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Papst Leo XIV. zitiert Gandalf in seiner ersten Enzyklika Magnifica Humanitas, in der er u.a. vor den Gefahren von KI warnt.3 Punkte
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Ich finde es spannend, dass das die einzige Stelle ist, wo Elbereth Gilthoniel genau so vorkommt. Kann man vielleicht mal irgendwann als Fun Fact einwerfen Danke fürs Drauf-aufmerksam-machen, Blauborke.2 Punkte
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Habe dann mal nen entsprechendes Thema aufgemacht und eure Beiträge reinverschoben. Die Reihenfolge ist fragwürdig, aber mir ist zu heiss1 Punkt
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Hallo und herzlich Willkommen zu unserer Besprechung der Serie "House of the Dragon". Dieses Thema widmet sich der ersten Folge von Staffel 3: "Salz und See, Feuer und Blut/Salt and Sea, Fire and Blood" Zusammenfassung der Folge von Wikipedia: Im Grünen Tal gelingt es Rhaena nach einiger Zeit Schafsdieb zu zähmen. Auf ihrer Flucht werden Aegon und Larys in den Kronlanden von überlebenden Soldaten der Schlacht von Krähenruh gestellt und gefangen genommen. Aegon versucht seine Identität zu verbergen, Larys hingegen enthüllt gegenüber den Soldaten wer sie sind, da sie so wertvolle Gefangene abgeben würden und nicht an Ort und Stelle hingerichtet werden. Alicent wird bei ihrer Rückkehr nach Königsmund von Aemond zur Rede gestellt und erfährt, dass die Triarchie-Flotte ausgelaufen ist und sich das Heer ihres Cousins Lord Ormund Hohenturm auf dem Weg nach Harrenhal befindet. Ohne seine Kenntnis verfasst Alicent einen Brief im Namen der Krone an Ormund, dessen Männer an Ort und Stelle ausharren sollen, bis Aemond auf Vhagar zu ihnen stoße. Zudem drängt sie ihren Sohn nach Harrenhal zu reisen, wobei es zu einem Kuss zwischen ihr und Aemond kommt. Addam, Hugo und Ulf warten in Harrenhal, um Aemond auflauern zu können, doch Alys überzeugt sie nach Drachenstein zurückzukehren. Zwischenzeitlich vergehen sich Kristons Männer an mehreren Frauen, weswegen Gawan Kriston zur Rede stellt. Derweil gelingt es Daemon und seinen Verbündeten aus den Flusslanden das Lennister-Heer aufzureiben und zu zerschlagen. Kurz nachdem Ser Oscar Daemon berichtet, dass Jason Lennister sich der Gefangennahme entzogen habe, treffen die „Graubärte“ der Starks aus dem Norden ein. Ihr Anführer Lord Roderick Staublin präsentiert dabei stolz den Kopf von Jason Lennister und verkündet, sie wären gekommen, um für Königin Rhaenyra zu sterben. Diese informiert unterdessen ihren Rat über Alicents Besuch sowie ihr Versprechen, die Tore von Königsmund zu öffnen. Die Mitglieder des Rats reagieren jedoch mit Skepsis, allen voran Jacaerys, der seiner Mutter zu verdeutlichen versucht, dass Alicent nicht zu trauen sei und sie möglicherweise in eine Falle gelockt werde. Die Triarchie-Flotte unter dem Kommando von Admiral Lohar plündert parallel Gewürzstadt, um Corlys zu schaden, ehe in der Gurgel eine Schlacht zwischen ihrer sowie der Velaryon-Flotte entbrennt. Im Verlauf der Schlacht trennt sich jedoch Admiral Lohar von ihrer Flotte, um Corlys zu konfrontieren. Corlys hingegen lockt Lohars Schiff in einen engen Pass, wobei Lohar Tyland Lennister und seine Männer über Bord wirft, um das Gewicht des Schiffs zu verringern. Schließlich rammt Lohar ihr Schiff gegen das ihres Widersachers, wobei Corlys ebenfalls ins Wasser stürzt. Alyn aus Holk attackiert daraufhin Lohar und tötet sie nach einem kurzen Kampf. Baela informiert Rhaenyra schließlich über die Kämpfe in der Gurgel, woraufhin sie selbst in den Kampf ziehen will. Jacaerys wiederum lässt seine Mutter und Mysaria von Ser Marbrand in ihren Gemächern einschließen und reitet gemeinsam mit Baela auf Vermax und Mondtänzerin in die Schlacht. Beide richten erheblichen Schaden bei der Triarchie-Flotte an, wobei Vermax allerdings verletzt wird. Auch Rhaena trifft wenig später in der Gurgel ein, jedoch erweist sich Schafsdieb als unkontrollierbar und greift neben der Triarchie-Flotte und der Velaryon-Flotte auch Jacaerys an. Während er Schafsdieb auszuweichen versucht, wird Vermax abermals von einem Skorpion getroffen und ertrinkt, wobei Jacaerys kurz danach von den feindlichen Bogenschützen erschossen wird.1 Punkt
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Ich muss ja nicht so unbedingt jedes einzelne Buch von/über Tolkien in jeder habbaren Ausgabe besitzen, wie andere Leute hier (), und ich habe den Hobbit schon zwei mal (d & e), aber die neue Ausgabe mit den Illustrationen von Tove Jansson werde ich mir trotzdem so was von holen! deutsche Ausgabe - erscheint aber auch auf Englisch, bin nur in der Hitze zu faul den passenden Link zu suchen.1 Punkt
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Habe gerade zufälligerweise gesehen, dass die Staffel 3 angefangen hat. Interessiert das noch wen?1 Punkt
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Ohja so geht es mir auch bei komplexeren Spielen. Ich habe manche schon 2-3 Mal angefangen. Letztens erst beim Regaming von Finale Fantasy 9 und auch bei Zelda: Tears of the Kingdom. Ich brauch echt mehr Zeit.1 Punkt
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Eigentlich nicht. Hab ja damals noch hinterm Wald gelebt1 Punkt
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Ich spiel ab und an mal Heroes of Might & Magic 3-5. Das ist aber rundenbasiert und muss man mögen. Witcher 3 ist ein gutes RPG, auch nach den Jahren noch. Diese Jahr wären Gothic Remake und Fable interessant, habe ich auch noch nicht gespielt. Bei Youtube paar Let´s Plays anschauen kann auch helfen was Neues zu entdecken.1 Punkt
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Zu der obigen Bemerkung: Ich habe nie gesagt, dass die Schauspielerin "hässlich" wäre. Das wäre sehr beleidigend. Meine Einschätzung, dass die eine oder andere plastische Chirurgie ein "künstlich" wirkendes Aussehen erzeugt, finde ich ziemlich sachlich.1 Punkt
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Sorry - ich habe nicht noch mal alles nachgelesen. Bin erleichtert, dass ich das offensichtlich missverstanden hatte, denn es hat mcih ehrlich gesagt gewundert, dass so etwas von dir kommt. Meine hohen Erwartungen an dich sind da grade sehr enttäuscht worden.1 Punkt
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Geht mir genauso, wäre aber schon mal ein Ansatz, aus dem sich etwas ergeben könnte. Und vielleicht findet sich noch irgendwo etwas anderes, an das wir jetzt nicht denken. Ich schlage vor, wer zuerst eine brauchbare Erklärung beisammen hat, eröffnet einen neuen Thread - darf auch jemand anderes als Tolwen oder Blauborke sein Man kann natürlich auch die Elendil-These relativieren. Bloß weil der Text, in dem Tolkien ihm die Autorenschaft über die Akallabêth zuweist, der jüngste ist, muss man ihn nicht zwangsläufig als endgültige Fassung ansehen. Schließlich tun wir das bei der Herkunft Celeborns auch nicht, sondern ziehen die im Herrn der Ringe veröffentlichte Fassung heran, obwohl später weitere Versionen hinzugekommen sind - oder behalten zumindest die verschiedenen Versionen im Blick. Allerdings könnte sich die These doch noch als recht ergiebig herausstellen, inbesondere wenn ich an Elendils Stein im Elostirion denke und daran, dass Gil-galad den Turm eigens für Elendil bauen ließ.1 Punkt
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Sicher, du hast vermutlich Recht damit, dass Szenarien denkbar sind, in denen eine Änderung der Chronik vorstellbar ist, sie muss ja auch nicht von Elendil persönlich vorgenommen worden sein. Warum das Thema aber für Gil-galad beschämend gewesen sein sollte, erschließt sich mir nicht so ganz. Schließlich hatte er den als Annatar verkleideten Sauron ja abgewiesen, ebenso wie Elrond. Es waren Celebrimbor und die Gwaith-i-Mírdain, die sich auf ihn eingelassen haben. Aber gut, auch das mag man anders sehen. Wäre Ælfwine der Autor der Akallabêth, ließen sich alle Fragen mit Leichtigkeit beantworten, nicht wahr? Tolkien gibt ja leider keine präzisen Auskünfte, wie die Kenntnis von den Geschehnissen auf Valinor nach Mittelerde gelangte. Auffällig ist aber, dass auch in der Passage, in der die Landung beschrieben wird, sich die Passivwendung „it is said“ findet: „But Ar-Pharazôn the King and the mortal warriors that had set foot upon the land of Aman were buried under falling hills: there it is said that they lie imprisoned in the Caves of the Forgotten, until the Last Battle and the Day of Doom.“ Vielleicht ist es hilfreich, Textfassungen zu Rate zu ziehen, die der Akallabêth vorausgegangen sind. In der ersten Fassung von The Drowning of Anadûnê (HoMe, Vol 9, Sauron Defeated, Part Three: The Drowning of Anadûnê) findet sich an der entsprechenden Stelle der folgende Eintrag: „And the fleets of the Númenoreans sailed out of sight of Andûnie and broke the ban, and held on through three nights and days; and they passed out of the sight of all watchers. And none can tell the tale of their fate, for none ever returned. And wether they came ever in truth to that haven which of old men thought that they could descry; or wether they found it not or came to some other land and there assailed the Avalâi (Valar), who shall say, for none know. For the world was changed in that time, and the memory of all that went before is become dim and unsure. But those that are wisest in discernment aver that the fleets of the Númenoreans came indeed to Avallondë and encompassed it about, but that the Avalâi made no sign. But Manawë being grieved sought counsel at the last of Eru, and Avalâi laid down their governance of Earth. And Eru overthrew it’s shape, and a great chasm was opened in the sea between Númenor and Avallondë and the seas poured in, and into that abyss fell all the fleets of the Númenoreans and were swallowed in oblivion.“ In der zweiten Fassung von The Drowning of Anadûnê wird die Fahrt nach Valinor anders geschildert, dann folgt ein Eintrag ähnlich dem der ersten Fassung: „And who shall the tale of their fate? For neither ship nor man of all that host returned ever to the lands of living men. {…) is not known. For the world was changed in that time, and the memory of all that went before is unsure and dim. Among the Nimrî (Elves) only was word preserved of the things that were; of whom the wisest in lore of old have learned this tale. And they say that the fleets of the Adûnâi came came indeed to Avallôni in the deeps of the sea …“ Diese Darstellung blieb auch in der finalen Fassung erhalten. Im Kapitel The theory of the work im gleichen Band der HoMe geht Christopher Tolkien den konzeptionellen Überlegungen seines Vaters nach. In diesem Zusammenhang berichtet er vom Fund eines beschrifteten Briefumschlags, der die Fassungen von The Drowning of Anadûnê enthalten habe. Er gibt dann die Beschriftung im Wortlaut wieder: „Contains very old version (in Adunaic) which is good - in so far as it is just as much different (in conclusion and omission and emphasis) as would be probable in the supposed case: (a) Mannish tradition (b) Elvish tradition (c) Mixed Dúnedanic tradition“ Christopher ordnet die Notiz anhand äußerer Merkmale den 60er Jahren zu und vermutet, sie sei zur gleichen Zeit wie andere Texte über Númenor in der Mitte des Jahrzehnts entstanden: „and it may be that the Akallabêth derives from that period also.“ The Drowning of Anadûnê, so Christopher, sei eine Darstellung aus menschlicher Perspektive, wohingegen die unter dem Titel The Fall of Númenor verfassten Texte die elbische Sicht auf die Geschehnisse repräsentiere. Liest man die Texte, erschließt sich das auch unmittelbar. Die in den beiden zitierten Passagen eingestandene Unkenntnis der Vorgänge auf Valinor fehlt in The Fall of Númenor, hier wird das Geschehene von nur einem Standpunkt aus und lückenlos geschildert. Die Akallabêth schließlich, schreibt Christopher weiter, vereine diese beiden Erzählperspektiven, so wie sie auch Inhalte aus beiden Texten in sich aufnehme. Es war lange Teil von Tolkiens Konzeption, die Chronik von Nachfahren der Exil-Númenorer verfassen zu lassen, mit all den damit verbundenen Unschärfen, Lücken und nachträglichen Deutungen. Doch mit dem Eintrag in Unfinished Tales, The Line of Elros: Kings of Númenor hat er sie, wohl zur gleichen Zeit, in der die handschriftliche Notiz auf dem Umschlag entstand, Elendil zugewiesen. Daraus kann man schließen, dass Elendil Zugriff auf elbische Quellen gehabt haben muss. Was genau er von ihnen erfahren haben mag und wie das möglich war, ob es zudem für ihn noch andere Informationsquellen gab, etwa seinen Palantír? Da lassen sich sicher viele mehr oder weniger plausible Überlegungen anstellen (hier oder in einem separaten Thread). Christopher Tolkien jedenfalls, das zeigt ein Satz aus The theory of the work , hat auch dazu eine Einschätzung : „My father seems not to have finally resolved how to present the Blessed Realm in this tradition (The Drowning of Anadûnê); or, more probably, he chose to leave it as a matter ‚unsure and dim‘.“1 Punkt
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Bittere Realität. Im Straßenverkehr sieht es genauso aus. Da fragt man sich wirklich was bei uns gut funktioniert. Der Schienenverkehr muss ausgebaut werden und moderniesiert werden und im Straßenverkehr sind die Brücken und Straßen marode. Dann sollte man vom Auto auf die Schiene umsteigen, wenn es klappt, würde es ja gehen 🤫💭1 Punkt
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Vielne Dank! Ich habe aber auch von Blauborkes Vorarbeit profitiert. Ich mache mal weiter: "Packt Euch, Herr Beutel!" (Carroux)1 Punkt
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Bilbo ist "er". Das Zitat ist vom Anfang des ersten Kapitels und kommt von irgendwelchen Hobbits, die darüber den Kopf schütteln, dass Bilbo selbst mit 99 Jahren kaum gealtert wirkt und es ungerecht finden, dass jemand gleichzeitig mit scheinbar ewiger Jugend und angeblich unerschöpflichem Reichtum gesegnet ist.1 Punkt
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Von mir auch: Herzlichen Glückwunsch und alles Gute nachträglich zum Geburtstag 🎂 🍰🥂🍾💐🍀🐞🐷🎀🎁 @Berzelmayr1 Punkt
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Ein kurzer Ausschnitt aus dem fantastischen Abschlusskonzerts des OVER THE BOARDER FESTIVALS. 'Knocking on Heavens Door' geht zum Abschluss immer - aber so - https://bap.de/wp-content/uploads/2026/06/0602-1.mp4?_=11 Punkt
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Das ist echt ein Jammer. Ich hab damals Stunden damit verbracht, die Making-ofs von Herr der Ringe zu schauen. Wusstest du, dass die Technik für das digitale Compositing damals bei Weta völlig neu erfunden werden musste? Die haben die Postproduktion quasi revolutioniert, nur damit wir diese epischen Schlachten sehen konnten. Heute kriegst du nur noch kurze Promo-Clips statt echtem Einblick. Ohne physische Medien geht dieses Wissen über das Handwerk des Filmemachens leider komplett verloren.1 Punkt
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Der Film Vaterland/Fatherland wurde vor kurzem in Cannes gezeigt. Es geht da um Thomas Mann und seine Tochter Erika, die ein paar Jahre nach dem Krieg nach Ost- und Westdeutschland reisen. Sandra Hüller ist natüüürlich auch mit dabei.1 Punkt
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In den letzten Wocher hat der Youtuber For Art's Sake drei Videos zum Thema Tolkiens eigene Kunst ins Netz gestellt. Ich fand's sehr interessant.1 Punkt
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Warhorse Studios hat jetzt diese Mittelerde-Karte gepostet. https://warhorsestudios.cz/en/projects1 Punkt
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Ziemlich lustige Besprechung eines ziemlich in Vergessenheit geratenen HdR-Spiels. Ich konnte mich nur dunkel an das Game erinnern - es ist ja auch schon über 20 Jahre her als es rauskam.1 Punkt
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