet sie vorsichtig ‚ÄěKeines unserer Pferde war bisher auf einem Flo√ü, es kann sein, dass sie panisch werden oder auch, dass sie es ganz ruhig ertragen. Man kann es nur versuchen und hoffen, dass sie in der Gruppe aufeinander und auf uns vertrauen.‚Äú meint sie und wirkt dabei unsicher. ‚ÄěUm diese Jahreszeit werden wir auch nicht viel Gras finden, dass wir schneiden k√∂nnen. Am besten w√§re es den Dorfbewohnern etwas Heu abzukaufen, sofern wir es trocken transportieren k√∂nnen?‚Äú f√ľgt sie noch hinzu.
  30. 1 point
    "Wir k√∂nnen gerne wieder reingehen, ich bin gespannt, was Sullir und die Eafolc besprochen haben" antwortet er dem Zwerg nickend und gemeinsam gesellen sich die Beiden wieder zum Rest der Gef√§hrten. Sullir scheint gerade √ľber sein Gespr√§ch mit den Eafolc zu berichten.
  31. 1 point
    "Norgrod" murmelt Mordin der Antwort von Bruni entgegen "ich bin auch in Norgrod aufgewachsen - auch wenn ich schon lange nicht mehr zu Hause war". Vielleicht sollte er den jungen Zwerg nach Hause begleiten, er hatte seine Familie schon seit Jahren nicht mehr gesehen.
  32. 1 point
    Dieser ganze Kirche/Teufel/Dämonen mit Superpowern Kram ist ja eigentlich nicht so meins. Und die Story ist schon ein wenig absurd. Aber ja, ich fands auch recht unterhaltsam, vor allem wegen des sympatischen Hauptcharakters.
  33. 1 point
    Die erste Szene zeigt gleich mal wieder, was f√ľr ein widerlicher Kerl dieser Pycelle ist. Ein durch und durch unsympathischer Mann. Die zweite Szene liebe ich. Wie Tywin mit dem Pferd in den Thronsaal reitet. Margaery, wie sie von Anfang an wei√ü Joffrey zu manipulieren - der mich in der Szene tats√§chlich √ľberrascht - er w√ľrde weiterhin Sansa heiraten, da er ihr sein Wort gegeben hat. Manchmal hat er in wenigen Momenten echt das Gef√ľhl, er √ľberlegt doch was er tut, naja zumindest in der einen Szene. Und arme Sansa, wie sie sich zuerst freut um dann von Littlefinger die brutale Wahrheit zu h√∂ren. Da kann man sich nur freuen, dass tats√§chlich Margaery da ist, die sie tats√§chlich ein wenig besch√ľtzt. Bei der Szene mit Brienne und Jaime muss ich jedes Mal total lachen. Als die drei Kerle kommen und Brienne so sehr auslachen - ich weiss nicht warum, aber das steckt mich voll an. Naja - ihnen wird das Lachen bald noch vergehen. In der Szene mit Theon sieht man wieder wie zwiegespalten und verzweifelt er ist. Auch wenn er nat√ľrlich einen riesen Fehler begangen hat - ich kann seine Entscheidung aufgrund seiner Geschichte trotzdem nachvollziehen... Die Rede von ihm, bevor er niedergeschlagen wird, find ich tats√§chlich gut. Und man sieht wieder was die Eisenm√§nner wirklich sind, hinterfot** Bastarde, die nichts wirklich k√∂nnen. Bin immer wieder √ľberrascht wie anders Theons Schwester da ist. Dann Maester Luwin, wie er feig niedergestochen wird... und die letzte Szene von ihm, als er sich von den zwei Starkkinder verabschiedet, und Osha bittet es zu enden - das ist eine Szene die ich gemeint habe vor ein paar Wochen - ich habe so geweint, die Szene hat mich so ber√ľhrt. Wie Osha und die Kinder zuerst durch das niedergebrannte Winterfell gehen um ihn dann beim Baum zu finden. Und ich muss an der Stelle einfach mal wieder Ramin Djawadi f√ľr diesen wahnsinnigen Soundtrack loben. Der macht einfach soviel in dieser Serie aus - gerade die Themen des Nordens - wundersch√∂n. Shae/Tyrion. Liebt sie ihn wirklich? Ich habe das bei jeder Szene tasts√§chlich das Gef√ľhl (was mir beim ersten schauen nicht so ging) und ich finde das Gespr√§ch der beiden sehr √ľberzeugend und sch√∂n. Ach die Hochzeit. Robb begegnet den gr√∂√üten Fehler seines Lebens, und trotzdem verstehe ichs. Und trotzdem war die Szene wirklich sch√∂n. Dany - wir wissen alle ich bin kein Fan von ihr. Aber bei der letzten Szene mit Karl Drogo da habe ich echt mit ihr gef√ľhlt. Ausserdem hat sie einige der tollsten Szenen der ganzen Staffel mit ihren Drachen. Dracarys!
  34. 1 point
    Wie die Zeit vergeht - bereits das Finale der zweiten Staffel.
  35. 1 point
    Garombor nickt langsam. " Das klingt , wie eine gute Idee und auch wenn das Wasser nicht zwingend mein bevorzugtes Element ist, macht es mehr Sinn als in dieser Gegend zu Fu√ü unterwegs zu sein. Erst recht, wenn ohnehin grade die Wege unsicherer sind. Aber nun... man soll alles einmal erlebt haben und lieber mit netten Leuten auf einem Boot unterwegs als allein! Wargbiss und ich sind also gern dabei! Danke daf√ľr, mir das mitzuteilen. Ich denke, dann werde ich sehen, dass ich meine Sachen wieder ordentlich einpacke. Wargbiss soll ruhig ihr Heu genie√üen und dann sehen wir weiter. " Es wird nachdenklich der Bart mit gestrichen und sortiert, an einer der Str√§hnen, die teils ja von Bartperlen zusammengehalten werden, gezupft und schlie√ülich brummend genickt und dann wieder aufgeblickt. Dann nickt er dem Gr√∂√üeren freundlich zu. " Dann machen wir mal , dass wir wieder reinkommen , oder wolltet Ihr Euch noch die Beine vertreten ? "
  36. 1 point
    Jep, Cursed schau ich mir grade mal an. Bisher ein interessanter Ansatz, auch wenn ich noch nicht sagen kann, ob ich es wirklich f√ľr gut halte oder nur f√ľr unterhaltsam. Es ist aber in jedem Falle bisher keine Zeitverschwendung gewesen ^^ Zum Brief des K√∂nigs kann ich nichts sagen, habe ich mir noch nicht angeschaut. ^^
  37. 1 point
    Bruni bleibt mit dem metallenen Gef√§√ü voller Wasser abrupt stehen, als er den mentorenhaften Rat von Belgor empf√§ngt. Dennoch sch√ľttet der junge Zwerg den Inhalt des Gef√§√ües wie ein bockiges Kind auf die Erde und verstaut die Sch√ľssel anschlie√üend mittels der Schnur an seinem G√ľrtel. Etwas anderes au√üer seiner getrockneten Fl√∂te und seinen Kleidern besitzt er nicht mehr. W√§hrend er dann dem alten, erfahrenen Zwerg im Gespr√§ch mit dem aufgeweckten und wachen Thrauin missgelaunt beobachtet, n√§hert sich Mordin von der Seite. Er scheint angespannt zu sein, jedoch auch froh. Vermutlich ist es auch ihm recht, sehr bald von hier zu verschwinden. "Ich komme aus Nogrod. Allerdings nicht aus den Schmiede- und Handwerksvierteln. Meine Familie geht seit vielen Generation dem Handel nach und ist zu einer wohlhabenden Familie aufgestiegen. Allerdings ist nicht jeder Nachkomme der Familie f√ľr diese Art der Bet√§tigung geeignet ...", antwortet Bruni dem √§lteren Zwerg, w√§hrend sein Blick durch ihn hindurch in die Ferne zu gleiten scheint. Eine Weile verharrt er so, dann sch√ľttelt er leicht den Kopf. "Und du?", fragt Bruni, w√§hrend er nicht drumherum kommt, irritiert auf das erblindete Auge seines Gegen√ľbers zu schauen. Dann merkt der junge Zwerg Bewegung. Er sieht, wie der flinke Thrauin vorauseilt und der alte Belgor sicheren Schrittes am Ufer entlang geht. Es geht los! Bruni h√ľpft beinahe die ersten Schritte, da seine Beine und sein K√∂rper ihm nicht recht gehorchen wollen. Dann verharrt er kurz, um Mordin aufschlie√üen zu lassen - ein ablenkendes Gespr√§ch d√ľrfte die Aufregung etwas mildern.
  38. 1 point
    Frodo! Lass dich Feier und bekuchen und ich w√ľnsche dir wundersch√∂nes Wetter zum Radfahren und keine depperten Autofahrer unterwegs
  39. 1 point
    Tut mir sehr leid, ich finde Moment irgendwie nicht die Motivation, keine Ahnung ich komme nicht richtig rein. Habe mal meinen letzten Post bearbeitet und ne kleine Frage an dich, Roncalon, gestellt - vielleicht finden wir so schneller rein
  40. 1 point
    Ich finde die Folge auch sehr spannend gemacht, obwohl sie nur an einem Schauplatz spielt. Toll, wie die Spannung sich allm√§hlich steigert, bis es dann richtig losgeht mit der Schlacht. Ja, das Wildfire ist eine grausame Waffe: Sehr effektiv aber mit furchtbaren Opfern - Tyrion sieht auch richtig geschockt aus als er sieht, was er da befehligt hat! Ich hatte das eher so gesehen, dass er im entscheidenden Moment den Kopf zur√ľckzieht, so dass die Schwertspitze ihn nur streifen kann....(da hat Tyrion einfach mal wieder unglaubliches Gl√ľck gehabt!) Die Folge zeigt hier sehr gut, wie bestimmte Personen der Serie in der Extremsituation handeln und verdeutlicht so nochmal ihren Charakter: Tyrion z.B. √ľberwindet seine Furcht und st√ľrzt sich mutig und mit Feuereifer in die Schlacht, motiviert vorher noch eine ganze Truppe niedergeschlagener Soldaten (auch hier findet er mal wieder die richtigen Worte, um sie nochmal zu befeuern) - Joffrey dagegen der l√§cherliche, gro√ümaulige Feigling! Ser Davos Ruhe und Besonnenheit gleich zu Beginn haben mich mal wieder beeindruckt; auch Sansa und Shae in ihrem Handeln zur rechten Zeit (allerdings kann ich Sansas Entschluss, das Angebot des Bluthundes nicht anzunehmen, nicht verstehen - warum nur will sie bleiben?) ‚Ķ..und der Bluthund? Der hat endlich die Nase voll von all dem Irrsinn (das viele Feuer, das ihn bekehrt?) und sucht sich ein passenderes Leben - l√§ssig, wie er da mitten in der Schlacht alles hinschmei√üt und auf den K√∂nig "schei√üt". Ja, finde ich auch!
  41. 1 point
    F√ľr mich w√§re das absoult in Ordnung
  42. 1 point
    Der Kinderschar hinterherblickend brummt der Zwerg auf die Worte freundlich, nickt schlie√ülich . " Das freut mich sehr. Ich hoffe also, mich des Vertrauensvorschusses als w√ľrdig zu erweisen. Meinen Dank daf√ľr. " Es wird eine Verneigung in Richtung des Schmiedes angedeutet, bevor er sich streckt. Derweile stapft das Pony im Hintergrund ein wenig hin und her und schnaubt. Bevor weiter gespeist wird. Das Heu ist schlie√ülich gut ... und die Nachbarn... nicht unfreundlich, wenn es nach Wargbiss geht. Derweilen mustert Garombor den Menschen von unten herauf und zwinkert. " Das ist wirklich gut und erfreulich. Wargbiss ist zwar hervorragende Gesellschaft, aber nicht zwingend gespr√§chig. Ich freue mich schon darauf, Euch und die Euren eine kleine Weile begleiten zu d√ľrfen. Aber wie geht es Euch und Euren Freunden bis jetzt? Ausreichend ausgeruht und erholt ? Ein paar von euch sahen ja schon recht √ľbel zugerichtet aus. "
  43. 1 point
    L√§chelnd geht der Schmied auf den freundlichen Zwerg zu. Neugierig beobachtet er dessen Verhalten und unterbricht ihn nicht, wie er sich mit den Kindern besch√§ftigt. Er konnte das Leuchten in den Augen der Kleinen nur zu gut sehen, er wollte ihnen die Freude nicht verderben. Es spielte keine Rolle, ob er dem Zwerg die frohe Botschaft jetzt, oder erst in ein paar Minuten brachte. Als auch das letzte Kind gl√ľcklich scheint, und sich lachend entfernt ergreift der Schmied das Wort. "Wir haben √ľber euren Vorschlag nachgedacht, Garombor. Wir alle w√ľrden uns freuen, wenn ihr uns begleitet"
  44. 1 point
    Frauen: Emma Thompson Helena Bonham-Carter Saoirse Ronan (vermutlich der Grund, dass ich sie mir als Tauriel vorstellen könnte) Männer: Benedict Cumberbatch Ben Whishaw Johnny Depp
  45. 1 point
    Genau. Wobei ich "Das Wetter vor 15 Jahren" auch toll fand.
  46. 1 point
    "Ja, wir sind mit Pferden unterwegs, bis auf Fosco, den Hobbit. Der reitet ein Pony. Auch der Zwerg, der heute fr√ľh auftauchte, und sein Pony reisen mit uns. Wenn das kein Problem ist, w√ľrden wir uns √ľber Eure Gastfreundschaft freuen.", antwortet Sull√≠r. Er hatte erwartet, dass die Reittiere eventuell ein Problem sein k√∂nnten. Deshalb ist er √ľber die Frage nicht √ľberrascht. Im Zweifel bauen sie eben eine Plattform f√ľr die Tiere, die an das Flo√ü geh√§ngt wird. Er ist sich sicher, dass Eofor und Nala sie auch auf dem Wasser gut im Zaum halten k√∂nnen.
  47. 1 point
    Besagter Zwerg ist grade tats√§chlich sehr entspannt dabei, die Kinder in Richtung Halle zu scheuchen oder eher zu begleiten. Schlie√ülich ist ein gemeinschaftliches Essen ein guter Gedanke und dementsprechend wandert er eben in diese Richtung und erkl√§rt denjenigen, die interessiert sind, welche B√§nder und Spielzeuge woher kommen und wie er an sie gelangte. Als er allerdings den Langen sieht , hebt er kurz und gr√ľ√üend den Arm. Derweilen kaut im Hintergrund das Pony mit dem klangvollen Namen in aller Ruhe auf etwas Heu herum und spielt mit den Ohren.
  48. 1 point
    Als Sullir sich erhebt um mit dem Flussvolk zu sprechen, sucht der Blick des Breel√§nders nach dem Zwerg, der gefragt hatte ob er sich der Gruppe anschlie√üen d√ľrfte. Da er ihn in dem Raum nicht erblicken kann, macht sich der Breel√§nder drau√üen auf die Suche nach ihm. Ein bisschen Bewegung w√ľrde seinen Gelenken gut tun und der Zwerg w√ľrde sich sicher √ľber die Nachricht freuen.
  49. 1 point
    Nachdem Sir Ian McKellen scheinbar ( ? ) keinen eigenen Thread hat: habe gerade auf seiner Facebookseite nen aktuellen Post von ihm entdeckt und nat√ľrlich gleich in seinen alten "Blog" reingest√∂bert. Lest es euch durch, wenn das keinen Grund ist nochmals die Triologie zu schauen
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