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Elisera Spielthread


Torshavn
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Nach Tavarions Beschreibung der Situation verzichtet Manuch darauf sich neben Ihn zu stellen. Durch den Tresen kann sie nicht selbst in den Flur sehen. Der Wanderstock wird hier nicht mehr ausreichen. Sie nimmt ihr langes Messer aus dem Rucksack und auch noch einen Wurfpfeil.  Sie bleibt neben dem Tisch stehen und wirft noch einem sehnsüchtigen Blick auf das Käsebrot. Nach einem kurzen Blick in Richtung des Durchgangs entscheidet Manuch daß ihr noch ein Moment Zeit bleibt. Sie nimmt das Brot, klappt es zusammen und steckt es in die Tasche.

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Zelyndas Magen zieht sich zusammen, als sie die dunkle Magie spürt, die aus dem Raum kommt.

"Calasilyon! Wir müssen ihn aufhalten, schnell! Aber nicht töten!"

"Nyx, meine Herrin, leihe meinem Zauber deine Macht", intoniert sie in einer tiefen, knurrenden Stimme, die so andersartig und unheimlich klingt, dass alle, die das noch nie aus ihrem Mund gehört haben, spätestens jetzt ahnen, dass mit Zelynda nicht zu spaßen ist.

Dann beginnt sie, die Lippen zu bewegen, doch kein Ton kommt heraus - zumindest für niemanden außer Danow. Er wird eine merkwürdige Melodie hören, die klingt, als würden jahrhundertealte Bäume Gesänge von uralten Gottheiten singen - mit Knarzen, Krachen und dem Heulen des Windes in ihren Ästen.

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Danow starrt Zelynda aus großen Augen an. Erschrecken zeichnet seinen Blick. Zuerst läßt er die Axt fallen, die geräuschvoll auf dem Boden aufschlägt. Dann sagt er in sich zusammen, nach dem er die Hände auf seine Ohren gepresst hat. Noch bevor er den Boden berührt verliert Danow das Bewußtsein.

Der fast greifbare Schatten verharrt im Raum. Dann strömt er langsam zurück, auch aus dem Schankraum, hinein in die Axt. Der angebrochene Tag ist zurück...

  • Cool 1
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Entsetzt blickt Calasilyon auf den am Boden liegenden Mann. Der Schreck saß ihm immer noch in den Gliedern, fassungslos, wie falsch er die Situation eingeschätzt hatte. Blut sickerte in seinen Ärmel, wo die Axt ihn erwischt hatte.
Das hätte auch anders ausgehen können… er schüttelte sich, und wandte sich an Zelynda. Anerkennend nickte er ihr zu. Beeindruckend, diese Magie… Sein Blick fiel wieder auf den Mann. Ein kalter Schauer lief ihm über den Rücken, wie war es eigentlich so weit gekommen?

Mich würde wirklich interessieren was hier vor sich gegangen ist, normal war das nicht, und viel zu früh am Morgen auch.

„Zelynda, was um Himmels Willen ist hier eigentlich passiert?“ Fragte er, „Wir hörten diesen Schrei, dann…“ er deutete etwas hilflos auf den Mann und die Kammer. 

Vorsichtig schob er mit dem Fuß die am Boden liegende Axt etwas weiter beiseite, er hatte den grausigen Schatten in ihre verschwinden sehen, etwas mehr Distanz zu der Waffe würde nicht schaden.

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Mit Entsetzen hatte Thesia ihrer Bruder fallen sehen. Ungläubig starrt sie Zelynda an. Als die kleine Lampe wieder ihr bescheidenes Licht im Raum verbreitet, steht die Wirtin auf und geht, bewußt Abstand zu Zelynda haltend, zu Danow, löst ihm die verkrampften Hände vom Kopf. Dann versucht sie ihn hochzuheben. An Leunand gewand: "Mann nun hilf mir schon!". Gemeinsam schaffen sie Danow auf's Bett. Thesia tastet ihren Bruder ab, sucht nach einer Wunde. Ohne Erfolg: "Was habt ihr mit ihm gemacht?" keift sie Zelynda an.

Unterdessen stürmt der Zwerg, stürmt Brogosch nach hinten. "BEI MORADIN! Was ist hier passiert?"...

  • Looove 1
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Zelynda runzelt die Stirn. Sie versucht zu helfen, und das ist nun der Dank?

"Er ist nur bewusstlos" antwortet sie mit gefasster, aber deutlich gereizter Stimme. Sie will gerade ansetzen zu erklären, als Brogosch herbeigeeilt kommt. Auf seine Frage, und auch um Calasilyon zu antworten, deutet sie auf die Axt:

"Was auch immer das war, es war dunkle Magie, und sie entspringt dieser Waffe. Seid extrem vorsichtig! Ich würde sie nicht berühren außer mit einem Tuch oder Leder, zur Sicherheit. Woher hatte euer Bruder die?"

Die letzte Frage geht an Thesia, wobei es Zelynda nicht gelingt, ihren Ärger ganz zu unterdrücken, und so betont sie jedes Wort etwas schärfer als beabsichtigt.

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Thesia wirft einen kurzen Blick über die Schulter in Zelyndas Richtung, während sie ihren Bruder bettet und zudeckt: "Ich weiß es nicht" antwortet sie resignierend. "Er arbeitet doch nur als Bote. Die Straßen sind doch sicher" Zorn und Hilflosigkeit treiben ihr die Tränen in die Augen...

Der Zwerg drängt in das Zimmer und zur Axt hin. Vorsichtig kniet er sich nieder, betrachtet die Waffe so gut es geht, ohne sie zu berühren. Erstaunt murmelt er: "Das ist eine"...

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Nach dem er gesehen hat, im Flur vor sich ging, geht Tavarion auch zur Kammer und wirft eine Blick herein. Er hört gerade noch die Worte des Zwerges und fragt: "Eine was...?"

Dann geht die dunkle Magie von der Waffe aus. Die Kreatur, die ihn angriff, scheint damit nichts zu tun zu haben... Oder doch?

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Nachdem der Schatten verschwunden ist, verlässt Manuch den Platz neben dem Tisch. Sie geht näher an den Durchgang heran, um etwas mehr zu erkennen was dort vorgegangen ist. Ihre Gedanken gehen zurück in den Stall. Vielleicht sollte sie mit jemendem der großen Leute mal nachsehen ob mit dem Sohn des Wirtes und dem Pferd alles in Ordnung ist,

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"Wir haben gestern abend darüber gesprochen" erklärt Brogosch Tavarion ohne großes Interesse. "Durgeddin. Es ist eine seiner Waffen, zumindestens trägt es sein Zeichen."

"Gebt mir eine Decke" befiehlt der Zwerg Leunand. Der holt eine aus einer kleinen Truhe am Kopfende des Bettes. Brogosch wirft sie über das Artefakt. Danach scheint er erleichtert aufzuatmen, und ist zurück in der Realität des Augenblicks nach dem Kampf.

Routiniert und rasch untersucht Brogosch Danows Körper. "Sie hat recht. Er ist nur bewußtlos." Erleichtert atmet Thesia auf. Sie läßt sich auf den Boden sinken, mit dem Rücken an das Bett gelehnt. Ihre rechte Seite blutet. Ihr Blick flackert.

"Rasch" ruft Brogosch. "Noch eine Decke und ein Kissen." Der Wirt springt ihm bei. Er legt ein Kissen unter Thesias Kopf, während Brogosch sie auf den Boden bettet. Dann legt der Zwerg seine Hände auf die Wunde: "Moradin hilf mir und schließe die Wunde dieser tapferen Frau." Ein mattes Leuchten umgibt Brogoschs Hände. Die Wunde schließt sich langsam. Wenige Augenblicke später ist es getan.

Dann kümmert er sich um Danow. "Warum habt ihr mich nicht geweckt. Die Wunde ist schlimm. Sie ist entzündet. UNd Dunkelheit ist in ihr." Brogoschs Hände tasten den gesamten Körper ab. "Das braucht Zeit. Bringt Thesia hier heraus" fordert er euch auf...

Unterdessen kommen die anderen Zwerge hinunter in den Schankraum...

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Etwas unwohl tritt Calasilyon etwas abseits, und lehnt sich an die Wand. Die Versammelte Menge war ihm zu groß geworden. Von seinem Standpunkt aus hatte er einen guten Überblick, doch sein Hauptinteresse galt der Axt. Nachdenklich, und mit einem etwas mulmigen Gefühl lauschte er den Worten des Zwerges, das weitere Geschehen beobachtend.

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  • 2 weeks later...

Zelynda blickt unsicher zwischen Brogosch und den Menschen im kleinen Raum hin und her, dann beschließt sie, erst einmal Platz zu machen. Hier kann sie gerade nicht mehr helfen.

Was Brogosch zu Durgeddin sagt, klingt interessant. Sie kann sich nicht bewusst daran erinnern, mehr darüber gehört oder gelesen zu haben. Aber vielleicht ist es auch das Adrenalin und ihr fällt später mehr ein.

Für den Moment geht sie zurück zum Tisch und setzt sich hin, um endlich ihr Brot zu frühstücken.

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Tavarion macht sich daran aus der Decke auf der Thesia liegt, eine Art provisorische Trage zu basteln, sodass jeweils zwei Leute zwei Ecken greifen können.

Während er das tut, wendet er sich an Brogosch: "Interessant. Was meinst du mit 'Dunkelheit ist in ihr', wurde die Wunde durch Magie verursacht?"

"Wo können wir sie hinschaffen?" Fügt er an Leunand gewandt hinzu.

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Manuch ist erst mal der Appetit vergangen. Sie tritt neben Calasilyon und fragt:"Was war denn das? Hast du so etwas schon mal erlebt? Ich für meinen Teil habe immer versucht um Magie, und vor allem um solche dunkle, einen großen Bogen zu machen."

Worauf hat sie sich da nur eingelassen...

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Posted (edited)

Brogosch scheint Tavarion nicht zu hören. Zumindestens antwortet er ihm nicht. Unablässig murmelt er etwas vor sich her, tastet den Körper von Danow ab...

Leunand löst sich aus seiner Erstarrung und meint hastig: "Hier entlang". Er weist aus der Tür und geht vor, tiefer ins haus hinein. Rasch öffnet er eine weitere Tür: "Legt sie dort auf das Bett."

Als ihr die Wirtin hingelegt habt, schlägt sie die Augen auf. Dann wird ihr klar, wo sie ist: "Was mache ich hier? Wie geht es meinem Bruder?" Ihr Mann drückt sie nieder, als sie sich aufrichten will. "Es geht ihm besser. Einer der Zwerge kümmert sich um ihn" antwortet ihr Leunand. Erleichtert sinkt sie aufs Bett zurück und fällt in einen unruhigen Schlaf...

Edited by Torshavn
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"Nein, so etwas habe ich noch nie erlebt," antwortet Calasilyon Manuch, die Situation verwirrte ihn selber noch sehr, "Zelynda meinte dieser Axt würde dunkle Magie entspringen," er deutet mit dem Fuß auf die in die Decke eingewickelte Axt. "Der Zwerg hat etwas von 'Durgeddin' gesagt."  
Verunsichert beobachtet er noch einen Moment das Treiben, und blickt Zelynda nach, dann wendet er sich erneut an Manuch: "Vielleicht sollten wir die Leute hier mal alleine lassen," meint er leise, "ich glaube wir stehen hier nur im Weg." 
Er wendet sich ab und geht wieder zum Tisch. Eigentlich hatte ihm die Aufregung den Appetit verdorben, doch er wusste, wenn er jetzt nichts aß, würde er es später bereuen. 

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Zelynda kaut auf ihrem Brot herum und blickt, etwas entspannter, in die Runde. Der Kampf, so kurz er auch war, hat sie hungrig gemacht.

"Was nun?" fragt sie an ihre Gefährt*innen gewandt. "Eigentlich wollten wir aufbrechen, aber hier gibt es nun ein Rätsel zu lösen. Calasilyon und ich müssen nach Blasingdell und wir wollten die Stadt heute erreichen....wenn wir nun hier bleiben und versuchen zu helfen, wird das unsere Reise definitiv verzögern. Aber dunkle Magie zurückzulassen erscheint mir unklug..."

Als sie eine Pause macht, wird ihr klar, dass sie weniger die Meinung der anderen eingeholt, sondern einfach nur laut gedacht und mit sich selbst gesprochen hat.

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Einige Zeit später kommt Brogosch in den Schankraum. Nach dem er einen kurzen Blick zu eurem Tisch geworfen hat, setzt er sich zu den anderen Zwergen an den Tisch. Er wirft ein Deckenbündel zwischen sie. Dann lehrt er einen Krug Bier mit einem Zug.

"Er wird sich erholen" beginnt er laut und deutlich zu erzählen. Offensichtlich möchte er, das ihr ihn versteht. "Ein Dämon hatte diese Waffe in seinem Besitz. Wir müssen sie in eine Esse Moradins bringen, um den Fluch von ihr zu nehmen. Ihr solltet die Waffe wegbringen. Ich bleibe noch bei ihm. Vielleicht versucht es der Dämon noch mal."

Er kippt ein weiteres Bier bevor er wieder geht. Brogosch bleibt kurz an eurem Tisch stehen. "Er sagt er kommt aus Blasingdell" beginnt er. "Er wollte die Waffe nach Tiefwasser bringen. Er arbeitet dort wohl für jemanden. Für wen wollte er nicht sagen." Er unterbricht sich für einen Augenblick, scheint nachzudenken. "Ihr wollt doch in diese kleine ehemalige Bergarbeiterstadt. Vielleicht könnt ihr herausbekommen, woher die Waffe stammt."...

 

Edited by Torshavn
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Als Tavarion wieder in den Raum kommt, hört er gerade noch Brogoschs letzte Worte. "Ja, da wollten wir hin" bestätigt er, während er sich an den Tisch setzt um noch etwas zu essen. "Aber vielleicht muss man das Rätsel auch hier lösen... Du sagtest ja in Blasingdell gäbe es nicht mehr viel..." Endet er und schaut die anderen fragend an.

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Manuch setzt sich zu den anderen an den Tisch. "Wenn wir schon beim Rätsellösen sind, "sagt sie in die Runde. "begleitet mich einer, oder mehrere, in den Stall? Ich möchte nachsehen ob mit dem Sohn des Wirtes alles in Ordnung ist. Er hat sich ja um das Pferd gekümmert. Vielleicht hat er auch etwas bemerkt, das uns einen Hinweis liefern kann. Natürlich nach dem Frühstück." fügt sie hinzu und nimmt einen Apfel.

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Nachdenklich nimmt sich Calasilyon sein Brot. Auf Zelyndas Worte nickt er. Ja, heute wollten sie Blasingdell erreichen, und er würde ungern den Aufbruch noch weiter verzögern. 
Schweigend lauscht er Brogosch und den anderen. 
Moment mal, ein Dämon hatte diese Waffe in seinem Besitz? Die 'große Katze', hat sie ihn deswegen angegriffen? Es wäre auf jeden fall mal gut zu wissen was das überhaupt für eine Kreatur war. Aber das würde uns nur wieder Zeit kosten...
Düster auf den Tisch starrend, isst er grübelnd sein Brot.
"Ich finde wir sollten möglichst bald aufbrechen," sagt er schließlich, "die Leute hier kommen denke ich schon alleine zurecht, zu viele auf einem Haufen sind nicht hilfreich. Außerdem sollten wir die Zeit im Blick behalten, eine Tagesreise bis nach Blasingdell? Der Sicherheit wegen sollten wir vermeiden im Dunkeln zu reisen, je länger wir hierbleiben desto größer wird jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass wir das müssen." Fragend sieht er die anderen an. 

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Zelynda hat ihr Brot aufgegessen. Satt, aber nicht glücklich. Sie blickt auf, als Brogosch an ihren Tisch tritt.

"Er wollte nicht sagen für wen er arbeitet? Was denkt der bitte, wer er ist? Diese Information kann sein kümmerliches Leben retten!"

Zelynda steht auf, ihr Zorn schießt förmlich aus ihren Augen.

"Dem werd ich schon das Reden beibringen" sagt sie und wendet sich sofort zurück in die Richtung des Hinterzimmers, in dem Danow untergebracht ist.

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"Sieht ganz so aus als ob Zelynda wütend ist" meint Tavarion, beendet sein Mahl und blickt ihr neugierig hinter her. "Ich kann mit dir zum Stall kommen" sagt er dann zu Manuch und steht auf. Wirklich eine seltsame Situation... Naja, Zelynda bekommt aus Danow schon etwas heraus und wir gehen uns jetzt erstmal das Pferd ansehen.

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Manuch steht ebenfalls auf. "Das ist sehr freundlich von dir" sagt sie. Das Messer und den Wurfpfeil nimmt sie sicherheitshalber mit, auch wenn ihre Waffen gegen Dämonen und ähnliches nichts ausrichten können. Außerdem das Kerngehäuse des Apfels, Pferde mögen sowas ja, denkt sie. "Mal sehen, was uns erwartet, hoffentlich nur ein müder Stallbursche und ein zufriedened Pferd." Damit öffnet sie die Tür und betritt den Hof ein zweites Mal an diesem Morgen.

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Leise seufzend steht Calasilyon auf und folgt mit etwas Abstand Zelynda. Gewiss, den Arbeitsgeber zu wissen wäre sinnvoll, aber...  
Mit halben Ohr hört er noch Tavarion und Manuch. 
Möchte denn keiner bald aufbrechen? Was um Himmels Willen wollen die mit dem  Pferd? Mal sehen wann wir denn mal los kommen, wenn überhaupt noch heute...

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