Das war in Trier, und leider haben die den immer noch nicht. Von der Amokfahrt bei uns im Dezember 2020 hast du bestimmt irgendwo gelesen oder das in den Nachristen gelesen. Seitdem fühle ich mich schon nicht mehr wirklich sicher, weil so etwas ja jederzeit wieder passieren kann. Ich hab einfach auch Angst, dass dieser Psychopath irgendwann auf die kranke Idee kommt, sich eine Pistole zu besorgen, mit dem Fahrrad in die Innenstadt zu fahren und einfach wild drauflos in die Menschenmenge schießt. Bis die Polizei dann mal dort wäre, wären schon etliche Menschen getötet worden, auch bei der Amokfahrt am 1. Dezember 2020 kostete es sechs Menschen das Leben(ein Mann starb ein Jahr später an den Folgen) und es war längst zu spät, als die Polizei am Tatort war, das ganze ging ja so schnell, noch heute steht die Stadt unter Schock. Und jetzt auch noch das mit dem Fahrradmörder...es ist zwar noch niemand gestorben, aber die Polizei wertet es, völlig zu Recht, als Mord.
@beadoleoma
Das war in Trier, und es gab schon drei solcher Taten innerhalb von anderthalb Wochen. Ein Radfahrer fährt nachts durch die Gegend, und schlagt Menschen Pflastersteine oder andere harte Gegenstände auf den Kopf, ein Mann wurde auf einer Brücke vom Täter angegriffen und musste schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht werden.
Doch, solche Menschen sollte man lebenslang wegsperren. Denn es gab schon mehrere Fälle, in denen solche Straftäter die Psychologen täuschten und so taten als ob sie ihre Taten bereuen würden, da gab es beispielsweise mal einen Fall, in dem ein Kindermörder Freigang bekam, und während seines Freigangs erneut einen Mord an einem kleinen Mädchen beging. Das war 1994 oder so, aber es gibt viele weitere Beispiele dafür, dass entlassene Mörder nach ihrer Entlassung wieder Morde begingen.
Ich bin der Meinung, dass Menschen, die andere Menschen ermordet haben, ihr Recht, zur Gesellschaft dazuzugehören verwirkt haben, und, um die Gesellschaft vor ihnen zu schützen, lebenslänglich weggesperrt werden sollten, nach ihrer Haft dann für den Rest ihres Lebens in der Psychiatrie. Das kann man ja menschenwürdig gestalten, in der Psychiatrie ist da viel mehr möglich als im Gefängnis, aber selbst dort sollten solche Menschen nur in Begleitung eines Psychologen Freigang bekommen.
Der Amokfahrer in Trier hat 6 Menschen(ein Mann, der Ehemann eines Opfers starb später an den Folgen seiner Verletzungen und am Kummer wegen seiner Frau) brutal ermordet, bist du ernsthaft der Meinung, man sollte so einen bösen Menschen jemals wieder freilassen, und so riskieren, dass er das noch einmal tut? Eines seiner Opfer war ein 9 Wochen altes Baby, das nicht mal die Chance hatte, das Leben richtig kennenzulernen und aus seinem Kinderwagen durch den Aufprall auf das Pflaster geschleudert wurde, bei so einem harten Aufprall hat ein kleiner, zarter Kinderkörper natürlich keine Chance. Wer Morde begangen hat, sollte nie wieder außerhalb einer geschlossenen Einrichtung leben dürfen, ich wäre da eher für kontrollierte Freigänge in Gesellschaft von mindestens zwei Betreuern, damit die Menschen vor dem Mörder geschützt sind.
Manche mögen sich vielleicht ändern, und ihre Taten bereuen, aber viele, das hat sich leider schon oft gezeigt, täuschen die Psychologen nur, weil sie genau wissen, dass ihre Chancen auf Entlassung durch das Zeigen von Reue gesteigert werden.
Ich bin gewiss kein Unmensch, aber hier in Trier hat jeder das Leid der Hinterbliebenen mitbekommen, und den sinnlosen Tod von sechs Menschen, und so einen Täter, der so viele Leben zerstört hat, den darf man meiner Meinung nach nie wieder rauslassen.
Ich habe keineswegs behauptet, dass jeder psychisch kranke Mensch ein Mörder wäre, ich bin aber der Meinung, dass jemand, der mit einem Fahrrad durch die Gegend fährt und Menschen von hinten Ziegelsteine auf den Kopf haut, eindeutig ein gefährlicher Psychopath ist.
Wenn so einer gefasst wird, sollte der auch lebenslang eingesperrt werden, erst ins Gefängnis, dann in die Psychiatrie.
@Arwen Mirkwood
Was den Vandalismus betrifft, ich vermute, dass in der heutigen Zeit viele Jugendliche Langweile und Orientierungslosigkeit empfinden, und dann so etwas tun. Aber auch das sollte nicht geduldet und mit Sozialstunden bestraft werden, in denen sie dann etwas Sinnvolles mit ihrer Zeit anfangen müssen.
Der Amokfahrer von Trier war schon 50 Jahre alt und war vorher nie auffällig gewesen. Der hatte Wohnung und Job verloren und musste in einem Auto schlafen, das er sich geliehen hatte, mit dem Auto beging er auch die Tat.
Das waren wohl die Auslöser für diese Tat, aber ich finde es entschuldigt nicht den brutalen Mord an all diesen Menschen. Mir fehlt da jedes Verständnis, und mein Mitgefühl gilt nur den Opfern und ihren Familien. Der Täter sollte für immer weggesperrt bleiben, der Meinung bin nicht nur ich, sondern fast alle hier in der Stadt.
Vor 2020 ist hier in Trier sowas nie passiert, das kannte man nur aus anderen Städten, und auch so etwas wie diesen brutalen Radfahrer der Passanten Ziegelsteine auf den Kopf schlägt, hatten wir hier vorher noch nicht. Es ist eigentlich eine ruhige, beschauliche Stadt, in der solche Dinge eher selten vorkommen.
Und ich finde das eben sehr verstörend, zu wissen, dass so ein Psychopath hier in der Stadt ist und jederzeit wieder zuschlagen könnte.