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Die schlechtesten Bücher die ihr je gelesen habt?


Guest Phartas
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Guest Phartas

Hi

ich wollte mal wissen was die schlechtesten Bücher waren die ihr je gelesen habt.

Also mein Liebling:

Da schlendere ich so während eines schönen Sommertages während der Semesterferien durch die Stadt. Nichtsahnend bin ich in ein Buchgeschäft gegangen. Schau mich da so um und find "Die letzt Schlacht der Orks" von Mary Gentle.

Lese mir auf der Rückseite die beschreibung durch und dachte mir hört sich ganz gut an. Orks möchteste schon immer also ok. Lese weiter finde "Und wieder schlagen sie zu J.R.R. Tolkiens finstere Helden, die orks." und noch eine gutheißung von Stan Nicholls.

Blättere nach weiter durch und schaut ganz gut aus.

Freue mich also kaufe es und gehe nach Hause.

Fange also an zu lesen und bin echt begeistert. Orks die Menschendörfer nieder metzeln usw.

And dann die plötzliche Wende. Die orks finden Panzer und Militär Uniformen!!!!

Aus heiterem Himmel verwenden sie Militär Material und Reden sich nur noch mit "SIR" oder "General" an. Als die orks dann noch ein Bootcamp eröffnet haben habs ichs aufgegeben. Das Buch weggepackt und in die Tiefste Ecke verschwinden lassen die ich finden konnte.

Das war glaub ich das schlächteste was ich je in meinem Leben erleb habe.

Nichts aber auch gar nichts an und um das Buch lääst auf so etwas schließen. Das cover ist Mittelalterlich bzw. halt Fantasymäßig und man denkt das alles ok is.

Was waren eure größten Fehltritte oder auch fast Fehlkäufe???

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Guest Rimorock

Hallo an alle in diesem Forum

Die schlechtesten Bücher die ich je gelesen habe hm so viele schlechte waren es gar nicht.

1 Das Spiel der Götter (Band 1-3) Ich glaube es waren an die 1500 Seiten sinnloses Gemetzel Autor Steve Erikson

2 Zwergenzorn kam mir vor als hätte ich das schon mal gelesen ist von der Geschichte dem Herrn der Ringe sehr ähnlich ohne auch nur annähernd diese klasse zu erreichen.

Das waren so ziemlich die schlechtesten Sachen die ich je gelesen habe

Viele Grüße

Rimorock

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Guest Mortishia

So ziemlich alles was man in der Schule als klassische und unumgänglich wichtige "Kunst" vorgesetzt bekommt. Von Nathan der Weise bis zu Mutter Courage.

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Guest Isildur

Hi.

Mein schlechtestes Buch war Der Herr der Fliegen von Wiliam Golding.

Total langweilig gestaltet und auch ohne richtigen Sinn.

das musste ich in der Schule lesen.

Nicht emfehlenswert! :-)

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Aaaaaaargh!

Der Herr der Fliegen ist super! Echt!

Erstens hat's wohl nen Sinn, zweitens ist es überhaupt toll und sowieso!

So, jetzt geht's mir besser und ich kann wieder in genazen Sätzen schreiben. wieso findest du, dass es "langweilig gestaltet" wäre?

Ich musste es übrigens auch in der schule zum ersten mal lesen und fands damals schon gut. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie oft ich es inzwischen gelesen hab...

PS: gibt es nicht schon einen anderen Thread zu diesem Thema?

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Die Einstellung dazu, welches Buch schlecht ist, ändert sich.

Vor allem die Bücher, die man in der Schule lesen muss, sind immer die schlechtesten. Das liegt daran, dass man gezwungen wird, sie zu lesen.

Lessings 'Nathan' oder von Droste-Hülshoffs 'Judenbuche' habe ich gehaßt, doch mit den Jahren und den eigenen Erfahrungen kam dann das Verständnis für die Klassiker.

In den 70'ern gab es viel Fantasyschund, an den ich mich nur noch dunkel erinnere. Viele Bücher hab ich nicht zu Ende gelesen, an Titel oder Autor erinnere ich mich gar nicht mehr.

Die letzte Schlacht der Orks gehört wahrscheinlich zu dieser Kategorie Bücher. Da springt jemand auf einen fahrenden Zug auf, nimmt beliebte oder bekannte Figuren, um sie zu seinem eigenen Krampf zu verwursten.

Mein ultinativer Negativschmöker ist jedenfalls 'Der Wüstenplanet'.

Eriol

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Guest Nurfaniel

"Interview mit einem Vampir" und noch irgend ein anderes von Anne Rice. Völlig langweilig. Das 2. hab ich nicht mal ganz durchgehalten.

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  • 3 weeks later...
Guest Aneirin

Hallo,

zu den schlechtesten Büchern, die ich je gelesen habe, kann ich auch was sagen:

Otherland Band 1 von Tad Williams, nachdem ich nach 150 Seite immer noch keine Geschichte gefunden hatte, habe ich es aufgegeben.

Zauberberg von Thomas Mann, erst habe ich angefangen, die langweiligen Gespräche zu überlesen, dann blieb vom Buch nix Interessantes mehr, also habe ich es aufgegeben.

Mit Kafka habe ich esmehrmals versucht, mit verschiedenen Büchern, wir konnten zusammen nicht kommen.

Nicht alle Bücehr, die ich in der Schule lesen musste, waren schlecht, einige habe ich richtig gerne gelesen, aber die Judenbuche gehörte definitiv zu meinen Hassbüchern, dann gab es noch so eins wie Dantons Tod (?) von Büchner, das ich nur mit sehr großer Überwindung zu Ende lesen konnte.

Grüße

Aneirin

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Otherland Band 1 von Tad Williams, nachdem ich nach 150 Seite immer noch keine Geschichte gefunden hatte, habe ich es aufgegeben.

<{POST_SNAPBACK}>

Echt?! Ich habe das Buch erst gestern bei amazon bestellt... :-/

Bis jetzt habe ich aber auch viel gutes drüber gehört. Aber soll ja viele Längen haben... Mal sehen, wie es mir gefällt.

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Guest Aneirin

Hallo fairy,

Längen gibt es bei Tad Williames immer. Ich kenne auch etliche Leute, die Otherland gut fanden, also lass dir nicht gleich graue Haare wachsen :-0

Grüße

Aneirin

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@Aneirin: Nein, nein, ich werde es auf jeden Fall selber lesen und mir eine eigene Meinung bilden! ;-)

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"Interview mit einem Vampir" und noch irgend ein anderes von Anne Rice. Völlig langweilig. Das 2. hab ich nicht mal ganz durchgehalten.

<{POST_SNAPBACK}>

:mecker:

also ich finde Anne Rice super!

naja, interview... ist schon etwas eintönig, aber die anderen wie der fürst der finsternis oder armand der vampir sind keinesfalls langweilig.

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Guest Fandrium

Ich musste einmal ein Buch von 30 auswählen, musterte eins, nahm es, hatte sogar einen Preis gewonnen und die Rückseite war spannend.

Zu Hause brachte ich ganze vier Seiten fertig und warf es genervt auf die Seite.

Als wir es Zusammenfassen mussten, musste ich 374 Seiten fertiglesen. Etwa 200 lass ich denn Rest übersprang ich, weil er abnormal viele Träume träumte und unzählige Lagerwechsel unternahm.

Die Belohnung meiner ehrgeizigen Arbeit wurde mit der Bestnote benotet. ;-)

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@fandrium:

Welches Buch war das denn?

Das schlimmste Buch, das ich in letzter Zeit gelesen hab, war "Vor der Elfendämmerung". Die Geschichte hat sogar noch Potenzial, aber die Sprache... Allerdings muss ich sagen, ich hab natürlich die deutsche Übersetzung gelesen, da weiß ich nicht, wie es im Original klingen würde.

Schade, im Prinzip würde mich schon interessieren, wie es weiter geht. Aber ich persönlich finde, zu Fantasy-Romanen gehört eine "gediegene" Sprache, und nicht die "Null-Bock, Voll krass" Variante... *schüttel*

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Also meine Hassbüche rin der Schule waren/sind immer noch :

Andorra (Max Frisch) sowas doofes hab ich schon lang net mehr gelesen...sooo anödend :mued:

Die Judenbuche (Droste.Hülshoff) Mann mann mann...was soll ich dazu sagen

Total ätzend :-O

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  • 3 weeks later...
Guest Fandrium

Pantalaimon, es war das Buch: Wolfsjahre.

Entschuldigt meine Ausdrucksweise, aber es war der grösste Mist denn ich je gelesen hatte. Auch ein Grund, warum ich Fantasy bevorzuge, andere Bücher bringe ich nicht fertig

Und es verursacht auch noch zimliche Depresionen. Es ist zum :wut:

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"Bruderherz" von Blake Crouch. Ich kaufte es damals wegen dem interessanten Einbandstext und weil ich Thriller mag...

ABER ... Es entpuppte sich als ein - für meinen Geschmack - viel zu BRUTALEN und BLUTRÜNSTIGEN Thriller... Er gefiel mir überhaupt nicht und ich habe ihn nur zu Ende gelesen, um zu erfahren, ob der darin vorkommende Serienmörder seine gerechte Strafe erhält...

Also ... Es ist auf jeden Fall GAR NICHTS für SCHWACHE Nerven!!! ... Und mir hats auch sonst überhaupt nicht gefallen...

Na ja... Zum Glück gibts Herr der Ringe. :-)

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ich glaube das schlimmste, dass ich bisher gelesen habe war

tödliche träum evon ich-weiß-nicht-wem

total langweilig und eintönig, nur das ende hat mich dann doch ein wenig überrascht..

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Hm, das schlechteste Fantasybuch, das ich bis jetzt gelesen habe, war "die Käseburg-Connection". Weiß nicht mehr, von wem. Da mein Onkel aber noch ein paar Kisten mit Büchern aus den letzten drei Jahrzehnten rumstehen hat, werde ich bestimmt noch was Schlechteres finden.

Die schlimmste Schullektüre, an die ich mich erinnere, war "Kein Ort. Nirgends." von Christa Wolff. Ich werds mit Sicherheit nie wieder aufschlagen.

Otherland führ ich mir grad als Hörspiel zu Gemüte. Hab es vor einiger Zeit angefangen zu lesen und habs aufgegeben, aber nach dem ersten Drittel scheints spannender zu werden.

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Die Bücher zu denen man während der Schulzeit genötigt wurde hab ich alle in wahnsinnig mieser Erinnerung. "Es geschah im Nachbarhaus", "Die Judenbuche" (musste das eigendlich jeder lesen?), und ganz auf der Spitze "Blaupause" <- mein absolutes Hassbuch!

"Die Schachnovelle" fand ich auch recht eintönig, aber im Nachhinein wieder nicht schlecht.

Aber das einzige was mir doch etwas Freude im Deutschunterricht bereitet hatte war "Maria Stuart" von Schiller, aber auch nur weil über die hälfte der Klasse es einfach nicht verstanden hatte wegen der "schwierigen" Sprache. :auslach::wut:

"Vor der Elfendämmerung" fand ich auch nicht so berauschend, eines der wenigen Fantasy Bücher wo ich einige Seiten nur überflogen hab.

Ich hab noch ein sehr schlechtes Fantasy Buch gelesen, aber ich komm absolut nicht auf den Namen :kratz: , ich füg es noch ein wenn ich es wieder weiß.

Edited by Urubaxi
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Die Bücher die ich in der Schule lesen musste, (das fliegende Klassenzimmer, Löcher, der kleine Hobbit und die Einbahnstraße) waren alle gut. (abgesehn von den Schulbüchern ;-) )

Ich mag die Bücher "Die fließende königin" und die Fortsetzungen nicht .

(wie der autor heißt fällt mir gerade nicht ein)

ich find die sind total langweilig geschrieben.

Meiner Meinung nach nicht zu empfehlen.

Die Judenbuche musste ich (noch) nicht lesen, und was man so hört bin auch auch froh drum.

Allerdings komm ich erst in die 8. klasse und hab also noch 5 Schuljahre Zeit.

:(:( :(

Edited by Ich
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Guest Wishmaster

"Das Vermächtniss des Rings"

Ein an sich tolles Buch, aber alle die gesammelten Kurzgesichten endeten, als ich anfing sie zu mögen. Alle erinnern mit einem leichten Augenzwinkern an Tolkien, aber was wirklich sehr spannend anfängt, endet fesselnd und eider auch abrupt. Deshalb ist es so schlecht.

Ansonsten:

Die schwarze Spinne - von Jeremias Gotthelf

Wer das liest reiert vor Grauen und Unverständniss! Ewig lange Sätze und eine dämliche Spinne. Schulliteratur! (Das Buch werde ich immer hassen!)

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Lessings 'Nathan' oder von Droste-Hülshoffs 'Judenbuche' habe ich gehaßt, doch mit den Jahren und den eigenen Erfahrungen kam dann das Verständnis für die Klassiker.

Geht mir ähnlich. Als ich die Bücher damals in der Schule gelesen habe, fand ich diese auch absolut schrecklich. Hab letztens aber dann mal meine gesammelte Reclam-Sammlung wiedergefunden und ein paar von denen nochmal gelesen. Fande dann besonders "Nathan" und die "Judenbuche" sehr gut und tiefgehend. Nur für den "Werther" konnte ich mich immer noch nicht begeistern. *schüttel*

Meiner Meinung liegt dieses "Buch-in-der-Schule-lesen-und-hassen-lernen" daran, dass die Lehrer in der Schule die ganze Sache falsch rüberbringen. Der Hauptmerk liegt meistens auf dieses zwanghafte Interpretieren. Da verliert man den ganzen Spaß am Buch. Andererseits ist ein Buch, welches man zwanghaft lesen muss immer ***** .

Mein ultinativer Negativschmöker ist jedenfalls 'Der Wüstenplanet'.

Du meinst sicher "Dune" oder?

Hab ich auch gelesen und habe gemischte Gefühle. Die ersten beiden Bücher fand ich absolut klasse. Aber ab dem dritten Buch fing das ganze dann an, richtig schrecklich und anödend zu werden. Das ging glaube ich zwei Bücher so, dann wurde es aber wieder zum Ende hin merklich besser.

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Stimmt. Die Fortsetzungen können mit dem ersten Teil nicht mithalten (und schaut euch bloß niemals die Fernsehserie an! Der Fil ist ganz gut.). 'Dune' gehört übrigens zu den Büchern, bei denen ich dringend empfehle das Original zu lesen! Die Übersetzung ist dermaßen schlecht, dass das was Herr Krege mit dem HdR angestellt hat dagegen absolut verblasst! Ehrlich.

Ich hatte das Buch zuerst auf deutsch gelesen und hab es manchmal einfach nicht verstanden. Als ich das Original gelesen hab, wurde mir einiges klarer: der Übersetzer hat teilweise relevante Passagen einfach ausgelassen usw. Horror!

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Guest Tîwele

Oh, das schlimmste Buch was ich jemals lesen musste war vorletztes Jahr in der schule.

Eigentlich eine novelle. Es hieß"Kleider machen Leute" von Gottfried Keller. Also , wirklich, hoffentlich killt mich da draußen nicht jemand, wenn ich sage, das das Buch das schlimmste ist , was mir je passiert ist. :(

Wirklich, die Geschichte geht ja noch zum einmal durchlesen, aber , wenn man dreißigmal die selbe Stelle liest :grummel:

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