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Zitat

Liebe Tolkien-Fans,

am 3. Januar 2017 jährt sich J. R. R. Tolkiens Geburtstag zum 125. Mal. Zu diesem Anlass erscheint nun eine einmalig schön illustrierte „Der Herr der Ringe“-Ausgabe (EVT 15.10.) – illustriert von Künstler Alan Lee.

Die Mittelerde-Sage, die sich um den berühmten Ring und Hobbit Bilbo Beutlin dreht, dürfte jedem ein Begriff sein. Tolkien schuf mit „Der Herr der Ringe“ eines der größten und gefährlichsten Abenteuer der Fantasyliteratur überhaupt.

 

»Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.«

Aus „Der Herr der Ringe“

.

Zitat

 J. R. R. Tolkien 
Der Herr der Ringe 

Illustriert 

Aus dem Englischen von Margaret Carroux 
(Orig.: The Lord of the Rings) 
1. Aufl. 2016, 1295 Seiten mit 50 Illustrationen von Alan Lee, gebunden, Leinenband mit Schutzumschlag und Goldprägung, zwei Lesebändchen, zwei Karten, Anhänge, Register 

ISBN: 978-3-608-96035-8 

Erscheinungstermin 15.10.2016 

Das ultimative Weihnachtsgeschenk für alle Herr der Ringe-Fans 

Diese wunderschöne Ausgabe zum 125. Geburtstag Tolkiens am 3. Januar 2017 enthält fünfzig Illustrationen von Alan Lee, dem Künstler, dessen Vorstellungskraft in überwältigender Weise mit der Tolkiens übereinstimmt. »Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.« Vor unvordenklichen Zeiten wurden die Ringe der Macht von den Elben geschaffen, und Sauron, der Dunkle Herrscher, schmiedete heimlich den Einen Ring und füllte ihn mit seiner Macht, auf dass er über alle anderen gebieten konnte. Aber der Eine Ring wurde ihm genommen und so sehr er ihn auch in ganz Mittelerde suchte, er blieb dennoch für ihn verloren. Viele Zeitalter später fällt der Ring in die Hände des Hobbits Bilbo Beutlin … Und so beginnt das größte und gefährlichste Abenteuer der Fantasyliteratur. 

Über den Autor: 

John Ronald Reuel Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Bloemfontein (Südafrika) geboren und wuchs in England auf. Von 1925 an war er Professor für englische Philologie in Oxford und erwarb sich großes Ansehen als einer der angesehensten Philologen weit über die Grenzen Englands hinaus. Seine weltbekannten Bücher »Der Hobbit«, »Der Herr der Ringe«, »Das Silmarillion« haben die Fantasyliteratur entscheidend geprägt und 

wurden in über 40 Sprachen übersetzt. Millionen von Lesern werden seither von den Ereignissen in Mittelerde in Atem gehalten. J. R. R. Tolkien starb 1973 in Bournemouth.

Mehr Infos zum Buch unter: https://www.klett-cotta.de/buch/Der_Herr_der_Ringe/Der_Herr_der_Ringe/74751

Herr der Ringe_illu_Factsheet.jpg

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OldNick

Zum Lesen finde ich es grenzwertig weil die Illustrationen sicher die eigenen Bilder im Kopf stören.  Als Sammlerstück ist es aber sicher toll.

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Berenfox

Ich besitze diese Ausgabe seit knapp 20 Jahren auf Englisch, und mich haben die Illustrationen nie gestört. Im Gegenteil sind die meisten Bilder sehr "offen" gestaltet und lassen viel Raum für die eigene Fantasie. Alan Lees Stil ist - und das mag ich sehr an seinen Bildern - weit weniger realistisch und konkret als zB der von John Howe oder Ted Nasmith, den Gebrüdern Hildebrandt und vielen anderen. Oft verbirgt er mehr als er zeigt.

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OldNick

Also ich werde mir diese Ausgabe auf jeden Fall kaufen, da ich HDR Ausgaben sammele. Die Bilder sind auch schön, aber soweit die Google Bilder stimmen, sehen die den Filmen sehr ähnlich. 

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Berenfox

Die Filme wurden ja auch auf Basis der Bilder gedreht. Alan Lee war Concept Artist bei den Filmen (zehn Jahre nachdem er die Bilder gemalt hatte).

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OldNick

Für sich genommen sind die Bilder vielleicht nicht aufdringlich, durch die Bildgewalt des Films, fürchte ich, dass sich meine Vorstellung dann zu sehr an den Bildern ausrichtet.

bearbeitet von OldNick

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Berenfox

Die Gefahr hat bei mir nie bestanden. Ich kann das sehr gut trennen. Zumal nur ein knappes Dutzend Bilder überhaupt Motive zeigt, die den Filmen ähnlich sind. Der Großteil der Bilder illustriert Szenen, die im Film nicht vorkommen, da Alan Lee ganz mathematisch entweder alle 16 oder alle 32 Seiten genau die dort auftauchende Szene illustriert hat und dadurch seine Motive sehr wahllos entstanden sind. Jeder andere Künstler hätte wahrscheinlich seine Lieblingsszenen rausgepickt oder die Stellen mit dem größten Impact. Das hat Lee zum Glück nicht getan.

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