23. Februar 201313 J. Ich fand das Buch auch super! Okidoki - neuer Anfang, neues Glück. Dies ist das von flackerndem Kerzenschein erhellte Zimmer mit den Lebensuhren - zahllose Regale, gefüllt mit kleinen Sanduhren, eine für jeden Lebenden.
24. Februar 201313 J. "Mein Vater hat ein Gesicht, das eine Uhr stoppen kann." (Ich war ja erst versucht 'It was a dark and stormy night.' zu nehmen...)
25. Februar 201313 J. Jasper Fforde - eins von den Thursday Next Büchern. Bin aber gerade zu faul nachzuschauen welches. Die Affäre Jane Eyre?
25. Februar 201313 J. Das stammt doch aus dem Bericht von Julius Cäsar. Nach dem exakten Titel müsst ich Googlen.
25. Februar 201313 J. Ja, genau; ihr habt beide Recht. Torshavn war eine Minute früher, und außerdem hat er den Titel genannt. Er also darf ein neues Rätsel stellen. Auf Latein heißt das Werk "De bello Gallico" - "Über den Gallischen Krieg".
26. Februar 201313 J. Dann als nächstes: Der scherzenden, der ernsten Maske Spiel, Dem ihr so oft ein willig Ohr und Auge Geliehn, die weiche Seele hingegeben, vereinigt uns aufs neu in diesem Saal...
28. Februar 201313 J. Nein Dunderklumpen sie sind es beide nicht. Das Zitat geht so weiter: Und sieh! er hat sich neu verjüngt, ihn hat Die Kunst zum heitern Tempel ausgeschmückt, Und ein harmonisch hoher Geist spricht uns Aus dieser edeln Säulenordnung an, Und regt den Sinn zu festlichen Gefühlen.
7. März 201313 J. Mh, ich glaub das war wohl zu schwer. Versuchs doch mal mit was neuem. Ich find euch sowieso seeehr extrem. Seid ihr etwa alle Buchhändler oder so ;) Wieso kennt ihr soviel Bücher? Ich würde ja gern mal mitraten, aber abgesehen vom Hobbit hatte ich keins der Bücher gelesen. Anscheinend ist mein Buchgeschmack seltsam. Bearbeitet (7. März 201313 J. von Nimphredil)
7. März 201313 J. Ich find euch sowieso seeehr extrem. Seid ihr etwa alle Buchhändler oder so ;) Wieso kennt ihr soviel Bücher? Ich nehme das jetzt mal als Kompliment. Wieso ich so viele Bücher kenne? Durch lesen, lesen und lesen Walser hat mal so in etwa gesagt: Nur lesen hilft, nicht gelesen haben. Und zum Rätsel noch ein Tipp: Gesucht ist das Werk eines Autors der Klassik, der mit diesem großen Stück das Theater in Weimar nach der Renovierung neu eröffnet hat. Ein bißchen später im Prolog heißt es: Und jetzt an des Jahrhunderts ernstem Ende, Wo selbst die Wirklichkeit zur Dichtung wird... In jenes Krieges Mitte stellt euch jetzt Der Dichter. Sechzehn Jahre der Verwüstung, Des Raubs, des Elends sind dahingeflohn, In trüben Massen gäret noch die Welt, Und keine Friedenshoffnung strahlt von fern... Jetzt sollte es klarer sein.
10. März 201313 J. Na ja - wenn es nicht Shakespeare ist und nicht Goethe ist, dann kann es mit diesem Pathos nur noch Schiller sein, oder? Obwohl die Lektüre bei mir lang zurück liegt, tippe ich auf "Wallenstein".
11. März 201313 J. Na ja - wenn es nicht Shakespeare ist und nicht Goethe ist, dann kann es mit diesem Pathos nur noch Schiller sein, oder? Obwohl die Lektüre bei mir lang zurück liegt, tippe ich auf "Wallenstein". Das ist vollkommen richtig Dunderklumpen. Friedrich Schillers Wallenstein. Ich hatte Dich hier schon vermisst. Stell uns bitte ein neues Rätsel.
11. März 201313 J. Gut, ich werde mir etwas überlegen. Gute Buchanfänge zu finden, ist fast noch schwerer als sich überhaupt ein Buch auszudenken. Der Anfang soll ja prägnant sein, sodass das Buch alleine darum schon bekannt vorkommt. Hoffe, ich finde was. Und mir ist was eingefallen, Gott sei Dank. Das Werk beginnt mit "Ein Gespenst"
11. März 201313 J. Das Gespenst aus der Literatur, das mir als erstes einfällt, wäre das Gespenst von Canterville. Aber da kann ich mich nicht mehr an den Buchanfang erinnern. Sonst fällt mir nur das Kommunistische Manifest von Marx und Engels ein, welches meiner Erinnerung nach mit den Worten "Ein Gespenst geht um in Europa - das Gespenst des Kommunismus." beginnt. Ich hab's aber nie gelesen, sondern kenne nur dieses Zitat und Auszüge. In der Rückbetrachtung kann man diesen Satz sehr vielseitig deuten.... Ich glaube aber nicht, dass Du das Kommunistische Manifest gemeinst hast, oder?
11. März 201313 J. Klar hab ich "Das Kommunistische Manifest" gemeint, Joran. Gratulation! Und jetzt darfst Du wieder etwas anbieten, wenn Du möchtest.
11. März 201313 J. Nun, der Einleitungssatz ist tatsächlich "Programm". Weil ich noch im Büro sitze und gerade nicht an meine Bücher komme, hier mal wieder etwas ganz einfaches, das wirklich jeder kennt: "Am Rand der kleinen, kleinen Stadt lag ein alter verwahrloster Garten. In dem Garten stand ein altes Haus, und in dem Haus wohnte ..."
11. März 201313 J. GENAU! Die Heldin aller Kinder, Anarchisten und so manch anderem! Ganze 6 Minuten. Respekt! Wusste doch, dass das schnell gehen würde. Du bist dran Meriadoc Brandybuck
11. März 201313 J. War gerade zufälligerweise zur richtigen Zeit hier. "Der Himmel über der Stadt hatte die Farbe wie ein Fernsehgerät, dass auf einen toten Kanal eingestellt ist"
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