Jump to content

About This Club

Gemeinsames schauen von Game of Thrones, 1 Folge pro Woche
  1. What's new in this club
  2. Das ist ein wunderbares Video, das das persönliche Drama Ser Jorah großartig zusammenfasst. Sehr berührend. Und Ian Glens Originalstimme ist ja um ein vielfaches besser als seine deutsche Synchro. Eigentlich ist es gut, das Jorah nicht mehr erlebt, was aus seiner geliebten Kalessi wird...
  3. Meriadoc Brandybuck

    8. Folge "Der Berg und die Viper"

    YT hat mir gerade ein Video vorgeschlagen: Und da habe ich einen Kommentar entdeckt: "In my opinion no House in the Seven Kingdoms has more fitting words than House Mormont: " Here we stand" Its exactly what the Mormonts always did: Standing between the ones they have sworn to protect, their loved ones, and the people who try to harm them. A big shoutout to the most loyal House in the Seven Kingdoms!" Und ich finde das ist absolut korrekt - egal jetzt ob auf Ser Jorah bezogen, seinen Vater oder die mutigste Frau die es in ganz Westeros gibt - die Worte der Mormonts passen wie
  4. Meriadoc Brandybuck

    9. Folge "Die Wächter auf der Mauer"

    Find ich auch - für mich eine der besten Schlachten der ganzen Staffeln. Nichts wirkt überflüssig, nichts unnötig - spannend vom Anfang bis zum Ende und gerade die vielen "ruhigen" Szenen dazwischen (Sam hält den sterbenden Pip, Ygrittes Tod usw) machen die Folge zu etwas ganz besonderem. Ich war auch sehr überrascht, dass er vor der Schlacht vor Jon noch zugegeben hat, dass er einen Fehler gemacht hat. Hatte ich nicht im Kopf und nicht erwartet. Auch gut, wie er sagt, sie können sich nachher wieder hassen - aber jetzt müssen sie Zusammenhalten. Den Kleinen find ich ein seh
  5. Ich bin gerne oben im Norden, egal wie groß die Gefahren dort sind. Alles besser als diese Kloake Königsmund. UNd ich war auch um den Perspektivwechsel ganz froh. In Königsmund ist ja erst mal alles geklärt. Und die wirkliche Bedrohung liegt eh auf der anderen Seite der Mauer. Die Folge ist großartig gemacht, wechselt sehr gut zwischen den einzelnen Schauplätzen dieses Kampfes um die Schwarze Festung. Bis zum Schluß Spannung pur. Man kann ja über Ser Allister sagen was man will (in der Regel ist er ein richtiges Arschloch), aber kämpfen kann er und er ist tapfer und mutig. Das hatte
  6. Meriadoc Brandybuck

    9. Folge "Die Wächter auf der Mauer"

    Gott war ich zum ersten Mal enttäuscht, dass die Folge nicht an die Ereignisse der vorherigen Folge anknüpft und sie nur an der Mauer spielt. Natürlich ebenfalls dramatische Geschehnisse, die erzählt gehören - aber mir wäre es definitiv wichtiger gewesen von Tyrion zu hören. Ganz schön gemein Maester Aemon ist einfach toll - seine Ratschläge und Worte sind immer so wahr und hilfreich. Ein wirklich weiser alter Mann. Als er erzählt wie er verliebt war. Ein wunderschöner kurzer Moment. In der Folge sieht man wieder mal wie mutig Sam eigentlich ist. Erst im Gespräch mit Gilly, später i
  7. Meriadoc Brandybuck

    Fragen oder einfach Quasseln

    Diese Kim gleich zu Beginn - die Stimme Und der Karlstörm später... diese Stimme. Meine Güte! Eigentlich wollte ich die nächste Folge ja nicht gleich schauen, aber der Song hat mich gerade so in Stimmung gebracht
  8. Hallo und herzlich Willkommen zu unserer Besprechung der Serie "Game of Thrones". Dieses Thema widmet sich der neunten Folge der vierten Staffel: "Die Wächter auf der Mauer/The Watchers on the Wall" Zusammenfassung der Folge von Wikipedia: Die gesamte Episode spielt an der Mauer im Norden, kurz vor, während und kurz nach der dortigen Schlacht zwischen der Nachtwache und den Wildlingen bei der Schwarzen Festung. Goldie erreicht mit ihrem Baby in letzter Minute die Festung, wo Samwell Tarly glücklich darüber ist, dass sie noch am Leben ist. Die Männer der Nachtwache haben sich
  9. Torshavn

    Fragen oder einfach Quasseln

    Eine sehr schöne Interpretation:
  10. Na ja Arya war schon immer die Aufmüpfige und Unangepasste. Sie hat vielleicht weniger direkt am eigenen Leib erlebt. Aber sie hat jede Menge schreckliche Dinge gesehen. Und sie will halt nicht schwach, nicht hilflos sein. Also ist sie kaltbültig und gefährlich. Ich kann daran nichts schlimmes finden. Gerade weil ihr innerer moralische Kompass ganz gut funktioniert... Den einzigen Fehler den Oberyn gemacht hat (und seine Reaktion macht das auch sehr deutlich), ist den letzten Speerstoß, der den Berg an den Boden genagelt hat, wieder rückgängig zu machen. Hätte er den Speer stecken lass
  11. Meriadoc Brandybuck

    8. Folge "Der Berg und die Viper"

    Ich finde es bei ihr halt so erschreckend, wie kaltblütig sie geworden ist Es gibt einige Charaktere die haben weitaus schlimmeres erlebt (Sansa zähle ich zB dazu) und keiner ist so von Rachegelüsten getrieben wie Arya.
  12. Meriadoc Brandybuck

    8. Folge "Der Berg und die Viper"

    Der Berg ist zwar stark verwundet, aber in dem Moment noch nicht tot. Ich würde mal behauptet, dass sowas bei solchen Duellen üblich ist: dass bei sich zwei ebenbürtigen Kontrahenten beide schwer verletzt sind und am Ende einer knapp überlebt (und evtl auch später an den Folgen des Kampfes sterben wird, wie es auch beim Berg der Fall sein würde, hätte ihn Qyburn nicht gerettet). Und dennoch ist er nicht tot und ich bin durchaus der Meinung, dass Oberyn ihn da unterschätzt, sonst wäre er Vorsichtiger. So ein Duell ist erst aus, wenn einer tot ist und nicht dann, wenn einer sterben am Boden lieg
  13. Ja, das gefällt mir auch: Der weiße Schnee und Sansas feuerrotes Haar - die Serie versteht es einfach immer wieder, optisch alles so sorgfältig und opulent in Szene zu setzten, wundervoll! Irgendwie eine liebenswert kindliche Handlung von Sansa, wahrscheinlich das letzte mal. ...und die Ohrfeige hatte Lysas Sohn mehr als verdient, ein sehr verkorkstes Kind.
  14. Tyrion während des Prozesses zu folgen ist einfach ein Erlebnis. Ich bin wieder so beeindruckt von der schauspielerischen Leistung Peter Dinklages! Tyrions Minenspiel ist großartig: All diese wechselnden Gefühle und am Ende dieser Ausbruch von Frustration, Wut und Hass - toll!! Für mich (ich weiß, ihr seht das anders ) ist Tyrion doch ein Idealist: Er glaubt an so viele gute Dinge: Liebe, Treue, Verantwortung, Freundschaft, Familie, den Einsatz für das "Allgemeinwohl" - und, obwohl er nun und immer wieder so bitter enttäuscht wird (und ja demnächst sein großer "Absturz" kommt) schafft er es le
  15. Sansa hat, bis sie eines Tages wieder in Winterfell ist, ein Problem: ihr fehlt völlig irgendein Rückhalt. Sie ist allein. Da ist Kleinfinger, die einzige 'Stütze'. Sie hat also keine andere Wahl. Kein Ort wohin sie gehen könnte, niemand der ihr helfen würde. Das muss ein schreckliches Gefühl sein. Vertrauen ist da sicherlich das falsche Wort. Aber Sansa ist sich bewußt, was sie an Kleinfinger hat. Klar kommt er ein paar mal in Bedrängnis. Aber am Ende liegt der Berg mehrfach verwundet und mit dem Speer tödlich durchbohrt am Boden. Der Kampf wäre vorbei (was man auch an der Reaktion des
  16. Torshavn

    7. Folge "Die Spottdrossel"

    Ehrlich gesagt, habe ich Stannis Frau nie wirklich verstanden. Ok sie konnte ihm keine Söhne gebären. Doch sie hat ihm eine intelligente Tochter geschenkt, die Stannis offensichtlich auch liebt. Wo ist ihr Stolz, ihre Selbstachtung. Sie läßt ihren Mann in den Händen dieser roten Hexe, die wirklich alle auf perfide Art manipuliert. Ja könnte man durchaus. Aber ich weiß nicht, ob seine Position als Leiter der Königsgarde, das überhaupt zuläßt. Können könnte er schon. Er wird ja auch später wieder in Schlachten siehen. Ich denke Jamie hat sicherlich Angst vor dem Berg, und noch zu wenig Ve
  17. Meriadoc Brandybuck

    8. Folge "Der Berg und die Viper"

    Ja sie trifft mich jedes Mal. Der Verrat ist lange zurück, und Jorah stand immer an Ihrer Seite und es ist ihr auch mitunter dank ihm nie was passiert. Und er hat ihr mehr als einmal mit einem guten Ratschlag zur Seite gestanden. Verstehe auch nicht, was sich Roose Bolton dabei gedacht hat. Ist er so blind, was sein Bastard wirklich ist und tut? Hat er das Gefühl er als Vater wäre vor seinen Taten geschützt? Verstehe nicht, warum er das gemacht hat - evtl hat er tatsächlich gedacht, dass sich so sein "wankelmütiger" Sohn nicht gegen ihn wendet? Das habe ich mich auch gefragt,
  18. Meriadoc Brandybuck

    7. Folge "Die Spottdrossel"

    Ja! Ich mag den auch total. (Auch wenn ich ihn bei den ersten Szenen gar nicht mochte). Der ist einfach toll und er hat am Ende tatsächlich auch großen Anteil an guten Wandlungen. Er schickt Brienne und Pod auf den richtigen Weg und ohne ihn wäre Arya am Ende auch nicht nach Winterfell zurück. Ein kleiner sympathischer Nebencharakter, mit doch großer Auswirkung! Ich verüble ihm das gar nicht. Auch wenn sich zwischen den beiden Männern eine Freundschaft angebandelt hat, hat Bronn immer sehr klar gestellt, was für eine Art der Freundschaft es ist. Da könnte man es zB auch Jaime verübel
  19. Wie ich diese Szene hasse. Sie nimmt mich jedes Mal mit. Oberyn ist nicht überheblich, er ist dem Berg haushoch überlegen. Er tötet ihn ja sogar eindeutig. Aber das ist immer noch dieser Zorn in ihm, der enorm starke Rachedurst. Den er in diesem schon gewonnenen Kampf nicht mehr kontrollieren kann. Und deshalb wird er unvorsichtig. Er hätte sich mit seinem Wissen begnügen sollen. Und den Berg einfach töten. Aber nein. Diese Bilder sind immer schwer wieder aus dem Kopf zu bekommen. Zusammen mit der blutigen Hochzeit, sicherlich die grausamste Szene in der ganzen Serie. Aber damit darf mein
  20. Es tut sehr gut, Sansa endlich mal selbstständig handeln zu sehen. UNd die Ängstlichkeit, die sie in Königsmund ständig ausgestrahlt hat, ist erst mal weg. Beeindruckend und schön, wie sie die Treppe hinunter steigt. Aber ich glaube nicht, das sie Kleinfinger vertraut. Den Fehler wird sie sicherlich nicht machen. Sie weiß ja, wie schnell er seine Meinung ändern kann. Aber sie braucht ihn noch. Und er will sie.... Psychopathisch finde ich arg übertrieben. Ihr wird hier die Ironie des Augenblicks schlagartig bewußt: nun sind sie so weit gereist und alles umsonst. Ja Arya ist nicht zimperl
  21. Die Szene kam beim ersten Mal schauen völlig unerwartet, und hat mich echt getroffen. Das tut sie immer wieder. Jorah hat ihr nie etwas getan, war stets hilfreich und immer für sie da. Und Dany sieht nur den Verrat, der nie Konsequenzen für sie hatte, dank Jorah. Das zeigt wieder mal wie kurzsichtig diese Frau handelt. Es tat echt weh, Jorah davon reiten zu sehen. Der größte Fehler den Rus Bolton je gemacht hat, diesen Bastard fest in den Sattel zu heben. ER besiegelt seinen eigenen Untergang. Er scheint wirklich zu glauben, das er Ramsey kontrollieren kann. Ein tödlicher Fehler...
  22. Torshavn

    7. Folge "Die Spottdrossel"

    Eine sehr ruhige Folge voller kleiner Dialoge und ständiger Schauplatzwechsel. Keine Folge, die ich wirklich mag. Zu der ich auch wenig Lust habe etwas zu sagen. Da ist schon am Anfang diese Begegnung zwischen Arya, Sandor und dem Schwerverletzten mit der Bauchwunde (die Szene kam mir aus einigen Western sehr bekannt vor). Und dann dieses sehr platte Gespräch über die Unvermeidlichkeit des Todes. Mich hat das Gespräch eher gelangweilt. Die bei weitem schönste Szene in dieser Folge, war das Wiedersehen mit Heiße Pastete. Den Typ mag ich, mochte ich von Anfang an. Er passt so gar nicht
  23. Jaime macht viele tolle Sachen, wenn es um Tyrion geht. Er rettet ihm später ja auch das Leben, obwohl er weiß, dass Cersei ihm das nie verzeihen wird. Eigentlich schade, dass er mir erst jetzt so richtig auffällt. Er war nie einer meiner Lieblingscharaktere (ist er zwar immer noch nicht), aber auch nie einer der mir extrem aufgefallen ist. Wahrscheinlich einfach weil er die Hälfte der Zeit an der Seite des falschen Herrschers steht. Stannis nervt mich nach wie vor so sehr - dass die meisten um ihn herum irgendwie "verblassen". Dabei hat der Zwiebelritter soviele tolle Einfälle
  24. Meriadoc Brandybuck

    8. Folge "Der Berg und die Viper"

    In den ersten Szenen tut mir Gilly richtig leid. Sie fühlt sich von Sam abgeschoben und dann muss sie bei diesen widerlichen Leuten sein. Ich bewundere sie immer, wie intelligent sie doch ist auch wenn sie nie viel gelernt hat. Sie erkennt sofort die Gefahr, und weiß sich zu verstecken (auch wenn sie am Ende nur durch Ygrittes Güte überlebt) Ich bin total angetan von dieser "unschuldigen" Beziehung zwischen Missandei und Grauer Wurm, die sich da anbahnt. Ich könnte weinen, wenn ich Theon so sehe, wie er sich aufgegeben hat. Wie er kaum die Worte rausbringt. Ich finde man sieht in den
  25. Hallo und herzlich Willkommen zu unserer Besprechung der Serie "Game of Thrones". Dieses Thema widmet sich der achten Folge der vierten Staffel: "Der Berg und die Viper/The Mountain and the Viper" Zusammenfassung der Folge von Wikipedia: Im Gebiet der Mauer im Norden massakriert die Vorhut der Wildlinge ein kleines Dorf, wobei Goldie und ihr Baby überleben. Mitglieder der Nachtwache um Jon Schnee sind beunruhigt über das Vordringen der Wildlinge. Bei der strategisch wichtigen Festung Moat Cailin, die den Zugang zum Norden beherrscht, trifft die Vorhut der Boltons ein. Ram
  26. Natürlich fühle ich auch mit Hodor mit. Und es ist schrecklich, was er hier tun muss. Aber er hat auch bisher alles getan um Bran zu schützen. Zwar stehts auf Ansage. Aber er hilft Bran, auch wenn diese Hilfe bisher immer nur aus Tragen u.ä. bestand. Aber er hat in dieser Situation Angst, weil er gefesselt ist und Bran nicht helfen kann. Bran sorgt in seinem Geist für Klarheit und dann kann er helfen. Doch es geht auch um Bran. Ihm ist diese Entscheidung ja auch nicht leicht gefallen. Erst als Jojen ihm nickend dazu geraten hat, macht er es. Und zwar aus größter Not heraus. Meines Wiss
  27.  

×
×
  • Create New...