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  2. Das sieht man anhand von Fotos.
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  4. Seit meinem letzten Beitrag habe ich weiter über Tolkiens Linguistik gelesen und etwas super Interessantes gelernt: den Modus von Beleriand. Im Gegensatz zum klassischen Modus, bei dem Vokale kleine Zeichen über den Konsonanten sind (die Tehtar), werden die Vokale hier als eigenständige Buchstaben geschrieben. Das ist für ein komplexes Tattoo oft viel besser lesbar, da die Tinte bei zu feinen Details mit der Zeit nicht so leicht verläuft. Es verleiht deinem Projekt einen noch authentischeren und „historischen“ Touch, fast wie eine alte Inschrift, die in Stein gemeißelt wurde. Wo wir gerade von starken Symbolen und Verbundenheit sprechen: Das hat mich an eine tolle Entdeckung erinnert, die ich bei der Suche nach Ideen für meinen Bruder und seinen Kleinen gemacht habe – ein Shop für Vater-Sohn-Outfits und Familien-Looks, der richtig schöne Partner-Styles anbietet. Es ist lustig, denn egal ob durch ein elbisches Tattoo oder einen abgestimmten Look, man versucht eigentlich immer, diese einzigartige Bindung zu seinen Liebsten zu zeigen. Es ist eine super visuelle Art, die Zugehörigkeit zum eigenen „Clan“ zu zeigen und diesen Zusammenhalt zu stärken, selbst in den kleinen Details des Alltags!
  5. Hey, ich wollte ein Teil von meiner Herr der Ringe Toybiz Sammlung verkaufen. Es handelt sich um 38 Figuren, alle noch originalverpackt und ungeöffnet, manche (aber nicht viele) sind durch die Zeit (immerhin mehr als 20 Jahre) nun durch Sonneneinstrahlung etwas vergilbt am Plastik, aber das betrifft nur wenige Figuren und es ist auch nicht stark. Darunter auch seltenere Nebenfiguren, Armybuilders oder die seltenen Gift Boxen. Falls jemand Interesse hat oder wüsste wo ich die noch verkaufen kann (Ankäufer hier oben im Norden wollten Sie eher nicht haben, die verkaufen hier oftmals nur Schmuck, Games oder Anime Figuren) der kann sich gerne melden. MfG
  6. Meriadoc Brandybuck

    Eurovision Songcontest

    Alle Songs: Gefallen mir richtig, richtig gut: Albanien, Kroatien, Dänemark, Italien, Lettland, Malta, Ukraine Gefallen mir gut weil sie vollen ESC-Vibe mitbringen und ich einfach total mitviben kann: Armenien, Österreich, Bulgarien, Zypren, Estland, Griechenland, Moldawien, Rumänien, Schweden, UK Gespalten bin ich bei Litauen: manchmal finde ich den Song richtig richtig gut, und dann denke ich so wieder ... najaa Zuviel gute Musik dieses Jahr, ich hoffe sehr auf Italien (beste Laune) oder Kroatien (kanns nicht erklären, ich liebe diesen Song), oder UK (Hold my Peperoni!) Und jetzt die wichtigste Frage: wie komme ich jetzt an Tickets???
  7. Stimmt schon: ich hatte bei meinen Überlegungen zu wenig an Sauron gedacht, und dem geht es ja doch, soweit ich sehe, durchaus um "Machtausübung um ihrer selbst willen", zumindest ist ein anderes Motiv für sein Machtstreben für mich im Moment nicht erkennbar. Dass dann andere Personen ihre Macht, in welcher Form auch immer, als Mittel zu Zweck nutzen um Sauron zu bekämpfen ist tatsächlich sekundär, genaugenommen. Die Geschichte fängt damit an, dass Sauron die Macht will, nicht zu einem bestimmten Zweck, sondern um ihrer selbst willen. Sauron ist "der Herr der Ringe", und sie sind von ihm als Kontrollmechanismus konzipiert um alle die seinem Machtstreben gefährlich werden könnten (Menschen, Zwerge, Elben) in seinem Sinn zu manipulieren. Also fängt die Geschichte genaugenommen mit Saurons Streben nach Macht an, mit seinem Wunsch alle anderen Lebensformen zu kontrollieren. Und vermutlich verblüfft es ihn außerordentlich dass er da gelegentlich auf Gegenwehr stößt oder auch einfach auf Gleichgültigkeit gegenüber einer solchen Macht die offenkundig nicht jeden beeindruckt. Tom Bombadil beeindruckt sie nicht, und die Zwerge zum Beispiel sind auch nicht sonderlich beeindruckt. Dies sind Reaktionen die für Sauron jenseits des Vorstellbaren liegen. Vermutlich versucht er auch gar nicht erst Wesen die er für schwach hält zu beherrschen, für die Hobbits sind keine Ringe vorgesehen. Ich fände es im Moment wichtig zu verstehen warum Sauron die Macht tatsächlich will. Gibt es da irgendeinen Grund der mir entgeht? Denn genaugenommen finde ich es ein ziemlich dummes Konzept Macht haben zu wollen nur damit man eben mächtig ist.
  8. Ich kann da nicht mit reden, weil ich die Schauspielerin nicht kenne. Aber in der heutigen Zeit lassen sich Männer wie Frauen sehr gerne optisch optimieren. Du musst nur in die Sozialen Medien schauen oder den Fernseher anmachen. Ich brauche auch nur durch die Stadt zu gehen, denn da begegnet man gerne Generalüberholten Frauen. Ich sage immer jeder wie er möchte. Wenn ein Mensch nach einem Unfall oder einer Krankheit zum Plastischen Chirurgen geht, finde ich es richtig, weil der Betroffene ja schließlich wieder so aussehen möchte, wie vor dem Unfall oder der Krankheit und ohne Schmerzen leben möchte. In diesem Falle finde ich den Einsatz eines Plastischen Chirurgen als lebensnotwendig und sinnvoll.
  9. Wangenfettentfernung? Kann es sein, dass du zu viel Klatschzeitungen liest?
  10. Gestern
  11. Anya Taylor-Joy hat sich in den letzten Jahren merklich verändert und sieht im Vergleich zu früher ziemlich künstlich aus (es soll wohl ein sogen. Buccal fat removal gemacht worden sein). Ich hätte sie deswegen nicht gecastet.
  12. Berzelmayr

    Das lustige Bilderrätsel!

    Dann mach ich mal weiter,,,,,
  13. Ich weiß noch nicht, ob ich die Formulierung so mag wie sie gerade ist, aber ich glaube "Machtausübung um ihrer selbst willen" geht eher in die "richtige" Richtung als Macht als Mittel zum Zweck. Sauron ist ja in vielerlei Hinsicht eine direkte Fortsetzung von Melkor, dessen Name selbst als "He who arises in might" also "Er der in der Macht ersteht" übersetzt wird. Das ist ja nicht gerade ein Zufall. Es gibt ja keinen wirklichen Grund dafür, dass er sich versucht über den Willen Erus hinwegzusetzen. Er ist selbstherrlich, geltungssüchtig, hasserfüllt und sucht nach Macht für sich über andere wo sie weder angebracht ist noch ihm zusteht. Macht ist vielleicht nicht unbedingt die gesamte Natur des Bösen bei Tolkien aber zumindest mal dessen initialer Treiber.
  14. Meine Überlegungen gehen in eine ähnliche Richtung. Es lässt sich sicherlich nicht leugnen, dass das Streben nach Macht und der Umgang mit Macht zentrale Themen im Herrn der Ringe sind. Schon wenn ich die Handlung in wenigen Sätzen zusammenfassen müsste, käme ich um die Erwähnung von Macht oder Herrschaft nicht herum. Allerdings habe ich in diesem einen Punkt Zweifel: Ich bin mir gar nicht so sicher, ob man das so kategorisch sagen kann. Ich frage mich, ob diese Form von Herrschaft, die Sauron anstrebt, nicht Machtausübung um ihrer selbst willen ist, da damit ja nichts anderes bezweckt wird.
  15. Letzte Woche
  16. wm

    ESC Grand Final

    Das grosse ESC Finale!
  17. wm

    ESC Second Semi-Final

    zweites ESC Halb-Finale
  18. wm

    ESC First Semi-Final

    ESC erstes Halb-Finale
  19. Habe ich auch in den Sozialen Netzwerken gelesen,ob sie Arwen spielen würde.
  20. mir scheint die Leute haben vergessen dass wir durch ein Halbfinale müssen?! Hoffentlich sind die in unserem alle viel zu wild drauf dann besteht eine möööööglichkeit das wir positiv auffallen
  21. Perianwen

    Eurovision Songcontest

    Mein Freund hat mich aufgeklärt, dass der Kerl tatsächlich für UK antritt. Okay. Ich kannte ihn bisher nur als Bastler
  22. Erst mal: vielen Dank für die Thread-Eröffnung und die Zusammenfassung der bisher angesprochenen Fragen! Die Liste der weiterhin offenen Fragen ergänze ich erst mal nicht, denn sie umfasst wirklich schon genug Diskussionsmaterial für den Anfang. Ich fange ganz einfach mal mit einem Beitrag zur ersten Frage an: Geht es im Herrn der Ringe um Macht? Wenn man jemanden fragt worum es in dieser Geschichte eigentlich geht, dass wird Macht vielleicht nicht das erste sein was erwähnt wird. Da kommt wahrscheinlich eher etwas in dem Sinne "Kampf gegen das Böse". Wobei wir dann allerdings doch gleich beim Thema "Macht" landen. Denn offenbar hat das Böse Macht, sonst könnte man keine interessante Geschichte darüber erzählen wie es bekämpft wird. Und damit haben wir schon eine erste Frage: Wie äußert sich die Macht des Bösen und wie versucht es seine Macht zu bewahren und auszudehnen? Und damit sind wir auch gleich beim Thema der Ringe. Und auch das Böse zu bekämpfen erfordert Macht, augenscheinlich. Diese Macht kann allerdings sehr verschiedene Gesichter haben. Manchmal ist es militärische Macht, manchmal hat es auch einfach mit Willenskraft zu tun (wobei das ja nun keinesfalls "einfach" ist). In jedem Fall geht es hier, in "Herr der Ringe", allerdings nicht um Macht an sich, es geht um Macht als Mittel zum Zweck. Es geht nicht darum Macht zu haben damit man mächtig ist, es geht darum Macht zu haben weil man ein Ziel erreichen will. Macht ist nicht das eigentliche Thema, aber Macht ist wichtig als Mittel zum Zweck. - Das waren nur mal ein paar kurze Überlegungen, bin in Eile. Vielleicht helfen sie trotzdem ein bisschen weiter.
  23. Meriadoc Brandybuck

    Eurovision Songcontest

    aaaah kann ich noch 2 Stunden warten: Edit naja das Warten hat sich jetz nur bedingt gelohnt xD
  24. Ääh, ööh, nicht amazon, Warner natürlich Sorry, war schon mit einer Gehirnhälfte im Bett.
  25. Amazon 🤔💭 Kommt in der Amazon Serie Arwen jetzt auch vor.....?
  26. Fellowship of Fans meldet, dass Anya Taylor-Joy für eine Hauptrolle gecastet wurde. Sie wird in wenigen Wochen 30. Es gibt aber wohl bislang noch keine Bestätigung seitens amazon, dass sie die neue Arwen werden wird. Falls aber doch wäre das in meinen Augen eine unerwartet vielversprechende Besetzung der Rolle.
  27. Blauborke

    Wer ist der Mächtigste?

    Ich habe dann mal einen eigenen Thread zum Thema Macht eingerichtet. Damit wir zum Nachschlagen der Posts nicht immer hin- und herspringen müssen, habe ich die Kernaussagen im Eingangspost zusammengefasst. Hier geht's lang zum Thread Die Bedeutung von Macht und ihre Erscheinungsformen bei Tolkien
  28. Im Thread „Wer ist der Mächtigste?“ entwickelte sich, fast 17 Jahre nachdem der Thread eröffnet worden war, erneut eine lebhafte Diskussion um die Bedeutung und die Erscheinungsformen von Macht bei Tolkien. Ausgangspunkt war ein Post von @SirLacy, der anmerkte, dass die Frage, wer der Mächtigste sei, im „Der Herr der Ringe“-Kontext irrelevant sei. Denn am Ende entscheide nicht das Wesen mit der größten Macht das Schicksal Mittelerdes, sondern eines der am wenigsten mächtigen Wesen, ein Hobbit. Außerdem verweist SirLacy darauf, dass andere Figuren, wie etwa Gandalf oder Aragorn, agieren, ohne fortwährend ihre zweifellos vorhandene Macht gänzlich auszuschöpfen. Aragorn sei zudem ein Beispiel dafür, dass große Macht nicht zwangsläufig mit großer Pracht verbunden sei. Tom Bombadil führt SirLacy als weiteren Beleg an, da dieser unempfänglich für die Wirkung der Macht des Einen Rings sei. Er fragt dann allerdings, ob Toms Widerstandskraft nicht auch als eine Form von Macht anzusehen sei. @gathame bezweifelt, dass es bei Tom Bombadil einer Widerstandskraft bedürfe, da Macht ihn einfach nicht interessiere. Insofern sei dies kein Indiz dafür, dass Bombadil über Macht verfüge. Außerdem ergänzt sie SirLacys Ausführungen dahingehend, dass es, wie das Beispiel Frodos zeige, auch um Willenskraft gehe, die sie als stille Macht bezeichnet. Das Nicht-zur-Schau-stellen von Macht wertet gathame als ein den Herrn der Ringe über gewöhnliche David-besiegt-Goliath-Geschichten hinaushebendes Motiv und verweist in diesem Zusammenhang auf das Gedicht „All That Is Gold Does Not Glitter“. @Gandalf der Graue stellt fest, dass Hobbits ebenfalls für die Macht des Rings anfällig seien und wirft die Frage auf, ob nicht auch Samwise gefährdet war, den Ring zum Schutz der Hobbits und des Auenlands einzusetzen und so vom Ring korrumpiert zu werden. @gathame bestätigt, dass auch Hobbits vom Einen Ring korrumpiert werden können und wirft daran anknüpfend die Frage auf, ob der Ring nicht selbst das Verhalten auslöse, das letztendlich zu seiner Zerstörung geführt habe. @Gandalf der Graue fragt darauf Bezug nehmend, warum dieses Verhalten vom Einen Ring ausgelöst werde: ob es mit einer von Sauron intendierten Eigenschaft des Rings, immer zu seinem Schöpfer zurückkehren zu wollen, zusammenhänge, oder ob der Ring gar ein eigenes Wesen besitze. @Eriol schließlich wirft die Frage auf, ob es dem Bösen nicht grundsätzlich zu eigen sei sich selbst zu zerstören. @Eldacar gibt hinsichtlich des Nicht-zur-Schau-Stellens von Macht zu Bedenken, dass Aragorn mit seinem Verhalten beim Eintritt in der Halle Meduseld Macht und Selbstanspruch - im Unterschied zu Gandalf - doch sehr deutlich zur Schau stelle. Er impliziert, dass nicht-menschliche Akteure einen anderen Umgang mit ihrer Macht pflegen. Eldacar verweist dann auf die Verwendung der Wörter mighty und powerful zur Beschreibung von Macht im englischen Original und stellt die These auf, dass might positiv im Sinne individueller Stärke verwendet werde, power hingegen immer negativ belegt sei -, außer in den Fällen, in denen göttliche Macht gemeint sei. Die Frage, ob das Böse sich tendenziell selbst vernichte, verneint Eldacar und verweist darauf, dass es auch unter größten Anstrengungen kaum zu bezwingen sei. Vielmehr - und hier schließt sich der Kreis zur Ausgangsthese von SirLacy - sei im Kampf gegen das Böse meist nur die Fähigkeit, unter großen Leiden auszuharren, bis ein glücklicher Umstand das Blatt wendet, entscheidend. Wenn diese Wendung, wie im Fall Gollums, vom jemand Bösem bzw. Korrumpierten verursacht werde, entstehe der Eindruck, das Böse habe sich selbst zerstört,. Ein Eindruck, der letztlich nur die Entwicklung, die zu diesem Punkt geführt habe, überdecke. @Blauborke merkt ergänzend zu Eldacars Ausführungen an, dass die Formulierung, dass das Böse sich selbst zerstöre, missverständlich sei, weil sie verschleiere, dass auf Seiten des Bösen unterschiedliche Akteure am Werk sind, die u.U. miteinander konkurrieren und deren Aktivitäten so zum Untergang des jeweils anderen führen können. Eine quasi metaphysische Anlage zur Selbstzerstörung, wie von Eriol angedeutet, sieht er aber nicht und verweist als Beleg auf die Schöpfungsgeschichte im Silmarillion. Hinsichtlich des nicht-zur-Schau-Stellens von Macht merkt Blauborke an, dass geschichtliche Entwicklungen zu dieser Zurückhaltung geführt hätten, und stellt die These auf, dass das Motiv „All That Is Gold Does Not Glitter“ein originäres Phänomen des Dritten Zeitalters beschreibe. weiterhin offene Fragen (in einer für weitere Punkte offenen Liste): - geht es im Herrn der Ringe um Macht? - welche Erscheinungsformen von Macht gibt es? - verfügt Tom Bombadil über Macht und falls ja, in welcher Form? - war Samwise gefährdet, weil er möglicherweise willens gewesen wäre, den Ring zum Schutz des Auenlandes einzusetzen? - löst der Ring das Verhalten aus, dass zu seiner Zerstörung führt? Und falls ja, warum und wie wird dieses Verhalten durch den Ring ausgelöst? - gehen Menschen anders mit ihrer Macht um, als andere Wesen in Mittelerde?
  29. Meriadoc Brandybuck

    Nettes ausm Netz

    es lohnt sich!
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