9. November 200718 J. *@Glanwen Wenn ich mich recht erinnere, hatten wir im RC vermerkt, dass es eigentlich "Fen Chollen" heißen sollte. Der Anfangsbuchstabe des Verbs wäre demnach nicht s sondern h. Im Moment habe ich keine Möglichkeit es nachzuprüfen. Das spukte mir auch durch den Kopf als ich den Satz übersetzt habe. Aber leider fällt mir nicht mehr ein wo das diskutiert wurde. War das in der letzten VT? @Ailinel: Danke. Dann also I iaeth dîn hollen na iâf darlanc um. Und dann gleich der nächste Satz: In ihrer Halle fragte die Königin den Spiegel und dieses Mal antwortete er: Min tham în i vereth mabent i genedril ah i hen dambent hi: wörtlich: In ihrer Halle fragte die Königin den Spiegel und dieser antwortete jetzt: Bearbeitet (9. November 200718 J. von Glanwen)
10. November 200718 J. ah i hen dambent Ich finde i hen (= "the this" ?) etwas zweifelhaft und würde hier eher das Personalpronomen verwenden.
10. November 200718 J. Ersteller Ei, prima - es geht wieder weiter! Aber leider fällt mir nicht mehr ein wo das diskutiert wurde. War das in der letzten VT? Nein im Reader´s Companion: Fen "hollen" (prop[erly] chollen) the "Closed Door" leading to the Street of Toombs in M[inas] T[irith] (RC:550) Die Besprechung des Satzes machen wir, wenn caliburn auch Gelegenheit zum Posten hatte, würde ich vorschlagen.
10. November 200718 J. Ja, endlich geht es weiter. hier mal mein Vorschlag: Nan thamas dín, i vereth mabent i genedril ah e pent hi:
12. November 200718 J. Ersteller @ Glanwen Was den zweiten Teil des Satzes angeht, würde ich mich Ailinel anschließen und eher einen Relativsatz verwenden. @ caliburn Bis auf das kleine Versehen mit dem nichtreflexiven Pronomen (es ist ja die eigene Halle der Königin, in der sie den Spiegel fragt,) ist der Satz ganz prima. Ich denke, es spricht nichts dagegen, das Personalpronomen zum Zweck der Verdeutlichung oder emphatischen Betonung nochmal extra vor das Verb zu stellen. Im King´s Letter haben wir praktisch denselben Satzbau.
13. November 200718 J. @ Avor oh, ja, die Sache mit dem (nicht) reflexiv... Ändere es sofort. Das mit dme zusätzlichen Personalpron. habe ich eig. nur gemacht, damit verdeutlicht wird, dass jmd. anderes spricht als die Königin. Aber wenn du das gut findets... auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn... ich will dann mal dreisterweise dne nächsten Satz in die Runde werfen: "Meine Königin, ihr seid die Schönste aller Frauen!" „Bereth nín, le ammain athar viss bain!“ (naja, die Hälfte konnte man aus einem früheren Satz kopieren...)
22. November 200718 J. Sorry.... hatte die letzten Tage etwas Stress... Korrektur: Min tham în i vereth mabent i genedril ah e dambent hi: Und weiter geht es mit: "I vereth nîn, le ammain athar viss bain." Ja, das hatten wir in ähnlicher Form schon öfters. :-O
23. November 200718 J. Ersteller Hey, sie ist wieder aus der Versenkung aufgetaucht! Hallo Glanwen. gestern habe ich mir schon überlegt caliburn zu fragen, ob wir inzwischen allein weitermachen sollen. I vereth nîn Bei einer direkten Anrede würde ich jetzt keinen Artikel davorsetzen. Eine exakte Regel, die es verbietet, haben wir zwar nicht, aber es sieht doch ein bisschen merkwürdig aus. Sehr schön. :-)
23. November 200718 J. hui, endlich kann es weiter gehen *freu* Dann darf ich annehmen, dass der nächste Satz dran kann? Und ihr Triumph war groß. Sie lachte und tanzte und sang. Ah i dûr dín athonn. Gladhant a lilthant a linnant. Habe mal zwei Sätze genommen.., :anonym:
23. November 200718 J. Bei einer direkten Anrede würde ich jetzt keinen Artikel davorsetzen. Eine exakte Regel, die es verbietet, haben wir zwar nicht, aber es sieht doch ein bisschen merkwürdig aus. Hast recht, haben wir bei den ersten Antworten des Spiegels auch nicht gemacht. Nächste Sätze: I 'ell dîn daer. He glathant a lilthant a linnant.
3. Dezember 200718 J. Ersteller Keine Einwände.... @ caliburn Wortverwechslung: Tûr ist zwar auch "victory", was im Fall einer Schlacht ja durxhaus einen Triumph im militärischen Sinn bedeuten kann, in dem Zusammenhang würde ich aber auch eher eine Alternative zu "Jubel, Freude", also gell verwenden.
3. Dezember 200718 J. oh, gut, dann nehme ich leiber das gell, und der Satz lautet dann wie folgt: Ah i ’ell dín athonn. Gladhant a lilthant a linnant.
6. Dezember 200718 J. ja, auf jeden Fall! Die Zwerge fanden Schneewittchen bleich und sie atmete nicht länger. I noeg hirer/hiranner Loswen malu, a le methant thuiad.
11. Dezember 200718 J. Ersteller @ Glanwen Bei deiner letzten Vergangenheitsform fehlt irgendwie die Personenendung, wenn ich richtig sehe.
12. Dezember 200718 J. @ Ailiniel oh, ja, sry, das war natürlich ein bisschen dumm. ... ah e methant thuiad. Ich hoffe, das ist besser.
12. Dezember 200718 J. Super, ich bin dann mal so frei und mach den nächsten Satz? Sie vermochten nicht, sie aufzuwecken. Ú-bóler ? i echuiad i Loswen. - ich habe jetzt pol- genommen in der Hoffnung nicht gänzlich falsch zu liegen.
3. Januar 200818 J. Und hier noch mein Vorschlag: I noeg hirer 'Loswen malu ah ú-thuia. @ Glanwen Bei deiner letzten Vergangenheitsform fehlt irgendwie die Personenendung, wenn ich richtig sehe. Korrektur: I noeg hirer 'Loswen malu ah ú-thuiant. Mal sehen was mit dem nächsten Satz wird. Ú-boler echuidad hen. Bearbeitet (3. Januar 200818 J. von Glanwen)
4. März 200818 J. ui, Glanwen, endlich fässt mal wieder einer das Them an. Ich dahcte, schon, es wäre längst aus.
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