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Bücher unserer Kindheit

Featured Replies

Da fällt mir noch eines ein

"Die kleine Hexe"

Ich war immer so traurig, wenn die anderen Hexen sie wegen ihrem Alter fertig gemacht haben... :heul:

  • 1 month later...

Ich hab auch schon ziemlich viel gelesen in der 3. und 4. Klasse hab ich ca. die ersten 30 Karl May Bände gelesen wenn man von Nummern ausgeht also "Durch die Wüste" is da dann der erste usw. davor hab ich alle Asterix Hefte gelesen und hab auch alle noch und hab auch die neuen dazugekauft :D ab der 5. Klasse hab ich dann mit Herr der Ringe angefangen dann den klainen Hobbit gelesen und cor einem Monat das Silmarillion zwischendurch hab ich Sakrileg,Illuminati und Meteor von Dan Brown gelesen und natürlich alle Harry Potter Bücher die ich auch genau wie den HdR alle mehrmals gelesen hab. Jo das is jetzt mal so grob das was mir eingefallen is 8-)

Na also, es geht doch! Ich würde dir gerne den Ehrentitel "Echter Leser" verleihen. :king: Ich kann das Gesülze nicht mehr hören von wegen die armen Jungs, die in der Schule nicht mitkommen, weil sie nicht lesen usw. usw. Sind doch selber schuld! :mecker: Dann sollen sie eben doof bleiben. Die Bibliotheken stehen jedem und jeder offen, man muss nur reingehen. :-O

ich meine, dass lesen nicht unbedingt den Erfolg/Leistung in der Schule stark beeinflusst. Bei mir in der (11.) Klasse liest über ein Viertel wahrscheinlich nicht mal regelmäßig ein Buch und ein großer Teil der anderen ist (naja wie nennt man das) Gelegenheitsleser. Ich gehöre wohl zu den wenigen die nach dem sie ein Buch fertig haben irgendein neues anfangen und helfen tun die mir in den sprachlichen Fächern auch nicht wirklich :-(

ich meine, dass lesen nicht unbedingt den Erfolg/Leistung in der Schule stark beeinflusst. Bei mir in der (11.) Klasse liest über ein Viertel wahrscheinlich nicht mal regelmäßig ein Buch und ein großer Teil der anderen ist (naja wie nennt man das) Gelegenheitsleser. Ich gehöre wohl zu den wenigen die nach dem sie ein Buch fertig haben irgendein neues anfangen und helfen tun die mir in den sprachlichen Fächern auch nicht wirklich :-(

Zu beginn des Jahres(ebenfalls 11. Klasse) wurden wir von unserer Deutschlehrerin gefragt, wer gerade ein Buch ließt. Ich war überrascht. Bestimmt 2/3 haben gerade ein Buch gelesen und von vielen hat man gehört, dass sie öfters lesen.

Ich hingegen habe das Gefühl, dass mir das viele Lesen besonders in Deutsch viel gebracht hat. Vielleicht nicht gerade was die Rechtschreibung angeht, aber so vom Satzbau und von den Wörtern her.

aber so vom Satzbau und von den Wörtern her.

Genau! Es lässt sich sicher nicht so direkt an den Noten ablesen, aber man kriegt eben, wie das heute heißt, "Sprachkompetenz", und wenn man nicht nur Mist liest, sondern "gute" Bücher, erweitert es einfach den Horizont. meine Tochter hat immer viel gelesen, und sie hat leider noch immer eine sehr unsichere Rechtschreibung, aber sie hat einen großen Wortschatz, das ist ja auch wichtig.

Edited by Fioridur

  • 1 month later...

:kratz: Ich hab als Kind immer 'Die Knickerbockerbande', 'Fünf Freunde' und diese 'Geheimnis um...' - Reihe von Enid Blyton gelesen...ich war immer total von Detektiven fasziniert und wollte selbst einer sein... :rolleyes:

Und dann hab ich mit dreizehn Harry Potter begonnen, und mit fünfzehn Herr der Ringe...tja, so schnell kanns gehn ;-)

Edited by Lithiriel

Ich habe viel Hohlbein gelesen. Aber auch die Tortall-Reihe von Tamora Pierce. Ich bin sogar später auf die englische Version umgestiegen und da bis zum ersten Band von 'Protector of the Small' gekommen.

Ansonsten habe ich noch die Knickerbockebande geliebt, ebenso wie Tabaluga.

Zur Fantasy bin ich aber einzig und allein durch Hohlbein gekommen, den ich mit 9 zum ersten Mal gelesen habe. Damals fand ich seinen Stil auch noch sehr schon, mittlerweile finde ich ihn eher... unterdurchschnittlich.

  • 1 month later...

Ich hab so ab der vierten Klasse alles von Karl May gelesen.

Aber auch Enid Blyton Bücher und sowas.

Ne gute Detektivreihe war "Das silberne Dreieck", weiss aber nicht mehr wer der Autor war.

Und ab der sechsten dann natürlich Harry Potter, da komm ich auch 7 Jahre später nicht von weg ;-)

Irgendwann waren es dann historische Romane alles was mit Hexen, Königinnen und Priesterinnen zu tun hatte.

  • 2 months later...

Als ich noch richtig klein war, habe ich zwei schöne Bücher von Hecktor Malo geliebt. Die habe ich schon lange nicht mehr. Durch viele Umzüge sind die (und verschiedene andere Sachen) verloren gegangen.

Später mit 12 habe ich mich in die SiFi, Fantasie Welt gewagt und angefangen hat es mit JULES VERNE und die 80 Tagen um die Welt. Ich habe damals fast alle seine Werke gelesen.

mfg S.

Edited by Spartiatis

Später mit 12 habe ich mich in die SiFi, Fantasie Welt gewagt und angefangen hat es mit JULIUS BERN und die 80 Tagen um die Welt. Ich habe damals fast alle seine Werke gelesen.

Du meinst nicht zufällig Jules Verne? :kratz:

Du könntest schon Recht haben! Ich habe mich seit Ewigkeiten mit diesen Büchern samt Schriftsteller nicht mehr beschäftigt, außerdem ich habe sie damals, in eine andere Sprache gelesen! :schaem:

Sorry...

mfg S.

Hallo^^

Also ich habe in der Grundschule immer sehr viel von Enid Blyton gelesen...Abenteuerbücher und so was halt und dann habe ich noch gern Ronja Räubertochter und die Schatzinsel gelesen... Ich denk mal, dass die meisten diese Bücher kennen sind ja recht bekannt :rolleyes:

lg Arthemie

  • 2 months later...

Als ich so 11 oder 12 war, war ich total in die Detektiv-Bücher von Thomas brezina vernarrt. "Ein Fall für dich und das Tiger-Team". Davon hab ich glaub ich so 20 Bücher oder so. Aber auch Fünf Freunde und die ??? hab ich gerne gelesen. Und dann kam allmählich Harry Potter usw. Und durch Hp bin ich dann zum Fantasy-Fanatiker geworden. Als ich dann so 15 oder 16 war, hab ich dann von meinem Vater "Der Herr der Ringe bekommen" und seit dem, ist es um mich geschehen. Fazit: Außer Fantasy kommt mir nix mehr in die Finger.

:-O

 

Ui, ich hab unheimlich viel und total durcheinander gelesen, bin von meiner Mum immer mit irgendwelchen Pferde-Büchern versorgt worden, die ganzen Ottfried Preußler-Geschichten natürlich und Astrid Lindgren, außerdem so ziemlich alle TKKG dies gab...in der 5. Klasse gab es einen Lesewettbewerb, da war mein Lieblingsbuch, mit welchem ich auch gewonnen hab, gerade "Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch", was vermutlich der einzige Grund ist, warum ich diesen Buchtitel noch kann ;-)

Dann hab ich ab der 7. Klasse nebenher in ner Bücherei ausgeholfen und da einfach so ziemlich alles ausgeliehen, was es gab, von John Grisham über Joy Fielding und Stephen King bis zu so komischen Teenie-Büchern...das war so ne Reihe, kann mich aber nichtmehr an den Namen erinnern, hatte was von Dawson's Creek oder so :anonym: Dann halt auch so Christiane F. oder und Wüstenblume und sowas. Fantasy hat mich damals irgendwie gar nicht so interessiert. Dafür les ich heut auch sehr gern Fantasy für Teenager, gibt irgendwie inzwischen auch mehr in der Sparte :-)

Hach ja *seufz* Das war ne schöne Zeit, als man noch nicht lesen MUSSTE ;-)

Oh und kennt noch wer Kommissar Kugelblitz mit diesen roten Folien? :-O

Edited by Elentári

Na also, es geht doch! Ich würde dir gerne den Ehrentitel "Echter Leser" verleihen. :king: Ich kann das Gesülze nicht mehr hören von wegen die armen Jungs, die in der Schule nicht mitkommen, weil sie nicht lesen usw. usw. Sind doch selber schuld! :mecker: Dann sollen sie eben doof bleiben. Die Bibliotheken stehen jedem und jeder offen, man muss nur reingehen. :-O

Außderm gibt es mittlerweile auch richtig gute Bücher, die nur so zum Lesen einladen. Da ist die Kino-Industrie schädigend, die HP und HdR usw verfilmen. Also Argumente wie Langweilige Bücher gibt es nicht.

Dass viele Bücher lesen, für bessere Noten in der Schule führen, würde ich bejahen. Gerade in der Unterstufe werden Sachen wie Vorlesen noch benotet, wo es vor allem wichtig ist, "Leseerfahrung" zu haben.

Ganz früher hab ich die Märchen der Gebr. Grimm, von Andersen und Hauff gelesen. Meinen ersten richtigen Roman hab ich mit 7 Jahren gelesen: "Märchenmond". Da wurde wohl ein Grundstein gelegt... ;-)

Ansonsten hab ich eigentlich so ziemlich alles gelesen: die "Sams"-Bücher, Die unendliche Geschichte, Karl May, Black Beauty, Astrid Lindgren, die "Gänsehaut"-Bücher...

Als kleines Kind fand ich das Buch "Die kleine Raupe Nimmersatt" toll.

-Iwie erinner ich mich gar nicht mehr an alle :kratz: -

Noch eine Karl-May-Leserin in unseren Reihen, wie schön! :queen: Wir sind eine aussterbende Art!

Oh und kennt noch wer Kommissar Kugelblitz mit diesen roten Folien? :-O

Jaaahhh...^^...die haben wir in der Grundschule immer ausgeliehen und ich war dann die Böse, die schneller war als alle anderen und die die Lösung verraten hat :hehe:

Oh und kennt noch wer Kommissar Kugelblitz mit diesen roten Folien? :-O

Wer nicht? :-O

Mal schaun, vielleicht finde ich die... ;)

  • 1 month later...

Ich habe als Kind sehr früh begonnen, Bücher zu lesen, und ich habe viele Bücher und auch sehr schnell gelesen. Mein Lesestoff bestand aus Detektivgeschichten, wie zum Beispiel die Fünf Freunde oder Die drei Fragezeichen. Diese und andere derartigen Bücher habe ich verschlungen. Karl May hat mir auch gefallen, gelesen habe ich aber nur seine Western. Robinson Crusoe und andere Romane über Menschen, die einsam auf einer Insel landen, gehörten zu meinem Lesestoff, wie auch Michael Endes Unendliche Geschichte, Momo und Jim Knopf. So richtig gefallen haben mir allerdings auch Bücher über Astronomie und andere Sachbücher. Davon konnte ich auch nicht genug kriegen.

Schöne Grüße,

viator

  • 5 weeks later...

Als Kind hab ich die gesammte Knickerbocker-Reihe von meinem Bruder übernommen...=)

oder auch Die Drei ???......

sherlock holmes, miss marple....alles von meinem bruder, der die auch schon gelesen hat (ich danke ihm heute noch dafür)

=)

Als ich jung war, gab es auf den Kinder- und Jugendbüchern hintendrauf ein J, bzw. K oder ein M, und dann noch eine Zahl. Aslo M 12 hieß dann: empfohlen für Mädchen ab 12. Da habe ich immer nach Büchern geguckt, die für Jungs zwei Jahre älter als ich waren, das waren die besten. Ich habe aber auch Mädchenbücher gelesen, ich habe überhaupt alles gelesen, was lesbar war, zur Not sogar die Bibel (bei meiner Urgroßmutter, da gab es sonst nicht viel.)

Soviel zu Bücher von Brüdern. :coffee:

@Fioridur: Hey, diese Bücher kenne ich auch noch! :-O Schneiderbücher mit dieser lusrtigen Karte in der Mitte, die man einschicken konnte um was zu gewinnen... *hach*

Was gabs da denn so alles... *hmm* die Bummiserie von Martha Schlinkert, Diane aus dem Landschulheim, Trixie Belden...

:-)

Ich erinnere mich an eine Cornelia, die erst Nellie hieß (Wahnsinnstitel: "Nellie, du bist doch kein Junge"!!!) und die am Schluss von 4 Bänden - eigentlich geradezu utopisch fortschrittlich, fällt mir heute auf - ihren schwarzen Jugendfreund heiratet. Ich glaube, das war Schneider - bin aber nicht sicher. GEWONNEN habe ich jedenfalls "Ein Pferd namens Wotan"! Ha!

  • 2 months later...

Als ich jung war, gab es auf den Kinder- und Jugendbüchern hintendrauf ein J, bzw. K oder ein M, und dann noch eine Zahl. Aslo M 12 hieß dann: empfohlen für Mädchen ab 12. Da habe ich immer nach Büchern geguckt, die für Jungs zwei Jahre älter als ich waren, das waren die besten.

Fioridur, du sprichst mir aus dem Herzen!!!

Das waren, als ich jung war, zwar auch nicht mehr ganz neue Bücher, aber wenn man den Rest der Bibliothek schon ausgelesen hat, nimmt man, was man kriegt ...

Eines meiner ersten "richtigen" Bücher war "Die Rote Zora" etwa sieben. Danach Querbeet: Enid Blyton (v.a. die "... der Abenteuer" Reihe, auch "Fünf Freunde" und "Geheimnis um ...", Michael Ende, Erich Kästner, Astrid Lindgren usw.

Ich erinnere mich, dass ich die Unendliche Geschichte überhaupt deshalb las, weil meine Eltern sich den Film offenbar irgendwie gewalttätig oder so vorstellten, und ich das Buch las, um nachher den Film sehen zu dürfen ;-)

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