18. August18. Aug Ersteller Irgendwie macht es das für mich sogar schwieriger. Ich war erst bei sowas wie dem Rat von Elrond und dem Bericht vom Verrat Sarumans im Sinne von "Ich habe auch einmal geglaubt, er sei unser Verbündeter" oder so. Ich hätte vielleicht noch andere Ideen gehabt aber keine schließt beide Gesprächspartner als Hobbits ein. Findet sich das Zitat in Die Gefährten?
18. August18. Aug 1 Stunde her, Eldacar schrieb:Findet sich das Zitat in Die Gefährten?Nein, Du musst schon etwas weiter hinten nachschauen.
19. August19. Aug Ersteller Mir kam die Unterhaltung zwischen Frodo und Sam in den Sinn. "Ich wüsste gerne, ob wir jemals in Liedern oder Geschichten vorkommen werden." Da wird mal darüber gesprochen, was man an Geschichten geglaubt hat oder was die Leute in diesen Geschichten geglaubt haben. Dein Satz passt mir da immer noch nicht ganz rein, aber vielleicht stimmt die Personalie schonmal? Ist es ein Gespräch zwischen Frodo und Sam?
21. August21. Aug Ersteller Okay, da es nicht in Die Gefährten ist, haben wir also die Episode mit Faramir und alles, was sich so ab Cormallen ereignet. Ich würde zu letzterem tendieren. Findet diese Szene nach der Zerstörung des Ringes statt?
Samstag 18:405 Tage Frodo sagt dies zu Sam im Kapitel "Die Grauen Anfurten", als sie in den Wäldern des Auenlandes auf Elrond und Galadriel und deren Gefolge treffen. Frodo eröffnet Sam, dass er seine Heimat verlassen wird und Sam sagt unter Tränen, dass er glaubte, dass Frodo sich noch viele Jahre am Auenland erfreuen würde. Darauf spricht Frodo den besagten Satz und führt weiter aus, dass er zu schwer verwundet worden sei. Das Auenland sei gerettet, aber nicht für ihn.
Montag 06:583 Tage Gemeines Rätsel. In jedem Kapitel redet mindestens eine Person von Ihrer Hoffnung. Das Verb gibt der Hoffnung einen pessimistischen Unterton. Geht es hier um ein wenig aussichtsreiches Unterfangen, das die sprechende Person selbst plant oder um eines, das vom Erfolg einer oder mehrerer anderer Personen abhängt? Bearbeitet (Montag 08:473 Tage von Blauborke)
Montag 18:143 Tage Wenn ich das richtig verstehe, hängt das Glück einer einzelnen Person - und nicht etwa das Glück von vielen - davon ab, dass jemand anderem oder mehreren anderen etwas gelingt?
Dienstag 09:072 Tage Ersteller Musste ich erstmal alles dreimal lesen bis sich mir erschlossen hat, was ihr da redet. Die Hoffnung ist also nicht die große Hoffnung a la "Wir besiegen Sauron", sondern was sehr Konkretes. Hofft der Sprecher einfach, dass es jemandem gut geht, oder sowas Ähnliches? Und so wie der Satz formuliert ist, ist das glaube ich kein Hobbit, oder?
vor 6 Stunden6 h Zeit: 23.8.2026 um 10:42, Buchfaramir schrieb:"Das muss meine Hoffnung sein" (Carroux)Ich bin nicht gut im Zitate raten. Aber es kommt mir sehr bekannt vor. Und irgendwie schreibe ich es Gandalf zu
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