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mathias

Logikfehler und Unklarheiten im Film

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Eorl

Es w√§re f√ľr alle sehr hilfreich, wenn Du deine Posts auch in verst√§ndliche S√§tze strukturieren w√ľrdest.

Dem kann ich mich nur anschließen. Ich habe es jetzt dreimal gelesen, aber nichts so wirklich verstanden.

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Martin T
Am ‚Äé14‚Äé.‚Äé01‚Äé.‚Äé2014 um 16:59 schrieb Nymras:

 

 

1. Wie bereits geschrieben, das ist eine √Ąnderung. Nirgendswo steht geschrieben das ein Film der auf einer Buchvorlage basiert, eins zu eins Alles √ľbernehmen muss.

2. Entspricht höchstwahrscheinlich Antwort 1.

3. Das Zwerge, insbesondere Prinzen wie Thorin, orkisch verstehen wundert mich wenig. Das ist wie als wenn du jemanden vorwirfst heutzutage keine deutsche Schrift aus dem 15., 16. Jahrhundert lesen zu k√∂nnen. Benutz deine Fantasie, daf√ľr ist das Genre ja nunmal da, um eben jene anzuregen. Die Hobbit Trilogie und die Der Herr der Ringe Trilogie sind ja keine Dokumentarfilme.

 

 

 

 

Bolgs Rolle d√ľrfte nun nach Desolation of Smaug klar sein.

 

Anders als die B√ľcher sind die Verantwortlichen f√ľr den Film zwar mit Herz und Seele dabei etwas zu erschaffen das Tolkiens Geschichten w√ľrdig ist, dennoch muss es massenkompatibel sein, denn ist es das, gibts mehr Geld, mehr Geld ist immer gut. Ein guter Vergleich f√ľr derlei Ph√§nomene ist Legolas Rolle in DHdR Tril. (Der Siege gegen den Olyfanten, das Schildsurfing bei Helms Klam, etc.)

Auch wenn ich ein Fan von Tolkiens Werk bin, nehme ich dies gern in Kauf, ich erwarte nicht das man das Buch eins zu eins umsetzt, weil ich ganz genau weiß das es unmöglich ist.

 

Der Film ist sicher kein Logikfehler, und ihn als Parodie zu bezeichnen verrät nur das du ein Fanboy bist und das Prinzip nicht verstanden hast. Es ist ein FILM mit Buchvorlage.

Wie dieser FILM aussieht, liegt allein in der Hand der Verantwortlichen. Und wenn die entscheiden wir √§ndern Begebenheiten aus dem Buch ab um das ganze Buch in 3 Filme zu bekommen oder wir f√ľgen neue Inhalte hinzu um mehr Beziehung zur DHdR Tril. aufzubauen, dann ist das deren Entscheidung. Die kann man gern kritisieren, aber niemals als allgemein falsch geltend dahinstellen. Mehr Objektivit√§t bitte.

 

Zu klein kariert. Der Grund warum in DHdR viele Orks noch englisch sprachen, bzw die Sprache in die der Film auch generell gezeigt wird, ist der, dass es 2001 rum einfach noch nicht "Trend" war.

Wie oft hat zu der Zeit ein Russe auch russisch gesprochen in einem Film ? Wie oft heute ? Das ist ein Stilmittel das bei den FIlmemachern immer beliebter wird. Ich persönlich finde es gut da der Film "realistischer" wirkt.

 

Radagast ist bei Weitem nicht unn√ľtz, nur weil er in Tolkien's Werken selten vorkommt und keine gro√üen Taten vollbracht hat, hei√üt es nicht das er dies nicht getan hat.

Hier nehmen doch alle Mittelerde f√ľr bare M√ľnze, werden klein kariert, spalten Haare und heulen wenn irgendwas mit Mittelerde zu tun hat, aber nicht von Tolkien kommt.

Wo bleibt eure Fantasie ? Wer wei√ü denn was Radagast w√§hrend seiner gesamten Zeit in Mittelerde gemacht hat? Wer wei√ü wie weit die beiden anderen Istari ihre Finger im Spiel hatten? Ich kann mir gut vorstellen, das ohne Alatar und Pallando der Ringkrieg anders verlaufen w√§re. Und wieder m√∂chte ich darauf hinweisen das dies Werke Peter Jacksons sind, und keine Visualisierung von Tolkiens B√ľcher.

 

Du regst dich √ľber die Darstellung der Ruinen von Dol Guldur auf und findest Orthanc okay? Klarer Fall von trolling, denn st√§ndest du hinter dieser Meinung h√§ttest du Orthanc als auch Barad Dur in einem Atemzug nennen m√ľssen. Au√üerdem, bitte abwarten bevor man rumheult. Desolation of Smaug zeigt sehr deutlich warum Dol Guldur in an unexpected Journey eben nicht VOLL von "Monstern" ist.

 

Du kannst wohlkaum bestimmen "was mit Mittelerde zu tun hat" und was nicht, höchstens Tolkien könnte das. Und soweit ich weiß, besteht zwischen Elben und Zwerge andauernd Zwist, weil sich diese Rassen einfach nicht sehr ähnlich sind und lieber aus dem Weg gehen. Ohne diesen Zwist hätte Thranduil auch keinen Grund Thorin & Co gefangen zu nehmen, was im Buch aber ebenfalls passiert ist.

 

Die Steinriesen sind der erste Punkt bei dem ich mit dir einer Meinung bin. Das geht einfach garnicht, auch wenns im Kino toll aussah. Erstmal ist das derartig weit ab von der Vorlage (was ja in Anbetracht dessen was ich hier predige nicht schlimm ist, da es ja Peter Jacksons Film ist), es ist aber schlimmer noch, unnötig³.

 

Was Galadriel angeht erkl√§rst du es dir ja selbst. Im Endeffekt wei√ü niemand ob es eine Illusion ist oder nicht, also ist es anzunehmen, ergo, nicht dr√ľber aufregen.

 

Endlich mal einer der nachdenkt. Es steht nirgends zu welcher Zeit die Szene spielt, es lässt sich nur erahnen aufgrund der Geschehnisse.

 

 

 

 

 

Bilbo besiegt Azog ja auch nicht durch einen langen, ausdauernden Kampf. Mit Gl√ľck und Zufall und dem Fakt das auch Hobbits bestimmt Emotion in physische St√§rke verarbeiten k√∂nnen kann ich mir durchaus vorstellen das diese Szene so h√§tte passieren k√∂nnen.

 

 

 

 

Ich könnte noch weiter zitieren und meinen Senf dazu geben, aber ich hab langsam keine Lust mehr.

Ich war eig. recht gl√ľcklich als ich dieses Forum heute gefunden hab, aber beim durchlesen dieses Threads ist mir alles vergangen.

Das gerade Anhänger von Tolkien und dem Fantasy Genre an sich derartig engstirning sind, kann ich nicht verstehen.

 

Nat√ľrlich benutze ich gerne die Redwendung "das w√§re nicht realistisch" in Bezug auf Situationen in Mittelerde, was schonmal paradox an sich ist. Und ich halte mich auch gern an die vorgegebenen Dinge von Tolkien, doch bitte, nutzt auch mal klaren Menschenverstand und Fantasie.

Ich habe schonmal gelesen das Sauron ein Vampir war, bzw ...ich bin nicht sicher, auf jeden Fall von Vampiren im Zusammenhang mit Mittelerdes Geschichte. Wie passt das denn bitte in euer Bild von Mittelerde ? Und dennoch kommt die Info aus den höchsten Rängen.

 

Und kritisiert blo√ü nicht die Filme mit 24 Stunden Dauerkreuzfeuer. Erstens, Peter Jackson hat nie gesagt das er das komplette Buch 1 zu 1 verfilmt und zweitens wenn schon Kritik, dann bitte auch konstruktive und nicht so √ľberhobene wie "Die Filme sind eine Parodie auf Tolkien". Als ich das gelesen hab ist mir echt alles vergangen.

 

Mittelerde wurde von Tolkien gepflanzt, aber Tolkien kann sich nicht mehr um Mittelerde k√ľmmern. Also lasst es die Leute tun die das Geld und die M√∂glichkeit haben und seit ein bisschen tolerant. Wenn ihr meint der wei√üe Ork mit der Gabel als Prothes, das passt nicht, schustert ihr ihn euch in euren K√∂pfen anders zu Recht, wichtig ist doch das wir mit Mittelerde eine Welt haben in die wir gerne fl√ľchten und √ľber die wir uns unterhalten mit Anderen.

 

Manchmal bekomme ich das Gef√ľhl bei so Fanboys wie hier im Forum ein paar rumtollen, das die sich als selbsternannte Mittelerde¬† Historiker durch die Weltgeschichte bewegen.... Ich wiederhole mich gern nochmal...das ist ein Fantasyuniversum.

 

Ich danke dem Schicksal, dass es solche Leute gibt, die ECHT noch etwas im Hirn haben und eine Portion Fantasy und genau wissen, dass Jackson ein echter Wisser der Materie ist, der es aber auch¬†weiss, anst√§ndige Filme von Tolkiens Werke zu machen. Ich bin so was von entt√§uscht vom Publikum, die sich arg benehmen UND DAS ERSTE WERK TOLKIENS HINTER DEM LETZTEN STELLEN. Muss mal gesagt sein. Auch wenn Herr der Ringe zuerst in den Kinokassen den grossen Ruhm haben durfte, gilt f√ľr alle Zeiten, dass "Der kleine Hobbit" das erste Werk Tolkiens war. Was dort steht und geht, hat Vorrang. Wenn Tolkien seine Werke selber "versaut", ist das ganz sicher nicht die Schuld von Jackson, der sich, mein Respekt, das Beste aus Tolkiens Werke herausgeholt hat.

Zweitens: Ein Film ist kein Buch. Ein Buch hat andere Regeln als ein Film. Dazu kann man ein Buch weglegen und sp√§ter weiterbearbeiten. Bei einem Filmprojekt sind Menschen beteiligt, die ein Familienleben f√ľhren, usw. Die wollen mal wieder nach Hause gehen und k√∂nnen nicht wie eine Schrift beliebig hin und hergeschaukelt werden. Wie du schon sagtest: Ein bisschen mehr Fantasy und Menschenverstand. Aber ich sehe diese Kritik leider auch bei anderen Leuten, die sagen, sie seien Tolkien-Fans...HA, offenbar zu wenig...auf jeden Fall nicht so sehr wie du, ich, Christopher Lee oder Peter Jackson, die alle ganz sicher mehr Hintergrundwissen verf√ľgen. Es gen√ľgt nicht, die B√ľcher zu kennen...NEIN...der Autor ist der Schl√ľssel. Wer der kennt, weiss wie er denkt, was er macht, was er festgelegt hat und wo er "Interpretationsfreiheit" liess, wie zum Beispiel mit den Felsh√∂hlen in Rhudaur mit den Gr√§ber der Neun. WOW! Wurde das falsch aufgefasst und kritisiert vom Publikum...aber Vorsicht: Die Nazgul ist mein Lieblingsgebiet in der Geschichte Tolkiens und es gibt keine "St√∂rung" in Tolkiens Werke, die diese Interpretation von Jacksons Filme verneinen. Es heisst ja: "Der Hexenk√∂nig von Angmar wurde von Glorfindel vertrieben..." WIE er vertrieben wurde, steht aber nicht.

Also, Leute, etwas mehr Respekt zum Hobbit und Jackson!

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Torshavn
vor 2 Stunden schrieb Martin T:

Aber ich sehe diese Kritik leider auch bei anderen Leuten, die sagen, sie seien Tolkien-Fans...HA, offenbar zu wenig...auf jeden Fall nicht so sehr wie du, ich, Christopher Lee oder Peter Jackson, die alle ganz sicher mehr Hintergrundwissen verf√ľgen. Es gen√ľgt nicht, die B√ľcher zu kennen...

Wer wird denn gleich am ersten Tag des Neuen Jahres sich mit so viel Zornesröte neu in diesem Forum vorstellen...

Zunächst einmal 'Herzlich Willkommen:-)' hier in unserem Kreis. Und ein 'Frohes und Gesundes Neues Jahr 2020:-).

Ich w√ľnsche dir viel Spa√ü hier und ein wenig mehr Gelassenheit...:-)

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Meriadoc Brandybuck
vor 7 Stunden schrieb Martin T:

Also, Leute, etwas mehr Respekt zum Hobbit und Jackson!

Ich sehe nicht ein, warum ich etwas respektieren soll, was mMn so grottig ist wie die Hobbitfilme (wobei zugegebenerma√üen der erste noch ertr√§glich ist). Ich liebe das Buch und lese es auch sehr h√§ufig. In meiner "Abneigung" geht es auch nicht um Logikfehler, sondern darum, dass sie stellenweise mehr als nur L√§cherlich sind. Und daf√ľr verdienen sie nun Mal keinen Respekt. Zumindest nicht von mir.¬†

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Tinuthir

Ich hab den Kampf am Fluss mega gefeiert, Das war an Absurdität genau das richtige, um mir Spaß zu machen, und seitdem ich die Hobbit-Filme nicht mehr ernst nehme (anders als den HdR), finde ich sie echt nicht schlecht :-)

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Alsa

Ich hab die Hobbit-Filme zwar jetzt sehr lange nicht mehr gesehen - und die HdR-Filme noch länger nicht:

aber ich konnte mit den HdR-Filmen wenig anfangen; ich glaube, sie haben mich gelangweilt. Zu nah am Buch, zu wenig Weiterentwicklung des Buches. 

Um so √ľberraschter war ich dann von den Hobbit-Filmen, wo ich fast schon am Anfang empfand:

DAS ist es. Eine Neuinterpretation, eine Modernisierung, und zwar im Sinne Tolkiens.

Wobei das, was ich als "im Sinne Tolkiens" empfand, nat√ľrlich nicht verallgemeinern kann. Aber mir schien: Jackson hat den Nerv von Tolkien getroffen.

F√ľr mich ist das wie beim Theater: "Der Faust" von Goethe muss, wenn er auf die B√ľhne gebracht wird, einen neuen Aspekt aufweisen k√∂nnen. Sonst brauch ich ja nur das Buch zu lesen und kann mir die Theaterkarte sparen.

Selbst die Bibel muss von den Pfarrern neu gedeutet und auf unsere Zeit angewandt werden.

Mein Gef√ľhl nach dem ersten Sehen des Hobbitfilms war:

Jackson hat herausgepult, was dem Hobbit zugrunde lag und was ich so vorher auch noch nicht gesehen hatte:

die Problematik, die in der Vertreibung eines ganzen Volkes lag, das sich dann dieses Land wiederholen will.¬† Die Problematik eines charismatischen F√ľhrers, der seine Leute aufheizt, fast fanatisiert.

Kurzum: ich verstand den Film politisch. Tolkien schrieb seine Werke, glaube ich, auch aus politischer Motivation heraus. 

Was Tinuthir einen post dr√ľber schreibt, kann ich in etwa verstehen. Die Absurdit√§t ist mir auch aufgefallen. Die ist m.E. aber bewusst eingebaut. Sie beinhaltet zum einen Kritik, zum anderen eine Art Entmythisierung der Helden.¬†

Es gibt ja das Absurde Theater, eine Stilrichtung innerhalb des Theaters. So ein bisschen waren f√ľr mich die Hobbitfilme.¬†

Aber ich m√ľsste mir die Filme wieder angucken, um das belegen zu k√∂nnen. Ich hab jetzt nur meine Erinnerungen aufgeschrieben.

 

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Eldanor
Am 1.1.2020 um 08:29 schrieb Martin T:

Aber ich sehe diese Kritik leider auch bei anderen Leuten, die sagen, sie seien Tolkien-Fans...HA, offenbar zu wenig...auf jeden Fall nicht so sehr wie du, ich, Christopher Lee oder Peter Jackson, die alle ganz sicher mehr Hintergrundwissen verf√ľgen.

"Ich bin ein tollerer Fan als du weil ich mehr Ahnung habe/Tolkien besser verstanden habe/<insert random reason here>". Hab ich ja noch nie gehört. Ich werde mich jetzt schämen gehen und meinen Account löschen lassen, weil ich so ein schlechter Fan bin. :uglylol:

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Arwen Mirkwood
Am ‚Äé01‚Äé.‚Äé01‚Äé.‚Äé2020 um 08:29 schrieb Martin T:

Ich danke dem Schicksal, dass es solche Leute gibt, die ECHT noch etwas im Hirn haben und eine Portion Fantasy und genau wissen, dass Jackson ein echter Wisser der Materie ist, der es aber auch¬†weiss, anst√§ndige Filme von Tolkiens Werke zu machen. Ich bin so was von entt√§uscht vom Publikum, die sich arg benehmen UND DAS ERSTE WERK TOLKIENS HINTER DEM LETZTEN STELLEN. Muss mal gesagt sein. Auch wenn Herr der Ringe zuerst in den Kinokassen den grossen Ruhm haben durfte, gilt f√ľr alle Zeiten, dass "Der kleine Hobbit" das erste Werk Tolkiens war. Was dort steht und geht, hat Vorrang. Wenn Tolkien seine Werke selber "versaut", ist das ganz sicher nicht die Schuld von Jackson, der sich, mein Respekt, das Beste aus Tolkiens Werke herausgeholt hat.

Zweitens: Ein Film ist kein Buch. Ein Buch hat andere Regeln als ein Film. Dazu kann man ein Buch weglegen und sp√§ter weiterbearbeiten. Bei einem Filmprojekt sind Menschen beteiligt, die ein Familienleben f√ľhren, usw. Die wollen mal wieder nach Hause gehen und k√∂nnen nicht wie eine Schrift beliebig hin und hergeschaukelt werden. Wie du schon sagtest: Ein bisschen mehr Fantasy und Menschenverstand. Aber ich sehe diese Kritik leider auch bei anderen Leuten, die sagen, sie seien Tolkien-Fans...HA, offenbar zu wenig...auf jeden Fall nicht so sehr wie du, ich, Christopher Lee oder Peter Jackson, die alle ganz sicher mehr Hintergrundwissen verf√ľgen. Es gen√ľgt nicht, die B√ľcher zu kennen...NEIN...der Autor ist der Schl√ľssel. Wer der kennt, weiss wie er denkt, was er macht, was er festgelegt hat und wo er "Interpretationsfreiheit" liess, wie zum Beispiel mit den Felsh√∂hlen in Rhudaur mit den Gr√§ber der Neun. WOW! Wurde das falsch aufgefasst und kritisiert vom Publikum...aber Vorsicht: Die Nazgul ist mein Lieblingsgebiet in der Geschichte Tolkiens und es gibt keine "St√∂rung" in Tolkiens Werke, die diese Interpretation von Jacksons Filme verneinen. Es heisst ja: "Der Hexenk√∂nig von Angmar wurde von Glorfindel vertrieben..." WIE er vertrieben wurde, steht aber nicht.

Also, Leute, etwas mehr Respekt zum Hobbit und Jackson!

Erst ein Mal herzlich Willkommen im Forum Martin T. Ich glaube ein wenig Respekt und Akzeptanz, den anderen Usern gegen√ľber, w√§re in meinen Augen ūüĎÄ ganz gut und besonders zum Einstieg hier im Forum. Ich sehe es so, wir alle hier sind Fans von Mittelerde und dem Tolkien Universum, ob Film-Fans von P.J oder von Tolkiens B√ľchern. So sind wir in gewisser Weise alle Fans vom selben Thema, nur in verschiedenen Medien eben. Meiner Meinung nach, w√§re ein gegenseitiger Respekt und gegenseitiger Akzeptanz sehr wichtig. Es gibt eben Leute die die B√ľcher eben besser finden als die Filme und dann gibt es Menschen, denen die Hobbit- Filme eben nicht gefallen oder nicht so gut gefallen, wie die Herr der Ringe- Filme. Ich finde die Herr der Ringe sehr viel besser als die Hobbit- Filme. Ich finde es sehr sch√∂n, dass P. J versucht hat die Herr der Ringe Filme sehr Buch getreu verfilmt hat und das ist ihm aus meiner Sicht bei den Hobbit Filmen nicht so gut gelungen. Aber die Gestaltung der Filme liegt immer in der Freiheit des Regisseurs, so sehe ich es und wie wir das Resultat anschlie√üend bewerten, ist halt sehr unterschiedlich. Ich fand die Hobbit Filme auch nicht so gut, weil sie mir von der Handlung viel zu weit weg sind von der Buchvorlage. In meinen Augen h√§tte man Tauriel komplett weglassen k√∂nnen, weil sie f√ľr mich die Handlung des Filmes total durcheinander bringt.

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Torshavn
vor 22 Stunden schrieb Arwen Mirkwood:

In meinen Augen h√§tte man Tauriel komplett weglassen k√∂nnen, weil sie f√ľr mich die Handlung des Filmes total durcheinander bringt.

Sie bringt die Handlung nicht durcheinander. Sie macht, was sie laut Drehbuch machen soll. Und die Figur f√ľgt sich gut in Peter Jacksons Handlungskonzept.

vor 22 Stunden schrieb Arwen Mirkwood:

Ich sehe es so, wir alle hier sind Fans von Mittelerde und dem Tolkien Universum, ob Film-Fans von P.J oder von Tolkiens B√ľchern.

Bitte nicht die vergessen, die beides m√∂gen, B√ľcher und Filme...;-)

vor 22 Stunden schrieb Arwen Mirkwood:

Ich fand die Hobbit Filme auch nicht so gut, weil sie mir von der Handlung viel zu weit weg sind von der Buchvorlage

Das ist ein Punkt √ľber den man sehr gut reden kann. In meinen Augen, hat PJ die Hobbitgeschichte sinnvoll erweitert.

Aber ich sehe schon, eigentlich wird es endlich einmal Zeit hier gemeinsam im Forum die Hobbitfilme zu schauen und zu diskutieren, wie wir es ja mit den HdR Filmen schon gemacht haben:-)

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Eldanor
vor 3 Stunden schrieb Torshavn:

Aber ich sehe schon, eigentlich wird es endlich einmal Zeit hier gemeinsam im Forum die Hobbitfilme zu schauen und zu diskutieren, wie wir es ja mit den HdR Filmen schon gemacht haben

Den entsprechenden Thread gibt es doch schon :-) legt los! Ich wäre dabei, falls wir die Zeit auf nen elternfreundlichen Termin legen können :L

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