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Die Bedeutung von Macht und ihre Erscheinungsformen bei Tolkien
Tolwen antwortete auf Blauborke's Thema in Tolkiens Werke
In Tolkiens Arda schon, denn damit beraubt er sie ihres freien Willens. Er möchte sie beherrschen und dass sie so handeln, wie er es will oder für richtig hält. Dieser Wunsch nach Ordnung der Dinge an sich ist nicht böse, doch je mehr er beinhaltet, Elben, Menschen und/oder Zwerge zu lenken und zu beherrschen, umso mehr wird er "böse". Der Kernauftrag und Gebot Erus an die Ainur (inkl. Melkor und Sauron) war zwar Arda zu bauen und gestalten, doch nicht anzustreben, die Kinder Erus zu beherrschen - und sei es mit den besten Absichten. Die Ainur sind in Tolkiens Weltentwurf nur so etwas wie "engelsgleiche Hausmeister", welche die Welt für Erus Kinder (Elben, Menschen und Zwerge) bewohnbar machen sollen. Diese sollen sich dort frei entfalten und ihre eigenen Möglichkeiten entdecken und entwickeln. Sie sollen nicht durch die Ausübung überlegener Macht und/oder Herrlichkeit der Ainur hierin gehemmt oder beeinflusst werden. Aus diesem Grunde gab es unter den Valar ja eine lange und heftige Debatte, ob sie die Elben nach Aman einladen sollten. Dies geschah mit den allerbesten Absichten: Sie sollten vor Melkor geschützt werden und in Frieden leben können (und etwas Egoismus war auch dabei, denn so hatten die Valar die Gesellschaft der Elben). Doch damit begaben sich die Valar auf den schlüpfrigen Pfad, die Elben zu beeinflussen. Natürlich waren sie in einem Dilemma - überliessen sie sie Mittelerde und hielten sich auftragsgemäß raus, so riskierten sie ein schlimmes Schicksal für die Elben in Melkors Herrschaftsbereich. Mischten sie sich ein, so riskierten sie eine schwer kalkulierbaren Eingriff in die freie und eigenständige Entwicklung der Elben. Den Valar war all dies klar und eben deshalb war es lange und heftige Debatte. Der nächste Schritt ist dann nicht nur dieses noch gute Motiv des Beschützens, als nächstes kommt Unterrichtung, dann Lenkung und dann Beherrschung. Es ist wie im richtigen Leben - der Weg zur Hölle ist mit guten Absichten gepflastert. Der Endpunkt - Herrschaft ohne Widerspruch - ist das, was Melkor und ganz besonders Sauron anstrebten, die Valar aber aus Weisheit nicht. Mit einer solchen Beherrschung durch einen mittelirdischen "Luzifer" wären die Kinder Erus nur noch Sklaven seines Willens und dessen beraubt, was ihre Existenz im Kern ausmacht: Wesen mit einem freien Willen und Möglichkeit zur eigenständigen Entwicklung. Herrschaft war von Anfang an Saurons Ziel bei dem Ringprojekt. Hätte es geklappt, wäre es die elegante Variante gewesen. Als dies durchschaut wurde, wechselte er problemlos zur Gewalt. Ich würde sagen, dass Sauron da Pragmatiker war und das jeweils effizienteste und erfolgversprechendste Mittel anwendete. Der Eine Ring ist von Anfang an ein Machtmittel, welches ihm erlaubt, die geringeren Machtmittel (die Elbenringe) zu kontrollieren. Es ist eine Erweiterung seiner Möglichkeiten: Ohne den Ring wäre sein unmittelbarer Einfluss nicht so weitreichend, auch über große Distanzen. Auch als er noch auf das Gelingen seines ursprünglichen eleganten Planes bauen konnte war der Ring von vornherein das Mittel, diese Pläne zu verwirklichen. Ohne ihn hätte Sauron nicht so wirken können. In diesem Sinne war er also ein Machtmultiplikator. -
Die Bedeutung von Macht und ihre Erscheinungsformen bei Tolkien
Blauborke antwortete auf Blauborke's Thema in Tolkiens Werke
Na ja, da sind sich nicht alle Gelehrten so sicher wie @Tolwen Aber das ist Thema in einem anderen Thread Noch eine kleine nachgeschobene Randnotiz von mir zum vermeintlichen "Streben nach Macht" bei Sauron und Melkor. Ich würde nicht sagen, dass die beiden nach Macht streben, sie sind mächtig - und sie nehmen für sich in Anspruch - auch weil sie sich, wie Tolwen sagt, durch ihre "tieferen Einsichten in Arda (aufgrund ihrer Eigenschaft als Ainur)" dazu legitimiert fühlen -, diese Macht uneingeschränkt ausüben zu können. Das ist möglicherweise an sich noch nicht böse, darin liegt aber schon die Wurzel allen Übels. Steht auch so in der Ainulindalë - Heute
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Die Bedeutung von Macht und ihre Erscheinungsformen bei Tolkien
gathame antwortete auf Blauborke's Thema in Tolkiens Werke
Das ist ein interessanter Gedanke: das Ringgedicht beschreibt eher den faktischen Zustand zu einer bestimmten Zeit als die ursprüngliche Planung. Das klingt ja genaugenommen auch schon sehr statistisch, die Elben haben so und so viele Ringe, die Zwerge haben so und so viele, die Menschen haben so und so viele. Ursprünglich geht es Sauron ja tatsächlich um die Elben. Menschen und Zwerge nimmt er als weniger wichtig wahr, und (auch das ist ein wichtiger Hinweis) die Hobbits existierten vielleicht überhaupt noch nicht. Für Sauron werden Menschen und Zwerge wirklich genaugenommen erst interessant als mit den Elben nicht alles so läuft wie er es gerne hätte. Und das leuchtet mir ein: bei Sauron spielt der Gestaltungswille eine ganz zentrale Rolle. Er geht (ebenso wie Melkor) davon aus dass er seiner Natur nach tatsächlich eine tiefere Einsicht in die Dinge hat, und davon leitet er für sich das Recht ab anderen Personen wie etwa Elben oder Menschen vorzugeben wie sie zu leben und was sie zu tun haben. Und das wäre ja als solches tatsächlich nicht grundsätzlich böse. Allerdings, in dem Moment wo Elben oder Menschen nicht seiner Meinung sind und nicht so reagieren wie gewünscht "kippt" Saurons Reaktion und er versucht sie zu kontrollieren, und zwar versucht er das zunehmend gewaltsam. Da entsteht dann wirklich diese "böse-kontrollierende Variante" und rückt mehr und mehr in den Vordergrund. Ich frage mich gerade was der "Eine Ring" speziell mit dieser böse-kontrollierenden Variante von Saurons Gestaltungswillen zu tun hat. Mir fehlt dazu im Moment noch die logische Begründung, aber ich habe einfach den Eindruck dass der Eine Ring genau diesen Aspekt von Sauron verkörpert. -
Mein HdR/Hobbit-Charakter sieht aus wie .....
Berzelmayr antwortete auf Berzelmayr's Thema in Tolkiens Fans
Ich habe jetzt mal diese Grafik zur Verdeutlichung erstellt, d.h. wenn The Fellowship of the Ring schon kurz nach dem Erscheinen in Buchform verfilmt worden wäre: -
Die Bedeutung von Macht und ihre Erscheinungsformen bei Tolkien
Tolwen antwortete auf Blauborke's Thema in Tolkiens Werke
Die Zwerge sind m.E. schon beeindruckt und benutzen die durch die Sieben verliehene - gesteigerte - Macht ja auch ausgiebig für die Mehrung ihres materiellen Reichtums. Das ist anders als bei Menschen oder Elben (die Ringe verleihen Macht entsprechend der Natur der Träger/Nutzer). Was Sauron überraschte war der Widerstand der Zwerge gegen eine externe Kontrolle (so wie bei den Elben geplant und bei den Ringgeistern verwirklicht) - die bei den Zwergen nie funktionierte. Hobbits sind in dem Zusammenhang ein interessanter Punkt. Ihre uns bekannte Frühgeschichte beginnt um das Jahr 1000 des Dritten Zeitalters mit ihrem Fortzug aus ihren damaligen Siedlungsgebieten in den Anduintälern, d.h. ca. 3.000 Jahre nach der Herstellung der Ringe. Wie lange sie dort lebten und wo sie evtl. vorher lebten, ist uns unbekannt. Theoretisch wäre es möglich (m.E. aber unwahrscheinlich), dass es sie als "Hobbits" zur Zeit der Ringherstellung noch gar nicht gab. Zudem sind sie streng genommen auch Menschen (also Zweitgeborene) und somit nicht zwangsläufig a priori von den Zweitgeborenen als Träger eines Ringes zu trennen. Viel wichtiger ist m.E. der letzte von dir angesprochene Aspekt (habe ich im Zitat mal fett hervorgehoben). Aus den vorhandenen Quellen lässt sich m.E. auch noch nicht mal mit erhöhter Wahrscheinlichkeit schliessen, dass Ringe der Macht überhaupt für andere Völker als Elben (und Sauron) gemacht wurden (d.h. die Absicht der Schmiede bzgl. der Verteilung der Ringe). Hierfür wird meist das Ringgedicht als Beleg herangezogen, doch ist das m.E. kein sehr stichhaltiges Argument. Aus meiner Sicht ist es viel wahrscheinlicher, dass das Ringgedicht "nur" den faktischen Zustand hinsichtlich des Verbleibs bzw. der Verteilung der Ringe der Macht nach ZZ 1700 beschreibt - und nicht die Absicht bei der Herstellung. All dies wird im Thread Nenya und dessen Kraft ausführlich mit Texthinweisen diskutiert. Hierbei spielt der Zeitpunkt der innerweltlichen Entstehung des Ringgedichtes eine zentrale Rolle. Die vorhandenen Indizien deuten m.E. auf einen Entstehungszeitpunkt um die Zeit des Letzten Bundes herum. Auch das wird im genannten Thread thematisiert. In der Tat spielten weder Menschen noch Zwerge bei Saurons Plan mit den Ringen eine Rolle - eben weil er sie als zu wenig mächtig und damit nicht wichtig genug einschätzte. Zudem betrachtete er Menschen sowieso schon als recht gefügig. Dies legt nahe, dass es aus Saurons Sicht im Originalplan keine Ringe brauchte, um sie effektiv zu beherrschen. Zwerge und Menschen rückten erst ins Zentrum seiner Betrachtung als der Plan mit den Elben gescheitert war und er eine Alternative brauchte. Sowohl bei Melkor als auch Sauron spielt der Gestaltungswille die zentrale Rolle: Sie wollen die Dinge entsprechend ihren Vorstellungen regeln und dulden dabei keinen Widerspruch. Letzteres liegt natürlich an ihrem Stolz - der hat aber auch einen nicht "bösen" Anfang, nämlich ihre objektiv viel tieferen Einsichten in Arda (aufgrund ihrer Eigenschaft als Ainur im Gegensatz zu Elben oder Menschen) und deren Funktion. Hieraus leiten sie dann das "Recht" ab, anderen Personen verbindlich vorzugeben, wie sie zu leben und was sie zu tun haben (eben weil sie viel weiser und weitblickender seien). Die Probleme fangen dann damit an, wenn andere - aus ihrer Sicht "geringere" - Wesen wie Elben oder Menschen nicht dieser Meinung sind. Auch in den Briefen beschreibt Tolkien Saurons ursprüngliche Absicht im Zweiten Zeitalter als nicht gänzlich böse, sondern die eines Reformers nach einer Katastrophe. Erst mit der Zeit glitt dies dann in die böse-kontrollierende Variante ab. -
Yeah! Was ist das eigentlich mit San Marino und Boy George? Haben die nur seine Stimme gesampelt oder wird der leibhaftig auftreten?
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Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
Blauborke antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Das ist das neueste Gerücht. Andy Serkis hatte ja bereits während der Arbeiten am Drehbuch für "The Hunt for Gollum" gesagt, dass sie Ideen für einen zweiten Film hätten. Und Elijah Wood hat neulich erzählt, dass Warner noch mehr Mittelerde-Filme plane - ohne allerdings konkret zu werden. Jetzt wird halt spekuliert, dass eine dritte Trilogie in Planung sein könnte. -
Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
Arwen Mirkwood antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Da gebe ich dir ja Recht, aber bei elbischen Charakteren finde ich ein natürlich schönes Erscheinungsbild wichtiger als bei menschlichen Charakteren, weil Elben immer als besonders edel, fein, von schöner Natur und besonders hübsch beschrieben werden. Die besseren Menschen eben 😉 Ich finde im Internet nichts darüber, dass es eine Trilogie werden soll. Ich finde die Hobbit Filme reichen nicht an die Herr der Ringe Filme ran, aber so schlecht sind sie auch nicht. Erst gucken dann meckern würde ich sagen. Ich habe auch erst über die Amazon Serie gemeckert und als die erste und zweite Staffel im ZDF neo liefen, fand ich die gar nicht schlecht. -
Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
nerd antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Ich werde diese Trilogie zwar ganz sicher im Kino ansehen aber ich habe keine großartigen Hoffnungen das die Filme gut werden. Klingt für mich nach nem schnellen Cashgrab der Macher und zwar noch schlimmer als die Hobbit Trilogie. Ich hab mal irgendwo auf Youtube passend zum Thema Trilogie den Kommentar gelesen, den ich genauso auch unterschreiben könnte. Ich kann ihn zwar nicht 100 prozentig wortgetreau wiedergeben aber er ging ungefähr so: "Zuerst hat man aus nem kleinen Buch (Hobbit) 3 unnötige Filme gemacht und jetzt bläht man einen Absatz zu Gollum auf 3 Filme auf" Ehrlichgesagt ist diese Hollywood Gigantomanie der Grund, wieso ich so gut wie garnicht mehr ins Kino gehe und mir auch sonst nur noch sehr sehr selten im Streaming Serien oder Filme ansehe. Ich bin einfach schon zu übersättigt mit Filmen. Zuerst hat man 30 tausend Filme und Serien zu Star Wars gemacht, bis keiner mehr die Dinge schauen wollte und ich fürchte das nun das Gleiche mit Herr der Ringe passiert. -
Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
beadoleoma antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Das ist glaube ich ein wichtiger Punkt: wenn man ein Bild von einer Figur im Kopf hat (egal ob das eine andere Darstellerin ist oder privates Kopfkino), dann ist es manchmal schwer sich andere in der Rolle vorzustellen. Aber erstens gewöhnt man sich ja vielleicht und zweitens werden die Darsteller ja ohnehin noch derartig umgeschminkt (wie @Blauborke ja oben schon gesagt hatte), dass sie im Film sowieso komplett anders aussehen werden. Und es kommt ja auch nicht nur auf das Aussehen an, sondern ob der Charakter überzeugend rüberkommt. Und das wird man erst sehen, wenn der Film rauskommt. -
Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
Arwen Mirkwood antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Wenn ich ehrlich bin, finde ich sie nicht hübsch genug für eine Rolle als Arwen. Das kommt vielleicht auch daher, dass ich mich an das Gesicht von Liv Tyler gewöhnt habe. Sie ist für mich nun Mal Arwen. Ist zwar ein anderes Thema aber die Galadriel aus der Amazon Serie gefällt mir optisch sehr gut und das passt auch zu Galadriel aus der Herr der Ringe Trilogie, obwohl es zwei völlig verschiedene Produzenten sind. -
Von den Tolkiengesellschaften ausgerufener Tag, um gemeinsam am Tag der Niederlage Saurons Tolkien zu lesen.
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Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
Blauborke antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Es geht doch nichts über eine seriöse Ferndiagnose. Wie gesagt, ich finde das alles total irrelevant und ich möchte meine Zeit wirklich nicht mit solchen Klatschgeschichten vergeuden. - Gestern
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Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
Berzelmayr antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Die späteren Fotos sehen schon drastisch anders aus und der Herr hier meint das auch. -
Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
Arwen Mirkwood antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Wenn für Arwen jetzt eine junge Schauspielerin genommen wird, vielleicht werden die anderen Charaktere auch durch jüngere Schauspieler ersetzt. Wer weiß und ein anderer Schauspieler spielt Legolas. -
Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
Blauborke antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Du kannst anhand von ein paar Fotos erkennen, ob jemand einen kosmetischen Eingriff hat machen lassen? Ich bin beeindruckt. Soweit ich weiß, sind das alles nur unbestätigte Gerüchte. Anya Taylor-Joy hatte mit Anfang 20, wie viele andere auch, noch ziemlich runde Wangen. Wenn man die Entwicklung ihres Erscheinungsbildes im Verlauf letzen zehn Jahre betrachtet, sieht man, dass sie diese nach und nach verloren hat. Das ist keine ungewöhnliche Entwicklung, meine ich. In jüngster Zeit hat sie offenbar auch noch stark abgenommen. Kann natürlich sein, dass sie dennoch chirurgisch nachgeholfen hat. Es gibt aber keine seriöse Quelle, die das bestätigt. Wie dem auch sei, mir erschließt sich nicht, warum das ein Grund für oder gegen die Besetzung einer Rolle sein sollte. Insbesondere nicht bei einem Film, für den die natürliche Erscheinung gleich einer ganzen Reihe von Personen künstlich verändert werden wird. -
Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
Berzelmayr antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Das sieht man anhand von Fotos. -
Zahlen aus dem Sindarin. Brauche Hilfe bei der richtigen Übersetzung
Heinrich antwortete auf Melithwen Lóreiel's Thema in Tolkiens Sprachen und Schriften
Seit meinem letzten Beitrag habe ich weiter über Tolkiens Linguistik gelesen und etwas super Interessantes gelernt: den Modus von Beleriand. Im Gegensatz zum klassischen Modus, bei dem Vokale kleine Zeichen über den Konsonanten sind (die Tehtar), werden die Vokale hier als eigenständige Buchstaben geschrieben. Das ist für ein komplexes Tattoo oft viel besser lesbar, da die Tinte bei zu feinen Details mit der Zeit nicht so leicht verläuft. Es verleiht deinem Projekt einen noch authentischeren und „historischen“ Touch, fast wie eine alte Inschrift, die in Stein gemeißelt wurde. Wo wir gerade von starken Symbolen und Verbundenheit sprechen: Das hat mich an eine tolle Entdeckung erinnert, die ich bei der Suche nach Ideen für meinen Bruder und seinen Kleinen gemacht habe – ein Shop für Vater-Sohn-Outfits und Familien-Looks, der richtig schöne Partner-Styles anbietet. Es ist lustig, denn egal ob durch ein elbisches Tattoo oder einen abgestimmten Look, man versucht eigentlich immer, diese einzigartige Bindung zu seinen Liebsten zu zeigen. Es ist eine super visuelle Art, die Zugehörigkeit zum eigenen „Clan“ zu zeigen und diesen Zusammenhalt zu stärken, selbst in den kleinen Details des Alltags! -
sammelfiguren Toybiz Herr der Ringe Figuren.
Draiondil erstellte Thema in Marktplatz's Suchen, Anbieten, Tauschen
Hey, ich wollte ein Teil von meiner Herr der Ringe Toybiz Sammlung verkaufen. Es handelt sich um 38 Figuren, alle noch originalverpackt und ungeöffnet, manche (aber nicht viele) sind durch die Zeit (immerhin mehr als 20 Jahre) nun durch Sonneneinstrahlung etwas vergilbt am Plastik, aber das betrifft nur wenige Figuren und es ist auch nicht stark. Darunter auch seltenere Nebenfiguren, Armybuilders oder die seltenen Gift Boxen. Falls jemand Interesse hat oder wüsste wo ich die noch verkaufen kann (Ankäufer hier oben im Norden wollten Sie eher nicht haben, die verkaufen hier oftmals nur Schmuck, Games oder Anime Figuren) der kann sich gerne melden. MfG -
Eurovision Songcontest
Meriadoc Brandybuck antwortete auf wm's Thema in Quatschen - PSST! nicht so laut!
Alle Songs: Gefallen mir richtig, richtig gut: Albanien, Kroatien, Dänemark, Italien, Lettland, Malta, Ukraine Gefallen mir gut weil sie vollen ESC-Vibe mitbringen und ich einfach total mitviben kann: Armenien, Österreich, Bulgarien, Zypren, Estland, Griechenland, Moldawien, Rumänien, Schweden, UK Gespalten bin ich bei Litauen: manchmal finde ich den Song richtig richtig gut, und dann denke ich so wieder ... najaa Zuviel gute Musik dieses Jahr, ich hoffe sehr auf Italien (beste Laune) oder Kroatien (kanns nicht erklären, ich liebe diesen Song), oder UK (Hold my Peperoni!) Und jetzt die wichtigste Frage: wie komme ich jetzt an Tickets??? -
Die Bedeutung von Macht und ihre Erscheinungsformen bei Tolkien
gathame antwortete auf Blauborke's Thema in Tolkiens Werke
Stimmt schon: ich hatte bei meinen Überlegungen zu wenig an Sauron gedacht, und dem geht es ja doch, soweit ich sehe, durchaus um "Machtausübung um ihrer selbst willen", zumindest ist ein anderes Motiv für sein Machtstreben für mich im Moment nicht erkennbar. Dass dann andere Personen ihre Macht, in welcher Form auch immer, als Mittel zu Zweck nutzen um Sauron zu bekämpfen ist tatsächlich sekundär, genaugenommen. Die Geschichte fängt damit an, dass Sauron die Macht will, nicht zu einem bestimmten Zweck, sondern um ihrer selbst willen. Sauron ist "der Herr der Ringe", und sie sind von ihm als Kontrollmechanismus konzipiert um alle die seinem Machtstreben gefährlich werden könnten (Menschen, Zwerge, Elben) in seinem Sinn zu manipulieren. Also fängt die Geschichte genaugenommen mit Saurons Streben nach Macht an, mit seinem Wunsch alle anderen Lebensformen zu kontrollieren. Und vermutlich verblüfft es ihn außerordentlich dass er da gelegentlich auf Gegenwehr stößt oder auch einfach auf Gleichgültigkeit gegenüber einer solchen Macht die offenkundig nicht jeden beeindruckt. Tom Bombadil beeindruckt sie nicht, und die Zwerge zum Beispiel sind auch nicht sonderlich beeindruckt. Dies sind Reaktionen die für Sauron jenseits des Vorstellbaren liegen. Vermutlich versucht er auch gar nicht erst Wesen die er für schwach hält zu beherrschen, für die Hobbits sind keine Ringe vorgesehen. Ich fände es im Moment wichtig zu verstehen warum Sauron die Macht tatsächlich will. Gibt es da irgendeinen Grund der mir entgeht? Denn genaugenommen finde ich es ein ziemlich dummes Konzept Macht haben zu wollen nur damit man eben mächtig ist. -
Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
Arwen Mirkwood antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Ich kann da nicht mit reden, weil ich die Schauspielerin nicht kenne. Aber in der heutigen Zeit lassen sich Männer wie Frauen sehr gerne optisch optimieren. Du musst nur in die Sozialen Medien schauen oder den Fernseher anmachen. Ich brauche auch nur durch die Stadt zu gehen, denn da begegnet man gerne Generalüberholten Frauen. Ich sage immer jeder wie er möchte. Wenn ein Mensch nach einem Unfall oder einer Krankheit zum Plastischen Chirurgen geht, finde ich es richtig, weil der Betroffene ja schließlich wieder so aussehen möchte, wie vor dem Unfall oder der Krankheit und ohne Schmerzen leben möchte. In diesem Falle finde ich den Einsatz eines Plastischen Chirurgen als lebensnotwendig und sinnvoll. -
Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
Blauborke antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Wangenfettentfernung? Kann es sein, dass du zu viel Klatschzeitungen liest? - Letzte Woche
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Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
Berzelmayr antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Anya Taylor-Joy hat sich in den letzten Jahren merklich verändert und sieht im Vergleich zu früher ziemlich künstlich aus (es soll wohl ein sogen. Buccal fat removal gemacht worden sein). Ich hätte sie deswegen nicht gecastet. -
Dann mach ich mal weiter,,,,,
