Baum Geschrieben Samstag um 21:26 Geschrieben Samstag um 21:26 Hallo, ich lese gerade "Das Weihnachtsland" von Heinrich Seidel und habe mich sehr gewundert, dass es eine Stelle gibt in der eine Meise dem Jungen Werner zu einer Felswand führt und ihm eine Nuss gibt, in der ein Schlüssel ist. Dieser Schlüssel passt in einen Spalt in der Felswand und "als Werner ihn umdrehte, da ging ein merkwürdig feines Klingen durch die Steinwand, und es tat sich ganz von selbst eine schwere Tür auf, die so genau in ihren Rahmen passte, als sei sie eingeschliffen." Nun erinnert diese Szene doch sehr an die geheime Tür im Erebor: Es gibt einen Schlüssel, eine Felswand, ein geheimes Schlüsselloch und nicht zuletzt einen Vogel als Helfer. Meint ihr das ist Zufall oder hat Tolkien deutsche Literatur als Inspiration genutzt. Die Geschichte von Seidel ist aus dem 19. Jhd. und somit wesentlich älter als der Hobbit. Viele Grüße Zitieren
Berzelmayr Geschrieben vor 4 Stunden Geschrieben vor 4 Stunden (bearbeitet) Was passiert sonst noch in der Geschichte? Bearbeitet vor 4 Stunden von Berzelmayr Zitieren
Baum Geschrieben vor 3 Stunden Autor Geschrieben vor 3 Stunden Der Junge kam durch die Tür in das unterirdische Weihnachtsland und traf dort den Weihnachtsmann. Im Weihnachtsland gab es viele "Gnome" die das Spielzeug herstellten und auch ein Zucker- und Schokoladenbergwerk in dem die Bergleute arbeiten. Er ist dann irgendwann wieder draußen im Wald aufgewacht und hat seinen Christbaum geschlagen und nach Hause gebracht etc. Zitieren
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