27. März 20197 J. vor 23 Stunden schrieb Torshavn: "Verzeih mir, ich kann nicht lauter sprechen..." Bedeutet dieser Beginn, dass der Sprecher a. heiser ist oder b. wegen des Umfelds nicht lauter sprechen darf?
28. März 20197 J. Ich antworte mal @Alsamit dem zweiten Satz des Buches: "Ich weiß nicht, wann du mich hören wirst, du, zu dem ich rede..."
28. März 20197 J. vor 30 Minuten schrieb Torshavn: ... Irgendwie erinnert mich das an Luise Rinser. Aber ich nehme mal an, dass der männliche oder weibliche Autor garantiert nicht Luise Rinser ist. ich kenne von ihr auch sehr wenig.
29. März 20197 J. Am 28.3.2019 um 07:48 schrieb Alsa: Irgendwie erinnert mich das an Luise Rinser. Interessant. Luise Rinser ist die Freundin der Ehefrau des gesuchten Autors gewesen und deren Trauzeugin. "Und wirst du mich überhaupt hören?"
3. April 20197 J. Am 29.3.2019 um 09:17 schrieb Torshavn: Interessant. Luise Rinser ist die Freundin der Ehefrau des gesuchten Autors gewesen und deren Trauzeugin. "Und wirst du mich überhaupt hören?" Vielleicht bin ich auf Luise Rinser gekommen, da in den Büchern, die ich von ihr gelesen habe, schwierige Beziehungen thematisiert werden, die auch durch Briefe oder schriftliche Dokumentierungen verarbeitet werden. Und möglicherweise basiert die von Dir erwähnte Freundschaft auf eine Art Seelenverwandtschaft? Wie auch immer: a. Ist dieses "Hören" wörtlich zu nehmen, liegt hier also ein Hördokument vor - Tonband oder sowas -, das irgendwann mal in die Hände des Angesprochenen gelangen soll? b. Oder ist es eher ein Roman oder Ähnliches, der indirekt an eine konkrete Person gerichtet ist - wo also "hören" eher "verstehen" bedeutet? c. Hat die Person, die sich äußert, vor, Selbstmord zu begehen oder ist todkrank? Bearbeitet (3. April 20197 J. von Alsa) 1 Tippfehler
3. April 20197 J. vor 2 Stunden schrieb Alsa: Und möglicherweise basiert die von Dir erwähnte Freundschaft auf eine Art Seelenverwandtschaft? Ist durchaus möglich. Aber ich habe mich mit Rinser nie näher beschäftigt. vor 2 Stunden schrieb Alsa: a. Ist dieses "Hören" wörtlich zu nehmen, liegt hier also ein Hördokument vor - Tonband oder sowas -, das irgendwann mal in die Hände des Angesprochenen gelangen soll? nein. vor 2 Stunden schrieb Alsa: b. Oder ist es eher ein Roman oder Ähnliches, der indirekt an eine konkrete Person gerichtet ist - wo also "hören" eher "verstehen" bedeutet? Es ist eine Sammlung von Erzählungen, die thematisch zusammengehören. Die angesprochene Person ist wohl eher der Leser im allgemeinen. Der Autor ist ein großer Freund des oralen Geschichtenerzählens. Ich denke deshalb spricht er hier den Leser als '(Zu)Hörer' an. "Mein Name ist Hor..."
5. April 20197 J. Am 3.4.2019 um 16:52 schrieb Torshavn: "Mein Name ist Hor..." Horatio? Mehr oder weniger geraten.
13. April 20197 J. Am 5.4.2019 um 19:58 schrieb Alsa: Horatio? Nein er heißt wirklich Hor. "Ich bitte dich, lege dein Ohr dicht an meinen Mund..." Der Autor ist seinerzeit aus Deutschland 'geflohen' vor dem Unverständnis deutscher Literaturkritik. Bearbeitet (13. April 20197 J. von Torshavn)
13. April 20197 J. vor 1 Stunde schrieb Meriadoc Brandybuck: Michael Ende? Der Autor ist richtig. Und nun fehlt noch das Werk...
13. April 20197 J. vor 1 Stunde schrieb Meriadoc Brandybuck: Michael Ende? Dann mal ran an das Werk-Finden, Herr Meriadoc Ich war zu doof, überhaupt den Autor zu erkennen...
13. April 20197 J. vor 6 Minuten schrieb Meriadoc Brandybuck: Frau Meriadoc Äh, Frau Meriadoc. vor 6 Minuten schrieb Meriadoc Brandybuck: Muss gestehen, ich müsste googeln oder wiiild raten. Vielleicht gibt @Torshavn noch einen Tipp, damit man den Titel des Buches oder der Geschichte leichter raten oder ergooglen kann?
13. April 20197 J. vor 2 Stunden schrieb Alsa: Äh, Frau Meriadoc. Vielleicht gibt @Torshavn noch einen Tipp, damit man den Titel des Buches oder der Geschichte leichter raten oder ergooglen kann? Das Werk ist entstanden zu Bildern seines Vaters.
19. April 20197 J. @Meriadoc Brandybuck @Torshavn Ich schlage vor, dass Meriadoc bei der Lösung entweder "wild rumrät" oder googelt. Ich kenne von Ende nur "Momo" und "Die unendliche Geschichte" - die habe ich früher einmal sogar ziemlich oft gelesen. Dass sein Vater Edgar Ende surreale Bilder gemalt hat und dass diese Bilder, die teilweise wohl in der Wohnung hingen, Michael Ende schon als Kind beeindruckt oder beeinflusst haben, ist mir zwar bekannt, aber die hier gesuchte Erzählsammlung habe ich nie in der Hand gehabt, darum weiß ich auch den Titel nicht. Allerdings würde ich da jetzt gerne herumblättern - wie man zu Bildern Erzählungen erfindet, interessiert mich zur Zeit (ich versuche das Gleiche zu Fotos zu machen, die ebenfalls surreal sind). Aber ich möchte Meriadoc den Vorrang lassen, weil sie ja den Autor entschlüsselt hat. Jedenfalls danke für diesen zu ratenden Titel, Torshavn - er kommt mir, wie auch sonst manchmal in diesem Thread, gerade zurecht.
20. April 20197 J. Ich kann gerne danach googlen, warte damit aber gerne, bevor ichs wem anderen wegnehmen
20. April 20197 J. Da sich bisher niemand gemeldet hat, bezweifle ich, dass es jemand weiß. Da du den Autor erraten hast, gebührt dir die Ehre, Google zu fragen
23. April 20197 J. Gibt hier wohl nicht so viele Ende- FreundeInnen?. Das gesuchte Buch ist : 'Der Spiegel im Spiegel'. Da Merry den Autor erkannt hat, sollte sie auch weitermachen?.
24. April 20197 J. Am 23.4.2019 um 22:07 schrieb Torshavn: Gibt hier wohl nicht so viele Ende- FreundeInnen?. Da ist vielleicht was dran. Obwohl Romantik, Spätromantik und Neuromantik bei mir immer auf Interesse stoßen, und ich ja "Momo" und "Die unendliche Geschichte" samt Verfilmungen vor ein paar Jahrzehnten öfter durchgekaut habe, habe ich doch nie unternommen, das Gesamtwerk systematisch durchzulesen. Ist bei Dir, Torshavn, das Interesse an Michael Ende immer gleich geblieben, oder hat es sich mit der Zeit verändert?
25. April 20197 J. Wie wäre es damit: "Als ich noch jünger und verwundbarer war, gab mein Vater mir einen Rat, der mir seither nicht mehr aus dem Kopf geht. "
25. April 20197 J. Artner nannte es nur das Haus der Pein. Es hieß nicht wirklich so. Auf dem längst grün gewordenen Kupferschild , das, von zwei Barockengeln getragen, über dem Eingang hing, stand ein anderer Name, und wiederum ein anderer auf dem sorgsam polierten Messingschildchen neben der Tür.
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