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Happy Birthday Thread
Eldacar antwortete auf Êm Nímíle ét Ënduníel's Thema in Quatschen - PSST! nicht so laut!
Vielen lieben Dank. Hast richtig gerechnet, ich hab noch fünf Jahre. Ich glaube damit kann ich auch mal meine Schwester vertrösten. Die ist letztes Jahr 30 geworden und fühlt sich jetzt wie altes Eisen, dabei ist sie ja nicht mal jährig -
Fanfiktion-Geschichen= Wie steht ihr dazu
Ithilwen antwortete auf Arwen Mirkwood's Thema in Fan-Fiction und Fantasy-Kurzgeschichten
@Maethnibenis Du schreibst da einige Dinge, die ich glattweg unterschreiben würde. Inbesondere dies: und dies: Aus aktuellem Anlass kann ich meine Erfahrungen mit Fanfictions taufrisch erläutern. Ich bin gute zwanzig Jahre Tolkien-Fan und habe im Oktober "Die Ringe der Macht" zum ersten Mal gesehen (ich weiß, dass die Serie zwiespältig gesehen wird - mir gefällt sie trotz ein paar Unzulänglichkeiten dennoch gut). Den nicht tolkien'schen Charakter Adar fand ich dabei am interessantesten, weshalb ich seinen Serientod äußerst bedauerlich fand. (Aufgrund einer gleichzeitig privat herausfordernden Zeit, hat er mich regelrecht aus der Bahn geworfen, weil ich eh schon "angeknackst" bin.) Als "Therapiemaßnahme" schrieb ich daraufhin ein alternatives Ende, in dem er nicht sterben musste. Ein Text, den ich niemals veröffentlichen werde, der mir aber zu schreiben gut getan hat. Gestern habe ich eine halbwegs plausible Kurzgeschichte verfasst, wie er wenigstens anständig bestattet wird. Auch das ein Machwerk, das niemals jemand anderes zu Gesicht bekommen wird. Seine Vorgeschichte zu "erfinden", also quasi vom Erwachen unter den Sternen bis zum Beginn des zweiten Zeitalters, das fände ich superspannend. Ich würde gerne gute Fanfictions schreiben, die veröffentlichungsreif wären, dabei wäre mir auf jeden Fall wichtig, mich an den Kanon zu halten. D.h. auch wenn ich neue Charaktere erfinde, müssen sie in diese Welt passen bzw. aus ihr stammen. Vorgegebene Geschehnisse/Abläufe würde ich nicht zu stark verändern wollen. Auch wäre mir der "Geist Tolkiens" wichtig, das hieße z.B. Liebesgeschichten ja, aber keine expliziten Szenen. Ich denke jedoch, dass ich ein solch ausgefeiltes Werk einfach nicht zustande bringen kann und deshalb niemals etwas veröffentlichen werde. Ich schreibe Fanfictions für mich selbst, oft beginne ich sie und dann bleiben sie unfertig liegen. Dann war ich neugierig, inwiefern andere Fanfiction-Schreiber vielleicht schon Ideen zu der o.g. Vorgeschichte hatten und war auf einem der großen Portale. Was ich dort zu lesen bekam, stieß mich ab. In jeder Geschichte zu Adar gab es explizite Szenen und eine derbe Wortwahl. Das ist nicht die Art von Geschichte, die ich mir vorstelle. Und die möchte ich auch nicht lesen. Wenn andere das wollen - kein Problem, jede*r nach seiner*ihrer Façon. Fanfictions zu HdR und zu anderen Fandoms habe ich auch schon gelesen, darunter gab es durchaus gute, die schön zu lesen waren. Zusammenfassend bin ich eher Schreiber als Leser von Fanfiction. Ihr werdet aber wohl niemals Texte von mir irgendwo finden. Fanfiction ist eine tolle Möglichkeit, aus einer bestehenden Geschichte selbst etwas weiterzuentwickeln oder alternative Handlungen zu konstruieren. Das fördert mindestens mal die Kreativität des Schreibers. -
Happy Birthday Thread
Blauborke antwortete auf Êm Nímíle ét Ënduníel's Thema in Quatschen - PSST! nicht so laut!
Wenn ich richtig gerechnet habe, ist @Eldacar heute 28 Jahre alt geworden. Also ist er noch immer nicht jährig. Trotzdem alles Gute zum Geburtstag! -
@Maethnibenis Ich gebe zu, ich schreibe aus einer lange zurück liegenden Erinnerung an den Film. Habe ihn vor einigen Jahren zuletzt gesehen, aber vor kurzem aufgenommen, als er auf arte lief. Werde mir das Hemd nochmal genau betrachten. Weite ist ja okay, aber ich meine, der Schnitt wäre unpassend gewesen. Vielleicht trügt mich jedoch einfach meine Erinnerung ... Wobei das die Kostüme insgesamt auch nicht besser machen würde.
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Äh, bei dem Hemd widerspreche ich dir. Das ist absolut mittelalterkonform
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Fanfiktion-Geschichen= Wie steht ihr dazu
Maethnibenis antwortete auf Arwen Mirkwood's Thema in Fan-Fiction und Fantasy-Kurzgeschichten
@Arwen Mirkwood Zu deinen Fragen: Wie steht ihr zu Fanfiktion? Ich habe zwischen 2004 und 2017 selbst Fanfics geschrieben, die ich auf Fanfiktion.de veröffentlicht habe, ich habe Beta-Lesung für einige andere Autorinnen und Autoren dort gemacht. Insofern bin ich durchaus für diese Art zu schreiben. Lest ihr sie gerne? Außer Beta-Lesung eher weniger, schon um nicht in die Versuchung zu geraten, Ideen anderer zu übernehmen. Wie steht ihr zu Mary-Sue-Geschichten? Sind mir der pure Graus. Wie steht ihr zu Slash-Geschichten? Die sind wirklich nicht meins. Das heißt nicht, dass ich homophob wäre. Jede(r) soll so leben, wie er/sie/es gerne möchte, das habe ich nicht zu beurteilen. Darüber schreiben können gerne andere, die sich in diese Welt hineinversetzen können. Ich lasse es, ich lese es auch nicht. Ganz zu Anfang meines Interesses für HdR und von den Begriffen der Fanfiction komplett unbeleckt, bin ich auf eine Geschichte gestoßen, die die Bezeichnung Slash trug und eine Szene aus TTT thematisierte: Legolas‘ Suche nach Aragorn nach dessen Absturz im Kampf gegen die Warge. Nach etwa der Hälfte des Textes stieß ich auf eine eindeutig erotische Formulierung, die Legolas als Gedanke zu Aragorn ins Gehirn gelegt wurde – und war erst einmal schockiert. Aragorn hatte doch Arwen, wollte den Bund mit ihr eingehen! Nein, der würde seine Frau (oder Verlobte zu diesem Zeitpunkt) nie betrügen! Wie gesagt: Den Begriff Slash kannte ich bis dahin nicht, danach war mir klar, was in so markierten Geschichten zu erwarten war. Da ich in meinen Geschichten grundsätzlich den Canon einhalte, verwende ich also auch die von den Ursprungsgautorinnen und –autoren gewählte sexuelle Orientierung und das ursprüngliche Pairing (Es sei denn, die Erfindenden haben keines hinterlassen. Dann nehme ich mir die Freiheit, eines zu erfinden, das hoffentlich passend ist.) @Alsa Du hast schon Recht, dass ein/eine Ursprungsautor/-autorin ein Gesamtwerk erschafft und dafür Charaktere und deren Umwelt aufeinander abstimmt. Letztlich beginnt es aber fast immer mit einem Charakter, der der Ausgangspunkt des Gesamtwerks ist, und um den (oder die) die Welt und damit die Geschichte herum gebaut wird. Tolkien ist eine Ausnahme; sein Ausgangspunkt sind die Sprachen Sindarin und Quenya. In der Fanfiction ist – auch das stimmt in deiner Annahme – ein bestimmter Charakter die Grundlage für die Fortführung/Ausschmückung der Ursprungsgeschichte. Wobei ich dir widerspreche ist die Annahme, der Charakter werde in der Fanfiction grundsätzlich aus dem Gesamtwerk „herausgebrochen“. Es gibt reichlich Fanfiction, die die gewählten Charaktere in ihrer ursprünglichen Welt belässt und die neuen Handlungsstränge auch in dieser Welt weiterführt. Meist wird in der Fanfiction aber nicht nur eine einzige Person herausgegriffen (außer bei Crossover oder Versetzung in die reale Welt), sondern das Umfeld mitbearbeitet. Heißt: Wenn z. B. Frodo in einer Fanfic die zentrale Rolle spielt, kannst du sicher sein, dass Sam, Merry und Pippin nicht weit weg sind und dass Gandalf, Aragorn und Legolas auch mit von der Partie sind, dass sich Orks und/oder Ents darin befinden. Was auch in der Fanfiction vorkommen kann, sind alternative Abläufe (auch alternative Universen genannt) oder Crossover, bei den zwei oder auch mehr Fandoms miteinander verknüpft werden. Alternative Abläufe/Alternative Universen: Dabei wird zum Beispiel ein anderes Ende dargestellt: Im Original stirbt der Charakter, in der Fanfiction überlebt die Figur. Wenn dies an die ursprüngliche Welt gekoppelt ist, ist auch dies kein Herausbrechen des Charakters aus dem Gesamtwerk. Unter diesem Aspekt könnte sogar Wolfgang Petersens Troja als Fanfiction mit alternativem Ablauf einsortiert werden, denn Paris überlebt in seiner Version, Menelaos stirbt, Helena kehrt nicht nach Sparta zurück. Herausgebrochen wird ein Charakter dann, wenn dieser in eine andere Welt versetzt wird – zum Beispiel, dass ein Charakter aus dem HdR-Bereich in die reale Welt der Gegenwart kommt oder mit einem selbst erfundenen Charakter in der Ursprungswelt zusammengespannt wird und die übrigen Charaktere der Ursprungswelt von diesem verdrängt werden oder der Charakter in einem Crossover verwendet wird. Letzteres ist aber nicht zwingend eine Katastrophe. Mit einer Versetzung in die Gegenwart oder dem Verknüpfen mit einem selbst erfundenen Charakter habe ich immer ein Problem, weil es dann meistens auf eine Mary Sue hinausläuft. Ein Crossover entwickelt einen Charakter aus einem Fandom in einem anderen Fandom weiter – beispielsweise wird ein Charakter aus HdR in die Welt von Fluch der Karibik versetzt. Wenn der/die Autor/Autorin es einigermaßen geschickt anstellt und den betreffenden Charakter nicht komplett verbiegt, kann das eine Bereicherung sein. Für mich war bei meinen Fanfics immer wichtig, die Charaktere gut kennen zu lernen, ihre Handlungsweise zu analysieren, ihre Absichten und Möglichkeiten zu verstehen und sie unter diesen Voraussetzungen weiterzuführen – mit neuen Handlungssträngen, ja; aber in ihrer Welt, so wie sie von der erfindenden Person gedacht war. Die Arbeit an Fanfiction kann – gerade für Anfänger – ein gutes Mittel sein, sich mit den Charakteren zu beschäftigen, ohne eine ganze Welt neu erfinden zu müssen. Es kann sogar eine gute Übung für das Fach Deutsch sein, wenn es an die Charakterisierung von literarischen Figuren geht. Rechtschreibung: Da gebe ich diversen Usern hier Recht: Die ist bei leider relativ vielen Fanfics unter aller Sau. Ich habe mich oft als Beta angeboten, um das zu entschärfen und den Autoren bzw. Autorinnen mitgeteilt, dass es besser ist, sich einen Duden anzuschaffen und ihn nicht nur im Bücherregal stehen zu haben, sondern auch zu benutzen. Diese grottenschlechte Rechtschreibung ist eine der Folgen der schon seit Jahren grassierenden Bildungsmisere. Manche nennen das „kreative Rechtschreibung“. Mir krempelt sich der Fleck um, wenn ich das als Ausrede zu lesen bekomme. Rechtschreibhilfen in den diversen Computerprogrammen sind nur teilweise eine Hilfe. Sie markieren zwar ein falsch geschriebenes Wort, aber Eigennamen, auch Ortsnamen mit von der aktuellen Rechtschreibung abweichenden Schreibweise müssen der erst beigebracht werden – von Fantasienamen wie Gandalf oder Legolas ganz abgesehen. Wenn ich da an die Textvorschläge bei Smartphone-Texten denke, wird mir auch ganz anders. Wer nämlich einen Text ohne nochmaliges Lesen einfach abschießt, übersieht auch richtigerweise markierte Schreibfehler oder ein vom Textvorschlag übernommenes Wort, das überhaupt nicht in den Kontext passt. -
Der Film im Ganzen hat mir recht gut gefallen. Am meisten der Soundtrack, den ich mir dann auch flux auf CD gekauft habe (zu Zeiten, als es noch kein Streaming gab ...). Die Kostüme fand ich jedoch furchtbar. Das hatte so gut wie nichts mit dem 12. Jahrhundert zu tun, wenn ich jetzt mal die Kettenhemden und Wappenröcke der Ritterorden ausnehme. Allein schon die fast hautenge Lederhose und das weit geschnittene Hemd, das Balian trägt, als er bei Sibylla "auf dem Land" ist. Da gruselt's mich immer wieder.
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Bzgl. der Kettenhemden im Film habe ich das hier gefunden: https://en.wikipedia.org/wiki/Wētā_Workshop#Chainmail
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@Berzelmayr Ridley Scott verwendet augenscheinlich häufiger Requisiten aus früheren Filmen weiter: Godfreys Ring, den er Balian vererbt, ist auch schon in Gladiator zu sehen. Er wird in der kaiserlichen Familie getragen.
- Gestern
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Ich höre derzeit die Unfinished Tales beim Autofahren und als ich an der folgenden Passage vorbeigekommen bin, musste ich umgehend an diesen Thread hier denken und wollte ihn daher mit euch teilen. "Men in Numenor are half-Elves (said Erendis), especially the high men; they are neither the one nor the other. The long life that they were granted deceives them, and they dally in the world, children in mind, until age finds them - and then many only forsake play out of doors for play in their houses. They turn their play into great matters and great matters into play. They would be craftsmen and loremasters and heroes all at once; and women to them are but fires on the hearth -for others to tend, until they are tired of play in the evening. All things were made for their service: hills are for quarries, rivers to furnish water or to turn wheels, trees for boards, women for their body's need, or if fair to adorn their table and hearth; and children to be teased when nothing else is to do - but they would as soon play with their hounds' whelps. To all they are gracious and kind, merry as larks in the morning (if the sun shines); for they are never wrathful if they can avoid it. Men should be gay, they hold, generous as the rich, giving away what they do not need. Anger they show only when they become aware, suddenly, that there are other wills in the world beside their own. Then they will be as ruthless as the seawind if anything dare to withstand them. Thus it is, Ancalime, and we cannot alter it. For men fashioned Numenor: men, those heroes of old that they sing of - of their women we hear less, save that they wept when their men were slain. Numenor was to be a rest after war. But if they weary of rest and the plays of peace, soon they will go back to their great play, manslaying and war. Thus it is; and we are set here among them. But we need not assent. If we love Numenor also, let us enjoy it before they ruin it. We also are daughters of the great, and we have wills and courage of our own. Therefore do not bend, Ancalime. Once bend a little, and they will bend you further until you are bowed down. Sink your roots into the rock, and face the wind, though it blow away all your leaves." (Unfinished Tales. Aldarion and Erendis) Ich fand diese Passage daher sehr interessant, weil sie mit einer (für mich) doch überdeutlichen feministischen Tendenz versehen und gleichzeitig im Vergleich zu anderen Dialogen in den Unfinished Tales auch noch sehr reichhaltig ausgestaltet ist. Es ist ein Monolog von dem es mich nicht überrascht hätte, ihn in Game of Thrones oder einem anderen moderneren Fantasywerk zu lesen, allerdings hatte ich ihn bereits vergessen, weshalb es mich doch sehr überrascht hat, ihn bei Tolkien wiederzufinden. Die Kritik die Erendis hier äußert ist sowohl eine im Kontext der Geschichte berechtigte an ihrem Ehemann als auch eine allgemeingültige in Bezug auf typisch männliche Gesellschaftsrollen und Selbstverständnisse. Sowohl für ein Werk, das seine literarische Vorlage im Mittelalter findet als auch heute. Mein erster Gedanke ging daher in die Richtung, dass Tolkien hier mit dieser deutlich formulierten Rollenkritik seine kuriosen Frauen, wie ich sie glaube ich zuvor genannt habe, in ein etwas anderes Licht rückt, da er zwar immer wieder weibliche Geschlechterrollen auch dadurch bestätigt, dass er eine handvoll Frauen aus ihnen ausbrechen lässt, aber hier erstmals (für mich jedenfalls, jemand mag mich korrigieren) Rollenverständnisse selbst auf- und angreift. Insbesondere der Halbsatz "[...] when they become aware, suddenly, that there are other wills in the world beside their own." blieb mir hängen, da er - so idiotisch wie das auch klingen mag - allen Frauen in Tolkiens Universum einen eigenen Willen zuschreibt, der offenbar den Männern gegenüber nur zu selten artikuliert wird. Es geht weg von einer Haltung in der Frauen gemeinhin passiv sind, weil es einfach nicht anders können, zu einer in der sie zumindest aus mehr oder weniger freien Beweggründen ihren Willen den der Männer unterordnen. Oder sowas in die Richtung. Kurzum: Die Passage schien mir Tolkiens Frauen um einiges dreidimensionaler, aktiver und emanzipierter erscheinen zu lassen als auf den ersten, zweiten und dritten Blick. Und nun richtet sich das ganze an die spätere Tar Ancalime. So wie ich das Kapitel gelesen/gehört habe, ist die obige Passage sinnbildlich für die Erziehung die Alcalime unter ihrer Mutter Erendis genoss, welche wiederum Einfluss auf ihre Politik als Königin hatte. Zumindest wird es derart hintereinader weg erzählt, dass sich für mich der Eindruck ergibt. Alcalimes Herrschaft kommt dabei nur nicht wirklich gut weg. Viele der (wie sich auch später bestätigt sinnvollen) Entscheidungen ihres Vaters macht sie rückgängig oder ignoriert sie und lässt so bspw. Gil Galad keine weiter Unterstützung zukommen im Kampf gegen - wie sich später herausstellt - Sauron. Es entsteht für mich der Eindruck einer Wertung auch ganz dezidiert bezogen auf die obige Passage. Der unabhängige Wille von Frauen wird gemeinhein akzeptiert und das Verhalten von Männer einer Kritik unterzogen und anschließend genau das in ein negatives Licht gerückt und sich davon distanziert. Der Gedanke führt derzeit noch an kein spezifisches Ende. Was haltet ihr von der Passage? Lest ihr das Kapitel überhaupt in einer ähnlichen Tonart?
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Kleiner Funfact: in dem Film hat Balduins Pferd diesselbe Rossstirn wie der Gaul von Maximus in Gladiator. Passt eigentlich weder so recht in die eine, noch in die andere Epoche.
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Dungeons & Dragons Online - Spieler hier im Forum????
Frodo antwortete auf Frodo's Thema in Die Welt der Spiele - Rollenspiele, Table-Top und Co.
Nein, Chill of Ravenloft war nur das letzte Expansion-Pack. Gespielt wird in den Welten: Eberron, Forgotten Realms, Greyhawk, Ravenloft und Mystara. Eine Übersicht der aktuellen Welten mit allen Städten, Kontinenten usw, gibt es hier: https://ddowiki.com/page/Places Mein Favorit ist ja Evenigstar im Königreich Cormyr, in den Forgotten Realism, das hat für mich so etwas Hobbingen - Auenland Feeling -
"Mother of Rats" in Elbisch
Maethnibenis antwortete auf Mother of rats's Thema in Tolkiens Sprachen und Schriften
@Mother of rats: Also, nach meiner Wörterliste Deutsch-Sindarin wäre "Mutter" naneth, "Ratten" hast du mit nair schon richtig erfasst. Dein englischer Name lautet auf Deutsch Mutter von Ratten. Dann ist dein Sindarin-Name naneth o nair. -
Hallo! Ich bin neu hier und will wenigstens mal...
Maethnibenis antwortete auf Frodo's Thema in Quatschen - PSST! nicht so laut!
@Arwen Mirkwood Danke für den Link. Ich sehe mich dort mal um. -
Was bedeuten eigentlich eure Usernamen?
Ithilwen antwortete auf Elenriel's Thema in Quatschen - PSST! nicht so laut!
Mein Name bedeuted "Mondfrau". Der Mond fasziniert mich in jeglicher Hinsicht: astronomisch; seine Rolle in Märchen und Legenden; sämtliche Gottheiten, die dem Mond zugeordnet werden. Insofern bezeichne ich mich gern als ein bisschen mondsüchtig, weil auch eine gewisse Melancholie mir nicht fremd ist, die gerne mit dem Mond assoziiert wird. - Letzte Woche
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Hallo! Ich bin neu hier und will wenigstens mal...
Arwen Mirkwood antwortete auf Frodo's Thema in Quatschen - PSST! nicht so laut!
Ich war unter dem Namen Cara Mason unterwegs. Ich war von 2013 bis zum Schluss da. Die Diskussionen waren schon mal heftig, weil sehr wenig moderiert wurde. Aber die User waren auch bis zum Schluss da. Das könnte dich vielleicht interessieren https://www.tolkienforum.de/topic/11896-herr-der-ringe-film-forum-grüne-hölle-der-nostalgie-und-erinnerrungs-thread/?do=getNewComment -
Was bedeuten eigentlich eure Usernamen?
Maethnibenis antwortete auf Elenriel's Thema in Quatschen - PSST! nicht so laut!
Mein Username Maethnibenis hier ist Sindarin und bedeutet Kleine Kämpferin - es ist auch die Bedeutung meines realen Namens Gundula. In der "Grünen Hölle" hatte ich mich mit meinem sonst üblichen Namen Gundolf anmelden wollen, aber der wurde als schon vergeben abgelehnt. Da habe ich mich meines realen Namens bedient und ihn ins Sindarin übersetzt. -
Ich bin ja bekennender Orlando-Bloom-Fan, weshalb dieser Film schon deshalb für mich schier Pflicht war. Ich habe mich - wie so manche(r) andere - darauf mehr als nur gefreut, habe jeden Trailer vernascht, dessen ich habhaft werden konnte und war im Kino dann recht enttäuscht, dass die Szene mit Balduin V. (Sibyllas Sohn, historische Figur) überhaupt nicht vorkam. Ich bekenne gerne, dass es mir in der Kinoversion auch etwas zu schnell ging mit der Karriere vom Schmied zum Ritter, dass mir die (historisch nicht korrekte) Liebesgeschichte zwischen Balian und Sibylla deutlich zu kurz kam. Ich hätte es sehr begrüßt, wenn es hier eine Revanche für den Kampf in "Troja" gegeben hätte - schon deshalb, weil der von Brendan Gleeson gespielte Reynald de Châtillon ein ausgesprochener Unsympath war, dem ordentlich Dresche gehört hätte,, aber die fiel leider aus. Die Kinoversion war eine ziemliche Frechheit, denn erst der Director's Cut machte aus dem Hackfleisch überhaupt einen Film. Auch der hat noch seine Macken, die der gar zu groben Scherenführung zu verdanken sind. Wenn ich einen Wunsch frei hätte, hätte ich gerne das gesamte Filmmaterial, um mir meinen Fan-Cut zu fertigen. @Sameda: Du fandest die Synchronstimme von Orlando grauenhaft. Ist dir entgangen, dass es dieselbe Stimme war wie in HdR? Sowohl in HdR als auch in KdH synchronisiert ihn Philipp Moog ...
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Ah, okay, danke für die Aufklärung @Blauborke. Ich stelle gerade fest, dass ich im Buch "Nachrichten aus Mittelerde" einfach nicht weit genug gelesen habe. In der PDF-Version auf englisch war der Name schnell gefunden.
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Du hast insofern recht, als die Namen der Blauen Zauberer weder im Herrn der Ringe, noch im Hobbit genannt werden, und auch im Silmarillion nicht. Es gibt aber eine Reihe von zu Lebzeiten Tolkiens unveröffentlichten Texten und Textentwürfen über die Istari, von denen manche ganz oder in Auszügen später in den Unfinished Tales und in der History of Middle-earth zitiert wurden. Da taucht dann auch der Name Pallando auf, zusammen mit Alatar, dem Namen des zweiten Blauen. In manchen Texten heißen sie auch Morinehtar und Rómestámo.
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Euer Lieblingsschauspieler im Herrn der Ringe
Maethnibenis antwortete auf Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
@Arwen Mirkwood Na ja, im "Hobbit" hat Legolas eben noch eine andere Einstellung zu Zwergen. Wenn man bedenkt, dass die Darsteller der "Gefährten" abgesehen von John Rhys-Davies (ausgerechnet ...) sich die Zahl Neun in elbischer Schrift haben tätowieren lassen, weil sie so gute Freunde geworden sind, dürfte es Orlando recht schwer gefallen sein, den Legolas erst einmal als Zwergenfeind darzustellen. Er hat es aber glaubhaft hinbekommen - wobei ich mich bei der Szene, wenn er die Zeichnung von Gimli in Gloíns Medaillon entdeckt und Gimli so derb beschimpft, vor Lachen kringeln könnte. Mir schießt dann immer "wenn du ahnen würdest, wen du da gerade verunglimpfst, mein Lieber!" durch den Kopf. Mit Lee Pace als Thranduil hast du durchaus Recht. Seine Darstellung dieses kalten Königs, bei dem es einen fröstelt, ist wirklich grandios. -
Hallo! Ich bin neu hier und will wenigstens mal...
Maethnibenis antwortete auf Frodo's Thema in Quatschen - PSST! nicht so laut!
Mae Govannen, @Torshavn, vielen Dank für die freundliche Begrüßung. Ich meine die "Grüne Hölle", aus der ich mich irgendwann still verabschiedet habe, als die Diskussionen gar zu heftig wurden und sich mein Interesse auch etwas verschob. Mae Govannen @Arwen Mirkwood, auch dir vielen Dank für die freundliche Wiederaufnahme. Warst du dort auch unter demselben Namen aktiv? -
Fragen oder einfach Quasseln
Torshavn antwortete auf Meriadoc Brandybuck's Thema in Gemeinsames "Game of Thrones" schauen's Quatschen
Ich habe die erste Folge gestern nun doch geschaut, war einfach zu neugierig auf den Heckenritter. Und ich mag die Folge. Ein wenig naiv, ein bißchen poetisch. Besprechen wir die Serie hier auch wieder @Meriadoc Brandybuck? -
Spätestens seit dem Aufeinandertreffen des Dunklen Zauberers und dem Fremden/Gandalf in S2 F8 musste ja klar sein, dass es nicht Saruman sein kann. Ich habe schon vorher nicht daran geglaubt. Die Optik des Zauberers war jedoch eine nette kleine Irreführung. Ist Pallando ein von den Serienmachern erfundender Name? Wenn ich mich recht erinnere, hat Tolkien nur drei von fünf Istari namenlich genannt. Wenn jetzt dieser vierte da ist, kommt vielleicht auch noch der fünfte in der Serie vor.
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Euer Lieblingsschauspieler im Herrn der Ringe
Arwen Mirkwood antwortete auf Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
In Herr der Ringe gefällt mir Orlando Bloom als Legolas richtig gut , da hat er viel Gefühl und baut langsam seine Vorurteile gegenüber Zwergen ab und freundet sich mit Gimli an. Im Hobbit gefällt er mir nicht so gut, da wirkt Legolas ehr wir ein Haudrauf Bud Spencer. Ich finde im Hobbit verblasst er neben seinem Vater. Lee Pace spielt Thranduil nämlich super gut.
