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Die Strassen von Manhattan

Hervorgehobene Antworten

Chris

ich schaute sie an und legte den Kopf schief.

"Was...was tut Dir leid Jeanette?",fragte ich und streichte ihr jetzt wieder über die Wange

  • Ersteller

Raphael Giovanni

Ich atmete schwer, dennoch stand die Leiche.

Das war jetzt vieleicht anstrengend, aber nun an den zweiten Teil der Arbeit.

"Beschütze mich!", sprach ich eindringlich.

<{POST_SNAPBACK}>

Der Zombie starrte ihn an - er schien nicht ganz zu verstehen

Chris

ich schaute sie an und legte den Kopf schief.

"Was...was tut Dir leid Jeanette?",fragte ich und streichte ihr jetzt wieder über die Wange

<{POST_SNAPBACK}>

"Das ich.. geweint hab" meinte sie etrwas peinlich berührt und sah ihn nicht an

Chris

Ich schaute Sie an und lächelte Verständnissvoll.

"Hey...dafür must Du dich nicht entschuldigen...es ist doch nur Natürlich...",meinte ich sanft und mitfühlend.

"Es ist eine schwere Zeit...jetzt, für Dich..."

Raphael Giovanni

Na ganz toll. Der starrt mich noch immer an, der hat mich wohl nicht ganz verstanden.

Versuchen wir es mal anders.

"Folge mir!", ich ging in richtung meines Zimmers.

Wenn er jetzt nicht kommt verarbeite ich ihn zu Hackfleisch.

  • Ersteller

Chris

Ich schaute Sie an und lächelte Verständnissvoll.

"Hey...dafür must Du dich nicht entschuldigen...es ist doch nur Natürlich...",meinte ich sanft und mitfühlend.

"Es ist eine schwere Zeit...jetzt, für Dich..."

<{POST_SNAPBACK}>

Jeanette sah ihn lächelnd an und gab ihm einen sanften Stoss in die Seite.

"Danke... Süsser"

  • Ersteller

Bei Raphael - der Zombie

Der Zombie folgte ihm schwerfällig ins Zimmer, lief aber dümmlicherweise in eine Wand und blieb vor ihr verdattert stehen

Raphael Giovanni

Ach du Schande, ich hab nicht gewusst das die so dumm sind.

"He, hier her.", wenn das so weiter geht bin ich zu Sonnenaufgang noch nicht fertig.

Kilian

Ich seufzte hörbar auf.

„Um genau diesen Fall zu verhindern bin ich hier! Ob Sie die Hoffnung auf was auch immer aufgegeben haben, ist mir egal, aber Sie werden es überleben! Sie müssen. In dieser Welt gibt es Wesen, denen Sie verpflichtet sind, da bin ich sicher. Wesen, die Ihr Tod schmerzlich berühren würde! Wesen, an denen Sie hängen und die Sie nicht verlieren möchten.

Sie haben diesen Kindern ein Zuhause gegeben und können mit ihrer Dankbarkeit rechnen. Aber wenn Sie sterben und ein Krieg, den ich für unvermeidlich halte, ausbricht, wird keine der Personen hier im Haus das Ende erleben."

Chris

Ich schaute sie an und zuckte mit den Schultern

"Danke wofür?",fragte ich schmunzelnd.

  • Ersteller

Raphael Giovanni

Ach du Schande, ich hab nicht gewusst das die so dumm sind.

"He, hier her.", wenn das so weiter geht bin ich zu Sonnenaufgang noch nicht fertig.

<{POST_SNAPBACK}>

Der Zombie drehte um und machte ein seltsam verknurtes "hö?"

Kilian

Ich seufzte hörbar auf.

„Um genau diesen Fall zu verhindern bin ich hier! Ob Sie die Hoffnung auf was auch immer aufgegeben haben, ist mir egal, aber Sie werden es überleben! Sie müssen. In dieser Welt gibt es Wesen, denen Sie verpflichtet sind, da bin ich sicher. Wesen, die Ihr Tod schmerzlich berühren würde! Wesen, an denen Sie hängen und die Sie nicht verlieren möchten.

Sie haben diesen Kindern ein Zuhause gegeben und können mit ihrer Dankbarkeit rechnen. Aber wenn Sie sterben und ein Krieg, den ich für unvermeidlich halte, ausbricht, wird keine der Personen hier im Haus das Ende erleben."

<{POST_SNAPBACK}>

Hong hob abwehrend die Hand

"Alles beginnt mit einer Entscheidung, mein Freund. Ich habe mich so entschieden, weil ich keine andere Wahl habe."

Er hielt inne

"Ich bitte sie wenigstens darum, diesen Umschlag, für den Fall der Fälle an meine Freundin zu schicken. Bitte" meinte er sanfter, und etwas flehentlicher

  • Ersteller

Chris

Ich schaute sie an und zuckte mit den Schultern

"Danke wofür?",fragte ich schmunzelnd.

<{POST_SNAPBACK}>

"Warum tust du das, hm?"

Chris

ich schaute sie jetzt fragend an und zuckte leicht mit den Schultern.

"Sorry...ich weiß nicht,was du meinst..."

Raphael Giovanni

Oida! Das gibts ja nicht.

"Komm her!", du kleines verfluchtes Stück ******.

Ich hab jetzt einach keine Geduld für so einen Scheiss

Kilian

„Den Umschlag nehme ich mit, dass verspreche ich Ihnen. Ich möchte nur, dass dies nicht einmal sein muss. Wieso haben Sie keine andere Wahl?"

  • Ersteller

Chris

ich schaute sie jetzt fragend an und zuckte leicht mit den Schultern.

"Sorry...ich weiß nicht,was du meinst..."

<{POST_SNAPBACK}>

"Du hast mir einen Gefallen getan... dann hast du... du warst bei mir.. und jetzt bist du für mich da." Sie setzte ssich auf "Warum?"

Raphael Giovanni

Oida! Das gibts ja nicht.

"Komm her!", du kleines verfluchtes Stück ******.

Ich hab jetzt einach keine Geduld für so einen Scheiss

<{POST_SNAPBACK}>

Der Zombie bewegte sich auf ihn zu und sah ihn dann fragend an

Kilian

„Den Umschlag nehme ich mit, dass verspreche ich Ihnen. Ich möchte nur, dass dies nicht einmal sein muss. Wieso haben Sie keine andere Wahl?"

<{POST_SNAPBACK}>

Hong schmunzelte

"Den Umschlag geben sie bitte der Wahrsagerin" Er schob ihm einen Zettel zu. "An dieser Adresse. Sagen sie ihr einen Gruss von mir, sie weiss bescheid, sie weiss immer bescheid." meinte er lächelnd

"Geben sie acht vor dem Zyklopen."

Raphael Giovanni

Na immerhin eine Steigerung.

"Hol mir!", ich deutete auf die Bretter die in der Ecke standen.

Kilian

Ich steckte sowohl die Adresse mit einer Straße, die ich nicht kannte, als auch den Umschlag ein. Ich brauchte einen Stadtplan oder einen Chauffeur oder beides.

„Wieso haben Sie keine andere Wahl?", wiederholte ich meine Frage und fügte an: „Welche Zyklopen?"

Chris

Ich schaute sie fragend an und zuckte dann wieder mit den Schultern.

"Ich weiß nicht...den Gefallen hab ich dir getan...weil ich eigentlich starke Verbündete hab...ich als Caitliff bin ja Freiwild hier....und der Rest...ich...ich mag dich, und naja...",ich heit Inne und schwieg.

  • Ersteller

Raphael Giovanni

Na immerhin eine Steigerung.

"Hol mir!", ich deutete auf die Bretter die in der Ecke standen.

<{POST_SNAPBACK}>

Der Zombie ging auf die Ecke zu, blieb stehen und holte nur ein Brett.

Kilian

Ich steckte sowohl die Adresse mit einer Straße, die ich nicht kannte, als auch den Umschlag ein. Ich brauchte einen Stadtplan oder einen Chauffeur oder beides.

„Wieso haben Sie keine andere Wahl?", wiederholte ich meine Frage und fügte an: „Welche Zyklopen?"

<{POST_SNAPBACK}>

"Weil ich die Zukunft schaute und die, die ich schätze und lieben gelernt habe nur so schützen kann." meinte er lächelnd "Ich habe keine Angst vor dem Ende.... haben sie Angst vor dem Tod?"

  • Ersteller

Chris

Ich schaute sie fragend an und zuckte dann wieder mit den Schultern.

"Ich weiß nicht...den Gefallen hab ich dir getan...weil ich eigentlich starke Verbündete hab...ich als Caitliff bin ja Freiwild hier....und der Rest...ich...ich mag dich, und naja...",ich heit Inne und schwieg.

<{POST_SNAPBACK}>

"Eigentlich müsste ich dich jetzt umbringen........."

Chris

Ich schaute sie an und nickte.

"Ich weiß....",sagte ich und stand auf. Ich hob kurz die Arme und schaute sie an.

"Ich bin unbewaffnet...."

Raphael Giovanni

Das ist ein A******h. Ein faules Ass auch noch.

Mach ich es mir halt selber.

Ich holte die Bretter und nagelte mir einen Sarg auf mein Bett.

Jetzt kommt der Meisterbefehl.

"Beschütze mich, während ich schlafe."

Kilian

„Wow", entfuhr es mir. „Ich bin noch nie einem Seher begegnet. Aber wenn Sie sehen, dann kennen Sie auch alle Konsequenzen aus Ihrem Tod. Konsequenzen, die nach meinen Einschätzungen wenig schön sind, außer wenn man die Sicht unserer Feinde berücksichtigt. Ich will ihnen den Sieg nicht überlassen."

Nach einer Weile des Schweigens sagte ich:

„Aber Angst habe ich keine. Wenn jemand erfährt, wer ich bin, sterbe ich sowieso. Aber ich will nicht sterben. Es gibt so vieles."

  • Ersteller

Chris

Ich schaute sie an und nickte.

"Ich weiß....",sagte ich und stand auf. Ich hob kurz die Arme und schaute sie an.

"Ich bin unbewaffnet...."

<{POST_SNAPBACK}>

"hm...." Sie schmunzelt, packte ihn sanft am Kragen und warf ihn auf den Rücken, aufs Bett. Sie setzte sich auf seinen Bauch und nagelte ihn an den Händen fest "Was macht man mit gefangener Beute, am besten, hm?"

Raphael Giovanni

Das ist ein A******h. Ein faules Ass auch noch.

Mach ich es mir halt selber.

Ich holte die Bretter und nagelte mir einen Sarg auf mein Bett.

Jetzt kommt der Meisterbefehl.

"Beschütze mich, während ich schlafe."

<{POST_SNAPBACK}>

"h... beschützen" wiederholte es matt und stand dann neben ihn. (verfolgt ihn)

  • Ersteller

Kilian

„Wow", entfuhr es mir. „Ich bin noch nie einem Seher begegnet. Aber wenn Sie sehen, dann kennen Sie auch alle Konsequenzen aus Ihrem Tod. Konsequenzen, die nach meinen Einschätzungen wenig schön sind, außer wenn man die Sicht unserer Feinde berücksichtigt. Ich will ihnen den Sieg nicht überlassen."

Nach einer Weile des Schweigens sagte ich:

„Aber Angst habe ich keine. Wenn jemand erfährt, wer ich bin, sterbe ich sowieso. Aber ich will nicht sterben. Es gibt so vieles."

<{POST_SNAPBACK}>

Lee Hong

"Ich weiss." meinte er sanft und ruhig "Wenn sie das Spiel der Macht gewinnen wollen, mein Freund, nutzen sie die selbst geglaubte Sicherheit des feindes." Er hielt inne und sah ihn an "Wissen sie, was man beim Aikido ausnutzt?"

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