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  2. Meriadoc Brandybuck

    RPG-Story: Das Dritte Zeitalter

    In den Orkhöhlen Einen Moment bleiben die vier Gefährten schweigend stehen. Jeder Einzelne von Ihnen schien ihre Situation für sich zu überdenken. Alle Orks in der Nähe waren tot, die unmittelbare Gefahr schien gebannt. Doch sie wussten nicht, was sie weiter in den Höhlen erwarten würde und wie viele Feinde sie noch erwarten würde. Doch umkehren konnten sie auch nicht mehr, es blieb nur der Weg nach vorne, tiefer in die Höhle hinein. "Wir sollten die zurückgelassene Laterne hohlen und dann weitergehen" sagt der Breeländer leise
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  4. Eilimint

    RPG-Story: Das Dritte Zeitalter

    Beim umgestürzten Wagen "Sie sind schon etwas weg, ob es allen gut ergeht?" fragt sich Nodelyn. Er kniete sich zum Elb und fühlte seine Stirn.
  5. Hallo, das ist der erste Teil der Mitternachtsleben Reihe. Mitternachtsleben Teil 1 Mondblut Eine Welt neben der Unseren Ein Bund neben der europäischen Union Betritt diese Welt mit Vorsicht, den hier sind wir die Schweine, Rinder und Hühner, und über uns stehen die Wesen des Mondes Das Wappen des Blutbundes Der Prolog 2016 Vor langer Zeit wurde die Nacht zum Leben erweckt, Unser Vater, wurde aus Liebe geschaffen. Um seine Liebste zu retten, gab er sein Leben auf, Er wurde zum ewigen Begleiter der Nacht, Ihr habt ihn tatsächlich berühmt gemacht, Dank des Autors, ist der bekannteste Vampir eurer Welt, nun jedem Menschen bekannt. Ihr lest Dracula, und glaubt es ist Fantasie. Ihr haltet uns nicht für echt. Doch eure Vorfahren, haben es getan. Sogar eure nahen Vorfahren entdeckten uns, doch es wurde vertuscht und Dinge wie die Hinrichtung des Französischen Königsgeschlechts der Bourbonen einfach so als Zeitliche Wende benutzt. Aber die Wahrheit über die wahren Gründe der Revolution, die habt ihr nicht überliefert. Es steht kein Wort über die Ritter der Dunkelheit in euren Überlieferungen. Ihr wisst nichts über die wahre Geschichte der Welt. Ihr glaubt ihr könnt uns beherrschen, in dem ihr uns in Filme und Büchern präsentiert. Ihr Definiert uns als glitzernde Schönheitsgötter, die unterschiedliche Gaben haben. Und dadurch glaubt ihr zu wissen, wer wir sind. Doch ihr wisst nichts über uns. Lest hier die Wahrheit und schaut euer eigenen Versklavung zu. Es kommt die Rache für die Guillotine. Gezeichnet Pietro Drakulao Der Prolog Der Fall des 4. Mondes geschrieben von Alessandro Draculao, Mond der Geflügelten, daran beteiligt: Lorenzo Draculao, Mond der Schmerzen, Pietro Draculao, Mond der Ewigkeit Der Vierte Mond, Malcolm Marchio Draculao, Mond der gerechten Gestalten, hat nicht mitgewirkt Die Kampf aus der Sicht von Alessandro Er stand vor uns. Er forderte uns auf, denn zweiten Vampirkrieg zu starten. Nach dem bereits tausenden nur wegen der Versklavung gestorben waren. Er fordert uns zu Rache auf. Rache an Abraham. Rache an seinem Sohn für die Schlacht am Land Draco. „ Es ist nicht deine Entscheidung, Rache zu nehmen!“, sagte ich. „Es ist unsere Entscheidung! Wir haben nun 1845. Es ist 45 Jahre her, dass Abraham ihn geköpft hat. Für uns ist das keine Zeitspanne, doch für den Mörder unseres Vaters schon. Er ist bald 80. Wollen wir zulassen, dass er einfach von dieser Welt scheidet, ohne dass wir ihn zur Rechenschaft gezogen haben. Es ist bald zu spät Vladimirs wahren Mörder zu töten. Wollen wir das Blut der Rache vergeuden?“, knurrte Marchio. „Ja, Padre starb um 1800, aber wir lebten von 1754 an alle gemeinsam biss zu diesem Zeitpunkt mit ihm hier, in Italien. Obwohl er aus Transsylvanien ist . Italien haben wir zu unserem Haupt Regierungsort ernannt, als unsere Kinder zu groß an der Zahl wurden. Dann hat sich er uns offenbart. Wir hatten keine Ahnung, dass van Helsing überlebt hat. Die Menschen griffen uns aufgehetzt von unserem Feind das zweite Mal an. Hunderte unserer mühsam aufgezogenen Jungvampire starben. Wir konnten die Hälfte retten. Erinnere dich an Vaira De Morte. Ihr Tod hat dich zerrissen, Bruder. Dein Erstes Kind, deine erste Verwandlung, einfach geköpft. Doch es gab so viele die wir retten konnten. Wir werden immer neben ihnen existieren. Egal, wie oft sie uns angreifen und vernichten wollen. Wir schützen das Erbe unseres Vaters. Ich werde keinen Krieg gegen die Hybriden anfangen. Keinen weiteren sinnlosen Tod, der A-Vampire, meiner Zöglinge, zulassen.“ sagte ich. „Das Erbe schützen, heißt auch seine Mörder zu bestrafen. Er war ein Mensch! Sie hassen uns. Sie fürchten uns, nennen uns die Monster. Dabei sind sie es. Sie haben unschuldige Geschöpfe angegriffen. Geschöpfe die nur versucht haben zu überleben. Sie töten sich untereinander jeden Tag und führen diese sinnlosen Kriege. Aber uns versuchen sie gleich abzuschlachten, nach dem sie wissen, dass wir nicht zu ihnen gehören. Hat Vladimir auch nur eines dieser Dinge getan, wofür diese bescheuerte Romanfigur bekannt ist? Wollen wir zu lassen, dass ein einzelner Mensch über unseren Vater so urteilt?“, knurrte Marchio. „Gegen wen willst du kämpfen, Bruder? Gegen unserer Nahrung, gegen das Blut was uns am leben erhält, oder gegen die Rasse die wir geschaffen haben?“, fragte Lorenzo. "Gegen Beide!“, fauchte Marchio und seine Zähne wurden immer länger. Er fauchte und seine Augen verwandelten sich von den blauen, vom ewigem Schmerz gezeichneten Augen, in zwei rote Raubtieraugen. „ Dann müssen wir dich aufhalten.“, kommentierte Lorenzo die Verwandlung. „ Bruder, Ich bitte dich! Zwing mich nicht gegen dich zu kämpfen. Wir standen uns nahe. Ich habe Schmerz durch meine Begegnung mit Graf Draculao erhalten. Du wurdest von diesem Schmerz befreit. Lorenzo wurde Akzeptanz für seine Neigung gegeben. Pietro wurde endlich geliebt. Wenn wir jetzt gegen dich Kämpfen, Malcom Draculao, dann fällt der vierte Mond. Dann gibt es die vier Monde der Nacht nicht mehr. Dann gibt es nur noch drei Söhne des Mondes. Sei dir bewusst, dass wir dich aus dem Rat werfen. Ich bitte dich, erhebe weder die Hand gegen uns, noch gegen die Menschen oder die Nachtkinder!“ , sagte ich gekränkt und traurig. Ein Mark erschütterndes Lachen, kam aus Marchios Kehle. „ Ja, der Schmerz und damit auch Crudul, ist vom mir gegangen. Doch sein Hass verzerrt mich. Ich spüre nur mich selbst, wenn ich diesem Hass nach gebe. Solange es Etwas oder Jemanden gibt, denn ich hassen kann, wird Crudul immer bei mir sein. Der Käfig ist noch immer um mich, Bruder.“, sagte er. „ Deine Zweite Persönlichkeit hat Vater vernichtet. Er ist nicht mehr in dir, Marchio. Ich weiß, dass du schon vor uns ein „Monster“ warst. Gehasst von deiner eigenen Familie. Gehasst von jedem um dich herum. Nur durch Vladimir konntest du endlich Liebe, Zuneigung und bedingungslose Akzeptanz deiner Selbst erfahren. Uns allen vier hat Vladi so viel gegeben. Gib es zu, du hast Angst. Du hast Angst gegen deine Rachegelüste anzukämpfen. Du spürst , dass es ein Teil von ihm ist. Lass mich dir helfen Bruder. Zusammen können wir Crudul endgültig von dir lösen.“, sagte ich besorgt. „Ihr könnt mich nicht retten! Niemand kann das! Niemand kann mich von dem Hass und der Rache befreien. Ich bin sein Sklave, so wie die Menschen meine sind.“ schrie Marchio und er zog sein Schwert. „ Wenn du es so willst, Bruder. Dann lass mich dich foltern. Dann lass mich dich aufschlitzten, für das Wohl unserer Existenz.“, zischte Lorenzo und zog ebenfalls seine Klinge. Pietro stand einfach nur da und starrte uns an. „ Was ist los Pit, machst du mit?“, fragte Lorenzo ihn. „Ich weiß nicht! Er ist unser Bruder.“, sagte Pietro. „Wenn du es so willst Malcom, dann werde ich dich mit Gewalt befreien. Verzeih mir mein geliebter Bruder.“, sagte ich schweren Herzens und zog mein Schwert. Ich setzte den ersten Angriff. Mein Schwert wurde von seiner Klinge pariert. Er drehte sich um die eigen Achse und schlug mir seinem schwarzen Umhang ins Gesicht. Aus den Augen winkeln, sah ich Lorenzo auf uns zu stürzen. Ehe ihn mein ältester Bruder erwischen konnte, hatte sich Malcom blitzschnell einfach eine andere Hüfte zugelegt, und Lorenzos Schwert sauste haarscharf an ihm vorbei. Der Gestaltwandler packte Lorenzo von hinten und schleuderte ihn über sich. Ich versenkte mein Krallen in seiner Brust und hatte mich fast in eine Fledermaus verwandelt. Doch Malcom schleuderte mich von seiner Brust und setzte das DC-Gen frei. Von seiner gewaltigen Kraft wurden wir alle zurückgeschleudert. Endlich rührte sich Pietro. Unser Jüngster griff Malcoms Geist an und schrie auf. Er brach zusammen. „ Pietro!“, riefen ich und Lorenzo gleichzeitig. Lorenzo steckte sein Schwert weg. Er setzte seine mentale Fähigkeit ein und Malcolms Muskeln verkrampften sich vor Schmerz. „Lass es, Lorenzo!“, knurrte Malcom und fauchte uns an. Doch der Schmerz trieb ihm Tränen in die Augen. Der Sadist ging auf ihn zu. „ Weißt du, kleiner Bruder, Padre brachte mir dies bei. Nicht nur mein Körper kann schmerzen bereiten. Sondern auch mein Geist. Du hast nicht annähernd den Titel „Sadist“ verdient. Ich bin der Inbegriff von Schmerz. Und ich muss sagen selbst du, als männliches Wesen, machst mich an, wenn du so gequält schaust.“, grinste der Erstgeborene von uns und blieb vor Malcom stehen. Dieser konnte sich nicht rühren. Der Schmerz in seinen Gliedern hielt ihn gefangen. Er wahr völlig Hilflos. „Pietro, alles in Ordnung?“, fragte ich meinen Bruder. Er nickte und funkelte Malcom wütend an. Er stand auf und zupfte seinen Umhang zu recht. „ Beende es, Mond der Schmerzen!“, fauchte er. Ich sah zu Lorenzo. Dieser zog sein Schwert aus der silbernen Scheide, die an seinem Gürtel hing und sah Malcom an. „Mach dich bereit zu sterben, Marchio. Grüße Vater von uns.“, sagte der Sohn des Mondes In diesem Moment betrat Terria den Saal. „ Mister Draculao, Euer Sohn ist gekommen. Die nächtliche Mühe hat sich gelohnt.“ , sagte sie und blieb vor Lorenzo stehen. Wir alle hörten ein zweites Herz schlagen. Wir hatten keine schlagenden Herzen. Nur die menschliche Frau vor uns und ihr Kind hatten eines. Es war Lorenzos Kind. Der frisch gebackene Vater drehte sich zu seiner Sklavin um. „ Bist du dir sicher Terria?“, fragte er. „Ja, es ist ..,denke ich.., ein Junge.“ , sagte sie, „ Ich möchte ihn Thelio nennen.“. Ich sah wie Malcom sich Terria schnappte und der aufschreienden Frau sofort dem Mund verschloss. Er bedeckte auch ihre Nase mit seiner Hand. „Bruder, lass sie los!“, fauchte Lorenzo in Panik. „Lasst mich gehen, dann lasse ich sie und dein Kind am Leben.“, sagte Malcom. „Lass sie los Malcom, oder ich werde dich foltern!“, drohte Lorenzo. Doch unser Bruder lachte nur und knurrte dabei. „ Du weißt wie leicht ihre Rasse sterben kann. Ich brauche ihr nur die Luftwege zu verschlissen und sie und dein Ungeborenes werden innerhalb von Minuten ersticken.“, drohte Malcom. Er war schon immer unberechenbar gewesen. „ Malcom, wir werden dich gehen lassen. Aber wir lassen nicht zu, dass du der Menschheit schadest, oder Allein Abraham van Helsing tötest. Dies wäre dein sichererer Tod. Geh und lass Terria los!“, befahl ich. „Danke Alessandro. Du scheinst der einzige Bruder zu sein, denn ich noch habe. Du hast recht. Viellicht lebt Crudul noch immer in mir. Sein zweites Ich wird man wohl nie los. Aber ich bin nicht mehr gespalten. Ich liebe Vater dafür, dass er mich gerettet hat. Ich werde dich immer lieben, egal was passiert. Auch der kleine Thelio hat mir das Leben gerettet. Ich werde mich dafür revanchieren. Lebt wohl, meine Familie. Der Rat des Mondes hat nun ein Mitglied weniger. Der Mond der gerechten Gestalten ist gefallen.“, sagte Marchio. Dann lies er Terria los und verschwand mit wehendem Umhang durch die Flügeltür am Ende der Halle. „Mögest du deinen Frieden finden, mein Bruder.“, murmelte ich leise. Es tat weh ihn zu verlieren. Zweite Version des Prologes, Wo die Vampirdarstellung einbisschen expliziter erklärt wird Achtung SEXUELLER MISSBRAUCH UND MORD Erster Tag von Alessandro "Doniji" Draculao 14. Mai 2016 Kapitel 1 Ein Vampir als Autor Part 1 Ich legte den Stift hin und sah aus dem Fenster. Der Himmel über Rom war grau. Es würde jeden Moment regnen. Ich streckte mich auf dem Stuhl. Die Sonne ging gerade erst auf und tauchte das Zentrum Italiens in einen violetten Dunst. Ich blickte auf die Worte, die ich geschrieben hatte. Die Trennung von Malcom war nun 171 Jahre her. Seit dem hatten wir ihn nur zwei Mal gesehen und einmal etwas von ihm gehört. Das erste Mal war 60 Jahre nach der Trennung gewesen. Er hatte Thelio entführt. Lorenzo war außer sich vor Zorn gewesen. Er hatte sich nur noch auf die Jagt nach Malcom konzentriert. Dabei liebte er seinen Sohn nicht einmal. Er hatte ihn für seine dunklen Gelüste missbraucht und auch nur deshalb gezeugt, um ein „Spielzeug“ zu haben. Ich fand diesen Ausdruck für ein lebendes Wesen widerwärtig. Lorenzo war die dunkle Seite der Vampirwelt. Ich war froh, dass mein Neffe nun irgendwo gewiss frei sein konnte. Nicht das „ Spielzeug“ seines Vaters mehr war. Ich hatte nichts für ihn tun können, denn ich wollte Lorenzo nicht auch noch verlieren. Er war nun mal Sadist und lebte seine Gier ungehindert, auf sehr brutale weise aus. Dies hatte er Vladimir zu verdanken. Vater hatte mit ihm immer wieder Menschen gefoltert. Vladimir Draculao hatte aus Lorenzo einen skrupellosen Sadisten gemacht, der nur ihn und sich selbst liebte. Nicht einmal für mich und Pietro hatte er viele Gefühle übrig. Doch ich war mir dennoch sicher, er würde niemals zulassen, dass einem von uns etwas passierte. Lorenzo hasste Malcom, da er es gewagt hatte ihm sein „Spielzeug“ zu entreißen. Deshalb hatte er uns dazu angestiftet, vor 13 Jahren Mina zu entführen. Sie war seine Sub gewesen. Lorenzo hatte sie als Geisel genommen und hatte seinen Sohn als Auslöse gefordert. Überraschend war Thelio an Malcoms Seite aufgetaucht und hatte erklärt, dass Malcom ihn befreit und nicht entführt hatte. Der gekränkte und verratene Vater hatte Mina grausam abgeschlachtet und eine Bombe gezündet. Wir waren geflohen und hatten Malcom und Telio zurückgelassen. Seit dem hatten wir kaum noch etwas über Malcom gehört. Ich erhob mich von meinem Schreibtischstuhl und ging zum Fenster. Es ging gerade die Sonne auf. Der Regen tropfte träge gegen die Scheibe. Unter mir liefen Menschen zur Arbeit oder wo auch immer hin. Gewiss waren auch einige meiner Zöglinge darunter. Mittlerweile prallten die Vampire damit entweder einer von meinen Gewandelten zu sein, oder dies durch meine Brüder erfahren zu haben. Die Vampirrasse teilte sich in folgende Gruppen: Die A-Vampire, diese waren von mir gewandelt. Die L-Vampire, Lorenzos Zöglinge, die P-Vampire, Pietros Kinder und schließlich die M-Vampire oder Kinder des fallenden Mondes. Sie waren Malcoms Nachkommen. Dann gab es natürlich die ganz normalen Vampire, die von einem der vier Vampir Typen gebissen wurden. Als letztes kamen die Hybriden oder Kinder der Nacht. Unter den Kindern der Nacht wurden unsere leiblichen Nachkommen „ Mondkinder“ genannt. Es gab nur 5 Mondkinder. Telio, Lorenzos Sohn, falls er noch lebte, gehörte dazu. Felixio und Felixia, Pietros Zwillinge und meinen Sohn Arek Eduardo Draculao und meine Tochter Aleena Draculao Stuart. Arek hatte sich nach der Sache mit Mina auf die Suche nach seinem Cousin gemacht. Er hatte sich in Thelio verliebt. Die Erkenntnis, das mein Sohn schwul war, hatte mich tief getroffen. Nach einem Streit, war Arek gegangen und nicht wieder gekommen. Ob Malcom je Kinder gehabt hatte, wussten wir nicht. „Alesso?“, rief jemand meinen Spitznamen. Ich ging zur Tür meines Zimmers und öffnete sie. Felixia stand vor mir. „Onkel Lorenzo möchte euch sehen, Alessandro.“, teilte sie mir in perfektem Italienisch mit. Eigentlich war ihre Muttersprache das britisch Englisch. Mein armer Bruder, hatte sich nämlich ausgerechnet in die Tochter des Cousins von Königin Elisabeth verliebt. Erstaunlicher weise stand ich der heimlichen Schwester der Queen Anne, die im 21 Jahrhundert nun Anja Stuart of Vapeen hieß, sehr nahe. Ich und Anja hatten alle Jahrhunderte mal eine Affäre. „ Was will unser Sadist?“, fragte ich grinsend meine Nichte. Felixia antwortete nicht und zuckte nur mit den Schultern. Sie trug ein silbernes Top und eine schwarze Hose. Ihre britischen Sommersprossen verliehen ihrem Gesicht ein recht kindliches Aussehen, obwohl sie bereits 130 Jahr alt war. Ihre Haare waren feuerrot. Ich seufzte und ging durch die Tür. Der Gang war verspiegelt und meine Gestalt zeichnete sich auf dem spezialen Glas ab. Es war aus Kristall gefertigt, dem einzigen Material, dass uns ein Spiegelbild geben konnte. Im Laufe der Jahrhunderte hatten sich die Vampire weiter entwickelt. Nur wir, die Söhne des Mondes, waren so stehen geblieben, wie wir gewesen waren als unser Vater starb. Da unsere Entwicklung mit Draculao ein herging, entwickelten wir uns nicht mehr weiter. Ich durchschritt den Gang und blieb vor dem einzigen Bild stehen, dass in dem Gang hing. Es war Vladimir. Er trug lange schwarze Haare und einen sehr noblen Anzug, im Stiel der Mode um 1700. Sein Mund zeigte ein Grinsen und zwischen seinen kirschroten Lippen konnte man seine Reizzähne sehen. Sein rechtes Auge war leuchtend grün, es war seine natürliche Augenfarbe. Das Linke zeigte sein vampirisches rot. Was wir ebenfalls geerbt hatten. Die Augen eines Vampirs der jetzt draußen auf der Straße herum lief, waren in der Transformation, auch Nachtgestalt genannt, weiß und die Pupille war schwarz mit einen, je nach alter und stärke des Vampirs, entweder rot, Gold oder Türkisen Ring um die Pupille. Jemand mit blauem Blut, damit waren unsere direkt verwandelten Opfer gemeint, die Königlich waren, hatte diese Türkise Umrandung der Pupille. Ich sah Vladimir an. Ein Lächeln umspielte meine Lippen. „ Ich weiß, dass dein Schatten diese Welt nicht verlassen hat. Er lebt in jedem Vampir dieser Welt weiter. Wir sind deine Rasse. Wir werden deine Kinder schützen. Gib mir ein Zeichen, wie ich deinen vierten Sohn zur Rückkehr in unseren Kreis bewegen kann. Du hast viel von Malcom gehalten. Du hast ihn von Crudul befreit. Der Grausame steckt noch in ihm, ich weiß es. Hilf mir meinen Bruder zurück zu gewinnen, Padre.“, sprach ich an das Bild gewandt. „Dein Italienisch lässt zu wünschen übrig, Alesso.“, ertönte eine dunkle tiefe Stimme. Ich drehte mich nach rechts um und sah Lorenzo. Mein Bruder hatte wiedermal eine schwarze Lederhose , eine schwarzes Netz-Shirt und einen silbernen Kettengürtel um die Hüfte, an. Unter dem Netz-Shirt war er nackt und man konnte seine schwarzen Brusthaare sehen. An dem Gürtel hing sein 14 schwänziger Fuchs. Ich brachte nur einen Blick um zu erkennen, dass mein Bruder seine brutalen Gelüste gerade gestillt hatte. An der Peitsche klebte frisches Blut. Der Sadist lächelte mich an. „Du siehst nicht gerade gut aus, Brüderchen.“ sagte er und grinste. An seinen Fangzähnen klebten Fleischreste. „ Welchen Mensch hast du diesmal gerissen?“, fragte ich gelangweilt. „Eine Engländerin. Du redest mit mir als wäre ich ein Wolf. Ein Tier macht es primitiv. Ich bin ein professioneller Jäger. Diesmal hat mein weibliches „Spielzeug“, sogar freiwillig mit mir auf sexuelle weise Rollenspiele gemacht. Aber dann habe ich die Kleine gefoltert und ihr mein wahres Gesicht gezeigt.“, sagte er und tätschelte den Fuchs, als wäre er ein treuer Hund. „Glückwunsch, dass du ausnahmsweise mal eine Masochistin erwischt hast.“, murmelte ich desinteressiert. „Ist dieser Aufzug nicht Vladimir etwas unwürdig? Ich habe gehört wie du mit Padre gesprochen hast. Ich habe da etwas für dich, was dich aufmuntern wird.“, sagte Lorenzo. Er strich sich seine schulterlange pechschwarze Mähne aus dem Gesicht. Seine dunklen braunen Augen musterten mich leicht amüsiert. Ich sah an mir herunter und blickte auf mein weises Hemd, wessen nur halb zugeknöpft war. Meine lange Jeans hing mir biss in die Hüfte. Ich sah sehr schlampig aus. Meine braunen langen Haare waren verstrubbelt und hingen verklebt meinen Rücken herab. Meine blauen menschlichen Augen fühlten sich müde und erschöpft an. Was kein Wunder war, denn ich hatte die ganze Nacht geschrieben. „Was hast du für mich?“ fragte ich ohne auf das Kommentar meines Aussehens einzugehen. Lorenzo zog einen kleinen Zeitungsartikel hervor. Er war von 2011 und zeigte einen Artikel über eine Wohltätigkeitsveranstaltung für Waisen, HIV-Patienten und einer Stiftung für Trauma Kinder. Ich sah mir das Bild des Artikels an. Malcom Marchios Gesicht stach mir sofort ins Auge. Ich sah über die Namen unter dem Bild. Marchio Dontelli war eindeutig. „ Er benutzt seinen Geburtsnamen und eine italienischen Nachnamen! Das ist ja fast eine Einladung. Wie als würde er sagen: „ Hier bin ich Brüder! Kommt und holt mich!“. Ist er verrückt geworden?“, sagte ich schmunzelnd. „ Schau dir mal den hinteren Teil des Bilduntertitels an.“ wies Lorenzo mich an. Ich tat es und murmelte das, was ich las leise vor mich hin: „und die geschmackvollen Tänzer vom BDSM-Clup Bloodrose waren ebenfalls dort. Der Inhaber Malcom Liander ist leider nicht erschienen, stattdessen ist sein Sohn Joey Liander mit seinen Lebenspartner als Geschäftsleitung erschienen.“ „Seine beiden Namen in einem Abschnitt. Dies kann kein Zufall sein. Er ist es! Ich wette Joey Liander ist mein Sohn.“, fauchte Lorenzo zähneknirschend. „Was tun wir? Es sieht nicht so aus, als wolle Marchio irgendjemandem schaden. Ganz im Gegenteil, er tut hier etwas Gutes.“, sagte ich zögernd. „Er tut etwas Gutes! Da steckt bestimmt wiedermal ein Eigennutzen hinter dieser Veranstaltung. Du kennst unseren Bruder besser als jeder andere. Ich werde jedenfalls in die USA fliegen. Auch ohne dich und Pietro.“, fauchte Lorenzo und ging den Gang entlang. „Bruder, du bist wütend. Überlege es dir noch einmal.“, rief ich dem Sadisten hinter her. Doch Lorenzo drehte sich nicht um und sagte im gehen: „Er hält meinen Sohn garantiert gefangen. Ich werde ihn aus seinen Krallen reißen. Das ist meine Pflicht.“ „Lorenzo!“, rief ich noch einmal, doch mein Bruder verschwand um die Ecke. Ich sah auf das Gesicht Marchios und flüsterte leise zu dem Bild: „ Tue Telio nicht weh. Du wirst Lorenzo gegen dich haben. Warum hast du ihn entführt?“
  6. zweiter Tag für Alessandro Dracula 15. Mai 2016 Alessandro Dracula "Doniji" Kapitel 1 Essen mit den Medici Part 1 Ich erwachte und sah meine Tochter neben mir liegen. Aleena atmete stark ein und aus. Ich hörte ihren Herzschlag rasen. Ich strich mit der Hand über ihre weichen, langen roten Haare und seufzte erleichtert. Sie war hier bei mir und am Leben. Der vorherige Tag war schlimm gewesen. Der Hunger, dann die Angst um Aleena und Adams Vorführung hatten mich nervlich geschwächt. Doch jetzt war ich in den Blood Staats of America in Minnight auf dem Gebiet der USA und weit weg von Henry van Helsing. Ich stand auf und ging zu meiner Hose. Ich zog mein Handy heraus und sah auf die Uhr. Es war 14:30 am 15. Mai 2016. Heute Abend würde die Einweihungsfeier zum neue gebauten BDSM Club de Sade almore de Sangue stattfinden. Der Club gehörte zu De Sade Kette, die mein Bruder Lorenzo Dracula besaß. Ich sah mich in dem kleinen Raum um und entdeckte einen Schrank. Er bestand aus Holz und ich ging zu ihm und öffnete den Schrank. Ich sah diverse Kleidungsstücke auf Bügeln im Schrank hängen. Dies hatte sicherlich Lorenzo veranlasst. Ich zog mir ein blaues Hemd heraus und zog es mir über. Ich war gerade beim Zuknöpfen, als es klopfte. „Herein!“, rief ich. „Signore, ich bin Nina und soll Ihnen den Club zeigen. Aber Signore Diego Leopold und Signora Maria Leopold wünschen Ihre Anwesenheit bei einem kleinen Mittagsimbiss. Soll ich ihnen absagen, Signore?“, sprach eine Frauenstimme in perfektem Italienisch. „Nein, sagen Sie nicht ab! Wir können den Rundgang doch auch nach dem Essen machen?“, sagte ich und beeilte mich, die Knöpfe des Hemdes zuzumachen und zog mir dieselbe Anzughose an, die ich aus meinem Privatjet hatte. Schließlich ging ich zur Tür und machte dieser Nina auf. „Guten Tag, Eure Lordschaft!“, sagte die braungebrannte Frau höflich und verbeugte sich. „Ihnen auch einen reizenden Tag, Nina. Meinen Namen kennen Sie wahrscheinlich schon. Aber der Form halber....ich bin Alessandro Dracula, Sohn Draculas“, sagte ich und lächelte sie an. „Danke, Signore. Meine Eltern sind Italiener und ich bin mit Ihnen und Ihren drei Brüdern vertraut. Mein Name ist Nina Morten, ich diene den Leopolds schon lange. Ich bin ein Halbvampir“, erklärte die Frau. Ich musterte sie und bewunderte ihre weiblichen Formen. „Wenn Sie mir folgen würden, Graf!“, bat die reizende Dame. So wie sie aussah in ihrem schwarzen, eng anliegendem Kleid dem geflochtenen braunen Zopf und ihren weißen Stöckelschuhen, könnte sie glatt auch eine der Lustsklaven sein. Ich war mir sicher, dass die Leopolds sich von ihr mit Blut und Sex ernährten. Ich betrachtete noch ihren Zopf bevor ich mich losriss und ins Zimmer reinging. „Dürfte ich mich noch von meiner Tochter verabschieden? Könnten Sie veranlassen, dass sie bewacht wird?“, fragte ich meinen Rückzieher. „Das mit der Bewachung wird ein Problem werden. Alle Sicherheitsleute des MTSC´s sind beschäftigt. Der Moontower Security muss die Vorbereitungen für die Eröffnung heute Abend überwachen. Anordnung ihres Bruders Lorenzo“, erklärte Nina. Ich seufzte und hörte in die Richtung von Aleena. Ihr Herz schlug viel zu schnell und als ich zu ihr blickte, wälzte sich mein kleiner Engel unruhig hin und her. Sie hatte einen Albtraum, vermutete ich. „Gut, dann werde ich meine Tochter mitnehmen“, entschied ich und trat zu Aleena. „Ist das nicht respektlos den Leopolds gegenüber?“, stellte Nina zaghaft fest. „Ich herrsche über Italien! Die Leopolds sind also meine Untertanen. Ich kann und werde meine Tochter, nach dem sie Schlimmes bei ihrer Entführung durchgemacht hat, jetzt nicht alleine lassen!“, sagte ich bestimmt. Meine Augen wurden rot und ich konnte gerade noch verhindern, dass meine Wut meine Vampirfänge hervortreten ließ. „Wie Ihr wollt, Eure Lordschaft! Ich warte dann draußen, Mond der Geflügelten!“, stammelte Nina ängstlich und verschwand durch die Tür. Sie schloss sie zitternd. „Padre!“, rief mich meine Tochter und ich drehte mich zu Aleena um. „Es ist alles gut, meine Kleine! Hast du Lust, mit einem sehr einflussreichen italienischen Grafen zu essen? Ich wurde eingeladen und möchte dich ungern alleine lassen“, erklärte ich meiner Tochter. „Okay, einverstanden. Ich ertrage alles, solange ich nur bei dir sein kann, Padre!“, stimmte Aleena zu. Ich lächelte und strich ihr über die Wange, dann drückte ich sie an mich. „Daddy, ich hatte einen Albtraum. Henry hat mir von deiner Familie erzählt. Ich bin nicht deine erste Tochter, oder?“, erklärte mein kleiner Engel. Ich schluckte. Ich wollte und konnte nicht über meine menschliches Leben reden. „Das war vor meiner Verwandlung, Schatz. Du und Arek seid mein Ein und Alles. Und alles, was vor euch war, ist nicht wichtig, Aleena!“, sagte ich. ~~~~ Ich ging nun zur Tür und wartete auf Aleena. Mein kleiner Engel ging langsam zu mir und ich sah, dass sie ziemliche Schmerzen hatte. Wut auf Henry kochte in mir hoch und ich versuchte, meine Gefühle zu kontrollieren - was mir aber nicht gelang. Aleena kam zu mir und ich legte den Arm um sie und schob sie zur Tür raus. Im Gang wartete Nina auf uns. „Graf, bitte folgt mir!“, bat das Kind der Nacht und ging zum Fahrstuhl. „Daddy, mir ist schwindelig“, sagte Aleena zaghaft und klammerte sich an mir fest. Ich hob sie kurzerhand hoch und trug meine Tochter zum Fahrstuhl. Aleena versenkte ihre Nase in meinem Hemd und zog meinen Verwesungsgeruch ein. Sie stöhnte erleichtert. Ich war kaum beim Fahrstuhl angekommen, da glitt er sogleich auf und ein schlanker, athletisch gebauter junger Mann stand vor mir. Er hatte braune Haare und ein Schwert am Gürtel. Seine Türkise Kleidung trug ein Schiff als Auftrug auf seinem T-Shirt. Ich sah wie er den Mund bewegte und unablässig Griechisch mit der Frau in weißem Pelz neben ihm redete. Die Frau hatte langes schwarzes Haar und blickte mich verwundert aber auch erfreut an. „Guten Tag Alessandro! Dass wir uns so schnell wiedersehen, hätte ich nicht gedacht. Wer ist das Mädchen in deinen Armen, vielleicht deine Sklavin?“, fragte die Frau. „Karina! Ich verbiete, dass du so redest!“, knurrte ich. „Schatz, ich bin die russische Zarin und du der Sohn Draculas. Ich lasse mir nichts von dir sagen. Das hasst du 1879 als meine größte Stärke bezeichnet“, verkündete Karina und wandte sich an den jungen Mann. „Es gehört sich, dass man sich vor einem Sohn des Mondes verbeugt, Hares. Dein Vater Adrianos hat mich gebeten, dir Manieren beizubringen. Also verbeuge dich vor Alessandro.“, befahl Karina dem jungen Griechen. „Guten Tag, Signore Dracula! Auch dir einen schönen Tag, kleine Prinzessin!“, sagte Hares, hielt die Hand vor seinem Rücken zur Faust und nahm die Hand von Aleena und küsste diese. „Hares, wie war es bei der Ankunft deiner Großmutter?“, sagte meine Tochter. „Sie ist mürrisch. Hera verlässt Athen nicht gerne. Sie wollte mir ihren Leibwächter auf den Hals hetzen. Sie traut den Amerikanern nicht“, erklärte Hares. „Oh, ich bin gespannt auf sie. Es ist eine große Ehre, die mächtige Hera, erste Vampirin Griechenlands, kennenzulernen“, sagte Aleena. „Bei Zeus! Du hast Glück, dass du die Enkelin Draculas bist. Ansonsten würde sie dich in der Luft zerreißen. Ich bin nicht glücklich über ihr Kommen. Sie wird die Stimmung kräftig vermiesen“, meinte der Grieche. „Alessandro, wo willst du eigentlich hin?“, unterbrach Karina die beiden jungen Erwachsenen. „Ich wurde von den Medici zum Essen eingeladen“, erklärte ich. „Oh, dann würde ich mich beeilen. Diese Italiener mögen keine Verspätung. Wenn du willst, komme ich danach in dein Zimmer. Ich muss jetzt den werten Marquis treffen, um die Abwicklung der Rückzahlung des Kredits zu besprechen“, sagte Karina, trat plötzlich an mich heran und küsste mich. Aleena rutschte mir aus dem Armen. Sie wurde aber von Hares zwischen uns hervorgezerrt und festgehalten. Ich griff in Karinas Haar und drängte mich an sie. Doch dann besann ich mich und ließ sie los. Karina sah mich keuchend an und grinste. „Daddy! Ich wusste nicht, dass du? Wie viele noch außer Mama und Aree?“, fragte Aleena empört. „Ich... es ist schon lange her, Aleena!“, erklärte ich. „Das letzte Mal war kurz vorm Fall der Mauer in Berlin, Alesso!“, grinste Karina. „Da hast du doch auch mit Mama? Ich bin im Zweiten Weltkrieg geboren!“, schrie Aleena. „Karina hat mich da überfallen. Ich dachte, ich müsste sterben. Ich wusste noch nicht, dass Anja schwanger ist.“, erklärte ich. „Du hast also Mum nie betrogen?“, fragte Aleena. „Das mit mir und deiner Mutter ist keine Beziehung. Es war eine Liebelei, die dich hervorgebracht hat, weil es damals noch keine Pille gab. Aber du bist mein kleiner Schatz und ich habe mich genauso über dich gefreut wie bei Arek.“, erklärte ich Aleena bestimmt. Mein kleiner Engel lächelte und sah dann Hares an. „Sehen wir uns heute Abend?“, fragte meine Tochter den Griechen. „Aber natürlich Signora!“, sagte Hares und verbeugte sich. „Lord Dracula!“, verabschiedete er sich und ging den Gang entlang. „Hast du etwas mit dem Sohn des Präsidenten von Griechenland?“, fauchte ich Aleena an. „Nein, Daddy! Wir sind nur Freunde… glaube ich“, sagte meine Tochter. „Alessandro! Sie ist fast hundert!“, tadelte mich Karina und strich über meinen Arm. Ich genoss ihre Berührung und dann verabschiedete auch sie sich.
  7. Thuringwethil

    RPG-Story: Das Dritte Zeitalter

    In den Orkhöhlen Heiß und klebrig läuft das Blut der Orks an seinem Schwert herab und sammelt sich in einer stinkenden Pfütze zu seinen Füßen. Eofor atmet schwer und sein linker Arm in der Schlinge des Schildes pocht schmerzhaft. Lautlos und wie eine Naturgewalt sind Sullír, Waenhil und er über die verbleibenden Okr hereingebrochen. Ihr Angriff kommt für diese Drei überraschend und ist unbarmherzig. Während ihre Feinde noch glauben leichtes Spiel mit dem umzingelten Zwerg zu haben, ist ihr Todesurteil schon unterschrieben. Verletzliche Stellen sind schnell getroffen und aus dem Brüllen von Angreifern wird das Stöhnen von Sterbenden. Nun ist nur die Frage: wie viele Orks sind noch in der Nähe? Nah genug um den Kampflärm gehört zu haben und gleich aus einem der Gänge gestürmt zu kommen? Eofor schüttelt den Kopf, er ist ein Idiot. Sie hätten einen am Leben lassen sollen um ihn auszufragen!
  8. Mitternachtsleben Mondherkunft Der Prolog 10. April 1578 in Italien, Toskana, Florenz Ein Pferd galoppierte durch die Straßen von Florenz. König Ferdinand der I. von Italien* hatte nach seinem ungewöhnlichsten Untertan schicken lassen. Das Pferd und der Reiter jagten wie Wilde auf die Villa eines Medicis zu. Der junge Mann auf dem Pferd hatte lange schwarze Haare und trug einen dunkelroten Umhang und darunter einen schwarzen edlen Anzug mit weißen Rüschen an den Ärmeln. Er gab seinem Pferd die Sporen und alle, an denen er vorbeiritt, starrten ihn an. „Das ist der Rumäne!“, hörte er ihre Rufe. Erst vor den Toren der Villa stoppte er und stieg vom Pferd. Er zupfte seinen Umhang zurecht und reckte den silbernen Drachen an einer Kette von seinen Schultern. Der Hof der Vilia war wunderschön. Doch dem Fremden blieb keine Zeit sich umzusehen, denn das Eingansportal ging auf und ein Mann mit langen braunen Haaren, die er zu einem Zopf zurückgebunden hatte, kam auf dem Hof. Er trug englische Kleidung in Blau und sah sehr jung aus. „Vladimir Dracula! Ich bin Diego la Vegari, Freund der Medici. Bitte folgt mir, Landgraf!“, sagte der Mann, „Der König hofft, dass Ihr seine Tochter retten könnt. Ihr Mann Francesco de Medici* hat die Hoffnung aufgegeben.“ „Ich werde tun was ich kann, Signore!“, antwortete Vladimir und folgte Signore la Vegari. Die Villa war prunkvoll, doch da Vladimir in einem Schloss lebte, hatte er dafür nicht viel übrig. Er wurde in einen Raum geführt und gebeten, dort zu warten. Der Vampir sah sich um. Es war nun 25 Jahre her, dass er unsterblich geworden war. 1553 hatte er seine geliebte Ari, die Frau die er innig geliebt hatte, verloren. Von dem Tag an war er ein Vampir geworden. Alles hing mit dem Dämon Salvatorian zusammen, der seine Geliebte ermordet hatte. Unruhig ging Vladimir hin und her und wartete, dass man ihn zu Johanna*, der Tochter von Ferdinand dem I. aus dem Geschlecht der Habsburger, ließ. „Schnell! Holt den, vom dem man sagt, dass er Tote aufwecken kann!“, hörte eine Stimme und die Tür im Raum wurde aufgerissen. „Kommt! Schnell! Die Signora stirbt!“, schrie Diego. Vladimir sprang zur Tür und musste leider Diego folgen, da er den Weg nicht kannte. Ansonsten wäre er wesentlich schneller zum Gemach der Hausherrin gekommen. Diego bog um eine Ecke und blieb keuchend vor einer großen weißen Tür stehen. Er klopfte kurz und öffnete dann die Türe. „Sie ist allein!“, teilte er Vladimir mit. Der Vampir betrat den Raum und sah eine Frau auf einem Bett liegen. Er trat zu ihr. In ihren Armen lag ein Kind, ein kleiner Säugling. Er nahm den Jungen und legte ihn beiseite. „Luciano!“, rief die Frau aus dem Geschlecht der Habsburger. „Eurem Sohn geschieht nichts“, sagte Vladimir ruhig, schaute sich um und krempelte dann seinen Ärmel hoch. Er ritzte mit seinen scharfen Fingernägeln einen Schnitt auf seinen Arm. Er ließ das Blut auf ihre Stirn tropfen und sagte: „Macht der Hölle, lasse dieses Geschöpf leben. Salvatorian, der Du in mir gelebt hast, lass sie leben“. Er hatte seine Muttersprache, das Rumänische, gesprochen. Johanna schlug die Augen auf und er lächelte sie an. Mit der Hand wischte Vladimir das Blut fort und gab der Mutter ihr Kind zurück. „Ein schöner Junge!“, flüsterte der Graf und ging aus dem Raum. Johanna, Tochter von König Ferdinand dem I. aus dem Geschlecht der Habsburger, blieb mit ihrem Sohn zurück. Lucianos Vater, Franchesko de Medici betrat den Raum. ~~~~~ 1701 Zwischen Rom und dem Dorf Salvatore Die Nacht schien hell auf den grauen Asphalt einer Straße. Die kleine Straße bestand aus einer Ansammlung an Steinchen, die im Licht des Mondes glänzten. Plötzlich wurden diese Steinchen von einem großen Rad tief in die Erde gedrückt und einige Meter weit durch die Luft katapultiert. Sie hatten neben dem Rad gelegen und waren durch dieses in Bewegung geraten. Das Rad gehörte zu einem großen Karren, der unaufhörlich seinem Ziel entgegen rollte. Der Karren bestand aus Holz und hatte die Form eines Rechtecks. An der Hinterseite war eine Klappe angebracht, die man mit bronzefarbenen Scharnieren festmachen konnte. An der Vorderseite war eine kleine Bank und darauf saß ein Mann, der den Karren lenkte. Unter der Bank war ein riesiges Gespann angebracht. Es bestand aus zwei Balken, die über den Vorderrädern am Holzrand des Karrens befestigt waren. Inmitten der Balken ganz am Ende schlurfte ein grauer alter Esel. Dieser trug schwarzes Zaumzeug und lange schwarze Zügel aus Leder führten von dem Ring in des Esels Mund zu dem Kutscher. Der Kutscher hatte braunes Haar und einen Umhang aus blauem Samt. Sein Hut war groß und lila, mit einer blauen Feder auf der rechten Seite. Unter dem Umhang trug er ein weißes Leinenhemd und eine rote Hose. Auf der Brust prangte ein Amulett mit dem Wappen der Medici: einem gelben Wassertropfen, der umgedreht auf der Brust des Mannes lag. Auf dem Wassertropfen, lag rechts und links auf den Seiten, kurz bevor der Zipfel anfing, jeweils zwei rote Kugeln. Im Zipfel selber war die fünfte rote Kugel. Ganz oben sah man ein Kreis in Blau mit einer französischen Lilie darin. Auf der Ladefläche des Karrens lag eine Frau. Sie hatte lange schwarze Haare und ein dunkelblaues Seidenkleid, welches ihren runden Bauch leicht verdeckte. Ihr Kopf war auf den Schoß ihres Mannes gebettet. Dieser trug einen blauen Justcourp und einen schwarzen Gehrock dazu. Seine Haare war lang und braun. Sie wallten in Locken seine Schultern herab. Seine Augen waren braun und er lächelte seine Frau an. „Wir sind bald in Salvatore, meine schöne Elanora de Medici“, sprach der Mann die Frau an. „Ach, Luciano! Ich bin nicht glücklich, deinen Nachnamen zu tragen. Auch weiß ich, dass mein Vater, Alessandro la Vegari mich unter meinen Familiennamen, sofort finden würde. Ich hoffe meine Brüder folgen uns nicht“, erwiderte die Frau und ihre blauen Augen sahen ihren Gatten ängstlich an. „Deine Wachen beschützten uns, Elanora. Hab keine Angst! Wir sind meilenweit von der Grafschaft Alasso, dem Regierungsgebiet deines Vaters entfernt. Unser Kind wird in Salvatore zur Welt kommen“, sagte Luciano de Medici Habsburg, Sohn von Johanna aus dem Habsburger Geschlecht und Franchesco de Medici. Die ganze weitere Fahrt schwiegen die baldigen Eltern und als der Karren die Stadt erreichte, setzten die Wehen ein. Luciano ließ den Karren anhalten und hob seine Frau von der Laderampe. Er brachte sie zu einem Haus und klopfte. Eine alte Frau öffnete und er bat um Einlass. Die Frau willigte ein und Luciano legte seine Frau auf ein Bett und die Frau half ihm sein Kind zur Welt zu bringen. Ein Schrei ertönte und es war der Schrei eines Jungen. Der Vater nahm seinen Sohn hoch und beruhigte ihn. Die Mutter schlief. „Du sollst Vivaldo, der Lebendige, heißen. Gefällt dir der Name, mein Schatz?“, fragte Luciano. Der Junge in seinen Armen lächelte und seine blauen Augen strahlten. „Nenne ihn Vivaldo Alessandro Luciano la Vegari!“, rief ein Mann. Er trug rote Kleidung und hatte lange schwarze Haare. Ein Schwert lag in seiner rechten Hand. „Marcello! Dein Vater wird dieses Kind nicht für Experimente gebrauchen. Das werde ich nicht zu lassen!“, zischte Luciano wütend und legte seinen Sohn zu seiner Mutter. Marcello rief etwas, die Tür wurde eingetreten und drei weitere Männer kamen mit gezogenen Schwertern herein. „Brüder, begrüßt unseren Neffen, den Sohn unserer Schwester Elanora“, sagte Marcello und sah zu dem kleinen Säugling, „dies sind deine Onkels, Vivaldo! Dein Onkel Marillio und die Zwillinge Mica und Mirco.“ „Verschwindet! Ihr könnt Alessandro sagen, dass er meinen Sohn nicht bekommt! Er soll sich ein anderes Kind zum Erforschen der Unsterblichkeit suchen!“, schrie Luciano de Medici und zog sein Schwert. Plötzlich stieß etwas Schwarzes die Zwillinge um und stürzte sich auf Marcello. Es biss ihm in den Hals und schleuderte ihn gegen die Wand. Dann sah es Luciano an. Der junge Vater sah leuchtend rote Augen und riesige Reißzähne im Mund des Mannes, der vor ihm stand. „Was zur!“, rief Luciano und war wie gelähmt. „Nein, bitte, Bruder!“, rief plötzlich Elanora und dann schrie sie. Luciano wirbelte herum und sah, dass das Schwert von Marcello in Elanoras Brust steckte und dieser den kleinen Vivaldo an sich nahm. Das Wesen hinter Luciano knurrte und setzte Macello nach, als dieser mit Vivaldo im Arm durch die Tür nach draußen stürzte. „Elanora! Bitte stirb mir nicht! Ich liebe dich! Ich werde unseren Sohn finden!“, rief Luciano de Medici und stürzte zu seiner Frau. ~~~~~~ 2016 „Martino! Hast du ihn gefunden?“, fragte Macello la Vegari seinen Sohn. Der Vampir saß auf seinem Bürostuhl und musterte den braunhaarigen jungen Mann vor ihm. Sein Sohn legte ihm ein Buch hin. Er blätterte es durch und sah Martino fragend an. „Der Autor!“, gab sein Sohn von sich. Also schlug Marcello die letzte Seite auf und sah ein Gesicht, das Luciano de Medici unglaublich ähnlich sah. „Der Mond der Geflügelten und zweiter Sohn Draculas ist es. Vivaldo ist das zweite Oberhaupt des Blutbunds!“, schrie er. Er pfefferte das Buch an die Wand. „Das kann nicht mein Neffe sein!“ Martino sah seinen Vater mitfühlend an. „Was machen wir jetzt? Er, Alessia und Aurora sind die Letzten der la Vegaris. Ihr müsst sie erst töten, bevor ihr das Grab öffnen könnt“. „Ich weiß, mein Sohn, und ich weiß auch, wer mir helfen wird, den Mond der Geflügelten zu schnappen“, antwortete Marcello.
  9. Eldanor

    Testleser Gesucht

    @Varminwea Poste doch das Produkt deiner Korrekturbemühungen. Dann wird sich zeigen, ob das jemand lesen möchte :-)
  10. Meriadoc Brandybuck

    RPG-Story: Das Dritte Zeitalter

    In den Orkhöhlen Waenhil nimmt sich einen Moment Zeit sich umzuschauen. Er erkennt, dass auch Sullír seinen Gegner besiegt hat, doch irgendwo müssen noch mehr Orks sein. Der Breeländer nimmt drei Orks wahr, die scheinbar gleichzeitig den Zwerg attackieren und erkennt wie Sullír diese von der Seite angreifen möchte. Der Schmied nickt Eofor kurz zu, der dasselbe beobachtet hatte und schon fallen die drei beinahe Gleichzeitig den Orks in die Flanke. Überrumpelt von dem Manöver scheinen die Bestien keine Chance zu haben.
  11. Letzte Woche
  12. Varminwea

    Testleser Gesucht

    Hat einer von euch noch Interesse. Ich bin dabei alle Rechtschreibfehler zu tilgen und die Qualität zu verbessern.
  13. beadoleoma

    heiteres Filme raten

    hmmm - mysteriös... Zumindest bin ich mir fast sicher, dass du einen der Hauptdarsteller kennst. (Tip!) "Was sagt ein Reggae-Musiker, wenn er nicht zugeraucht ist? - Mach mal die Scheiß Musik aus."
  14. Octopi

    heiteres Filme raten

    Das klingt doch stark nach Büchern, die ich gelesen habe, aber ich weiß, dass die nicht verfilmt wurden...
  15. Octopi

    RPG-Story: Das Dritte Zeitalter

    Voll und ganz ist Sullír auf seinen Gegner konzentriert, der immer wieder versucht an dem langen Speer vorbei zu kommen. Das Schwache Licht tut sein übriges, sodass er nicht viel von seinen Kameraden mitbekommt. Fast schon im Sekundentakt versucht der Ork, die Speerspitze wegzuschlagen, und fast schon im Sekundentakt steht er doch wieder genau davor. Der Panzer der Bestie hat mittlerweile einige neue Kratzer erhalten, aber es gelingt dem Seefahrer nicht, den Gegner ernsthaft zu verletzen. Sein Speer ist sehr gut geeignet um Feinde auf Abstand zu halten, oder sie am Entern eines Schiffes zu hindern, aber im Nahkampf braucht es einen wahren Meister, um schnell genug für tödliche Angriffe zu sein. Wieder versucht der Ork einen Angriff, diesmal schlägt er den Speer nach unten, und nicht zur Seite oder nach oben weg. Die Chance nutzt Sullír sofort aus, aus dem Winkel ist ein Abwehren eines Stoßen für den Ork quasi ein Ding der Unmöglichkeit, er steht zu nah an der Spitze und kann der schnellen Aufwärtsbewegung nun nicht mehr ausweichen. Der Speer kratzt an der Brustplatte entlang auf die Kehle zu und bohrt sich schließlich durch den Unterkiefer in den Schädel. Die Geschwindigkeit des Orks lässt ihn noch ein wenig in die Höhe schiessen, bevor er bewegungslos auf dem Boden zusammenbricht. Die vielen Attacken des Orks haben den Segler viel Kraft gekostet, trotzdem bringt er den Speer schnell wieder auf Brusthöhe und schaut sich um. Eofor und Waenhil stehen vor zwei Leichen, auch sie wirken erschöpft. Sollten keine neuen Feinde dazugekommen sein, haben sie nun die Oberhand. Als er sich weiter umsieht, entdeckt er nur drei weiße Markierungen in der Dämmerung. Schnell bewegt er sich auf die Nächste zu. Er möchte nicht auf sich aufmerksam machen, deshalb ruft er nicht nach Eofor und dem Schmied, aber er hofft, dass sie sich ihm anschließen, die Gelegeheit scheint günstig, um den Orks in die Seite zu fallen.
  16. Einen wunderschönen guten Tag, liebe Community, für ein kleines Projekt habe ich mich an einem Gedicht/Lied auf Quenya versucht und wüsste gern von jemandem, der sich vielleicht schon länger damit befasst, ob meine Ideen denn etwas taugen. Für den Anfang mal zwei Zeilen als Beispiel - wenn sich jemand fände, der da dankenswerterweise mal komplett Korrektur lesen würde, folgt der Rest. In Fettdruck mal die Silben, von denen ich meine, dass sie die betonten sein müssten. talanisse taruvalme síve téma..........wörtl.: auf-dem-Boden (Lokativ) wir-alle-werden-stehen so-wie (eine) Reihe/Linie..........sinngemäß: am Boden werden wir in einer Reihe stehen lamyuva yello venya carnavë..........wörtl.: klingen-wird Ruf unser-aller kühn/mutig (Adv.)..........sinngemäß: kühn wird unser Ruf erschallen Für jede Hilfe und konstruktive Kritik wäre ich ausgesprochen dankbar! Mit beste Grüßen Arthea
  17. Thuringwethil

    RPG-Info: Quasselthread

    Wir würden jetzt warten, was die restlichen Kämpfer machen, falls noch jemand Hilfe braucht kann er ja ingame auf Waenhil und Eofor reagieren, die ihre Gegner besiegt haben.
  18. Thuringwethil

    RPG-Story: Das Dritte Zeitalter

    In den Orkhöhlen Eofor ist nicht froh über den Kampf an sich, aber doch über ihren Feind, der zwar übermäßig über Kraft und Wildheit zu verfügen scheint, aber wenig von Strategie oder Zusammenarbeit hielt. Einmal provoziert sind Orks wie bissige Hunde die Blut geleckt haben. Kopflos aber mit purer Brutalität schwingt der stinkende Gegner vor ihr seine Klinge und fügt seinem Schild tiefe Kerben zu. Eofors Schildarm ist taub und schwer davon so viele Angriffe abzublocken, es fällt ihm immer schwerer stand zu halten. Doch endlich hat sich der Ork soweit gedreht, dass ihm Waenhil einen heftigen Hieb gegen die empfindliche Kniekehle beibringen kann. Brüllend bricht dem Ork das eine Bein weg und er kommt ins Straucheln. Sofort reagiert Eofor und nutzt diese Schwäche aus. Mit einer Schwerspitze zielt er auf die empfindliche Stelle am Hals zwischen dem Brustpanzer unten und dem Helm oben. Leicht gleitet er ab, doch seine scharfe Klinge richtet dennoch genug schaden an dem weichen Gewebe an und trifft die Halsschlagader. Ihr Feind wird innerhalb einer Minute verblutet sein und windet sich noch schwach und gurgelnd auf dem Boden. Schwer atmend nickt Eofor de, Schmied zu und dreht sich dann um, um nach dem Rest ihrer Gefährten zu sehen. Eigentlich wünscht er sich dringend eine kurze Verschnaufpause, doch wird er jedem Beistehen der Hilfe braucht.
  19. wm

    Avatar Themenwochen

    Avatar-Themen-Monat(e) müssts ja fast heissen hier
  20. Perianwen

    Avatar Themenwochen

    Ich hab's geschafft, noch bevor die Themenwoche vorbei ist!
  21. beadoleoma

    heiteres Filme raten

    Mein Film speilt deutlich nach Inglorious Basterds. Die Person die das in meinem Film sagt bezieht sich ja irgendwie auf das Thema von Inglorious Basterds, wenn sie fragt ob die Deutschen immer noch einfach einmarschieren. Allerdings redet diese Person nicht über Frankreich... (Tip!) neues Zitat: "Wenn ich schon sterben muss, dann nicht auch noch in der Schweiz."
  22. Perianwen

    heiteres Filme raten

    Der Humor des Zitats und der Österreicher ließen mich spontan an Inglourious Basterds denken, aber da sind die Charaktere alle deutsch, oder?
  23. Meriadoc Brandybuck

    RPG-Story: Das Dritte Zeitalter

    In den Orkhöhlen Der verletze Ork schien wütend. So wütend, dass er alles um sich herum vergaß und seine ganze Wut an Eofor auslassen wollte. Zähneknirschend und mit einem fiesen Grinsen griff dieser Eofor an. Der Rohir ließ sich allerdings nicht aus der Ruhe bringen. Langsam aber stetig brachte er den Ork in eine Position, in welcher er dem Schmied seine verletzte Seite zeigte. Der Schmied attackierte einen Moment zu früh; er fügte der Bestie keine tödliche Wunde zu, aber der Treffer seitlich in die Kniekehle ließ den Ork sofort einknicken.
  24. beadoleoma

    heiteres Filme raten

    Ich glaube es ist so eine deutsch-österreichisch-etc. Koproduktion. Einer der Hauptdarsteller ist aber Österreicher - Überraschung! Ich merk mir das mal für die Zukunft.
  25. Meriadoc Brandybuck

    heiteres Filme raten

    Finde den Film tatsächlich super unterhaltsam. Auch nach dem X-ten Mal. Aber damits keine Verwechslungen gibt; DEN Film mit Brendan Fraser. Nicht das neue Gedöns. Das aktuelle Zitat sagt mir bisher nichts. Ich würde ja behaupten es ist ein österreichischer Film. Da wurde ich in den letzten Jahren leider oft genötigt also stehen die Chancen hoch, dass ich es kenne. Wenn es denn aus Österreich stammt. Klingen tuts so
  26. beadoleoma

    heiteres Filme raten

    Naja - das war mit den letzten Tips ja nun nicht mehr so arg schwer. Ich hab die Mumie tatsächlich noch nie gesehen, aber aufgrund der Zitate danke ich jetzt, dass ich ihn am Ende vielleicht sogar unterhaltsam finden könnte. Ich nehme mal einfach einen Film, den ich letzte Woche gesehen habe, weil ich zu faul bin mir was tolles auszudenken. Keine Ahnung wie bekannt mein Film ist, aber mit genügend Tips schaffen wir das schon: "Sie können doch nicht einfach in mein Zimmer marschieren. Machen die Deutschen das immer noch so?" "Ich bin kein Deutscher, ich bin Österreicher." "Noch schlimmer!"
  27. Astrael Xardaban

    Gollums Rätselhöhle

    Guten Tag allerseits, Die nächsten drei Fragen lauten: 1. Welcher, in Moria residierende Ork, bezeichnete sich selbst als "König der Orks" und wann, wo und von wem wurde er getötet? 2. Gandalf verfolgte im September 3018 D.Z. ein Pferd von Edoras aus zwei Tage lang und zähmte es schließlich. Wie hieß es? 3. Das Königreich Arthedain ging 1975 D.Z. im Kampf gegen den Hexenkönig von Angmar unter. Wie hieß der letzte König Arthedains und wo starb er? Sendet mir eure Antworten bitte per PN. Ihr habt dafür Zeit bis Freitag den 31.8.2018 um 23:59 Uhr. Dämonischer Gruß Astrael
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