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FanFiction: Big Trouble in Little Märchenland


Frodo

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"JUa das haste schon recht...wissen die eigentlich das wir kommen, oder wird das ein Überraschungsbesuch?" fragte der Zwerg den Froschkönig.

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"Aha" meinte der Kater und war sich gar nicht mehr so sicher ob er wirklich mitwollte...

Einige Zeit flogen sie so und Schweigen hüllte sie ein, als der Zwerg plötzlich zu schreien anfing: "Mir ist LANGWEILIG!!"

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"Uns ist doch auch langweilig, wir müssen das aber nicht kommentieren wie du...

Und außerdem: Die hätten hier noch irgendwas Interessantes auf dem Teppich platzieren sollen, womit man sich die Zeit vertreiben kann", sagte der Froschkönig.

Und der Kater entgegnete: "Wenn es euch das schon wert ist, wegen den sieben Geißlein einen so weiten Weg zurückzulegen, obwohl ihr noch nicht mal wisst, ob sie euch nicht die Tür vor euren Nasen zuschlagen, dann solltet ihr schon etwas mehr Zeit und Geduld mitbringen. Ohne diesen fliegenden Teppich würden wir sowieso nie ans Ziel gelangen."

"Da ist dieser große Fluss, von dem du gesprochen hast", rief ein Zwerg, diesmal der andere, das Gespräch unterbrechend. "Jetzt kann es nicht mehr weit sein..."

Bearbeitet von manwe
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Der Fluß schlängelte sich wei ein silbernes Band durch die schöne Lansdschaft unter ihnen und wies ihnen den Weg.

"Sag mal" wandte sich Rapunzel an den Froschkönig "wo ist denn die Froschkönigin?"

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"Bitte rede nicht von meiner Frau. Immer, wenn ich an sie erinnert werde, überkommt mich der Kummer. Ich hab mir allerdings vorgenommen, nicht mehr nur noch zu traueren, sondern wieder in die Zukunft zu blicken. Meine Frau ist leider vor zwei Jahren Jahren von einem Greifen attackiert worden und dabei ums Leben gekommen.

Ich habe sie nie wieder gesehen und konnte sie nicht mal beerdigen. Ich möchte mir nicht vorstellen, was der Greif mit ihr angestellt hat.

Und seit dem gab es nie wieder eine Froschkönigin an meiner Seite."

Bearbeitet von manwe
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"Nein danke, lass mal sein", entgegnete der Froschkönig.

"Ihre Stelle kann kein Wesen auf dieser Welt ersetzen, du auch nicht.

Außerdem bist du keine "Sie" und zweitens nicht von meiner Rasse.

Damit solltest du nicht scherzen. Ich gehe wirklich nur eine Ehe ein mit einem meines Volkes. Es tut mir leid, dich enttäuschen zu müssen..."

Bearbeitet von manwe
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"So viel Macht, wie du vielleicht denkst, besitzen wir gar nicht.

Der König hat nur wenige Privilegien und unser Volk stirbt aus. Es gibt nicht mehr viele Frösche hier.

Ein Grund, dass ich irgendwann eine Froschkönigin heiraten sollte, damit unsere Rasse nicht untergeht. Und gegenüber den anderen Völkern wie den Greifen oder Feen haben wir auch keine großen Rechte.

So viele gibt es nicht, die uns akzeptieren.

Deshalb halten wir uns vor den Größeren, zumeist Tieren, oft versteckt und wir fürchten sie. Ihr seit da eine schöne Ausnahme", erklärte der Froschkönig.

Bearbeitet von manwe
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"Wir wollen jetzt nicht weiter von diesen schlimmen Dingen sprechen", erwiderte der Froschkönig hastig. "Seht, unter uns ist die pinkfarbene Mühle. Kater, lande bitte vor dem Eingang. Oder erschrecken wir die Geißlein damit? Wir wollen sie ja nicht gleich veränstigen."

Bearbeitet von manwe
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"Das ist verdammt laut. Unsere Ohren...", beschwerten sich die Zwerge. "Hilfe!"

Mit einer ohrenbetäubenden Landung schaffte es der Kater den abstürzenden Teppich im Garten hinter der Mühle zu platzieren.

Und es war ein Wunder, dass trotz der vielen Bäume in diesem merkwürdigen Garten niemand zu Schaden kam.

"Lebt ihr noch?", fragte der Froschkönig die anderen. Er war der erste, der sich rührte.

Bearbeitet von manwe
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Alle waren mit dem Schrecken davon gekommen. Jetzt kamen die sieben Geislein dazu um sich die merkwürdigen Besucher anzusehen. Nachdem sie herausgefunden hatten, dass keiner zu Schaden gekommen war, fingen sie mit ihrer Standpauke an: Ihr seid doch verrückt, ihr könnt doch keinen Teppich tunen! Und dann mitten zwischen unseren Rosen und Tulpen zu landen, was fällt euch eigentlich ein? Seid ihr denn von allen guten Geistern verlassen? Also ihr werdet was erleben. Auf einmal kam Dornröschen raus und blendete alle mit ihrer Schönheit. Sie bat die Gefährten erst einmal rein.

Nach einem gepflegten Kaffee und einem leckeren Stück Kuchen ging es allen besser und der Froschkönig wurde von Dorn Röschen gefragt, ob er Trauzeuge werden wollte. Sofort wurde gefragt wer denn heiraten würde.

Bearbeitet von Beorn
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"Ich würde liebend gerne Trauzeuge sein", sagte der Froschkönig.

Fragend um sich blickend wiederholte er das, was sie alle wissen wollten, noch einmal: "Wen heiratest du denn, Dornröschen?"

Bearbeitet von manwe
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Dornröschen antwortete nach kurzem Zögern: "Was macht das schon. Ausnahmen von bestimmten Regeln gibt es immer wieder, sonst wären Regeln ja auch sinnlos. Hast du denn etwas gegen unsere Heirat einzuwenden, Rapunzel?"

Bearbeitet von manwe
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Doch eigentlich konnte es ihr ja auch egal sein. Sie hatte nun den Kater, das sind auch zwei unterschiedliche Arten...

Und so entgegnete sie: "Nein, Dornröschen, ich habe überhaupt nichts einzuwenden."

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Nach der Feier, die trotz der wenigen Gäste ziemlich lange gedauert hatte und um so mehr Freude bereitet hatte, schlug der Froschkönig vor:

"Und jetzt, ihr Glücklichen, wollt ihr vielleicht wegfahren, um euer neues Glück alleine genießen zu können? Oder machen wir weiterhin gemeinsam etwas?"

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