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So nun geht's los Der erste Teaser-Trailer ist online und ich mag ihn3 Punkte
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Im Thread zu The Hunt for Gollum hat @Blauborke bereits die Neuigkeiten verkündet, dass neben besagtem Film nun noch eine weitere Jackson Adaption von Tolkien auf die Leinwand kommen soll, die dieses Mal in Kollaboration mit Stephen Colbert entsteht. Um die beiden Filme zu trennen, hier mal ein eigener Thread dafür. Laut mein-mmo.de wird der Film nach The Hunt for Gollum in die Kinos kommen, weshalb ein Release frühestens 2028 zu erwarten ist. Neben dem obigen Announcement-Video ist noch nicht allzu viel über den Film bekannt. Auf der IMDB-Seite des Films wird zumindest noch eine kurze Zusammenfassung des Plots geliefert. "Fourteen years after Frodo's passing, Sam, Merry, and Pippin set out to retrace the first steps of their adventure, while Sam's daughter, Elanor, is determined to uncover why the War of the Ring was very nearly lost before it even began." Für mich persönlich wird interessant wie Colbert sein Vorhaben wahrmachen will, sowohl an das Buch als auch die Jackson-Trilogie möglichst getreu anzuschließen, da die relevanten Buchkapitel - Three is Company bis Fog on the Barrow Downs - in den Filmen derart verändert bzw. deren Inhalte derart überschrieben wurden, dass ich eine kohärente und durchweg schlüssige Geschichte, die beides miteinander vereinigt für unmöglich halte. Gleichzeitig spielt der Film ähnlich wie The War of the Rohirrim in einer Zeit, die von Tolkien nicht im allerkleinsten Detail überliefert ist und bietet vergleichsweise viel Platz zur kreativen Entfaltung. Inwiefern diese Möglichkeit genutzt wird, bleibt natürlich noch offen.3 Punkte
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Ein Hinweis aus der Podcast Ecke! Weiter gehts beim Podcast: Der Herr der Ringe: Ein Battle, sie zu knechten Man hat mir gesagt ich soll euch sagen das da jeder mal reinhört! Also bitte alle mal da reinhören!2 Punkte
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Ganz kurz vorweg: als Harrys Geburtsdatum wird Ende Juli 1980 angegeben, und das heißt die Bücher spielen in den neunziger Jahren. Und, stimmt leider: Harry nervt, und zwar sehr. Eigentlich wird dem dauernd geholfen, und er wird dauernd beschützt, von Ron und Hermione auf jeden Fall, aber auch von anderen Leuten. Offenbar weiß er das nicht sonderlich zu schätzen, vermutlich nimmt er es teilweise nicht einmal wahr. Und er glaubt tatsächlich dass die Leute in der Schlacht von Hogwarts für ihn sterben weil er ja der "Auserwählte" ist. Snape beschreibt ihn als "mediocre, arrogant as his father, a determined rulebreaker, delighted to find himself famous, attention-seeking and impertinent" (Band 7, "The Prince's Tale); so ganz unrecht hat er da nicht. Wobei Harry für den "Auserwählten" ja nun nichts kann, das hat Dumbledore ihm eingeredet, seit dem Ende von Band 5. Denn so ganz plötzlich wird Dumbledore ja nicht zu einer doch eben auch ziemlich negativen Figur. Wir nehmen das leicht zu spät wahr, weil praktisch die gesamte Geschichte aus Harrys Sicht erzählt wird, und der merkt ja doch erst sehr spät wie Dumbledore ihn manipuliert hat. Denn, nüchtern betrachtet ist es doch so: Dumbledore weiß von Anfang an dass Harry ein Horcrux ist, dass er also voraussichtlich sterben muss bevor Voldemort besiegt werden kann; und deshalb scheint es ihm praktisch Harry einzureden dass er der Auserwählte ist der als einziger Voldemort besiegen kann. Und der Auserwählte darf dann eben auch alle gefährlichen Dinge erledigen, Horcrux-Suche und so weiter, weil er ja sowieso sterben muss, da muss man niemand anderen in Gefahr bringen. "You have been raising him like a pig for slaughter", sagt Snape (Band 7, The Prince's Tale), "wie ein Schwein zum Schlachten". - So viel zum "guten" Dumbledore. Das ist eigentlich schon ziemlich gut entwickelt im Lauf der Geschichte, finde ich. Ein echtes Problem ist James Potter. Und auch da stammt das Problem zum Teil daher dass wir halt die gesamte Geschichte aus Harrys Sicht erzählt bekommen. denn Harry, unter sehr unguten Bedingungen aufgewachsen, neigt natürlich dazu sich nach seinen Eltern zu sehnen und zu glauben dass sie ganz tolle Leute gewesen sein müssen. Und Hagrid sagt ihm bei seiner ersten Begegnung mit Harry ja auch genau das, wobei er übrigens (im Buch zumindest) eine faustdicke Lüge erzählt; er sagt, James Potter sei Head Boy /Schülersprecher gewesen, und das kann nicht stimmen; Schülersprecher kann nur werden wer in der 5. Klasse Prefect/"Vertrauensschüler" geworden ist, und da das in diesem Jahrgang Remus Lupin war kann es nicht James Potter gewesen sein. Ein offenbar realistisches Bild von James Potter bekommen wir tatsächlich erst in Band 5, im Kapitel "Snape's Worst Memory". Und, stimmt leider: danach gibt es ein paar halbherzige und von Harry natürlich gern geglaubte Erklärungen dass James Potter sich später gebessert habe und vernünftiger geworden sei. Und dann sind James und Lily Potter halt das ideale liebende Elternpaar, in bester Rowling-Manier halt. Und auch wenn ich es den beiden glaube dass sie ihr Kind lieben, die Vorgeschichte dieser Ehe dürfte doch wohl wenig ideal sein wenn man sich das mal nüchtern betrachtet. Also: Lily Evans ist mit Severus Snape befreundet, bin in die letzten Schuljahre hinein, und dann verkrachen sie sich und Lily fängt an mit James zu gehen. "Ich dachte, das ist der der Ron am meisten ärgert" wird Hermione später in einer vergleichbaren Situation als Erklärung sagen als sie gefragt wird warum sie mit einem Idioten wie Cormac McLaggen ausgeht. Und dann heiratet Lily Evans überstürzt mit neunzehn Jahren James Potter. War sie schwanger? Damals nannte man so etwas eine Muss-Ehe. - Tut mir leid dass das so unromantisch klingt. Aber es ist halt die Überlegung die sich zwangsläufig ergibt wenn man sich die Fakten und die Zeitabläufe genauer ansieht.2 Punkte
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Vor kurzem gab es eine Meldung, dass Warhorse Studios (verantwortlich für die Kingdom Come Deliverance Reihe) ein Mittelerde-Spiel mit Open World realisieren soll. Jetzt heißt es aber, dass jenes Spiel eine Entwicklung von Chrystal wäre. Die sind in den letzten 20 Jahren hauptsächlich mit der Produktion von Tomb Raider Games ausgelastet gewesen. https://playfront.de/crystal-dynamics-statt-warhorse-das-100-millionen-projekt-zu-lord-of-the-rings-nimmt-form-an/ https://en.wikipedia.org/wiki/Crystal_Dynamics2 Punkte
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Wenn ich nichts gesagt hätte, dann hättest du mir doch vorgeworfen, dass ich mir unverdiente Kuchen erschleichen will. Wie man es macht kisses verkehrt...1 Punkt
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Wir haben ja diverse Ratespiele zu Film- und Serienzitaten oder Buchanfängen aber keines zu dem Buch, wegen dem wir eigentlich hier sind. Daher mache ich hier das Buchzitate-Quiz auf. Das Prinzip ist dasselbe wie bei dem Filmzitatequiz. Es wird ein Zitat angegeben und es muss erraten werden, wer dieses Zitat an welcher Stelle im Buch sagt, bzw. nur die Stelle, wenn es keine direkte Rede ist. Wer richtig liegt, darf das nächste Zitat aussuchen usw. Ich würde vorschlagen, dass sowohl deutsche als auch englische Zitate gehen, man allerdings bei den deutschen klarstellen sollte, um welche Übersetzung (Carroux oder Krege) es sich handelt. Ich würde dann einfach mal anfangen. "Es ist meine Sache, wie lange ich nachdenke!" (Carroux)1 Punkt
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Die richtigen Mähs haben zwar im Januar Geburtstag aber ich gratuliere natürlich auch den Möchtegerns und Impostern im April. Alles, alles Gute (nachträglich) zum Geburtstag @Meriadoc Brandybuck!1 Punkt
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Ach du sch....habe ich falsch gelesen 🙈🙈🙈🙉🙉 Habe wohl mein Gehirn heute vergessen....das hat wohl geschlafen.... So jetzt richtig 🙈🙉 Das kommt davon, wenn man sein Gehirn vergisst einzuschalten ........ @Meriadoc Brandybuck Herzlichen Glückwunsch und alles Gute zum Geburtstag 🎂🍰🥂🍾💐🐞🍀🐷🎀🎁1 Punkt
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du musstest das jetzt ansprechen oder? statt dir Kuchen übergeben zu lassen und denn schön brav zu teilen? Gleich als erstes ablehnen...1 Punkt
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wohooooo Määääähseee! lass krachen! aber ned zu sehr!! müssen sonst wieder viele Formular ausfüllen!1 Punkt
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Wundere mich, dass @Meriadoc Brandybuck morgens um Sieben an ihrem Geburtstag Quizfragen beantwortet. Nun ja, wer weiß, vielleicht wird noch ein Geburtstagsgeschenk draus. Aber erstmal: Herzlichen Glückwunsch!1 Punkt
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Wie sie sich alle zieren, aufzulösen! Danke für dein Erbarmen, @Berzelmayr! Das ist natürlich richtig!1 Punkt
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Hab es schon letzte Woche gehört. Natürlich mit einer Stunde viel zu wenig Zeit für so ein umfangreiches Thema aber als Einblick für andere gut gemacht. Ich fühlte mich gut unterhalten1 Punkt
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Das ist mir allerdings auch schon aufgefallen...1 Punkt
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Wie das mit der Erlaubnis zum arbeiten durch den Ehemann in GB war, weiß ich nicht, aber bis in die 70 durften dort verheiratete Frauen in manchen Berufen gar nicht arbeiten. D.h. wenn du heiraten wolltest, musstest du kündigen. Aber mal zu einem anderen Punkt: Ich würde da um ehrlich zu sein nicht von einer Lüge reden, sondern von schlechter Continuity. auch wenn Rowling von Anfang an 7 Bände im Kopf gehabt haben mag, hat sie glaube ich nicht alles bis zum Ende durchdacht und deshalb gibt es diese Widersprüche. Diese nicht-Planung finde ich viel gravierender bei den Backstories, die (wie ihr schon mehrmals erwähnt habt) oft überhaupt nicht zum ersten Eindruck der Figur passen: die Potter-Eltern, Dumbledore, Snape ... In diese Reihe gehören für mich auch die Dursleys. Im Prinzip beginnt alles wie im klassischen Märchen: Harry wird schlecht behandelt, einfach weil er ein Waisenkind ist. Ein bisschen wie Aschenputtel. Später versucht Rowling dann zu erklären WARUM die Dursleys ihn so behandeln und das macht alles kaputt: weder kann man sie wie die böse Märchen-Stiefmutter hassen und sich über ihre Bestrafung freuen*, noch ist das extreme Verhalten so richtig nachvollziehbar (für mich zumindest). Ja, Lily ist die tollere, begabtere, besonderere Schwester gewesen, aber das ist einfach nicht überzeugend genug. Das sind meiner Meinung nach übrigens beides nicht Beispiele für eine fragwürdige Weltanschauung, sondern dafür, dass die Potter-Bücher sich zwar unbestritten gut lesen lassen (zumindest bis Band 4 oder 5, danach war es für mich eher Pflichterfüllung), aber die schriftstellerische Qualität halt doch eher so lala ist. *Beispiel: die grausige Tante, die in einem der ersten Bücher aufgeblasen wird. Das ist ganz schlichte Märchengerechtigkeit. Person X ist gemein zum Protagonisten und wird schlimm bestraft. Und wir freuen uns. Das funktioniert aber nicht mit komplexen Figuren. (Wobei die "Komplexität" der Figuren noch mal ein anderes Thema wäre. Da müsste ich aber echt noch mal in die Bücher schauen um fundiert nörgeln zu können.1 Punkt
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Ja! Es war der 7. Teil, und Ron ist auch tatsächlich kurz abgehauen. Allerdings wurde das dem negativen Einfluss des Horkruxes zugeschrieben und er hat die Entscheidung sofort bereut. Ja! Gott, geht mir Harry insbesondere zum Ende hin auf die Nerven. Wie er über seine Freunde fährt und nur seinen Sturkopf durchsetzen möchte. Schlimm fand ich am Ende des 7. Teils, wo in Hogwarts gekämpft wird, dass (aus Harrys Erzählersicht) alle, die sterben, für Harry sterben, damit der große Held seine Aufgabe erfüllen kann. Harry kommt keine Sekunde lang auf den Gedanken, dass die Leute nicht kämpfen, weil sie ihn so toll finden, sondern für die gute Sache im Allgemeinen. Als Harry, Ron und Hermine sich im 7. Teil bei Fleur und Bill verstecken, wird Fleur auch ausschließlich als Hausfrau und Gastgeberin dargestellt. Da habe ich nicht nur gedacht, dass das leicht überholt ist, es ging mir richtig auf den Keks, weil es so prominent war. Ich glaube, ich habe sogar wirklich den Kopf geschüttelt beim Lesen. Zu Tonks muss man allerdings sagen, dass sie starb, als ihr Baby ein paar Monate alt war. Sie hatte keine Chance, arbeitende Mutter zu werden. Ich bin mir gerade nicht sicher, ob es irgendwo erwähnt wird, ob Tonks nach ihrer Hochzeit, bevor sie schwanger wurde, noch arbeitet. Im Theaterstück „The Cursed Child“ ist Hermine Zaubereiministerin und damit die Chefin von Harry (Leiter der Aurorenabteilung) und Ron (Mitarbeiter der Aurorenabteilung). Ich weiß nicht genau, woher diese Information kommt, die in meinem Kopf schwirrt, aber ich meine, Harry Potter wurde irgendwann in den 80ern geboren Noch etwas anderes, was hier im Forum an anderer Stelle schonmal diskutiert wurde: Dass Rowling Dumbeldore und James Potter zuerst als durchweg gute Menschen darstellt, um ihnen später eine negative Vergangenheit zu geben und nur sehr dürftige Erklärungen, warum die Personen am Ende dann doch „gut“ geworden sind.1 Punkt
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Interessant. Ich musste da nämlich an solche Sachen wie "Huckleberry Finn" denken. War eher so ein Gefühl, aber deine Schülerin bestätigt es. Und ja: die Rollenverteilung ist irgendwo in den 50ern hängengeblieben. Auch für die 90er war das bestenfalls konservativ. Ist mir aber auch nicht gleich aufgestoßen, weil Molly natürlich als Mutterersatz für Harry dient. Zu viel des Lobes. Ich hab die Bücher nur auf Englisch gelesen und die deutschen Namen kenn ich entweder nicht oder sie kommen mir blöd vor. wollt ihr noch ein Beispiel? Die Freundschaft zwischen Harry, Hermione und Ron. Zu Anfang ist das ja klassisches Kinderbuch - drei potentielle Außenseiter begegnen sich und werden Freunde und zusammen schaffen sie alles und sind stärker als die fiesen Kinder. Aber: 1. hat mich in den späteren Büchern total genervt wie wenig Harry seine Freunde zu schätzen weiß und wie doof er sich ihnen gegenüber verhält. In welchem Buch sind sie noch mal auf der Flucht und wohnen im Zelt? Da hätte ich mir jedenfalls gewünscht, dass die beiden ihn alleine im Wald zurücklassen... 2. Harry ist der Held, der von allen gefeiert wird, aber eigentlich sind es die anderen beiden, die jedes Mal den Karren aus dem Dreck ziehen und sämtliche Rätsel lösen (vor allem Hermione!). Wenn es nicht darum geht Quiddich zu spielen kriegt Harry echt wenig auf die Reihe. Jetzt könnte man ja sagen, dass das zeigt, dass man mehr erreicht wenn man zusammenarbeitet. Aber Hermione und Ron sind immer nur die Sidekicks. Hermiones Rolle finde ich da besonders problematisch: oberflächlich betrachtet ist sie eine positive Darstellung eines nur scheinbar uncoolen Büchermädchens und ein Vorbild, weil sie fleißig und klug ist. Aber wenn man es sich genau anschaut ist auch ihre eine ganz pseudo-moderne Frauenrolle: ja, du kannst schlau sein und Karriere machen, aber gewöhn dich schon mal daran, dass ein Typ die Lorbeeren einstreicht und dass du nie Chefin, sondern bestenfalls die Assistentin des Chefs sein wirst. (Insofern passt das gut zu deinen Beobachtungen über Karrieremöglichkeiten @gathame ) Was wird am Ende eigentlich aus ihr? (Wie gesagt: letzten Band eher so aus Pflichtgefühl gelesen...)1 Punkt
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Wenn mich von Anfang an zu viel gestört hätte, hätt ich das sicher auch nicht gemacht. (und die Filme habe ich tatsächlich nicht alle geschaut) Mir haben die ersten Bücher sehr gut gefallen. Allerdings gab es Dinge, die ich nicht so toll fand. Die waren halt nicht schwerwiegend genug um gleich was anderes zu lesen. Man muss ja nicht jede Idee und jeden Satz großartig finden um ein Buch genießen zu können. Mit der Zeit ist meine Begeisterung allerdings gesunken. Ich bin nun aber der Typ Mensch, der gerne Dinge vollständig hat, also hab ich trotzdem bis Band 7 durchgelesen Band 7 habe ich definitiv nur einmal gelesen, bei Band 6 bin ich mir nicht sicher. Die ersten hatte ich dagegen mehrmals gelesen. Aber vielleicht interpretiere ich auch mehr. Hatte gerade ncihts besseres zu tun und hab es einfach mal gemacht: hier1 Punkt
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Es spielt also offenbar tatsächlich eine Rolle, in welchem Alter man mit der ganzen Sache in Berührung gekommen ist. Und beadoleoma hat leider Recht: diese ganze Diskussion darüber ob man Rowling überhaupt noch lesen kann/will/sollte ist ja sehr verständlich, aber der Tonfall dieser Diskussion in den "asozialen Medien" (der Ausdruck gefällt mir!) ist wirklich schlimm; wüste Beschimpfungen sind nun mal etwas anderes als eine Diskussion. Aber das ist ja ein Problem das wir nicht nur bei diesem Thema haben sondern bei sehr vielen anderen eben auch. Und mit dem Gedanken die ganze Sache in irgendeiner Weise noch mit zu finanzieren tu' ich mich auch schwer, genaugenommen möchte ich das lieber nicht. Aber die vorhandenen Bücher behalte ich. Ob ich die noch mal komplett lese weiß ich nicht. Eher nicht, vermute ich. Aber es hängen halt doch viele Erinnerungen dran.1 Punkt
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Ich hatte nicht vor, sie zu schauen. Als ich das erste Mal gehört habe, dass es eine Serie geben soll, und dass es eine amerikanische Produktion werden soll, habe ich entgeistert mit den Augen gerollt und war mir hundertprozentig sicher, dass ich einen Riesenbogen um die Serie machen werde. Dann habe ich den Trailer gesehen - und seitdem freue ich mich darauf, wieder in die Welt eintauchen zu dürfen. Auch wenn mir im Trailer ein, zwei Sachen aufgestoßen sind. Wenn mir die Serie gefällt, ist es eine Art Nach-Hause-kommen. Ein Zuhause, das frisch renoviert wurde und neue, spannende Seiten hat. Was soll ich sagen? Generation Harry Potter eben. Wenn es in 20 Jahren wieder eine neue Verfilmung gibt, bin ich dann vielleicht auch zu alt, um es spannend zu finden Die Rowling-Problematik ist mir auch bewusst. Jedoch stecke ich leider viel zu tief drin, um mich dadurch davon abhalten zu lassen.1 Punkt
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Es geht mir persönlich nicht nur um irgendwelchen kleinen Details, die einer 'historischen Wahrheit', wie du es jetzt so schön betitelt hast, im Wege stehen. Dass hier die Vereinigung von Buchuniversum und Filmuniversum zentral ist, liegt in meinen Augen nicht nur daran, dass Colbert, das in einem Satz direkt erwähnt. Wenn ich mir jetzt die unnötige Mühe mache und dieses Ankündigungsvideo etwas tiefer schürfend als nötig auseinandernehme, dann haben wir da einen gelangweilten Peter Jackson, der als Aushängeschild der filmischen Adaption scheinbar recht improvisiert und unbeteiligt einem über alle Maßen motivierten und besser vorbereiteten Colbert das Wort übergibt. Er schlägt zuallererst das rote Buch zu, in dem er vorgibt zu lesen und fährt fort zu erzählen, was die Bücher ihm bedeuten und was er darin immer und immer wieder gelesen hat - die Kapitel auf denen sein Film basiert. Die Idee einen eigenen Film zu produzieren entspringt dem Umstand das besagte Kapitel nicht in Jacksons ursprünglicher Trilogie vorkommen. Er platziert seinen Film genau in diese Lücke zwischen Jackson und Tolkien und betont an mehreren Stellen, dass er das in Einklang bringen will. Colbert ist für die Bücher dabei, Jackson für die Filmseite. Die Treue zu beidem ist ja dann nicht nur irgendein Statement, sondern die buchstäbliche Grundidee und eben Existenzberechtigung des Films. Diese Grundidee kann aber nur zum Scheitern verurteilt sein. Merrys und Pippins Dialog in Fangorn ist ja nicht nur irgendein Detail, irgendein achtlos herein geschriebenes Wort, dass ein aufmerksamer und vorgebildeter Fan nicht mit der 'richtigen' Geschichte in Einklang bringen kann, sondern der in dieser Hinsicht enorm wichtige Umstand, dass die Hobbits nicht wissen, dass es 'lebendige Bäume' gibt. Der gesamte anfängliche Austausch zwischen Baumbart und den Hobbits ist diesem geschuldet. Der Film ist überdeutlich damit, dass die Hobbits nie Old Man Willow begegnet sind, nie im Alten Wald waren und nie Tom Bombadil getroffen haben. Man muss es sich schon einreden wollen, das jetzt nach dieser Ankündigung anders zu sehen. Jetzt will man aber hingehen und diesen Umstand irgendwie begradigen und das kann man in meinen Augen nur in zweierlei Hinsicht: Entweder das Ganze ignorieren und als loses Ende baumeln lassen, wozu ihr beide ja offenbar tendiert, oder sofern man eben an der Grundidee des Films wirklich festhalten will, eine krude Erklärung herbeizaubern, die krampfhaft versucht zwei sich gegenseitig ausschließende Erzählstränge zusammenzuführen. Lösung 1 halte ich für unwahrscheinlich von allem, was ich gesehen habe und Lösung 2 führt zu einem Film, der nicht nur ein loses Ende produziert, sondern vermutlich gleich mehrere, die aus einer improvisierten Lösung erwachsen. Inwiefern der dann gesponnene Faden überhaupt zumindest gut aussieht, ist eine ganz andere Frage. Alles in allem ein unnötig schwieriger Start für ein solches Projekt. Und da finde ich kann man das, was hier anklingt, ein bisschen umformulieren: Für wen genau soll dieser Film denn dann überhaupt sein? Er ist die Antwort auf eine Frage, die niemand so wirklich gestellt hat. Das Verwertungsinteresse, das natürlich auch in den 90ern eine Rolle für die Produktion der Filme gespielt hat, ist dann recht schnell nicht nur eine Motivation, sondern mehrheitlich der Treiber der Produktion. Weg von "Ich will eine Geschichte erzählen und damit Geld verdienen" zu "Ich will Geld verdienen und muss dafür eine Geschichte erzählen". Beides beinhaltet Geld und Geschichte aber in völlig anderer Art und Weise. Es geht nicht um uns als Fans und unsere Liebe zur Geschichte, es geht um uns als Konsumenten und das Geld in unseren Taschen und an das kommen nicht nur respektable Kaufleute, die uns etwas verkaufen, das wir haben wollen und brauchen, sondern eben auch Taschenspieler und -diebe ohne das wir eine entsprechende Gegenleistung erhalten. Ich wäre diesbezüglich vielleicht auch weniger pessimistisch, wenn sich Shadow of the Past nicht auch noch in einen größeren Trend der Ausweitung des Mittelerde 'Franchises' positionierte. Wir hatten die Originale Trilogie mit einigen begleitenden Computerspielen Anfang der 2000er, dann rund 10 Jahre später die Hobbitreihe mit ähnlichen Begleiterscheinungen wie Shadow of Mordor mit etwas geringerem Erfolg. Seit ca. 2019/2020 wird die Schlagzahl für neue Mittelerde Projekt massiv erhöht. Wir haben eine Amazon Serie, The Hunt for Gollum, The War of the Rohirrim und jetzt Shadow of the Past als filmische Adaptionen, alle mit deutlichen Problemen und einem Fokus auf kommerziellen Erfolg. Amazon hat da nicht umsonst über eine Milliarde Dollar reingesteckt. Mehrere Computerspiele sind in der Zeit rausgekommen, alle mit geringem Erfolg und jetzt hat uns @Berzelmayr informiert, dass ein 100 Millionen schweres Triple A Spiel in der Mache ist. Im Rahmen der Universes Beyond Reihe hat Magic the Gathering ein Crossover mit dem Herrn der Ringe als Set herausgebracht, dass mit rund 200 Millionen Dollar Umsatz zum Zeitpunkt seines Releases das kommerziell erfolgreichste Magic Set aller Zeiten war. Dieser Film entsteht nicht im Nirvana, sondern in einer Zeit in der die Namen Tolkien und Mittelerde zusehends die Wandlung von Autor und seinem Werk zu einer kommerzialisierbaren Marke vollenden. Ist finanzieller Erfolg nun etwas Schlechtes? Nicht zwangsläufig, schließlich bedingt dieser ja überhaupt erst weitere Adaptionen, die wir ja ganz grundsätzlich schon gerne sehen. Mittelerde ist aber (für mich) kein Investment, ich bin kein Kunde. Wenn ich jetzt also von einem Film höre, zu dem es kein wirkliches Bedürfnis in der Community gab, der keinen oder nur geringeren erzählerischen Mehrwert für die Geschichte verspricht, der seine eigenen Versprechen voraussichtlich nicht halten kann und abgeschlossene, gute Verfilmungen in Retrospektive umerzählen muss und das Ganze dann auch noch augenscheinlich aus vor allem kommerziellen Aspekten macht, dann sind das letztendlich nicht nur irgendwelche Details, über die ich hinwegsehen muss, um den Film genießen zu können. Ich müsste schon alles daran ausblenden.1 Punkt
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Stimmt, das muss man wirklich mal klar machen: diesmal ist ungefähr viermal so viel Zeit um die gleiche Geschichte zu erzählen. Das ist ein riesiger Vorteil. Und, ja, die Figuren sehen anders aus, einfach deshalb weil andere Schauspieler die Rollen spielen. Und offenbar haben viele Leute genau damit ein großes Problem. Ich verstehe dieses Problem einfach nicht. Was allerdings daran liegen könnte dass ich immer mehr mit Theater zu tun gehabt habe als mit Film, und da ist es ja absolut selbstverständlich dass man die gleichen klassischen Rollen immer wieder von anderen Schauspielern gespielt sieht. Das wird natürlich immer irgendwie anders. Mal besser, mal schlechter. Aber in jedem Fall ist doch genau das spannend zu sehen was jemand anders aus der gleichen Rolle macht. Übrigens, noch ein Vorteil der neuen Besetzung: die Erwachsenen-Rollen sind deutlich jünger besetzt. Das sind ja, von der Handlung her, vielfach Leute im gleichen Alter wie Harrys Eltern, und die waren nur zwanzig Jahre älter als er. Petunia Dursley, Severus Snape, später dann Sirius Black und Remus Lupin - das sind alles Leute erste Hälfte dreißig, und entsprechend benehmen sie sich ja auch. Also sollte man sie auch so besetzen.1 Punkt
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Das stimmt auf alle Fälle: vor 25 Jahren ist eindeutig versucht worden den recht langsamen Beginn der Geschichte stark zu kürzen um dafür später mehr Zeit für wichtigere Dinge zu haben. Das ist eine verständliche Entscheidung, auch wenn ich die Umsetzung in einigen Einzelheiten nicht sonderlich mag. Die Zeitersparnis an diesen Stellen im Film zahlt sich aus, so kann später ausführlicher und vor allem auch in ruhigerem Tempo erzählt werden. Allerdings wurde damals ja mit Sicherheit noch nicht eingeplant dass da ein Tolkien-'Franchise' aus der ganzen Sache wird, dass da ursprünglich ausgelassene Teile der Geschichte doch noch verfilmt werden und dass das alles nachher irgendwie zusammen passen soll. Ich muss sagen, mir gefällt die Idee als solche auch nicht besonders gut, und das genaugenommen schon aus Prinzip. Ich mag es einfach nicht wenn erfolgreiche Geschichten in dieser Form "ausgeschlachtet" werden. Im Grunde ist das doch reiner Fanservice. Und es nimmt der ursprünglichen Geschichte, in diesem Fall den drei "Herr der Ringe"-Filmen irgendwie ihre Einmaligkeit. Und genau auf dieser Einmaligkeit beruht doch der Erfolg.1 Punkt
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Der Kontext ist, dass die beiden auf dem Boden liegen während die Uruks im Fangorn Wald Feuerholz schlagen und man das Grollen und Rumoren von Huorns hören kann. Es geht also auch noch explizit um seltsame Geräusche aus einem Wald als wären die Bäume eben lebendig. Die Entwasser Szene und dass die beiden auch im Film von einem Huron fast erdrückt werden, habe ich da schon ganz vergessen ^^ Und ich würde nicht mal sagen, dass es lediglich um "Details" geht. Klar macht man es an solchen konkreten Zitaten irgendwie fest aber mir geht es nicht um genaue Wortwahlen oder sowas. Beim Dreh des Films wurde die (in meinen Augen auch sinnvolle bzw. nachvollziehbare) Entscheidung getroffen, den ohnehin für einen Film sehr langsamen Beginn etwas zu beschleunigen und etwas Ballast abzuwerfen, der im Großen und Ganzen keine wirklich elementare Rolle besitzt. Jetzt 25 Jahre später soll für eine Fortsetzung der Geschichte, diese Entscheidung irgendwie mit Gewalt wieder begradigt werden, da man aus vermutlich kommerziellen Gründen mehr zum Tolkien 'Franchise' produzieren will und mit den begrenzten Rechten am Vorlagenmaterial sich Nischen suchen muss, die zumindest ein Stück weit etwas Neues erzählen können, ohne direkt einen harten Reboot der Trilogie anzufangen. Das ist in meinen Augen dann keine ehrliche Adaption, sondern schlichtweg Pfusch von dem ich glaube, dass man es ihm auch ansehen wird. Hat jemand vielleicht gute Gründe für eine etwas positivere Einschätzung?1 Punkt
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Stimmt schon, genaugenommen lassen sich der Alte Wald und die Hügelgräberhöhen nicht in einem Film darstellen der logisch mit den "Herr der Ringe"-Filmen übereinstimmen soll. Und man kann tatsächlich nicht sagen, das ist eben einfach nicht gezeigt worden, denn dann stimmt der Zeitablauf den man in "Herr der Ringe" sieht nicht mehr. Und dieser Merry-Pippin-Dialog funktioniert dann natürlich auch nicht mehr. Und übrigens gibt es da noch eine weitere Einzelheit die nicht passt: die Szene an der Wetterspitze, wo Aragorn den vier Hobbits diese Kurzschwerter gibt. Die ist zwar ohnehin vollkommen unlogisch, aber sie ist nun mal da, vermutlich einfach deshalb damit die Hobbits ohne Zeitaufwand mit den Waffen versorgt werden die sie in der nächsten Szene brauchen werden. Logisch kann man die "Herr der Ringe"-Filme und diesen neu geplanten Film nicht in Einklang bringen, für meine Begriffe. Aber die Einzelheiten die das eben unmöglich machen, sind ja doch nicht allzu auffällig, wer nur flüchtig hinsieht bemerkt das nicht. Mich würde interessieren wie hoch der Prozentsatz der Zuschauer ist der sich daran überhaupt stört. Aber, zugegeben: die Herkunft des Schwertes mit dem Merry später den Hexenkönig verwundet, das würde ich schon sehr gerne sehen.1 Punkt
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Für mich ist diesbezüglich der Ablauf der Geschichte zwischen dem Geburtstag von Bilbo und dem Eintreffen der Hobbits in Bree einfach zu stark verändert worden. Aus einer gut vorbereiten Abreise in die Merry, Pippin und Sam eingeweiht worden sind, wird eine überhastete Flucht in der die drei durch unterschiedliche Zufälle dazukommen. Der Film suggeriert zwischen dem Rand des Auenlandes und dem Eintreffen in Bree eine Dauer von ca. einem Tag zumindest gibt er keine Anhaltspunkte für irgendeine Rast oder Schlaf, nachdem man sich bei den Pilzen vor dem Reiter versteckt hat. Weder durch entsprechende Szenen noch wird später auf eine entsprechende Dauer oder Begegnungen rekurriert. Farmer Maggot ist im Film kaum mehr als ein wütender Statist, vor dem die Hobbits flüchten und sich fast den Hals dabei brechen. Sicherlich niemand, der ihnen hilft. Das größte Problem ist allerdings natürlich die ganze Episode mit dem Alten Wald und den Hügelgräbern. Eine nicht ganz unwichtige Episode, wenn man bedenkt, dass Merry mit dem Schwert aus besagtem Grab den Hexenkönig verwundet. Klar kann man jetzt hingehen und irgendwie suggerieren, dass diese Geschehnisse in der Trilogie einfach nicht gezeigt oder erwähnt wurden, aber das ist meines Erachtens schon eine Beleidigung des Zuschauers in der Größenordnung von "Somehow Palpatine returned" im Nachhinein so zu tun, als hätte man das einfach nur ausgelassen. Die größte Baustelle für eine Geschichte, die sowohl Film als auch Buch gerecht wird, wäre daher eine schlüssige Erklärung zu finden, weshalb Tom Bombadil, Old Man Willow und die Barrow Wights nie erwähnt wurden. Man denke dann an Merry der Pippin in den Zwei Türmen bei Jackson. (Ich zitier das mal ausm FF, ist eventuell nicht 100 % richtig) "Erinnerst du dich an den alten Wald? An der Grenze zu Bockland? Früher hat man gesagt, dass es dort etwas im Wasser gibt, dass die Bäume hochwachsen lässt... und sie lebendig macht." "Lebendig?" "Bäume die flüstern, miteinander reden und sich sogar bewegen!" Wie soll dieser Dialog geführt werden, wenn beide im Alten Wald waren und Merry von einem 'lebendigen Baum' fast erdrückt worden wären? Die müssten ja ne Lobotomie gehabt haben, um das zu vergessen. Der Film ist diesbezüglich eigentlich recht deutlich, dass der Alte Wald nie stattgefunden hat.1 Punkt
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@beadoleoma: KI-Bild erstellen ist mein Anbieter.1 Punkt
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Wert ist es das auf alle Fälle. Das ist übrigens auch keine Geldfrage, wenn ich ins Theater oder ins Kino gehe kostet das ja auch Geld. Ist halt nur ein bisschen ungewohnt für mich.1 Punkt
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Ich weiss nicht so richtig wohin damit. In der neuen Staffel des Podcast "Battle of the Nerds" kommt wohl auch das Tolkien Universum dran. Battle of the Nerds - Trailer Staffel 21 Punkt
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Um ein Abo werde ich wohl auch nicht herumkommen, aber die Serie sieht bisher wirklich gut aus. Dass die Umsetzung buchgetreuer wird glaube ich schon. Denn das Problem was die alten Filme seinerzeit hatten, dass einfach für viele Dinge die Zeit nicht gereicht hat, erledigt sich ja durch das Serienformat von selbst. Und noch einen Vorteil hat die neue Verfilmung: diesmal ist die gesamte Geschichte von Anfang an bekannt. Bei den alten Filmen waren ja zu Beginn der Verfilmung erst drei oder vier Bände überhaupt geschrieben. Diesmal wird nicht "ins Blaue hinein" gearbeitet, und das ist absolut ein Vorteil.1 Punkt
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War nicht wirklich schwer. Die zwei die ich nicht wusste konnte durch Ausschluss erraten.1 Punkt
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Wenn ich es richtig verstanden habe, wird es um die Kapitel mit der Wanderung durch den Alten Wald, der Begegnung mit Tom Bombadil und dem Erlebnis auf den Hügelgräberhöhen gehen und um den ungenutzten Entwurf für ein längeres Buchende mit einem Gespräch zwischen Sam und seiner Tochter, welches als Rahmenhandlung dienen soll. Für letzteres hat Warner aber, so wie ich das sehe, keine Nutzungsrechte.1 Punkt
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Kleiner Schreck in der Morgenstunde: es wird tatsächlich einen dritten Mittelerde-Film geben und Stephen Colbert trägt dafür die Verantwortung. Nein, es handelt sich nicht um Darrylgorn. Vielmehr wird es auch hier um einen Teil des Buchs gehen, der in der Jackson-Trilogie weggelassen wurde.1 Punkt
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Die wissen gar nichts. Das einzige was die machen, sind Spekulationen, was als nächstes kommen könnte, basierend auf Texten, die sie vorher gesehen haben. Garniert mit etwas Zufall. Im besten Fall sind die Spekulationen ziemlich gut, im schlimmsten Fall wird einfach wild fabuliert. Und wo wir schon bei Copyright sind: Auch für den Output von generativer KI gilt das Urheberrecht. Wer von generativer KI erzeugtes Material verwendet, begeht unter Umständen Urheberrechtsverletzungen (juristisch ist das noch nicht abschließend geklärt, aber die deutsche Industrie ist da grade sehr vorsichtig).1 Punkt
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Fantasyfilm-Quiz: https://www.kino.de/film/nur-echte-kids-der-80er-erkennen-diese-fantasy-filme-auf-einen-blick--01KKXQ9EHS6YKWKXHMEVEEDYXN1 Punkt
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@Chalamah: Dann wünsche ich dir viel Glück. Ich bekenne, ich habe mich vor etwa 20 Jahren mit Sindarin befasst. Insofern will ich nicht gänzlich ausschließen, dass David Salo und Helge Fauskanger die Sprachen tatsächlich weiterentwickelt und vielleicht auch vervollständigt haben. Von New Qwenya habe ich definitiv von dir zum ersten Mal gelesen. Was Helge Fauskanger selbst betrifft, habe ich mit Google-Suche einen Quenya-Kurs von ihm gefunden. Vielleicht hilft dir das weiter.1 Punkt
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@Chalamah: Willkommen in diesem Kreise! Du hast dir wirklich was vorgenommen! Meister Tolkien hat diese Sprachen entwickelt, aber wenn mich mein Gedächtnis nicht trügt, sind weder Sindarin noch Quenya vollständig entwickelte Sprachen. Insofern dürfte es vermutlich nicht möglich sein, eine komplette Geschichte auf Quenya zu übersetzen.1 Punkt
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Sauron ist ganz bestimmt nicht gütig für alle anderen betrachtet, aber wenn wir von der Natur seines Bösen sprechen, dann ist es ja hauptsächlich seine Motivation die zählt und da kann ich mir schon vorstellen, dass er sich selbst zunächst als gütig, oder zumindest wohlwollend in dem Sinne dessen zeigt, dass er den hilflosen Kreaturen Erus den rechten Weg - seinen Weg - zeigt. "Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt" ist dann die Devise, die auf dieses vermeintliche Wohlwollen folgt, wenn sich die vermeintlich hilflosen und niederen Kreaturen nicht auf die Bevormundung einlassen. Objektiv gütig ist er in keinem Fall aber in einer verdrehten, narzisstischen Sicht sah Sauron sich zu einem bestimmten Zeitpunkt bestimmt als so etwas an. Aus Morgoth's Ring habe ich dazu ein (etwas Längeres) Zitat gefunden, was das meiner Meinung nach auch untermauert. Zumindest, sofern man davon ausgeht, dass Sauron seinen Wunsch nach Ordnung als etwas Altruistisches verstanden hat. "The time of Melkor's greatest power, therefore, was in the physical beginnings of the World; a vast demiurgic lust for power and the achievement of his own will and designs, on a great scale. [...] Thus, as 'Morgoth', when Melkor was confronted by the existence of other inhabitants of Arda, with other wills and intelligences, he was enraged by the mere fact of their existence, and his only notion of dealing with them was by physical force, or the fear of it. [...] Hence his endeavour always to break wills and subordinate them to or absorb them into his own will and being, before destroying their bodies. This was sheer nihilism, and negation its one ultimate object: Morgoth would no doubt, if he had been victorious, have ultimately destroyed even his own 'creatures', such as the Orcs, when they had served his sole purpose in using them: the destruction of Elves and Men. [...] Melkor could do nothing with Arda, which was not from his own mind and was interwoven with the work and thoughts of others: even left alone he could only have gone raging on till all was levelled again into a formless chaos. [...] Sauron had never reached this stage of nihilistic madness. He did not object to the existence of the world, so long as he could do what he liked with it. He still had the relics of positive purposes, that descended from the good of the nature in which he began: it had been his virtue (and therefore also the cause of his fall, and of his relapse) that he loved order and coordination, and disliked all confusion and wasteful friction. (It was the apparent will and power of Melkor to effect his designs quickly and masterfully that had first attracted Sauron to him." (Notes on motives in the Silmarillion)1 Punkt
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Ich habe jetzt mal diese Grafik zur Verdeutlichung erstellt, d.h. wenn The Fellowship of the Ring schon kurz nach dem Erscheinen in Buchform verfilmt worden wäre:1 Punkt
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@LebhafterFrühling: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles Gute 💐🐞🍀🐷🎂🍰🧁🥂🍾🍷🎀🎁 Ich hoffe du hast einen schönen Tag. Liebe Grüße Arwen M.1 Punkt
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