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Eigenes Schwert?


Guest Glorfar Fyrndar

Wer hat ein eigenes Schwert?  

50 members have voted

  1. 1. Wer hat ein eigenes Schwert?

    • Ich habe ein eigenes Holzschwert.
      5
    • Ich habe ein eigenes Metallschwert, nur stumpf.
      13
    • Ich habe ein scharfes Stahlschwert.
      7
    • Ich habe gar kein Schwert.
      25


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Guest Glorfar Fyrndar

Hey Leute

also ich hab ein eigenes Schwert.

Kann man für ca. 5 € Selbermachen.

Wer gern eins haben möchte, kann mich ja fragen wie ichs gemacht hab.

Braucht aber ein bisschen Arbeit (etw. 2 Std.)

cu

Glorfar

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Guest Morgoth Bauglir

"Das Schwert des Mannes ist sein Johannes" *gg*

Ok im ernst, wie macht man so ein Teil?

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"ich habe ein eigenes Metallschwert, nur stumpf."

*vote knopf drückt*

In der grundschule hab ich früher immer holzschwerter gebastelt :-0

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Naja ich selbst hab eigentlich kein Schwert, aber mein Vater hat zwei (seeeeehr scharfe) japanische Samuraischwerter, die ich (theoretisch) wenn ich's lernen wollte auch benutzten könnte!

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Hab zur Zeit leider kein Schwert mehr, nur noch meinen schweren Dolch.

Kann mir auch kein Schwert leisten, also her mit ner Bauanleitung....

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Ich hab mein Holzschwert und meinen Holzsäbel.

Ansonsten wäre ich auch sehr an so einer Anleitung interessiert.

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Öhm..gilden auch Holzstöcker? :-O Also so Jo-Kampfstäbe? *lol* Zum Geburtstag wünsch ich mir ein Holzschwert (Bokken). Brauch ich ma zum Üben. In unserem Dojo gibts auch noch scharfe Katana und sowas.

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Ich habe drei so japanische Teile: groß, mittel, klein.

Allerdings sind das leider Keine zum echt herumfuchteln ... ;-)

Edited by Êm Nímíle ét Ënduníel
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Ich hab eines, ein stumpfes zwar, aber ein Schwert :-D

Ich hoff nur, dass ich irgendwann auch lern damit umzugehen, sonst ist es ein nettes Dekoteil.

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Guest Tári

Ich kann da nur erzählen, dass es meine ousine geschafft hat, mit nem scharfen Samuraischwert ihr Bücherregal auseinanderzu säbeln...Sie hatte ne Zeit lang mit nem Holzschwert trainiert und wollte das dann acuh mal mit dem echten ausprobieren und peng, einmakl draufgehauen, und das Bücherregal war einmal...

und ne Kerbe in der Wand hatte sie ausserdem! *schadenfreude*;-)

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Mae Govannen

Ich habe auch solche Teile ;-)

Dank meines Schmiedes Jiri aus Prag habe ich meine Anzahl vervielfachen können :-O:-O

Habe scharfe, stumpfe und gezackte :-O Schwerter

Die gezackten werden seit dem FT liebevoll Sägen genannt :-D

was ich habe?? hmmm

Also

Ein schottisches Claymore (Aset´s Nazgulschwert vom FT)

Ein halbes Samuraischwert (gebrochen in der Mitte und ich habe mich vor Sebuko gedrückt) :-O

2 Wikinger Schwerter (Sägen)

Zweihänderschwert

Bastardschwert

Einzelstück 14/15 Jhdt. Anderthalbhänder Sarazenschwert

Langschwert

Keltisches Schwert

Selber machen tu ich mir sicher nicht an, hab zwar schmieder gelernt aber ist zuviel Arbeit.

In Österreich bzw. Deutschland verlangen di ja horrende Summen, deswegen fahr ich nach Tschechien und kauf dort ums 4 - 8 fache billiger ein. Und die sind handgemacht und haben eine sehr gute Qualiät.

Meist ist es bei Massenproduktionen so das der Knauf zu locker ist und die Parrierstange deshalb wackelt.

Diese Schwerter SINGEN wahrlich

Sameda, Illsister, Wetin, Estaria, Emi können es bestätigen :-O

Wer mal einen Ausflug in das schöne Prag machen will sollte mal zum Jiri schauen.

Fabri Armorum - Mein Schmied

Forumtreffen007.thumb.jpg

detail08.jpg

Atenio!

Balthor der Geweihte

:T

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Ich bin sch....wertlos, und das ist auch gut so... glaub ich ;-) Würd aber scho gern. So Hackbruder :-O

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Ich habe ein Schwert und einen Dolch. Beides sehr scharf und mit Drachengriff.

Also sind Schwerter, bis auf diese Samurai Dinger, nicht eigentlich stumpf :ninja:

Da ist doch höchstens oben an der Spitze so ein paar Zentimeter Schnittkante :kratz:

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Mae Govannen

Ja Frodo, die Schwerter aus dem Mittelalter waren nie geschliffen scharf. Die Schärfe beschränkte sich meist nur auf die Spitze bzw. auf das untere Drittel.

Der Rest beschränkte sich auf die Grundschärfe vom Schmieden (ca 1 mm).

Die Schwerter wurden auch immer spitzer mit den Jahrhunderten, die mehr zu Stichwaffen als zu Schlagwaffen mutierten. Aufgrund der Rüstungen wurde dies nötig.

Wäre ein Schwert bei dem früheren Stahl scharf gewesen so wäre es sehr leicht zerbrochen und die Berührung mit einem anderen Schwert ist im Kampf der europäischen Schwertfechtkunst Gang und Gebe. Ein großer Bidenhander musste nicht die Rüstung zerschneiden sondern es zertrümmerte Knochen, genauso wie Morgensterne, Flegel oder sonst ähnliche Waffen.

Das Schwert soll extrem hart sein, aber gleichzeitig duktil (= das Gegenteil von spröde). Sich allenfalls elastisch etwas biegen, jedoch nicht verbiegen, und keinesfalls brechen. Erlaubt ist allenfalls eine lokale Scharte, d.h. eine lokale plastische Verformung wie sie bei duktilem Material möglich ist. Das ist zwar schlecht, aber allemal besser als ein glatter Bruch. Man muß sich nur mal ein Glas- oder Goldschwert vorstellen um das Problem in voller Schärfe zu sehen.

Die westliche Kriegsmaschinerie entwickelte Rüstungen, wie Ketten und Plattenrüstungen. Ein durchgehend scharfes Schwert hätte nicht viel gebracht, jedoch ein gewaltiger Hieb auf die Rüstung des Gegners machte ihn für Sekunden kampfunfähig und man konnte zustechen und die kurze Zeit nützen.

Auch wurden riesige Schwerter mit Flammenschneiden entwickelt um sie etwas leichter zu machen, diese waren aber mehr Turnierwaffen und zertrümmerten Knochen anstatt zu schneiden.

Die asiatische Kunst des Schwertkampfes ist hingegen eine andere Entwicklung gegangen. Die Kunst des Schwertziehens war auf Bewegung und Geschwindigkeit ausgerichtet und nur selten trafen sich die Klingen. Auch sollte der Samurai dies verhindern, denn selten blieb ein gefaltetes Samuraischwert bei einem Volltreffer heil. Danach kam die Zeit des Sebuko´s ;-) .

Auch die Rüstungen der asiatischen Kultur war nicht auf Panzerung aus sondern auf Beweglichkeit.

Es wurden später aber auch volständig scharfe Waffen im europäischen Raum gefertigt. Degen und Florett waren scharf, jedoch waren sie für stätere Zeiten bestimmt und die Kampfkunst war deutlich anders als früher. So änderte sich auch die Kriegsführung und die Waffen.

Die Schwerter die wir in Filmen sehen, scharf und schwer waren keine guten Gefährten eines Kriegers. (Ein Einhandschwert kam selten über 900 g , Ein 1 1/2 Händer selten über 1,5 kg, und ein Zweihänder selten über 3 kg).

Ein scharfes Schwert ist etwas zum herzeigen jedoch nicht zum Schwertfechten.

Man stellt sich halt scharf gefährlicher vor als stumpf. Doch einen Morgenstern möchte ich nicht auf den Schädel bekommen, auch nicht mit Helm :skull:

Ein scharfes Schwert würde hier weniger anrichten :kratz:

Ich denke auch das der Ausdruck "scharf" früher ein nicht vergleichbarer war als zu unsriger Zeit.

quer.jpg

Atenio!

Balthor der Geweihte

:T

Edited by Balthor der Geweihte
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Ich habe auch mehrere Flachstähle :-O

In Reihenfolge der Anschaffung:

- Ein Excalibur-Nachbau, scharf, Deko

- Ein 1 1/2-Händer, stumpf, schaukampftauglich

- Ein Katana, scharf

- Ein Wiki-Schwert, "fechttauglich", aber Billig-teil. Würde ich nie gegen eine andere Klinge schlagen.

- Ein Wiki-Schwert, stumpf, schaukampftauglich

Dazu kommen ein stumpfer=kampftauglicher Dolch (ich nenne es mein Hobbitschwert ;-) ) und seit neuestem ein stumpfes Sax.

Richtig was anfangen *verbeug in Richtung Balthor* kann man nur mit den stumpfen Schwertern. Alles Andere ist Deko, man darf sie nicht mal mit sich rumtragen, fällt dann nämlich unter's Waffengesetz.

Auf MA-Märkten trage ich immer mein gutes Wiki-Schwert und das Sax.

Ooops, fast vergessen - Andúril (unlimitiert) habe ich auch. Aber ist ja auch nur Deko, obwohl es wie das Excalibur recht guter, elastischer Stahl ist.

Edited by Wuestenratte
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In Österreich bzw. Deutschland verlangen di ja horrende Summen, deswegen fahr ich nach Tschechien und kauf dort ums 4 - 8 fache billiger ein. Und die sind handgemacht und haben eine sehr gute Qualiät.

Meist ist es bei Massenproduktionen so das der Knauf zu locker ist und die Parrierstange deshalb wackelt.

Diese Schwerter SINGEN wahrlich

Sameda, Illsister, Wetin, Estaria, Emi können es bestätigen  :-O

Ja das bestätige ich gerne!

Ich hab einen "Eineinhalbhänder" laut Balthor.

Natürlich auch von unserem Haus- und Hof- Waffenschmied in Prag :-O .

Und wo wir grad dabei sind: Baltor wann treffen wir uns zum kämpfen?

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ich habe 2 schwerter ein Katana ( stumpf )

und das HRD Hadhafang :-)

ich würde aber gene mal ein richtig scharfes Handgeschmiedetes Katana haben ! leider sind die sehr sehr teuer :-/

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Alles was ich bieten kann is so ein Kinderfaschingsholzschwert was eigentlich meinem Bruder gehört, wo er mal aus langeweile mit nem NAgel dauf rumgehämmert hat und die Löcher wieder mit UHU versiegelt als er gemerkt hat dass das nich so toll is *gg*

aber es hängt über meinem Bett und es war für mich kostenlos :-D

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Ich habe ein schaukampftaugliches Mittelalterschwert. Eigentlich sollte das ein Einhänder sein, aber für meine zarten Fingerchen geht das auch locker als Anderthalbhänder durch :-O

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Auf die Gefahr hin, dass die Frage doof is: Aber was is denn ein Anderthalbhänder? :kratz:

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Mae Govannen

Ein Anderthalbhänder ist ein Schwert welches einhändig und zweihändig geführt werden kann. Auch Bastardschwert oder Sattelbaumschwert (am Pferdesattel befestigt) genannt.

Es ist nicht so schwer wie ein Zweihänder und charakteristisch ist auch der längere Griff um es auch beidhändig zu führen.

Der Anderthalbhänder und auch der Bidenhänder haben sich zu einer Zeit entwickelt, als der aufkommende Plattenharnisch die Verwendung eines Schildes überflüssig machte. Durch den Bidenhänder wurde die Entwicklung des europäischen Fechtens eingeleitet. Die zuvor verwendeten Einhandschwerter waren zu kopflastig, um eine differenzierte Führung zu ermöglichen. Sie wurden nur für den Angriff eingesetzt, der Schild diente der Verteidigung. Erst der Zweihänder und Anderthalbhänder konnten sowohl für Attacke wie Parade eingesetzt werden.

Das im Film gezeigte Schwert Aragorns, Anduril, ist auch ein Anderthalbhänder.

wp_anderthalbhaender.jpg

Atenio!

Balthor der Geweihte

:T

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