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  1. Meriadoc Brandybuck

    Meriadoc Brandybuck

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  2. Perianwen

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  4. beadoleoma

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Popular Content

Showing content with the highest reputation since 02/16/19 in all areas

  1. 4 points
    Das einfache, aber schmackhafte Mahl sĂ€ttigt Nala, die nach der langen, entbehrungsreichen Wanderung das GefĂŒhl hat gar nicht genug essen zu können. Und bei einem warmen Feuer, mit freundlichen Gesichtern schmeckt es ihr gleich doppelt so gut. Leider drehen sich die GesprĂ€che der Flussbewohner um dĂŒstere Themen. Sie berichten von den schlechter werdenden UmstĂ€nden und von den vielen Gefahren, denen die Bewohner der Gegend ausgesetzt sind. Orks scheinen wie eine Plage, eine dunkle Krankheit einfach ĂŒberall aufzutauchen und feste Siedlungen wie auch Reisende zu bedrohen. Woher kommen sie auf einmal und warum sind es so viele? Gleichzeitig gibt es viel zu wenige fĂ€hige Krieger, um dem grausamen Treiben der abscheulichen Kreaturen Einhalt gebieten zu können. All die wichtigen Lords und Könige sind viel zu weit weg, um den tĂ€glichen Kampf um ein gutes, sicheres Leben ihrer Untertanen zu sehen und Hilfe zu schicken. Die Menschen hier fĂŒhlen sich im Stich gelassen und sehen einer ungewissen, unsicheren Zukunft entgegen. Diese schwermĂŒtigen Gedanken drĂŒcken Nalas Stimmung und verderben ihr den Geschmack an der guten Mahlzeit. Wie soll man auch fröhlich und unbeschwert bleiben, bei so dĂŒsteren Aussichten. Außerdem wird es mit jeder Minute kĂŒhler und die frische Luft lĂ€sst sie frösteln. Als sie auf der Suche nach Waenhil Fosco getroffen hat, hatte sie nicht daran gedacht sich warm genug anzuziehen. Sie hatte auch nicht damit gerechnet hier draußen von einer bis dahin unbekannten Gruppe Reisender zum Essen eingeladen zu werden. „Ich werde mir noch einen Mantel holen mir wird kalt hier am Fluß, ich bring deinen gleich mit“ teilt sie Waenhil mit und erhebt sich. Sie nickt den anderen am Feuer kurz zu, ehe sie in Richtung des Dorfes verschwindet. Der Weg ist nicht weit und die Lichter an den HĂŒtten weisen ihr sicher den Weg. An ihrem Schlafplatz angekommen, legt sie direkt ihren Mantel und ein Tuch als Schal an. Sie nimmt den wĂ€rmenden Umhang von Waenhil mit sich und nach kurzem Zögern zusĂ€tzlich noch zwei der Decken ihres Lagers. Sie wusste nicht wie lange sie noch dort sitzen und reden wĂŒrden und frieren möchte sie so schnell nicht mehr. Zu oft und zu lange hat die KĂ€lte sie in den letzten Wochen wie eisige Nadeln gestochen, da will sie es nicht einmal mehr fĂŒr wenige Minuten ertragen. Die meisten Dorfbewohner sind lĂ€ngst in der großen Halle, aus der viele GesprĂ€che zu ihr herĂŒberwehen und der der Schein von prasselnden Feuern einladend lockt. Doch möchte sie gerne mehr ĂŒber die Leute erfahren, die ihr Leben auf dem Fluss verbringen, immer in Bewegung und nie irgendwo wirklich ansĂ€ssig. Auf dem RĂŒckweg zu deren Lager erblickt sie die breite Gestalt von Garwulf, den sie zuletzt am Vortag gesehen hat. Er sieht eigentlich aus wie immer, groß, haarig aber wesentlich sauberer und mit scheinbar guter Laute. Zumindest vermutet sie, dass seine hell blitzenden ZĂ€hne ein LĂ€cheln sind und kein Ausdruck von Ärger. Mit den MĂ€nteln und Decken wirkt sie selbst ein bisschen wie eine Haselmaus, die sich jede Menge Material gesucht hat, um ein Nestchen zu bauen. Fast geht die zierliche Nala in all den wĂ€rmenden Lagen aus Wolle unter, doch schafft sie es zumindest den Kopf hervorzustrecken. „Garwulf!“ begrĂŒĂŸt sie ihren Freund ein wenig genuschelt. Sie weiß nicht genau woher er kam oder wo er hin wollte, doch nun da sie ihn sieht, kommt ihr eine Idee. Ein kleines, verschlagenes Grinsen erscheint auf ihren ZĂŒgen und ihre Stimme wird sĂŒĂŸ wie frischer Honig „Wie schön dich zu treffen, hier draußen mitten auf dem Weg und so ganz ohne Ziel. Sicherlich hast du gerade nichts Wichtiges zu tun und willst mir unbedingt beim Tragen helfen?“ fragt sie den HĂŒhnen ganz unverschĂ€mt und versucht angestrengt und ĂŒberladen auszusehen.
  2. 4 points
    Spiel, Spaß und Spannung! Nein ich finde der Spielleiter muss ja nicht stĂ€ndig was passiere lassen, damit was weitergeht. Glaube die Spieler trauen sich nur nicht so ganz, selbst Ort, Personen und Ereignisse zu beschreiben. Aber solange wir keine Lawine auf das Dorf zurasen lassen oder jemand einen sagenhaften Schatz im Fluss findet, denke ich können wir uns ein bisschen austoben und die Charaktere entweder alleine oder gemeinsam was erleben lassen. In so einem Dorf ist sicher auch immer was los, handwerklich geschickte Charaktere könnten helfen ein Dach zu reparieren, dass in einem Sturm kaputt gegangen ist, es könnte eine schwierige Geburt anstehen, fĂŒr die noch dringend KrĂ€uter gesammelt werden, ein Kind ist vielleicht verschwunden und alle suchen um umgebenden Wald, Fosco könnte ein neues Gericht lernen, jemand mit der Dorfjugend auf Jagd gehen, oder einige Charaktere sitzen nur zusammen und lernen sich besser kennen...unendliche Möglichkeiten, wir mĂŒssen uns nur trauen kreativ zu sein!
  3. 3 points
    Ich empfinde die Diskussionen ĂŒberhaupt nicht als OT, ganz im Gegenteil. Ich ziehe den grĂ¶ĂŸten Mehrwert solcher Diskussionen aus den vielfĂ€ltigen Interpretationsmöglichkeiten, die sie bieten. Eine reine Beschreibung dessen, was man sieht, empfinde ich ganz persönlich als unnötig eingeschrĂ€nkt.
  4. 3 points
    Wieso - es heißt doch schon bei Shakespeare "bei oder nicht bei", oder?
  5. 3 points
    Hallo Ruthel, vielen Dank fĂŒr Deine BeitrĂ€ge. Heute ist Heiligabend, bin ausnahmsweise mal ausgeschlafen, und da will ich zumindest erst mal auf Deinen Text reagieren. Mehr kommt dann spĂ€ter. 1. TatsĂ€chlich! Das könnte nachweisen, dass bereits Eru im Schaffensprozess das Erschaffene verdinglicht hat und den Gesetzen der Verdinglichung unterlag: er wird ja selber als jĂ€hzornig, rachsĂŒchtig und destruktiv beschrieben. WofĂŒr Eru steht, wissen wir natĂŒrlich nicht wirklich. Ich nehme kaum an, dass Tolkien sich angemaßt hat, einen in unserer Welt wirkenden Gott psychisch zu analysieren. Entweder er hat das Wesen des Menschen mit Eru charakterisiert oder aber - vielleicht - den schöpferischen Dichter. Eru ist ja in Tolkiens Dichtung ein Komponist. Die Ainur wurden ersungen, die Welt wohl auch. Tolkien hat sich in seinen Briefen irgendwo mal verplappert und Eru aus Versehen als Dichter bezeichnet. 2. Oft ja; bei Feanor aber nicht, bei Mim eigentlich auch nicht, denn es ging da ja um Bewahren von etwas, das verloren zu gehen droht. Vielleicht habe ich Dich aber auch falsch verstanden, weil ich plötzlich unsicher bin, was Du mit "Prozess" an dieser Stelle meinst. Im Kern wĂŒrde ich Dir allerdings auf jeden Fall Recht geben: die Schöpferkraft scheint eingeboren: jeder muss sich sozusagen Ă€ußern, sich mitteilen. Eru braucht halt auch Zuhörer, denn sonst kann er sich nicht mitteilen. Der Dichter schafft sich auch Zuhörer, sonst wĂŒrde er an seinen Bildern und Visionen wahrscheinlich ersticken. Das BedĂŒrfnis, die AusĂŒbung dieser Schöpferkraft anderen zu untersagen, zeigt sich auch schon bei Eru. Er verbietet Melkor, dem er die meiste Schöpferkraft verliehen hat, nach dem inneren Feuer zu suchen. Damit ist sozusagen die Ausgangssituation des Destruktiven umrissen, wie ich finde: es liegt im Schöpferischen selbst. Das ist fĂŒr mich das ganz Spezifische Tolkiens, dass er das herausgefunden hat. Bombadil ist zwar frei von Beherrschbarkeit, aber er ist, wenn ich mich nicht irre, auch nicht schöpferisch. 3. Glaube ich auch. Es ist Teil des Menschen. Das Schöpferische im Menschen hat zwei Seiten: a. Das Gedachte, das GefĂŒhlte will mitgeteilt werden, das geht nur ĂŒber Verdinglichung des Inneren. Vielleicht ist es eher das KommunikationsbedĂŒrfnis, das zum Schöpferischen zwingt. Sobald es mehr als einen Menschen gibt, ist die Sehnsucht nach Mitteilung vorhanden. Oder vielleicht anders ausgedrĂŒckt: die Sehnsucht nach Vereinigung, also Auflösung der Trennung von Mensch zu Mensch. b. Sobald aber das Innere - zwecks Kommunikation - verdinglicht ist, ist dieses Kunstwerk einem lieb, weil es ja aus einem selber kommt. Es ist tatsĂ€chlich ein Teil von einem selbst, und man kann es nur schwer verknusern, wenn es einem gĂ€nzlich weggenommen werden soll. Man kann es nur freiwillig verschenken, wie Du oben bei einigen Elben aufgezeigt hast, und dazu gehört eine Form der Reife, die man sich erst erarbeiten muss. DAS könnte die Erkenntnis Tolkiens gewesen sein. Und ist, wie ich immer wieder verstehen muss, so modern wie noch nie seit Tolkiens Tod. 4. Es gibt keinen KĂŒnstler, der nicht sein Inneres an seinem Werk mitarbeiten lĂ€sst. Dennoch ist der KĂŒnstler immer mehr als seine Figuren. So wie unsere Traumfiguren ja auch nie identisch mit uns selbst sind, sondern unsere Ängste, Höffnungen, Fehlanalysen, Korrektanalysen in bunter Reihenfolge versinnbildlichen. Frohe Weihnachten an alle, die hier mitlesen.
  6. 3 points
    Ich glaube inzwischen, dass mich Tauriel selber gar nicht so sehr stört. Vielmehr die Romanze, die ME absolut Fehl am Platz ist. Und egal wie oft ich sie noch sehe, ich kann da nicht verneinen. Kicher. Bin schon wieder gehyped. Vielleicht schaffen wir es im Forum doch nochmal nen gemeinsames HdR schauen anzureissen? Ist ja bald Weihnachten
  7. 3 points
    Keine Ahnung wie oft ich die bisher geschaut habe. Nachdem es die Filme gerade auf Amazon gratis gibt (ist ja nicht so, als hÀtt man die eh auf Disk) - mache ich gerade nen neuen Durchgang. Also los hopp hopp - es ist Zeit mal wieder zu schauen.
  8. 3 points
    "Dann stellt man das klar, wie das gemeint war, damit sich niemand beleidigt fĂŒhlt, und gut ist. Ich glaube auch, dass dein Post bezĂŒglich deiner Reaktion auf Eldanors Eingreifen das inhaltlich durchaus auch hĂ€tte erreichen können, aber er hat es - offenbar - nicht getan. Warum?" Den Adressaten hat Tinuthir natĂŒrlich bewußt offen gelassen - und damit exzellentes diplomatisches TaktgefĂŒhl bewiesen. Aber diese Frage kann nur Arwen Mirkwood beantworten. Leute, jetzt hört doch mal auf mit dem Gelike andauĂ«rnd. Ich mache hier doch keine Fernseh-Show.
  9. 3 points
    Mein Einwand bezieht sich auf dein artikuliertes UnverstĂ€ndnis, wie man deine Worte als beleidigend auffassen kann. Ich habe dir dargelegt, dass ich deine Nutzung des Wortes "Niveau" durchaus problematisch finde - das ist meine BegrĂŒndung. Ob Arwen Mirkwood sich dieser anschließen kann, will oder wird, weiß ich nicht - ist mir auch relativ egal. Ich bin grundsĂ€tzlich deiner Meinung: Wenn man sich angegriffen fĂŒhlt, sollte man begrĂŒnden, warum. Arwen hat das getan: Sie hat in deinem Beitrag herausgelesen (vielleicht zurecht, vielleicht zu unrecht, darĂŒber richte ich hier nicht), dass du Filmgucker (wie sie) fĂŒr weniger intelligent hĂ€ltst als Buchleser (wie dich). Das ist nicht schwer zu verstehen und nebenbei auch nicht schwer nachzuvollziehen, warum man das fĂŒr angreifend oder beleidigend halten kann. Ich gestehe dir natĂŒrlich zu, so muss es auch sein, dass du es vielleicht gar nicht so gemeint hast - ist doch gar kein Problem. Dann stellt man das klar, wie das gemeint war, damit sich niemand beleidigt fĂŒhlt, und gut ist. Ich glaube auch, dass dein Post bezĂŒglich deiner Reaktion auf Eldanors Eingreifen das inhaltlich durchaus auch hĂ€tte erreichen können, aber er hat es - offenbar - nicht getan. Warum? Weiß ich nicht. Ich glaube aber auch, dass dies herauszufinden weniger meine (oder irgendjemandes) Aufgabe ist als deine. Denn du willst ja verstanden werden, du willst klarstellen, niemanden beleidigt zu haben wollen. Solange du dieses Ziel noch nicht erreicht hast, kannst du dich entscheiden, die Kommunikation abzubrechen oder sie fortzusetzen in dem Wissen, dass du so wahrgenommen wirst, wie du nunmal wahrgenommen wirst. Und um das direkt klarzustellen: Wenn ich das GefĂŒhl habe, jemand will mit aller Kraft beleidigt sein, egal was ich sage, dann breche ich die Kommunikation natĂŒrlich ab. So nehme ich Arwen Mirkwood aber ganz und gar nicht wahr.
  10. 3 points
    Nelkart, du musst anerkennen, dass Menschen selbst herausfinden mĂŒssen, was sie aus welchem Grund beleidigend finden. DarĂŒber steht dir letztenendes kein Urteil zu. Du kannst natĂŒrlich anderer Meinung sein, aber wenn dein Beitrag auf eine Art und Weise verstanden wurde, die deiner Intention widerspricht, ist KlĂ€rung hilfreicher als eine defensive Haltung, doch gar nichts Schlimmes getan zu haben. Deine ErklĂ€rung, warum du dich aus dem Thread zurĂŒckziehen willst, ist völlig OK, dagegen ist aus meiner Sicht nichts einzuwenden. Aber das Wort "Niveau" hat eine Konnotation, derer du dir sicher bewusst bist - und das Sternchen hilft da nicht weiter.
  11. 3 points
    Wer hat sich fĂŒr 11.111 Runden Tequila bedankt, und wie viele Runden hatte er zu diesem Zeitpunkt schon intus? Hier ist es wieder richtig warm geworden. Kann ĂŒbers Wochenende meinetwegen so bleiben, darf aber ruhig auch wieder kĂŒhler werden. Edith sagt: Waaaaahhhh total vergessen mein 10-jĂ€hriges zu feiern! *schmeißt eine Riesenrunde Kekse und Kuchen und LieblingsgetrĂ€nke aller Art* HĂ€tte mir vor zehn Jahren jemand gesagt, dass ich mich in zehn Jahren immer noch hier rumtreibe, hĂ€tte ich gesagt: "Ja... ganz bestimmt." Ist immer noch schön hier! Auf euch!
  12. 3 points
    Ne Runde Tequila fĂŒr alle. Oder warte 11 Runden? Ne doch lieber 11.111 Runden woho!
  13. 3 points
    Also nach deinen Thranduil Posts hatte ich dich da immer anders eingeschÀtzt
  14. 3 points
    Kommt darauf an, was der Urheber festgelegt hat. Meistens ist eine Namensnennung des Urhebers Pflicht, z.B. bei allen Creative Commens Bildern. Quellennennung ist meist Pflicht, wenn man sich auf das Zitatrecht beruft, das klappt aber nur in der Wissenschaft, beim Journalismus bzw. Rezensionen. Einen Link muss man außerdem nutzen, wenn eine VervielfĂ€ltigung nicht erlaubt ist (das ist der Normalfall). Ihr könnt Bilder aus der Wikipedia (bzw. Wikicommons) verwenden und gebt einfach den Usernamen des Erstellers an. Das genĂŒgt in diesem Fall. Auch bei Flickr und der Google Bilder Suche kann man geziehlt nach Creative Commons suchen. Ob ihr die Bilder verlinkt oder selber hier im Forum hochladet ist bei Creative Commons Bildern egal. FĂŒr kommerzielle Bereiche gibt es manchmal EinschrĂ€nkungen. Und ja, eigentlich machen das so ziemlich 99% aller Foren und Webseiten falsch. Aber meistens klagt da keiner. Außer Bildagenturen und eine handvoll Fotografen. Jedenfalls ist das der Grund, warum man immer wieder hört, dass das Urheberrecht kaputt ist - es passt einfach nicht zur Wirklichkeit.
  15. 3 points
  16. 3 points
    Hallo Zusammen. Dieses Jahr findet die Elf Fantasy Fair in Arcen wieder am 21 und 22 September 2019 statt. Ich freue mich schon darauf. Vielleicht möchte ja einer von euch kommen ????? Ich setze mal ein paar Bilder rein. Das sind Bilder von 2018 aus dem Netz. Meine sind noch auf der Kamera, schÀm. Den Elbenkönig habe ich aber auch fotografiert
  17. 3 points
    Ich fĂ€nds ganz schön, wenn du auch immer den Link angebenn wĂŒrdest. Dann kann man sich bei Interesse selbst weiter informieren
  18. 2 points
    FĂŒr mich ist wichtig, was diese Werke thematisieren. Es gibt keinen Schriftsteller, der mit seinem Werk nicht auf irgendetwas reagiert. Worauf er reagiert hat, kann man seinem Werk entnehmen. Gute Schriftsteller formulieren das, worauf sie reagieren, aber so, dass es auch noch in spĂ€teren Zeiten anwendbar ist. Insofern kann dann ein Regisseur 70 oder 80 Jahre spĂ€ter in dem Werk etwas finden, was auch in der Zeit des Regisseurs stattfindet und ihm etwas erklĂ€rt. Und das eben kann man dann auch in dem Film erkennen. Ich meinte damals, beim ersten Schauen des Films, einiges aus unserer Zeit dargestellt gefunden zu haben. Wie es sich mir heute darstellt, muss ich dann noch sehen. Tolkien zumindest hat - nach meiner Sicht - in fast allen seinen Werken auf diktatorische Tendenzen seiner Zeit reagiert und nach ErklĂ€rungen und auch Auswegen gesucht. Und schon der Prolog des Hobbit-Films zeigt meiner Meinung nach auf, wie PJ nach Antworten sucht und auch Antworten gibt.
  19. 2 points
    Das Thema zum zweiten Teil ist nun eröffnet
  20. 2 points
    Wuhuuuu! Es ist so weit! Ich bin da! Finde die Planung super, das klingt machbar auch mit nicht so viel verfĂŒgbarer Zeit
  21. 2 points
    Ich bin so frei und mache gleich den Anfang und ich denke ich werde euch gleich etwas ĂŒberraschen: Ich liebe den Prolog. Jup, ich liebe ihn. Kann mich erinnern, wie ich damals im Kino gesessen bin, GĂ€nsehaut hatte, und richtig in Mittelerde versunken bin. Und genauso ging es mir heute, sieben Jahre spĂ€ter, wieder. Ich liebe es wie Bilbo die Geschichte erzĂ€hlt, die Bilder dazu, die Musik und die Stimmung die diese verbreiten. Mein absolutes Highlight ist der Drache. Auch wenn man ihn nie zu Gesicht bekommt sind die Szenen vom "Untergang Erebors" der Wahnsinn. Diese Szenen bieten meiner Meinung nach einen super Einstieg, vor allem auch fĂŒr Leute die die BĂŒcher nicht kennen. Man erfĂ€hrt in den paar Minuten die Vorgeschichte, gut erzĂ€hlt, großartig gemacht und auf keinen Fall langweilig. Ich fĂŒr meinen Teil, bin nach wenigen Minuten schon komplett in Mittelerde versunken.
  22. 2 points
    Derzeit sind die normale Kinoversion und die SEE auf Prime verfĂŒgbar. Man weiß natĂŒrlich nie fĂŒr wie lange Juhu freut mich haben soviele beschlossen mitzumachen
  23. 2 points
    Habe vorhin bisschen durch gezappt wie man das zB einteilen könnte (halt ohne Kapitel der Blueray, weil ich die meistens nicht zur Hand habe, Zeitangaben halt +/- eine Sekunde): Teil 1: Prolog 0:00-14:02 Teil 2: Zwerge bei Bilbo 14:03 - 0:41:15 (was zwar im Vergleich zum HdR-schauen nach einer langen Sequenz scheint, fĂ€nd ich aber auch komisch, das aufzuteilen) Teil 3: Sie brechen auf / Balin erzĂ€hlt Bilbo ihre Vorgeschichte / Radagast und die Hasenkutsche 0:41:15 - 0:58:05 Teil 5: Trolle 0:58:05 - 1:15:00 Ist die Frage ob ihr euch lĂ€ngere Teile wĂŒnscht, oder kĂŒrzere. Und vor allem wieviel Zeit wir jeweils benötigen wĂŒrden die zu schauen und besprechen (1 oder 2 Wochen? LĂ€nger, kĂŒrzer?). Die Threads wĂŒrde ich selbstverstĂ€ndlich offen lassen, fĂŒr etwaige NachzĂŒgler, man kann ja auch spĂ€ter noch drĂŒber quatschen. Wenn die Dinge ungefĂ€hr geklĂ€rt sind, könnt ich die Teile genauer bestimmen, die Themen detaillierter Beschreiben, und aufmachen und dann brĂ€uchten wir nur noch einen Starttermin
  24. 2 points
    King Khan! Keiner weint so schön!
  25. 2 points
    Auf die Gefahr hin, dass Elda mich haut.
  26. 2 points
    Stephen Colbert ist nicht bereit orthographisch und inhaltlich fragwĂŒrdige Tolkien-Analogien umkommentiert zu lassen.
  27. 2 points
    Rowling hat mit ihrem Twitteraccount inzwischen wiederholt Tweets retweeted/geliked, die sich in ihrem Inhalt gegen trans Personen (Menschen, die sich nicht mit dem Gender identifizieren, das ihnen bei Geburt zugewiesen wurde) gerichtet haben. Dabei handelt es sich um eine Form von Sexismus.
  28. 2 points
    Haben endlich auch den dritten Teil geschafft. Eigentlich taugt mir der am wenigsten, aber mir sind einige Szenen in Erinnerung geblieben. Manche zum Schmunzeln, manche zum weinen: "i do not doubt his heart, only the reach of his arm" "Ride now, Ride now, Ride for Ruin, and for the worlds ending! Death! Death! DEAAAATH!" *GÀnsehaut* "I am no man!" Keine Ahnung warum, aber die TrÀnen sind gekullert, als Arwen hervortritt. "I CanŽt carry it for you, but i can carry you!" Ach und weil YT mir den Soundtrack immer als erstes vorschlÀgt, die beste Szene aller Teile. "So much death. What can men do against such reckless hate? " "Ride out with me. Ride out and meet them. " "For death and glory. " "For Rohan. For your people. " "The Horn of Helm Hammerhand will sound in the deep, one last time! "
  29. 2 points
    Der Rhovanier nahm gerade suchend die Umgebung in Augenschein, als er eines watschelnden Kleiderberges gewahr wurde, welcher sich mit erstaunlicher Geschwindigkeit auf ihn zu bewegte. Er konnte zwei MĂ€ntel identifizieren, und war das da eine Decke? Ein sĂŒffisantes LĂ€cheln stahl sich zwischen seine Barthaare und Garwulf verschrĂ€nkte die Unterarme vor der Brust und senkte das Kinn. Der wandelnde Kleiderhaufen wuselte heran und blieb vor ihm stehen und nach einigem Gerutsche und Geschiebe entpuppte sich die textil-Ă€sthetische Personifizierung als...Nala. Ihr zerwuschelter Kopf schaute aus dem Kleiderstapel hervor und grinste ihn von unten an. Jemanden mit viel Fantasie könnte der Anblick der Pferdeherrin eventuell ganz entfernt an eine Maus erinnern. Eine sehr große, sehr unförmige Maus. Garwulf wollte gerade zu einem halb spöttischen, halb neckenden Kommentar ansetzen, als Nala ihn von unten angrinste und ihr Anliegen vortrug. Der Rhovanier zog eine Augenbraue hoch und versuchte, das Grinsen von seinen Lippen zu verbannen. Wortlos nahm er seiner Freundin die Stoffe ab und schlang sie sich um den Arm. "Sonst noch etwas, Herrin?", fĂŒgte er neckend hinzu. "Darf ich vielleicht noch die Kutsche vorfahren oder dir was zu Essen bringen?" Er stupste Sie mit dem Ellbogen und lachte. "Wohin bist du denn unterwegs? Benötigst du vielleicht etwas Gesellschaft? Mein Tagwerk ist getan und die Langeweile treibt mich umher..."
  30. 2 points
    Danke fĂŒr eure RĂŒckmeldungen. Dann lag der Fehler wohl wirklich an mir, das nĂ€chste Mal werde ich versuchen zu motivieren statt stillschweigend zu gehen. Vielen Dank fĂŒr das Angebot, Thuringwethil. Allerdings war meine Sc-EinfĂŒhrung ja generell schwammig und eher forciert. Da kommt das neue RPG ganz gut gelegen, wahrscheinlich ist die Bindung zum Rollenspiel dann auch stĂ€rker, wenn ich fast vom Amfang an mit dabei bin. Also ich wĂŒrde dir, @Torshavn, gerne die nĂ€chsten Tage meine Ideen fĂŒr einen SC fĂŒr das Beleriand-Rollenspiel schicken, wenn das in Ordnung wĂ€re. Ansonsten weiß ich nicht so recht, wie ich in diesem Rollenspiel weiter verfahren sollte.
  31. 2 points
    Also ich kenne HdR noch nicht so lange und ich weiß wirklich nicht, wie oft ich die Filme geguckt habe. Ich glaube, bei 'Der Hobbit (Teil 2 & 3)' hab ich zu oft geguckt. Hab mich schon getraut, die 2 Teile auf Englisch zugucken. Ich werde wohl heute mal den ersten Teil von 'Der Herr der Ringe' wieder an machen.
  32. 2 points
  33. 2 points
    Demian ist korrekt! Damit geht der Ball an dich zurĂŒck. Die Emilia, die du und dein NachhilfeschĂŒler da beschreiben, kommt mir mit ihren inneren Konflikten und unkontrollierten Leidenschaften, die sie aufgrund der gesellschaftlichen Konventionen nicht ausleben kann, sehr menschlich und damit wirklich bemitleidenswert vor. Ich muss zugeben, dass es schon eine Weile her ist, dass ich Emilia Galotti zum letzten Mal gelesen habe, aber ich kann mich noch erinnern, dass ich sie damals ganz anders wahrgenommen habe. Ist sie nicht das fromme, sittliche MĂ€dchen, das selbst an ihrem Hochzeitstag die Messe nicht versĂ€umen möchte (und zwar nicht, weil irgendjemand sie zwingt, sondern aus eigenem Antrieb und PflichtgefĂŒhl)? Und ist sie nicht eindeutig ablehnend gegenĂŒber den Versuchungen des höfischen Lebens und den VerfĂŒhrungsversuchen des Prinzen eingestellt? Neben dem blanken Entsetzen ĂŒber die AnnĂ€herungsversuche des Prinzen war da doch nur noch die Scham gegenĂŒber ihrem Verlobten und das starke Verlangen, ihm von der Begenung in der Kirche zu berichten - keine Spur vom Verlangen nach einem anderen Liebhaber. Ich kann mich an keine Stelle erinner, an der Lessing irgendeinen Zweifel daran gelassen hĂ€tte, das Emilia der Inbegriff der bĂŒrgerlichen Tugend und Sittlichkeit darstellt. Und die Krönung des Ganzen ist dann ihr Wunsch, lieber zu sterben als vom Prinzen entehrt zu werden - was wahrscheinlich unabhĂ€ngig von ihrer eigenen Haltung passiert wĂ€re, da sie sich am Ende des Dramas ja in seiner Gewalt befindet. Somit ist der Tod der letzte Ausweg, sich dem ĂŒbergriffigen Prinzen zu entziehen. Ja, Emilias Furcht, vielleicht dem Prinzen doch noch zu verfallen, passt da leider nicht so richtig ins Bild. Trotzdem wĂ€re ich erstmal nicht auf die Idee gekommen, den Widerspruch zwischen Emilias unterdrĂŒckten Begierden und der gesellschaftlichen Norm als zentralen Konflikt zu sehen - wenn ich dich in der Beziehung richtig verstanden habe. Bis der lĂŒsterne Prinz auftaucht und Appiani tötet scheinen doch alle Beteiligten - einschließlich Emilia - glĂŒcklich und zufrieden. Trotzdem - spannender Ansatz. Ich glaube, ich muss das StĂŒck noch mal lesen. Vielleicht finden sich ja noch weitere Hinweise, dass Emilia nicht so rein und unschuldig ist wie in meiner Erinnerung.
  34. 2 points
    Herzlichen GlĂŒckwunsch! Ich möchte noch hinzufĂŒgen: normalerweise bin ich ja sehr fĂŒr selber lesen, aber beim KĂ€nguru empfehle ich dringend die HörbĂŒcher!
  35. 2 points
    Vielleicht ist es weniger Off-Topic, wenn wir Tolkiens Version vom faust'schen "Prolog im Himmel" betrachten: „And thou, Melkor, shalt see that no theme may be played that hath not its uttermost source in me, nor can any alter the music in my despite. For he that attempteth this shall prove but mine instrument in the devising of things more wonderful, which he himself hath not imagined. 
 And thou, Melkor, wilt discover all the secret thoughts of thy mind, and wilt perceive that they are but a part of the whole and tributary to its glory.“ Über den Sinn seiner Kunst lĂ€ĂŸt Tolkien Eru höchstpersönlich zu Wort kommen. Der erklĂ€rt Melkor, daß dessen Dissonanzen, Leid und Zerstörung das Gesamtkunstwerk EĂ€ am Ende nur noch großartiger machen können. Dabei ist das Böse nur als Zutat anzusehen, dessen Überwindung das Gute noch strahlender erscheinen lĂ€ĂŸt. In der Tat! Zumindest fĂŒr IlĂșvatar scheint der Sinn von Kunst vor allem eins zu sein: Entertainment.
  36. 2 points
    Bin ich gegen, die GrĂ¶ĂŸe passt mir nicht Biberbande wurde ĂŒbrigens erfolgreich erstanden und wird heute dem neuen Besitzer ĂŒbergeben.
  37. 2 points
    das echte Leben von Cosplayern
  38. 2 points
    Ach ist ja halb so wild. Geht mir auch oft so - ich habe was im Kopf, und es erscheint mir voll logisch, vergesse aber die HĂ€lfte zu tippen, und so versteht mich das GegenĂŒber nicht. Unsinn wĂŒrde ich persönlich nicht nennen, ist halt deine Meinung und die darfst du gerne kundtun. Ist ja egal ob Elda oder sonst wer ne andere Meinung hat. Sonst kĂ€me es ja nie zu ner Diskussion.
  39. 2 points
    Ich kann die Szene 1.000x sehen - und ich kriege immer noch GĂ€nsehaut! Rohirrim! Und wenn ich schon dabei bin in Erinnerungen zu schwelgen: Gott, der zweite Teil ist einfach der Beste.
  40. 2 points
    Ich rate einfach in Zukunft immer erstmal Tolkien, damit sich diese kollektive Blamage nicht wiederholt.
  41. 2 points
    Naja Wikipedia lesen kann ich schon selber aber danke
  42. 2 points
    Ja, die Serie ist einfach der Hammer *mal ganz dezent aufs Serienquiz deutet* Karl Urban ist sooo gut. FĂŒr mich eine der besten Serien die ich in letzter Zeit gesehen habe. Wirklich, wirklich gut.
  43. 2 points
    Welchen Grund hĂ€tte die Gruppe, dieses fremde Kind mitzunehmen? Macht imho aus Charakterperspektive gar keinen Sinn. Ich wĂ€re @Torshavn dankbar, wenn das Kind bei irgendwelchen Verwandten unterkommt. Oder die Mutter wird zum NSC und ĂŒbernimmt ihr Kind selbst wieder – es ist ja gar nichts in-game geschehen, was eine Trennung vom Kind rechtfertigen wĂŒrde? Vll musste sie einfach unfassbar dringend aufs Klo und hat sich nur komisch ausgedrĂŒckt, um zu sagen "bin in 5 Minuten zurĂŒck".
  44. 2 points
    Was ist mit dem öffentlich-rechtlichen Radio? (Nur aus Neugier.) Magst du eigentlich Nachrichten? Und wenn ja: Wer wĂ€re deine bevorzugte Quelle fĂŒr Nachrichten, wenn es das Korrespondenten-Netzwerk im In- und Ausland, das die öffentlich-rechtlichen Sender betreiben, nicht gĂ€be? Lieber die staatliche Nachrichtenagentur aus Frankreich, die AFP? Oder die privatwirtschaftlich orientierten Netzwerke, die von Medienunternehmen wie Bertelsmann (RTL, n-tv), Zeitungen im Privatbesitz (z.B. SĂŒddeutsche, Burda oder Springer) oder sogar Pendents aus dem Ausland wie Newscorp (z.B. Fox News) oder Comcast (z.B. MSNBC) betrieben werden? Klar hat das jetzt mit Serien weniger zu tun, das sehe ich sofort ein. Aber die undifferenzierte Sicht erfordert aus meiner Sicht eine differenziertere Nachfrage.
  45. 2 points
    Hier da: https://www.instagram.com/sorasabi/
  46. 2 points
    Ich trinke auch gerne Gin Tonic. Kann auch teilweise daran liegen, dass ich meinen ersten in einem Hot Tub mitten in Island getrunken habe und da die Gesamtsituation gestimmt hat, der war da einfach lecker. Ich glaube, danach hat nie wieder einer so gut geschmeckt. Hugo dagegen kann ich nichts abgewinnen.
  47. 2 points
    Naja - immerhin heißt das Spiel ja welche Stadt sieht man hier. Aber wenn man als RĂ€tselgeber jetzt selbst entscheiden kann was genau geraten werden soll, dann lass ich euch halt die richtige Straße rausfinden, falls ich mal wieder drankommen sollte.
  48. 2 points
    Das ist eine solche RaritĂ€t, fast ein Wunder: Christopher Tolkien, 94 Jahre, Sohn von J.R.R. Tolkien, ließ sich vor etwa einem Monat filmen! Er hielt sogar eine kleine Rede, zum grĂ¶ĂŸten Teil auf Französisch. Aus welchem Anlass, das erzĂ€hlt der Bericht, der heute auf der Website der deutschen Tolkiengesellschaft veröffenticht wurde, mitsamt des erwĂ€hnten Videos: https://www.tolkiengesellschaft.de/29720/christopher-tolkien-besucht-die-wandteppiche/ Ich bilde mir ein, dass er seinem Vater sehr, sehr Ă€hnlich sieht. Sein Vater aber ist keine 94 Jahre geworden. Christopher wĂŒnsche ich, dass er mindestens 100 wird. So heiter, wie er aussieht, schafft er das spielend.
  49. 2 points
    Überrascht schaut der Segler auf den Wein. "Eher wĂŒrde ich mein Schiff an den nĂ€chsten Klippen zerschellen lassen, als dass ich elbischen Wein ausschlagen wĂŒrde!", antwortet er dem Elb. Rasch schickt er das restliche Bier auf eine ĂŒberstĂŒrzte Reise in seinen Magen, bevor er den nun leeren Krug unter die Phiole hĂ€lt. "Ich danke Euch!" Nach einem kurzen Schluck Wein, den er mit einem wohlwollenden Grummeln kommentiert, ergreift er wieder das Wort: "Ihr hattet vorhin nach unseren AnfĂŒhrern gefragt. Einen richtigen KapitĂ€n, der das Ruder in der Hand hĂ€lt, gibt es bei uns nicht. Aber ab dieser Seite des Gebirges hat Garwulf, der Mensch mit dem riesen Schwert dort, uns als Ortskundiger gefĂŒhrt. Mit ihm könnt ihr Euch sicherlich ĂŒber die Wege und Gefahren hier austauschen. Aber auch GrĂłr, der Zwerg, und EldanĂĄro, der Elb neben ihm, kennen die Straßen Mittelerdes und agieren von Zeit zu Zeit als unsere FĂŒhrer." Als er geendet hat, nimmt er noch einen Schluck Wein. "Der Wein ist wirklich fantastisch. Oder vielleicht habe ich nur zu lange keinen mehr getrunken und selbst das letzte Gesöff kĂ€me mir vor wie der Trank der Valar."
  50. 2 points
    Legolas im Hobbit Legolas im Herrn der Ringe
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