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  1. Meriadoc Brandybuck

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  1. 3 points
    Mein erster Versuch, ein Gedicht von mir in eigene Sprache zu übersetzen. Würde mich über deine Meinung freuen. Áá, Éé, Íí, Ýý, Óó, Úú werden kurz gesprochen. Y wird als J gesprochen und Ýý als kurzes i. Ø ist ein ö. Mit meiner Angel in der Hand, sitze ich hier ganz alleine. Nur ein Fisch und ich bin glücklich. Glücklich, glücklich, glücklich. Kein Mensch ist hier, nicht bei mir. Weder meine Frau noch Kind. Mit meiner Angel in der Hand, sitze ich hier ganz alleine. Bald gibt es was zum Essen. Mein Magen Knurrt, während die Frau das Gemüse schält. Mit meiner Angel in der Hand, sitze ich hier ganz alleine. Nur ein Fisch und ich bin glücklich. Glücklich, glücklich, glücklich. Kein Mensch ist hier, nicht bei mir. Weder meine Frau noch Kind. Erion bringt mir Glück. Ébpa gám pamóta fó llék gésd, mélin røwyn ámne mílya íll. Valék éna cásí acós røwyn déla nárthém Nárthem, nárthém, nárthém. Wél mégda ré ámne, wél Gésa yé. Nýd gám gwénya má pléntiám. Ébpa gám pamóta fó llék gésd, mélin røwyn ámne mílya íll. Myn fósye trénla rhabém ilya fórta. Gám sténa deyás, tefian llék gwénya llék lókta pekino. Ébpa gám pamóta fó llék gésd, mélin røwyn ámne mílya íll. Valék éna cásí acós røwyn déla nárthém Nárthem, nárthém, nárthém. Wél mégda ré ámne, wél Gésa yé. Nýd gám gwénya má pléntiám. Erión kéra ýn lemin.
  2. 3 points
    In Ordnung. Dann also Schwamm drüber. Ich hatte ja Anja auch geschrieben, dass sie den Text sicherlich auch noch von Anderen begutachten lässt.
  3. 1 point
    Ich möchte hier keinen frommen Christen zu nahe treten, die in Tolkiens Silmarillion einen Kommentar zum Alten oder Neuen Testament sehen. Ich denke, auch fromme Buddhisten oder Moslems könnten im Sil einen Kommentar ihrer Heiligen Schriften sehen. Und ich kenne User, die in Tolkiens Werk den Satan am Werk sehen. Und dann kenne ich noch gut-katholische Theologen, die es wie ich strikt ablehnen, Tolkien als religiösen Schriftsteller zu werten, sondern als rein-menschlichen Schriftsteller. Ja, und dann gibt es noch die, die mit Tolkiens Büchern auf der Straße heimatlose Jugendliche verlocken und ihnen "anbieten", in ihre Gruppe zu kommen und sie dann mit Hilfe von Tolkiens Werken christenmäßig fanatisieren. Die von mir hier angesprochene Problematik wurde so um die Jahrtausendwende in aller Heftigkeit und Ausführlichkeit über Jahre diskutiert. Das werde ich nicht noch einmal tun, für mich ist die Sache durch. Aber die Gefahr, Tolkien für Ideologien zu instrumentalisieren, scheint noch nicht ganz vom Tisch. Heute ist es noch gefährlicher als um 2000. Ich bin leider nicht mehr ganz auf dem aktuellen Stand der Sekundärliteratur, also auf dem Stand der Wissenschaftler, die momentan über Tolkien schreiben. Das werde ich aber irgendwann nachholen. Was ich noch direkt zur Machtfrage des Threadthemas sagen wollte: "Die Musik der Ainur" ist innerhalb der Fiktion von Rumil erzählt worden. Eriol, ein Mensch, hat diese aufgeschrieben und zu den Großen Landen - später Mittelerde genannt - gebracht. Dann musste es noch übersetzt werden. Es ist also nie je aus Erus Mund gekommen. Es sind Vorstellungen über Melkor.
  4. 1 point
    Hi @Wilferedh, bitte entschuldige, ich wollte dich nicht persönlich angreifen oder aufbringen. Mein Post richtete sich in erster Linie an die Threaderstellerin. In diesem Unterforum ist es gern gesehen, sich nicht ausschließlich auf die Arbeit der anderen zu verlassen, sondern eine eigene Leistung zu erbringen. Die von mir angeführten Möglichkeiten des Irrtums oder des bewussten In-die-Irre-Führens existieren einfach. Dazu kommen Probleme wie: Es ist gar nicht klar, welche Sprache/Schrift die Threaderstellerin eigentlich möchte. Annahmen führen oft dazu, dass am Ende etwas herauskommt, was nie gewünscht war, weil einfach nicht darüber gesprochen wurde. Selbstverständlich steht es sowohl dir als auch der Threaderstellerin vollkommen frei, die von dir erbrachte Leistung für bare Münze zu nehmen und sich damit zu begnügen. Ich persönlich (womit ich auch deine letzte Frage beantworte) bin nicht imstande, zu irgendeiner der genannten Sprachen oder Schriftformen etwas Nützliches beizutragen. Das heißt aber nicht, dass ich nicht grundsätzlich zur Vorsicht und Kontrolle bei Ratschlägen aus dem Internet rate. Ich hoffe, du trägst mir meinen Post nicht nach. Falls es noch Unklarheiten gab, geh bitte davon aus, dass ich weder dir noch der Threaderstellerin etwas Böses wollte. Ansonsten können wir den Rest auch gerne anderswo weiter besprechen. Liebe Grüße Eldanor
  5. 1 point
    @Eldanor Nach dem mein Blutdruck sich wider etwas reguliert hat, hier eine Antwort. Ich habe nach bestem Gewissen übersetzt, nach den Regeln meiner Lehrbücher. Ich habe zum Vergleichen den Begriff "Worte" in deinen tollen Generator eingegeben. Die Antwort; "keine Ergebnisse gefunden". Da sind wohl die "Tipps und Hinweise im Info Treat" doch nicht so hilfreich. Das Sindarin-Lexikon ist völlig veraltet (letzte Überarbeitung 2011). Wenn du alles besser weißt, wieso hast du den keine Hilfe Angeboten. Das ist schon das zweite mal, dass du mir überheblich rüberkommst. Ein normales Mitglied würde wegen so einem Post wie der deine gemaßregelt. Was bist du den für ein seltsamer Moderator? Im richtigen Leben wäre deine Unterstellungen ein Fall für den Rechtsanwalt.
  6. 1 point
    Zum sechsten Mal finden am 25. und 26. August die Hobbittage auf der Veste Otzberg statt. Es werden rund 300-400 Elben, Zwerge, Menschen und Hobbits erwartet, und vielleicht lässt sich auch der eine oder andere Ringgeist diese Veranstaltung nicht entgehen. In der Vergangenheit zählten zum Beispiel eine Greifvogelschau mit Adler oder das Theaterstück „Dinner for Arwen“ zu den Highlights. Auch dieses Jahr bietet die Burg, die auf dem Gipfel des Otzberges im Odenwald steht, den Besuchern wieder ein reichhaltiges Programm rund um Tolkien und Mittelerde. Neben einschlägigen Lesungen und Vorträgen können Gewandete beim Kostümwettbewerb ihre phantasievollen Roben präsentieren, den schönsten winken spannende Preise. Tolkien-Kenner können ihr Wissen beim Quiz erproben. Die Windlanze aus den „Hobbit“-Verfilmungen gibt es als Nachbau ebenfalls zu bestaunen. Und auch die Lieblingsbeschäftigung der Hobbits kommt nicht zu kurz: in der Burgschänke ist für das leibliche Wohl gesorgt. Der Eintritt ist frei. Samstag, 25. August 2018 11.00 Uhr Begrüßung der Gäste 12.00 Uhr Rollenspielrunde: Der eine Ring 13.00 Uhr Lesung: Pauschalreisen nach Mittelerde 14.30 Uhr Vortrag (Robert Vogel): Mittelerde kommt zum Leben Ein nostalgischer Rückblick in die 1970er Jahre, als Der Hobbit und Der Herr der Ringe zum ersten Mal in Deutschland einem breiteren Publikum vorgestellt wurden. 15.30 Uhr Quiz 16.00 Uhr Vortrag (Stammtisch Odenwald): Ein Hobbit auf Reisen Der Stammtisch wandert auf Tolkiens Spuren durch die Schweiz. 17.00 Uhr Buchbesprechung: Die Geschichte von Kullervo 17.30 Uhr Preisverleihung Kostümwettbewerb 18.00 Uhr Ende Sonntag, 26. August 2018 11.00 Uhr Begrüßung der Gäste 12.00 Uhr Comedy aus Mittelerde 13.00 Uhr Lesung: Pauschalreisen nach Mittelerde 14.30 Uhr Vortrag (Robert Vogel): Fanfilme zu Der Herr der Ringe 15.30 Uhr Quiz 16.00 Uhr Vortrag (Rolf Tilly + Jens Götz): Bau einer Windlanze 17.00 Uhr Preisverleihung Kostümwettbewerb 18.00 Uhr Ende Adresse: Veste Otzberg Burgweg 28 64853 Otzberg
  7. 1 point
    Ich kann dir in sofern zustimmen, als natürlich jeder Autor seine Weltsicht ei bringt - und vielleicht um so mehr, je unreflektierter er schreibt. Aber ich tue mich schwer damit zu glauben, dass der durchschnittliche Schreiber von fan-fiction sich tatsächlich mit Tolkiens Weltbild auseinandersetzen will, wenn er z.B. eine Geschichte über Sams oder Pippins weiteres Leben schreibt. Da geht es doch oft eher um so was wie "ich finde es schade dass die Geschichte aus ist und ich mochte diesen Charakter gerne, deshalb denke ich mir jetzt was darüber aus, was er später erlebt haben könnte".
  8. 1 point
    Klar. Aber ich wollte damit ja etwas sagen, und anders habe ich es nicht hingekriegt. Noch einmal, was ich vorher, glaube ich, schon mal schrieb: Auch die mieseste Schundliteratur - wozu Fanfiction ja weiß Gott nicht gehört - kann auf ihr Weltbild hin von Analysten analysiert werden und wird es auch. Das ist keine Frage der "Überinterpretation". Weil Text grundsätzlich etwas an Weltanschauung mitliefert, auch wenn der Schreiber das nicht beabsichtigt hat. Wird etwas an Tolkiens Roman geändert, dann geschieht dies automatisch auf der Basis einer Menschen- oder Weltsicht. Ich finde das ja toll, wenn man das tut. Tolkien ist doch nicht heilig. Aber man muss dann damit halt leben, dass man unbewusst sagt: 'Ich bin mit Tolkiens Weltbild absolut nicht einverstanden und stelle ihm mein eigenes Weltbild entgegen.'
  9. 1 point
    Ich lese gelegentlich Kurzgeschichten im Netz, allerdings ist selten eine Fanfiction-Story darunter. Genauer gesagt, stolpere ich versehentlich manchmal über eine Fanfiction-Story. Allgemein fällt mir aber auf, dass die Autoren fast immer länger an ihren Werken hätten feilen sollen. Manchmal kann man froh sein, wenn wenigstens die Rechtschreibung stimmt. Manche mögen denken, dass Fanfiction nur ein billiger Abklatsch des Originalwerkes ist, aber ich finde, dass die meisten Stories soweit eigenständig sind, dass man diesen Vorwurf nicht machen kann. Sich inspirieren zu lassen ist vollkommen in Ordnung. Was ich allerdings kritisch sehe ist, wenn Charaktere des Originalwerkes in der Fanfiction verbogen werden um den Plot und die Motivation der Figuren irgendwie glaubhafter zu gestalten. Besonders stark fällt dies auf, je mehr erotische Elemente in der Fanfiction vorkommen. Mary Sue Charaktere sind ein sicherer Beleg dafür, dass der Autor sein Handwerk nicht beherrscht (es sei denn sie tauchen in Parodien auf). An dieser Stelle möchte ich aus dem empfehlenswerten Buch "Über das Schreiben" von Sol Stein (übersetzt von Waltraud Götting) zitieren: "Du sollst deinen Helden Fehler und deinen Schurken Tugenden anhaften, denn es sind die Fehler, die den Helden zum Leben erwecken, so wie die Tugenden des Schurken der Honig sind, mit dem er die Unschuldigen verführt." (ISBN 978 3 86671 126 6) Auch sollte der Autor vermeiden, sich zu sehr in einen Charakter hinein zu projizieren, denn das führt erfahrungsgemäß zu keinen guten Ergebnissen. Insbesondere, wenn er noch nicht erfahren ist. Von Slash-Fanfic halte ich sehr wenig. Oft sind die Plots und das Verhalten der Charaktere zu unglaubwürdig. Wenn ich erotische Stories lesen will, meide ich Fanfiction und suche andere Quellen auf.
  10. 1 point
    Es kann gut sein, dass du keine Motorradfahrer kennst die bei Hitze aufs Auto umsteigen. Ich kenne deren genug und kann das durchaus nachvollziehen. Elitismus der Art "echte Motorradfahrer müssen bei jedem Wetter auf die Maschine" gewöhnt man sich bald mal ab. Zum Beispiel bei Temperaturen, wo man unter der Montur ein paar Stunden im eigenen Saft sitzt.
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