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About This Club

Gemeinsames schauen von Game of Thrones, 1 Folge pro Woche
  1. What's new in this club
  2. Da stimme ich Dir völlig zu, ein großartig angelegter Spannungsbogen, dem die Musik auf´s trefflichste folgt - richtig großes Kino! Ein wenig gewundert habe ich mich über Qyburns "Vögelchen": Ich dachte immer, die Kleinen sollten nur spionieren aber aus der Kindertruppe sind richtige Meuchelmörder geworden. Das hatte für mich auch nochmal einen ziemlichen Gruseleffekt. In der ganzen vollgepackten Folge gab es dann aber auch kleine Verschnaufer, z.B. die schöne, ruhige Szene mit Dany und Tyrion. Hier zeigt sich aber auch wieder ihre ganze Machtgeilheit, als sie (sicher aus politisch-taktis
  3. Buchfaramir

    10. Folge "Die WInde des Winters"

    Endlich schreibt es mal jemand. Mir ist - auch außerhalb dieses Clubs - seit dem Ende der Serie die Tendenz negativ aufgefallen, dass man Daenerys bei so gut wie jeder Gelegenheit zur Psychopathin erklärt, während man gleichzeitig Aryas Morde abfeiert. Von letzterem bin ich selbst auch nicht frei, da die meisten von Aryas Opfer ihr grausames Schicksal zweifellos verdient haben. So auch Walder Frey, wobei ich mich bei seiner Todesszene frage, warum ein Lord mit einer so großen Familie alleine speist. Ansonsten ist die Folge ein gelungenes Finale der letzten einigermaßen guten Staffel der S
  4. Meriadoc Brandybuck

    1. Folge "Drachenstein"

    Die Folge/Staffel beginnt schon grandios. Da spürt man wirklich Genugtuung , wenn die Freys endlich ausgelöscht werden. Bran kommt zur Mauer an. Ich war dann tatsächlich nen Moment enttäuscht, weil ich mich auf das Wiedersehen von ihm und seinen Geschwistern gefreut habe. Aber die sind ja gar nicht mehr bei der Mauer ich Dummi. Die Nordmänner und vor allem Frauen sind cool. Lyanna ist einfach jedes Mal grandios, wenn sie den Mund aufmacht. Unglaublich stark. Der Auftritt von Euron - ich werd mit ihm einfach nicht warm. Klar ist er kein Charakter zum mögen, aber Joffrey und Ramsa
  5. Meriadoc Brandybuck

    5. Folge "Das Tor"

    Eine Szene, die mich immer wieder zu Tränen rührt. Ich freue mich dabei so unheimlich für Ser Jorah. Das gibt ihm wirklich Hoffnung und einen Sinn weiter zu machen.
  6. Hallo und herzlich Willkommen zu unserer Besprechung der Serie "Game of Thrones". Dieses Thema widmet sich der ersten Folge von Staffel 7: "Drachenstein/Dragonstone" Zusammenfassung der Folge von Wikipedia: Arya verkleidet sich als Walder Frey und lädt seine engste Familie zu einem Festessen ein. Sie lässt ihnen vergifteten Wein einschenken der alle Männer tötet, lässt die Dienerinnen und Walder Freys junge Geliebte aber am Leben. Diese soll jedem erzählen, dass das Haus Stark für die Morde verantwortlich ist (Sagt ihnen, der Norden vergisst nicht. Sagt ihnen, der Winter ist
  7. Torshavn

    5. Folge "Das Tor"

    Ich weiß schon warum ich so lange gebraucht habe um weiter zu schauen. Ich wollte Hodor nicht sterben sehen. Die Szene ist immer so entsetzlich traurig. Und zu wissen, das er sein ganzes Leben nur für diesen Moment gelebt hat. Jedes mal kommen mir die Tränen, wenn ich sein Ende sehe. Immerhin haben ihm die Macher ein Halbstaffelfinale gegeben. Aber der Reihe nach. Ich habe noch nie einen so unglaubwürdigen Kleinfinger gesehen, wie in der Anfangsszene im Gespräch mit Sansa. Es tut gut zu sehen, wie er diese verbale Abreibung kassiert. Er hat deutlich mehr verdient... Woran ich mi
  8. Mich stört nicht so sehr, dass Jon soviel Glück hat, sondern die Gleichzeitigkeit von Jons extrem unwahrscheinlichem riesigen Glück und Rickons extrem unwahrscheinlichem riesigem Pech. Das war "Jon muss überleben, Rickon muss sterben" mit dem Holzhammer. Wie gesagt, dass die Ritter des Grünen Tals als Big Damn Heroes auftauchen und die Wende zum Guten bringen, gefällt mir sehr (auch wegen der Ähnlichkeit zum Angriff der Reiter von Rohan auf dem Pelennor), aber das passt nicht so sehr nach Westeros, sondern eher nach Mittelerde. Wenn es danach gegangen wäre, was mir gefällt, hätten Big Dam
  9. Buchfaramir

    1. Folge "Zwei Schwerter"

    Die Symbolik der ersten Szenen ist schmerzhaft: Das Großschwert Eis wird eingeschmolzen und in zwei Schwerter zerteilt; ein Wolfspelz verbrannt - scheinbar ist das Haus Stark vernichtet. Tywin übergibt eines der neuen Schwerter an Jaime und will ihn nach Casterlystein schicken, doch Jaime weigert sich, da er lieber bei Cersei bleiben möchte. Die aber dankt es ihm nicht. Joffrey verhält sich wieder einmal unausstehlich - er verhöhnt nicht nur Jaime, sondern prahlt mit "seinem" Sieg über Stannis, zu dem er herzlich wenig beigetragen hat, denn ohne Tywin und Tyrion hätte er die Schlacht am Schwar
  10. Ich wäre enttäuscht gewesen, wenn Jon NICHT soviel Glück gehabt hätte. Er ist doch der Held per se, der strahlende Ritter und nun auch noch der Auserwählte vom Herrn des Lichts, der ihn vom Tode hat zurückkehren lassen, weil er noch Pläne mit ihm hat - da MUSS er doch eine unverletzliche Aura haben, das ist für mich total logisch. .....und ich liebe die "obligatorische Zeitbombe in Actionfilmen", die in letzter Minute entschärft wird, wenn es originell und im Fluss der Handlung ist Und die Rettung in letzter Not durch die Ritter des Grünen Tals ist doch eine klassische "deus ex machina"
  11. Die Grausamkeiten bleiben ja gänzlich der eigenen Fantasie überlassen, da wir ja nie explizit sehen, welche Art Folter sie erleiden muss. Und ja Cersei ist ein Miststück, aber die Rache in Form von Folter an der Person, die sie gedemütigt und geschlagen hat, ist für GoT-Verhältnisse jetzt nicht unbedingt etwas Ungewöhnliches noch etwas herausragend Grausames. Ich glaube genau vergleichen kann man sowas ohnehin nicht. Menschliche Pastete gegen Vielfachen Mord und Verrat aufzuwiegen, ist auch nichts in dem ich Erfahrung habe. Bestimmt liegt es an Arya, dass die Szene "cool" ist, a
  12. Meiner Meinung nach hat der Anspruch nicht mit einer genauen Dauer zu tun, er schleift sich halt stärker ein, je länger die Dynastie schon besteht. Je kürzer sie an der Macht ist, desto weniger ist der Anspruch in den Köpfen der Adligen. Den einfachen Menschen ist es meist egal, wer gerade auf dem Thron sitzt solange man sie damit in Ruhe lässt. Also kommt es fast ausschließlich auf den Adel an. Diese Erbfolge des Blutes und der Familie ist eine Art Tu ich dir nichts-Tust du mir nichts. Die Adligen wollen ihren Adelstitel an ihre Kinder weitervererben und unterstützen deswegen die Blutli
  13. Meriadoc Brandybuck

    10. Folge "Die WInde des Winters"

    Ich glaube Margaery ist auch die Einzige, um die ich wirklich trauere. Hätte es echt gerne gesehen, dass Margaery und Sansa sich mal wieder treffen. Ich könnte mir vorstellen, dass Margaery total Stolz auf Sansa ist, wie sie sich entwickelt hat. Auch wenn ich immer bisschen das Gefühl hatte, dass Margaery spielt war da durchaus auch ehrliche Freundschaft mit dabei. Mitleid hatte ich mit der Septa auch nicht wirklich. Konnte nie wirklich Sympathien mit ihr aufbauen (wie auch?). Dennoch fand ich die Szene unfassbar grausam. Cersei ist einfach ein Miststück. Wie sie beim Weggehen noch di
  14. Na ja, das ist eigentlich bei allen Dynastien am Anfang so. Und die Targayens haben Westeros auch erobert und eine Dynastie gegründet. Sie hat halt dreihundert Jahre gehalten. Wie lange muss ein Herrscherhaus bestehen, bevor es Anspruch auf Familienerbreihenfolge hat?
  15. Margaerys Schicksal war wohl das einzige, dass mich an dieser Szene traurig gestimmt hat. Zwar hätte ich es mir auch gewünscht, dass Cerseis Rache nicht so allgegenwärtig gewesen wäre und nur die Spatzen ihren Zorn zu spüren bekommen hätten, aber am Ende überwog für mich die Erleichterung und Genugtuung über die Beseitigung der Spatzen über das ungerechte Ende besserer Menschen in der Septe. Das Schicksal, dass der Septa wiederfährt, mag brutal und grausam sein, jedoch konnte ich mir auch hier kein Mitleid abringen. Als ich vor ein paar Jahren das erste mal die Passagen im Buch über Cerse
  16. Meriadoc Brandybuck

    Fragen oder einfach Quasseln

    Wieder eine Staffel zu Ende. Muss mir auf die Finger hauen nicht weiter zu schauen - freue mich auf die Wiedersehensszenen der Starkkinder!
  17. Meriadoc Brandybuck

    10. Folge "Die WInde des Winters"

    Wieder eine grandiose Folge. Die Stimmung zu Beginn ist gleich grandios - mit diesem wunderbaren Song im Hintergrund. Wie sich jeder auf den Prozess vorbereitet, sich einfindet oder zu seinem Ende geführt wird. Auch wenn ich nie wirklich ein Fan von Loras war - ich stand ihm immer relativ neutral gegenüber, er war mir irgendwie egal - tut er mir wirklich leid, ihn so gebrochen zu sehen. Und dann diese furchtbare Szene, wie sie ihm das Symbol in die Stirn ritzen. Schade und genial zu gleich, wie sie viele durchaus wichtige Charaktere dann alle aufs Mal auslöschen. Um Pycelle den Wider
  18. Meriadoc Brandybuck

    9. Folge "Die Schlacht der Bastarde"

    Viele solcher Dinge fallen mir erst im nachhinein auf - wenn andere mich darauf aufmerksam machen. Und daher kann ich sie nicht als "schlimm" empfinden. Bei manchen Sachen denke ich durchaus während dem Schauen "unloooogisch" oder "der müsste ja tot sein" - wenn es mir während dem schauen nicht auffällt, kann ich mich daran gar nicht stören, weil es für mich während dem schauen einfach gepasst hat. Wow was für ein konfuser Satz. Lol - ich hoffe ihr versteht
  19. Hallo und herzlich Willkommen zu unserer Besprechung der Serie "Game of Thrones". Dieses Thema widmet sich der finalen Folge von Staffel 6: "Die Winde des Winters/The Winds of Winter" Zusammenfassung der Folge von Wikipedia: In Königsmund beginnt der öffentliche Prozess von Margaery, Loras und Cersei in der Großen Septe. Loras bekennt sich schuldig, schwört, nicht zu heiraten und keine Kinder zu zeugen, legt seinen Namen und Titel und somit den Anspruch auf Rosengarten ab. Er verschreibt sich dem militanten Orden des Hohen Spatzen und gelobt, zukünftig Ketzer zu verfolgen. E
  20. Die Lauflinie würde ich nicht mal bemängeln, da Menschen in Panik nunmal ganz grundsätzlich strunzdumm agieren. Aber du hast natürlich Recht, dass die Entfernung enorm ist und mit den (absichtlichen?) Fehlschüssen und dem heranreitenden John letztlich nur die Szene dramatischer inszeniert wird, als GoT vielleicht gut tut. Insgesamt ist schlichtweg etwas zu viel Glück im Spiel. Allerdings komme ich nicht umhin mich selber zu fragen, wie seelisch kaputt mich diese Serie schon gemacht hat, dass ich es für kritikwürdig erachte, dass mal jemand nicht stirbt, den ich mag.
  21. In der Tat eine actionreiche und unterhaltsame Folge. Die Wende in der Schlacht um Meereen durch die Angriffe der Drachen auf die Flotte der Meister und der Dothraki auf die Söhne der Harpyie ist gut inszeniert. Bei den Beratungen am Vorabend der Schlacht der Bastarde kommt Sansa leider nicht gerade sympathisch rüber: Warum meldet sie sich bei der eigentlichen Beratung nicht zu Wort, sondern beklagt sich hinterher bei Jon, dass er sie nicht gefragt hat? Und warum, zum Henker, sagt sie ihm nichts über die Kleinfinger und die Ritter des Grünen Tals? Völlig richtig lag Sansa mit ihrer W
  22. Silene

    10. Folge "Mhysa"

    Nein, gerade eben nicht. Eigentlich machen diese Szenen viel mehr Sinn, wenn man den Verlauf und das Ende der Serie kennt. Aus einem kleinen, naiven Mädchen wird anfangs langsam eine Kämpferin, die sich unter fremden Menschen nicht unterkriegen lässt. Sie kämpft sich immer weiter hinauf, wird zur Befreierin, zur Hoffnung, zur Mutter aller Sklaven, zur Heiligen. Für diese Frau ist ein Kontinent nun schon fast zu klein. Man ahnt, diese Frau verändert die Welt. Und dann kommt nicht noch mehr Expansion, sondern Stagnation. Das Schneeballsystem kommt zum Stehen und die Konflikte im Inneren we
  23. Buchfaramir

    10. Folge "Mhysa"

    Walder Frey und Roose Bolton freuen sich ihres heimtückischen Sieges. Doch als Bran in der verlassenen Nachtfeste die Geschichte vom Rattenkoch erzählt, ahnt man, dass die Verletzung der Gastfreundschaft nicht unbestrafr bleiben wird. Arya fängt schon mal mit der Rache an. Bei der Sitzung des Kleinen Rates zeigt Tywin noch einmal, wer der wahre Herrscher ist und behandelt Joffrey wie den ungezogenen Lümmel, der er tatsächlich ist. Außerdem macht er gegenüber Tyrion deutlich, was für ein "toller" Vater er ist, als er ihm erzählt, dass er Tyrion nach dessen Geburt am liebsten ins Meer gewor
  24. Mit dieser Meinung bist du dann vielleicht doch allein. Denn Lord Umber und die anderen Lords des Nordens machen in meinen Augen keinen Fehler. Es ist eine durchaus sinnvolle Entscheidung. Wird Robb König braucht er Berater und die Lords, denen er am dankbarsten ist, bekleiden die bedeutendsten Ämter. Lord Umber oder einer der anderen Nordlords haben also gute Chancen, Hand zu werden oder Meister der Münze. Stirbt Robb bei einem der Kämpfe oder kurz darauf, hat er keine Erben außer seinen kleinen Brüdern. Bran ist behindert und Rickon ein Kleinkind (im Buch ist er tatsächlich erst drei). D
  25. Tenar

    8. Folge "Niemand"

    Ich verstehe was du meinst. Und trotzdem gefällt mir Aryas Handlungsstrang sehr. Letztlich ist es wohl Geschmacksache, inwieweit einem das Festhalten an Vorlagen gefällt oder nicht. Ich gebe zu, dass ich da eher entspannt eingestellt bin. Bei mir darf der "düstere Realismus" gerne auch mal "heiterer" sein und die Grenzen des "Realismus" etwas durchlässiger, Hauptsache ich fühle mich gut unterhalten - und Unterhaltungswert hat GoT für mich immer noch und immer wieder. Die Serie schafft es über viele Staffeln, ein hohes Niveau zu halten und ich kenne keine andere, die das schafft.
  26. Buchfaramir

    8. Folge "Niemand"

    Mit "düsterem Realismus" meine ich, dass in GoT - anders als in vielen anderen Geschichten - die "Helden" eben keine Plot Armor haben, mit der sie selbst die aussichtslosesten Situationen überleben. Statt dessen kann jeder sterben und so erwischte es ja z.B. Aryas Vater und ihren ältesten Bruder. Tyrion, Jamie und Sandor waren nach ihren schweren Verletzungen tage- oder wochenlang außer Gefecht und genasen nur langsam - es waren eben keine Wunderheilungen. Aber Arya konnte nur einen Tag nach mehreren tiefen Stichen in ihren Bauch und unmittelbar nach einem Treppensturz sehr schnell fliehen und
  27.  

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