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About This Club

Gemeinsames schauen von Game of Thrones, 1 Folge pro Woche
  1. What's new in this club
  2. Torshavn

    Fragen oder einfach Quasseln

    Wer überings selbst mal in die Welt von Westeros eintauchen will, kann das mit dem 'Das Lied von Eis und Feuer Rollenspiel' aus dem Mantikore Verlag tun: Mantikore Verlag Das Lied von Eis und Feuer RPG Und wer sich gerne einen Überblick verschaffen will, wie das RPG eigentlich funktioniert (von Haus Erstellung bis Charaktererschaffung und Spielverlauf), kann sich auf youtube die Let's Play Videos von 'Das-Floo' anschauen. Sein GoT Projekt steht noch am Anfang. Es läßt sich also gut nachschauen: Das_Floo Das Lied von Eis und Feuer Let's Plays
  3. Torshavn

    1. Folge "Winterfell"

    Vorweg gesagt: für mich gehören die ersten drei Folgen der 8.Staffel zu den besten Folgen der Serie. Allein weil es darin um das geht, was mir bei GoT wichtig ist: die Starks, Winterfell und der Norden. Atmosphärisch sind diese Folgen ganz wunderbar gemacht. Das einzige, was stört, sind die Szenen in und um Königsmund.
  4. Torshavn

    1. Folge "Winterfell"

    Mal eine Frage: wie lang ist diese erste Folge eigentlich? Ich finde Angaben von 54 Minuten. Aber die Folge endet sehr abrupt, als Sam unten in der Gruft bei Jon auftaucht und ihn umarmt. Ich meine mich aber zumindestens noch an eine Szene erinnern zu können, in der Jamie allein in Winterfell ankommt...
  5. Meriadoc Brandybuck

    6. Folge "Der Eiserne Thron"

    Ich fand die Romanze zwischen Dany und Jon zugegebenermaßen Szenenweise auch ganz schön. Verstehe aber nach wie vor nicht, wie man sich ein Ende Dany/Jon wünschen kann. (Mag auch daran liegen, dass ich nie wirklich mit ihr warm geworden bin). Das ist doch nicht Jon, am Ende neben Dany auf dem Thron zu sitzen. Das Ende wie es ist finde ich für ihn einfach passend. Das ist für mich Jon. Mit seinem Wolf und den Wildlingen im Norden. Besser geht's nicht meiner Meinung nach
  6. Arwen Bruchtal

    6. Folge "Der Eiserne Thron"

    Ich fand die letzte Folge schrecklich,dachte zuerst Jon und Dany würden gemeinsam über Westeros regieren. Wie man all die Jahre Staffel für Staffel erhofft hat,stattdessen kommt es alles anders . Wenigstens ist Sansa als Queen of North hervorragend erschienen.
  7. Arwen Bruchtal

    5. Folge "Die Glocken"

    Mir hat die vorletzte Folge der finalen Staffel auch gefallen,es gab schon epischen Szenen. Auch traurige Momente,wie die vielen Toden in den Straßen von Königsmund.Und das Ende von Sandor,Cersei und Jamie. Das Dany so eine Badqueen wurde,hätte ich nicht gedacht.In Meeren wollte sie nicht das Frauen und Kinder sterben,aber in Königsmund hat sie es getan. Meine Meinung wäre,sie hätte mit Drogon nur den Bergfried abgebrannt und die Stadt verschont.
  8. Arwen Bruchtal

    4. Folge "Die Letzten der Starks"

    Die Anfangsszene fand ich auch traurig, mit der Trauerfeier um die Gefallene. Am besten fand ich,als Brienne und Jamie miteinander schliefen. Nur Schade das er,am nächsten Morgen zu Cersei nach Königsmund zurück reitet.
  9. Arwen Bruchtal

    3. Folge "Die Lange Nacht"

    Diese Folge fand ich richtig episch,aber auch traurig da viele Charaktere sterben werde. Und ja,das die Frauen und Kinder in der Gruft sind,fand ich falsch durchdacht.Habe zuerst gedacht das Ned und Ricken aus ihren Gräber auferstehen.
  10. Ich fand die Folge recht gut,auch das Gespräch mit Sansa und Dany war nett. Zum Glück wurde die Sexszene zwischen Arya und Gendry gekürzt.
  11. Shatiel

    6. Folge "Der Eiserne Thron"

    Das würde dann aber dem "bittersweet Ending" widersprechen - denn die White Walkers stehen ja für den Tod. Und ich glaube nicht, dass "alle Tot, auch die bösen" jetzt wirklich das ist, was man als bittersweet Ending verstehen kann. Da kann ich mir eher "wir hatten viele Verluste, es gibt jetzt auch endgültig keine Drachen mehr, viele der alten Häuser sind gestorben" als bitter und "wir haben aber die Chance auf Neuaufbau" als Sweet Part vorstellen. Und gerade in zweiterem liegt ja auch Hoffnung, dass sich alles zum besseren wendet. Und bezüglich den "guten" Starks - da steckte vor allem bei Ned und Robb auch ein großer Haufen Naivität mit drin. Und bezüglich "moralisch gut" - Richard Löwenherz ließ nach der Eroberung von Akron 3000 Gefangene (angeblich neben Soldaten auch Frauen und Kinder) hinrichten. Der Heldenkönig Heinrich V ließ nach der Schlacht von Azincourt zahlreiche gefangene Soldaten hinrichten. Wenn man sich die Geschichte Europas ansieht, da ist "Grausamkeit um nicht unterzugehen" jetzt nichts, was ungewöhnlich ist. Und da sich GRRM am europäischen Mittelalter (z.B. die Rosenkriege nannte er ja auch als Inspiration) orientiert, passt es für mich schon ganz gut, dass moralische nicht immer das ist, was einen weiter bringt.
  12. Torshavn

    6. Folge "Der Eiserne Thron"

    Sicherlich ein interessanter Gedanke, und in weiten Teilen stimme ich dir auch zu. Aber in meinen Augen handelt es sich nicht um eine kaputte Welt, sondern höchstens um eine kaputte Zeit (Epoche). Und vielleicht sogar um eine Epoche des Übergangs nach 300 Jahren Targaryen Herrschaft. Solche Epochen sind immer schwierig. Aber Menschen können sich weiter entwickeln. Weiße Wanderer hingegen kontrollieren totes Material. Eine Welt beherrscht von Weißen Wandern ist eine tote Welt, ohne Entwicklungsmöglichkeiten...
  13. Buchfaramir

    6. Folge "Der Eiserne Thron"

    Wäre ein Sieg der Weißen Wanderer nicht zufriedenstellender gewesen, wenn doch die Menschen die wahren Monster (und sich selbst die schlimmsten Feinde) sind? Der Nachtkönig hätte dem ganzen Elend ein Ende gemacht. Die Welt, die nicht nur in der TV-Serie, sondern auch in GRRMs Buchreihe gezeigt wird, ist eine ganz und gar fürchterliche Crapsack World, deren Untergang man nicht unbedingt als Verlust betrachten müsste. Die Menschen in dieser Welt sind entweder schon grausam oder müssen Züge von Grausamkeit entwickeln, um zu überleben, denn wer versucht, moralisch gut zu sein, riskiert seinen Kopf. Was mir (und anderen) in GRRMs grausamer Welt fehlt, ist "das Gute, für das es sich zu kämpfen lohnt". Daher war es am Ende im Grunde genommen egal, wer gewinnt: Too Bleak, Stopped Caring.
  14. Arwen Bruchtal

    1. Folge "Winterfell"

    Ich fand die 1.Folge der 8.Staffel super allein das Einmarschieren von Daenerys und Jon,war eine Erinnerung an die die 1.Staffel. Das Ende der Folge war spannend.
  15. Shatiel

    5. Folge "Die Glocken"

    Sie haben sie einen Kinderschänder töten lassen anstatt wie im Buch Arya wurde massiv whitewashed in der Serie. Dennoch kann ich mir sogar vorstellen, dass GRRM sie ihren Hass hinter sich lassen lässt (wird er wohl müssen, weil seine Frau ein Arya-Fan ist) - und das ganze gut rüberbringen kann (so er denn eines der beiden ausstehenden Bücher noch veröffentlicht). Auch wenn ich mit einer "Arya tötet Cersei und stirbt dabei selbst"-Story in Buch und Serie hätte leben können. Aber vermutlich haben D+D Arya nur in die Stadt eindringen lassen und nach ein paar Worten von Sandor ihre Meinung ändern lassen, damit der Zuseher den Schrecken aus Sicht einer Lieblingsfigur sehen kann und Mitgefühl für die Bevölkerung entwickelt, die dem Inferno ausgesetzt ist. In dem Fall wurde natürlich ihr "Gewissenswandel" benötigt, so gehetzt er auch war. Varys beginnt den Brief, der ihn in Schwierigkeiten bringen könnte, zu verbrennen und tötet gleich darauf die Flamme aus indem er das Gefäß schließt. Dazu noch Fanservices - Gregor vs. Sandor, Jaime tötet Euron - und eine Dany die komplett den Verstand verliert (und das auch noch schlecht erklärt durch D+D).
  16. Shatiel

    6. Folge "Der Eiserne Thron"

    Ich würde nicht sagen, dass der Sieg des Nachtkönigs logischer gewesen wäre - das hätte nicht zum "bittersweet" Ending gepasst. Ebenso hatte ich den Eindruck, dass für GRRM immer die "Menschen" das größere Übel sind und am Ende eben nicht die externe große Bedrohung der "Endgegner" ist. Persönlich kann ich aber mit vielen Entwicklungen einfach nicht mitgehen, da sie mir zu überstürzt erscheinen und phasenweise auch Fanservice war: - Jon tötet Dany, daraufhin verbrennt ihr Drache den Thron (bzw. zielt eigentlich auf die Wand dahinter) anstatt den Mörder seiner "Mutter" und fliegt mit ihrer Leiche von dannen. Die eintreffenden Wachen töten Jon nicht, sondern er wird nur verhaftet. Gezeigt wird die Verhaftung aber auch nicht, da wird auf Zeitsprung gesetzt. - Bei Bran bin ich unschlüssig. Grundsätzlich macht ne vielwissende unsterbliche Entität auf dem Thron durchaus Sinn, andererseits das ganze mit "best Story" zu rechtfertigen, klingt sehr weithergeholt. - Sansa erhält den freien Norden, aber Yara/Asha die früher noch von freien Eiseninseln geredet hat, kommt nicht drauf, hier das zu fordern? - Natürlich bekommt Bronn am Ende ein hohes Amt als Schatzmeister und wird Lord von Rosengarten.
  17. Buchfaramir

    6. Folge "Der Eiserne Thron"

    Das unbefriedigende Ende "passt" zu dieser missratenen Staffel, in der man deutlich gemerkt hat, dass Dumm & Dümmer keinen Bock mehr hatten. Logischer und zufriedenstellender wäre der Sieg des Nachtkönigs gewesen. Auf die ganzen Logiklöcher und den übrigen Quatsch im Detail einzugehen, erspare ich mir, sondern verweise nur auf dieses Pitch-Meeting, in dem das ganze Elend der achten Staffel auf den Punkt gebracht wird.
  18. Silene

    5. Folge "Die Glocken"

    Es gibt die 9 Konflikteskalationsstufen von Glasl, die höchste Stufe eines Konflikts nennt sich "Gemeinsam in den Abgrund" Grob gesagt: Scheiß drauf, wenn ich mit draufgehe, Hauptsache du bist hin. Diese Stufe hat der Bluthund erreicht, er hasst seinen Bruder so sehr, dass er mit draufgeht. Das ist in dem Fall stimmig. Das wäre eigentlich auch in Aryas Fall stimmig. Sie hasst Cersei so sehr, dass sie es in Kauf nimmt mit draufzugehen. Ein Ende für beide. Nur im Fall des Bluthunds gehen da die Zuschauer mit, in Aryas Fall nicht. Und anders als George Martin, dem ziemlich schnuppe ist, was die Fans sagen, wenn er jemanden sterben lässt, wenn es ihm in den Kram passt, riskieren das die Drehbuchschreiber nicht. Überhaupt läuft dieser Erzählstrang wie vieles in der 8. Staffel nach 08/15-Fantasy-Brei, so war zumindest in weiten Teilen mein Eindruck. All das Innovative, das Martin in seinen Büchern brachte, fiel weg. Was hab ich mich manchmal beim lesen vor langer Zeit gewundert, plötzlich stirbt ein Hauptdarsteller. Ich saß da, las die Seite noch mal...konnte nicht sein. Genau wie die detaillierten Erzählstränge, die auf einmal aufhörten, im Sande verliefen, eigentlich verschwendete Buchzeit, aber neu. In die letzte Staffel passte all das nicht. Also richtete man sich nach den angenommenen Wünschen der Zuschauer. Statt für Tod und Rache entscheidet sich Arya fürs Leben und segelt in die Ferne. Passt nicht wirklich zum Charakter, aber wurscht, macht etliche Zuschauer glücklich.
  19. Drachentöter

    5. Folge "Die Glocken"

    "Der Bluthund" schafft es dennoch. Warum sind Aryas Rachegelüste und Fähigkeiten denen Cleganes untergeordnet? Aufgrund des Geschlechts, des Alters? Die Autoren ließen keine Möglichkeit aus, uns Arya als herzlose Assassinen zu zeichnen - selbst durch so einen dilettantischen und durchschaubaren Dialog wie mit Sansa in Winterfell. Im Finale jedoch, verkommen - so meine Sicht - die individuellen Entwicklungen der Charaktere zu kalten, stählernen Zahnrädern, die alle nur noch dem großen Ganzen dienen. Tyrion weiß auf einmal nichts mehr und auch Varys' Ärmel sind leer. Die Nachtkönig-Bezwingerin wirkt verloren in den Wirren des Krieges, nachdem sie die vorangegange Schlacht entschied. Für mich persönlich ist es die wahre Kunst, die Individualität der verschiedenen Charakterentwicklungen ineinander zu verweben, anstatt sie am Ende vergessen machen zu wollen. Dann hätte man auch die Fan-Theorie des Welten-zerstörenden Kometen visualisieren können.
  20. Mir gefiel das Ende rundum: Daenerys ist tot, Bran eine gute Wahl, Tyrion hat seine alte Form wiedergefunden, Jon geht in den Norden (da ist er doch noch, der Knuddler für Geist), Arya segelt ins Unbekannte und Sansa, jawohl, darf auch regieren. Wunderbar gelöst, alles optisch sehr, sehr schön in Szene gesetzt und ich bin hochzufrieden - die Serie ist und bleibt für mich bisher eine der besten .
  21. Tenar

    5. Folge "Die Glocken"

    Naja, meiner Meinung nach besteht schon ein Unterschied zwischen einer körperlichen Konfrontation, die ich beherrschen kann (in der ich zumindest in irgendeiner Art und Weise reagieren kann) und einer Situation, in der es um "höhere Gewalt" geht - und der Trümmerhagel gehört für mich auf jeden Fall in die letztere Kategorie.
  22. Meriadoc Brandybuck

    6. Folge "Der Eiserne Thron"

    Letzte Folge. *snieff* Auch hier merkt man wieder - es hätte mehr gebraucht. Wirkt alles sehr zusammengequetscht und verkürzt. Dennoch hat mir das Gesehene gefallen. Die ersten Szenen sind gleich bedrückend. die drei Männer gehen durch das zerstörte Königsmund, ein geistesabwesender Verletzter torkelt an ihnen vorbei. Die Bilder zeigen noch einmal die Schrecken die die Bewohner der Stadt in den letzten Stunden erlebt hat. Jon versucht Greyworm davon abzuhalten die Männer hinzurichten. Er tut es trotzdem und verliert trotzdem die letzte Sympathie die ich für ihn habe. Tyrion findet seine Geschwister. Eine wirklich traurige Szene, hatte er wohl bis zum Schluss gehofft, dass sie fliehen können. Dann folgt für mich eine der optisch coolsten Szenen. Dany geht auf Jon zu und im Hintergrund der Drache. Hammer gemacht. Tyrion wirft symbolisch seine Hand weg, widerspricht Dany zu recht und wird dafür verhaftet. Jon sieht alles mit und braucht meiner Meinung ein bisschen zu lange bis er reagiert. Ich habe ihn selber ja auch immer mit Jaime verglichen, der wenigstens reagiert (und dafür gehasst wird) - aber die Situation ist bei den beiden doch etwas anders. Jon hat bis kurz vor dem Ende nie gesehen, wie "mad" Dany sein kann. Und ich denke es ist nochmals schwieriger, wenn man eine Person liebt. Und dennoch sieht man bei dem Gespräch mit Tyrion wie Jon einfach zu lange hadert und trotzdem überlegt ihr treu zu bleiben. (Witzig bei dem Gespräch auch wie Tyrion Jon dann frag "ob er gehört hat wie sie zu ihren Soldaten spricht und ob das so klingt wie jemand, der fertig ist mit Kämpfen". Bin mir sicher er hats gehört - befürchte aber er hat nichts verstanden... ) Ich gebe dann zu, dass ich beim ersten Mal schauen Jon bei seinen Worten "You are my queen. Now, and always" echt hätte würgen können. Auch wenn ich im Vorfeld schon massiv gespoilert wurde, und bisschen wusste was passiert - hat die Szene in dem Moment doch anders gewirkt. Ich dachte echt nen Moment, der schnallts noch immer nicht. Dann die Szene mit der Wahl zum König. Der Arme Sam wie er ausgelacht wird. Tyrion findet endlich mal wieder die richtigen Worte "He knew he´d never walkt again, so he learned to fly" Bronn als Master of Coins. oder besser gesagt "Master of Coin and Lord of Lofty Titles" loool "You Master of Grammar now too?" Und wieder musste ich dauernd weinen bei der Folge. Gerade die letzten 20 Minuten. Ich war ja nie ein Fan der Starks (Sansa ausgenommen). Fand vieles doof was sie gemacht haben und konnte Entscheidungen nicht nachvollziehen. Aber irgendwie haben mich dann doch eben viele Szenen mit ihnen (die Wiedersehenszenen in vorherigen Folgen zB) einfach die Tränen in die Augen getrieben. Die Szenen sind einfach so liebevoll gemacht. Und jetzt auch die Abschiedsszenen am Schluss. Die letzen 20 Min waren einfach unfassbar emotional. Selbst als Greyworm sagt (der ja doch irgendwie alle Sympathie verloren hat), dass sie nach Naath segeln. Wie Jon sich bei Bran entschuldigt. Brienne, die im Buch blättert und Jaimes Eintrag erweitert. Dann wie gesagt die allerletzten Szenen mit den Starkkindern, mit dieser unfassbaren Musik. Und dann das grandiose Ende für Jon. Ja viele haben sich was anderes gewünscht - aber ich liebe das Ende von Jon. Er gehört in den Norden, an die Seite seines Wolfes! Ach ja und am Ende hat für mich doch Sansa das Spiel um die Throne gewonnen. YES!
  23. Meriadoc Brandybuck

    5. Folge "Die Glocken"

    Und im Gegenteil dazu auch sehr "angenehme" männliche Zeitgenossen (wie meine Lieblinge Joffrey und Ramsay) muhahahaha, die Idee kam mir nie - find ich jetzt aber wirklich witzig (Aber nein, für mich ist das Cersei/Jaime Ende halt großartig, von daher freu ich mich, dass es anders gekommen ist)
  24. Drachentöter

    5. Folge "Die Glocken"

    Verstehe mich nicht falsch, fand die emotionale Szene der (eigentlich) Emotionslosen sehr 'erquickend'. Bloß hat Arya in Königsmund letzten Endes rein gar nichts zur Story beigetragen. Und Clegane hat es auch unbeschadet zu Cersei geschafft, wieso also sollte die teils blind ausgebildete Arya dann "definitiv" unter den Trümmern begraben worden wären? Ein 'Stand-Off' Aryas mit Cersei hätte ich ganz interessant gefunden. Und Arya hätte dann aber von ihr abgelassen, weil sie gemerkt hätte, dass sie(Cersei) wohl eh nicht unbeschadet aus Königsmund entkommen kann - da gab es ja immer noch die Mad Queen mit ihrem Drachen. Habe übrigens bis zum Schluss geglaubt, dass Arya sich als Jaimie 'verkleidet' hat.
  25. Tenar

    5. Folge "Die Glocken"

    Gerade die Szene Arya/Sandor gefiel mir ausgesprochen gut! Wie wunderbar, dass Arya sich für´s (Über-)leben entscheidet und nicht für den Tod. (Wenn sie ihre Todesliste mit Cersei als Letzte stur "abgearbeitet" hätte, das wäre doch Schwachsinn gewesen, wo doch alles am Einstürzen ist und sie definitiv auch unter den Trümmern begraben worden wäre.) UND hier zeigt doch Sandor nochmal ganz offen seine Zuneigung zu ihr. Also beides Figuren, die sich im Laufe der Serie sehr entwickeln und ein großartiges Ende finden. Ich mag die beiden Charaktere sehr. Das "Männer-/Frauending" hier reinzubringen ist mir zu flach. Wir haben in der Serie jede Menge Beispiele für starke, kluge Frauen, die die Welt vor bösen, wahnsinnigen Männern retten (Lady Olenna, Sansa, ...).
  26. Drachentöter

    5. Folge "Die Glocken"

    Aber warum geht sie dann mit, nur um ab einem Random-Punkt dann wieder fort geschickt zu werden? Sie wäre doch auch auf 'ihre' Cersei getroffen. Ist ja schon fast ein Sketch; Der Hound und Arya schleichen sich entschlossenen Schrittes über die Straßen von Königsmund, das Ziel fest vor Augen, die Messer geschärft und die Gedanken klar. Und plötzlich; "So Mädchen, jetzt gehst du aber nach Hause!" Hätte es gefeiert, wenn Jaimie derjenige gewesen wäre, der seiner Geliebten das Leben genommen hätte und nicht Jon, der seine Dany tötet. Einerseits um sie von ihrem Schmerz über ihre unzähligen Verluste und andererseits die Welt vom Leid, das sie über andere bringt, zu erlösen. Die 'unter-Trümmern-umschlingend-vergraben'-Szene war mMn doch sehr antiklimaktisch - ebenso wie die letzte Szene Eurons. Plot-Armour halt. Rhaegal einfach erst in dieser Folge (The Bells) durch einen gezielten Ballisten-Treffer sterben lassen und schon hat man einen viel interessanteren Umstand - eine rationalere Irrationalität. Man würde deutlicher verstehen, warum Dany gerade in diesem Moment durch den Tod eines ihrer 'Kinder' (endgültig) zur Mad Queen wird, dann bräuchte es auch dieses Gebimmel nicht. Auch wenn Grauer Wurm die Kapitulation trotz seiner Trauer über den Tod Missandeis akzeptiert und die Lannister Soldaten, die mit Sicherheit auch geliebte Menschen verloren haben, verschont hätte, würde Dany als Mad Queen viel isolierter dastehen. In der Folge ist es jetzt eher ein kollektiver 'Amok-Lauf', was den Begriff Mad Queen - wie ich finde - etwas entwertet. Sehr gute Frage.
  27.  

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