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Eure 5 Lieblingsautoren


André
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Vor ein paar Jahren habe ich versucht ein paar Bildungslücken zu schließen und Klassiker zu lesen.
Das waren dann "Der alte Mann und das Meer" (das war ziemlich langweilig), "Der Fänger im Roggen" (das war absolut furchtbar langlangweilig) und "Homo faber" (vorhersehbar und ebenfalls etwas langweilig). Der einzigen, der mich überzeugt haben, waren Shakespeare und Jane Austen.

 

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vor 14 Stunden schrieb Silene:

Das waren dann "Der alte Mann und das Meer" (das war ziemlich langweilig), "Der Fänger im Roggen" (das war absolut furchtbar langlangweilig) und "Homo faber" (vorhersehbar und ebenfalls etwas langweilig). Der einzigen, der mich überzeugt haben, waren Shakespeare und Jane Austen.

 

Herrlich was du hier alles in einen Lesetopf wirfst. Das einzige was mich davon wirklich gelngweilt hat, sind Jane Austen und der Fänger. Die anderen fand ich spannend und interessant.

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vor 7 Stunden schrieb Torshavn:

Herrlich was du hier alles in einen Lesetopf wirfst. 

Hm... ich dachte, das gehört alles in die Kategorie "Sollte man unbedingt mal gelesen haben"

So wie Sturmhöhe, Jane Eyre und Fanny Hill (die haben mir alle gut gefallen)

Wobei ich zugebe, dass ich mich an manche nicht rangetraut habe, Krieg und Frieden beispielsweise und ich an Faust und McBeth gescheitert bin. Das war damals neben dem Studium zu anstrengend

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Ich hatte irgendwann mal die Idee, mich literaturtechnisch weiterzubilden und vermehrt Bücher zu lesen, die als Klassiker gelten, literarische Preise gewonnen haben oder sonst irgendwie als "literarisch wertvoll" gelten.
Das habe ich allerdings dann doch recht schnell wieder aufgegeben, weil ich festgestellt habe, dass das oft zähe, düstere und irgendwie "graue" Lektüre ist. Ich lese hauptsächlich, um mich unterhalten zu lassen, und das geht mit derlei Büchern nicht so gut. Mittlerweile greife ich ab und an doch mal wieder zu Klassikern, wenn sie mir über den Weg laufen und mich wirklich interessieren. Dazu gehört z. B. Shakespeare, Don Quijote habe ich auch gelesen. Und... puh... mehr fällt mir gerade tatsächlich nicht ein... Die drei Musketiere noch. Die habe ich gelesen, nachdem ich die BBC-Serie gesehen habe und total begeistert von ihr war. (Zählen Don Quijote und die drei Musketiere eigentlich zu "Klassikern, de man gelesen haben muss"?).
"Das goldene Notizbuch" von Doris Lessing jedoch, das ich mal als Werbegeschenk bekommen habe, steht nach wie vor unangerührt im Regal. Hauptsächlich, weil diese Dame einmal den Nobelpreis für Literatur gewonnen hat.

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Ich würde sagen, dass die drei Musketiere und Don Quijote definitiv Klassiker sind, die man gelesen haben sollte. "The Golden Notebook" habe ich irgendwann mal für die Uni gelesen, kann mich aber nur daran erinnern, dass ich mich recht quälen musste.

Mir geht es insgesamt mit dem literarischen Kanon ähnlich wie dir @Perianwen : ich denke immer mal wieder, dass ich das doch lesen müsste (manchmal ist es sogar so, dass die Besprechung eines als Literatur zählenden Werks wirklich interessant klingt) und am Ende merke ich, dass es mehr Pflichtübung als Genuss war. Nicht immer, aber doch oft genug. 

Und da ich neben Job und anderen Hobbies nicht mehr so viel Zeit zum lesen habe wie als Teenager, mache ich es bei Büchern inzwischen wie Marie Kondo: wenn es mir keine Freude bereitet, dann lasse ich es gehen. :-O 

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Am 19.12.2020 um 10:05 schrieb beadoleoma:

"The Golden Notebook" habe ich irgendwann mal für die Uni gelesen, kann mich aber nur daran erinnern, dass ich mich recht quälen musste.

... und damit wird es wohl noch weitere Jahre unbeachtet im Schrank stehen, vielen Dank für die Einschätzung :-O

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Es ist natürlich auch möglich, dass es dir gefällt und du voll was verpasst! Daran will ich jetzt auch nicht schuld sein...

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  • 1 year later...
  • 4 weeks later...

Am Ende dieses Posts wird sich herausstellen, ob ich mit fünfen ausgekommen bin ... :D Mal sehen ...

> JRR und Christopher Tolkien
> Haruki Murakami
> Carlos Ruiz Zafón
> John Irving
> Elizabeth Strout 
> Fabio Volo
> Philippa Gregory 
> Hilary Mantel

Okay, sind ein paar mehr geworden. Aber zu den Büchern obiger Autor:innen habe ich jeweils einen besonderen Bezug oder Erinnerungen und ich mag die teilweise doch sehr unterschiedlichen Schreibstile sehr gerne.

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vor 13 Stunden schrieb beadoleoma:

Der letzte sagt mir nichts. Was schreibt der denn so?

Oh, sorry, ich hatte den Namen falsch geschrieben, er heißt Brandon Sanderson. Er schreibt sehr gute Fantasyromane, beispielsweise die Sturmlichtchroniken, ein sehr umfangreiches Epos, das ich jedem nur wärmstens empfehlen kann. 

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vor 7 Stunden schrieb ArwenEvenstar:

Oh, sorry, ich hatte den Namen falsch geschrieben,

Und wie heißt er richtig? (Nicht das mir das helfen würde, der Name kommt mir so gar nicht bekannt vor)

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vor 13 Minuten schrieb beadoleoma:

Und wie heißt er richtig?

 

vor 7 Stunden schrieb ArwenEvenstar:

Brandon Sanderson

 

vor 14 Minuten schrieb beadoleoma:

(Nicht das mir das helfen würde, der Name kommt mir so gar nicht bekannt vor)

Er hat z.B. Robert Jordans Rad der Zeit Zyklus volländet.

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Sorry @ArwenEvenstar- ich hatte es geschafft in deiner kurzen Antwort die entscheidende Info zu überlesen. :( War wohl noch nicht ganz wach.
 

@Torshavn Ah - Rad der Zeit hab ich ja auch noch nicht gelesen. Kein Wunder dass ich da eine Bildungslücke hab.

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vor 13 Stunden schrieb beadoleoma:

Sorry @ArwenEvenstar- ich hatte es geschafft in deiner kurzen Antwort die entscheidende Info zu überlesen. :( War wohl noch nicht ganz wach.
 

@Torshavn Ah - Rad der Zeit hab ich ja auch noch nicht gelesen. Kein Wunder dass ich da eine Bildungslücke hab.

Macht nichts, ist mir auch schon passiert, wenn ich müde war. Auf jeden Fall kann ich dir die Bücher von Sanderson nur wärmstens empfehlen, das sind Fantasyromane, die an Tolkiens Meisterwerke sehr nahe heranreichen. Ich bin bei Fantasy sehr anspruchsvoll und mit vielen Büchern(außer Tolkien) unzufrieden, aber Sanderson lese ich sehr gerne, das ist echt gut geschriebene, spannende Fantasy. 

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