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Herr der Ringe: Hörspiel-Klassiker beim WDR


WDR Hoerspiel
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Ring Glöckchen Ringelingeling ... in diesem Jahr gibt es eine ganz besondere Überraschung zu Weihnachten: Pünktlich zum Fest veröffentlicht der WDR den Hörspiel-Podcast "Herr der Ringe" - in insgesamt 30 Folgen entführt  euch der Hörspiel-Klassiker von 1992 in eine der bekanntesten Fantasy-Welten aller Zeiten. Seid ihr dabei? Dann einfach hier entlang: http://www.wdr.de/k/der-herr-der-ringe

 

Kurz zu mir, einige kennen mich ja schon: Ich arbeite selbst als freier Journalist in der Hörspielredaktion des WDR und hoffe, dass dieser Beitrag für euch in Ordnung ist. Frohes Fest euch allen!

weihnachts-Hdr-sterne.jpg

Edited by wm
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Vielen Dank für den Hinweis, dass hätte ich sonst auch nicht gewusst.

Padcasts sind nicht so meine Welt, aber dieses Hörspiel fand ich schon in den Neunzigern ganz toll. Wir haben damals auf den nächsten Sendetermin hin gefiebert und uns den Abend freigehalten von anderen Verpflichtungen. 

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Ich bin dann sogar auf Nummer sicher gegangen und hab mir die CD-Box gekauft! :-O Erinnere mich aber auch noch daran, wie die ganze Familie nach dem Weihnachtsessen im Fresskoma auf allen Sesseln und Sofas liegend versucht hat dranzubleiben und dann doch einer nach dem anderen eingenickt ist. (Lag nicht an der Qualität des Hörspiels, sondern an den Klößen im Bauch!)

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An das Hörspiel knüpfen sich schöne Erinnerungen. Ich habe es auch als CD-Box. Es ist auf jeden Fall hörenswert. Es wurde mit relativ großem Aufwand vertont. Die Atmosphäre des Originals wurde ziemlich gut eingefangen, auf eine ganz eigene Art. Man bedient sich hier eben ganz anderer Mittel als die zehn Jahre später entstandene Verfilmung. Das merkt man zum Beispiel an der Musik, die mit dem Stil von Howard Shore gar nichts gemeinsam hat. Der Komponist Peter Zwetkoff gibt dem Hörspiel einen ganz eigenen Sound und orientiert sich eher an Komponisten des 20. Jahrhunderts wie Schostakowitsch oder Bartok (während Shore meist eher das 19. Jahrhundert und dessen Ausläufer, zum Beispiel Wagner, Bruckner oder Vaughan-Williams zu imitieren versucht). Insbesondere "Die Gefährten" wurden sehr detailreich - also so gut wie ungekürzt - und atmosphärisch dicht vertont. "Die zwei Türme" und "Die Rückkehr des Königs" erfahren relativ umfangreiche Kürzungen, was leider einen Wermutstropfen des Hörspiels darstellt. So wurde die Begegnung der Hobbits mit Faramir komplett gestrichen, was später in Minas Tirith zu einem Logikloch führt. Die Handlung endet mit der Siegesfeier nach der Zerstörung des Ringes, die letzten HdR-Kapitel wurden nicht vertont. Gleichwohl bleibt meine Empfehlung bestehen: Anhören!

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