3. Mai 20215 J. Klingt nach einem Roman von Wolfgang Jeschke... vor 39 Minuten schrieb Sweordbora: Edit: wie ist hier so der gängige zeitliche Abstand zwischen den Hinweisen? Das ist ganz dir überlassen. Vielleicht ein bißchen im Auge behalten, das der Schwung nicht verloren geht...
3. Mai 20215 J. Die Wesen aus dem Paralleluniversum sind dreigeschlechtlich: rational/links emotional/mitte parental/rechts
3. Mai 20215 J. Bin halt ein alter Sack - ist wie meinem Sohn Led Zeppelin vorspielen ... Wobei Du jetzt nicht sooo viel jünger bist. Edit: Jeschke ist um mehr als ein Jahrzehnt zu jung. Bearbeitet (3. Mai 20215 J. von Sweordbora)
3. Mai 20215 J. vor 22 Minuten schrieb Torshavn: Vielleicht etwas von Hans Dominik. Zu alt Der Autor ist berühmt. Also so richtig. Dominik und Jeschke - nichtmal gleiche Liga. Klassische Hardcore Science-Fiction. Seine bekannteren Werke umfassen im Wesentlichen drei Erzählstränge, die er im Alter mit "Füllromanen" zu vereinen versuchte. Das zu erratende Buch gehört zu keinem von diesen. Es ist damit eines von zweien dieses Autors (die ich kenne), die für sich alleine stehen. Edit: P.S. Dominik ist ein übler Rassist. Hat er mit seinem Zeitgenossen Karl May gemein. Bearbeitet (3. Mai 20215 J. von Sweordbora)
3. Mai 20215 J. Da würde mir Robert Heinlein einfallen. Allerdings kenne ich kaum etwas von ihm. vor 9 Minuten schrieb Sweordbora: Edit: P.S. Dominik ist ein übler Rassist. Hat er mit seinem Zeitgenossen Karl May gemein. Bedeutet was in diesem Zusammenhang?
3. Mai 20215 J. vor 3 Minuten schrieb Torshavn: Bedeutet was in diesem Zusammenhang? Nichts, nur eine Feststellung. Hab ihn als Teenager verschlungen genauso wie Karl May. Ein erneuter Besuch aus nostalgischen Gründen in meinen Vierzigern endete mit einem angewiderten Weglegen ... bei beiden Herren. Einzig den "Blauroten Methusalem" von May mag ich noch leiden. Voller rassistischer Stereotype, aber zumindest kriegen die Europäer genau so ihr Fett weg wie die Chinesen. Und er ist stellenweise tatsächlich lustig. Heinlein geht in die richtige Richtung, Alter und Reputation betreffend, ist es aber nicht. Bearbeitet (3. Mai 20215 J. von Sweordbora)
4. Mai 20215 J. vor 9 Minuten schrieb beadoleoma: Klingt nach Asimov. Richtig. Der Roman spielt als einer der wenigen (ich kenne wie gesagt genau zwei) weder im Foundation Universum, noch ist es eine Robotergeschichte. Noch ein etwas kryptischer Hinweis, weil der lustig/bemerkenswert ist. Mit dem nächsten wird es dann einfacher. Das Buch beginnt mit Kapitel 6. Bearbeitet (4. Mai 20215 J. von Sweordbora)
4. Mai 20215 J. Ich muss leider auch Wissenslücken bzgl. Asimov eingestehen. Ich hätte nur eine Chance es herauszufinden, wenn ich jetzt googeln würde welches seine Bücher die genannten Awards abgesahnt hat. Aber das wäre nicht ehrlich.
4. Mai 20215 J. Das Buch, um das es geht ist: Isaac Asimov, "The Gods Themselves", 1972 Hugo, Nebula and Locus Award winner for best novel 1973 Die deutsche Übersetzung trägt den etwas unsinnigen Titel "Lunatico - oder Die nächste Welt", weshalb auch immer. Der Originaltitel bezieht sich auf ein Zitat von Schiller "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens". Aber - die vollständige Deutsche Ausgabe ist hier zum Lesen verfügbar: https://www.you-books.com/book/I-Asimov/Lunatico-oder-Die-nachste-Welt Viel Spaß beim Lesen - wer es doch einmal mit SF versuchen möchte. Ich überleg mir bis nachher was, was dann eher High Fantasy ist. Der zweite Roman von Asimov, der weder mit der Foundation noch mit Robotern zu tun hat, ist "Das Ende der Ewigkeit". Auch großartig. Bearbeitet (4. Mai 20215 J. von Sweordbora)
4. Mai 20215 J. Keine Werwölfe, keine Vampire. Der Protagonist ist zum Zeitpunkt der Handlung im Buch rund 3500 Jahre alt.
4. Mai 20215 J. Bartimäus? Wobei ich glaube der war noch älter und ein Dschinn. Also weiß ich nicht wie es zu deinem ersten Tipp passt
4. Mai 20215 J. Er trägt denselben Namen wie sein Großvater. Die Geschichte spielt auf einem entlegenen Planeten. Die gesamte Erzählstruktur und das Setting (Feudalgesellschaft) sind trotzdem viel mehr High Fantasy als SF. Der Planet war einmal eine einzige Wüste, ist es zum Zeitpunkt des Buches aber nicht mehr. Moderation: Zwei Beiträge zusammengeführt
4. Mai 20215 J. Dune als Reihe stimmt. Aber zum Zeitpunkt des ersten Buches ("Dune - Der Wüstenplanet") ist noch alles Wüste. Und wenn man nicht mindetens bis Band 4 liest, hat man keinen Schimmer, worum es eigentlich geht Bearbeitet (4. Mai 20215 J. von Sweordbora)
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