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  1. 3 points
    Da Nelkhart Luhmanns h√∂chst interessante Systemtheorie kennt und sogar f√ľr wahr h√§lt, hoffe ich, da√ü auf diesen Thread eingegangen wird. Dazu stelle ich - hoffentlich richtig - Luhmanns Theorie vor. Um diese Theorie zu verstehen, muss jedoch zuerst eine allgemeine Systemtheorie dargestellt werden. allgemeine Systemtheorie Erst einmal muss der Begriff "System" definiert werden. Ein System ist eine Menge bestimmter Entit√§ten (hier: Elemente), zwischen denen bestimmte Relationen (hier: Beziehungen) vorliegen. Ein Beispiel anhand der Soziologie w√§re eine Freundschaft zweier Individuen. Hier kann eine "soziale Beziehung" (siehe "bestimmte Relationen") festgestellt werden. Diese soziale Beziehung der beiden Individuen impliziert den Systembegriff (handlungstheoretische Terminologie). Obwohl pr√§zise Erfassungen von Relationen nur mathematisch m√∂glich sind, nahm die Biologie eine wichtige Stellung in der Systemtheorie ein: durch die Besch√§ftigung mit organischen Systemen. Organische Systeme sind (im Unterschied zur klassischen Physik) ( ! ) offene Systeme zum unwahrscheinlichen Aufbau station√§rer Zust√§nde durch den permanenten Entzug von Energie aus der Umwelt. Dieser Vorgang ist eine ultrastabile Selbstregulierung (siehe Mensch als ( ! ) funktionierender Superorganismus): - "essentielle Variablen" (Lebensnotwendiges) werden innerhalb bestimmter Toleranzgrenzen gehalten (vergleiche Bio√∂kologie - kurzer Exkurs: au√üerhalb liegende Werte von Minimum und Maximum bedeuten f√ľr einen Organismus seinen Tod) - dem entgegenwirkende Umwelteinfl√ľsse werden mit "Gegenstrategien" beantwortet -> die Auswahl der richtigen Gegenstrategie zeugt von hoher Komplexit√§t (hier: die Vielfalt der M√∂glichkeiten in einem System (hier: System als Organismus) ): "Komplexit√§t hei√üt Selektionszwang, Selektionszwang hei√üt Kontingenz, und Kontingenz hei√üt Risiko." (Luhmann) -> alles Leben verk√∂rpere diesen Sachverhalt der Zielorientierung Wenn nun zwei selbstregulierende Systeme gekoppelt werden, ensteht ein neues selbstregulierendes System (man spricht dabei von Emergenz). Dabei m√ľssen beide Teilsysteme gleichwertig nebeneinnder funktionieren. => Daher besteht eine Gesellschaft systemtheoretisch aus Systemen in Systemen in Systemen in Systemen usw. (da alle Individuen (siehe Superorganismus & ultrastabile Selbstregulierung) ein System darstellen: zwei Individuen ergeben eine Beziehung, mehrere Beziehungen eine soziale Ordnung, mehrere soziale Ordnungen eine Gesellschaft). Diese allgemeine Systemtheorie ist so nicht auf spezielle Forschungsgebiete oder Feldforschung anwendbar. Da Luhmanns Theorie auf einer anderen aufbaut, sei auch diese kurz skizziert: die Systemtheorie PARSONS' Ego & Alter (hier: sprachliche Variablen f√ľr zwei Individuen, vergleiche allgemeine Systemtheorie) wollen ( ! ) kooperativ irgendwelche Ziele in irgendeiner Umweltsituation erreichen: - die Situation wird dazu angemessen schematisiert - diverse Mittel werden mobilisiert und eingesetzt -> es kommt zu einer Abstimmung (nicht im Sinne einer Wahl) der Ziele => Demnach gebe es eine doppelte Kontingenz der Orientierungen, die Rekurs auf institutionalisierte Werte nehmen und sich durch die individuellen Biographien und der emergenten (siehe oben Emergenz) sozialen Beziehung (doppelte Systemreferenz) bedingen. Nach Parson gibt es da vier Grundfunktionen: die Adaption (Mittelmobilisierung), die Gerichtetheit (Zielrealisierung), die Integration (Handlungsbestimmung) & die Latenz (Inbegriff der handlungssteuernden Deutungsmuster) Auf diesem so genannten AGIL-Schema - dem Versuch, die Verfeinerung mehrerer Bereiche menschlichen Handelns aufzuzeigen - bauen nach Parson die gesellschaftlichen Teilsysteme (hier kein Individuum, sondern die Menge vieler Individuen) auf: Jedes Teilsystem hat neben den "outputs" eine Funktion f√ľr das √ľbergeordnete System (hier: die ganze Gesellschaft), das wiederum von den funktional differenzierten Teilsystemen "bedient" wird - Beispiel anhand der Kultur: die Kultur gibt der Gesellschaft eine Orientierung vor, die Gesellschaft formiert aber auch Pers√∂nlichkeit, die Pers√∂nlichkeit steuert das Verhaltenssystem. <-> Ohne Organismus oder Verhaltenspotential gibt es keine Pers√∂nlichkeit, ohne Pers√∂nlichkeit keine Gesellschaft. Nach Parson gibt es vier Teilsysteme in einer Gesellschaft (hier als umfassendstes soziales System): - institutionalisierte Kultur (L [vergleiche Buchstaben mit dem AGIL-Schema]) - gesellschaftliche Gemeinschaft (I; z.B. Stamm, Nation) - Politik (G) - √Ėkonomie (A) die LUHMANNsche Systemtheorie Je h√∂her die Eigenkomplexit√§t eines Systems ist, desto h√∂her sind seine "√úberlebenschancen" (vergleiche Darwins Evolutionstheorie & die darauf heute aufbauende erweiterte Evolutionstheorie). Zum √úberleben muss also eine Steigerung und Organisierung der Eigenkomplexit√§t wegen des Selektionskampfs (siehe "survival of the fittest") passieren. Diese Steigerung und Organisierung wird durch einen "Sinn" erreicht. Der Sinn steigert die Eigenkomplexit√§t eines Systems enorm, da jeder bestimmte Sinngehalt in einem unendlichen Horizont weiteren Erlebens steht. Dadurch entsteht eine Versch√§rfung des Selektionsdrucks (die daraus resultierende "Unruhe" ist charakteristisch f√ľr sinnhaft operierende Systeme). Durch die doppelte Kontingenz der Erwartungen (in einer Beziehung zweier Individuen, sprich hier Systeme, hat jeder der beiden Erwartungen an den anderen; siehe Ego & Alter) gibt es eine scheinbare Steigerung (der Eigenkomplexit√§t). Die innere "Unruhe" (siehe oben) wird jedoch durch eine radikale Temporalisierung der Systemelemente aufgefangen: dies geschieht durch die Kommunikationen und Handlungen (hier als Ereignisse), die die Elemente sozialer Systeme sind - ( ! ) nicht die Individuen/Menschen. Luhmann untermauert hiermit die Verbannung des Individuums in die (in seine) Systemumwelt): "Kommunikation erzeugt Kommunikation und reagiert auf Kommunikation." -> F√ľr Individuen ist kein Platz in diesem selbstreferentiell geschlossenen Zirkel (die Individuen sind Teil hiesiger Umwelt). Wer es bis hierhin geschafft hat, kommt nun endlich zu der zu diskutierenden Aussage Nelkharts: Nach obiger Darstellung der Systemtheorie ist die "poetische Wahrheit" ein System, das in Korrelation zu den Systemen der ersten Ebene, also den Individuen steht. Dieses System der poetischen Wahrheit wird von den Individuen 'geschaffen' und erh√§lt sich dadurch durch ein h√∂heres selbstregulierendes System anderer Eigenkomplexit√§t selbst am Leben, soda√ü es auf einige wenige Indivuduen so einwirken kann, da√ü diese die "poetische Wahrheit" dem gro√üen Rest der anderen Individuen mitteilen k√∂nnen. Eines dieser Inviduen war demnach Tolkien, das durch die Verbannung in seine Systemumwelt diese in die "poetische Wahrheit" einweihen konnte. Tolkien war folglich 'nur' - salopp gesagt - "Opfer" des Systems der poetischen Wahrheit, das durch gewisse kommunikative Aktionen und Reaktionen gerade ihn 'auserkoren' hat, was nur durch die hohe innere "Unruhe" des Systems der poetischen Wahrheit m√∂glich war. Ist das so Luhmanns theoretischer Ebene entsprechend, Nelkhart? Nach dieser Deiner auf Luhmanns Theorie aufbauender These m√ľsstest Du, ja m√ľsste ( ! ) die Menschheit, den Nachfolger ja bald finden, sofern Luhmann und Du Recht haben. Ich hoffe sehr, da√ü dies eintreten wird. Ein Nachfolger Tolkiens w√§re ein wunderbares Geschenk an das allumfassende System der Menschheit. Zu guter Letzt m√∂chte ich als System "raukothaur" oder Ego dem System "Nelkhart" oder Alter f√ľr seine kommunikative Aktion gedanklichen Austausches danken, die diese kommunikative Reaktion erst erm√∂glicht hat. Anmerkung an Mods: Bin mir unsicher, in welchem Unterforum das Thema am besten aufgehoben ist. Vielleicht in "Tolkiens Leben" oder in "Tolkiens Fans"? Darf gerne verschoben werden. Die Quelle zu den Systemtheorien: Rainer D√∂bert, Systemtheorie, Aufsatz im Handbuch religionswissenschaftlicher Grundbegriffe, Hubert Cancik, Burkhard Gladigow, Karl-Heinz Kohl (als Hrsg.) , S. 152-160
  2. 2 points
    F√ľr weitere Informationen: https://www.tolkiengesellschaft.de - Erste Folge Online.
  3. 2 points
    Das "magische Klima" in den Ring-Refugi√ęn oder gar in Aman kann dieser meteorologische Ansatz nat√ľrlich nicht erfassen.
  4. 2 points
    Ach so... damit meintest du wahrscheinlich gar nicht mich Jo von mir aus k√∂nnten wir das auch in einem Thread kl√§ren - wenn das f√ľr alle Recht ist.
  5. 2 points
    Eigentlich finde ich, ist der Titelverteidiger der nicht kommt, verpflichtet die Alkoholrechnung des Forumstreffens zu √ľbernehmen, quasi als Ausgleich f√ľr den entgangenen Spa√ü...
  6. 1 point
    Es kann gut sein, dass du keine Motorradfahrer kennst die bei Hitze aufs Auto umsteigen. Ich kenne deren genug und kann das durchaus nachvollziehen. Elitismus der Art "echte Motorradfahrer m√ľssen bei jedem Wetter auf die Maschine" gew√∂hnt man sich bald mal ab. Zum Beispiel bei Temperaturen, wo man unter der Montur ein paar Stunden im eigenen Saft sitzt.
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  8. 1 point
    Ich m√∂chte noch einmal betonen, obwohl ich das schon sehr oft gesagt habe: Es geht nicht um die Unterscheidung zwischen Literaturwissenschaftlern und Nicht-Literaturwissenschaftlern. Sondern es geht lediglich um die Anerkennung, dass Tolkien ein dichterischer Schriftsteller war und dichterische Texte geschrieben hat. Das anerkennen zwar auch viele "Mittelerde-Forscher", aber sie tun dann so, als seien die Texte Tolkiens eben keine literarischen Texte. Das ist ein so gravierender Unterschied, dass letzteres eben nichts mehr mit der Auseinandersetzung der Tolkiensichen Absichten zu tun hat. Und zweitens: das ist kein Unterschied zwischen Personen, Joran, sondern ein Unterschied zwischen Methoden. Ein und derselbe Tolkienfan kann sowohl pseudohistorisch vorgehen als auch literarisch. Ich selber gehe ziemlich oft pseudohistorisch vor, wenn ich Kindern und Jugendlichen was √ľber die Silmarillion-Sagen erz√§hle. Und ich h√§tte null Probleme, bei einer Dramatisierung f√ľr Theaterb√ľhne oder H√∂rspiel pseudohistorisch vorzugehen. Aber ich gehe literarisch in Foren vor. Letzteres zum Teil darum, weil man eben oft der Meinung ist, Tolkien selber sei ein Weltenbauer gewesen und habe dazu sozusagen Texte entwickelt. Mein immer wieder eingebrachter Vorschlag, die Sicht auf Tolkien als literarischen Dichter in ein eigenes Unterforum zu bringen, entspringt meiner Verzweiflung, dass man Tolkien als literarischen Schriftsteller fast gar nicht mehr wahrnehmen kann, weil das Weltenbauen alles √ľberlagert. Da Tolkien aber deutlich sich auf andere literarische Werke bezogen hat und ganz deutlich fiktionale Literatur geschrieben hat, braucht er heute Menschen, die ihn auch noch so lesen wollen, wie er es eben gemeint hat und wie er es selber noch gelernt hat. Ich werde aber irgendwann aufgeben. Die Gr√§ben ziehe nicht ich, sondern die anderen, die meinen, mein eigener doch ganz selbstverst√§ndlicher Ansatz, Tolkien auch so zu lesen, wie man in der Schule gelernt hat, D√ľrrenmatt oder Max Frisch oder Thomas Mann oder Goethe oder Dostojewski zu lesen, m√ľsse verteidigt werden. In der Diskussion √ľber "Notion Club Papers" wurden die pseudohistorischen Ans√§tze immer wieder gegen die literarischen ausgespielt und hat am Ende die Diskussion zum Erliegen gebracht. W√§re von vornherein klar gewesen, dass man Tolkien da als literarischen Schriftsteller versteht, w√§re das gemeinsame Lesen fruchtbarer geworden. Ich bin des Kampfes allerdings langsam m√ľde. Mir scheint, da werden ja fast Weltanschauungen gegeneinander ausgespielt. Ich kann doch morgen Schach spielen und heute Domino. Das ist doch kein Drama, dass man da ein "Schach"-Unterforum und ein "Domino-Unterform" aufmacht. Tolkien hat sen ganzes Leben die Probleme seiner Zeit in dichterische Form gekleidet, und meiner Meinung nach geh√∂rt das in eine Tolkienabteilung dazu. Und das darf meiner Meinung nach nicht untergehen in einem zugegebenen sehr viel gr√∂√üeren User-Bed√ľrfnis, die Atlanten zu studieren und die elbischen Sprachen zu lernen oder als Tattoo zu benutzen. Eigentlich d√ľrfte es dann ja auch keine extra Sprachabteilung geben, wenn alles gemischt sein soll. Auf die Dauer ist es f√ľr mich nicht gesund, wenn man meine Haltung Tolkien gegen√ľber st√§ndig als "literaturwissenschaftlich" bezeichnet und damit mein Anliegen grundlegend missversteht. Die k√ľrzlich hier gelaufene Kurzdiskussion zwischen Tolwen und mir bez√ľglich der im "Hobbit" Gestorbenen war ein Musterbeispiel f√ľr das, was ich als literarische Untersuchung bezeichne. Da liest man den Text nicht so, als seien die Figuren ganz real, und man k√∂nne alles M√∂gliche hinzuerfinden, sondern man untersucht, wie Tolkien die Figur beschrieben hat. Und Tolwen ist mit Sicherheit kein Literaturwissenschaftler. Jeder kann das hinkriegen, wenn er bereit ist, Tolkien als dichterischen Schriftsteller anzuerkennen. Dazu braucht man √ľberhaupt kein Literaturstudium, daszu braucht man nicht einmal ein Abitur. Aber ein Verst√§ndnis daf√ľr - das Tolkien ganz selbstverst√§ndlich hatte -, wie Literatur funktioniert. Pseuhistorie funktioniert ganz anders. Aber vielleicht ist es gut, Joran, dass Du hier geschrieben hast. Es meldet sich ja von der Admin-Seite hier ja auch keiner mehr zur Sache. M√∂glicherweise ist es besser, dieses Forum den Weltenbauern oder Pseudohistorikern zu √ľberlassen, denn sonst h√§tte man ja schon l√§ngst von der verantwortlichen Seite Laut gegeben. Ich glaube, dass Cadrach und ich, die wir beide in tolkien-buecher.de geschrieben haben und das Konzept entscheidend miteintwickelt haben, seit dem "Untergang" von tolkien-buecher.de den Verlust gerne irgendwie auffangen w√ľrden und in diesem Forum zumindest einen teilweisen Ersatz herstellen wollen. Aber dazu muss ein Forum mitziehen. Vieles ist hier vielleicht wirkich falsch, weil man eben die literarische Diskussion immer wieder neu mit literaturwissenschaftlicher Diskussion verwechselt. M√∂glicherweise sollte man hier wirklich alles so lassen wie es ist und die literarische Untersuchung der Werke Tolkiens im Forum der DTG - der Deutschen Tolkien-Gesellschaft - unterbrigen. Denn die Tolkiengesellschaft versteht sich als literarische. M√∂glicherweise hast Du mich jetzt richtig davon befreit, Joran, hier in diesem Forum immer wieder neu darauf hinweisen wollen zu m√ľssen, dass Tolkien ja Literatur geschrieben hat, nach althergebrachten Regeln. Man kann auch woanders Tolkien die Ehre geben, die ihm geb√ľhrt. :-)
  9. 1 point
    Alles was ich weiss √ľber die Kirche sekte was auch immer kenne ich von h√∂rensagen also ich kenne niemanden der da mitmacht. Ich bin nicht unbedingt nen Mensch der sich jetzt nen urteil bilden will √ľber etwas wovon er eigendich keine ahnung hat. Man h√∂rt allerding nicht viel gutes von den Leuten da f√§llt es einem schwer zu sagen "Jo eh macht mal weiter so" Allerdings jetzt die mistgabel rauszuholen und mit ner wilden meute ihr hauptquatier zu st√ľrmen da fehlen mir einfach die infos. Ganz generell bin ich sowiso gegen jeglicher art von Kirche ganz egal ob christlich, islamisch, budistisch was auch immer. Da solche Institute doch immer irgendwo die Menschen manipulieren und beeinflussen manche mehr, manche weniger aber immer steht da einer und sagt: "Wenn du das oder das tust dann wirst du erl√∂sung finden oder werden deine S√ľnden vergeben". Wahrscheinlich muss man abw√§gen ... Halten sich die guten dinge die die jeweillige Kiche tut mit den B√∂sen die waage ja oder nein ? wenn ja Prima weiter so wenn nein Abschaffen ( was so leicht gesagt is ) Generell ist das thema Glauben und Kirche immer sehr schwirig und gef√§hrlich...
  10. 1 point
    Nat√ľrlich kannst du vor Ort zahlen. Wenn du erst kurzfristig entscheiden kannst, ist mir das sogar lieber. Also entweder √ľberweisen, wenn du fr√ľh genug √ľberweisen kannst, sodass das Geld sicher noch 1-2 vor dem FT auf meinem Konto landet, ansonsten bitte vor Ort.
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