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  1. Ithilwen

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Inhalte mit der höchsten Reputation seit 24.12.2025 in Beiträge anzeigen

  1. Ja, das ist toll, oder? Plains of Yonder, also das Studio, das die Titelsequenz entwickelt hat, beruft sich übrigens auf die Musik der Ainur als Inspirationsquelle.
    3 Punkte
  2. Schöne Zeichnungen und sehr detailliert. Ich kann nur ausmalen 🤣😂
    3 Punkte
  3. Hier hat sich ja wirklich laaaaange nichts getan ... Dennoch will ich es versuchen und euch mal meine neuesten Werke nach 15 Jahren Zeichnen-Abstinenz zeigen. Wer erkennt, wen ich da von Screenshots abgezeichnet habe? Und wie findet ihr das Ergebnis? Die Hände sind erstmal reine Übungsskizzen, da habe ich mir beim Drumherum noch nicht so viel Mühe gegeben. Eigentlich bin ich seit meiner Jugend im Manga-Stil verhaftet, aber hierfür habe ich mich jetzt endlich mal dem realistischen Stil gewidmet. Und immernoch vermeide ich Hintergründe ... Beim nächsten Projekt wird sich das hoffentlich ändern.
    3 Punkte
  4. Ich habe die Serie erst durch die FreeTV-Ausstrahlung bei ZDFneo im Oktober/November entdeckt und war vom Soundtrack sofort angetan. Sogar so sehr, dass ich meine bisherige Streaming-Dienst-Verweigerung aufgegeben habe, um den gesamten Soundtrack sofort bei Spotify hören zu können. Darüber hinaus habe ich mir den Blog von Bear McCreary durchgelesen, in dem er für jede Episode sein Herangehen an das Komponieren erklärt, Lyrics angibt und seine "Hintergedanken" erläutert. Allein, dass die Melodien von Halbrand und Sauron ein musikalisches Palindrom darstellen! Blow my mind. Seit Wochen läuft der Soundtrack bei mir rauf und runter. Ich finde ihn unheimlich facettenreich, die Themen der einzelnen Figuren/Orte lassen sich gut unterscheiden. Schon beim Schauen der Serie war ich besonders von "Khazad-Dûm" und "Númenor" beeindruckt. Es gibt eigentlich kein Stück, das mir nicht gefällt. Die vielen verwendeten Instrumente bieten eine enorme Bandbreite. Das Rhûn-Thema erinnert mich an die Serie "Xena", dort wurden auch solche Frauenchöre eingesetzt. Wundervoll! "Durin IV" passt hervorragend zum Charakter, die Melodie klingt so schön verschmitzt. Das Hackbrett (engl. hammered dulcimer) finde ich eine tolle Instrumentenwahl. Und mir persönlich gefällt es, dass dieser Soundtrack meistens deutlich anders klingt als der von HdR. An manchen Stellen sind kleine Ähnlichkeiten zu entdecken. Die verschiedenen Lieder gefallen mir alle, "Where the shadows lie" war sofort mein Favorit. Ein bisschen düster und melancholisch. Und beim Mitsingen kann ich alles geben, von fast Flüstern bis Vollgas mit Tremolo. Mir fiel auch gleich auf, dass man die Textzeile "One ring to rule them all ...." (also die Ringinschrift) auch in Schwarzer Sprache singen kann, die Silbenverteilung passt hervorragend. Ich bin Chorsängerin und muss immer wieder neue Melodien und Texte lernen, aber für die wundervollen Lieder aus RoP habe ich nur wenige Tage gebraucht, so sehr haben sie mich berührt. "Golden leaves" ist so wunderschön, dass ich beim Mitsingen regelmäßig feuchte Augen bekomme. "The Last Ballad of Damrod" fand ich einen tollen Einfall von McCreary, meinetwegen hätte es noch etwas mehr Richtung Metal gehen können, es wirkt fast noch ein bisschen brav. Die auf den ersten Blick vielleicht unspektakuläre Melodie von Adar ist so passend! Vor allem auf der Ney-Flöte in Staffel 2, das spiegelt sein fast flüsterndes Sprechen sehr gut. Und dann der Drumbeat, der auch in sämtlichen Stücken bezüglich der Uruks vorkommt! Ich mag McCrearys Vorliebe für starke Percussion. Und dass er einen finnischen Schrei-Chor eingesetzt hat! Wie sie immer wieder Nampat sha-gash! Nampat bagronkat! (und anderes) rufen, ein irrer Effekt! Adar fand ich von Beginn an einen interessanten Charakter, so richtig beeindruckt hat mich dann die Darstellung von Sam Hazeldine und so wurde er zu meinem favorisierten Charakter. Deshalb war der Verrat seiner Uruks ein Schock - hier hat McCreary es geschafft, die Sterbeszene auf wundervolle Weise zu untermalen und Adar eine angemessene Totenklage zu geben. In der Eröffnungsszene der zweiten Staffel im Stück "Dawn of the Second Age" kommt bei der Kampfszene zwischen Sauron und den Uruks eine Stelle, an der der Rhythmus einen neuen Twist bekommt, kombiniert mit Chorgesang, bevor die hohe Kinderstimme Saurons entfliehende Seele verdeutlicht. Dieser Rhythmus ist in der Serie nur schwer durchzuhören, bei all den Sounds von klirrenden Klingen, Messerstichen und spritzendem Blut. Es lohnt sich, sich das mal separat anzuhören.
    3 Punkte
  5. Das ist so ein knuffiges, kleines Buch - da konnte ich einfach nicht widerstehen. Alles an der Pocket Edition ist kleiner als im Original und es wirkt dicker, obwohl es das nicht ist. Irgendwie passt das Format also kongenial zum Titel - und ich hab so viel Spaß mit dem Hobbit wie schon lange nicht mehr.
    3 Punkte
  6. Du hast insofern recht, als die Namen der Blauen Zauberer weder im Herrn der Ringe, noch im Hobbit genannt werden, und auch im Silmarillion nicht. Es gibt aber eine Reihe von zu Lebzeiten Tolkiens unveröffentlichten Texten und Textentwürfen über die Istari, von denen manche ganz oder in Auszügen später in den Unfinished Tales und in der History of Middle-earth zitiert wurden. Da taucht dann auch der Name Pallando auf, zusammen mit Alatar, dem Namen des zweiten Blauen. In manchen Texten heißen sie auch Morinehtar und Rómestámo.
    2 Punkte
  7. Kann ich total verstehen! Im normalen Alltag muss man sich schon sehr anstrengen, sich dafür Zeit freizuschaufeln. Grundsätzlich glaube ich jedoch, dass jeder alles lernen kann, mit Geduld und Durchhaltevermögen. Die Frage ist letztlich nur die, wie sehr man es will. Ich habe gerade unfreiwillig viel Zeit und nutze sie für meine alte Leidenschaft, die ich sicherlich nie zur Meisterschaft bringen werde. Doch mir selbst damit eine Freude zu machen, dafür reicht's. Darf ich euch nochmal was zeigen? Motiv ist schon bekannt Bei dem einen Bild habe ich endlich mal Zeit und Muße in einen Hintergrund gesteckt. Kettenhemden zeichnen ist auch eine Geduldsübung und ich tüftele noch am richtigen Verfahren.
    2 Punkte
  8. Hi, ich bin neu hier, auch wenn ich schon im alten Herr-der-Ringe-Forum unter gleichem Namen war. Schön, dass es wieder ein solches Forum gibt.
    2 Punkte
  9. Teil 2, hat auch was. Gollum auf einem Drahtesel, muss man erst mal drauf kommen .
    2 Punkte
  10. Ich habe leider schon lange nichts mehr gezeichnet, meine alten Bilder findet man hier: https://www.deviantart.com/berzelmayr
    2 Punkte
  11. Ich bin gerade auf etwas gestoßen, dass mich schon wieder in höchstem Maße erstaunt macht - In einer Fernseh-Doku über Klang von der BBC werden die Chladnischen Klangfiguren zur Sichtbarmachung von Resonanzfrequenzen gezeigt und erklärt. Und diese erinnern doch verblüffend an das Intro von "Die Ringe der Macht" mit der Musik von Howard Shore. Mir gefällt das Intro richtig gut, ich hielt es einfach für eine tolle Animation, die die Wappen der verschiedenen Völker zeigt und wie alle von der Dunkelheit bedroht und unterwandert werden. Ich habe es trotz Streaming nur selten übersprungen. Doch dass dem auch noch ein physikalisches Prinzip im Zusammenhang mit der Musik innewohnen könnte ... faszinierend! Nachtrag: ich bin mir natürlich darüber im Klaren, dass es trotzdem eine Animation ist und nicht tatsächliche Sandmuster aufgrund der Musik.
    2 Punkte
  12. Die Geschichte von Seidel ist mittlerweile gemeinfrei und steht bei Projekt Gutenberg ein.
    2 Punkte
  13. "Komet im Mumintal" wird dieses Jahr 80 und ich habe gerade diese nette Animation dazu gesehen, die mich irgendwie an gewisse Parallelen zu einem gewissen anderen Buch hat denken lassen. Ist halt immer das selbe mit diesen Abenteuern! Komet im Mumintal Video
    2 Punkte
  14. bitte alle Probleme zählen die durch einen etwaigen zweiten Warp Kern gelöst hätten werden können! uhhh ja das war schon mit was episches! Gibts doch jetzt sicher in scharf und so ha! immer noch prima!
    2 Punkte
  15. Gestern Abend war Auftakt für Voyager Der erste Eindruck war sehr gut. Dafür, dass wir bisher nur den Piloten gesehen haben, habe ich mich schon sehr stark mit den Charakteren „angefreundet“ und fand, dass es auch schon eine angenehme Gruppendynamik gab, was ja normalerweise immer ein bisschen dauert. Bzw. dauert es oft etwas, bis ich mich da reingefunden habe und mich damit „zuhause“ fühle. Es kam mir auch gar nicht so ältlich vor, wie ich dachte. Oder ich werde einfach alt Generell habe ich das Gefühl, dass mir Serien, die inzwischen als „älter“ gelten, eher besser gefallen als das, was jetzt neu auf den Markt kommt. Japp, ich werde definitiv alt. Ich mochte die Art, wie die Welt und die Charaktere eingeführt wurden und wie die Geschichte erzählt wurde. Und dass es einen ganz klaren Rahmen für die Reisen durch die Galaxien gibt: Wir wollen nach Hause, und auf dem Weg erkunden wir das Universum. Mir gefiel diese Abschlussszene sehr. Vor ein paar Jahren hätte ich nicht gedacht, dass ich das jemals sagen werde, aber: Ich liebe es, wenn sie mit ihrem Pseudo-Tech-Kram daherkommen und sich auf der Brücke irgendwelche Pseudo-Tech-Begriffe/Phrasen zurufen Ich finde nur den Namen Janeway sehr gewöhnungsbedürftig, ich weiß nicht, wer dachte, das ist ein guter Name Auch ihre Stimme finde ich nicht so angenehem, aber nun ja, dafür kann sie auch nix. Und ich weiß jetzt, wo Klingonisch herkommt! Ich freue mich auf mehr
    2 Punkte
  16. Im Forum zu den PJ-Filmen gibt es bereits einen Thread zu Comedy rund um die HdR-Filme. Für die Amazon-Serie habe ich jetzt auch was entsprechendes gefunden - und wer noch anderes kennt, kann das ja auch hier einstellen
    2 Punkte
  17. Und dann natürlich auch noch ein frohes Neues. Ich hoffe, es sind alle Finger dran geblieben.
    2 Punkte
  18. Frohe Weihnachten euch allen! Bei und schneit es!
    2 Punkte
  19. Ich finde wer gerne schreibt, kann dies doch auch veröffentlichen. Es gibt bestimmt Leser, die deine Geschichte lesen möchten. Ich lese nur das was mir gefällt und ich bin der Meinung es sollte für jeden Geschmack was dabei sein. Ich habe auch die Amazone Serie im Fernsehen gesehen und irgendwie tat mir Adar am Ende auch etwas Leid. Ich habe auch eine Geschichten auf einem Block verfasst mehr nicht und eine am PC angefangen. Ich nehme mir einfach die Zeit nicht sie zu tippen. Eine Geschichte habe ich hier im Forum veröffentlicht. Trau dich doch einfach. Wem die Geschichte nicht gefällt soll sie nicht lesen fertig, so sehe ich das. Ich bin eh der Leser. Ich finde es zum Beispiel viel spannender sich nicht an den Kanon zu halten und die Charaktere in ihrer eigentlichen Welt neue Abenteuer zu erleben mit ganz anderen Handlungs Strängen. Aus der Sicht des Lesers gesehen, finde es gut neue Abenteuer zu lesen zum Beispiel "was wäre wenn" finde ich interessant. Ich finde so ist mehr die Fantasie des Autors gefragt. Also wenn ich Geschichten lesen möchte die im Kanon sind, kann ich gleich beim Original bleiben. Wenn der Autor nicht nach Kanon geht, hat er mehr Freiheit und es ist mehr Fantasie und Kreativität gefragt finde ich. Das sind so mein Geschmack an Geschichten. Ich finde es auch spannend wenn Charaktere aus Mittelerde in unserer Welt landen und hier zurecht kommen müssen. Um schöne Geschichten zu finden, muss man gut gucken. Die haben nicht alle einen guten Schreibstil. Das merkt man aber schon nach einer halben Seite. Dann höre ich einfach auf zu lesen. Ich finde Fanfiktion.de ist die beste Deutschsprachige Seite. Da gibt es für jeden Geschmack etwas. Ich lese zum Beispiel gerne Slash Geschichten, aber da gibt es im Schreibstil Himmelweite Unterschiede, von sehr gut bis Grotten schlecht, so zu sagen. Interessant finde ich auch Geschichten mit alternativen Enden und was wäre geschehen, wenn Sauron im zweiten Ringkrieg gewonnen hätte oder Charaktere aus Mittelerde in unserer Welt. Trau dich einfach und veröffentlich doch einfach Mal eine Geschichte. Es reichen doch auch Kurzgeschichten, die lese ich auch gerne.
    1 Punkt
  20. @Ithilwen Da sind wir uns in der Tat einig. Was deine eigene Fanfiction betrifft: Mach dich nicht kleiner, als du wirklich bist. Wenn ich deine Texte hier lese, stelle ich fest, dass gute Rechtschreibung und ein guter Wortschatz dein sind. Vielleicht solltest du dich einfach mal trauen, eine Geschichte zu veröffentlichen. Auf Fanfiktion.de ist das wirklich einfach. Wenn du deine Figuren so behandelst wie ich meine behandle, kann nichts Schlimmeres passieren, als dass du gar keine Kommentare bekommst. Mit einiger Sicherheit wirst du dich mit deinen Geschichten wohltuend von denen mit den "expliziten Szenen" abheben. Bei mir wirst du die auch nicht finden.
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  21. Wenn ich richtig gerechnet habe, ist @Eldacar heute 28 Jahre alt geworden. Also ist er noch immer nicht jährig. Trotzdem alles Gute zum Geburtstag!
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  22. @Berzelmayr Ridley Scott verwendet augenscheinlich häufiger Requisiten aus früheren Filmen weiter: Godfreys Ring, den er Balian vererbt, ist auch schon in Gladiator zu sehen. Er wird in der kaiserlichen Familie getragen.
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  23. Nein, Chill of Ravenloft war nur das letzte Expansion-Pack. Gespielt wird in den Welten: Eberron, Forgotten Realms, Greyhawk, Ravenloft und Mystara. Eine Übersicht der aktuellen Welten mit allen Städten, Kontinenten usw, gibt es hier: https://ddowiki.com/page/Places Mein Favorit ist ja Evenigstar im Königreich Cormyr, in den Forgotten Realism, das hat für mich so etwas Hobbingen - Auenland Feeling
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  24. Hallo, gibt es hier zufällig noch andere Dungeons & Dragons Online Spieler (außer mir)?
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  25. @Arwen Mirkwood Danke für den Link. Ich sehe mich dort mal um.
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  26. Tolkien war zwar Sprachwissenschaftler und hatte auch deutsche Wurzeln, aber ob er tatsächlich Deutsch verstand bzw. sprach, ist nicht bekannt. ich weiß nicht, in welchem Umfang deutsche Literatur des 19. Jh. ins Englische übersetzt wurde und Tolkien auf diese Weise vielleicht bekannt geworden sein könnte, aber undenkbar wäre es nicht. Vielleicht hat er sich inspirieren lassen, wenn es ihm bekannt war.
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  27. Vorstellen kann ich mir schon viel, aber soviel ausländisch kann ich halt nicht... könnte auch ein Aufruf sein sich auf ein Pferd zu schwingen und irgendwas umzubringen Naja es ist beides. Ich will hier keine einfach so hingerotzten Links sehen wo jeder selber rausfinden darf wozu das hier gelandet ist. Ich werd kommentarlose Links in Zukunft wohl kommentarlos löschen.
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  28. Ich denke das war eine subtile Aufforderung nicht umkommentierte kontextfreie Links zu Plattformen wie X, bei denen nicht jede/r einen Account hat oder will, zu posten, sondern kurz zu sagen WARUM man den Drang hatte es hier zu teilen. Oder ich liege falsch und @wm will einfach nur wissen was das ist. Manchmal ist eine Pfeife auch nur eine Pfeife.
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  29. Wow, das ist die Art von Zeichenstil, den ich von Herzen gern beherrschen würde! 🤩 Beeindruckend! 👍🏼
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  30. Schriftsteller und Philosophen sehr gut getroffen
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  31. Das ist sehr gut geworden 😉👍
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  32. Orkenspalter hat während der zurückliegenden Rauhnächte ein zweiteiliges Let's Play 'Der Eine Ring 2.Edition' gezeigt. Ein Zwerg, ein Hobbit und eine Dunadan auf dem Weg in die Tiefen Morias. Sehr sehenswert:
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  33. Hail our Robot Overlords!
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  34. Rumkugeln. Ich könnte Rumkugeln essen
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  35. Voyager wird ab Staffel 3 noch besser. Ich sag nur 7of9 (Nein, NICHT 6-7 )
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  36. Ich habe mit der Ausstrahlung bei ZDFneo überhaupt erst Notiz von "Die Ringe der Macht" genommen. Am Anfang der ersten Folge war ich noch sehr skeptisch - aber das hat sich total geändert. Inzwischen habe ich beide Staffeln vier Mal auf Deutsch angesehen und bin gerade dabei, das Original bei amazon zu schauen. Der Unterschied ist für mich gewaltig! Die Dialekte und unterschiedlichen Aussprachen im Original machen das Ganze erst richtig interessant. Besonders klasse finde ich die schottisch gefärbten Zwerge und das rollende R bei Elben und Númenorern. Und kann es sein, dass Noris (irischer?) Akzent in der zweiten Staffel viel stärker ausfällt als in der ersten? Allerdings glaube ich auch, dass eine Übertragung solcher Dialektfärbungen im Deutschen immer irgendwie lächerlich wirken würden, egal welcher Dialekt gewählt würde. In vernüglichen Animationsfilmen mag das ja funktionieren, aber für RoP kann ich mir das in keiner Weise vorstellen.
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  37. 3SAT widmet den Neujahrstag Wagners Ring. Alle vier Teile ab 9.00 Uhr. Davor ab 6.00 Uhr Dokus und Spielfilm. https://pressetreff.3sat.de/programm/dossier/3satthementag-wagners-ring
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  38. Das ist tatsächlich sehr hübsch.
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  39. Oja, Schnee wäre gut, Schnee wäre ungemein gut. Die zarten Zweige der kleinen Sämlinge und auch das Holz der jungen Setzlinge wären besser gegen die bitterkalten Winde geschützt. Und die winzigen Feldmäuse, könnten sich unter der wärmenden Schneedecke sicher und munter tummeln. Schnee wäre wirklich gut ❄️ Frohe Weihnachten euch allen - egal ob ihr an Weihnachtsmänner, -frauen oder -gnome glaubt. Und passt auf eure Cholesterinwerte auf
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  40. Ich wünsche euch 'Wilde Weihnachten'
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  41. Grundsätzlich ginge das auch. Allerdings erwähnt Tolkien im UT-Artikel zu den Steinen auch, dass es sozusagen "Verschleierungsmöglichkeiten" gab, die den Blick der Steine blockieren konnte. Näheres dazu gibt es aber nicht. Er braucht einen Körper, um die materielle Welt zu beeinflussen und zu dominieren. Diesen hat er sich in ca. 2.000 Jahren mit viel Mühe und Geduld wieder zu nahezu alter Stärke rekonstruiert und gestärkt. Eine erneute Zerstörung oder irreparable starke Beschädigung würde all dies zunichtemachen. Sicher wäre das Risiko minimal, aber es wäre nicht null. Das ist aus seiner Sicht ein nicht akzeptables Risiko, wenn es andere - ebenso wirksame - Methoden gibt, die ohne Risiko funktionieren. Zudem kann eine kleine Gruppe einer großen Armee recht leicht ausweichen. Hier muss man auch Saurons Persönlichkeit beachten: Er ist nicht wie im Prolog des ersten Films eine Art "Superkrieger" (was für den Film passte und dort nötig war), sondern dem Wesen nach ein Planer, Ränkeschmied und Diplomat - in einem Wort ein Politiker mit großen handwerklichen Talenten. In den Fällen, wo er tatsächlich selber kämpfen musste, sieht seine Bilanz ziemlich mau aus. Er ist nicht wie ein Balrog ein Schläger, dessen Wesen es ist, andere durch physische Gewalt zu dominieren und sie zu verprügeln bzw. zu töten. Er ist der Planer im Hintergrund, der andere für sich arbeiten lässt und sich möglichst keinem Risiko aussetzt. Im Grunde also ein Feigling, der erst selber kämpft, wenn er keine andere Möglichkeit mehr hat. Und wie gesagt, da sieht seine Bilanz auch echt schlecht aus.
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  42. Hallo allerseits, diesen Thread wieder aufleben zulassen, wie es ursprünglich mal meine Absicht war, hat wohl leider nicht geklappt, aber jetzt habe ich eine andere Bitte. Unsere Kunstlehrerin in der Schule hat uns als Vorbereitung für ein eigenes Projekt empfohlen den Zeichenstil, welchen wir uns zum kopieren ausgesucht haben, anhand vom abzeichnen von Bildern des entsprechenden Künstlers zu üben. Als großer Fan des, meiner Meinung nach, wunderbaren Tolkien-Buch-Illustrators Alan Lee (), habe ich mich entschieden ein noch unklares Motiv zu versuchen in seinem Stil zu zeichnen/malen wie auch immer. Ich habe mich bereits an ein paar Ausschnitten von Bildern von ihm versucht, und währe über eine Rückmeldung wie mir (mit meinen vorhandenen Mitteln) das Kopieren des Stils gelungen ist sehr dankbar. Tipps zu Verbesserung werden mit offenen Armen von mir empfangen. Nazgul (abgezeichnet von einer Zeichnung Alan Lees) Abgezeichneter Teil der Illustration "Turgon verstärkt die Wachen" von Alan Lee aus "der Fall von Gondolin"
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  43. Mae Govannen Ein Anderthalbhänder ist ein Schwert welches einhändig und zweihändig geführt werden kann. Auch Bastardschwert oder Sattelbaumschwert (am Pferdesattel befestigt) genannt. Es ist nicht so schwer wie ein Zweihänder und charakteristisch ist auch der längere Griff um es auch beidhändig zu führen. Der Anderthalbhänder und auch der Bidenhänder haben sich zu einer Zeit entwickelt, als der aufkommende Plattenharnisch die Verwendung eines Schildes überflüssig machte. Durch den Bidenhänder wurde die Entwicklung des europäischen Fechtens eingeleitet. Die zuvor verwendeten Einhandschwerter waren zu kopflastig, um eine differenzierte Führung zu ermöglichen. Sie wurden nur für den Angriff eingesetzt, der Schild diente der Verteidigung. Erst der Zweihänder und Anderthalbhänder konnten sowohl für Attacke wie Parade eingesetzt werden. Das im Film gezeigte Schwert Aragorns, Anduril, ist auch ein Anderthalbhänder. Atenio! Balthor der Geweihte :T
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  44. Ich habe auch mehrere Flachstähle In Reihenfolge der Anschaffung: - Ein Excalibur-Nachbau, scharf, Deko - Ein 1 1/2-Händer, stumpf, schaukampftauglich - Ein Katana, scharf - Ein Wiki-Schwert, "fechttauglich", aber Billig-teil. Würde ich nie gegen eine andere Klinge schlagen. - Ein Wiki-Schwert, stumpf, schaukampftauglich Dazu kommen ein stumpfer=kampftauglicher Dolch (ich nenne es mein Hobbitschwert ) und seit neuestem ein stumpfes Sax. Richtig was anfangen *verbeug in Richtung Balthor* kann man nur mit den stumpfen Schwertern. Alles Andere ist Deko, man darf sie nicht mal mit sich rumtragen, fällt dann nämlich unter's Waffengesetz. Auf MA-Märkten trage ich immer mein gutes Wiki-Schwert und das Sax. Ooops, fast vergessen - Andúril (unlimitiert) habe ich auch. Aber ist ja auch nur Deko, obwohl es wie das Excalibur recht guter, elastischer Stahl ist.
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  45. Mae Govannen Ja Frodo, die Schwerter aus dem Mittelalter waren nie geschliffen scharf. Die Schärfe beschränkte sich meist nur auf die Spitze bzw. auf das untere Drittel. Der Rest beschränkte sich auf die Grundschärfe vom Schmieden (ca 1 mm). Die Schwerter wurden auch immer spitzer mit den Jahrhunderten, die mehr zu Stichwaffen als zu Schlagwaffen mutierten. Aufgrund der Rüstungen wurde dies nötig. Wäre ein Schwert bei dem früheren Stahl scharf gewesen so wäre es sehr leicht zerbrochen und die Berührung mit einem anderen Schwert ist im Kampf der europäischen Schwertfechtkunst Gang und Gebe. Ein großer Bidenhander musste nicht die Rüstung zerschneiden sondern es zertrümmerte Knochen, genauso wie Morgensterne, Flegel oder sonst ähnliche Waffen. Die westliche Kriegsmaschinerie entwickelte Rüstungen, wie Ketten und Plattenrüstungen. Ein durchgehend scharfes Schwert hätte nicht viel gebracht, jedoch ein gewaltiger Hieb auf die Rüstung des Gegners machte ihn für Sekunden kampfunfähig und man konnte zustechen und die kurze Zeit nützen. Auch wurden riesige Schwerter mit Flammenschneiden entwickelt um sie etwas leichter zu machen, diese waren aber mehr Turnierwaffen und zertrümmerten Knochen anstatt zu schneiden. Die asiatische Kunst des Schwertkampfes ist hingegen eine andere Entwicklung gegangen. Die Kunst des Schwertziehens war auf Bewegung und Geschwindigkeit ausgerichtet und nur selten trafen sich die Klingen. Auch sollte der Samurai dies verhindern, denn selten blieb ein gefaltetes Samuraischwert bei einem Volltreffer heil. Danach kam die Zeit des Sebuko´s . Auch die Rüstungen der asiatischen Kultur war nicht auf Panzerung aus sondern auf Beweglichkeit. Es wurden später aber auch volständig scharfe Waffen im europäischen Raum gefertigt. Degen und Florett waren scharf, jedoch waren sie für stätere Zeiten bestimmt und die Kampfkunst war deutlich anders als früher. So änderte sich auch die Kriegsführung und die Waffen. Die Schwerter die wir in Filmen sehen, scharf und schwer waren keine guten Gefährten eines Kriegers. (Ein Einhandschwert kam selten über 900 g , Ein 1 1/2 Händer selten über 1,5 kg, und ein Zweihänder selten über 3 kg). Ein scharfes Schwert ist etwas zum herzeigen jedoch nicht zum Schwertfechten. Man stellt sich halt scharf gefährlicher vor als stumpf. Doch einen Morgenstern möchte ich nicht auf den Schädel bekommen, auch nicht mit Helm Ein scharfes Schwert würde hier weniger anrichten Ich denke auch das der Ausdruck "scharf" früher ein nicht vergleichbarer war als zu unsriger Zeit. Atenio! Balthor der Geweihte :T
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