11. August 200620 J. Ersteller Das auch. @ caliburn Mad- halt wahrscheinlich keine alternative pa.t.-form. Deswegen sollte es mant heißen. @Glanwen Mi löst Lenition aus. Und der Stamm, von dem Aran *fof- abgeleitet hatte, ist FUMU- (LT1). Deswegen wäre ein *fump denkbar - aber ich würde in dem Fall auch eher zu *fovant tendieren. Oder, trotz allem eher die Salo´sche Variante bevorzugen. Ich sehe nämlich trotz Homophonie kein Problem darin *losta- mit der Bedeutung "schlafen" zu belegen. Und ob man da jetzt einen Relativsatz verwendet, oder Adjektive oder den Satz auch insgesamt zweiteilt, kan jeder so machen wie er möchte.
12. August 200620 J. okay, dann so jetzt in Ordnung? Loswen mant mbass, half ah aes, a nan meth fovant nan haust dithen, i nan meth e-ham. :(
12. August 200620 J. Ersteller Ich würde eventuell die "nans" durch "min" ersetzen, aber vermutlich kann man darüber streiten. Ansonsten keine Einwände. Zumindest Florian ist ja der Meinung, dass die Special Cases unter Umständenauch bei der Lenition ein "mb-" aufweisen.
13. August 200620 J. Gut, das werde ich das als Option vermerken. Dann der näcshte Satz? Nachts kamen die Herren des kleinen Hauses. Nan dû hîr/brennyn car dithen tellir.
14. August 200619 J. Ok, dann hier meinen korrigierten Sätze: Gloswen mant mass, halph ah aes. Ab maded fovant mi chaust niben medui. Und hier der neue: Mi fuin in chîr adab niben toler. Statt toler evtl. auch tolanner. Und könnte man nicht auch "wieder kommen" sagen? Dann also adoler / adolanner ?
14. August 200619 J. Und könnte man nicht auch "wieder kommen" sagen? Dann also adoler / adolanner ? Vermutlich eher *atholer (ad + tol-) mit Stopmutation.
14. August 200619 J. @ Glanwen Darf ich fragen wie du auf toler kommst? Das würde mich interessieren. :-)
15. August 200619 J. @Ailinel: Hast recht! @caliburn: Sindarin Verbsystem von Thorsten Renk :-) Bearbeitet (15. August 200619 J. von Glanwen)
16. August 200619 J. @ Glanwen Oh, stimmt. Aber tellir kann man auch nehmen, oder? (Zumindest haben wir es mal in der ersten Übung Erin Daen Hithaeglir so übersetzt haben. :-/
17. August 200619 J. Ersteller Als der Nebelgebirgetext geschrieben wurde, sind alle noch von ganz anderen Voraussetzungen ausgegangen, was die Konjugation der Verben betrifft. @ Glanwen: i chîr
27. August 200619 J. So ich mach dann hier mal wieder weiter, damit der Thread keine Spinnweben ansetzt. Erstmal meine Korrektur: Mi fuin i chîr adab niben toler. Und dann geht's neu weiter: Das waren sieben Zwerge, die in den Bergen Felsen hackten, um Metall zu finden. In odog noeg, i chastanner 'ynd min eryd an hired ang.
28. August 200619 J. Sin odog noeg, in dravanner/ drammer ’ynd nan ered, anírol hired dinc. @ Glanwen: Also, das odog noeg und das ’ynd ham ma schon mal gleich. :-O
30. August 200619 J. Ersteller So, Urlaub vorbei. *seufz* Wieder da. @ Glanwen Ist das "in" am Anfang ein Tippfehler, oder stellt das einfach den direkten Artikel dar? Beim Metall würde ich mich jetzt vielleicht nicht unbedingt so festlegen. Vielleicht haben sie ja auch Gold gesucht? @ caliburn Nach einem Relativpronomen im Subjektsfall wird das Verb wohl leniert. => i dhravanner/dhrammer. Die Anbindung mit dem Partizip gefällt mir prima.
30. August 200619 J. So, korrigiert: Sin odog noeg, i dhravanner/ dhrammer ’ynd nan ered, anírol hired dinc. @ Avor Danke für deine Anmerkung mit dem Partizip. Da bin ich auch ganz stolz drauf gewesen. :-O
2. September 200619 J. @ Glanwen Ist das "in" am Anfang ein Tippfehler, oder stellt das einfach den direkten Artikel dar? Was genau meinst du? Steh da grad a weng am Schlauch.... Ich glaube sin wäre wirklich besser... Beim Metall würde ich mich jetzt vielleicht nicht unbedingt so festlegen. Vielleicht haben sie ja auch Gold gesucht? ok, ich ändere das in tinc. @Ith: Hast recht! Also hier dann nochmal mein korrigierter Satz: Sin odog noeg, i chastanner 'ynd min eryd a chired dinc. Und dann mach ich auch gleich mal weiter! Sie sahen, jemand hatte das Haus betreten. Cenner, i ben minnant adab.
2. September 200619 J. Ersteller Welche Funktion erfüllt das "i" in deinem Satz Glanwen? Wenn, würde ich es als Relativpronomen hinter das "ben" stellen. -Jemand, der- Aber vielleicht übersehe ich was.
2. September 200619 J. Ersteller Gefällt mir besser (auch, was das Verb angeht... ) Aber wie gesagt, vielleicht übersehe ich ja etwas in Glanwens Gedankengang. *?*
2. September 200619 J. @ Avor Vielleicht sollte das "i" ein "dass" darstellen (aber diese Satzstellung gibts doch nicht in Sindarin, oder? *keine Ahnung hab )
3. September 200619 J. @Avor: Öhmm.... gute Frage! Die nächste! Keine Ahnung was für ne "Eingabe" ich da hatte. Aber ich denke ich hab da, wie von caliburn vermutet, ein "dass" hinein interpretiert. Dann lieber doch: Cenner, pen minnant i adab. :-O
7. September 200619 J. Fein, dann kann ja der nächste Satz durchgekaut werden! Der erste sprach. "Wer hat auf meinem Stühlchen gesessen?". Main pent: „Pen hamp am tharas nín!” beim Begriff "der Erste" bin ic mir nicht sicher, ob man das so schreiben kann, weil "main" ja eigentlich nur ein Adjektiv ist. Ganz sicher würde es wohl gehen, wenn ich "odog vain" schrieb, oder?
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