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Inhalte mit der höchsten Reputation am 10.08.2025 in allen Bereichen anzeigen

  1. Ich selber finde es schon auch irgendwie lustig, was der Computer da versucht als Fakten zu verkaufen, aber das liegt daran, dass ich a) zumindest die Namen einiger Präsidenten kenne b)auch schon Bilder gesehen habe und mir c) bei genauerem Hinschauen auch die völlig absurden Regierungszeiten auffallen könnten. Aaaaaber - ich sehe gerade wie manche Leute gar nicht schnell genug KI im Bildungsbereich (wo ich arbeite) einsetzen können und da trifft eben solcher überzeugend vorgetragener Quatsch auf Leute, denen das Weltwissen fehlt um zu erkennen, dass es Quatsch ist. Und das macht mir Sorgen...
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  2. Nun, eine Facsimile-Ausgabe wäre eine originalgetreue Rekonstruktion oder ein Nachdruck der Erstausgabe. Beim Facsimile des Hobbit wurden sogar die 'Werbeanzeigen' aus der Originalausgabe reproduziert. Man kommt dem Original also schon sehr nahe. Für mich, für den eine originale Erstausgabe finanziell unerreichbar ist, wäre sie eine Möglichkeit, Tolkiens Werk (fast) in seiner Ursprünglichkeit zu erfahren. Ich habe mich schon vor geraumer Zeit aus dem Hype um die "Exclusive Features"- "Luxus"- "Sonder"- "Leder"- "Jubiläum"- oder sonstigen "Super-Duper-Spezial-Extra"- Editionen verabschiedet. Die HdR-Ausgabe mit den Illustrationen von Alan Lee habe ich auch nur gekauft, weil der Erlös an ein Kinderheim in meiner Wahlheimat ging. Ist aber, wie die englische Ausgabe, die ich besitze, eigentlich zu unhandlich zum Lesen. Ich bevorzuge die einbändige Lederausgabe von 2008, durch den Dünndruck sehr handlich und mit dem Ledereinband ziemlich unverwüstlich. Als Buchleser kann ich nur bedingt nachvollziehen, dass man sich ein Buch in der X-ten Ausführung kaufe, um es nicht zu lesen sondern nur ins Regal zustellen. Aber da sind wir ja Gott sei Dank alle verschieden und die Sammler dieser Welt braucht es auch, damit Bücher nicht irgendwann einfach verschwinden. Facsimile sind natürlich immer dann interessant, wenn es gilt, seltene Bücher zu erhalten bzw. einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Nun, einfach ist sie nicht, die Klappbox. Aber ich habe ja geschrieben, ich fände sie interessant. Ob das Ganze dann auch praktisch ist, müsste man wohl ausprobieren. Für mich interessant ist, dass es drei Einzelbände sind, deshalb habe ich mich mal auf die Mailing-Liste gesetzt. Ich habe nur eine einbändige amerikanische Ausgabe von 1994, ziemlich groß, dick und zum Lesen finde ich sie inzwischen sehr unhandlich. Letztlich wird der Preis entscheidend sein.
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