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Beliebte Inhalte

Inhalte mit der höchsten Reputation am 03.02.2026 in allen Bereichen anzeigen

  1. Dann drücke ich dir mal die Daumen, dass Dorothee Feller die Zeiteinsparungen durch die KI nicht zum Anlass nimmt, das Stundenbudget anzupassen.
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  2. Ende Oktober letzten Jahres ist beim Zauberfeder Verlag ein enzyklopädischer Begleitband zum Hobbit erschienen. Der Band trägt letztendlich "nur" Informationen aus dem Legendarium in Artikeln zusammen, die sich mit den Akteuren, Gegenständen, Orten und Völkern auseinandersetzen, die im Hobbit Erwähnung finden. Es ist in meinen Augen ein toller Einstieg für Neulinge, da es sich an dem orientiert, was der neue Leser bereits kennt und die Erklärungen so ausfallen, dass kein weiteres Vorwissen nötig ist. Dabei wird auf Tolkiens Schaffensprozess und literarische Inspirationen Bezug genommen, bzw. diesen einzelne konkrete Artikel gewidmet, die einen soliden Abriss des Sachverhaltes geben. Allerdings werde ich es definitiv auch als erfahrener Tolkien-Fan häufiger verwenden, da es neben aller Einsteigerfreundlichkeit auch einfach ein übersichtliches Nachschlagewerk ist, auch wenn der Klappentext anderes behauptet. Ersetzen wird es mein Mittelerde-Lexikon von Pesch allerdings nicht. Zudem ist das Buch wirklich äußerst schön gestaltet. Eine Vielzahl Illustrationen, von Bleistiftskizzen zu Portraits, und die dicken gemaserten Seiten lassen einen schon ein wenig wie Gandalf in den Archiven von Minas Tirith fühlen ... für den schon etwas stolzen Preis von rund 60 €.
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  3. Die Bilder und Zeichnungen sind laut Beschreibung von Sandrine Gestin und Xavier Sanchez. Mir sind die Künstler bisher unbekannt. Für mich stellen die Zeichnungen eine sehr gelungene Abwechslung zu den immer gleichen/ähnlichen Illustrationen von Howe und Lee dar. Ich denke darüber nach, mir das Buch zuzulegen, obwohl mein Platz für neue Bücher doch arg eingeschränkt ist.
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  4. Egal wie ihr zu persönlich zu Gewalt steht: bitte verzichtet darauf hier darüber zu spekulieren wer "um die Ecke gebracht" werden sollte oder nicht.
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  5. Dann wäre es besser gewesen, deine Meinung bei dir zu behalten. Niemand sollte öffentlich zu Gewalt aufrufen. Sorry, da akzeptiere ich keine Gegenrede. Ich habe den Terror der RAF in den 70er und 80er Jahren auf dieser Seite des Gesetzes erlebt, und kann aus eigener Erfahrung beurteilen, was allein die Verharmlosung von Gewalt anrichten kann. Und damit bin ich dann hier raus.
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  6. Sorry, aber darin stimme ich mit dir nicht überein. Gewalt kann und darf kein Mittel der Politik sein. Auch wenn ein Politiker und seine Anhänger noch so unbequem und gefährlich sind.
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  7. Ich habe jetzt zufällig ein interessantes yt-Video entdeckt, dass ganz gut zu diesem Thema passt. Da wird nämlich der von Tolkien gewollte Eskapismus in Verbindung, diesen als Inspiration für die positive Gestaltung der Welt zu benützen, einem bei G.R.R. Martin auftretenden Zynismus entgegen gestellt.
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  8. Nach Neil Young, Joan Baez und anderen erhebt jetzt auch "Der Boss" seine Stimme ... https://www.google.com/search?q=songs+of+minneapolis+bruce+springsteen+youtube&oq=songs+of+minneapolis+bruce+springst&gs_lcrp=EgZjaHJvbWUqCQgCECEYChigATIGCAAQRRg5MgkIARAhGAoYoAEyCQgCECEYChigAdIBCjI5Mzk2ajBqMTWoAgiwAgHxBZy1eZBx2I82&sourceid=chrome&ie=UTF-8#fpstate=ive&vld=cid:207d863f,vid:GDaPdpwA4Iw,st:0 Nicht nur inhaltlich soooooo treffend, sondern auch tolle Musik. Rocking for a free world!!!
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  9. Den Terror der RAF in den 70er und 80er Jahren habe ich auch erlebt, und das hat sehr dazu beigetragen dass ich eben immer und grundsätzlich gegen Gewalt war. Aber derzeit entwickelt sich die Welt zu etwas hin das sich sehr stark von dem unterscheidet was ich bisher gekannt habe. Und wenn die Welt sich verändert, dann verändern die Menschen sich zwangsläufig mit. Ich bin noch ziemlich weit entfernt davon Gewalt zu befürworten, aber ich merke selbst dass diese Entfernung kleiner wird. Wo das enden wird weiß ich selbst noch nicht, aber ich weiß dass es mehr Leute gibt denen es sehr ähnlich geht.
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  10. Natürlich ist Gewalt kein Mittel der Politik, davon war ich vollkommen überzeugt, etliche Jahrzehnte lang. Aber ich habe ja auch in Europa gelebt, und da hat das funktioniert. In großen Teilen Europas funktioniert das immer noch, wenn auch nicht mehr in allen (die Ukraine gehört auch zu Europa!). Inzwischen, bei der derzeitigen Entwicklung, vor allem in den USA, weiß ich wirklich nicht mehr ob Gewalt wirklich so vollkommen vermieden werden kann. Das ist ein Gedanke bei dem ich mich ganz und gar nicht wohl fühle. Aber eine Welt zum Wohlfühlen ist das ja sowieso nicht mehr derzeit.
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