Jump to content
  • TolkienForum
Tablet Logo
Phone Logo

Ruhmeshalle

  1. Meriadoc Brandybuck

    Meriadoc Brandybuck

    Forum-Moderator


    • Punkte

      57

    • Gesamte Inhalte

      10.732


  2. wm

    wm

    Administrator


    • Punkte

      50

    • Gesamte Inhalte

      7.675


  3. Thuringwethil

    Thuringwethil

    Rolemaster


    • Punkte

      45

    • Gesamte Inhalte

      10.215


  4. Torshavn

    Torshavn

    Forum-Moderator


    • Punkte

      37

    • Gesamte Inhalte

      4.523



Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation since 20.01.2018 in allen Bereichen

  1. 2 points
    Für weitere Informationen: https://www.tolkiengesellschaft.de - Erste Folge Online.
  2. 2 points
    Ich habe ganz ernsthaft versucht, den englischen Text - auch gedanklich - in gutes Deutsch zu bringen. Ich selber bin ja kein Tauriel-Fan. Ich bin aber ganz entschieden der Meinung, dass man andere Menschen nicht als "fake" und "untrue" bezeichnen darf, wenn sie Tolkiens Werk in Verfilmungen mit neuen Charakteren akzeptieren. "Untrue", auf einen Menschen angewandt, heißt, er sei "falsch". Also ein falscher Hund. "to fake" heißt so was Ähnliches wie "heucheln". Also sei man ein falsches und heuchlerisches Wesen, wenn man neue Figuren in Verfilmungen akzeptiert. Ich schreibe das darum so, weil diese Sprache ja von einem gewissen Staatsoberhaupt so gerne benutzt wird, um Andersdenkende in den Boden zu stampfen. Begründet wird es auch da nicht. Hauptsache, der andere wird im Kern kaputt gemacht. Und dieses "Vorbild" wird gerne nachgeahmt.
  3. 2 points
    @Underworld Die Diskussionssprache ist hier Deutsch und nicht Englisch. Sicher können viele auch English und den Text im Bild verstehen, aber eben nicht alle und wir wollen hier niemand ausschließen. Du könntest einfach in einem Folgebeitrag deine Meinung nochmal ausführen. Es geht nicht darum jedes Wort einzudeutschen, sondern dass nicht der komplette Beitrag in einer anderen Sprache sein soll. Zudem, macht es keinen Sinn hier einfach hineinzurufen, dass man etwas doof findet, es sollte schon begründet werden. Auch in dieser Hinsicht wären einige erklärende Sätze angebracht. Generell wäre es schön, sich nicht in Form von Memes zu "unterhalten". Denn sämtlicher Text, der in Grafiken eingefügt ist, kann nicht von sogenannten Screenreadern gelesen werden, die von Sehbeeinträchtigten eingesetzt werden um sich die Inhalte einer Webseite vortragen zu lassen.
  4. 1 point
    Zum Einen halte ich Ungeduld für keine Tugend, und ganz besonders nicht für eine Entschuldigung. Du hast recht, ich habe derzeit viel zu tun. Ich bin Buchhändler und es sind noch 10 Tage bis Weihnachten. Da liegt meine Aufmerksamkeit woanders. Und ich mag es nicht, wenn man mich unter Druck setzt. Und was immer du mit 'armen Torshavn' meinst, denk noch mal darüber nach. Bisher war das hier durchaus nicht 'Sitte'. Und ich würde es auch nicht zu einer machen wollen. Unter anderem, weil es den Mitspielern den Reiz nimmt (und mir als Spielleiter Möglichkeiten nimmt), wenn alle Motive der Spielfigur für alle sichtbar auf dem Tisch liegen. Äußerlichkeiten und Offensichtlichkeiten, mehr nicht, zu den Spielercharakteren. Und die setze ich dann irgendwann in den Charakterthread. Duck dich ruhig etwas tiefer. Ich lasse mich nicht gerne zusätzlich unter druck setzen. Dennoch werde ich mir Mühe geben, eure beiden Charaktere am Wochenende einzubauen. Aber nagelt mich nicht darauf fest.
  5. 1 point
    Jetzt kommt Sullír auch noch mit hoher Mathematik
  6. 1 point
    Möchtest du vielleicht ein bisschen mehr darüber erzählen? Dürfte viele hier interessieren, was genau du klasse fandst :-)
  7. 1 point
    Ich kann dir in sofern zustimmen, als natürlich jeder Autor seine Weltsicht ei bringt - und vielleicht um so mehr, je unreflektierter er schreibt. Aber ich tue mich schwer damit zu glauben, dass der durchschnittliche Schreiber von fan-fiction sich tatsächlich mit Tolkiens Weltbild auseinandersetzen will, wenn er z.B. eine Geschichte über Sams oder Pippins weiteres Leben schreibt. Da geht es doch oft eher um so was wie "ich finde es schade dass die Geschichte aus ist und ich mochte diesen Charakter gerne, deshalb denke ich mir jetzt was darüber aus, was er später erlebt haben könnte".
  8. 1 point
    Klar. Aber ich wollte damit ja etwas sagen, und anders habe ich es nicht hingekriegt. Noch einmal, was ich vorher, glaube ich, schon mal schrieb: Auch die mieseste Schundliteratur - wozu Fanfiction ja weiß Gott nicht gehört - kann auf ihr Weltbild hin von Analysten analysiert werden und wird es auch. Das ist keine Frage der "Überinterpretation". Weil Text grundsätzlich etwas an Weltanschauung mitliefert, auch wenn der Schreiber das nicht beabsichtigt hat. Wird etwas an Tolkiens Roman geändert, dann geschieht dies automatisch auf der Basis einer Menschen- oder Weltsicht. Ich finde das ja toll, wenn man das tut. Tolkien ist doch nicht heilig. Aber man muss dann damit halt leben, dass man unbewusst sagt: 'Ich bin mit Tolkiens Weltbild absolut nicht einverstanden und stelle ihm mein eigenes Weltbild entgegen.'
  9. 1 point
    Ich lese gelegentlich Kurzgeschichten im Netz, allerdings ist selten eine Fanfiction-Story darunter. Genauer gesagt, stolpere ich versehentlich manchmal über eine Fanfiction-Story. Allgemein fällt mir aber auf, dass die Autoren fast immer länger an ihren Werken hätten feilen sollen. Manchmal kann man froh sein, wenn wenigstens die Rechtschreibung stimmt. Manche mögen denken, dass Fanfiction nur ein billiger Abklatsch des Originalwerkes ist, aber ich finde, dass die meisten Stories soweit eigenständig sind, dass man diesen Vorwurf nicht machen kann. Sich inspirieren zu lassen ist vollkommen in Ordnung. Was ich allerdings kritisch sehe ist, wenn Charaktere des Originalwerkes in der Fanfiction verbogen werden um den Plot und die Motivation der Figuren irgendwie glaubhafter zu gestalten. Besonders stark fällt dies auf, je mehr erotische Elemente in der Fanfiction vorkommen. Mary Sue Charaktere sind ein sicherer Beleg dafür, dass der Autor sein Handwerk nicht beherrscht (es sei denn sie tauchen in Parodien auf). An dieser Stelle möchte ich aus dem empfehlenswerten Buch "Über das Schreiben" von Sol Stein (übersetzt von Waltraud Götting) zitieren: "Du sollst deinen Helden Fehler und deinen Schurken Tugenden anhaften, denn es sind die Fehler, die den Helden zum Leben erwecken, so wie die Tugenden des Schurken der Honig sind, mit dem er die Unschuldigen verführt." (ISBN 978 3 86671 126 6) Auch sollte der Autor vermeiden, sich zu sehr in einen Charakter hinein zu projizieren, denn das führt erfahrungsgemäß zu keinen guten Ergebnissen. Insbesondere, wenn er noch nicht erfahren ist. Von Slash-Fanfic halte ich sehr wenig. Oft sind die Plots und das Verhalten der Charaktere zu unglaubwürdig. Wenn ich erotische Stories lesen will, meide ich Fanfiction und suche andere Quellen auf.
  10. 1 point
    Rodgauer Literaturkreis Phantastik Themen 2018 27.Januar: Lesung mit Cat Lewis, Jenny Wood und David Knospe aus ihrem Buch 'Saint Falls', einer märchenhaften Stadt in der das Verbrechen regiert. 24.Februar: Ein Abend für Ursula K. Le Guin Am 22. Januar diesen Jahres starb die Grand Dame der amerikanischen Science Fiction und Fantasy Literatur. Romane wie ihre 'Erdsee'- Trilogie, 'Freie Geister' oder die 'Linke Hand der Dunkelheit', haben sie weltbekannt gemacht. 31.März: Ein Abend für Margaret Atwood Die Grand Dame der kanadischen Literatur, 2017 mit dem Friedenspreis des deutschen Buchhandels ausgezeichnet, ist mit ihrer Dystopie 'Der Report der Magd' weltberühmt geworden. Ihre Romane drehen sich um Umweltzerstörung, Totalitarismus und Gleichberechtigung. 28.April: Ein Abend für Alfred Bester Alfred Bester (1913- 1987) ist ein amerikanischer Science Fiction Schriftsteller, Comic- und Hörbuchautor. Für sein bekanntestes Werk 'The demoilished Man' erhielt er 1953 den ersten Hugo Award. 26.Mai: Afroamerikansiche Phantastik: Octavia E. Butler; Nnedi Okorafor 30.Juni: Ein Abend für Thomas Thiemeyer Thomas Thiemeyer ist ein deutscher Schriftsteller und Illustrator. Er schreibt Abenteuerromane über versunkene Kulturen, dunkle Mächte für Erwachsene und Jugendliche. Zu seinen wichtigsten Werken gehören die 'Chronik der Weltensucher', die 'Evolution'- Trilogie und 'Valhalla'. 28.Juli: Ren Dhark - Weg ins Weltall Wenn eine Geschichte sich weigert zu sterben, entsteht aus ihr im Laufe der Zeit ein Mythos. 1966 hätten sich weder Kurt Brand noch der Kelter-Verlag träumen lassen, dass aus den bescheidenen Anfängen einer nach 98 Heften zählenden eingestellten Science-Fiction-Serie einmal ein solcher „Mythos“ entstehen könnte, der später in Büchern überarbeitet, nachgedruckt und weiter geführt werden würde, ja, dass schließlich sogar ein Lexikon erschien, das sich ausschließlich damit befasste. Ren Dhark ist ein Garant für beste Science-Fiction-Unterhaltung. Wir haben Ben B. Black, den Exposéautor der Serienfortschreibung und Manfred H. Rückert, Autor der Dhark-Projekt 99-Romane und Freund von Kurt Brand eingeladen, uns Ren Dhark näher vorzustellen. 25.August: Literaturkreis unterwegs auf den Hobbit Tagen, Veste Otzberg, Thema: Tolkien's Die Geschichte von Kullervo 29.September: Ransom Riggs: Die Insel der besonderen Kinder Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Was Jacob von seinem Opa hörte, war etwas ganz anderes: Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der abenteuerlustige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben, und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind... 27.Oktober: Horrorabend Der düstere Herbst und Halloween laden dazu ein, sich mit dem unheimlichste Genre der Phantastik zu beschäftigen. 24.November: Comicabend Der Comic beschäftigt sich, als kleine Schwester des Films und bebildeter Bruder des Buches, mit allen Spielarten der phantastischen Literatur. 01.Dezember: Phantastische Wintergeschichten Die kalte Jahreszeit hat nicht nur Märchenautoren zu ihren schönsten Werken inspiriert, sondern auch viele Schriftsteller der Phantastik zu Erzählungen, Kurzgeschichten und Romanen angeregt.
Diese Ruhmeshalle ist in Berlin/GMT+01:00
×