10. Januar10. Jan Hallo, ich lese gerade "Das Weihnachtsland" von Heinrich Seidel und habe mich sehr gewundert, dass es eine Stelle gibt in der eine Meise dem Jungen Werner zu einer Felswand führt und ihm eine Nuss gibt, in der ein Schlüssel ist. Dieser Schlüssel passt in einen Spalt in der Felswand und "als Werner ihn umdrehte, da ging ein merkwürdig feines Klingen durch die Steinwand, und es tat sich ganz von selbst eine schwere Tür auf, die so genau in ihren Rahmen passte, als sei sie eingeschliffen." Nun erinnert diese Szene doch sehr an die geheime Tür im Erebor: Es gibt einen Schlüssel, eine Felswand, ein geheimes Schlüsselloch und nicht zuletzt einen Vogel als Helfer. Meint ihr das ist Zufall oder hat Tolkien deutsche Literatur als Inspiration genutzt. Die Geschichte von Seidel ist aus dem 19. Jhd. und somit wesentlich älter als der Hobbit. Viele Grüße
11. Januar11. Jan Was passiert sonst noch in der Geschichte? Bearbeitet (11. Januar11. Jan von Berzelmayr)
11. Januar11. Jan Ersteller Der Junge kam durch die Tür in das unterirdische Weihnachtsland und traf dort den Weihnachtsmann. Im Weihnachtsland gab es viele "Gnome" die das Spielzeug herstellten und auch ein Zucker- und Schokoladenbergwerk in dem die Bergleute arbeiten. Er ist dann irgendwann wieder draußen im Wald aufgewacht und hat seinen Christbaum geschlagen und nach Hause gebracht etc.
12. Januar12. Jan Die Schokoladen Fabrik erinnert mich an den Film mit Johnny Depp. Da habe ich noch nie etwas von gehört von dem Buch und der Sutor sagt mir auch nichts. Ich hatte früher als Kind auch ein Buch über den Wrihnachtsmann. Das Buch hieß so ungefähr " Wo der Weihnachtsmann wohnt ". Das ist das Buch. https://www.medimops.de/kunnas-mauri-wo-der-weihnachtsmann-wohnt-gebundene-ausgabe-M03789160903.html https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1000354663 Bearbeitet (12. Januar12. Jan von Arwen Mirkwood)
12. Januar12. Jan vor 11 Stunden schrieb Berzelmayr: Was passiert sonst noch in der Geschichte? Die Geschichte von Seidel ist mittlerweile gemeinfrei und steht bei Projekt Gutenberg ein.
12. Januar12. Jan Ersteller vor 12 Stunden schrieb Blauborke: Die Geschichte von Seidel ist mittlerweile gemeinfrei und steht bei Projekt Gutenberg ein. Diese Internetseite kannte ich noch garnicht. Vielen Dank für den Link!
20. Januar20. Jan Tolkien war zwar Sprachwissenschaftler und hatte auch deutsche Wurzeln, aber ob er tatsächlich Deutsch verstand bzw. sprach, ist nicht bekannt. ich weiß nicht, in welchem Umfang deutsche Literatur des 19. Jh. ins Englische übersetzt wurde und Tolkien auf diese Weise vielleicht bekannt geworden sein könnte, aber undenkbar wäre es nicht. Vielleicht hat er sich inspirieren lassen, wenn es ihm bekannt war.
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