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About This Club

Gemeinsames schauen von Filmen und anschließendes Quatschen
  1. What's new in this club
  2. Meriadoc Brandybuck

    Abstimmung die Zweite

    Jurassic Park
  3. Meriadoc Brandybuck

    Filmbesprechung: Gladiator (2000)

    Ich weiß nicht, warum mir YT das Video ausgerechnet heute vorschlägt, aber das war die Szene die ich gemeint habe "bedrohen" ist es wohl eher nicht, aber er "spricht" ihn zumindest darauf an.
  4. Perianwen

    Abstimmung die Zweite

    Oh - danke für den Hinweis. Kaum einen Film geschaut, schon werde ich faul Werde wahrscheinlich erst am Sonntagnachmittag abstimmen. Ich fahre übers lange Wochenende weg und komme vorher wohl nicht mehr dazu.
  5. Meriadoc Brandybuck

    Abstimmung die Zweite

    Vergesst nicht eure Stimme abzugeben, die Abstimmung läuft noch bis 12.9
  6. Meriadoc Brandybuck

    Filmbesprechung: Shutter Island (2010)

    Ich bin einfach nicht geschaffen für solche Filme - in gewisser Weise doch ein Weichei und ich kann mich erinnern, dass ich ihn beim ersten Mal wirklich Umheimlich fand. Und da ich ihn nicht gratis zur Verfügung habe, werde ich bei dem Film passen. Kann mich aber noch erinnern, dass ich am Ende überlegen musste - ist er jetzt verrückt oder reden sie ihm das nur ein. Wahrscheinlich sollte ich ihn mir doch ein zweites Mal ansehen
  7. Mir ging es ähnlich: Sicher kein Lieblingsfilm von mir aber auf jeden Fall amüsant und unterhaltsam, trotz mancher Länge. Was mir gefallen hat: Die Besetzung der Rollen bis in die kleinste, Amy Adams als total naives Dummchen war klasse, Martin Sheen großartig und natürlich Christopher Walken. Die swingende Filmmusik von John Williams war wunderbar und passte hervorragend zu dem lässigen Sixties-look. Der Film wurde nie platt, weil es immer wieder ernstere Zwischentöne gab. Wie sich das Katz- und Mausspiel von Hanratty und Frank allmählich in eine Art Vater-Sohn-Beziehung wandelt war toll dargestellt. Frank war mir nicht unsympatisch, ich hatte eher ein bißchen Mitleid und vielleicht sogar ein kleines bißchen Bewunderung für ihn: Wie er den sozialen Abstieg und die Untreue der Mutter verarbeitet ist immerhin recht kreativ . Ich hatte erst im Nachspann die Information, dass der Film ein reales Vorbild hat - einfach unglaublich, was für Geschichten das Leben so schreibt ....
  8. Ich weiß nicht so recht, was ich von dem Film halten soll. Er hatte einige gute Momente, aber war ein bisschen zu lang und gleichzeitig fehlte Einiges. Heutzutage würde man den Stoff wohl eher in Form einer 3-teiligen Miniserie produzieren. Insgesamt unterhaltsam war der Film allemal. Mein Hauptkritikpunkt besteht darin, dass Frank ganz plötzlich zum perfekten Lügner wird, ohne dass erklärt wird wie. Als wir zum ersten Mal sehen, wie Frank vorgibt jemand anderes zu sein, nämlich Aushilfslehrer, spielt DiCaprio sehr souverän, seine Figur zeigt kein Anzeichen, dass er lügt, keine Aufregung, etc. Selbst als die echte Aushilfslehrerin kommt, bringt ihn das nicht aus dem Konzept. Ich finde dies lief zu glatt ab. Es kann natürlich sein, dass Frank schon längst Erfahrung gesammelt hat, die zwar in der Buchvorlage erwähnt wird, aber nicht im Film umgesetzt wurde (ich habe das Buch nicht gelesen und kann nur mutmaßen.) Aber etwas mehr Unsicherheit hätten diese Szene plausibler gemacht. Lügen muss man lernen. War mir die Figur sympathisch? Ein bisschen ja, das liegt wohl daran, dass ich es interessant finde, wenn jemand Lücken im System findet. Gleichzeitig missfällt mir, wenn man diese Lücken in egoistischer Art und Weise zu sehr ausnutzt. Letztlich lege ich aber wenig Wert darauf ob mir die Hauptfigur sympathisch ist, Hauptsache sie interessiert mich ausreichend und das war hier der Fall. Regie und Schnitt fande ich gut, es gab einige clevere Ideen und insgesamt war es sehr effizient erzählt. Man hat aber gemerkt, dass es eine Herausforderung war diese Stoffmenge filmisch umzusetzen, und wie schon gesagt, fand ich den Film gegen Ende doch etwas lang.
  9. Buchfaramir

    Filmbesprechung: Gladiator (2000)

    Gladiator ist übrigens stark inspiriert (aber kein Remake) von Anthony Manns Film Der Untergang des Römischen Reiches, der 1964 erschien. Auch in diesem Film war der Protagonist ein fiktiver römischer Heerführer (gespielt von Stephen Boyd), der statt Commodus Kaiser hätte werden sollen. Der Film war hochkarätig besetzt - mit Sophia Loren als Lucilla, Alec Guinness als Marcus Aurelius, Christopher Plummer als Commodus; weitere Rollen hatten u.a. James Mason, Mel Ferrer und Omar Sharif. Doch anders als der sehr erfolreiche Gladiator war Der Untergang des Römischen Reiches ein kommerzieller Flop, der zum Bankrott seines Produzenten führte. Nachdem zuvor schon der ebenfalls sehr aufwendige Film Cleopatra fast zur Pleite von MGM geführt hatte, nahm man in Hollywood ab Mitte der 1960er Abstand von Antik-/Monumentalfilmen - dieses Genre wurde erst dreieinhalb Jahrzehnte später durch Gladiator "wiederbelebt".
  10. Meriadoc Brandybuck

    Allgemeines

    Auf gehts in die zweite Runde, die neue Abstimmung ist eröffnet
  11. Torshavn

    Filmbesprechung: Gladiator (2000)

    Einer der Filme, die ich immer im Fernsehen schaue und mich freue, wenn er auf den öffentlichrechtlichen ohne Werbung läuft. Die DVD besitze ich bis heute nicht. Einer dieser wenigen Filme bei denen einfach alles stimmt, und der mich immer wieder mitreisst. Einer der ganz wenigen Filme, die mich am Ende (komme was da wolle) zum Heulen bringt. Also für mich ein großartiger Film, den ich auch nie hinterfragt habe, sondern ihn immer nur geniesse.
  12. Meriadoc Brandybuck

    Filmbesprechung: Gladiator (2000)

    Und dennoch liest man es immer wieder (um es mit den Worten von Commodus zu sagen "again and again... and again."), dass Teil 2 tatsächlich in Planung ist. Aber selbst ich bin davon nicht so sehr begeistert
  13. Acheros

    Filmbesprechung: Gladiator (2000)

    Eigentlich klingt der von Fluch der Karibik dem von Gladiator ähnlich Da sind ganze 3 Jahre dazwischen. Ich habe der Flim tatsächlich auch nicht nochmal geschaut, weil ich ihn einfach zu gut kenne und erst kürzlich gesehen hatte. Historisch korrekt müssen Spielfilme für mich nicht unbedingt sein. Wenn sie in sich stimmig sind reicht mir das. Wenn also die Zeit die Handlung möglich und logisch macht ist der Film damit für mich auch stimmig genug (Paradebeispiel: Königreich der Himmel. Historisch nicht sehr stimmig, aber in dieser Zeit durchaus als realistisch zu betrachten). Somit hatte ich hier bei Gladiator keine Probleme. Für mich war bei diesem Film so gut, dass die Hauptfigur so glaubhaft und sympatisch ist. Häufig ist mir in Filmen die Hauptfigur einfach zu unwichtig, als dass mich der Film mitreißen könnte. Schwer zu sagen, was mir an diesem Film im Speziellen gefallen hat, aber ich denke es ist das Gesamtpaket, das hier einfach für meinen Geschmack passt. Natürlich ist es auch ein Film, bei dem Keiner nach einem zweiten Teil ruft. Es ist halt einfach die Geschichte eines Mannes, der unverdient alles verliert und sich am Verantwortlichen rächen möchte. An sich keine große Sache wenn sie nicht auf der größten Bühne der damaligen Zeit ausgetragen würde.
  14. Meriadoc Brandybuck

    Abstimmung die Zweite

    Hallo zusammen, wie besprochen hier nun die zweite Umfrage, die wir bis 12.9 laufen lassen. Es gibt wieder keine Beschränkungen ihr dürft soviele Filme auswählen wie ihr möchtet. Die Trailer zu den einzelnen Filmen findet ihr hier: Aktuelle Vorschlägeliste & Trailer Liebe Grüße
  15. Meriadoc Brandybuck

    Filmbesprechung: Catch Me If You Can (2002)

    okok, also ich musste mich in erster Linie echt mal zwingen den Film aufzudrehen (habe während dem schauen auch immer wieder abgedreht und Pause gemacht). Ich habe ihn tatsächlich schon mal gesehen, aber ich kann mich nicht erinnern, dass ich ihn wirklich gut fand. Nur eine Szene ist mir tatsächlich im Kopf geblieben (das erste Telefonat zu Weihnachten) also war ich zugegebenermaßen recht unmotiviert. Aber was macht man, wenn man zuviel Zeit hat... Uuund ich bin nach wie vor nicht wirklich begeistert. Die Geschichte ist natürlich durchaus interessant und auch spannend zT - aber ich kann halt absolut gar nichts mit Frank anfangen - finde den sooo dermassen unsympathisch, dass mich einfach der ganze Film nicht anspricht.
  16. Meriadoc Brandybuck

    Filmbesprechung: Gladiator (2000)

    (sorry für den miziterten Spoiler, schaffe es am Handy nicht den zu löschen...) In der Extended Version ist davon tatsächlich kurz die Rede. Da fragt Commodus im Gespräch mit Quintus, ob er es dann gewusst hätte und bedroht ihn auch. Hihi das Falco Bild gefällt mir und ich gebe zu, ist mir noch nie aufgefallen. (damit es nicht so sinnlos im Spoiler steht, auch noch nen Kommentar dazu lol)
  17. Drachentöter

    Allgemeines

    Heute startet das Themenspecial Leonardo DiCaprio und die dazugehörigen Diskussionen mit den Filmen Catch Me If You Can, Inception und Shutter Island. Viel Spaß beim Schauen & Diskutieren!
  18. Drachentöter

    Filmbesprechung: Gladiator (2000)

    "Ich gebe nicht vor ein Mann aus dem Volke zu sein, Senator. Aber ich versuche zumindest ein Mann für das Volk zu sein." Mit Gladiator wagte sich Routinier Ridley Scott an das seit Jahrzehnten totgeglaubte Subgenre des sogenannten Sandalenfilms - mit großem Erfolg. Dabei ließ er sich unter anderem auch deutlich von Stanley Kubricks Spartacus (1960) inspirieren. Der plötzliche Tod (des schweren Trinkers) Oliver Reed (Proximo) während der Dreharbeiten auf Malta führte zu einer Überarbeitung des Drehbuches. In der Folge wurde Reed in manchen Szenen entweder gedoubelt oder in der Postproduktion sogar digital 'eingefügt'. Die für die Zeit bahnbrechenden Computereffekte, wie beispielsweise auch das Kolosseum in Rom, erhielten im Anschluss den wohlverdienten Oscar in der Kategorie Visuelle Effekte. Die Darbietungen der 'Alten Hasen' Richard Harris(Mark Aurel), Oliver Reed(Proximo) und Derek Jacobi(Senator Gracchus) sind (für mich) besonders hervorzuheben. Die Leistungen von Joaquin Phoenix(Commodus) ließen ein großes Talent erahnen, das meiner Meinung nach sich jedoch erst später gänzlich 'entfaltete'(The Master, Joker). Ist der Oscar für Russell Crowe als bester Hauptdarsteller gerechtfertigt? Meinung; Jain. Von den im diesem Jahr mitnominierten Schauspielern kann ich nur über Tom Hanks in Cast Away wirklich etwas sagen, der aber damit für mich eine interessantere Performance lieferte. Allerdings hätte Crowe den Oscar, wie hier auch schon erwähnt, beispielsweise für A Beautiful Mind, eher verdient gehabt. Oberflächlich betrachtet, könnte man Gladiator als klassischen 'Rache-Film' bezeichnen. Wenn man jedoch genauer hinsieht, werden einem Stück für Stück die wahren Motive des Hauptcharakters offenbart. Maximus, der sehr früh im Film seiner Familie beraubt wird, wird nicht nur von plumpen Rachegelüsten angetrieben, sondern sieht sich nun auch in der Pflicht, die Familien Anderer(Lucilla, Juba) vor dem Imperator und dem Tod zu schützen. Zu Beginn des Films wird der Begriff "Heimat" mit einem Ort in Spanien verbunden, am Ende des Films jedoch ist die "Heimat" immer dort, wo die Familie ist(Elysium). Und ja, der Soundtrack von Gladiator klingt teils anderen(The Rock, Fluch der Karibik) sehr ähnlich. Aber der, der ohne Sünde sei, werfe den ersten Stein, Mr. John Williams(Home Alone > Harry Potter). Noch zwei Fragen, die mir beim erneuten Schauen in den Sinn kamen; Warum wird Quintus(Tomas Arana) nicht verdächtigt, Maximus bei seiner Flucht zu Beginn des Filmes geholfen zu haben? War er nicht für dessen Hinrichtung zuständig? Ist das übrigens ein Gag?
  19. Octopi

    Filmbesprechung: Gladiator (2000)

    Das ist bei mir auch so. Ich hatte ihn schonmal gesehen und muss ehrlich sagen, dass ich wenig Lust hatte, ihn jetzt nochmal zu gucken. Der Soundtrack ist grandios, aber ganz ehrlich, die Story finde ich nicht besonders originell. Dank mangelndem Wissen über diese Periode römischer Geschichte und Originalton war das tatsächlich kein Problem für mich, auch wenn mich sowas sonst schonmal ärgert
  20. Buchfaramir

    Filmbesprechung: Gladiator (2000)

    "Mein Name ist Maximus Decimus Meridius, Kommandeur der Truppen des Nordens, Tribun der spanischen Legion, treuer Diener des wahren Imperators Marcus Aurelius, Vater eines ermordeten Sohnes, Ehemann einer ermordeten Frau und ich werde mich dafür rächen, in diesem Leben oder im Nächsten." Ein wahrlich grandioser Film - mit einem grandiosem Soundtrack von Hans Zimmer. Wobei es mich schon ärgert, wenn man so oft (auch auf YouTube) liest "die Musik erinnert an Fluch der Karibik" - es müsste genau umgekehrt sein! Ich fand es auch sehr schade, dass Hans Zimmer nicht den Oscar für diesen Soundtrack bekommen hat. Die für Historienfilme typischen Verfälschungen geschichtlicher Fakten ist weitgehend verzeilich, da "Gladiator" als Film so großartig funktioniert. Geärgert hat mich allerdings das Gerede von einer "Wiederherstellung der Römischen Republik". Was sollte das bitte? Das war im späten 2. Jahrhundert genausowenig ein Thema wie heutzutage die Wiederherstellung des Königtums in Frankreich. Ebenfalls ärgerlich ist, dass in der deutschen Fassung aus dem "General" Maximus ein "Tribun" (entspricht eher einem Oberst) wird - die korrekte Bezeichnung wäre "Legat" gewesen. Auch ich hätte Joaquin Phoenix den Oscar gewünscht, denn es war genial, wie er dieses Complete Monster Commodus und seinen "Cäsarenwahnsinn" dargestellt hat. Der historische Commodus war antiken Quellen zufolge ja auch ein blutrünstiger und größenwahnsinniger Tyrann. Allerdings hat er weder seinen Vater ermordet (Marcus Aurelius starb an einer Krankheit) noch seiner Schwester nachgestellt (Lucilla wurde noch zu Commodus' Lebzeiten wegen einer Verschwörung hingerichtet). Und ja, auch mir kommen beim Happy-End im Elysium die Tränen.
  21. Perianwen

    Filmbesprechung: Gladiator (2000)

    Gut, dass mir niemand gesagt hat, dass der ab 16 ist. Sonst hätt ich mich wahrscheinlich nicht getraut, ihn zu gucken Andererseits war ich dagegen eher überrascht, wie unblutig und ungrausam der Film war (im Verhältnis zu dem, was er hätte sein können). Da habe ich tatsächlich mit eindeutig Schlimmerem gerechnet. Haha, ja, an Fluch der Karibik musste ich auch diverse Male denken. Wobei da der Witz ist, dass das bekannte Hauptthema nicht mal von Hans Zimmer ist Da ich so historisches Kampfgedöns mag, kann ich mir auch vorstellen, den Film nochmal anzusehen. Ich glaube, das ist ein Film, der beim zweiten Mal gucken noch schöner wird. Und wenn ich mir nur den Anfang nochmal anschaue - der hat es auf jeden Fall verdient!
  22. Cabadaich

    Filmbesprechung: Gladiator (2000)

    Ich hab dann auch mal geguckt. Ich hatte keine Ahnung daß der ab 16 ist und die Schlachten und Kämpfe auch dementsprechend blutig. Ich hab ihn mal irgendwann gesehen, hatte aber nicht viel Erinnerung dran. Ich hab immer ein Problem gleich am Anfang, ich hab Neurodermitis, die außer von Allergien auch durch Berührung ausgelöst werden kann. Deshalb kann ich nicht hingucken wenn er mit den Händen über die Gerste streicht. Da krieg ich sonst Juckreiz. Aber so sind die Geschmäcker verschieden: ich fand ihn gut, aber nicht so daß ich ihn öfter gucke. Das tu ich mit anderen Filmen. Allerdings hab ich auch nict soviel übrig für so Römer-Gedons. Die Musik hat mich tatsächlich gelegentlich an Fluch der Karibik erinnert. Aber trotzdem gut passend und emotional. Joaquin Phoenix hätte meiner Meinung nach auch eher den Oskar verdient wie Russel Crowe, obwohl beide vor allem in den gemeinsamen Szenen toll waren. Vor allen den Kampf am Ende fand ich gut inszeniert. Und zu den historisch korrekten Steigbügeln passen auch die historisch korrekten Fahrgassen in den Feldern.
  23. beadoleoma

    Filmbesprechung: Gladiator (2000)

    Urks - bei Boris Johnson ist aber der upper class Akzent so nervig, dass ich mir keine Sorgen machen muss, dass ich mich aufgrund seiner Stimme verliebe! Wir haben vor viiiielen Jahren mal in der Firma, in der ich damals gearbeitet habe, einen Gladiator-Filmabend gemacht (da muss gerade die DVD frisch raus gewesen sein) und der Kollege, der im Original schauen vorschlug, hat das mit "ein Bariton zum niederknien" begründet. soweit es mich betrifft könnte Herr Crowe das Telefonbuch von Sydney vorlesen und ich würde das Audiobook kaufen! Sooooo - so viel zum Thema Stimme. Kommen wir zur Frage "Hat Russel Crowe den Oskar verdient?". Ich würde auch sagen, dass die schauspielerische Leistung in anderen Filmen viel besser war, habe es damals aber auch als gerechten Ausgleich dafür angesehen, dass er ihn für The Insider nicht bekommen hat. (und für A Beautiful Mind im Jahr danach). Dass Joaquin Phoenix ihn nicht bekommen hat, halte ich für den größeren Skandal. Ich hab grad mal bei imdb nachgeschaut was der bisher so gewonnen hat und es ist einfach unglaublich wie oft er für Preise nominiert war ohne zu gewinnen. Völlig unverdient, meiner Meinung nach. Der Oskar für Joker war ich mehr als überfällig. Ich komme leider gerade nicht dazu, mir den Film tatsächlich noch mal ganz reinzuziehen, hab nur mal kurz in den Anfang reingeschaut. Ich weiß noch, dass damals mein innrer Historiker seehehr skeptisch in den Film gegangen ist und dass meine innere Filmliebhaberin ihn nach 3 Minuten gefesselt und geknebelt in die Ecke gesetzt hatte. Sche*ß doch drauf, dass die Steigbügel historisch nicht korrekt sind! Der Film schlägt einen sofort in seinen Bann (und wer nicht nach den ersten Minuten voll dabei ist, kommt glaube ich auch nicht mehr rein - soll ja Leute geben, die ihn nciht mögen! ). Bei mir klappt as nach 20 Jahren und gefühlten 1000x anschauen immer noch. Die Musik von Hans Zimmer ist da natürlich nicht unschuldig. Was die Kritik an ihm angeht: ja, die Musik ist irgendwie immer gleich, aber sie ist auch immer emotional und dramatisch und deswegen funktioniert sie in so einem Film gut.
  24. Meriadoc Brandybuck

    Filmbesprechung: Gladiator (2000)

    Haha also mein Empfinden würde ich da nicht als Maßstab nehmen. Vor paar Monaten war mein Freund am Nachrichten schauen. Uns ich war im Nebenzimmer. Und eine unglaublich tolle Stimme hat mich dann auch vor den Fernseher gelockt weil ich wissen wollte wers war. Boris Johnson
  25. Cabadaich

    Vorschläge Themenspecials

    Kein Problem, ich hatte ja das Thema vorgeschlagen ohne Vorschläge gemacht zu haben. Mein Freund und ich machen so einen Themenabend immer an Silvester, wir sind nicht so Partyfans und gucken dann zum Raclette Filme. (Beim ersten Mal gabs Star Wars und dann zum Feuerwerk draußen einen explodierenden Todessern.) Chappie war aber dann beim Thema Filme von Neill Blomkamp dabei.
  26. Drachentöter

    Vorschläge Themenspecials

    Glaube Mäh meinte in dem Fall Dich, hat aber auch den Auswahl-Vorschlag eines anderen Mitglieds nicht ausgeschlossen. Ich sage es mal so; Der erste Vorschlag mit genau drei Beispielfilmen wandert auf die Liste - egal von wem. Das Prinzip einer 'Abstimmungs-Inception'(Abstimmung innerhalb einer Abstimmung) wäre aufgrund einer gewissen Mindestlaufzeit wohl sehr langwierig, wie bereits erwähnt. Der Rahmen/das 'Regelwerk' oder z.B. die verschiedenen 'Vorschlags-Kontingente' sind hier nochmals nachzulesen - auch um eines Übersichtverlustes vorzubeugen. @beadoleoma Die Goonies und Stand by Me fehlen noch. Von mir sind schon genug Vorschläge.
  27.  

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