MartinBa Geschrieben vor 1 Stunde Geschrieben vor 1 Stunde (bearbeitet) „Schade, dass hier im Thread fast jeder Link ins Leere führt. Viele der genannten Inhalte existieren anscheinend nicht mehr oder wurden so oft verschoben, dass man beim Nachlesen ständig in einer Sackgasse landet. Warum werden die Beiträge hier eigentlich so oft gelöscht oder verschoben? 2 links immer Entschuldigung! Die aufgerufene Seite existiert leider nicht Aber mal direkt zum Thema: Hat jemand von euch schon mal versucht, eine vernünftige deutsche Übersetzung direkt über Calibre zu erstellen? Das müsste technisch doch eigentlich machbar sein, oder hat da jemand Erfahrungen?“ Bearbeitet vor 1 Stunde von MartinBa Zitieren
MartinBa Geschrieben vor 1 Stunde Geschrieben vor 1 Stunde (bearbeitet) Ich beschäftige mich gerade mit den Unterschieden der beiden deutschen Hobbit-Übersetzungen von Walter Scherf (1957) und Wolfgang Krege (1997). Da ich überlege, mir eine eigene „Idealversion“ für den Privatgebrauch zusammenzustellen. Hier sind die Punkte, die mich besonders beschäftigen: 1. Die Namen: Originaltreue vs. Kontinuität Ein großer Punkt ist die Benennung der Orte. In der alten Scherf-Übersetzung wird das Elbenreich oft noch „Rivendell“ genannt (wie im englischen Original). Krege hingegen nutzt konsequent „Bruchtal“, um eine Brücke zu seiner Übersetzung des Herrn der Ringe zu schlagen. Auch bei den „Goblins“ (Scherf nennt sie oft noch „Elbe“, was heute eher verwirrt) nutzt Krege den modernen Begriff „Orks“. 2. Das Rätselspiel (Bilbo & Gollum) usw. Taschenlampe ist auch so ein Begriff:-). mehr dazu hier https://unipub.uni-graz.at/obvugrhs/content/titleinfo/2327639/full.pdf Bearbeitet vor 59 Minuten von MartinBa Zitieren
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