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Arwen Mirkwood

Der Satire-Mittelerde-Roman. In Gestaltung mit allen Foren Mitgliedern

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Arwen Mirkwood

Hallo zusammen  
 

Ich möchte hier einen Foren Roman eröffnen er gesagt einen Satire Roman, der in Mittelerde spielt. In einem anderen Forum habe ich ihn schon eröffnet. Auf diese Idee brachte mich ein anderer User in diesem Forum, weil dieser User vor her schon einen Foren Roman eröffnet hatte, in dem jeder User seine Ideen mit einbringen kann und die Geschichte weitergeführt wird. Mir gefiel die Idee eines Foren Romans sehr gut. Nur ich hatte die Idee einen Satire Roman in Beteiligung mit anderen Usern zu schreiben. Ich würde diesen Satire Roman mit euch hier gerne weiterführen. Ich fand die Idee des anderen Users bzw. Foren-Mitgliedes auf jeden Fall klasse. In meiner Thread- Idee nehme ich Bezug auf den Grund Gedanken des anderen Users, aber in veränderter Form. Ich fände es mal spannend mit euch gemeinsam einen Foren Roman als Mittelerde Satire zu schreiben und dabei ist der Fantasie jedes einzelnen Foren Mitgliedes freien Lauf gelassen. Jedes Mitglied darf so viel schreiben wie ihm gerade dazu ein fällt .Der Fantasie  jedes einzelnen Users sind keine Grenzen gesetzt. Also, dann fange ich mal an. 
Ich wünsche Euch viel Spaß dabei!!!

Liebe Grüße

Arwen Mirkwood   

 

Es war einmal an einem schönen Sommer Abend im Düsterwald. Die Schlacht unter den Bäumen war auch schon knapp 10 Jahre her. Nach dem der Elbenkönig sich seine Haare wieder neu blondiert hatte, weil sie auch schon so langsam grau wurden, ging er noch mal zum Schießplatz, um sich dort mit seinem Sohn zum Training zu treffen. Legolas war schon längst da und hatte auch alles vorbereitet. Neben der Zielscheibe für das Bogen-Training stand ein großer Balken auf dem kleine Holz-Dosen standen, die runter geschossen werden sollten. Erst stand das Training mit dem Colt auf dem Plan und später danach das Training mit dem Bogen. Der König begann natürlich mit dem Üben und nahm seinen Colt aus dem Halfter und fing an zu schießen. Wie zu erwarten holte seine Majestät natürlich alle Holz-Dosen vom Balken. Aber als sein Sohn an der Reihe war holte der Prinz genau wie sein Vater auch alle Holz-Dosen vom Balken. Thranduil meinte nur zu seinem Sohn: Oh Legolas, wie der Vater so der Sohn!!!

 

Foren-Mitglied: Legolas platzte fasst vor Stolz und sagte zum Vater, um die Gemeinsamkeiten mit ihm noch mehr zu unterstreichen, "gehen wir in den Schlosskeller, ein Weinfass aussaufen"! 


ArwenMirkwood: Oh ja, das ist eine gute Idee antwortete Thranduil grinsend. Nur musst du dir im Klaren sein, dass ich dich glatt unter den Tisch trinken werde, fügte er nochmals schelmisch grinsend hinzu. Legolas grinste eben falls und meinte etwas überheblich: Das werden ja noch sehen, wer hier standfester oder Trinkfester ist. Danach fügte er noch hinzu: Wir machen ein Trinkspiel und schauen, wer als erster von uns betrunken umfällt. Ach übrigens während des Ringkriegs habe ich bei einem Trinkspiel Gimli unter den Tisch getrunken?! Laut lachend meinte Thranduil nur: Ach das ist keine Kunst, Gimli ist doch nur ein Zwerg, mehr nicht!? Etwas angesäuert antwortete Legolas: Das werden wir ja noch sehen, wie Trinkfest du bist und nur zu deiner Information Gimli ist mein Freund. Wenn das so ist, dann lass uns jetzt mal in den Weinkeller gehen, antwortete Thranduil auf seinen Sohn. Schließlich machten sich die beiden auf den Weg zum Weinkeller. 


Foren-Mitglied: Am Weg vom Schießplatz zum Schloss gewahrte Thranduil, oder Thrandi wie seine Freunde ihn nannten, zur rechten Hand etwas kleines, rotes unter den Bäumen. "Oh, schau Legolas, Giftpilze. Wenn wir die zum Rotwein lutschen, wirkt der Alkohol viel schneller". "Jaa, jubelt Legolas, das ist dann wieder so wie im Wohnheim auf der Elbenuniversität für Botanik"

.
ArwenMirkwood: Einen kurzen Moment war es ruhig, als Legolas nachdenklich meinte: Ach Ada, als wir an der Uni mit ein paar Freunden Wetttrinken gemacht haben, hat ein uns unbekannter Student zusätzlich die roten Pilze gelutscht und ist danach einfach umgekippt und nicht wieder aufgewacht. Da brachte auch Taurys Hilfe nichts mehr, sie hat umsonst geleuchtet. Möchtest du etwa auch gerne diese Erfahrung machen ??, fragte Legolas seinen Vater und fügte gleichzeitig hinzu: Aber wenn du gerne nach dem Genuss der Pilze tot umfallen möchtest bitte schön, ist ja dein Problem, aber probier es einfach aus, denn du bist ja eh schon ein uralter Mann, der nach dem Haare färben und zahlreichen Liftings noch so ziemlich frisch aussieht. Thranduil platzte bald der Kragen, er bekam einen hochroten Kopf vor Wut, er schäumte fast vor Wut. Er wollte die ganze Zeit was sagen, kam aber nicht dazu, weil Legolas schon wieder loslegte mit reden bzw. mit seinem Monolog. Er prustete wieder los: Ich lasse die Finger davon. Ach so und die roten Pilze heißen Fliegenpilze, frag Dr. Google! Wer ist das denn?, fragte der König seinen Sohn erstaunt und nicht wissend. Du meine Güte, du bist für deine 6100 Jahre echt ein Steinalter Mann geworden, der sich für Technik wie das Internet echt nicht interessiert, meinte Legolas entrüstet. Obwohl es für dich genau richtig wäre, so brauchst du nicht raus aus deinen 4 Wänden? Entgegnete Legolas ihm. Was ist denn mit dir, du bist jetzt 3000 Jahre alt und hast immer noch keine Frau!! Warf Thrandy seinem Sohn an den Kopf. Ach, weißt du Ada, es war noch nicht die richtige da, antwortete Legolas. Da meinte sein Vater daraufhin: Leggy, du warst damals scharf auf Tauriel, wäre die nichts für dich? Erstaunt antwortete Legolas: Sag mal Ada bist du besoffen oder lässt deine Gedächtnisleistung deines Gehirns so langsam aber sicher nach?? Stellte Legolas fest und fügte noch eine weitere Frage hinzu: du hast immer gesagt sie ist unter meinem Stand und nach der Schlacht der 5 Heere hast du sie verbannt?? Etwas sauer geschockt antwortete Thranduil: Ach ja, stimmt ja, habe ich ja ganz vergessen, ich glaube ich werde alt, aber bevor du gar keine Frau mehr ab bekommst, nimm einfach Tauriel?! Daraufhin antwortete sein Sohn, um wieder vom Thema etwas abzulenken: Aber lass uns mal in den Weinkeller gehen. Also gingen die zwei weiter. Auf ihrem Weg zum Schloss gingen sie durch die Gärten und kamen an Legolas Garten vorbei. Halt stopp Arda, lass uns kurz in meinen Garten gehen, meinte Legolas einfallsreich. Neben seinen Blumen und Staudenbeeten hatte er auch noch ein Kräuterbeet, in dem nicht nur Küchen und Heilkräuter standen, sonder auch merkwürdige Pilze wuchsen und eine seltsame Pflanze. Was sind das für Pilze und was ist das für eine Pflanze? Fragte Thranduil erstaunt. Ach das sind Glückspilze, die kann man essen und in Verbindung mit Alkohol knallt es so richtig, antwortete Legolas. Ach ja und das ist eine Marihuana Pflanze, die kannst du rauchen, aber auch in Plätzchen essen und in Verbindung mit Alkohol knallt die auch sehr. Das habe ich alles auf der Uni gelernt?, prahlte Legolas. Da bist du erstaunt von meinem Pflanzen-wissen was, neckte Legolas seinen Vater. Gut, Leggy, dann lass uns alles mal ausprobieren, sagte der König neugierig. Aber was lernt ihr bloß für Sachen auf der Uni, stellte der König entrüstet fest. Mit einem breiten schelmischen grinsen warf der König noch ins Gespräch ein: Es ist eigentlich gut, dass Tauriel weg ist, da brauche ich nicht näher drauf ein zu gehen, aber eigentlich auch wieder schade, denn wir hätten jetzt zu dritt im Keller sehr viel Spaß haben können!!! Ada meinte Legolas entsetzt und er bekam einen roten Kopf und fügte hinzu, lass uns jetzt in den Weinkeller gehen. So stiefelten die beiden los. 


Foren-Mitglied: Thranduil dachte über seine letzten Worte nach und kam zu dem Schluss, dass er zu weit gegangen war. Er beschloss deshalb seinem Sohn nun die ganze, grausame Wahrheit über Tauriel zu sagen. "Leggy, hör mal, ich muss dir was sagen"! "Was denn Ada"? "Nun, das ist so, ääh, wie soll ich es dir nur schonend beibringen"? "Also gut, ich sag' es geradeheraus"! "Ich habe Tauriel, damals, gar nicht verbannt". "Hast du nicht"? "Nein, das habe ich dir nur gesagt, um dich zu schützen"! "Wieso das denn, Ada und wo soll sie denn geblieben sein"? "Nun ja, mein Sohn, die Wahrheit ist, dass Tauri mit 'nem Zwerg durchgebrannt ist"!


ArwenMirkwood: Bitte was Ada!!!....Was sagst du da!!!....Taury ist mit einem Zwerg durchgebrannt!!!??, rief Legolas entsetzt herraus. Ja, mein Sohn, das ist bitter und wahr, antwortete Thranduil ruhig. Legolas schaute neugierig seinen Vater an und fragte ihn schließlich: Sag mal Ada mit welchem Zwerg soll sie durchgebrannt sein, weil du ja schließlich mit Bard auf der Beerdigung von Thorin mit seinen beiden Neffen Fili und Kili warst???? Thranduil fing an zu grübeln und meinte zu seinem Sohn: Wie soll ich dir das erklären, weil es eine sehr lange Geschichte ist...Aber ich versuche es.... Auf jeden Fall hat Tauriel sich von Kili verabschiedet, als ich ihr zu Letzt für Ihr Desertieren vergeben habe und kurz danach haben wir uns getroffen, den Rest kennst du ja. Nach dem du fort gegangen bist um Aragorn zu suchen, waren Bard, Gandalf, Bilbo und ich auf der Zwergen-Beerdigung. Tauriel war heimlich dort, aber ich habe so getan, als hätte ich sie nicht gesehen. Als letzte Anerkennung dem Zwergen-König gegenüber, habe ich ihm sein Schwert Orkkrist auf sein Grab gelegt. Ich mag ja die Zwerge bis heute nicht besonders, aber Balin war der klügste und vernünftigste von den Zwergen und Balin war der Jeniege, der mir die Edelsteine deiner Mutter zurück gab und von mir gab es dafür den Arkenstein zurück. Also sind wir praktisch Quitt so zu sagen. Naja eigentlich ist dein Freund Gimli auch ganz in Ordnung. Tauriel ist doch aufgefallen und durfte bleiben. Sie durfte sich den Zwergen anschließen. Sie ist eine Zeitlang bei den Zwergen im Erebor geblieben und hat dort Kilis und Filis Cousin Mili kennen und lieben gelernt und ist später mit ihm weg gezogen, wohin genau weiß ich nicht. Das war jetzt eine lange Geschichte, aber jetzt war auch die Zeit da, dir die Wahrheit zu sagen, fügte Thranduil verständnisvoll hinzu. Erleichtert und etwas traurig darüber, dass Tauriel einen Zwerg liebte, antwortete Legolas: Ada ich bin froh, dass du mir die Wahrheit gesagt hast und ihr für ihr Fehlverhalten vergeben hast. Es tut mir immer noch weh, dass sie sich in Kili verliebt hat, aber das sie jetzt mit Mili zusammen lebt tut mir erst recht weh. Aber was soll ich sagen, damit muss ich jetzt einfach leben, denn vorher ging es ja auch. Thranduil bemerkte die Trauer seines Sohnes und legte mitfühlend, anerkennend und tröstend seinen linken Arm die Schultern von Legolas. Um die gedrückte Stimmung auf zu heitern sagte er zu seinem Sohn: Leggy, lass uns gleich mal die Pilze ausprobieren zum Rotwein und wenn wir es noch schaffen etwas von der Pflanze auszuprobieren, um auf fröhlichere Gedanken zu kommen. Was hältst du von der Idee mein Sohn, fragte Thranduil. Das machen wir, weil wir es doch eh schon vorhatten antwortete Legolas und grinsend fügte er hinzu: Ich möchte sehen wie stand und trinkfest du noch bist?!


Foren-Mitglied: Als sie den Weg weitergingen, sagte Legolas plötzlich; "weißt du Ada, wenn ich genau über die Sache mit Tauriel nachdenke, so hat das Schicksal mich immer noch weniger hart getroffen, wie diesen Prinzen der Menschen, ich meine den, der damals mit Schneewitschen verlobt war". "Schneewitschen hat ja gleich mit sieben Zwergen zusammen...gewohnt". "Erinnerst du dich nicht mehr an den riesen Skandal, den die Sache verursachte als das Ganze aufflog". "Ich glaube es stand sogar in der Bildzeitung"!


ArwenMirkwood: Thranduil grübelte und meinte kleinlaut: Buh, das habe ich glatt vergessen und kann mich auch wirklich nicht mehr so genau dran erinnern wie es damals war. Zu seiner Entschuldigung fügt er hinzu: Legolas du weißt doch ganz genau, dass ich keine Bildzeitung lese, sondern nur den Spiegel!!!! Klatsch und Tratsch haben mich noch nie interessiert und den Spiegel habe ich doch schon ganz lange abonniert. Legolas war fassungslos, dass sich sein Vater nicht mehr daran erinnern konnte und sagte zu ihm: Ada, ich glaube du wirst langsam wirklich alt und du vergisst viel zu viel!!!!! Muss ich mir jetzt ernsthafte Sorgen machen Ada, fragte Legolas. Nein, musst du nicht Leggy, antwortete Thranduil etwas gereizt und er fügte noch hinzu, Ich behalte nur die wichtigen Dinge im Leben. Entrüstet antwortete Legolas: Wichtige Dinge??? Es geht hier doch um die benachbarten Königreiche der Menschen, Zwerge und Elben. Thranduil schaute ihn interessiert an und fragte seinen Sohn neugierig: Sag mal meinst du mit Schneewittchen etwa Arwen, die Tochter von Herrn Elrond und mit dem Prinzen Aragorn Arathorns Sohn??????????? Ja, genau von den beiden spreche ich und das war eine schöne Schlammschlacht in den Medien und zu allem Übel habe ich noch alles mitbekommen, antwortete Legolas. Irgendwas rattert jetzt in meinen Erinnerungen, denn es kommt mir auf seltsame Weise bekannt vor und an irgendetwas in dieser Richtung kann ich mich erinnern, meinte Thranduil und fügte hinzu: Ich habe immer gedacht, dass Arwen und Aragorn geheiratet haben und beide König und Königin von Gondor geworden sind. Das stimmt Ada antworte Legolas und fügte hinzu, nur was vorher und danach ablief war der reinste Wahnsinn. Ich erzähle dir mal die ganze Geschichte Ada. Legolas begann seinem Vater alle zu erzählen: Es war so, als ich damals nach dem Ende der Schlacht der 5 Heere auf die Suche nach Aragorn gemacht habe, traf ich ihn in Bree und er nannte sich Streicher und war total verliebt in Arwen. Als wir gemeinsam nach Bruchtal ritten, erzählte er mir die ganze Zeit etwas von Arwen. Aber als ich in Bruchtal war, erzählte Arwen auch die ganze Zeit von Aragorn. Die beiden schienen ganz verliebt zu sein. Ich war eine Zeit dort, um es beurteilen zu können, wie sehr die beiden verliebt waren. Als ich deine Nachrichten an Herrn Elrond nach Bruchtal gebracht habe, so vor 70 Jahren, bevor die 13 Zwerge kurz danach in unserem Reich waren. Als Gandalf mit den 13 Zwergen und Bilbo in Bruchtal war, hatte Arwen ein Auge auf Kili geworfen und ihn auch so nett angelächelt. Ich habe alles nur aus der Ferne beobachtet. Arwen verschwand abends mit Kili in ihren Gemächern.....mehr brauche ich ja nicht dazu zu sagen, meint Legolas grinsend und Morgens kurz bevor ich mich wieder auf die Heimreise machte, kamen sie quitsch vergnügt aus ihren Gemächern...... und Legolas musste wieder grinsen. Als wir dann vor 10 Jahren ein drittes Mal in Bruchtal war zur Besprechung, wegen der Sache mit dem Ring, zu der du mich hingeschickt hattest, waren Arwen und Aragorn immer noch so verliebt. Als ich mich der Gemeinschaft anschloss und später in Edoras in Gondor und später auf den Pelenonor Feldern, Seite an Seite mit Aragorn und meinem Freund Gimli gekämpft habe, sprach er und dachte er oft an Arwen. In der ganzen Zeit des Krieges erst in der großen Gemeinschaft und als sich die Gemeinschaft später aufsplitterte, dachte er oft an Arwen. Sie hat ja sogar ihre Unsterblichkeit für ihn aufgegeben. Nach dem siegreichen Ende des Krieges haben sie geheiratet und Kinder bekommen, aber jetzt wo der Krieg 10 Jahre vorbei ist, sind 7 Zwerge nach Gondor gekommen, von denen Arwen so fasziniert war, dass sie sich ihnen anschloss und Aragorn mit den Kindern sitzen ließ. Der arme Mann tut mir echt sehr leid. Das ist die ganze Geschichte, sagte Legolas. Thranduil hatte die ganze Zeit aufmerksam zugehört und immer wieder mit seinem Kopf geschüttelt und er sagte nur zu seinem Sohn, An die Geschichte vor dem Ringkrieg erinnere ich mich auch wider, aber was Arwen jetzt gebracht hat, ist echt hart, muss ich schon sagen. Jeder Elb oder jede Elbin wäre an einem gebrochenen Herzen gestorben, aber Aragorn tut mir echt leid. Da war die Sache im Vergleich mit Tauriel total harmlos. Vater und Sohn gingen durch die zahlreichen Gärten ihres Reiches, bis sie wieder zu den Höhlen kamen. Durch eine mit Efeu versteckte Türe kamen sie wieder zurück in die Höhlen des Palastes hinein. Sie gingen die vielen dunklen Gänge über viele schmale Treppen und Brücken in den Keller. Im Keller des Palastes angekommen gingen sie einen dunklen Gang entlang, der mit sehr wenigen Öllampen ausgestattet war, entlang zum Weinkeller. Als der König und der Prinz die Türe aufmachten saß dort auch schon Ihr Kellermeister Galion, stockbesoffen mit dem Kopf auf dem Tisch liegend, neben einem Glas Wein mit samt Thranduils Heerführer Rumil, dem es nicht viel besser erging. Das kann ja noch heiter werden meinte Thranduil. Wir können gerne ein Fass mit in deine Gemächer nehmen, meinte Legolas.


Foren-Mitglied: Thranduil schaute einen kurzen Moment gedankenversunken auf seine zwei wichtigsten Gefolgsleute Galion und Rumil. "Weißt du Leggy, wenn ich mir die beiden da so ansehe, dann vergeht mir die ganze Freude am Wein". "Bei diesem Anblick kommen mir sofort die Urlaubsbilder von Malle wieder vor Augen, die du letztes Jahr im Urlaub am Ballermann von mir und den zwei iberischen Kneipenschlampen gemacht hast". "Oh, war das peinlich, wie ich zwischen den beiden, wie ein Sandwich, am Boden lag, und dann auch noch eingenässt". "Manchmal denke ich, dass Drogen keine Lösung sind". Legolas sah seinen Vater verblüfft an. So hatte er ihn noch nie sprechen hören. Sollte sein Ada tatsächlich altersweise werden? Thranduil fuhr fort, den Blick zur Wand gegenüber gerichtet, als wolle er in die Ferne, ja, in eine weit entlegene Zukunft blicken. "Ich überlege ernsthaft, einen Tag der Woche zu einem grünen Tee-Tag zu erklären". "Was hältst du davon, mein Sohn"? 


ArwenMirkwood: Legolas sah seinen Vater erstaunt und sehr verblüfft an und dachte nur, woher kommt jetzt bloß seine Einsicht. Legolas meinte nur zu seinem Vater: Ada, aus Schaden wird man klug und Einsicht ist der Weg zur Besserung. Außerdem muss ich sagen, finde ich die Idee eines Grünen- Tee Tages sehr gut. Ich bin stolz auf dich, dass du dich im Alter ändern möchtest. Thranduil antwortete gerührt, Dankeschön nein Sohn, dass du das an mir schätzt. Legolas war erstaunt, so etwas von seinem Vater zu hören und meinte, Ada das freut mich, diese Worte von dir zu hören. Legolas fügte hinzu, auf unserem gemeinsamen Urlaub auf Malle zurück zu kommen, was habe ich mich da fremdgeschämt für dich, als ich dich dort auf dem Boden mit den zwei Mädels gesehen habe. Thranduil schaute zu Boden und meinte kleinlaut, ich weiß Legolas, mein Sohn. Aber Ada, antworte Legolas sofort, als er seinen Vater beschämt zu Boden schauen sah und fügte schnell hinzu: Das ist nichts gegen das, was ich so alles in meinem Urlaub auf der Karibik und genauer auf der Insel Tortuga angestellt habe. Ich fand es peinlich was du als König auf Malle gemacht hast, aber was ich als Prinz in Totuga gemacht habe, ist noch viel viel schlimmer und peinlicher. Ich habe jeden Tag gesoffen und gekifft wie ein Loch und war nie nüchtern. Ich kann es nicht mehr sagen, was ich alles angestellt habe mit den Frauen und den Männern auf der Insel....., sagte Legolas peinlich berührt und erzählte weiter.....ich war sogar für ein paar Tage mit Captain Jack Sparrow und seiner Crew auf der Black Paerl unterwegs. Thranduil schaute seinen Sohn entsetzt an und meinte, und ich habe schon gedacht, dass das was ich auf Malle gemacht habe schon peinlich ist. Aber du schießt den Vogel ab. Legolas antworte beschämt: Ich weiß, Ada, aber es kommt noch schlimmer...... Ich weiß nicht, wie ich das beichten soll..... Aber ich erzähl es einfach..... Ich habe mich in Will Turner verliebt und habe mit ihm ein paar schöne Tage und Nächte auf der Black Paerl verbracht. Wir hatten so zu sagen ein Techtel Mechtel mit einander. Thranduil war entsetzt von was er hörte und meinte zu seinem Sohn: Oh man Legolas ich bin entsetzt und ich dachte immer schon ich wäre schlimm, aber was du da gemacht hast... Ne ne!!?? Peinlich berührt antwortete Legolas, ich weiß Ada, was ich gemacht habe, war sehr peinlich und für meine 3100 Jahre und nicht gerade sehr reif. Aber lass uns nicht weiter darüber reden Ada, sagte Legolas, um endlich vom Thema abzulenken. Thranduil meinte daraufhin: Gut lass uns grünen Tee trinken. Gute Idee antwortete Legolas und sie gingen weiter.

 

Edited by Arwen Mirkwood
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Wilferedh

Es war einmal an einem schönen Sommer Abend im Düsterwald. Die Schlacht unter den Bäumen war auch schon knapp 10 Jahre her. Nach dem der Elbenkönig sich seine Haare wieder neu blondiert hatte, weil sie auch schon so langsam grau wurden, ging er noch mal zum Schießplatz, um sich dort mit seinem Sohn zum Training zu treffen. Legolas war schon längst da und hatte auch alles vorbereitet. Neben der Zielscheibe für das Bogen-Training stand ein großer Balken auf dem kleine Holz-Dosen standen, die runter geschossen werden sollten. Erst stand das Training mit dem Colt auf dem Plan und später danach das Training mit dem Bogen. Der König begann natürlich mit dem Üben und nahm seinen Colt aus dem Halfter und fing an zu schießen. Wie zu erwarten holte seine Majestät natürlich alle Holz-Dosen vom Balken. Aber als sein Sohn an der Reihe war holte der Prinz genau wie sein Vater auch alle Holz-Dosen vom Balken. Thranduil meinte nur zu seinem Sohn: Oh Legolas, wie der Vater so der Sohn!!!

 

Foren-Mitglied: Legolas platzte fasst vor Stolz und sagte zum Vater, um die Gemeinsamkeiten mit ihm noch mehr zu unterstreichen, "gehen wir in den Schlosskeller, ein Weinfass aussaufen"! 


ArwenMirkwood: Oh ja, das ist eine gute Idee antwortete Thranduil grinsend. Nur musst du dir im Klaren sein, dass ich dich glatt unter den Tisch trinken werde, fügte er nochmals schelmisch grinsend hinzu. Legolas grinste eben falls und meinte etwas überheblich: Das werden ja noch sehen, wer hier standfester oder Trinkfester ist. Danach fügte er noch hinzu: Wir machen ein Trinkspiel und schauen, wer als erster von uns betrunken umfällt. Ach übrigens während des Ringkriegs habe ich bei einem Trinkspiel Gimli unter den Tisch getrunken?! Laut lachend meinte Thranduil nur: Ach das ist keine Kunst, Gimli ist doch nur ein Zwerg, mehr nicht!? Etwas angesäuert antwortete Legolas: Das werden wir ja noch sehen, wie Trinkfest du bist und nur zu deiner Information Gimli ist mein Freund. Wenn das so ist, dann lass uns jetzt mal in den Weinkeller gehen, antwortete Thranduil auf seinen Sohn. Schließlich machten sich die beiden auf den Weg zum Weinkeller. 


Foren-Mitglied: Am Weg vom Schießplatz zum Schloss gewahrte Thranduil, oder Thrandi wie seine Freunde ihn nannten, zur rechten Hand etwas kleines, rotes unter den Bäumen. "Oh, schau Legolas, Giftpilze. Wenn wir die zum Rotwein lutschen, wirkt der Alkohol viel schneller". "Jaa, jubelt Legolas, das ist dann wieder so wie im Wohnheim auf der Elbenuniversität für Botanik"

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ArwenMirkwood: Einen kurzen Moment war es ruhig, als Legolas nachdenklich meinte: Ach Ada, als wir an der Uni mit ein paar Freunden Wetttrinken gemacht haben, hat ein uns unbekannter Student zusätzlich die roten Pilze gelutscht und ist danach einfach umgekippt und nicht wieder aufgewacht. Da brachte auch Taurys Hilfe nichts mehr, sie hat umsonst geleuchtet. Möchtest du etwa auch gerne diese Erfahrung machen ??, fragte Legolas seinen Vater und fügte gleichzeitig hinzu: Aber wenn du gerne nach dem Genuss der Pilze tot umfallen möchtest bitte schön, ist ja dein Problem, aber probier es einfach aus, denn du bist ja eh schon ein uralter Mann, der nach dem Haare färben und zahlreichen Liftings noch so ziemlich frisch aussieht. Thranduil platzte bald der Kragen, er bekam einen hochroten Kopf vor Wut, er schäumte fast vor Wut. Er wollte die ganze Zeit was sagen, kam aber nicht dazu, weil Legolas schon wieder loslegte mit reden bzw. mit seinem Monolog. Er prustete wieder los: Ich lasse die Finger davon. Ach so und die roten Pilze heißen Fliegenpilze, frag Dr. Google! Wer ist das denn?, fragte der König seinen Sohn erstaunt und nicht wissend. Du meine Güte, du bist für deine 6100 Jahre echt ein Steinalter Mann geworden, der sich für Technik wie das Internet echt nicht interessiert, meinte Legolas entrüstet. Obwohl es für dich genau richtig wäre, so brauchst du nicht raus aus deinen 4 Wänden? Entgegnete Legolas ihm. Was ist denn mit dir, du bist jetzt 3000 Jahre alt und hast immer noch keine Frau!! Warf Thrandy seinem Sohn an den Kopf. Ach, weißt du Ada, es war noch nicht die richtige da, antwortete Legolas. Da meinte sein Vater daraufhin: Leggy, du warst damals scharf auf Tauriel, wäre die nichts für dich? Erstaunt antwortete Legolas: Sag mal Ada bist du besoffen oder lässt deine Gedächtnisleistung deines Gehirns so langsam aber sicher nach?? Stellte Legolas fest und fügte noch eine weitere Frage hinzu: du hast immer gesagt sie ist unter meinem Stand und nach der Schlacht der 5 Heere hast du sie verbannt?? Etwas sauer geschockt antwortete Thranduil: Ach ja, stimmt ja, habe ich ja ganz vergessen, ich glaube ich werde alt, aber bevor du gar keine Frau mehr ab bekommst, nimm einfach Tauriel?! Daraufhin antwortete sein Sohn, um wieder vom Thema etwas abzulenken: Aber lass uns mal in den Weinkeller gehen. Also gingen die zwei weiter. Auf ihrem Weg zum Schloss gingen sie durch die Gärten und kamen an Legolas Garten vorbei. Halt stopp Arda, lass uns kurz in meinen Garten gehen, meinte Legolas einfallsreich. Neben seinen Blumen und Staudenbeeten hatte er auch noch ein Kräuterbeet, in dem nicht nur Küchen und Heilkräuter standen, sonder auch merkwürdige Pilze wuchsen und eine seltsame Pflanze. Was sind das für Pilze und was ist das für eine Pflanze? Fragte Thranduil erstaunt. Ach das sind Glückspilze, die kann man essen und in Verbindung mit Alkohol knallt es so richtig, antwortete Legolas. Ach ja und das ist eine Marihuana Pflanze, die kannst du rauchen, aber auch in Plätzchen essen und in Verbindung mit Alkohol knallt die auch sehr. Das habe ich alles auf der Uni gelernt?, prahlte Legolas. Da bist du erstaunt von meinem Pflanzen-wissen was, neckte Legolas seinen Vater. Gut, Leggy, dann lass uns alles mal ausprobieren, sagte der König neugierig. Aber was lernt ihr bloß für Sachen auf der Uni, stellte der König entrüstet fest. Mit einem breiten schelmischen grinsen warf der König noch ins Gespräch ein: Es ist eigentlich gut, dass Tauriel weg ist, da brauche ich nicht näher drauf ein zu gehen, aber eigentlich auch wieder schade, denn wir hätten jetzt zu dritt im Keller sehr viel Spaß haben können!!! Ada meinte Legolas entsetzt und er bekam einen roten Kopf und fügte hinzu, lass uns jetzt in den Weinkeller gehen. So stiefelten die beiden los. 


Foren-Mitglied: Thranduil dachte über seine letzten Worte nach und kam zu dem Schluss, dass er zu weit gegangen war. Er beschloss deshalb seinem Sohn nun die ganze, grausame Wahrheit über Tauriel zu sagen. "Leggy, hör mal, ich muss dir was sagen"! "Was denn Ada"? "Nun, das ist so, ääh, wie soll ich es dir nur schonend beibringen"? "Also gut, ich sag' es geradeheraus"! "Ich habe Tauriel, damals, gar nicht verbannt". "Hast du nicht"? "Nein, das habe ich dir nur gesagt, um dich zu schützen"! "Wieso das denn, Ada und wo soll sie denn geblieben sein"? "Nun ja, mein Sohn, die Wahrheit ist, dass Tauri mit 'nem Zwerg durchgebrannt ist"!


ArwenMirkwood: Bitte was Ada!!!....Was sagst du da!!!....Taury ist mit einem Zwerg durchgebrannt!!!??, rief Legolas entsetzt herraus. Ja, mein Sohn, das ist bitter und wahr, antwortete Thranduil ruhig. Legolas schaute neugierig seinen Vater an und fragte ihn schließlich: Sag mal Ada mit welchem Zwerg soll sie durchgebrannt sein, weil du ja schließlich mit Bard auf der Beerdigung von Thorin mit seinen beiden Neffen Fili und Kili warst???? Thranduil fing an zu grübeln und meinte zu seinem Sohn: Wie soll ich dir das erklären, weil es eine sehr lange Geschichte ist...Aber ich versuche es.... Auf jeden Fall hat Tauriel sich von Kili verabschiedet, als ich ihr zu Letzt für Ihr Desertieren vergeben habe und kurz danach haben wir uns getroffen, den Rest kennst du ja. Nach dem du fort gegangen bist um Aragorn zu suchen, waren Bard, Gandalf, Bilbo und ich auf der Zwergen-Beerdigung. Tauriel war heimlich dort, aber ich habe so getan, als hätte ich sie nicht gesehen. Als letzte Anerkennung dem Zwergen-König gegenüber, habe ich ihm sein Schwert Orkkrist auf sein Grab gelegt. Ich mag ja die Zwerge bis heute nicht besonders, aber Balin war der klügste und vernünftigste von den Zwergen und Balin war der Jeniege, der mir die Edelsteine deiner Mutter zurück gab und von mir gab es dafür den Arkenstein zurück. Also sind wir praktisch Quitt so zu sagen. Naja eigentlich ist dein Freund Gimli auch ganz in Ordnung. Tauriel ist doch aufgefallen und durfte bleiben. Sie durfte sich den Zwergen anschließen. Sie ist eine Zeitlang bei den Zwergen im Erebor geblieben und hat dort Kilis und Filis Cousin Mili kennen und lieben gelernt und ist später mit ihm weg gezogen, wohin genau weiß ich nicht. Das war jetzt eine lange Geschichte, aber jetzt war auch die Zeit da, dir die Wahrheit zu sagen, fügte Thranduil verständnisvoll hinzu. Erleichtert und etwas traurig darüber, dass Tauriel einen Zwerg liebte, antwortete Legolas: Ada ich bin froh, dass du mir die Wahrheit gesagt hast und ihr für ihr Fehlverhalten vergeben hast. Es tut mir immer noch weh, dass sie sich in Kili verliebt hat, aber das sie jetzt mit Mili zusammen lebt tut mir erst recht weh. Aber was soll ich sagen, damit muss ich jetzt einfach leben, denn vorher ging es ja auch. Thranduil bemerkte die Trauer seines Sohnes und legte mitfühlend, anerkennend und tröstend seinen linken Arm die Schultern von Legolas. Um die gedrückte Stimmung auf zu heitern sagte er zu seinem Sohn: Leggy, lass uns gleich mal die Pilze ausprobieren zum Rotwein und wenn wir es noch schaffen etwas von der Pflanze auszuprobieren, um auf fröhlichere Gedanken zu kommen. Was hältst du von der Idee mein Sohn, fragte Thranduil. Das machen wir, weil wir es doch eh schon vorhatten antwortete Legolas und grinsend fügte er hinzu: Ich möchte sehen wie stand und trinkfest du noch bist?!


Foren-Mitglied: Als sie den Weg weitergingen, sagte Legolas plötzlich; "weißt du Ada, wenn ich genau über die Sache mit Tauriel nachdenke, so hat das Schicksal mich immer noch weniger hart getroffen, wie diesen Prinzen der Menschen, ich meine den, der damals mit Schneewitschen verlobt war". "Schneewitschen hat ja gleich mit sieben Zwergen zusammen...gewohnt". "Erinnerst du dich nicht mehr an den riesen Skandal, den die Sache verursachte als das Ganze aufflog". "Ich glaube es stand sogar in der Bildzeitung"!


ArwenMirkwood: Thranduil grübelte und meinte kleinlaut: Buh, das habe ich glatt vergessen und kann mich auch wirklich nicht mehr so genau dran erinnern wie es damals war. Zu seiner Entschuldigung fügt er hinzu: Legolas du weißt doch ganz genau, dass ich keine Bildzeitung lese, sondern nur den Spiegel!!!! Klatsch und Tratsch haben mich noch nie interessiert und den Spiegel habe ich doch schon ganz lange abonniert. Legolas war fassungslos, dass sich sein Vater nicht mehr daran erinnern konnte und sagte zu ihm: Ada, ich glaube du wirst langsam wirklich alt und du vergisst viel zu viel!!!!! Muss ich mir jetzt ernsthafte Sorgen machen Ada, fragte Legolas. Nein, musst du nicht Leggy, antwortete Thranduil etwas gereizt und er fügte noch hinzu, Ich behalte nur die wichtigen Dinge im Leben. Entrüstet antwortete Legolas: Wichtige Dinge??? Es geht hier doch um die benachbarten Königreiche der Menschen, Zwerge und Elben. Thranduil schaute ihn interessiert an und fragte seinen Sohn neugierig: Sag mal meinst du mit Schneewittchen etwa Arwen, die Tochter von Herrn Elrond und mit dem Prinzen Aragorn Arathorns Sohn??????????? Ja, genau von den beiden spreche ich und das war eine schöne Schlammschlacht in den Medien und zu allem Übel habe ich noch alles mitbekommen, antwortete Legolas. Irgendwas rattert jetzt in meinen Erinnerungen, denn es kommt mir auf seltsame Weise bekannt vor und an irgendetwas in dieser Richtung kann ich mich erinnern, meinte Thranduil und fügte hinzu: Ich habe immer gedacht, dass Arwen und Aragorn geheiratet haben und beide König und Königin von Gondor geworden sind. Das stimmt Ada antworte Legolas und fügte hinzu, nur was vorher und danach ablief war der reinste Wahnsinn. Ich erzähle dir mal die ganze Geschichte Ada. Legolas begann seinem Vater alle zu erzählen: Es war so, als ich damals nach dem Ende der Schlacht der 5 Heere auf die Suche nach Aragorn gemacht habe, traf ich ihn in Bree und er nannte sich Streicher und war total verliebt in Arwen. Als wir gemeinsam nach Bruchtal ritten, erzählte er mir die ganze Zeit etwas von Arwen. Aber als ich in Bruchtal war, erzählte Arwen auch die ganze Zeit von Aragorn. Die beiden schienen ganz verliebt zu sein. Ich war eine Zeit dort, um es beurteilen zu können, wie sehr die beiden verliebt waren. Als ich deine Nachrichten an Herrn Elrond nach Bruchtal gebracht habe, so vor 70 Jahren, bevor die 13 Zwerge kurz danach in unserem Reich waren. Als Gandalf mit den 13 Zwergen und Bilbo in Bruchtal war, hatte Arwen ein Auge auf Kili geworfen und ihn auch so nett angelächelt. Ich habe alles nur aus der Ferne beobachtet. Arwen verschwand abends mit Kili in ihren Gemächern.....mehr brauche ich ja nicht dazu zu sagen, meint Legolas grinsend und Morgens kurz bevor ich mich wieder auf die Heimreise machte, kamen sie quitsch vergnügt aus ihren Gemächern...... und Legolas musste wieder grinsen. Als wir dann vor 10 Jahren ein drittes Mal in Bruchtal war zur Besprechung, wegen der Sache mit dem Ring, zu der du mich hingeschickt hattest, waren Arwen und Aragorn immer noch so verliebt. Als ich mich der Gemeinschaft anschloss und später in Edoras in Gondor und später auf den Pelenonor Feldern, Seite an Seite mit Aragorn und meinem Freund Gimli gekämpft habe, sprach er und dachte er oft an Arwen. In der ganzen Zeit des Krieges erst in der großen Gemeinschaft und als sich die Gemeinschaft später aufsplitterte, dachte er oft an Arwen. Sie hat ja sogar ihre Unsterblichkeit für ihn aufgegeben. Nach dem siegreichen Ende des Krieges haben sie geheiratet und Kinder bekommen, aber jetzt wo der Krieg 10 Jahre vorbei ist, sind 7 Zwerge nach Gondor gekommen, von denen Arwen so fasziniert war, dass sie sich ihnen anschloss und Aragorn mit den Kindern sitzen ließ. Der arme Mann tut mir echt sehr leid. Das ist die ganze Geschichte, sagte Legolas. Thranduil hatte die ganze Zeit aufmerksam zugehört und immer wieder mit seinem Kopf geschüttelt und er sagte nur zu seinem Sohn, An die Geschichte vor dem Ringkrieg erinnere ich mich auch wider, aber was Arwen jetzt gebracht hat, ist echt hart, muss ich schon sagen. Jeder Elb oder jede Elbin wäre an einem gebrochenen Herzen gestorben, aber Aragorn tut mir echt leid. Da war die Sache im Vergleich mit Tauriel total harmlos. Vater und Sohn gingen durch die zahlreichen Gärten ihres Reiches, bis sie wieder zu den Höhlen kamen. Durch eine mit Efeu versteckte Türe kamen sie wieder zurück in die Höhlen des Palastes hinein. Sie gingen die vielen dunklen Gänge über viele schmale Treppen und Brücken in den Keller. Im Keller des Palastes angekommen gingen sie einen dunklen Gang entlang, der mit sehr wenigen Öllampen ausgestattet war, entlang zum Weinkeller. Als der König und der Prinz die Türe aufmachten saß dort auch schon Ihr Kellermeister Galion, stockbesoffen mit dem Kopf auf dem Tisch liegend, neben einem Glas Wein mit samt Thranduils Heerführer Rumil, dem es nicht viel besser erging. Das kann ja noch heiter werden meinte Thranduil. Wir können gerne ein Fass mit in deine Gemächer nehmen, meinte Legolas.


Foren-Mitglied: Thranduil schaute einen kurzen Moment gedankenversunken auf seine zwei wichtigsten Gefolgsleute Galion und Rumil. "Weißt du Leggy, wenn ich mir die beiden da so ansehe, dann vergeht mir die ganze Freude am Wein". "Bei diesem Anblick kommen mir sofort die Urlaubsbilder von Malle wieder vor Augen, die du letztes Jahr im Urlaub am Ballermann von mir und den zwei iberischen Kneipenschlampen gemacht hast". "Oh, war das peinlich, wie ich zwischen den beiden, wie ein Sandwich, am Boden lag, und dann auch noch eingenässt". "Manchmal denke ich, dass Drogen keine Lösung sind". Legolas sah seinen Vater verblüfft an. So hatte er ihn noch nie sprechen hören. Sollte sein Ada tatsächlich altersweise werden? Thranduil fuhr fort, den Blick zur Wand gegenüber gerichtet, als wolle er in die Ferne, ja, in eine weit entlegene Zukunft blicken. "Ich überlege ernsthaft, einen Tag der Woche zu einem grünen Tee-Tag zu erklären". "Was hältst du davon, mein Sohn"? 


ArwenMirkwood: Legolas sah seinen Vater erstaunt und sehr verblüfft an und dachte nur, woher kommt jetzt bloß seine Einsicht. Legolas meinte nur zu seinem Vater: Ada, aus Schaden wird man klug und Einsicht ist der Weg zur Besserung. Außerdem muss ich sagen, finde ich die Idee eines Grünen- Tee Tages sehr gut. Ich bin stolz auf dich, dass du dich im Alter ändern möchtest. Thranduil antwortete gerührt, Dankeschön nein Sohn, dass du das an mir schätzt. Legolas war erstaunt, so etwas von seinem Vater zu hören und meinte, Ada das freut mich, diese Worte von dir zu hören. Legolas fügte hinzu, auf unserem gemeinsamen Urlaub auf Malle zurück zu kommen, was habe ich mich da fremdgeschämt für dich, als ich dich dort auf dem Boden mit den zwei Mädels gesehen habe. Thranduil schaute zu Boden und meinte kleinlaut, ich weiß Legolas, mein Sohn. Aber Ada, antworte Legolas sofort, als er seinen Vater beschämt zu Boden schauen sah und fügte schnell hinzu: Das ist nichts gegen das, was ich so alles in meinem Urlaub auf der Karibik und genauer auf der Insel Tortuga angestellt habe. Ich fand es peinlich was du als König auf Malle gemacht hast, aber was ich als Prinz in Totuga gemacht habe, ist noch viel viel schlimmer und peinlicher. Ich habe jeden Tag gesoffen und gekifft wie ein Loch und war nie nüchtern. Ich kann es nicht mehr sagen, was ich alles angestellt habe mit den Frauen und den Männern auf der Insel....., sagte Legolas peinlich berührt und erzählte weiter.....ich war sogar für ein paar Tage mit Captain Jack Sparrow und seiner Crew auf der Black Paerl unterwegs. Thranduil schaute seinen Sohn entsetzt an und meinte, und ich habe schon gedacht, dass das was ich auf Malle gemacht habe schon peinlich ist. Aber du schießt den Vogel ab. Legolas antworte beschämt: Ich weiß, Ada, aber es kommt noch schlimmer...... Ich weiß nicht, wie ich das beichten soll..... Aber ich erzähl es einfach..... Ich habe mich in Will Turner verliebt und habe mit ihm ein paar schöne Tage und Nächte auf der Black Paerl verbracht. Wir hatten so zu sagen ein Techtel Mechtel mit einander. Thranduil war entsetzt von was er hörte und meinte zu seinem Sohn: Oh man Legolas ich bin entsetzt und ich dachte immer schon ich wäre schlimm, aber was du da gemacht hast... Ne ne!!?? Peinlich berührt antwortete Legolas, ich weiß Ada, was ich gemacht habe, war sehr peinlich und für meine 3100 Jahre und nicht gerade sehr reif. Aber lass uns nicht weiter darüber reden Ada, sagte Legolas, um endlich vom Thema abzulenken. Thranduil meinte daraufhin: Gut lass uns grünen Tee trinken. Gute Idee antwortete Legolas und sie gingen weiter.

An einer schweren Eichentür, an der ein Holzschild mit der Aufschrift "Weinstube", angebracht war, angekommen, blieb Thranduil stehen, kramte einen Bleistift aus seiner Gürteltasche hervor und strich damit das Wort "Weinstube" aus. Direkt darunter kritzelte er, etwas unbeholfen, schließlich hat ein König für sowas ja eigentlich einen Schreiber, "Teestube"! Dann drückte er die Klinke herunter, die Tür schwang auf und gab den Blick auf den Tisch, der in der Raummitte stand frei. Von dem Knäul, der auf der Tischplatte lag, erklang ein überraschtes Quietschen und zwei Zimmermädchen, von denen die eine gerade der anderen an den Ohrspitzen geknappert hatte, versuchten ihre verschränkten Gliedmaßen wieder auseinander zu bekommen. "Ja, aber das ist doch", entfuhr es Thranduil und dann versagte im die Stimme. Hinter ihm war ein langgezogener Pfiff zu hören. Legolas machte Augen wie damals in der Kneipe auf Malle. 

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Meriadoc Brandybuck

Ich finde die Idee echt spitze (auch wenn ich mich wahrscheinlich eher enthalten werde beim schreiben, oder später mal, muss erst in Stimmung kommen lol) und freue mich schon auf den nächsten Post :-O

  • Looove 1

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Arwen Mirkwood

:-ODankeschön!? Ich mag ja die Filme sehr gerne, aber Parodien und Satire finde ich auch gut. Du kannst gerne Mitschreiben, schließlich handelt es sich hier um einen Foren-Roman. Es spielt keine Rolle wie viel jeder schreibt und wenn es nur zwei Sätze sind. Hier zählt einfach nur der Spaß an der Freude!? :narr:

So und von mir später mehr😁

Edited by Arwen Mirkwood

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Arwen Mirkwood

Es war einmal an einem schönen Sommer Abend im Düsterwald. Die Schlacht unter den Bäumen war auch schon knapp 10 Jahre her. Nach dem der Elbenkönig sich seine Haare wieder neu blondiert hatte, weil sie auch schon so langsam grau wurden, ging er noch mal zum Schießplatz, um sich dort mit seinem Sohn zum Training zu treffen. Legolas war schon längst da und hatte auch alles vorbereitet. Neben der Zielscheibe für das Bogen-Training stand ein großer Balken auf dem kleine Holz-Dosen standen, die runter geschossen werden sollten. Erst stand das Training mit dem Colt auf dem Plan und später danach das Training mit dem Bogen. Der König begann natürlich mit dem Üben und nahm seinen Colt aus dem Halfter und fing an zu schießen. Wie zu erwarten holte seine Majestät natürlich alle Holz-Dosen vom Balken. Aber als sein Sohn an der Reihe war holte der Prinz genau wie sein Vater auch alle Holz-Dosen vom Balken. Thranduil meinte nur zu seinem Sohn: Oh Legolas, wie der Vater so der Sohn!!!

 

Foren-Mitglied: Legolas platzte fasst vor Stolz und sagte zum Vater, um die Gemeinsamkeiten mit ihm noch mehr zu unterstreichen, "gehen wir in den Schlosskeller, ein Weinfass aussaufen"! 


ArwenMirkwood: Oh ja, das ist eine gute Idee antwortete Thranduil grinsend. Nur musst du dir im Klaren sein, dass ich dich glatt unter den Tisch trinken werde, fügte er nochmals schelmisch grinsend hinzu. Legolas grinste eben falls und meinte etwas überheblich: Das werden ja noch sehen, wer hier standfester oder Trinkfester ist. Danach fügte er noch hinzu: Wir machen ein Trinkspiel und schauen, wer als erster von uns betrunken umfällt. Ach übrigens während des Ringkriegs habe ich bei einem Trinkspiel Gimli unter den Tisch getrunken?! Laut lachend meinte Thranduil nur: Ach das ist keine Kunst, Gimli ist doch nur ein Zwerg, mehr nicht!? Etwas angesäuert antwortete Legolas: Das werden wir ja noch sehen, wie Trinkfest du bist und nur zu deiner Information Gimli ist mein Freund. Wenn das so ist, dann lass uns jetzt mal in den Weinkeller gehen, antwortete Thranduil auf seinen Sohn. Schließlich machten sich die beiden auf den Weg zum Weinkeller. 


Foren-Mitglied: Am Weg vom Schießplatz zum Schloss gewahrte Thranduil, oder Thrandi wie seine Freunde ihn nannten, zur rechten Hand etwas kleines, rotes unter den Bäumen. "Oh, schau Legolas, Giftpilze. Wenn wir die zum Rotwein lutschen, wirkt der Alkohol viel schneller". "Jaa, jubelt Legolas, das ist dann wieder so wie im Wohnheim auf der Elbenuniversität für Botanik"

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ArwenMirkwood: Einen kurzen Moment war es ruhig, als Legolas nachdenklich meinte: Ach Ada, als wir an der Uni mit ein paar Freunden Wetttrinken gemacht haben, hat ein uns unbekannter Student zusätzlich die roten Pilze gelutscht und ist danach einfach umgekippt und nicht wieder aufgewacht. Da brachte auch Taurys Hilfe nichts mehr, sie hat umsonst geleuchtet. Möchtest du etwa auch gerne diese Erfahrung machen ??, fragte Legolas seinen Vater und fügte gleichzeitig hinzu: Aber wenn du gerne nach dem Genuss der Pilze tot umfallen möchtest bitte schön, ist ja dein Problem, aber probier es einfach aus, denn du bist ja eh schon ein uralter Mann, der nach dem Haare färben und zahlreichen Liftings noch so ziemlich frisch aussieht. Thranduil platzte bald der Kragen, er bekam einen hochroten Kopf vor Wut, er schäumte fast vor Wut. Er wollte die ganze Zeit was sagen, kam aber nicht dazu, weil Legolas schon wieder loslegte mit reden bzw. mit seinem Monolog. Er prustete wieder los: Ich lasse die Finger davon. Ach so und die roten Pilze heißen Fliegenpilze, frag Dr. Google! Wer ist das denn?, fragte der König seinen Sohn erstaunt und nicht wissend. Du meine Güte, du bist für deine 6100 Jahre echt ein Steinalter Mann geworden, der sich für Technik wie das Internet echt nicht interessiert, meinte Legolas entrüstet. Obwohl es für dich genau richtig wäre, so brauchst du nicht raus aus deinen 4 Wänden? Entgegnete Legolas ihm. Was ist denn mit dir, du bist jetzt 3000 Jahre alt und hast immer noch keine Frau!! Warf Thrandy seinem Sohn an den Kopf. Ach, weißt du Ada, es war noch nicht die richtige da, antwortete Legolas. Da meinte sein Vater daraufhin: Leggy, du warst damals scharf auf Tauriel, wäre die nichts für dich? Erstaunt antwortete Legolas: Sag mal Ada bist du besoffen oder lässt deine Gedächtnisleistung deines Gehirns so langsam aber sicher nach?? Stellte Legolas fest und fügte noch eine weitere Frage hinzu: du hast immer gesagt sie ist unter meinem Stand und nach der Schlacht der 5 Heere hast du sie verbannt?? Etwas sauer geschockt antwortete Thranduil: Ach ja, stimmt ja, habe ich ja ganz vergessen, ich glaube ich werde alt, aber bevor du gar keine Frau mehr ab bekommst, nimm einfach Tauriel?! Daraufhin antwortete sein Sohn, um wieder vom Thema etwas abzulenken: Aber lass uns mal in den Weinkeller gehen. Also gingen die zwei weiter. Auf ihrem Weg zum Schloss gingen sie durch die Gärten und kamen an Legolas Garten vorbei. Halt stopp Arda, lass uns kurz in meinen Garten gehen, meinte Legolas einfallsreich. Neben seinen Blumen und Staudenbeeten hatte er auch noch ein Kräuterbeet, in dem nicht nur Küchen und Heilkräuter standen, sonder auch merkwürdige Pilze wuchsen und eine seltsame Pflanze. Was sind das für Pilze und was ist das für eine Pflanze? Fragte Thranduil erstaunt. Ach das sind Glückspilze, die kann man essen und in Verbindung mit Alkohol knallt es so richtig, antwortete Legolas. Ach ja und das ist eine Marihuana Pflanze, die kannst du rauchen, aber auch in Plätzchen essen und in Verbindung mit Alkohol knallt die auch sehr. Das habe ich alles auf der Uni gelernt?, prahlte Legolas. Da bist du erstaunt von meinem Pflanzen-wissen was, neckte Legolas seinen Vater. Gut, Leggy, dann lass uns alles mal ausprobieren, sagte der König neugierig. Aber was lernt ihr bloß für Sachen auf der Uni, stellte der König entrüstet fest. Mit einem breiten schelmischen grinsen warf der König noch ins Gespräch ein: Es ist eigentlich gut, dass Tauriel weg ist, da brauche ich nicht näher drauf ein zu gehen, aber eigentlich auch wieder schade, denn wir hätten jetzt zu dritt im Keller sehr viel Spaß haben können!!! Ada meinte Legolas entsetzt und er bekam einen roten Kopf und fügte hinzu, lass uns jetzt in den Weinkeller gehen. So stiefelten die beiden los. 


Foren-Mitglied: Thranduil dachte über seine letzten Worte nach und kam zu dem Schluss, dass er zu weit gegangen war. Er beschloss deshalb seinem Sohn nun die ganze, grausame Wahrheit über Tauriel zu sagen. "Leggy, hör mal, ich muss dir was sagen"! "Was denn Ada"? "Nun, das ist so, ääh, wie soll ich es dir nur schonend beibringen"? "Also gut, ich sag' es geradeheraus"! "Ich habe Tauriel, damals, gar nicht verbannt". "Hast du nicht"? "Nein, das habe ich dir nur gesagt, um dich zu schützen"! "Wieso das denn, Ada und wo soll sie denn geblieben sein"? "Nun ja, mein Sohn, die Wahrheit ist, dass Tauri mit 'nem Zwerg durchgebrannt ist"!


ArwenMirkwood: Bitte was Ada!!!....Was sagst du da!!!....Taury ist mit einem Zwerg durchgebrannt!!!??, rief Legolas entsetzt herraus. Ja, mein Sohn, das ist bitter und wahr, antwortete Thranduil ruhig. Legolas schaute neugierig seinen Vater an und fragte ihn schließlich: Sag mal Ada mit welchem Zwerg soll sie durchgebrannt sein, weil du ja schließlich mit Bard auf der Beerdigung von Thorin mit seinen beiden Neffen Fili und Kili warst???? Thranduil fing an zu grübeln und meinte zu seinem Sohn: Wie soll ich dir das erklären, weil es eine sehr lange Geschichte ist...Aber ich versuche es.... Auf jeden Fall hat Tauriel sich von Kili verabschiedet, als ich ihr zu Letzt für Ihr Desertieren vergeben habe und kurz danach haben wir uns getroffen, den Rest kennst du ja. Nach dem du fort gegangen bist um Aragorn zu suchen, waren Bard, Gandalf, Bilbo und ich auf der Zwergen-Beerdigung. Tauriel war heimlich dort, aber ich habe so getan, als hätte ich sie nicht gesehen. Als letzte Anerkennung dem Zwergen-König gegenüber, habe ich ihm sein Schwert Orkkrist auf sein Grab gelegt. Ich mag ja die Zwerge bis heute nicht besonders, aber Balin war der klügste und vernünftigste von den Zwergen und Balin war der Jeniege, der mir die Edelsteine deiner Mutter zurück gab und von mir gab es dafür den Arkenstein zurück. Also sind wir praktisch Quitt so zu sagen. Naja eigentlich ist dein Freund Gimli auch ganz in Ordnung. Tauriel ist doch aufgefallen und durfte bleiben. Sie durfte sich den Zwergen anschließen. Sie ist eine Zeitlang bei den Zwergen im Erebor geblieben und hat dort Kilis und Filis Cousin Mili kennen und lieben gelernt und ist später mit ihm weg gezogen, wohin genau weiß ich nicht. Das war jetzt eine lange Geschichte, aber jetzt war auch die Zeit da, dir die Wahrheit zu sagen, fügte Thranduil verständnisvoll hinzu. Erleichtert und etwas traurig darüber, dass Tauriel einen Zwerg liebte, antwortete Legolas: Ada ich bin froh, dass du mir die Wahrheit gesagt hast und ihr für ihr Fehlverhalten vergeben hast. Es tut mir immer noch weh, dass sie sich in Kili verliebt hat, aber das sie jetzt mit Mili zusammen lebt tut mir erst recht weh. Aber was soll ich sagen, damit muss ich jetzt einfach leben, denn vorher ging es ja auch. Thranduil bemerkte die Trauer seines Sohnes und legte mitfühlend, anerkennend und tröstend seinen linken Arm die Schultern von Legolas. Um die gedrückte Stimmung auf zu heitern sagte er zu seinem Sohn: Leggy, lass uns gleich mal die Pilze ausprobieren zum Rotwein und wenn wir es noch schaffen etwas von der Pflanze auszuprobieren, um auf fröhlichere Gedanken zu kommen. Was hältst du von der Idee mein Sohn, fragte Thranduil. Das machen wir, weil wir es doch eh schon vorhatten antwortete Legolas und grinsend fügte er hinzu: Ich möchte sehen wie stand und trinkfest du noch bist?!


Foren-Mitglied: Als sie den Weg weitergingen, sagte Legolas plötzlich; "weißt du Ada, wenn ich genau über die Sache mit Tauriel nachdenke, so hat das Schicksal mich immer noch weniger hart getroffen, wie diesen Prinzen der Menschen, ich meine den, der damals mit Schneewitschen verlobt war". "Schneewitschen hat ja gleich mit sieben Zwergen zusammen...gewohnt". "Erinnerst du dich nicht mehr an den riesen Skandal, den die Sache verursachte als das Ganze aufflog". "Ich glaube es stand sogar in der Bildzeitung"!


ArwenMirkwood: Thranduil grübelte und meinte kleinlaut: Buh, das habe ich glatt vergessen und kann mich auch wirklich nicht mehr so genau dran erinnern wie es damals war. Zu seiner Entschuldigung fügt er hinzu: Legolas du weißt doch ganz genau, dass ich keine Bildzeitung lese, sondern nur den Spiegel!!!! Klatsch und Tratsch haben mich noch nie interessiert und den Spiegel habe ich doch schon ganz lange abonniert. Legolas war fassungslos, dass sich sein Vater nicht mehr daran erinnern konnte und sagte zu ihm: Ada, ich glaube du wirst langsam wirklich alt und du vergisst viel zu viel!!!!! Muss ich mir jetzt ernsthafte Sorgen machen Ada, fragte Legolas. Nein, musst du nicht Leggy, antwortete Thranduil etwas gereizt und er fügte noch hinzu, Ich behalte nur die wichtigen Dinge im Leben. Entrüstet antwortete Legolas: Wichtige Dinge??? Es geht hier doch um die benachbarten Königreiche der Menschen, Zwerge und Elben. Thranduil schaute ihn interessiert an und fragte seinen Sohn neugierig: Sag mal meinst du mit Schneewittchen etwa Arwen, die Tochter von Herrn Elrond und mit dem Prinzen Aragorn Arathorns Sohn??????????? Ja, genau von den beiden spreche ich und das war eine schöne Schlammschlacht in den Medien und zu allem Übel habe ich noch alles mitbekommen, antwortete Legolas. Irgendwas rattert jetzt in meinen Erinnerungen, denn es kommt mir auf seltsame Weise bekannt vor und an irgendetwas in dieser Richtung kann ich mich erinnern, meinte Thranduil und fügte hinzu: Ich habe immer gedacht, dass Arwen und Aragorn geheiratet haben und beide König und Königin von Gondor geworden sind. Das stimmt Ada antworte Legolas und fügte hinzu, nur was vorher und danach ablief war der reinste Wahnsinn. Ich erzähle dir mal die ganze Geschichte Ada. Legolas begann seinem Vater alle zu erzählen: Es war so, als ich damals nach dem Ende der Schlacht der 5 Heere auf die Suche nach Aragorn gemacht habe, traf ich ihn in Bree und er nannte sich Streicher und war total verliebt in Arwen. Als wir gemeinsam nach Bruchtal ritten, erzählte er mir die ganze Zeit etwas von Arwen. Aber als ich in Bruchtal war, erzählte Arwen auch die ganze Zeit von Aragorn. Die beiden schienen ganz verliebt zu sein. Ich war eine Zeit dort, um es beurteilen zu können, wie sehr die beiden verliebt waren. Als ich deine Nachrichten an Herrn Elrond nach Bruchtal gebracht habe, so vor 70 Jahren, bevor die 13 Zwerge kurz danach in unserem Reich waren. Als Gandalf mit den 13 Zwergen und Bilbo in Bruchtal war, hatte Arwen ein Auge auf Kili geworfen und ihn auch so nett angelächelt. Ich habe alles nur aus der Ferne beobachtet. Arwen verschwand abends mit Kili in ihren Gemächern.....mehr brauche ich ja nicht dazu zu sagen, meint Legolas grinsend und Morgens kurz bevor ich mich wieder auf die Heimreise machte, kamen sie quitsch vergnügt aus ihren Gemächern...... und Legolas musste wieder grinsen. Als wir dann vor 10 Jahren ein drittes Mal in Bruchtal war zur Besprechung, wegen der Sache mit dem Ring, zu der du mich hingeschickt hattest, waren Arwen und Aragorn immer noch so verliebt. Als ich mich der Gemeinschaft anschloss und später in Edoras in Gondor und später auf den Pelenonor Feldern, Seite an Seite mit Aragorn und meinem Freund Gimli gekämpft habe, sprach er und dachte er oft an Arwen. In der ganzen Zeit des Krieges erst in der großen Gemeinschaft und als sich die Gemeinschaft später aufsplitterte, dachte er oft an Arwen. Sie hat ja sogar ihre Unsterblichkeit für ihn aufgegeben. Nach dem siegreichen Ende des Krieges haben sie geheiratet und Kinder bekommen, aber jetzt wo der Krieg 10 Jahre vorbei ist, sind 7 Zwerge nach Gondor gekommen, von denen Arwen so fasziniert war, dass sie sich ihnen anschloss und Aragorn mit den Kindern sitzen ließ. Der arme Mann tut mir echt sehr leid. Das ist die ganze Geschichte, sagte Legolas. Thranduil hatte die ganze Zeit aufmerksam zugehört und immer wieder mit seinem Kopf geschüttelt und er sagte nur zu seinem Sohn, An die Geschichte vor dem Ringkrieg erinnere ich mich auch wider, aber was Arwen jetzt gebracht hat, ist echt hart, muss ich schon sagen. Jeder Elb oder jede Elbin wäre an einem gebrochenen Herzen gestorben, aber Aragorn tut mir echt leid. Da war die Sache im Vergleich mit Tauriel total harmlos. Vater und Sohn gingen durch die zahlreichen Gärten ihres Reiches, bis sie wieder zu den Höhlen kamen. Durch eine mit Efeu versteckte Türe kamen sie wieder zurück in die Höhlen des Palastes hinein. Sie gingen die vielen dunklen Gänge über viele schmale Treppen und Brücken in den Keller. Im Keller des Palastes angekommen gingen sie einen dunklen Gang entlang, der mit sehr wenigen Öllampen ausgestattet war, entlang zum Weinkeller. Als der König und der Prinz die Türe aufmachten saß dort auch schon Ihr Kellermeister Galion, stockbesoffen mit dem Kopf auf dem Tisch liegend, neben einem Glas Wein mit samt Thranduils Heerführer Rumil, dem es nicht viel besser erging. Das kann ja noch heiter werden meinte Thranduil. Wir können gerne ein Fass mit in deine Gemächer nehmen, meinte Legolas.


Foren-Mitglied: Thranduil schaute einen kurzen Moment gedankenversunken auf seine zwei wichtigsten Gefolgsleute Galion und Rumil. "Weißt du Leggy, wenn ich mir die beiden da so ansehe, dann vergeht mir die ganze Freude am Wein". "Bei diesem Anblick kommen mir sofort die Urlaubsbilder von Malle wieder vor Augen, die du letztes Jahr im Urlaub am Ballermann von mir und den zwei iberischen Kneipenschlampen gemacht hast". "Oh, war das peinlich, wie ich zwischen den beiden, wie ein Sandwich, am Boden lag, und dann auch noch eingenässt". "Manchmal denke ich, dass Drogen keine Lösung sind". Legolas sah seinen Vater verblüfft an. So hatte er ihn noch nie sprechen hören. Sollte sein Ada tatsächlich altersweise werden? Thranduil fuhr fort, den Blick zur Wand gegenüber gerichtet, als wolle er in die Ferne, ja, in eine weit entlegene Zukunft blicken. "Ich überlege ernsthaft, einen Tag der Woche zu einem grünen Tee-Tag zu erklären". "Was hältst du davon, mein Sohn"? 


ArwenMirkwood: Legolas sah seinen Vater erstaunt und sehr verblüfft an und dachte nur, woher kommt jetzt bloß seine Einsicht. Legolas meinte nur zu seinem Vater: Ada, aus Schaden wird man klug und Einsicht ist der Weg zur Besserung. Außerdem muss ich sagen, finde ich die Idee eines Grünen- Tee Tages sehr gut. Ich bin stolz auf dich, dass du dich im Alter ändern möchtest. Thranduil antwortete gerührt, Dankeschön nein Sohn, dass du das an mir schätzt. Legolas war erstaunt, so etwas von seinem Vater zu hören und meinte, Ada das freut mich, diese Worte von dir zu hören. Legolas fügte hinzu, auf unserem gemeinsamen Urlaub auf Malle zurück zu kommen, was habe ich mich da fremdgeschämt für dich, als ich dich dort auf dem Boden mit den zwei Mädels gesehen habe. Thranduil schaute zu Boden und meinte kleinlaut, ich weiß Legolas, mein Sohn. Aber Ada, antworte Legolas sofort, als er seinen Vater beschämt zu Boden schauen sah und fügte schnell hinzu: Das ist nichts gegen das, was ich so alles in meinem Urlaub auf der Karibik und genauer auf der Insel Tortuga angestellt habe. Ich fand es peinlich was du als König auf Malle gemacht hast, aber was ich als Prinz in Totuga gemacht habe, ist noch viel viel schlimmer und peinlicher. Ich habe jeden Tag gesoffen und gekifft wie ein Loch und war nie nüchtern. Ich kann es nicht mehr sagen, was ich alles angestellt habe mit den Frauen und den Männern auf der Insel....., sagte Legolas peinlich berührt und erzählte weiter.....ich war sogar für ein paar Tage mit Captain Jack Sparrow und seiner Crew auf der Black Paerl unterwegs. Thranduil schaute seinen Sohn entsetzt an und meinte, und ich habe schon gedacht, dass das was ich auf Malle gemacht habe schon peinlich ist. Aber du schießt den Vogel ab. Legolas antworte beschämt: Ich weiß, Ada, aber es kommt noch schlimmer...... Ich weiß nicht, wie ich das beichten soll..... Aber ich erzähl es einfach..... Ich habe mich in Will Turner verliebt und habe mit ihm ein paar schöne Tage und Nächte auf der Black Paerl verbracht. Wir hatten so zu sagen ein Techtel Mechtel mit einander. Thranduil war entsetzt von was er hörte und meinte zu seinem Sohn: Oh man Legolas ich bin entsetzt und ich dachte immer schon ich wäre schlimm, aber was du da gemacht hast... Ne ne!!?? Peinlich berührt antwortete Legolas, ich weiß Ada, was ich gemacht habe, war sehr peinlich und für meine 3100 Jahre und nicht gerade sehr reif. Aber lass uns nicht weiter darüber reden Ada, sagte Legolas, um endlich vom Thema abzulenken. Thranduil meinte daraufhin: Gut lass uns grünen Tee trinken. Gute Idee antwortete Legolas und sie gingen weiter.

An einer schweren Eichentür, an der ein Holzschild mit der Aufschrift "Weinstube", angebracht war, angekommen, blieb Thranduil stehen, kramte einen Bleistift aus seiner Gürteltasche hervor und strich damit das Wort "Weinstube" aus. Direkt darunter kritzelte er, etwas unbeholfen, schließlich hat ein König für sowas ja eigentlich einen Schreiber, "Teestube"! Dann drückte er die Klinke herunter, die Tür schwang auf und gab den Blick auf den Tisch, der in der Raummitte stand frei. Von dem Knäul, der auf der Tischplatte lag, erklang ein überraschtes Quietschen und zwei Zimmermädchen, von denen die eine gerade der anderen an den Ohrspitzen geknappert hatte, versuchten ihre verschränkten Gliedmaßen wieder auseinander zu bekommen. "Ja, aber das ist doch", entfuhr es Thranduil und dann versagte im die Stimme. Hinter ihm war ein langgezogener Pfiff zu hören. Legolas machte Augen wie damals in der Kneipe auf Malle. 

ArwenMirkwood:  Legolas war über den Anblick die die Mädels ihnen dort boten etwas entsetzt. Ihm schossen gleich die Erinnerungen in den Kopf, als er mit seinem Vater den Urlaub auf Malle gemacht hatte und als er seinen Vater Morgens stock besoffen zwischen zwei Kellnerinnen gefunden hatte. Thranduil sah seinen Sohn an und ihm kamen genau die gleichen Gedanken zurück in seinen Kopf und prüfend fragte er seinen Sohn: Haben wir etwa die selben schrecklichen Erinnerungen an unseren Urlaub auf Malle, als ich dort auf dem Boden lag mit den zwei Mädels ????? Bei Legolas kam es wie aus der Pistole geschossen: Ja Ada !!! Das ist ein Bild was ich einfach nicht vergessen kann und in meinem Kopf bzw. hinter meinem inneren Auge läuft dann wieder dieser Film ab und ich sehe immer wieder dieses Bild vor meinem inneren Auge, wie du da mit den beiden Bar-Damen auf dem Boden liegst und dann auch noch zu allem Übel eingenässt, weil du in deinem besoffenen Kopf die Toilette nicht gefunden hast!!!! Als wäre die Situation mit den beiden Damen nicht schon schlimm genug gewesen!!!  Das war mir total peinlich und ich musste mich echt fremdschämen für dich Ada!!!! Thranduil errötete und senkte peinlich berührt den Kopf und schaute beschämt zu Boden. Der König antwortete mit leiser und zittriger Stimme: Legolas meinst du etwa nicht, dass es mir nicht auch sehr peinlich ist, das was im Urlaub auf Malle geschehen ist und das ich mich dafür auch total schäme?????? Nach einer kurzen Atempause fügte der König noch hinzu: Bei dem Anblick der beiden Mädels dort am Tisch in unserer alten Weinstube, die eigentlich jetzt unsere Teestube sein soll, kamen mir meine Erinnerungen, an meine peinliche Situation mit den zwei Bar Damen zurück und dazu sage ich nur dieses verdammte Kopfkino!!!!! Als ich vorhin sagte:" Ja, aber das ist doch", habe ich mich sofort an meine unsägliche Situation in der Kneipe auf Malle erinnert. Legolas nahm mitfühlen seinen Vater in den Arm und sagte zu ihm: Ich weiß, dass du dich dafür geschämt hast und ich mich für dich geschämt habe. Aber das was ich in meinem Karibik Urlaub auf der Insel Tortuga so alles angestellt  habe, ist bei weitem nicht mit deiner Situation auf Malle zu vergleichen, weil es viel viel schlimmer und peinlicher war und deine Situation sogar noch in den Schatten stellt. Das geht?, fragte Thranduil erstaunt. Oh ja Ada, das geht, antwortete Legolas. Ich hatte jeden Abend Spaß mit mit zwei netten Mädels, so wie diese hier, oder mit zwei netten Männern und jeden Morgen wachte ich dann, in irgendwelchen Betten auf oder ich wachte in irgendwelchen Ställen auf und war dabei eingenässt und wusste zu meiner Schande nicht mehr,  was ich am Abend zuvor gemacht habe, so besoffen war ich jeden Tag. Ich habe Morgens schon den ersten Karibischen Rum  zum Frühstück getrunken. Aber das große Übel nahm seinen Lauf, als ich eine Woche bei Captain Jack Sparrow  mit auf der Black Pearl war. Oh ja, da hat es mir dieser Wiliam Turner echt angetan und wir verbrachten so einige  Tage und Nächte  sehr lustig miteinander und seine Elisabeth war auch mit dabei!!!!!!!!!!!!! Thranduil wurde kreide bleich in seinem Gesicht und meinte entsetzt zu seinem Sohn: Das ist jetzt nicht in Worte zu fassen für mich, was du mir da gerade erzählt hast, da war es ja harmlos was ich da auf Malle getan habe. Was du in deinem Urlaub gemacht hast übertrifft wirklich alles und das auch noch als Prinz des Düsterwaldes und das sage ich als König des Düsterwaldes zu dir!!! Ich weiß gab Legolas kleinlaut zur Antwort. Legolas wollte unbedingt vom Thema ablenken und sagte zu seinem Vater: Ich habe eine gute Idee, ich gehe in den Weinkeller und schaue was mit Galion und Rumil noch so los ist  und du kannst ja dann einen netten Abend mit den Mädels verbringen??????? Thranduil schaute seinen Sohn kopfschüttelnt an und meinte dabei lachend: Was soll denn mit Galion und Rumil noch los sein, die beiden reißen nichts mehr, weil sie vorhin schon zu besoffen waren. Danach fügte Thranduil grinsend hinzu: Wir können gerne uns hier in die Ecke setzten und die Mädels beobachten und dabei einen Tee trinken? Was meinst du??? Legolas grinste und meinte zu seinem Vater: ist das dein Ernst, es nüchtern zu ertragen ????? Ich glaube ich habe hier noch Karibischen Rum im Schrank stehen??? Thranduil hielt seinen Kopf schief und zog eine Augenbraue hoch  und sagte sehr ernst zu seinem Sohn: Ich habe diesen Raum jetzt zur neuen Teestube ernannt und zur nicht zur  Rumstube, klar so weit mein Sohn!!! Der Prinz antwortete nur: Ja, Ada, klarer als klar, du hast ja Recht!!! In der ganzen Zeit in der sich Thranduil und Legolas unterhielten, hatten sich die zwei Dienerinnen entknotet und wieder richtig an den Tisch gesetzt und dabei saßen sie wie erstarrt mit rot angelaufenen  Köpfen und Ohren am Tisch, weil sie sich von ihrem König und ihrem Prinzen bei einer etwas privaten und heiklen Sache erwischt gefühlt hatten. Aber zu allem Übel hörten sie die privatesten Nähkästchen Erlebnisse ihres Königs und ihres Prinzen. Thranduil und Legolas schauten sich die Mädels genau an und danach schauten sie sich wieder gegenseitig an und und beide mussten im selben Augenblick sehr auffällig grinsen. Thranduil meinte mit einem süffisanten Grinsen im Gesicht zu den beiden Mädels am Tisch: Ich sehe, dass ihr beiden Damen vorhin sichtlich Spaß miteinander hattet und ihr euch doch etwas peinlich gestört von uns gefühlt habt, sonst hättet ihr ja weiter gemacht und jetzt nicht wie Statuen auf euren Stühlen sitzen würdet. Also wenn ihr die Güte hättet und euren gemeinsamen Spaß auf euren privaten Gemächern weiter zu verbringen, wäre ich euch sehr verbunden!!!!! Die die zwei Mädels sprangen von den Tischen auf und verbeugten sich vor ihrem König und ihrem Prinzen und antworteten im Chor: Ja, mein König !!! Danach verschwanden sie blitzschnell aus dem Raum. Thranduil grinste nur noch und Legolas meinte lachend zu seinem Vater: Ada, wie freundlich du mal wieder zu deinen Untertanen warst, ist immer wieder schön zu hören!!!! Ja Ordnung muss sein, meinte Thranduil hinterher. Anschließend durchsuchten Vater und Sohn die Schränke nach grünem Tee, Tee Tassen und einer Teekanne. Nachdem sie alles gefunden hatten kochte Thranduil schon mal das Wasser und Legolas deckte den Tisch und füllte die Teeblätter in die Kanne. Anschließend goß Thranduil das heiße Wasser auf den Tee. In dieser Zeit suchte Legolas noch das Stöfchen mit der Kerze in den Schränken, um den Tee warm zu halten und natürlich die Streichhölzer dazu. Bei seiner Suche fiel ihm plötzlich noch die letzte Flasche karibischen Rum von Captain Jack Sparrow in die Hände. Ju hu rief er erfreut und kam mit glänzenden Augen zum Tisch gelaufen mit der Pulle voll Rum.  Er trat vor den Tisch und fing mit der Pulle Rum in der Hand an zu tanzen und sang dabei: Jo ho Piraten trinkt aus, Piraten jo ho !!!!!!....Thranduil verschlang seine Hände vor seinen Augen und meinte nur: Nein, muss das jetzt sein mein Sohn???, Ja klar, kam es ganz trocken von Legolas zur Antwort. Er holte aber noch schnell das Stöfchen für die Teekanne und machte die Kerze mit dem Streichholz an, bevor er sie darein stellte. Zum Schluss stellte er die Kanne aufs Stöfchen. Anschließend holte er noch schnell zwei Schnapsgläser aus den Hängeschränken, stellte sie vor sich und seinen Vater auf den Tisch und setzte sich danach neben seinen Vater. Thranduil hatte ihn die ganze Zeit über nur fassungslos beobachtet. Legolas machte die Rumflasche auf und befüllte die Schnapsgläser und stellte jedem eines hin. Grinsend meinte er zu seinem Vater: Ada was schaust du so fassungslos??? Ich dachte in der Zeit, in der der Tee noch ziehen muss, können wir ja den Rum von Captain Jack Sparrow trinken, weil er echt gigantisch schmeckt, da kommt das Karibik Feeling so richtig rüber. Aber später können wir noch etwas Tee mit Schuss trinken, denn das gibt dem Tee die besondere Note. Thranduil fiel nichts mehr ein und er schüttelte nur noch seinen Kopf. Das war sein Sohn, noch schlimmer als er es war.

Edited by Arwen Mirkwood

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Wilferedh

Es war einmal an einem schönen Sommer Abend im Düsterwald. Die Schlacht unter den Bäumen war auch schon knapp 10 Jahre her. Nach dem der Elbenkönig sich seine Haare wieder neu blondiert hatte, weil sie auch schon so langsam grau wurden, ging er noch mal zum Schießplatz, um sich dort mit seinem Sohn zum Training zu treffen. Legolas war schon längst da und hatte auch alles vorbereitet. Neben der Zielscheibe für das Bogen-Training stand ein großer Balken auf dem kleine Holz-Dosen standen, die runter geschossen werden sollten. Erst stand das Training mit dem Colt auf dem Plan und später danach das Training mit dem Bogen. Der König begann natürlich mit dem Üben und nahm seinen Colt aus dem Halfter und fing an zu schießen. Wie zu erwarten holte seine Majestät natürlich alle Holz-Dosen vom Balken. Aber als sein Sohn an der Reihe war holte der Prinz genau wie sein Vater auch alle Holz-Dosen vom Balken. Thranduil meinte nur zu seinem Sohn: Oh Legolas, wie der Vater so der Sohn!!!

 

Foren-Mitglied: Legolas platzte fasst vor Stolz und sagte zum Vater, um die Gemeinsamkeiten mit ihm noch mehr zu unterstreichen, "gehen wir in den Schlosskeller, ein Weinfass aussaufen"! 


ArwenMirkwood: Oh ja, das ist eine gute Idee antwortete Thranduil grinsend. Nur musst du dir im Klaren sein, dass ich dich glatt unter den Tisch trinken werde, fügte er nochmals schelmisch grinsend hinzu. Legolas grinste eben falls und meinte etwas überheblich: Das werden ja noch sehen, wer hier standfester oder Trinkfester ist. Danach fügte er noch hinzu: Wir machen ein Trinkspiel und schauen, wer als erster von uns betrunken umfällt. Ach übrigens während des Ringkriegs habe ich bei einem Trinkspiel Gimli unter den Tisch getrunken?! Laut lachend meinte Thranduil nur: Ach das ist keine Kunst, Gimli ist doch nur ein Zwerg, mehr nicht!? Etwas angesäuert antwortete Legolas: Das werden wir ja noch sehen, wie Trinkfest du bist und nur zu deiner Information Gimli ist mein Freund. Wenn das so ist, dann lass uns jetzt mal in den Weinkeller gehen, antwortete Thranduil auf seinen Sohn. Schließlich machten sich die beiden auf den Weg zum Weinkeller. 


Foren-Mitglied: Am Weg vom Schießplatz zum Schloss gewahrte Thranduil, oder Thrandi wie seine Freunde ihn nannten, zur rechten Hand etwas kleines, rotes unter den Bäumen. "Oh, schau Legolas, Giftpilze. Wenn wir die zum Rotwein lutschen, wirkt der Alkohol viel schneller". "Jaa, jubelt Legolas, das ist dann wieder so wie im Wohnheim auf der Elbenuniversität für Botanik"

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ArwenMirkwood: Einen kurzen Moment war es ruhig, als Legolas nachdenklich meinte: Ach Ada, als wir an der Uni mit ein paar Freunden Wetttrinken gemacht haben, hat ein uns unbekannter Student zusätzlich die roten Pilze gelutscht und ist danach einfach umgekippt und nicht wieder aufgewacht. Da brachte auch Taurys Hilfe nichts mehr, sie hat umsonst geleuchtet. Möchtest du etwa auch gerne diese Erfahrung machen ??, fragte Legolas seinen Vater und fügte gleichzeitig hinzu: Aber wenn du gerne nach dem Genuss der Pilze tot umfallen möchtest bitte schön, ist ja dein Problem, aber probier es einfach aus, denn du bist ja eh schon ein uralter Mann, der nach dem Haare färben und zahlreichen Liftings noch so ziemlich frisch aussieht. Thranduil platzte bald der Kragen, er bekam einen hochroten Kopf vor Wut, er schäumte fast vor Wut. Er wollte die ganze Zeit was sagen, kam aber nicht dazu, weil Legolas schon wieder loslegte mit reden bzw. mit seinem Monolog. Er prustete wieder los: Ich lasse die Finger davon. Ach so und die roten Pilze heißen Fliegenpilze, frag Dr. Google! Wer ist das denn?, fragte der König seinen Sohn erstaunt und nicht wissend. Du meine Güte, du bist für deine 6100 Jahre echt ein Steinalter Mann geworden, der sich für Technik wie das Internet echt nicht interessiert, meinte Legolas entrüstet. Obwohl es für dich genau richtig wäre, so brauchst du nicht raus aus deinen 4 Wänden? Entgegnete Legolas ihm. Was ist denn mit dir, du bist jetzt 3000 Jahre alt und hast immer noch keine Frau!! Warf Thrandy seinem Sohn an den Kopf. Ach, weißt du Ada, es war noch nicht die richtige da, antwortete Legolas. Da meinte sein Vater daraufhin: Leggy, du warst damals scharf auf Tauriel, wäre die nichts für dich? Erstaunt antwortete Legolas: Sag mal Ada bist du besoffen oder lässt deine Gedächtnisleistung deines Gehirns so langsam aber sicher nach?? Stellte Legolas fest und fügte noch eine weitere Frage hinzu: du hast immer gesagt sie ist unter meinem Stand und nach der Schlacht der 5 Heere hast du sie verbannt?? Etwas sauer geschockt antwortete Thranduil: Ach ja, stimmt ja, habe ich ja ganz vergessen, ich glaube ich werde alt, aber bevor du gar keine Frau mehr ab bekommst, nimm einfach Tauriel?! Daraufhin antwortete sein Sohn, um wieder vom Thema etwas abzulenken: Aber lass uns mal in den Weinkeller gehen. Also gingen die zwei weiter. Auf ihrem Weg zum Schloss gingen sie durch die Gärten und kamen an Legolas Garten vorbei. Halt stopp Arda, lass uns kurz in meinen Garten gehen, meinte Legolas einfallsreich. Neben seinen Blumen und Staudenbeeten hatte er auch noch ein Kräuterbeet, in dem nicht nur Küchen und Heilkräuter standen, sonder auch merkwürdige Pilze wuchsen und eine seltsame Pflanze. Was sind das für Pilze und was ist das für eine Pflanze? Fragte Thranduil erstaunt. Ach das sind Glückspilze, die kann man essen und in Verbindung mit Alkohol knallt es so richtig, antwortete Legolas. Ach ja und das ist eine Marihuana Pflanze, die kannst du rauchen, aber auch in Plätzchen essen und in Verbindung mit Alkohol knallt die auch sehr. Das habe ich alles auf der Uni gelernt?, prahlte Legolas. Da bist du erstaunt von meinem Pflanzen-wissen was, neckte Legolas seinen Vater. Gut, Leggy, dann lass uns alles mal ausprobieren, sagte der König neugierig. Aber was lernt ihr bloß für Sachen auf der Uni, stellte der König entrüstet fest. Mit einem breiten schelmischen grinsen warf der König noch ins Gespräch ein: Es ist eigentlich gut, dass Tauriel weg ist, da brauche ich nicht näher drauf ein zu gehen, aber eigentlich auch wieder schade, denn wir hätten jetzt zu dritt im Keller sehr viel Spaß haben können!!! Ada meinte Legolas entsetzt und er bekam einen roten Kopf und fügte hinzu, lass uns jetzt in den Weinkeller gehen. So stiefelten die beiden los. 


Foren-Mitglied: Thranduil dachte über seine letzten Worte nach und kam zu dem Schluss, dass er zu weit gegangen war. Er beschloss deshalb seinem Sohn nun die ganze, grausame Wahrheit über Tauriel zu sagen. "Leggy, hör mal, ich muss dir was sagen"! "Was denn Ada"? "Nun, das ist so, ääh, wie soll ich es dir nur schonend beibringen"? "Also gut, ich sag' es geradeheraus"! "Ich habe Tauriel, damals, gar nicht verbannt". "Hast du nicht"? "Nein, das habe ich dir nur gesagt, um dich zu schützen"! "Wieso das denn, Ada und wo soll sie denn geblieben sein"? "Nun ja, mein Sohn, die Wahrheit ist, dass Tauri mit 'nem Zwerg durchgebrannt ist"!


ArwenMirkwood: Bitte was Ada!!!....Was sagst du da!!!....Taury ist mit einem Zwerg durchgebrannt!!!??, rief Legolas entsetzt herraus. Ja, mein Sohn, das ist bitter und wahr, antwortete Thranduil ruhig. Legolas schaute neugierig seinen Vater an und fragte ihn schließlich: Sag mal Ada mit welchem Zwerg soll sie durchgebrannt sein, weil du ja schließlich mit Bard auf der Beerdigung von Thorin mit seinen beiden Neffen Fili und Kili warst???? Thranduil fing an zu grübeln und meinte zu seinem Sohn: Wie soll ich dir das erklären, weil es eine sehr lange Geschichte ist...Aber ich versuche es.... Auf jeden Fall hat Tauriel sich von Kili verabschiedet, als ich ihr zu Letzt für Ihr Desertieren vergeben habe und kurz danach haben wir uns getroffen, den Rest kennst du ja. Nach dem du fort gegangen bist um Aragorn zu suchen, waren Bard, Gandalf, Bilbo und ich auf der Zwergen-Beerdigung. Tauriel war heimlich dort, aber ich habe so getan, als hätte ich sie nicht gesehen. Als letzte Anerkennung dem Zwergen-König gegenüber, habe ich ihm sein Schwert Orkkrist auf sein Grab gelegt. Ich mag ja die Zwerge bis heute nicht besonders, aber Balin war der klügste und vernünftigste von den Zwergen und Balin war der Jeniege, der mir die Edelsteine deiner Mutter zurück gab und von mir gab es dafür den Arkenstein zurück. Also sind wir praktisch Quitt so zu sagen. Naja eigentlich ist dein Freund Gimli auch ganz in Ordnung. Tauriel ist doch aufgefallen und durfte bleiben. Sie durfte sich den Zwergen anschließen. Sie ist eine Zeitlang bei den Zwergen im Erebor geblieben und hat dort Kilis und Filis Cousin Mili kennen und lieben gelernt und ist später mit ihm weg gezogen, wohin genau weiß ich nicht. Das war jetzt eine lange Geschichte, aber jetzt war auch die Zeit da, dir die Wahrheit zu sagen, fügte Thranduil verständnisvoll hinzu. Erleichtert und etwas traurig darüber, dass Tauriel einen Zwerg liebte, antwortete Legolas: Ada ich bin froh, dass du mir die Wahrheit gesagt hast und ihr für ihr Fehlverhalten vergeben hast. Es tut mir immer noch weh, dass sie sich in Kili verliebt hat, aber das sie jetzt mit Mili zusammen lebt tut mir erst recht weh. Aber was soll ich sagen, damit muss ich jetzt einfach leben, denn vorher ging es ja auch. Thranduil bemerkte die Trauer seines Sohnes und legte mitfühlend, anerkennend und tröstend seinen linken Arm die Schultern von Legolas. Um die gedrückte Stimmung auf zu heitern sagte er zu seinem Sohn: Leggy, lass uns gleich mal die Pilze ausprobieren zum Rotwein und wenn wir es noch schaffen etwas von der Pflanze auszuprobieren, um auf fröhlichere Gedanken zu kommen. Was hältst du von der Idee mein Sohn, fragte Thranduil. Das machen wir, weil wir es doch eh schon vorhatten antwortete Legolas und grinsend fügte er hinzu: Ich möchte sehen wie stand und trinkfest du noch bist?!


Foren-Mitglied: Als sie den Weg weitergingen, sagte Legolas plötzlich; "weißt du Ada, wenn ich genau über die Sache mit Tauriel nachdenke, so hat das Schicksal mich immer noch weniger hart getroffen, wie diesen Prinzen der Menschen, ich meine den, der damals mit Schneewitschen verlobt war". "Schneewitschen hat ja gleich mit sieben Zwergen zusammen...gewohnt". "Erinnerst du dich nicht mehr an den riesen Skandal, den die Sache verursachte als das Ganze aufflog". "Ich glaube es stand sogar in der Bildzeitung"!


ArwenMirkwood: Thranduil grübelte und meinte kleinlaut: Buh, das habe ich glatt vergessen und kann mich auch wirklich nicht mehr so genau dran erinnern wie es damals war. Zu seiner Entschuldigung fügt er hinzu: Legolas du weißt doch ganz genau, dass ich keine Bildzeitung lese, sondern nur den Spiegel!!!! Klatsch und Tratsch haben mich noch nie interessiert und den Spiegel habe ich doch schon ganz lange abonniert. Legolas war fassungslos, dass sich sein Vater nicht mehr daran erinnern konnte und sagte zu ihm: Ada, ich glaube du wirst langsam wirklich alt und du vergisst viel zu viel!!!!! Muss ich mir jetzt ernsthafte Sorgen machen Ada, fragte Legolas. Nein, musst du nicht Leggy, antwortete Thranduil etwas gereizt und er fügte noch hinzu, Ich behalte nur die wichtigen Dinge im Leben. Entrüstet antwortete Legolas: Wichtige Dinge??? Es geht hier doch um die benachbarten Königreiche der Menschen, Zwerge und Elben. Thranduil schaute ihn interessiert an und fragte seinen Sohn neugierig: Sag mal meinst du mit Schneewittchen etwa Arwen, die Tochter von Herrn Elrond und mit dem Prinzen Aragorn Arathorns Sohn??????????? Ja, genau von den beiden spreche ich und das war eine schöne Schlammschlacht in den Medien und zu allem Übel habe ich noch alles mitbekommen, antwortete Legolas. Irgendwas rattert jetzt in meinen Erinnerungen, denn es kommt mir auf seltsame Weise bekannt vor und an irgendetwas in dieser Richtung kann ich mich erinnern, meinte Thranduil und fügte hinzu: Ich habe immer gedacht, dass Arwen und Aragorn geheiratet haben und beide König und Königin von Gondor geworden sind. Das stimmt Ada antworte Legolas und fügte hinzu, nur was vorher und danach ablief war der reinste Wahnsinn. Ich erzähle dir mal die ganze Geschichte Ada. Legolas begann seinem Vater alle zu erzählen: Es war so, als ich damals nach dem Ende der Schlacht der 5 Heere auf die Suche nach Aragorn gemacht habe, traf ich ihn in Bree und er nannte sich Streicher und war total verliebt in Arwen. Als wir gemeinsam nach Bruchtal ritten, erzählte er mir die ganze Zeit etwas von Arwen. Aber als ich in Bruchtal war, erzählte Arwen auch die ganze Zeit von Aragorn. Die beiden schienen ganz verliebt zu sein. Ich war eine Zeit dort, um es beurteilen zu können, wie sehr die beiden verliebt waren. Als ich deine Nachrichten an Herrn Elrond nach Bruchtal gebracht habe, so vor 70 Jahren, bevor die 13 Zwerge kurz danach in unserem Reich waren. Als Gandalf mit den 13 Zwergen und Bilbo in Bruchtal war, hatte Arwen ein Auge auf Kili geworfen und ihn auch so nett angelächelt. Ich habe alles nur aus der Ferne beobachtet. Arwen verschwand abends mit Kili in ihren Gemächern.....mehr brauche ich ja nicht dazu zu sagen, meint Legolas grinsend und Morgens kurz bevor ich mich wieder auf die Heimreise machte, kamen sie quitsch vergnügt aus ihren Gemächern...... und Legolas musste wieder grinsen. Als wir dann vor 10 Jahren ein drittes Mal in Bruchtal war zur Besprechung, wegen der Sache mit dem Ring, zu der du mich hingeschickt hattest, waren Arwen und Aragorn immer noch so verliebt. Als ich mich der Gemeinschaft anschloss und später in Edoras in Gondor und später auf den Pelenonor Feldern, Seite an Seite mit Aragorn und meinem Freund Gimli gekämpft habe, sprach er und dachte er oft an Arwen. In der ganzen Zeit des Krieges erst in der großen Gemeinschaft und als sich die Gemeinschaft später aufsplitterte, dachte er oft an Arwen. Sie hat ja sogar ihre Unsterblichkeit für ihn aufgegeben. Nach dem siegreichen Ende des Krieges haben sie geheiratet und Kinder bekommen, aber jetzt wo der Krieg 10 Jahre vorbei ist, sind 7 Zwerge nach Gondor gekommen, von denen Arwen so fasziniert war, dass sie sich ihnen anschloss und Aragorn mit den Kindern sitzen ließ. Der arme Mann tut mir echt sehr leid. Das ist die ganze Geschichte, sagte Legolas. Thranduil hatte die ganze Zeit aufmerksam zugehört und immer wieder mit seinem Kopf geschüttelt und er sagte nur zu seinem Sohn, An die Geschichte vor dem Ringkrieg erinnere ich mich auch wider, aber was Arwen jetzt gebracht hat, ist echt hart, muss ich schon sagen. Jeder Elb oder jede Elbin wäre an einem gebrochenen Herzen gestorben, aber Aragorn tut mir echt leid. Da war die Sache im Vergleich mit Tauriel total harmlos. Vater und Sohn gingen durch die zahlreichen Gärten ihres Reiches, bis sie wieder zu den Höhlen kamen. Durch eine mit Efeu versteckte Türe kamen sie wieder zurück in die Höhlen des Palastes hinein. Sie gingen die vielen dunklen Gänge über viele schmale Treppen und Brücken in den Keller. Im Keller des Palastes angekommen gingen sie einen dunklen Gang entlang, der mit sehr wenigen Öllampen ausgestattet war, entlang zum Weinkeller. Als der König und der Prinz die Türe aufmachten saß dort auch schon Ihr Kellermeister Galion, stockbesoffen mit dem Kopf auf dem Tisch liegend, neben einem Glas Wein mit samt Thranduils Heerführer Rumil, dem es nicht viel besser erging. Das kann ja noch heiter werden meinte Thranduil. Wir können gerne ein Fass mit in deine Gemächer nehmen, meinte Legolas.


Foren-Mitglied: Thranduil schaute einen kurzen Moment gedankenversunken auf seine zwei wichtigsten Gefolgsleute Galion und Rumil. "Weißt du Leggy, wenn ich mir die beiden da so ansehe, dann vergeht mir die ganze Freude am Wein". "Bei diesem Anblick kommen mir sofort die Urlaubsbilder von Malle wieder vor Augen, die du letztes Jahr im Urlaub am Ballermann von mir und den zwei iberischen Kneipenschlampen gemacht hast". "Oh, war das peinlich, wie ich zwischen den beiden, wie ein Sandwich, am Boden lag, und dann auch noch eingenässt". "Manchmal denke ich, dass Drogen keine Lösung sind". Legolas sah seinen Vater verblüfft an. So hatte er ihn noch nie sprechen hören. Sollte sein Ada tatsächlich altersweise werden? Thranduil fuhr fort, den Blick zur Wand gegenüber gerichtet, als wolle er in die Ferne, ja, in eine weit entlegene Zukunft blicken. "Ich überlege ernsthaft, einen Tag der Woche zu einem grünen Tee-Tag zu erklären". "Was hältst du davon, mein Sohn"? 


ArwenMirkwood: Legolas sah seinen Vater erstaunt und sehr verblüfft an und dachte nur, woher kommt jetzt bloß seine Einsicht. Legolas meinte nur zu seinem Vater: Ada, aus Schaden wird man klug und Einsicht ist der Weg zur Besserung. Außerdem muss ich sagen, finde ich die Idee eines Grünen- Tee Tages sehr gut. Ich bin stolz auf dich, dass du dich im Alter ändern möchtest. Thranduil antwortete gerührt, Dankeschön nein Sohn, dass du das an mir schätzt. Legolas war erstaunt, so etwas von seinem Vater zu hören und meinte, Ada das freut mich, diese Worte von dir zu hören. Legolas fügte hinzu, auf unserem gemeinsamen Urlaub auf Malle zurück zu kommen, was habe ich mich da fremdgeschämt für dich, als ich dich dort auf dem Boden mit den zwei Mädels gesehen habe. Thranduil schaute zu Boden und meinte kleinlaut, ich weiß Legolas, mein Sohn. Aber Ada, antworte Legolas sofort, als er seinen Vater beschämt zu Boden schauen sah und fügte schnell hinzu: Das ist nichts gegen das, was ich so alles in meinem Urlaub auf der Karibik und genauer auf der Insel Tortuga angestellt habe. Ich fand es peinlich was du als König auf Malle gemacht hast, aber was ich als Prinz in Totuga gemacht habe, ist noch viel viel schlimmer und peinlicher. Ich habe jeden Tag gesoffen und gekifft wie ein Loch und war nie nüchtern. Ich kann es nicht mehr sagen, was ich alles angestellt habe mit den Frauen und den Männern auf der Insel....., sagte Legolas peinlich berührt und erzählte weiter.....ich war sogar für ein paar Tage mit Captain Jack Sparrow und seiner Crew auf der Black Paerl unterwegs. Thranduil schaute seinen Sohn entsetzt an und meinte, und ich habe schon gedacht, dass das was ich auf Malle gemacht habe schon peinlich ist. Aber du schießt den Vogel ab. Legolas antworte beschämt: Ich weiß, Ada, aber es kommt noch schlimmer...... Ich weiß nicht, wie ich das beichten soll..... Aber ich erzähl es einfach..... Ich habe mich in Will Turner verliebt und habe mit ihm ein paar schöne Tage und Nächte auf der Black Paerl verbracht. Wir hatten so zu sagen ein Techtel Mechtel mit einander. Thranduil war entsetzt von was er hörte und meinte zu seinem Sohn: Oh man Legolas ich bin entsetzt und ich dachte immer schon ich wäre schlimm, aber was du da gemacht hast... Ne ne!!?? Peinlich berührt antwortete Legolas, ich weiß Ada, was ich gemacht habe, war sehr peinlich und für meine 3100 Jahre und nicht gerade sehr reif. Aber lass uns nicht weiter darüber reden Ada, sagte Legolas, um endlich vom Thema abzulenken. Thranduil meinte daraufhin: Gut lass uns grünen Tee trinken. Gute Idee antwortete Legolas und sie gingen weiter.

An einer schweren Eichentür, an der ein Holzschild mit der Aufschrift "Weinstube", angebracht war, angekommen, blieb Thranduil stehen, kramte einen Bleistift aus seiner Gürteltasche hervor und strich damit das Wort "Weinstube" aus. Direkt darunter kritzelte er, etwas unbeholfen, schließlich hat ein König für sowas ja eigentlich einen Schreiber, "Teestube"! Dann drückte er die Klinke herunter, die Tür schwang auf und gab den Blick auf den Tisch, der in der Raummitte stand frei. Von dem Knäul, der auf der Tischplatte lag, erklang ein überraschtes Quietschen und zwei Zimmermädchen, von denen die eine gerade der anderen an den Ohrspitzen geknappert hatte, versuchten ihre verschränkten Gliedmaßen wieder auseinander zu bekommen. "Ja, aber das ist doch", entfuhr es Thranduil und dann versagte im die Stimme. Hinter ihm war ein langgezogener Pfiff zu hören. Legolas machte Augen wie damals in der Kneipe auf Malle. 

ArwenMirkwood:  Legolas war über den Anblick die die Mädels ihnen dort boten etwas entsetzt. Ihm schossen gleich die Erinnerungen in den Kopf, als er mit seinem Vater den Urlaub auf Malle gemacht hatte und als er seinen Vater Morgens stock besoffen zwischen zwei Kellnerinnen gefunden hatte. Thranduil sah seinen Sohn an und ihm kamen genau die gleichen Gedanken zurück in seinen Kopf und prüfend fragte er seinen Sohn: Haben wir etwa die selben schrecklichen Erinnerungen an unseren Urlaub auf Malle, als ich dort auf dem Boden lag mit den zwei Mädels ????? Bei Legolas kam es wie aus der Pistole geschossen: Ja Ada !!! Das ist ein Bild was ich einfach nicht vergessen kann und in meinem Kopf bzw. hinter meinem inneren Auge läuft dann wieder dieser Film ab und ich sehe immer wieder dieses Bild vor meinem inneren Auge, wie du da mit den beiden Bar-Damen auf dem Boden liegst und dann auch noch zu allem Übel eingenässt, weil du in deinem besoffenen Kopf die Toilette nicht gefunden hast!!!! Als wäre die Situation mit den beiden Damen nicht schon schlimm genug gewesen!!!  Das war mir total peinlich und ich musste mich echt fremdschämen für dich Ada!!!! Thranduil errötete und senkte peinlich berührt den Kopf und schaute beschämt zu Boden. Der König antwortete mit leiser und zittriger Stimme: Legolas meinst du etwa nicht, dass es mir nicht auch sehr peinlich ist, das was im Urlaub auf Malle geschehen ist und das ich mich dafür auch total schäme?????? Nach einer kurzen Atempause fügte der König noch hinzu: Bei dem Anblick der beiden Mädels dort am Tisch in unserer alten Weinstube, die eigentlich jetzt unsere Teestube sein soll, kamen mir meine Erinnerungen, an meine peinliche Situation mit den zwei Bar Damen zurück und dazu sage ich nur dieses verdammte Kopfkino!!!!! Als ich vorhin sagte:" Ja, aber das ist doch", habe ich mich sofort an meine unsägliche Situation in der Kneipe auf Malle erinnert. Legolas nahm mitfühlen seinen Vater in den Arm und sagte zu ihm: Ich weiß, dass du dich dafür geschämt hast und ich mich für dich geschämt habe. Aber das was ich in meinem Karibik Urlaub auf der Insel Tortuga so alles angestellt  habe, ist bei weitem nicht mit deiner Situation auf Malle zu vergleichen, weil es viel viel schlimmer und peinlicher war und deine Situation sogar noch in den Schatten stellt. Das geht?, fragte Thranduil erstaunt. Oh ja Ada, das geht, antwortete Legolas. Ich hatte jeden Abend Spaß mit mit zwei netten Mädels, so wie diese hier, oder mit zwei netten Männern und jeden Morgen wachte ich dann, in irgendwelchen Betten auf oder ich wachte in irgendwelchen Ställen auf und war dabei eingenässt und wusste zu meiner Schande nicht mehr,  was ich am Abend zuvor gemacht habe, so besoffen war ich jeden Tag. Ich habe Morgens schon den ersten Karibischen Rum  zum Frühstück getrunken. Aber das große Übel nahm seinen Lauf, als ich eine Woche bei Captain Jack Sparrow  mit auf der Black Pearl war. Oh ja, da hat es mir dieser Wiliam Turner echt angetan und wir verbrachten so einige  Tage und Nächte  sehr lustig miteinander und seine Elisabeth war auch mit dabei!!!!!!!!!!!!! Thranduil wurde kreide bleich in seinem Gesicht und meinte entsetzt zu seinem Sohn: Das ist jetzt nicht in Worte zu fassen für mich, was du mir da gerade erzählt hast, da war es ja harmlos was ich da auf Malle getan habe. Was du in deinem Urlaub gemacht hast übertrifft wirklich alles und das auch noch als Prinz des Düsterwaldes und das sage ich als König des Düsterwaldes zu dir!!! Ich weiß gab Legolas kleinlaut zur Antwort. Legolas wollte unbedingt vom Thema ablenken und sagte zu seinem Vater: Ich habe eine gute Idee, ich gehe in den Weinkeller und schaue was mit Galion und Rumil noch so los ist  und du kannst ja dann einen netten Abend mit den Mädels verbringen??????? Thranduil schaute seinen Sohn kopfschüttelnt an und meinte dabei lachend: Was soll denn mit Galion und Rumil noch los sein, die beiden reißen nichts mehr, weil sie vorhin schon zu besoffen waren. Danach fügte Thranduil grinsend hinzu: Wir können gerne uns hier in die Ecke setzten und die Mädels beobachten und dabei einen Tee trinken? Was meinst du??? Legolas grinste und meinte zu seinem Vater: ist das dein Ernst, es nüchtern zu ertragen ????? Ich glaube ich habe hier noch Karibischen Rum im Schrank stehen??? Thranduil hielt seinen Kopf schief und zog eine Augenbraue hoch  und sagte sehr ernst zu seinem Sohn: Ich habe diesen Raum jetzt zur neuen Teestube ernannt und zur nicht zur  Rumstube, klar so weit mein Sohn!!! Der Prinz antwortete nur: Ja, Ada, klarer als klar, du hast ja Recht!!! In der ganzen Zeit in der sich Thranduil und Legolas unterhielten, hatten sich die zwei Dienerinnen entknotet und wieder richtig an den Tisch gesetzt und dabei saßen sie wie erstarrt mit rot angelaufenen  Köpfen und Ohren am Tisch, weil sie sich von ihrem König und ihrem Prinzen bei einer etwas privaten und heiklen Sache erwischt gefühlt hatten. Aber zu allem Übel hörten sie die privatesten Nähkästchen Erlebnisse ihres Königs und ihres Prinzen. Thranduil und Legolas schauten sich die Mädels genau an und danach schauten sie sich wieder gegenseitig an und und beide mussten im selben Augenblick sehr auffällig grinsen. Thranduil meinte mit einem süffisanten Grinsen im Gesicht zu den beiden Mädels am Tisch: Ich sehe, dass ihr beiden Damen vorhin sichtlich Spaß miteinander hattet und ihr euch doch etwas peinlich gestört von uns gefühlt habt, sonst hättet ihr ja weiter gemacht und jetzt nicht wie Statuen auf euren Stühlen sitzen würdet. Also wenn ihr die Güte hättet und euren gemeinsamen Spaß auf euren privaten Gemächern weiter zu verbringen, wäre ich euch sehr verbunden!!!!! Die die zwei Mädels sprangen von den Tischen auf und verbeugten sich vor ihrem König und ihrem Prinzen und antworteten im Chor: Ja, mein König !!! Danach verschwanden sie blitzschnell aus dem Raum. Thranduil grinste nur noch und Legolas meinte lachend zu seinem Vater: Ada, wie freundlich du mal wieder zu deinen Untertanen warst, ist immer wieder schön zu hören!!!! Ja Ordnung muss sein, meinte Thranduil hinterher. Anschließend durchsuchten Vater und Sohn die Schränke nach grünem Tee, Tee Tassen und einer Teekanne. Nachdem sie alles gefunden hatten kochte Thranduil schon mal das Wasser und Legolas deckte den Tisch und füllte die Teeblätter in die Kanne. Anschließend goß Thranduil das heiße Wasser auf den Tee. In dieser Zeit suchte Legolas noch das Stöfchen mit der Kerze in den Schränken, um den Tee warm zu halten und natürlich die Streichhölzer dazu. Bei seiner Suche fiel ihm plötzlich noch die letzte Flasche karibischen Rum von Captain Jack Sparrow in die Hände. Ju hu rief er erfreut und kam mit glänzenden Augen zum Tisch gelaufen mit der Pulle voll Rum.  Er trat vor den Tisch und fing mit der Pulle Rum in der Hand an zu tanzen und sang dabei: Jo ho Piraten trinkt aus, Piraten jo ho !!!!!!....Thranduil verschlang seine Hände vor seinen Augen und meinte nur: Nein, muss das jetzt sein mein Sohn???, Ja klar, kam es ganz trocken von Legolas zur Antwort. Er holte aber noch schnell das Stöfchen für die Teekanne und machte die Kerze mit dem Streichholz an, bevor er sie darein stellte. Zum Schluss stellte er die Kanne aufs Stöfchen. Anschließend holte er noch schnell zwei Schnapsgläser aus den Hängeschränken, stellte sie vor sich und seinen Vater auf den Tisch und setzte sich danach neben seinen Vater. Thranduil hatte ihn die ganze Zeit über nur fassungslos beobachtet. Legolas machte die Rumflasche auf und befüllte die Schnapsgläser und stellte jedem eines hin. Grinsend meinte er zu seinem Vater: Ada was schaust du so fassungslos??? Ich dachte in der Zeit, in der der Tee noch ziehen muss, können wir ja den Rum von Captain Jack Sparrow trinken, weil er echt gigantisch schmeckt, da kommt das Karibik Feeling so richtig rüber. Aber später können wir noch etwas Tee mit Schuss trinken, denn das gibt dem Tee die besondere Note. Thranduil fiel nichts mehr ein und er schüttelte nur noch seinen Kopf. Das war sein Sohn, noch schlimmer als er es war.

"Also wenn du schon nicht auf Alkohol, in unserer neuen Teestube, verzichten willst, oder kannst, schütte die zwei Gläser Rum gleich in die Teekanne." "Wenn ein Untergebener an die Tür klopft, dabei das Schild ließt und uns dann Schnaps trinken sieht,  untergräbt das meine Autorität als König." "Du hast deinen Kopf wirklich nicht nur für die Krone!" Legolas sah seinen Vater bewundernd an. "Apropos König," fuhr er dann fort. "Wie kam es damals eigentlich dazu, dass ausgerechnet du zum König erkoren wurdest?" "Nun ja, das war so," antwortete Thranduil. "Als Papa, dein Großvater, damals mit dem Christoffer-Sanitätsdrachen ins Spital nach...äh, Mandos Halle, oder so, geflogen worden war, war allen klar, dass wir den Alten nie wieder sehen würden, schließlich wusste jeder über den Zustand seiner Leber bescheid." "Also berief der Kronrat 'ne Versammlung ein, um vorsorglich, ein neues Staatsoberhaupt zu wählen." Natürlich war der Favorit, einer Wahlkommission, mein etwas älterer Bruder." "Der wurde aber mir, in Wirklichkeit, nur deshalb vorgezogen, weil er noch ein bisschen schöner war als ich." "War das wirklich der einzige Grund?," fragte Legolas. "Wie viel älter, als du, war mein Onkel denn?" Och, bloß so um die schlaffe tausend Jahre." "Und wie bist du nun König geworden?" "Äh, ja, das war so!" "Als ich für ein Bewerbungsgespräch vor die Kommission gerufen wurde, brachte ich ein Kistchen blauen Spätburgunder mit und als alle Krönungs-Kandidaten-Fragen abgearbeitet waren, wusste keiner mehr so recht wieso man überhaupt zusammengekommen war." "Da fällt mir gerade etwas ein, Ada!" Legolas legte nachdenklich die Stirn in Falten. "Als Großvater ins Krankenhaus kam, war das nicht so in etwa die Zeit, als mein Onkel, dein Bruder, so plötzlich von der Bildfläche verschwunden war!" "Als wenn er sich einfach in Luft aufgelöst hätte!" "Oh, Legi, fühl mal, die Kerze im Stövchen ist ausgebrannt." "Kalt schmeckt Tee mit Rum nicht, geh mal zur Vitrine und hol 'n neues Teelicht!"

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Meriadoc Brandybuck

Ich würde vorschlagen (wenn alle damit einverstanden sind), dass nicht immer der gesamte Post kopiert wird sondern nur der nächste Teil? Das wird sonst alles sooo lang. Oder der vorherige Teil von mir aus im Spoiler? Ich suche immer ewig den Beginn

 

Ansonsten: Daumen hoch 🤣 

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Arwen Mirkwood

Von mir aus kein Problem. Du hast ja irgendwie Recht.

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Wilferedh

Nur Textteile zu posten würde Leser zwingen, später mal, den gesamten Text über mehrere Seiten zusammenzusuchen. Aber der Spoiler ist eine gute Idee.

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beadoleoma
vor 36 Minuten schrieb Wilferedh:

Nur Textteile zu posten würde Leser zwingen, später mal, den gesamten Text über mehrere Seiten zusammenzusuchen. 

Wenn alle die mitmachen sich zusammenreißen und keine Nebendiskussionen hier im Thread aufmachen* muss man doch nur die Posts in der chronologischen Reihenfolge lesen. So wie man das sonst auch macht, wenn man eine längere Diskussion in einem Thread nachliest.

 

* Ich weiß. Ich musste auch kichern, als ich das geschrieben habe.

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Meriadoc Brandybuck

Najo ich würde sagen das Thema ist auch nen Quatschenthema wert wo man so richtig über das bisher geschriebene ablästern kann? 

Wers denn hier so Mod? Dann könnt man das auseinanderklauben und es bleibt wieder übersichtlich und braucht auch keine Spoiler, gäbe einfach zwei Themen xD

Und alle die hier weiter spammen müssen mir dann zur Strafe die Füße kraulen xD

 

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Arwen Mirkwood
Spoiler

Es war einmal an einem schönen Sommer Abend im Düsterwald. Die Schlacht unter den Bäumen war auch schon knapp 10 Jahre her. Nach dem der Elbenkönig sich seine Haare wieder neu blondiert hatte, weil sie auch schon so langsam grau wurden, ging er noch mal zum Schießplatz, um sich dort mit seinem Sohn zum Training zu treffen. Legolas war schon längst da und hatte auch alles vorbereitet. Neben der Zielscheibe für das Bogen-Training stand ein großer Balken auf dem kleine Holz-Dosen standen, die runter geschossen werden sollten. Erst stand das Training mit dem Colt auf dem Plan und später danach das Training mit dem Bogen. Der König begann natürlich mit dem Üben und nahm seinen Colt aus dem Halfter und fing an zu schießen. Wie zu erwarten holte seine Majestät natürlich alle Holz-Dosen vom Balken. Aber als sein Sohn an der Reihe war holte der Prinz genau wie sein Vater auch alle Holz-Dosen vom Balken. Thranduil meinte nur zu seinem Sohn: Oh Legolas, wie der Vater so der Sohn!!!

 

Foren-Mitglied: Legolas platzte fasst vor Stolz und sagte zum Vater, um die Gemeinsamkeiten mit ihm noch mehr zu unterstreichen, "gehen wir in den Schlosskeller, ein Weinfass aussaufen"! 


ArwenMirkwood: Oh ja, das ist eine gute Idee antwortete Thranduil grinsend. Nur musst du dir im Klaren sein, dass ich dich glatt unter den Tisch trinken werde, fügte er nochmals schelmisch grinsend hinzu. Legolas grinste eben falls und meinte etwas überheblich: Das werden ja noch sehen, wer hier standfester oder Trinkfester ist. Danach fügte er noch hinzu: Wir machen ein Trinkspiel und schauen, wer als erster von uns betrunken umfällt. Ach übrigens während des Ringkriegs habe ich bei einem Trinkspiel Gimli unter den Tisch getrunken?! Laut lachend meinte Thranduil nur: Ach das ist keine Kunst, Gimli ist doch nur ein Zwerg, mehr nicht!? Etwas angesäuert antwortete Legolas: Das werden wir ja noch sehen, wie Trinkfest du bist und nur zu deiner Information Gimli ist mein Freund. Wenn das so ist, dann lass uns jetzt mal in den Weinkeller gehen, antwortete Thranduil auf seinen Sohn. Schließlich machten sich die beiden auf den Weg zum Weinkeller. 


Foren-Mitglied: Am Weg vom Schießplatz zum Schloss gewahrte Thranduil, oder Thrandi wie seine Freunde ihn nannten, zur rechten Hand etwas kleines, rotes unter den Bäumen. "Oh, schau Legolas, Giftpilze. Wenn wir die zum Rotwein lutschen, wirkt der Alkohol viel schneller". "Jaa, jubelt Legolas, das ist dann wieder so wie im Wohnheim auf der Elbenuniversität für Botanik"

.
ArwenMirkwood: Einen kurzen Moment war es ruhig, als Legolas nachdenklich meinte: Ach Ada, als wir an der Uni mit ein paar Freunden Wetttrinken gemacht haben, hat ein uns unbekannter Student zusätzlich die roten Pilze gelutscht und ist danach einfach umgekippt und nicht wieder aufgewacht. Da brachte auch Taurys Hilfe nichts mehr, sie hat umsonst geleuchtet. Möchtest du etwa auch gerne diese Erfahrung machen ??, fragte Legolas seinen Vater und fügte gleichzeitig hinzu: Aber wenn du gerne nach dem Genuss der Pilze tot umfallen möchtest bitte schön, ist ja dein Problem, aber probier es einfach aus, denn du bist ja eh schon ein uralter Mann, der nach dem Haare färben und zahlreichen Liftings noch so ziemlich frisch aussieht. Thranduil platzte bald der Kragen, er bekam einen hochroten Kopf vor Wut, er schäumte fast vor Wut. Er wollte die ganze Zeit was sagen, kam aber nicht dazu, weil Legolas schon wieder loslegte mit reden bzw. mit seinem Monolog. Er prustete wieder los: Ich lasse die Finger davon. Ach so und die roten Pilze heißen Fliegenpilze, frag Dr. Google! Wer ist das denn?, fragte der König seinen Sohn erstaunt und nicht wissend. Du meine Güte, du bist für deine 6100 Jahre echt ein Steinalter Mann geworden, der sich für Technik wie das Internet echt nicht interessiert, meinte Legolas entrüstet. Obwohl es für dich genau richtig wäre, so brauchst du nicht raus aus deinen 4 Wänden? Entgegnete Legolas ihm. Was ist denn mit dir, du bist jetzt 3000 Jahre alt und hast immer noch keine Frau!! Warf Thrandy seinem Sohn an den Kopf. Ach, weißt du Ada, es war noch nicht die richtige da, antwortete Legolas. Da meinte sein Vater daraufhin: Leggy, du warst damals scharf auf Tauriel, wäre die nichts für dich? Erstaunt antwortete Legolas: Sag mal Ada bist du besoffen oder lässt deine Gedächtnisleistung deines Gehirns so langsam aber sicher nach?? Stellte Legolas fest und fügte noch eine weitere Frage hinzu: du hast immer gesagt sie ist unter meinem Stand und nach der Schlacht der 5 Heere hast du sie verbannt?? Etwas sauer geschockt antwortete Thranduil: Ach ja, stimmt ja, habe ich ja ganz vergessen, ich glaube ich werde alt, aber bevor du gar keine Frau mehr ab bekommst, nimm einfach Tauriel?! Daraufhin antwortete sein Sohn, um wieder vom Thema etwas abzulenken: Aber lass uns mal in den Weinkeller gehen. Also gingen die zwei weiter. Auf ihrem Weg zum Schloss gingen sie durch die Gärten und kamen an Legolas Garten vorbei. Halt stopp Arda, lass uns kurz in meinen Garten gehen, meinte Legolas einfallsreich. Neben seinen Blumen und Staudenbeeten hatte er auch noch ein Kräuterbeet, in dem nicht nur Küchen und Heilkräuter standen, sonder auch merkwürdige Pilze wuchsen und eine seltsame Pflanze. Was sind das für Pilze und was ist das für eine Pflanze? Fragte Thranduil erstaunt. Ach das sind Glückspilze, die kann man essen und in Verbindung mit Alkohol knallt es so richtig, antwortete Legolas. Ach ja und das ist eine Marihuana Pflanze, die kannst du rauchen, aber auch in Plätzchen essen und in Verbindung mit Alkohol knallt die auch sehr. Das habe ich alles auf der Uni gelernt?, prahlte Legolas. Da bist du erstaunt von meinem Pflanzen-wissen was, neckte Legolas seinen Vater. Gut, Leggy, dann lass uns alles mal ausprobieren, sagte der König neugierig. Aber was lernt ihr bloß für Sachen auf der Uni, stellte der König entrüstet fest. Mit einem breiten schelmischen grinsen warf der König noch ins Gespräch ein: Es ist eigentlich gut, dass Tauriel weg ist, da brauche ich nicht näher drauf ein zu gehen, aber eigentlich auch wieder schade, denn wir hätten jetzt zu dritt im Keller sehr viel Spaß haben können!!! Ada meinte Legolas entsetzt und er bekam einen roten Kopf und fügte hinzu, lass uns jetzt in den Weinkeller gehen. So stiefelten die beiden los. 


Foren-Mitglied: Thranduil dachte über seine letzten Worte nach und kam zu dem Schluss, dass er zu weit gegangen war. Er beschloss deshalb seinem Sohn nun die ganze, grausame Wahrheit über Tauriel zu sagen. "Leggy, hör mal, ich muss dir was sagen"! "Was denn Ada"? "Nun, das ist so, ääh, wie soll ich es dir nur schonend beibringen"? "Also gut, ich sag' es geradeheraus"! "Ich habe Tauriel, damals, gar nicht verbannt". "Hast du nicht"? "Nein, das habe ich dir nur gesagt, um dich zu schützen"! "Wieso das denn, Ada und wo soll sie denn geblieben sein"? "Nun ja, mein Sohn, die Wahrheit ist, dass Tauri mit 'nem Zwerg durchgebrannt ist"!


ArwenMirkwood: Bitte was Ada!!!....Was sagst du da!!!....Taury ist mit einem Zwerg durchgebrannt!!!??, rief Legolas entsetzt herraus. Ja, mein Sohn, das ist bitter und wahr, antwortete Thranduil ruhig. Legolas schaute neugierig seinen Vater an und fragte ihn schließlich: Sag mal Ada mit welchem Zwerg soll sie durchgebrannt sein, weil du ja schließlich mit Bard auf der Beerdigung von Thorin mit seinen beiden Neffen Fili und Kili warst???? Thranduil fing an zu grübeln und meinte zu seinem Sohn: Wie soll ich dir das erklären, weil es eine sehr lange Geschichte ist...Aber ich versuche es.... Auf jeden Fall hat Tauriel sich von Kili verabschiedet, als ich ihr zu Letzt für Ihr Desertieren vergeben habe und kurz danach haben wir uns getroffen, den Rest kennst du ja. Nach dem du fort gegangen bist um Aragorn zu suchen, waren Bard, Gandalf, Bilbo und ich auf der Zwergen-Beerdigung. Tauriel war heimlich dort, aber ich habe so getan, als hätte ich sie nicht gesehen. Als letzte Anerkennung dem Zwergen-König gegenüber, habe ich ihm sein Schwert Orkkrist auf sein Grab gelegt. Ich mag ja die Zwerge bis heute nicht besonders, aber Balin war der klügste und vernünftigste von den Zwergen und Balin war der Jeniege, der mir die Edelsteine deiner Mutter zurück gab und von mir gab es dafür den Arkenstein zurück. Also sind wir praktisch Quitt so zu sagen. Naja eigentlich ist dein Freund Gimli auch ganz in Ordnung. Tauriel ist doch aufgefallen und durfte bleiben. Sie durfte sich den Zwergen anschließen. Sie ist eine Zeitlang bei den Zwergen im Erebor geblieben und hat dort Kilis und Filis Cousin Mili kennen und lieben gelernt und ist später mit ihm weg gezogen, wohin genau weiß ich nicht. Das war jetzt eine lange Geschichte, aber jetzt war auch die Zeit da, dir die Wahrheit zu sagen, fügte Thranduil verständnisvoll hinzu. Erleichtert und etwas traurig darüber, dass Tauriel einen Zwerg liebte, antwortete Legolas: Ada ich bin froh, dass du mir die Wahrheit gesagt hast und ihr für ihr Fehlverhalten vergeben hast. Es tut mir immer noch weh, dass sie sich in Kili verliebt hat, aber das sie jetzt mit Mili zusammen lebt tut mir erst recht weh. Aber was soll ich sagen, damit muss ich jetzt einfach leben, denn vorher ging es ja auch. Thranduil bemerkte die Trauer seines Sohnes und legte mitfühlend, anerkennend und tröstend seinen linken Arm die Schultern von Legolas. Um die gedrückte Stimmung auf zu heitern sagte er zu seinem Sohn: Leggy, lass uns gleich mal die Pilze ausprobieren zum Rotwein und wenn wir es noch schaffen etwas von der Pflanze auszuprobieren, um auf fröhlichere Gedanken zu kommen. Was hältst du von der Idee mein Sohn, fragte Thranduil. Das machen wir, weil wir es doch eh schon vorhatten antwortete Legolas und grinsend fügte er hinzu: Ich möchte sehen wie stand und trinkfest du noch bist?!


Foren-Mitglied: Als sie den Weg weitergingen, sagte Legolas plötzlich; "weißt du Ada, wenn ich genau über die Sache mit Tauriel nachdenke, so hat das Schicksal mich immer noch weniger hart getroffen, wie diesen Prinzen der Menschen, ich meine den, der damals mit Schneewitschen verlobt war". "Schneewitschen hat ja gleich mit sieben Zwergen zusammen...gewohnt". "Erinnerst du dich nicht mehr an den riesen Skandal, den die Sache verursachte als das Ganze aufflog". "Ich glaube es stand sogar in der Bildzeitung"!


ArwenMirkwood: Thranduil grübelte und meinte kleinlaut: Buh, das habe ich glatt vergessen und kann mich auch wirklich nicht mehr so genau dran erinnern wie es damals war. Zu seiner Entschuldigung fügt er hinzu: Legolas du weißt doch ganz genau, dass ich keine Bildzeitung lese, sondern nur den Spiegel!!!! Klatsch und Tratsch haben mich noch nie interessiert und den Spiegel habe ich doch schon ganz lange abonniert. Legolas war fassungslos, dass sich sein Vater nicht mehr daran erinnern konnte und sagte zu ihm: Ada, ich glaube du wirst langsam wirklich alt und du vergisst viel zu viel!!!!! Muss ich mir jetzt ernsthafte Sorgen machen Ada, fragte Legolas. Nein, musst du nicht Leggy, antwortete Thranduil etwas gereizt und er fügte noch hinzu, Ich behalte nur die wichtigen Dinge im Leben. Entrüstet antwortete Legolas: Wichtige Dinge??? Es geht hier doch um die benachbarten Königreiche der Menschen, Zwerge und Elben. Thranduil schaute ihn interessiert an und fragte seinen Sohn neugierig: Sag mal meinst du mit Schneewittchen etwa Arwen, die Tochter von Herrn Elrond und mit dem Prinzen Aragorn Arathorns Sohn??????????? Ja, genau von den beiden spreche ich und das war eine schöne Schlammschlacht in den Medien und zu allem Übel habe ich noch alles mitbekommen, antwortete Legolas. Irgendwas rattert jetzt in meinen Erinnerungen, denn es kommt mir auf seltsame Weise bekannt vor und an irgendetwas in dieser Richtung kann ich mich erinnern, meinte Thranduil und fügte hinzu: Ich habe immer gedacht, dass Arwen und Aragorn geheiratet haben und beide König und Königin von Gondor geworden sind. Das stimmt Ada antworte Legolas und fügte hinzu, nur was vorher und danach ablief war der reinste Wahnsinn. Ich erzähle dir mal die ganze Geschichte Ada. Legolas begann seinem Vater alle zu erzählen: Es war so, als ich damals nach dem Ende der Schlacht der 5 Heere auf die Suche nach Aragorn gemacht habe, traf ich ihn in Bree und er nannte sich Streicher und war total verliebt in Arwen. Als wir gemeinsam nach Bruchtal ritten, erzählte er mir die ganze Zeit etwas von Arwen. Aber als ich in Bruchtal war, erzählte Arwen auch die ganze Zeit von Aragorn. Die beiden schienen ganz verliebt zu sein. Ich war eine Zeit dort, um es beurteilen zu können, wie sehr die beiden verliebt waren. Als ich deine Nachrichten an Herrn Elrond nach Bruchtal gebracht habe, so vor 70 Jahren, bevor die 13 Zwerge kurz danach in unserem Reich waren. Als Gandalf mit den 13 Zwergen und Bilbo in Bruchtal war, hatte Arwen ein Auge auf Kili geworfen und ihn auch so nett angelächelt. Ich habe alles nur aus der Ferne beobachtet. Arwen verschwand abends mit Kili in ihren Gemächern.....mehr brauche ich ja nicht dazu zu sagen, meint Legolas grinsend und Morgens kurz bevor ich mich wieder auf die Heimreise machte, kamen sie quitsch vergnügt aus ihren Gemächern...... und Legolas musste wieder grinsen. Als wir dann vor 10 Jahren ein drittes Mal in Bruchtal war zur Besprechung, wegen der Sache mit dem Ring, zu der du mich hingeschickt hattest, waren Arwen und Aragorn immer noch so verliebt. Als ich mich der Gemeinschaft anschloss und später in Edoras in Gondor und später auf den Pelenonor Feldern, Seite an Seite mit Aragorn und meinem Freund Gimli gekämpft habe, sprach er und dachte er oft an Arwen. In der ganzen Zeit des Krieges erst in der großen Gemeinschaft und als sich die Gemeinschaft später aufsplitterte, dachte er oft an Arwen. Sie hat ja sogar ihre Unsterblichkeit für ihn aufgegeben. Nach dem siegreichen Ende des Krieges haben sie geheiratet und Kinder bekommen, aber jetzt wo der Krieg 10 Jahre vorbei ist, sind 7 Zwerge nach Gondor gekommen, von denen Arwen so fasziniert war, dass sie sich ihnen anschloss und Aragorn mit den Kindern sitzen ließ. Der arme Mann tut mir echt sehr leid. Das ist die ganze Geschichte, sagte Legolas. Thranduil hatte die ganze Zeit aufmerksam zugehört und immer wieder mit seinem Kopf geschüttelt und er sagte nur zu seinem Sohn, An die Geschichte vor dem Ringkrieg erinnere ich mich auch wider, aber was Arwen jetzt gebracht hat, ist echt hart, muss ich schon sagen. Jeder Elb oder jede Elbin wäre an einem gebrochenen Herzen gestorben, aber Aragorn tut mir echt leid. Da war die Sache im Vergleich mit Tauriel total harmlos. Vater und Sohn gingen durch die zahlreichen Gärten ihres Reiches, bis sie wieder zu den Höhlen kamen. Durch eine mit Efeu versteckte Türe kamen sie wieder zurück in die Höhlen des Palastes hinein. Sie gingen die vielen dunklen Gänge über viele schmale Treppen und Brücken in den Keller. Im Keller des Palastes angekommen gingen sie einen dunklen Gang entlang, der mit sehr wenigen Öllampen ausgestattet war, entlang zum Weinkeller. Als der König und der Prinz die Türe aufmachten saß dort auch schon Ihr Kellermeister Galion, stockbesoffen mit dem Kopf auf dem Tisch liegend, neben einem Glas Wein mit samt Thranduils Heerführer Rumil, dem es nicht viel besser erging. Das kann ja noch heiter werden meinte Thranduil. Wir können gerne ein Fass mit in deine Gemächer nehmen, meinte Legolas.


Foren-Mitglied: Thranduil schaute einen kurzen Moment gedankenversunken auf seine zwei wichtigsten Gefolgsleute Galion und Rumil. "Weißt du Leggy, wenn ich mir die beiden da so ansehe, dann vergeht mir die ganze Freude am Wein". "Bei diesem Anblick kommen mir sofort die Urlaubsbilder von Malle wieder vor Augen, die du letztes Jahr im Urlaub am Ballermann von mir und den zwei iberischen Kneipenschlampen gemacht hast". "Oh, war das peinlich, wie ich zwischen den beiden, wie ein Sandwich, am Boden lag, und dann auch noch eingenässt". "Manchmal denke ich, dass Drogen keine Lösung sind". Legolas sah seinen Vater verblüfft an. So hatte er ihn noch nie sprechen hören. Sollte sein Ada tatsächlich altersweise werden? Thranduil fuhr fort, den Blick zur Wand gegenüber gerichtet, als wolle er in die Ferne, ja, in eine weit entlegene Zukunft blicken. "Ich überlege ernsthaft, einen Tag der Woche zu einem grünen Tee-Tag zu erklären". "Was hältst du davon, mein Sohn"? 


ArwenMirkwood: Legolas sah seinen Vater erstaunt und sehr verblüfft an und dachte nur, woher kommt jetzt bloß seine Einsicht. Legolas meinte nur zu seinem Vater: Ada, aus Schaden wird man klug und Einsicht ist der Weg zur Besserung. Außerdem muss ich sagen, finde ich die Idee eines Grünen- Tee Tages sehr gut. Ich bin stolz auf dich, dass du dich im Alter ändern möchtest. Thranduil antwortete gerührt, Dankeschön nein Sohn, dass du das an mir schätzt. Legolas war erstaunt, so etwas von seinem Vater zu hören und meinte, Ada das freut mich, diese Worte von dir zu hören. Legolas fügte hinzu, auf unserem gemeinsamen Urlaub auf Malle zurück zu kommen, was habe ich mich da fremdgeschämt für dich, als ich dich dort auf dem Boden mit den zwei Mädels gesehen habe. Thranduil schaute zu Boden und meinte kleinlaut, ich weiß Legolas, mein Sohn. Aber Ada, antworte Legolas sofort, als er seinen Vater beschämt zu Boden schauen sah und fügte schnell hinzu: Das ist nichts gegen das, was ich so alles in meinem Urlaub auf der Karibik und genauer auf der Insel Tortuga angestellt habe. Ich fand es peinlich was du als König auf Malle gemacht hast, aber was ich als Prinz in Totuga gemacht habe, ist noch viel viel schlimmer und peinlicher. Ich habe jeden Tag gesoffen und gekifft wie ein Loch und war nie nüchtern. Ich kann es nicht mehr sagen, was ich alles angestellt habe mit den Frauen und den Männern auf der Insel....., sagte Legolas peinlich berührt und erzählte weiter.....ich war sogar für ein paar Tage mit Captain Jack Sparrow und seiner Crew auf der Black Paerl unterwegs. Thranduil schaute seinen Sohn entsetzt an und meinte, und ich habe schon gedacht, dass das was ich auf Malle gemacht habe schon peinlich ist. Aber du schießt den Vogel ab. Legolas antworte beschämt: Ich weiß, Ada, aber es kommt noch schlimmer...... Ich weiß nicht, wie ich das beichten soll..... Aber ich erzähl es einfach..... Ich habe mich in Will Turner verliebt und habe mit ihm ein paar schöne Tage und Nächte auf der Black Paerl verbracht. Wir hatten so zu sagen ein Techtel Mechtel mit einander. Thranduil war entsetzt von was er hörte und meinte zu seinem Sohn: Oh man Legolas ich bin entsetzt und ich dachte immer schon ich wäre schlimm, aber was du da gemacht hast... Ne ne!!?? Peinlich berührt antwortete Legolas, ich weiß Ada, was ich gemacht habe, war sehr peinlich und für meine 3100 Jahre und nicht gerade sehr reif. Aber lass uns nicht weiter darüber reden Ada, sagte Legolas, um endlich vom Thema abzulenken. Thranduil meinte daraufhin: Gut lass uns grünen Tee trinken. Gute Idee antwortete Legolas und sie gingen weiter.

An einer schweren Eichentür, an der ein Holzschild mit der Aufschrift "Weinstube", angebracht war, angekommen, blieb Thranduil stehen, kramte einen Bleistift aus seiner Gürteltasche hervor und strich damit das Wort "Weinstube" aus. Direkt darunter kritzelte er, etwas unbeholfen, schließlich hat ein König für sowas ja eigentlich einen Schreiber, "Teestube"! Dann drückte er die Klinke herunter, die Tür schwang auf und gab den Blick auf den Tisch, der in der Raummitte stand frei. Von dem Knäul, der auf der Tischplatte lag, erklang ein überraschtes Quietschen und zwei Zimmermädchen, von denen die eine gerade der anderen an den Ohrspitzen geknappert hatte, versuchten ihre verschränkten Gliedmaßen wieder auseinander zu bekommen. "Ja, aber das ist doch", entfuhr es Thranduil und dann versagte im die Stimme. Hinter ihm war ein langgezogener Pfiff zu hören. Legolas machte Augen wie damals in der Kneipe auf Malle. 

ArwenMirkwood:  Legolas war über den Anblick die die Mädels ihnen dort boten etwas entsetzt. Ihm schossen gleich die Erinnerungen in den Kopf, als er mit seinem Vater den Urlaub auf Malle gemacht hatte und als er seinen Vater Morgens stock besoffen zwischen zwei Kellnerinnen gefunden hatte. Thranduil sah seinen Sohn an und ihm kamen genau die gleichen Gedanken zurück in seinen Kopf und prüfend fragte er seinen Sohn: Haben wir etwa die selben schrecklichen Erinnerungen an unseren Urlaub auf Malle, als ich dort auf dem Boden lag mit den zwei Mädels ????? Bei Legolas kam es wie aus der Pistole geschossen: Ja Ada !!! Das ist ein Bild was ich einfach nicht vergessen kann und in meinem Kopf bzw. hinter meinem inneren Auge läuft dann wieder dieser Film ab und ich sehe immer wieder dieses Bild vor meinem inneren Auge, wie du da mit den beiden Bar-Damen auf dem Boden liegst und dann auch noch zu allem Übel eingenässt, weil du in deinem besoffenen Kopf die Toilette nicht gefunden hast!!!! Als wäre die Situation mit den beiden Damen nicht schon schlimm genug gewesen!!!  Das war mir total peinlich und ich musste mich echt fremdschämen für dich Ada!!!! Thranduil errötete und senkte peinlich berührt den Kopf und schaute beschämt zu Boden. Der König antwortete mit leiser und zittriger Stimme: Legolas meinst du etwa nicht, dass es mir nicht auch sehr peinlich ist, das was im Urlaub auf Malle geschehen ist und das ich mich dafür auch total schäme?????? Nach einer kurzen Atempause fügte der König noch hinzu: Bei dem Anblick der beiden Mädels dort am Tisch in unserer alten Weinstube, die eigentlich jetzt unsere Teestube sein soll, kamen mir meine Erinnerungen, an meine peinliche Situation mit den zwei Bar Damen zurück und dazu sage ich nur dieses verdammte Kopfkino!!!!! Als ich vorhin sagte:" Ja, aber das ist doch", habe ich mich sofort an meine unsägliche Situation in der Kneipe auf Malle erinnert. Legolas nahm mitfühlen seinen Vater in den Arm und sagte zu ihm: Ich weiß, dass du dich dafür geschämt hast und ich mich für dich geschämt habe. Aber das was ich in meinem Karibik Urlaub auf der Insel Tortuga so alles angestellt  habe, ist bei weitem nicht mit deiner Situation auf Malle zu vergleichen, weil es viel viel schlimmer und peinlicher war und deine Situation sogar noch in den Schatten stellt. Das geht?, fragte Thranduil erstaunt. Oh ja Ada, das geht, antwortete Legolas. Ich hatte jeden Abend Spaß mit mit zwei netten Mädels, so wie diese hier, oder mit zwei netten Männern und jeden Morgen wachte ich dann, in irgendwelchen Betten auf oder ich wachte in irgendwelchen Ställen auf und war dabei eingenässt und wusste zu meiner Schande nicht mehr,  was ich am Abend zuvor gemacht habe, so besoffen war ich jeden Tag. Ich habe Morgens schon den ersten Karibischen Rum  zum Frühstück getrunken. Aber das große Übel nahm seinen Lauf, als ich eine Woche bei Captain Jack Sparrow  mit auf der Black Pearl war. Oh ja, da hat es mir dieser Wiliam Turner echt angetan und wir verbrachten so einige  Tage und Nächte  sehr lustig miteinander und seine Elisabeth war auch mit dabei!!!!!!!!!!!!! Thranduil wurde kreide bleich in seinem Gesicht und meinte entsetzt zu seinem Sohn: Das ist jetzt nicht in Worte zu fassen für mich, was du mir da gerade erzählt hast, da war es ja harmlos was ich da auf Malle getan habe. Was du in deinem Urlaub gemacht hast übertrifft wirklich alles und das auch noch als Prinz des Düsterwaldes und das sage ich als König des Düsterwaldes zu dir!!! Ich weiß gab Legolas kleinlaut zur Antwort. Legolas wollte unbedingt vom Thema ablenken und sagte zu seinem Vater: Ich habe eine gute Idee, ich gehe in den Weinkeller und schaue was mit Galion und Rumil noch so los ist  und du kannst ja dann einen netten Abend mit den Mädels verbringen??????? Thranduil schaute seinen Sohn kopfschüttelnt an und meinte dabei lachend: Was soll denn mit Galion und Rumil noch los sein, die beiden reißen nichts mehr, weil sie vorhin schon zu besoffen waren. Danach fügte Thranduil grinsend hinzu: Wir können gerne uns hier in die Ecke setzten und die Mädels beobachten und dabei einen Tee trinken? Was meinst du??? Legolas grinste und meinte zu seinem Vater: ist das dein Ernst, es nüchtern zu ertragen ????? Ich glaube ich habe hier noch Karibischen Rum im Schrank stehen??? Thranduil hielt seinen Kopf schief und zog eine Augenbraue hoch  und sagte sehr ernst zu seinem Sohn: Ich habe diesen Raum jetzt zur neuen Teestube ernannt und zur nicht zur  Rumstube, klar so weit mein Sohn!!! Der Prinz antwortete nur: Ja, Ada, klarer als klar, du hast ja Recht!!! In der ganzen Zeit in der sich Thranduil und Legolas unterhielten, hatten sich die zwei Dienerinnen entknotet und wieder richtig an den Tisch gesetzt und dabei saßen sie wie erstarrt mit rot angelaufenen  Köpfen und Ohren am Tisch, weil sie sich von ihrem König und ihrem Prinzen bei einer etwas privaten und heiklen Sache erwischt gefühlt hatten. Aber zu allem Übel hörten sie die privatesten Nähkästchen Erlebnisse ihres Königs und ihres Prinzen. Thranduil und Legolas schauten sich die Mädels genau an und danach schauten sie sich wieder gegenseitig an und und beide mussten im selben Augenblick sehr auffällig grinsen. Thranduil meinte mit einem süffisanten Grinsen im Gesicht zu den beiden Mädels am Tisch: Ich sehe, dass ihr beiden Damen vorhin sichtlich Spaß miteinander hattet und ihr euch doch etwas peinlich gestört von uns gefühlt habt, sonst hättet ihr ja weiter gemacht und jetzt nicht wie Statuen auf euren Stühlen sitzen würdet. Also wenn ihr die Güte hättet und euren gemeinsamen Spaß auf euren privaten Gemächern weiter zu verbringen, wäre ich euch sehr verbunden!!!!! Die die zwei Mädels sprangen von den Tischen auf und verbeugten sich vor ihrem König und ihrem Prinzen und antworteten im Chor: Ja, mein König !!! Danach verschwanden sie blitzschnell aus dem Raum. Thranduil grinste nur noch und Legolas meinte lachend zu seinem Vater: Ada, wie freundlich du mal wieder zu deinen Untertanen warst, ist immer wieder schön zu hören!!!! Ja Ordnung muss sein, meinte Thranduil hinterher. Anschließend durchsuchten Vater und Sohn die Schränke nach grünem Tee, Tee Tassen und einer Teekanne. Nachdem sie alles gefunden hatten kochte Thranduil schon mal das Wasser und Legolas deckte den Tisch und füllte die Teeblätter in die Kanne. Anschließend goß Thranduil das heiße Wasser auf den Tee. In dieser Zeit suchte Legolas noch das Stöfchen mit der Kerze in den Schränken, um den Tee warm zu halten und natürlich die Streichhölzer dazu. Bei seiner Suche fiel ihm plötzlich noch die letzte Flasche karibischen Rum von Captain Jack Sparrow in die Hände. Ju hu rief er erfreut und kam mit glänzenden Augen zum Tisch gelaufen mit der Pulle voll Rum.  Er trat vor den Tisch und fing mit der Pulle Rum in der Hand an zu tanzen und sang dabei: Jo ho Piraten trinkt aus, Piraten jo ho !!!!!!....Thranduil verschlang seine Hände vor seinen Augen und meinte nur: Nein, muss das jetzt sein mein Sohn???, Ja klar, kam es ganz trocken von Legolas zur Antwort. Er holte aber noch schnell das Stöfchen für die Teekanne und machte die Kerze mit dem Streichholz an, bevor er sie darein stellte. Zum Schluss stellte er die Kanne aufs Stöfchen. Anschließend holte er noch schnell zwei Schnapsgläser aus den Hängeschränken, stellte sie vor sich und seinen Vater auf den Tisch und setzte sich danach neben seinen Vater. Thranduil hatte ihn die ganze Zeit über nur fassungslos beobachtet. Legolas machte die Rumflasche auf und befüllte die Schnapsgläser und stellte jedem eines hin. Grinsend meinte er zu seinem Vater: Ada was schaust du so fassungslos??? Ich dachte in der Zeit, in der der Tee noch ziehen muss, können wir ja den Rum von Captain Jack Sparrow trinken, weil er echt gigantisch schmeckt, da kommt das Karibik Feeling so richtig rüber. Aber später können wir noch etwas Tee mit Schuss trinken, denn das gibt dem Tee die besondere Note. Thranduil fiel nichts mehr ein und er schüttelte nur noch seinen Kopf. Das war sein Sohn, noch schlimmer als er es war.

"Also wenn du schon nicht auf Alkohol, in unserer neuen Teestube, verzichten willst, oder kannst, schütte die zwei Gläser Rum gleich in die Teekanne." "Wenn ein Untergebener an die Tür klopft, dabei das Schild ließt und uns dann Schnaps trinken sieht,  untergräbt das meine Autorität als König." "Du hast deinen Kopf wirklich nicht nur für die Krone!" Legolas sah seinen Vater bewundernd an. "Apropos König," fuhr er dann fort. "Wie kam es damals eigentlich dazu, dass ausgerechnet du zum König erkoren wurdest?" "Nun ja, das war so," antwortete Thranduil. "Als Papa, dein Großvater, damals mit dem Christoffer-Sanitätsdrachen ins Spital nach...äh, Mandos Halle, oder so, geflogen worden war, war allen klar, dass wir den Alten nie wieder sehen würden, schließlich wusste jeder über den Zustand seiner Leber bescheid." "Also berief der Kronrat 'ne Versammlung ein, um vorsorglich, ein neues Staatsoberhaupt zu wählen." Natürlich war der Favorit, einer Wahlkommission, mein etwas älterer Bruder." "Der wurde aber mir, in Wirklichkeit, nur deshalb vorgezogen, weil er noch ein bisschen schöner war als ich." "War das wirklich der einzige Grund?," fragte Legolas. "Wie viel älter, als du, war mein Onkel denn?" Och, bloß so um die schlaffe tausend Jahre." "Und wie bist du nun König geworden?" "Äh, ja, das war so!" "Als ich für ein Bewerbungsgespräch vor die Kommission gerufen wurde, brachte ich ein Kistchen blauen Spätburgunder mit und als alle Krönungs-Kandidaten-Fragen abgearbeitet waren, wusste keiner mehr so recht wieso man überhaupt zusammengekommen war." "Da fällt mir gerade etwas ein, Ada!" Legolas legte nachdenklich die Stirn in Falten. "Als Großvater ins Krankenhaus kam, war das nicht so in etwa die Zeit, als mein Onkel, dein Bruder, so plötzlich von der Bildfläche verschwunden war!" "Als wenn er sich einfach in Luft aufgelöst hätte!" "Oh, Legi, fühl mal, die Kerze im Stövchen ist ausgebrannt." "Kalt schmeckt Tee mit Rum nicht, geh mal zur Vitrine und hol 'n neues Teelicht!"

So ich habe in den Spoiler die gesamte Geschichte hinein kopiert.

Den neuen Teil habe ich hier unten. 

 

"Also wenn du schon nicht auf Alkohol, in unserer neuen Teestube, verzichten willst, oder kannst, schütte die zwei Gläser Rum gleich in die Teekanne." "Wenn ein Untergebener an die Tür klopft, dabei das Schild ließt und uns dann Schnaps trinken sieht,  untergräbt das meine Autorität als König." "Du hast deinen Kopf wirklich nicht nur für die Krone!" Legolas sah seinen Vater bewundernd an. "Apropos König," fuhr er dann fort. "Wie kam es damals eigentlich dazu, dass ausgerechnet du zum König erkoren wurdest?" "Nun ja, das war so," antwortete Thranduil. "Als Papa, dein Großvater, damals mit dem Christoffer-Sanitätsdrachen ins Spital nach...äh, Mandos Halle, oder so, geflogen worden war, war allen klar, dass wir den Alten nie wieder sehen würden, schließlich wusste jeder über den Zustand seiner Leber bescheid." "Also berief der Kronrat 'ne Versammlung ein, um vorsorglich, ein neues Staatsoberhaupt zu wählen." Natürlich war der Favorit, einer Wahlkommission, mein etwas älterer Bruder." "Der wurde aber mir, in Wirklichkeit, nur deshalb vorgezogen, weil er noch ein bisschen schöner war als ich." "War das wirklich der einzige Grund?," fragte Legolas. "Wie viel älter, als du, war mein Onkel denn?" Och, bloß so um die schlaffe tausend Jahre." "Und wie bist du nun König geworden?" "Äh, ja, das war so!" "Als ich für ein Bewerbungsgespräch vor die Kommission gerufen wurde, brachte ich ein Kistchen blauen Spätburgunder mit und als alle Krönungs-Kandidaten-Fragen abgearbeitet waren, wusste keiner mehr so recht wieso man überhaupt zusammengekommen war." "Da fällt mir gerade etwas ein, Ada!" Legolas legte nachdenklich die Stirn in Falten. "Als Großvater ins Krankenhaus kam, war das nicht so in etwa die Zeit, als mein Onkel, dein Bruder, so plötzlich von der Bildfläche verschwunden war!" "Als wenn er sich einfach in Luft aufgelöst hätte!" "Oh, Legi, fühl mal, die Kerze im Stövchen ist ausgebrannt." "Kalt schmeckt Tee mit Rum nicht, geh mal zur Vitrine und hol 'n neues Teelicht!"


Arwen Mirkwood:  Legolas beschlich ein komisches Gefühl, hatte sein Vater vielleicht etwas mit dem merkwürdigen Verschwinden seines Onkels zu tun???? Aber so etwas seinem Vater zu unterstellen ist das richtig???? Aber die Situation ist schon sehr komisch, dachte er sich. Legolas stand von seinem Stuhl auf und ging zur Vitrine, um neues Teelicht zu holen. Er blieb davor stehen und betrachtete die Vitrine mit den aufwendig gearbeiteten Säulen und Verzierungen, wie auch den schönen Schnitzereien und dabei dachte er sich, selbst in der Tee Stube muss mein Vater es sehr pompös haben. Plötzlich erschrak Legolas als er die ungeduldige Stimme seine Vaters hörte, die die Stille durch brach und er Legolas fragte: Sag mal Legolas was ist los du schaust so nachdenklich den Schranke an, Was ist??? Der Tee ist gleich ganz kalt und ein Teelicht ist dann nicht mehr von Nöten. Oh, ja ich komme Ada, antworte Legolas erschrocken und holte eilig das Teelicht aus dem Schrank, schloss ihn wieder und kam zum Tisch. Er gesellte sich wieder auf seinen Stuhl zurück und wechselte das Teelicht aus und zündete das neue an. Thranduil schaute seinen Sohn immer noch fragend an und wartete immer noch wortlos auf eine Antwort von seinem Sohn. Legolas erkannte dies und gab seinem Vater sofort eine Antwort, obwohl er sich darüber Gedanken machte, wie er es seinem Vater sagen sollte, dass er dachte sein Ada wäre am Verschwinden seines Onkels in gewisser Weise beteiligt gewesen. Hmm ….Äh… Ada, ich weiß nicht wie ich es dir sagen soll aber ich habe mir so irgendwie meine Gedanken darüber gemacht, wie mein Onkel verschwunden sein kann und nicht dass du da vielleicht deine Finger mit im Spiel hast???????????Legolas antwortete Thranduil erbost und wütend über so eine Unterstellung seines Sohnes und fuhr fort: Glaubst du ernsthaft, dass ich etwas mit dem plötzlichen Verschwinden meines Bruders zu tun habe, nur um an den Thron zu kommen???? Für wen hälst du mich eigentlich???? Ich bin fassungslos, wirklich!!!! Legolas bekam einen roten Kopf und antwortete ertappt und völlig beschämt: Wie du mir es vorhin erzählt hast, machte es tatsächlich den Eindruck auf mich, Entschuldigung Ada, dass ich das so verstanden habe und ich wollte dich nicht beleidigen, echt nicht, aber durch deinen Erzähl-Stil hatte ich so ein komisches Gefühl. Erstaunt und mitfühlend sah Thranduil seinen Sohn an und meinte: Oh, wenn ich mich so falsch ausgedrückt habe, war das nicht meine Absicht. Schon in Ordnung Ada, kam es schnell von Legolas, Aber warum ist meine Onkel so schnell verschwunden, fragte er seinen Vater. Thranduil überlegte wie er es seinem Sohn erklären sollte: Also… Leggy…..nachdem mein Vater dein Opa mit dem Sanitätsdrachen ins Spital nach …bzw..Mandos gebracht wurde und dort verstarb, kam die Geschichte  mit der Krönungskommission, wo mein Bruder und ich ein Bewerbungsgespräch hatten. Ihm hat es nicht gefallen, dass die Wahl auf mich gefallen ist, aber er war immer schon so geizig und ihm wäre nie die Idee gekommen, die Kommission mit Wein zu bestechen, weil er ja somit Wein von sich hätte abgeben müssen und so etwas schmeckte im gar nicht Sein Bestreben war es einfach nur durch seine Schönheit zu gewinnen. Er wollte sich vorher einer Schönheitsoperation unterziehen, damit er noch schöner aussah als ich und als er es überhaupt war, weil er sich dabei dachte, so bessere Chancen für sich zu haben, gewählt zu werden. Nur leider blieb ihm nicht mehr die Zeit dazu. Nachdem ich König wurde, ritt er nach Lothlohrien in die Charité, um sich dort einer Schönheitsoperation zu unterziehen. Er wollte sich ein komplettes Gesicht liften lassen und ich weiß nicht die wie vielte OP das schon war und das in einem Alter von 3000 Jahren. Er ist nicht zurückgekehrt, weil er die OP nicht überstanden hat, genauer gesagt, er ist einfach nicht mehr aufgewacht!!!! Aber um es nicht sagen zu müssen, wurde erzählt, dass er spurlos verschwunden ist. Oh, das hört sich schon ganz anders an Ada, antwortete Legolas verständnisvoll und fragte weiter: Wie alt war mein Opa eigentlich, als er starb??? So alt wie ich jetzt 6100 Jahre alt, kam Thranduils Antwort blitzschnell. Besorgt um seinen Vater sagte Legolas zu ihm: Ada, nicht das du auch noch eine tödliche Leber-Erkrankung bekommst, wegen deinem etwas übermäßigen Alkohol-Konsums und nicht auch  noch in das Spital nach Mandos musst????? Thranduil war gerührt von Legolas Frage und antwortete: Da habe ich mir noch keine Gedanken drüber gemacht, aber deine Frage ist berechtigt und ich werde ab Morgen viel mehr Grüne Tee Tage ins Leben rufen und nur noch ein Gläschen Wein am Tag trinken!!! Erstaunt über die plötzliche Einsicht seines Vaters antwortete Legolas: Ich nehme dich beim Wort Ada, weil ich dich nicht auch noch mit dem Santitätsdrachen ins Spital nach Mondos fliegen lassen möchte. Ich würde mal sagen, dass Mandos ehr ein Hospiz ist als ein Spital.Thranduil schaute seinen Sohn traurig und gerührt zugleich an und sagte zu ihm mit kleinlauter Stimme: Ja Legolas da hast du wohl recht! Aber da wollte ich noch nicht hin. Legolas antwortete prompt: Gut zu wissen Ada, also solltest du alles dransetzten, damit dir dieser Weg erspart bleibt. Wäre es da nicht für den Opa schöner gewesen, dass er hier eine Elbenschwester an seiner Seite gehabt hätte??? Erstaunt antwortet Thranduil auf seinen Sohn: In gewisser Weise schon, nur ist das Spital äh das Hospiz in Mandos medizinisch viel viel besser ausgestattet als wir hier. Blitzschnell antwortete Legolas: Darüber habe ich gar nicht nachgedacht. Aber du musst unbedingt und das sehr schnell nach Lothlorien reiten und dich dort in der Charité untersuchen lasse, klar soweit??? Thranduil war beeindruckt von der Sorge Legolas ihm gegenüber und er antworte seinem Sohn: Klarer als klar Legolas, das werde ich in den nächsten Tagen in Angriff nehmen!! Sehr gut Ada, kam es von Legolas wie aus der Pistole geschossen. Thranduil behagte das Thema so langsam und er wollte nicht mehr darüber sprechen, weil es ihm total unangenehm war und er nur noch vom Thema ablenken wollte. Da fiel ihm auch schon etwas ein, was vielleicht vom Thema ablenken könnte und er fragte seinen Sohn: Sag mal kennst du die Bücher Fifty Shades of Grey und hast du sie auch gelesen??? Es gibt auch Filme dazu??? Legolas antwortete etwas irritiert: Nein ich habe sie nicht gelesen und die Filme habe ich auch nicht gesehen, nur in der Kino-Vorschau habe ich etwas darüber gesehen, aber SM ist nichts für mich!!!! Erstaunt antwortete Thranduil: wie etwa nicht??? Die Bücher sind klasse und die Filme auch, aber nur in der unzensierten Version. Weißt du Leggy du solltest alles Mal ausprobiert haben. Ich kann nur von mir sprechen und ich habe schon alles ausprobiert, deshalb werde ich mir im Keller in unserem Reich einen SM Raum einrichten. Legolas sah seinen Vater entsetzt an und meinte nur: Nee ne Ada….mehr kam nicht. Danach war Stille.

 

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Wilferedh
Spoiler

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So ich habe in den Spoiler die gesamte Geschichte hinein kopiert.

Den neuen Teil habe ich hier unten. 

 

"Also wenn du schon nicht auf Alkohol, in unserer neuen Teestube, verzichten willst, oder kannst, schütte die zwei Gläser Rum gleich in die Teekanne." "Wenn ein Untergebener an die Tür klopft, dabei das Schild ließt und uns dann Schnaps trinken sieht,  untergräbt das meine Autorität als König." "Du hast deinen Kopf wirklich nicht nur für die Krone!" Legolas sah seinen Vater bewundernd an. "Apropos König," fuhr er dann fort. "Wie kam es damals eigentlich dazu, dass ausgerechnet du zum König erkoren wurdest?" "Nun ja, das war so," antwortete Thranduil. "Als Papa, dein Großvater, damals mit dem Christoffer-Sanitätsdrachen ins Spital nach...äh, Mandos Halle, oder so, geflogen worden war, war allen klar, dass wir den Alten nie wieder sehen würden, schließlich wusste jeder über den Zustand seiner Leber bescheid." "Also berief der Kronrat 'ne Versammlung ein, um vorsorglich, ein neues Staatsoberhaupt zu wählen." Natürlich war der Favorit, einer Wahlkommission, mein etwas älterer Bruder." "Der wurde aber mir, in Wirklichkeit, nur deshalb vorgezogen, weil er noch ein bisschen schöner war als ich." "War das wirklich der einzige Grund?," fragte Legolas. "Wie viel älter, als du, war mein Onkel denn?" Och, bloß so um die schlaffe tausend Jahre." "Und wie bist du nun König geworden?" "Äh, ja, das war so!" "Als ich für ein Bewerbungsgespräch vor die Kommission gerufen wurde, brachte ich ein Kistchen blauen Spätburgunder mit und als alle Krönungs-Kandidaten-Fragen abgearbeitet waren, wusste keiner mehr so recht wieso man überhaupt zusammengekommen war." "Da fällt mir gerade etwas ein, Ada!" Legolas legte nachdenklich die Stirn in Falten. "Als Großvater ins Krankenhaus kam, war das nicht so in etwa die Zeit, als mein Onkel, dein Bruder, so plötzlich von der Bildfläche verschwunden war!" "Als wenn er sich einfach in Luft aufgelöst hätte!" "Oh, Legi, fühl mal, die Kerze im Stövchen ist ausgebrannt." "Kalt schmeckt Tee mit Rum nicht, geh mal zur Vitrine und hol 'n neues Teelicht!"


Arwen Mirkwood:  Legolas beschlich ein komisches Gefühl, hatte sein Vater vielleicht etwas mit dem merkwürdigen Verschwinden seines Onkels zu tun???? Aber so etwas seinem Vater zu unterstellen ist das richtig???? Aber die Situation ist schon sehr komisch, dachte er sich. Legolas stand von seinem Stuhl auf und ging zur Vitrine, um neues Teelicht zu holen. Er blieb davor stehen und betrachtete die Vitrine mit den aufwendig gearbeiteten Säulen und Verzierungen, wie auch den schönen Schnitzereien und dabei dachte er sich, selbst in der Tee Stube muss mein Vater es sehr pompös haben. Plötzlich erschrak Legolas als er die ungeduldige Stimme seine Vaters hörte, die die Stille durch brach und er Legolas fragte: Sag mal Legolas was ist los du schaust so nachdenklich den Schranke an, Was ist??? Der Tee ist gleich ganz kalt und ein Teelicht ist dann nicht mehr von Nöten. Oh, ja ich komme Ada, antworte Legolas erschrocken und holte eilig das Teelicht aus dem Schrank, schloss ihn wieder und kam zum Tisch. Er gesellte sich wieder auf seinen Stuhl zurück und wechselte das Teelicht aus und zündete das neue an. Thranduil schaute seinen Sohn immer noch fragend an und wartete immer noch wortlos auf eine Antwort von seinem Sohn. Legolas erkannte dies und gab seinem Vater sofort eine Antwort, obwohl er sich darüber Gedanken machte, wie er es seinem Vater sagen sollte, dass er dachte sein Ada wäre am Verschwinden seines Onkels in gewisser Weise beteiligt gewesen. Hmm ….Äh… Ada, ich weiß nicht wie ich es dir sagen soll aber ich habe mir so irgendwie meine Gedanken darüber gemacht, wie mein Onkel verschwunden sein kann und nicht dass du da vielleicht deine Finger mit im Spiel hast???????????Legolas antwortete Thranduil erbost und wütend über so eine Unterstellung seines Sohnes und fuhr fort: Glaubst du ernsthaft, dass ich etwas mit dem plötzlichen Verschwinden meines Bruders zu tun habe, nur um an den Thron zu kommen???? Für wen hälst du mich eigentlich???? Ich bin fassungslos, wirklich!!!! Legolas bekam einen roten Kopf und antwortete ertappt und völlig beschämt: Wie du mir es vorhin erzählt hast, machte es tatsächlich den Eindruck auf mich, Entschuldigung Ada, dass ich das so verstanden habe und ich wollte dich nicht beleidigen, echt nicht, aber durch deinen Erzähl-Stil hatte ich so ein komisches Gefühl. Erstaunt und mitfühlend sah Thranduil seinen Sohn an und meinte: Oh, wenn ich mich so falsch ausgedrückt habe, war das nicht meine Absicht. Schon in Ordnung Ada, kam es schnell von Legolas, Aber warum ist meine Onkel so schnell verschwunden, fragte er seinen Vater. Thranduil überlegte wie er es seinem Sohn erklären sollte: Also… Leggy…..nachdem mein Vater dein Opa mit dem Sanitätsdrachen ins Spital nach …bzw..Mandos gebracht wurde und dort verstarb, kam die Geschichte  mit der Krönungskommission, wo mein Bruder und ich ein Bewerbungsgespräch hatten. Ihm hat es nicht gefallen, dass die Wahl auf mich gefallen ist, aber er war immer schon so geizig und ihm wäre nie die Idee gekommen, die Kommission mit Wein zu bestechen, weil er ja somit Wein von sich hätte abgeben müssen und so etwas schmeckte im gar nicht Sein Bestreben war es einfach nur durch seine Schönheit zu gewinnen. Er wollte sich vorher einer Schönheitsoperation unterziehen, damit er noch schöner aussah als ich und als er es überhaupt war, weil er sich dabei dachte, so bessere Chancen für sich zu haben, gewählt zu werden. Nur leider blieb ihm nicht mehr die Zeit dazu. Nachdem ich König wurde, ritt er nach Lothlohrien in die Charité, um sich dort einer Schönheitsoperation zu unterziehen. Er wollte sich ein komplettes Gesicht liften lassen und ich weiß nicht die wie vielte OP das schon war und das in einem Alter von 3000 Jahren. Er ist nicht zurückgekehrt, weil er die OP nicht überstanden hat, genauer gesagt, er ist einfach nicht mehr aufgewacht!!!! Aber um es nicht sagen zu müssen, wurde erzählt, dass er spurlos verschwunden ist. Oh, das hört sich schon ganz anders an Ada, antwortete Legolas verständnisvoll und fragte weiter: Wie alt war mein Opa eigentlich, als er starb??? So alt wie ich jetzt 6100 Jahre alt, kam Thranduils Antwort blitzschnell. Besorgt um seinen Vater sagte Legolas zu ihm: Ada, nicht das du auch noch eine tödliche Leber-Erkrankung bekommst, wegen deinem etwas übermäßigen Alkohol-Konsums und nicht auch  noch in das Spital nach Mandos musst????? Thranduil war gerührt von Legolas Frage und antwortete: Da habe ich mir noch keine Gedanken drüber gemacht, aber deine Frage ist berechtigt und ich werde ab Morgen viel mehr Grüne Tee Tage ins Leben rufen und nur noch ein Gläschen Wein am Tag trinken!!! Erstaunt über die plötzliche Einsicht seines Vaters antwortete Legolas: Ich nehme dich beim Wort Ada, weil ich dich nicht auch noch mit dem Santitätsdrachen ins Spital nach Mondos fliegen lassen möchte. Ich würde mal sagen, dass Mandos ehr ein Hospiz ist als ein Spital.Thranduil schaute seinen Sohn traurig und gerührt zugleich an und sagte zu ihm mit kleinlauter Stimme: Ja Legolas da hast du wohl recht! Aber da wollte ich noch nicht hin. Legolas antwortete prompt: Gut zu wissen Ada, also solltest du alles dransetzten, damit dir dieser Weg erspart bleibt. Wäre es da nicht für den Opa schöner gewesen, dass er hier eine Elbenschwester an seiner Seite gehabt hätte??? Erstaunt antwortet Thranduil auf seinen Sohn: In gewisser Weise schon, nur ist das Spital äh das Hospiz in Mandos medizinisch viel viel besser ausgestattet als wir hier. Blitzschnell antwortete Legolas: Darüber habe ich gar nicht nachgedacht. Aber du musst unbedingt und das sehr schnell nach Lothlorien reiten und dich dort in der Charité untersuchen lasse, klar soweit??? Thranduil war beeindruckt von der Sorge Legolas ihm gegenüber und er antworte seinem Sohn: Klarer als klar Legolas, das werde ich in den nächsten Tagen in Angriff nehmen!! Sehr gut Ada, kam es von Legolas wie aus der Pistole geschossen. Thranduil behagte das Thema so langsam und er wollte nicht mehr darüber sprechen, weil es ihm total unangenehm war und er nur noch vom Thema ablenken wollte. Da fiel ihm auch schon etwas ein, was vielleicht vom Thema ablenken könnte und er fragte seinen Sohn: Sag mal kennst du die Bücher Fifty Shades of Grey und hast du sie auch gelesen??? Es gibt auch Filme dazu??? Legolas antwortete etwas irritiert: Nein ich habe sie nicht gelesen und die Filme habe ich auch nicht gesehen, nur in der Kino-Vorschau habe ich etwas darüber gesehen, aber SM ist nichts für mich!!!! Erstaunt antwortete Thranduil: wie etwa nicht??? Die Bücher sind klasse und die Filme auch, aber nur in der unzensierten Version. Weißt du Leggy du solltest alles Mal ausprobiert haben. Ich kann nur von mir sprechen und ich habe schon alles ausprobiert, deshalb werde ich mir im Keller in unserem Reich einen SM Raum einrichten. Legolas sah seinen Vater entsetzt an und meinte nur: Nee ne Ada….mehr kam nicht. Danach war Stille.

In Legolas Kopf fing es gewaltig an zu rattern und zu arbeiten. Sein Vater war in etwa so alt wie der Großvater damals. Der Gesundheitszustand konnte, aufgrund der Lebensumstände, auch nicht viel besser sein wie der des Großvaters. Wenn Thranduil nun noch ein etwas schwaches Herz hätte, und diesem dann noch die Belastung durch SM-Kellerspiele auflud? Könnte doch leicht sein, dass die Pumpe dann in den Streik trat. Wenn dann auch noch die Notrufnummer des Sanitäts-Drachendienstes, sagen wir mal, verlegt wäre. Immerhin war sein Vater schon ganz schön lange König. Wer weiß schon wie lange er, Legolas, noch auf die Krone warten müsste. Die funkelte doch so schön. Aber mit dem Herzen hatte Thranduil bisher noch keine Probleme gehabt. Wie ein Blitz durchzuckte es Legolas Hirn. Wozu war er denn auf der Elbenuniversität für Botanik gewesen. Seine linke Hand steckte in der Hosentasche und die Finger drückten spielerisch an ein paar gummiartigen Gegenständen herum. Das bedeutete nicht, dass Legi mal wieder Taschenbillard spielte. Nein, er befühlte die Pilze, die er unterwegs und im Garten eingesteckt hatte. Wie waren damals noch die Ausführungen des Botanik-Professors in Bezug auf bestimmte Vertreter eukaryotischer Lebewesen? Lebensgefährlich, ja genau so hatte der alte Prof. sich ausgedrückt.

Edited by Wilferedh

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Arwen Mirkwood
Spoiler

Hallo zusammen  
 

Ich möchte hier einen Foren Roman eröffnen er gesagt einen Satire Roman, der in Mittelerde spielt. In einem anderen Forum habe ich ihn schon eröffnet. Auf diese Idee brachte mich ein anderer User in diesem Forum, weil dieser User vor her schon einen Foren Roman eröffnet hatte, in dem jeder User seine Ideen mit einbringen kann und die Geschichte weitergeführt wird. Mir gefiel die Idee eines Foren Romans sehr gut. Nur ich hatte die Idee einen Satire Roman in Beteiligung mit anderen Usern zu schreiben. Ich würde diesen Satire Roman mit euch hier gerne weiterführen. Ich fand die Idee des anderen Users bzw. Foren-Mitgliedes auf jeden Fall klasse. In meiner Thread- Idee nehme ich Bezug auf den Grund Gedanken des anderen Users, aber in veränderter Form. Ich fände es mal spannend mit euch gemeinsam einen Foren Roman als Mittelerde Satire zu schreiben und dabei ist der Fantasie jedes einzelnen Foren Mitgliedes freien Lauf gelassen. Jedes Mitglied darf so viel schreiben wie ihm gerade dazu ein fällt .Der Fantasie  jedes einzelnen Users sind keine Grenzen gesetzt. Also, dann fange ich mal an. 
Ich wünsche Euch viel Spaß dabei!!!

Liebe Grüße

Arwen Mirkwood   

 

Es war einmal an einem schönen Sommer Abend im Düsterwald. Die Schlacht unter den Bäumen war auch schon knapp 10 Jahre her. Nach dem der Elbenkönig sich seine Haare wieder neu blondiert hatte, weil sie auch schon so langsam grau wurden, ging er noch mal zum Schießplatz, um sich dort mit seinem Sohn zum Training zu treffen. Legolas war schon längst da und hatte auch alles vorbereitet. Neben der Zielscheibe für das Bogen-Training stand ein großer Balken auf dem kleine Holz-Dosen standen, die runter geschossen werden sollten. Erst stand das Training mit dem Colt auf dem Plan und später danach das Training mit dem Bogen. Der König begann natürlich mit dem Üben und nahm seinen Colt aus dem Halfter und fing an zu schießen. Wie zu erwarten holte seine Majestät natürlich alle Holz-Dosen vom Balken. Aber als sein Sohn an der Reihe war holte der Prinz genau wie sein Vater auch alle Holz-Dosen vom Balken. Thranduil meinte nur zu seinem Sohn: Oh Legolas, wie der Vater so der Sohn!!!

 

Foren-Mitglied: Legolas platzte fasst vor Stolz und sagte zum Vater, um die Gemeinsamkeiten mit ihm noch mehr zu unterstreichen, "gehen wir in den Schlosskeller, ein Weinfass aussaufen"! 


ArwenMirkwood: Oh ja, das ist eine gute Idee antwortete Thranduil grinsend. Nur musst du dir im Klaren sein, dass ich dich glatt unter den Tisch trinken werde, fügte er nochmals schelmisch grinsend hinzu. Legolas grinste eben falls und meinte etwas überheblich: Das werden ja noch sehen, wer hier standfester oder Trinkfester ist. Danach fügte er noch hinzu: Wir machen ein Trinkspiel und schauen, wer als erster von uns betrunken umfällt. Ach übrigens während des Ringkriegs habe ich bei einem Trinkspiel Gimli unter den Tisch getrunken?! Laut lachend meinte Thranduil nur: Ach das ist keine Kunst, Gimli ist doch nur ein Zwerg, mehr nicht!? Etwas angesäuert antwortete Legolas: Das werden wir ja noch sehen, wie Trinkfest du bist und nur zu deiner Information Gimli ist mein Freund. Wenn das so ist, dann lass uns jetzt mal in den Weinkeller gehen, antwortete Thranduil auf seinen Sohn. Schließlich machten sich die beiden auf den Weg zum Weinkeller. 


Foren-Mitglied: Am Weg vom Schießplatz zum Schloss gewahrte Thranduil, oder Thrandi wie seine Freunde ihn nannten, zur rechten Hand etwas kleines, rotes unter den Bäumen. "Oh, schau Legolas, Giftpilze. Wenn wir die zum Rotwein lutschen, wirkt der Alkohol viel schneller". "Jaa, jubelt Legolas, das ist dann wieder so wie im Wohnheim auf der Elbenuniversität für Botanik"

.
ArwenMirkwood: Einen kurzen Moment war es ruhig, als Legolas nachdenklich meinte: Ach Ada, als wir an der Uni mit ein paar Freunden Wetttrinken gemacht haben, hat ein uns unbekannter Student zusätzlich die roten Pilze gelutscht und ist danach einfach umgekippt und nicht wieder aufgewacht. Da brachte auch Taurys Hilfe nichts mehr, sie hat umsonst geleuchtet. Möchtest du etwa auch gerne diese Erfahrung machen ??, fragte Legolas seinen Vater und fügte gleichzeitig hinzu: Aber wenn du gerne nach dem Genuss der Pilze tot umfallen möchtest bitte schön, ist ja dein Problem, aber probier es einfach aus, denn du bist ja eh schon ein uralter Mann, der nach dem Haare färben und zahlreichen Liftings noch so ziemlich frisch aussieht. Thranduil platzte bald der Kragen, er bekam einen hochroten Kopf vor Wut, er schäumte fast vor Wut. Er wollte die ganze Zeit was sagen, kam aber nicht dazu, weil Legolas schon wieder loslegte mit reden bzw. mit seinem Monolog. Er prustete wieder los: Ich lasse die Finger davon. Ach so und die roten Pilze heißen Fliegenpilze, frag Dr. Google! Wer ist das denn?, fragte der König seinen Sohn erstaunt und nicht wissend. Du meine Güte, du bist für deine 6100 Jahre echt ein Steinalter Mann geworden, der sich für Technik wie das Internet echt nicht interessiert, meinte Legolas entrüstet. Obwohl es für dich genau richtig wäre, so brauchst du nicht raus aus deinen 4 Wänden? Entgegnete Legolas ihm. Was ist denn mit dir, du bist jetzt 3000 Jahre alt und hast immer noch keine Frau!! Warf Thrandy seinem Sohn an den Kopf. Ach, weißt du Ada, es war noch nicht die richtige da, antwortete Legolas. Da meinte sein Vater daraufhin: Leggy, du warst damals scharf auf Tauriel, wäre die nichts für dich? Erstaunt antwortete Legolas: Sag mal Ada bist du besoffen oder lässt deine Gedächtnisleistung deines Gehirns so langsam aber sicher nach?? Stellte Legolas fest und fügte noch eine weitere Frage hinzu: du hast immer gesagt sie ist unter meinem Stand und nach der Schlacht der 5 Heere hast du sie verbannt?? Etwas sauer geschockt antwortete Thranduil: Ach ja, stimmt ja, habe ich ja ganz vergessen, ich glaube ich werde alt, aber bevor du gar keine Frau mehr ab bekommst, nimm einfach Tauriel?! Daraufhin antwortete sein Sohn, um wieder vom Thema etwas abzulenken: Aber lass uns mal in den Weinkeller gehen. Also gingen die zwei weiter. Auf ihrem Weg zum Schloss gingen sie durch die Gärten und kamen an Legolas Garten vorbei. Halt stopp Arda, lass uns kurz in meinen Garten gehen, meinte Legolas einfallsreich. Neben seinen Blumen und Staudenbeeten hatte er auch noch ein Kräuterbeet, in dem nicht nur Küchen und Heilkräuter standen, sonder auch merkwürdige Pilze wuchsen und eine seltsame Pflanze. Was sind das für Pilze und was ist das für eine Pflanze? Fragte Thranduil erstaunt. Ach das sind Glückspilze, die kann man essen und in Verbindung mit Alkohol knallt es so richtig, antwortete Legolas. Ach ja und das ist eine Marihuana Pflanze, die kannst du rauchen, aber auch in Plätzchen essen und in Verbindung mit Alkohol knallt die auch sehr. Das habe ich alles auf der Uni gelernt?, prahlte Legolas. Da bist du erstaunt von meinem Pflanzen-wissen was, neckte Legolas seinen Vater. Gut, Leggy, dann lass uns alles mal ausprobieren, sagte der König neugierig. Aber was lernt ihr bloß für Sachen auf der Uni, stellte der König entrüstet fest. Mit einem breiten schelmischen grinsen warf der König noch ins Gespräch ein: Es ist eigentlich gut, dass Tauriel weg ist, da brauche ich nicht näher drauf ein zu gehen, aber eigentlich auch wieder schade, denn wir hätten jetzt zu dritt im Keller sehr viel Spaß haben können!!! Ada meinte Legolas entsetzt und er bekam einen roten Kopf und fügte hinzu, lass uns jetzt in den Weinkeller gehen. So stiefelten die beiden los. 


Foren-Mitglied: Thranduil dachte über seine letzten Worte nach und kam zu dem Schluss, dass er zu weit gegangen war. Er beschloss deshalb seinem Sohn nun die ganze, grausame Wahrheit über Tauriel zu sagen. "Leggy, hör mal, ich muss dir was sagen"! "Was denn Ada"? "Nun, das ist so, ääh, wie soll ich es dir nur schonend beibringen"? "Also gut, ich sag' es geradeheraus"! "Ich habe Tauriel, damals, gar nicht verbannt". "Hast du nicht"? "Nein, das habe ich dir nur gesagt, um dich zu schützen"! "Wieso das denn, Ada und wo soll sie denn geblieben sein"? "Nun ja, mein Sohn, die Wahrheit ist, dass Tauri mit 'nem Zwerg durchgebrannt ist"!


ArwenMirkwood: Bitte was Ada!!!....Was sagst du da!!!....Taury ist mit einem Zwerg durchgebrannt!!!??, rief Legolas entsetzt herraus. Ja, mein Sohn, das ist bitter und wahr, antwortete Thranduil ruhig. Legolas schaute neugierig seinen Vater an und fragte ihn schließlich: Sag mal Ada mit welchem Zwerg soll sie durchgebrannt sein, weil du ja schließlich mit Bard auf der Beerdigung von Thorin mit seinen beiden Neffen Fili und Kili warst???? Thranduil fing an zu grübeln und meinte zu seinem Sohn: Wie soll ich dir das erklären, weil es eine sehr lange Geschichte ist...Aber ich versuche es.... Auf jeden Fall hat Tauriel sich von Kili verabschiedet, als ich ihr zu Letzt für Ihr Desertieren vergeben habe und kurz danach haben wir uns getroffen, den Rest kennst du ja. Nach dem du fort gegangen bist um Aragorn zu suchen, waren Bard, Gandalf, Bilbo und ich auf der Zwergen-Beerdigung. Tauriel war heimlich dort, aber ich habe so getan, als hätte ich sie nicht gesehen. Als letzte Anerkennung dem Zwergen-König gegenüber, habe ich ihm sein Schwert Orkkrist auf sein Grab gelegt. Ich mag ja die Zwerge bis heute nicht besonders, aber Balin war der klügste und vernünftigste von den Zwergen und Balin war der Jeniege, der mir die Edelsteine deiner Mutter zurück gab und von mir gab es dafür den Arkenstein zurück. Also sind wir praktisch Quitt so zu sagen. Naja eigentlich ist dein Freund Gimli auch ganz in Ordnung. Tauriel ist doch aufgefallen und durfte bleiben. Sie durfte sich den Zwergen anschließen. Sie ist eine Zeitlang bei den Zwergen im Erebor geblieben und hat dort Kilis und Filis Cousin Mili kennen und lieben gelernt und ist später mit ihm weg gezogen, wohin genau weiß ich nicht. Das war jetzt eine lange Geschichte, aber jetzt war auch die Zeit da, dir die Wahrheit zu sagen, fügte Thranduil verständnisvoll hinzu. Erleichtert und etwas traurig darüber, dass Tauriel einen Zwerg liebte, antwortete Legolas: Ada ich bin froh, dass du mir die Wahrheit gesagt hast und ihr für ihr Fehlverhalten vergeben hast. Es tut mir immer noch weh, dass sie sich in Kili verliebt hat, aber das sie jetzt mit Mili zusammen lebt tut mir erst recht weh. Aber was soll ich sagen, damit muss ich jetzt einfach leben, denn vorher ging es ja auch. Thranduil bemerkte die Trauer seines Sohnes und legte mitfühlend, anerkennend und tröstend seinen linken Arm die Schultern von Legolas. Um die gedrückte Stimmung auf zu heitern sagte er zu seinem Sohn: Leggy, lass uns gleich mal die Pilze ausprobieren zum Rotwein und wenn wir es noch schaffen etwas von der Pflanze auszuprobieren, um auf fröhlichere Gedanken zu kommen. Was hältst du von der Idee mein Sohn, fragte Thranduil. Das machen wir, weil wir es doch eh schon vorhatten antwortete Legolas und grinsend fügte er hinzu: Ich möchte sehen wie stand und trinkfest du noch bist?!


Foren-Mitglied: Als sie den Weg weitergingen, sagte Legolas plötzlich; "weißt du Ada, wenn ich genau über die Sache mit Tauriel nachdenke, so hat das Schicksal mich immer noch weniger hart getroffen, wie diesen Prinzen der Menschen, ich meine den, der damals mit Schneewitschen verlobt war". "Schneewitschen hat ja gleich mit sieben Zwergen zusammen...gewohnt". "Erinnerst du dich nicht mehr an den riesen Skandal, den die Sache verursachte als das Ganze aufflog". "Ich glaube es stand sogar in der Bildzeitung"!


ArwenMirkwood: Thranduil grübelte und meinte kleinlaut: Buh, das habe ich glatt vergessen und kann mich auch wirklich nicht mehr so genau dran erinnern wie es damals war. Zu seiner Entschuldigung fügt er hinzu: Legolas du weißt doch ganz genau, dass ich keine Bildzeitung lese, sondern nur den Spiegel!!!! Klatsch und Tratsch haben mich noch nie interessiert und den Spiegel habe ich doch schon ganz lange abonniert. Legolas war fassungslos, dass sich sein Vater nicht mehr daran erinnern konnte und sagte zu ihm: Ada, ich glaube du wirst langsam wirklich alt und du vergisst viel zu viel!!!!! Muss ich mir jetzt ernsthafte Sorgen machen Ada, fragte Legolas. Nein, musst du nicht Leggy, antwortete Thranduil etwas gereizt und er fügte noch hinzu, Ich behalte nur die wichtigen Dinge im Leben. Entrüstet antwortete Legolas: Wichtige Dinge??? Es geht hier doch um die benachbarten Königreiche der Menschen, Zwerge und Elben. Thranduil schaute ihn interessiert an und fragte seinen Sohn neugierig: Sag mal meinst du mit Schneewittchen etwa Arwen, die Tochter von Herrn Elrond und mit dem Prinzen Aragorn Arathorns Sohn??????????? Ja, genau von den beiden spreche ich und das war eine schöne Schlammschlacht in den Medien und zu allem Übel habe ich noch alles mitbekommen, antwortete Legolas. Irgendwas rattert jetzt in meinen Erinnerungen, denn es kommt mir auf seltsame Weise bekannt vor und an irgendetwas in dieser Richtung kann ich mich erinnern, meinte Thranduil und fügte hinzu: Ich habe immer gedacht, dass Arwen und Aragorn geheiratet haben und beide König und Königin von Gondor geworden sind. Das stimmt Ada antworte Legolas und fügte hinzu, nur was vorher und danach ablief war der reinste Wahnsinn. Ich erzähle dir mal die ganze Geschichte Ada. Legolas begann seinem Vater alle zu erzählen: Es war so, als ich damals nach dem Ende der Schlacht der 5 Heere auf die Suche nach Aragorn gemacht habe, traf ich ihn in Bree und er nannte sich Streicher und war total verliebt in Arwen. Als wir gemeinsam nach Bruchtal ritten, erzählte er mir die ganze Zeit etwas von Arwen. Aber als ich in Bruchtal war, erzählte Arwen auch die ganze Zeit von Aragorn. Die beiden schienen ganz verliebt zu sein. Ich war eine Zeit dort, um es beurteilen zu können, wie sehr die beiden verliebt waren. Als ich deine Nachrichten an Herrn Elrond nach Bruchtal gebracht habe, so vor 70 Jahren, bevor die 13 Zwerge kurz danach in unserem Reich waren. Als Gandalf mit den 13 Zwergen und Bilbo in Bruchtal war, hatte Arwen ein Auge auf Kili geworfen und ihn auch so nett angelächelt. Ich habe alles nur aus der Ferne beobachtet. Arwen verschwand abends mit Kili in ihren Gemächern.....mehr brauche ich ja nicht dazu zu sagen, meint Legolas grinsend und Morgens kurz bevor ich mich wieder auf die Heimreise machte, kamen sie quitsch vergnügt aus ihren Gemächern...... und Legolas musste wieder grinsen. Als wir dann vor 10 Jahren ein drittes Mal in Bruchtal war zur Besprechung, wegen der Sache mit dem Ring, zu der du mich hingeschickt hattest, waren Arwen und Aragorn immer noch so verliebt. Als ich mich der Gemeinschaft anschloss und später in Edoras in Gondor und später auf den Pelenonor Feldern, Seite an Seite mit Aragorn und meinem Freund Gimli gekämpft habe, sprach er und dachte er oft an Arwen. In der ganzen Zeit des Krieges erst in der großen Gemeinschaft und als sich die Gemeinschaft später aufsplitterte, dachte er oft an Arwen. Sie hat ja sogar ihre Unsterblichkeit für ihn aufgegeben. Nach dem siegreichen Ende des Krieges haben sie geheiratet und Kinder bekommen, aber jetzt wo der Krieg 10 Jahre vorbei ist, sind 7 Zwerge nach Gondor gekommen, von denen Arwen so fasziniert war, dass sie sich ihnen anschloss und Aragorn mit den Kindern sitzen ließ. Der arme Mann tut mir echt sehr leid. Das ist die ganze Geschichte, sagte Legolas. Thranduil hatte die ganze Zeit aufmerksam zugehört und immer wieder mit seinem Kopf geschüttelt und er sagte nur zu seinem Sohn, An die Geschichte vor dem Ringkrieg erinnere ich mich auch wider, aber was Arwen jetzt gebracht hat, ist echt hart, muss ich schon sagen. Jeder Elb oder jede Elbin wäre an einem gebrochenen Herzen gestorben, aber Aragorn tut mir echt leid. Da war die Sache im Vergleich mit Tauriel total harmlos. Vater und Sohn gingen durch die zahlreichen Gärten ihres Reiches, bis sie wieder zu den Höhlen kamen. Durch eine mit Efeu versteckte Türe kamen sie wieder zurück in die Höhlen des Palastes hinein. Sie gingen die vielen dunklen Gänge über viele schmale Treppen und Brücken in den Keller. Im Keller des Palastes angekommen gingen sie einen dunklen Gang entlang, der mit sehr wenigen Öllampen ausgestattet war, entlang zum Weinkeller. Als der König und der Prinz die Türe aufmachten saß dort auch schon Ihr Kellermeister Galion, stockbesoffen mit dem Kopf auf dem Tisch liegend, neben einem Glas Wein mit samt Thranduils Heerführer Rumil, dem es nicht viel besser erging. Das kann ja noch heiter werden meinte Thranduil. Wir können gerne ein Fass mit in deine Gemächer nehmen, meinte Legolas.


Foren-Mitglied: Thranduil schaute einen kurzen Moment gedankenversunken auf seine zwei wichtigsten Gefolgsleute Galion und Rumil. "Weißt du Leggy, wenn ich mir die beiden da so ansehe, dann vergeht mir die ganze Freude am Wein". "Bei diesem Anblick kommen mir sofort die Urlaubsbilder von Malle wieder vor Augen, die du letztes Jahr im Urlaub am Ballermann von mir und den zwei iberischen Kneipenschlampen gemacht hast". "Oh, war das peinlich, wie ich zwischen den beiden, wie ein Sandwich, am Boden lag, und dann auch noch eingenässt". "Manchmal denke ich, dass Drogen keine Lösung sind". Legolas sah seinen Vater verblüfft an. So hatte er ihn noch nie sprechen hören. Sollte sein Ada tatsächlich altersweise werden? Thranduil fuhr fort, den Blick zur Wand gegenüber gerichtet, als wolle er in die Ferne, ja, in eine weit entlegene Zukunft blicken. "Ich überlege ernsthaft, einen Tag der Woche zu einem grünen Tee-Tag zu erklären". "Was hältst du davon, mein Sohn"? 


ArwenMirkwood: Legolas sah seinen Vater erstaunt und sehr verblüfft an und dachte nur, woher kommt jetzt bloß seine Einsicht. Legolas meinte nur zu seinem Vater: Ada, aus Schaden wird man klug und Einsicht ist der Weg zur Besserung. Außerdem muss ich sagen, finde ich die Idee eines Grünen- Tee Tages sehr gut. Ich bin stolz auf dich, dass du dich im Alter ändern möchtest. Thranduil antwortete gerührt, Dankeschön nein Sohn, dass du das an mir schätzt. Legolas war erstaunt, so etwas von seinem Vater zu hören und meinte, Ada das freut mich, diese Worte von dir zu hören. Legolas fügte hinzu, auf unserem gemeinsamen Urlaub auf Malle zurück zu kommen, was habe ich mich da fremdgeschämt für dich, als ich dich dort auf dem Boden mit den zwei Mädels gesehen habe. Thranduil schaute zu Boden und meinte kleinlaut, ich weiß Legolas, mein Sohn. Aber Ada, antworte Legolas sofort, als er seinen Vater beschämt zu Boden schauen sah und fügte schnell hinzu: Das ist nichts gegen das, was ich so alles in meinem Urlaub auf der Karibik und genauer auf der Insel Tortuga angestellt habe. Ich fand es peinlich was du als König auf Malle gemacht hast, aber was ich als Prinz in Totuga gemacht habe, ist noch viel viel schlimmer und peinlicher. Ich habe jeden Tag gesoffen und gekifft wie ein Loch und war nie nüchtern. Ich kann es nicht mehr sagen, was ich alles angestellt habe mit den Frauen und den Männern auf der Insel....., sagte Legolas peinlich berührt und erzählte weiter.....ich war sogar für ein paar Tage mit Captain Jack Sparrow und seiner Crew auf der Black Paerl unterwegs. Thranduil schaute seinen Sohn entsetzt an und meinte, und ich habe schon gedacht, dass das was ich auf Malle gemacht habe schon peinlich ist. Aber du schießt den Vogel ab. Legolas antworte beschämt: Ich weiß, Ada, aber es kommt noch schlimmer...... Ich weiß nicht, wie ich das beichten soll..... Aber ich erzähl es einfach..... Ich habe mich in Will Turner verliebt und habe mit ihm ein paar schöne Tage und Nächte auf der Black Paerl verbracht. Wir hatten so zu sagen ein Techtel Mechtel mit einander. Thranduil war entsetzt von was er hörte und meinte zu seinem Sohn: Oh man Legolas ich bin entsetzt und ich dachte immer schon ich wäre schlimm, aber was du da gemacht hast... Ne ne!!?? Peinlich berührt antwortete Legolas, ich weiß Ada, was ich gemacht habe, war sehr peinlich und für meine 3100 Jahre und nicht gerade sehr reif. Aber lass uns nicht weiter darüber reden Ada, sagte Legolas, um endlich vom Thema abzulenken. Thranduil meinte daraufhin: Gut lass uns grünen Tee trinken. Gute Idee antwortete Legolas und sie gingen weiter.

 

bearbeitet 10. April von Arwen Mirkwood

An einer schweren Eichentür, an der ein Holzschild mit der Aufschrift "Weinstube", angebracht war, angekommen, blieb Thranduil stehen, kramte einen Bleistift aus seiner Gürteltasche hervor und strich damit das Wort "Weinstube" aus. Direkt darunter kritzelte er, etwas unbeholfen, schließlich hat ein König für sowas ja eigentlich einen Schreiber, "Teestube"! Dann drückte er die Klinke herunter, die Tür schwang auf und gab den Blick auf den Tisch, der in der Raummitte stand frei. Von dem Knäul, der auf der Tischplatte lag, erklang ein überraschtes Quietschen und zwei Zimmermädchen, von denen die eine gerade der anderen an den Ohrspitzen geknappert hatte, versuchten ihre verschränkten Gliedmaßen wieder auseinander zu bekommen. "Ja, aber das ist doch", entfuhr es Thranduil und dann versagte im die Stimme. Hinter ihm war ein langgezogener Pfiff zu hören. Legolas machte Augen wie damals in der Kneipe auf Malle. 


 

ArwenMirkwood:  Legolas war über den Anblick die die Mädels ihnen dort boten etwas entsetzt. Ihm schossen gleich die Erinnerungen in den Kopf, als er mit seinem Vater den Urlaub auf Malle gemacht hatte und als er seinen Vater Morgens stock besoffen zwischen zwei Kellnerinnen gefunden hatte. Thranduil sah seinen Sohn an und ihm kamen genau die gleichen Gedanken zurück in seinen Kopf und prüfend fragte er seinen Sohn: Haben wir etwa die selben schrecklichen Erinnerungen an unseren Urlaub auf Malle, als ich dort auf dem Boden lag mit den zwei Mädels ????? Bei Legolas kam es wie aus der Pistole geschossen: Ja Ada !!! Das ist ein Bild was ich einfach nicht vergessen kann und in meinem Kopf bzw. hinter meinem inneren Auge läuft dann wieder dieser Film ab und ich sehe immer wieder dieses Bild vor meinem inneren Auge, wie du da mit den beiden Bar-Damen auf dem Boden liegst und dann auch noch zu allem Übel eingenässt, weil du in deinem besoffenen Kopf die Toilette nicht gefunden hast!!!! Als wäre die Situation mit den beiden Damen nicht schon schlimm genug gewesen!!!  Das war mir total peinlich und ich musste mich echt fremdschämen für dich Ada!!!! Thranduil errötete und senkte peinlich berührt den Kopf und schaute beschämt zu Boden. Der König antwortete mit leiser und zittriger Stimme: Legolas meinst du etwa nicht, dass es mir nicht auch sehr peinlich ist, das was im Urlaub auf Malle geschehen ist und das ich mich dafür auch total schäme?????? Nach einer kurzen Atempause fügte der König noch hinzu: Bei dem Anblick der beiden Mädels dort am Tisch in unserer alten Weinstube, die eigentlich jetzt unsere Teestube sein soll, kamen mir meine Erinnerungen, an meine peinliche Situation mit den zwei Bar Damen zurück und dazu sage ich nur dieses verdammte Kopfkino!!!!! Als ich vorhin sagte:" Ja, aber das ist doch", habe ich mich sofort an meine unsägliche Situation in der Kneipe auf Malle erinnert. Legolas nahm mitfühlen seinen Vater in den Arm und sagte zu ihm: Ich weiß, dass du dich dafür geschämt hast und ich mich für dich geschämt habe. Aber das was ich in meinem Karibik Urlaub auf der Insel Tortuga so alles angestellt  habe, ist bei weitem nicht mit deiner Situation auf Malle zu vergleichen, weil es viel viel schlimmer und peinlicher war und deine Situation sogar noch in den Schatten stellt. Das geht?, fragte Thranduil erstaunt. Oh ja Ada, das geht, antwortete Legolas. Ich hatte jeden Abend Spaß mit mit zwei netten Mädels, so wie diese hier, oder mit zwei netten Männern und jeden Morgen wachte ich dann, in irgendwelchen Betten auf oder ich wachte in irgendwelchen Ställen auf und war dabei eingenässt und wusste zu meiner Schande nicht mehr,  was ich am Abend zuvor gemacht habe, so besoffen war ich jeden Tag. Ich habe Morgens schon den ersten Karibischen Rum  zum Frühstück getrunken. Aber das große Übel nahm seinen Lauf, als ich eine Woche bei Captain Jack Sparrow  mit auf der Black Pearl war. Oh ja, da hat es mir dieser Wiliam Turner echt angetan und wir verbrachten so einige  Tage und Nächte  sehr lustig miteinander und seine Elisabeth war auch mit dabei!!!!!!!!!!!!! Thranduil wurde kreide bleich in seinem Gesicht und meinte entsetzt zu seinem Sohn: Das ist jetzt nicht in Worte zu fassen für mich, was du mir da gerade erzählt hast, da war es ja harmlos was ich da auf Malle getan habe. Was du in deinem Urlaub gemacht hast übertrifft wirklich alles und das auch noch als Prinz des Düsterwaldes und das sage ich als König des Düsterwaldes zu dir!!! Ich weiß gab Legolas kleinlaut zur Antwort. Legolas wollte unbedingt vom Thema ablenken und sagte zu seinem Vater: Ich habe eine gute Idee, ich gehe in den Weinkeller und schaue was mit Galion und Rumil noch so los ist  und du kannst ja dann einen netten Abend mit den Mädels verbringen??????? Thranduil schaute seinen Sohn kopfschüttelnt an und meinte dabei lachend: Was soll denn mit Galion und Rumil noch los sein, die beiden reißen nichts mehr, weil sie vorhin schon zu besoffen waren. Danach fügte Thranduil grinsend hinzu: Wir können gerne uns hier in die Ecke setzten und die Mädels beobachten und dabei einen Tee trinken? Was meinst du??? Legolas grinste und meinte zu seinem Vater: ist das dein Ernst, es nüchtern zu ertragen ????? Ich glaube ich habe hier noch Karibischen Rum im Schrank stehen??? Thranduil hielt seinen Kopf schief und zog eine Augenbraue hoch  und sagte sehr ernst zu seinem Sohn: Ich habe diesen Raum jetzt zur neuen Teestube ernannt und zur nicht zur  Rumstube, klar so weit mein Sohn!!! Der Prinz antwortete nur: Ja, Ada, klarer als klar, du hast ja Recht!!! In der ganzen Zeit in der sich Thranduil und Legolas unterhielten, hatten sich die zwei Dienerinnen entknotet und wieder richtig an den Tisch gesetzt und dabei saßen sie wie erstarrt mit rot angelaufenen  Köpfen und Ohren am Tisch, weil sie sich von ihrem König und ihrem Prinzen bei einer etwas privaten und heiklen Sache erwischt gefühlt hatten. Aber zu allem Übel hörten sie die privatesten Nähkästchen Erlebnisse ihres Königs und ihres Prinzen. Thranduil und Legolas schauten sich die Mädels genau an und danach schauten sie sich wieder gegenseitig an und und beide mussten im selben Augenblick sehr auffällig grinsen. Thranduil meinte mit einem süffisanten Grinsen im Gesicht zu den beiden Mädels am Tisch: Ich sehe, dass ihr beiden Damen vorhin sichtlich Spaß miteinander hattet und ihr euch doch etwas peinlich gestört von uns gefühlt habt, sonst hättet ihr ja weiter gemacht und jetzt nicht wie Statuen auf euren Stühlen sitzen würdet. Also wenn ihr die Güte hättet und euren gemeinsamen Spaß auf euren privaten Gemächern weiter zu verbringen, wäre ich euch sehr verbunden!!!!! Die die zwei Mädels sprangen von den Tischen auf und verbeugten sich vor ihrem König und ihrem Prinzen und antworteten im Chor: Ja, mein König !!! Danach verschwanden sie blitzschnell aus dem Raum. Thranduil grinste nur noch und Legolas meinte lachend zu seinem Vater: Ada, wie freundlich du mal wieder zu deinen Untertanen warst, ist immer wieder schön zu hören!!!! Ja Ordnung muss sein, meinte Thranduil hinterher. Anschließend durchsuchten Vater und Sohn die Schränke nach grünem Tee, Tee Tassen und einer Teekanne. Nachdem sie alles gefunden hatten kochte Thranduil schon mal das Wasser und Legolas deckte den Tisch und füllte die Teeblätter in die Kanne. Anschließend goß Thranduil das heiße Wasser auf den Tee. In dieser Zeit suchte Legolas noch das Stöfchen mit der Kerze in den Schränken, um den Tee warm zu halten und natürlich die Streichhölzer dazu. Bei seiner Suche fiel ihm plötzlich noch die letzte Flasche karibischen Rum von Captain Jack Sparrow in die Hände. Ju hu rief er erfreut und kam mit glänzenden Augen zum Tisch gelaufen mit der Pulle voll Rum.  Er trat vor den Tisch und fing mit der Pulle Rum in der Hand an zu tanzen und sang dabei: Jo ho Piraten trinkt aus, Piraten jo ho !!!!!!....Thranduil verschlang seine Hände vor seinen Augen und meinte nur: Nein, muss das jetzt sein mein Sohn???, Ja klar, kam es ganz trocken von Legolas zur Antwort. Er holte aber noch schnell das Stöfchen für die Teekanne und machte die Kerze mit dem Streichholz an, bevor er sie darein stellte. Zum Schluss stellte er die Kanne aufs Stöfchen. Anschließend holte er noch schnell zwei Schnapsgläser aus den Hängeschränken, stellte sie vor sich und seinen Vater auf den Tisch und setzte sich danach neben seinen Vater. Thranduil hatte ihn die ganze Zeit über nur fassungslos beobachtet. Legolas machte die Rumflasche auf und befüllte die Schnapsgläser und stellte jedem eines hin. Grinsend meinte er zu seinem Vater: Ada was schaust du so fassungslos??? Ich dachte in der Zeit, in der der Tee noch ziehen muss, können wir ja den Rum von Captain Jack Sparrow trinken, weil er echt gigantisch schmeckt, da kommt das Karibik Feeling so richtig rüber. Aber später können wir noch etwas Tee mit Schuss trinken, denn das gibt dem Tee die besondere Note. Thranduil fiel nichts mehr ein und er schüttelte nur noch seinen Kopf. Das war sein Sohn, noch schlimmer als er es war.

bearbeitet 10. April von Arwen Mirkwood

 

"Also wenn du schon nicht auf Alkohol, in unserer neuen Teestube, verzichten willst, oder kannst, schütte die zwei Gläser Rum gleich in die Teekanne." "Wenn ein Untergebener an die Tür klopft, dabei das Schild ließt und uns dann Schnaps trinken sieht,  untergräbt das meine Autorität als König." "Du hast deinen Kopf wirklich nicht nur für die Krone!" Legolas sah seinen Vater bewundernd an. "Apropos König," fuhr er dann fort. "Wie kam es damals eigentlich dazu, dass ausgerechnet du zum König erkoren wurdest?" "Nun ja, das war so," antwortete Thranduil. "Als Papa, dein Großvater, damals mit dem Christoffer-Sanitätsdrachen ins Spital nach...äh, Mandos Halle, oder so, geflogen worden war, war allen klar, dass wir den Alten nie wieder sehen würden, schließlich wusste jeder über den Zustand seiner Leber bescheid." "Also berief der Kronrat 'ne Versammlung ein, um vorsorglich, ein neues Staatsoberhaupt zu wählen." Natürlich war der Favorit, einer Wahlkommission, mein etwas älterer Bruder." "Der wurde aber mir, in Wirklichkeit, nur deshalb vorgezogen, weil er noch ein bisschen schöner war als ich." "War das wirklich der einzige Grund?," fragte Legolas. "Wie viel älter, als du, war mein Onkel denn?" Och, bloß so um die schlaffe tausend Jahre." "Und wie bist du nun König geworden?" "Äh, ja, das war so!" "Als ich für ein Bewerbungsgespräch vor die Kommission gerufen wurde, brachte ich ein Kistchen blauen Spätburgunder mit und als alle Krönungs-Kandidaten-Fragen abgearbeitet waren, wusste keiner mehr so recht wieso man überhaupt zusammengekommen war." "Da fällt mir gerade etwas ein, Ada!" Legolas legte nachdenklich die Stirn in Falten. "Als Großvater ins Krankenhaus kam, war das nicht so in etwa die Zeit, als mein Onkel, dein Bruder, so plötzlich von der Bildfläche verschwunden war!" "Als wenn er sich einfach in Luft aufgelöst hätte!" "Oh, Legi, fühl mal, die Kerze im Stövchen ist ausgebrannt." "Kalt schmeckt Tee mit Rum nicht, geh mal zur Vitrine und hol 'n neues Teelicht!"


 

Arwen Mirkwood:  Legolas beschlich ein komisches Gefühl, hatte sein Vater vielleicht etwas mit dem merkwürdigen Verschwinden seines Onkels zu tun???? Aber so etwas seinem Vater zu unterstellen ist das richtig???? Aber die Situation ist schon sehr komisch, dachte er sich. Legolas stand von seinem Stuhl auf und ging zur Vitrine, um neues Teelicht zu holen. Er blieb davor stehen und betrachtete die Vitrine mit den aufwendig gearbeiteten Säulen und Verzierungen, wie auch den schönen Schnitzereien und dabei dachte er sich, selbst in der Tee Stube muss mein Vater es sehr pompös haben. Plötzlich erschrak Legolas als er die ungeduldige Stimme seine Vaters hörte, die die Stille durch brach und er Legolas fragte: Sag mal Legolas was ist los du schaust so nachdenklich den Schranke an, Was ist??? Der Tee ist gleich ganz kalt und ein Teelicht ist dann nicht mehr von Nöten. Oh, ja ich komme Ada, antworte Legolas erschrocken und holte eilig das Teelicht aus dem Schrank, schloss ihn wieder und kam zum Tisch. Er gesellte sich wieder auf seinen Stuhl zurück und wechselte das Teelicht aus und zündete das neue an. Thranduil schaute seinen Sohn immer noch fragend an und wartete immer noch wortlos auf eine Antwort von seinem Sohn. Legolas erkannte dies und gab seinem Vater sofort eine Antwort, obwohl er sich darüber Gedanken machte, wie er es seinem Vater sagen sollte, dass er dachte sein Ada wäre am Verschwinden seines Onkels in gewisser Weise beteiligt gewesen. Hmm ….Äh… Ada, ich weiß nicht wie ich es dir sagen soll aber ich habe mir so irgendwie meine Gedanken darüber gemacht, wie mein Onkel verschwunden sein kann und nicht dass du da vielleicht deine Finger mit im Spiel hast???????????Legolas antwortete Thranduil erbost und wütend über so eine Unterstellung seines Sohnes und fuhr fort: Glaubst du ernsthaft, dass ich etwas mit dem plötzlichen Verschwinden meines Bruders zu tun habe, nur um an den Thron zu kommen???? Für wen hälst du mich eigentlich???? Ich bin fassungslos, wirklich!!!! Legolas bekam einen roten Kopf und antwortete ertappt und völlig beschämt: Wie du mir es vorhin erzählt hast, machte es tatsächlich den Eindruck auf mich, Entschuldigung Ada, dass ich das so verstanden habe und ich wollte dich nicht beleidigen, echt nicht, aber durch deinen Erzähl-Stil hatte ich so ein komisches Gefühl. Erstaunt und mitfühlend sah Thranduil seinen Sohn an und meinte: Oh, wenn ich mich so falsch ausgedrückt habe, war das nicht meine Absicht. Schon in Ordnung Ada, kam es schnell von Legolas, Aber warum ist meine Onkel so schnell verschwunden, fragte er seinen Vater. Thranduil überlegte wie er es seinem Sohn erklären sollte: Also… Leggy…..nachdem mein Vater dein Opa mit dem Sanitätsdrachen ins Spital nach …bzw..Mandos gebracht wurde und dort verstarb, kam die Geschichte  mit der Krönungskommission, wo mein Bruder und ich ein Bewerbungsgespräch hatten. Ihm hat es nicht gefallen, dass die Wahl auf mich gefallen ist, aber er war immer schon so geizig und ihm wäre nie die Idee gekommen, die Kommission mit Wein zu bestechen, weil er ja somit Wein von sich hätte abgeben müssen und so etwas schmeckte im gar nicht Sein Bestreben war es einfach nur durch seine Schönheit zu gewinnen. Er wollte sich vorher einer Schönheitsoperation unterziehen, damit er noch schöner aussah als ich und als er es überhaupt war, weil er sich dabei dachte, so bessere Chancen für sich zu haben, gewählt zu werden. Nur leider blieb ihm nicht mehr die Zeit dazu. Nachdem ich König wurde, ritt er nach Lothlohrien in die Charité, um sich dort einer Schönheitsoperation zu unterziehen. Er wollte sich ein komplettes Gesicht liften lassen und ich weiß nicht die wie vielte OP das schon war und das in einem Alter von 3000 Jahren. Er ist nicht zurückgekehrt, weil er die OP nicht überstanden hat, genauer gesagt, er ist einfach nicht mehr aufgewacht!!!! Aber um es nicht sagen zu müssen, wurde erzählt, dass er spurlos verschwunden ist. Oh, das hört sich schon ganz anders an Ada, antwortete Legolas verständnisvoll und fragte weiter: Wie alt war mein Opa eigentlich, als er starb??? So alt wie ich jetzt 6100 Jahre alt, kam Thranduils Antwort blitzschnell. Besorgt um seinen Vater sagte Legolas zu ihm: Ada, nicht das du auch noch eine tödliche Leber-Erkrankung bekommst, wegen deinem etwas übermäßigen Alkohol-Konsums und nicht auch  noch in das Spital nach Mandos musst????? Thranduil war gerührt von Legolas Frage und antwortete: Da habe ich mir noch keine Gedanken drüber gemacht, aber deine Frage ist berechtigt und ich werde ab Morgen viel mehr Grüne Tee Tage ins Leben rufen und nur noch ein Gläschen Wein am Tag trinken!!! Erstaunt über die plötzliche Einsicht seines Vaters antwortete Legolas: Ich nehme dich beim Wort Ada, weil ich dich nicht auch noch mit dem Santitätsdrachen ins Spital nach Mondos fliegen lassen möchte. Ich würde mal sagen, dass Mandos ehr ein Hospiz ist als ein Spital.Thranduil schaute seinen Sohn traurig und gerührt zugleich an und sagte zu ihm mit kleinlauter Stimme: Ja Legolas da hast du wohl recht! Aber da wollte ich noch nicht hin. Legolas antwortete prompt: Gut zu wissen Ada, also solltest du alles dransetzten, damit dir dieser Weg erspart bleibt. Wäre es da nicht für den Opa schöner gewesen, dass er hier eine Elbenschwester an seiner Seite gehabt hätte??? Erstaunt antwortet Thranduil auf seinen Sohn: In gewisser Weise schon, nur ist das Spital äh das Hospiz in Mandos medizinisch viel viel besser ausgestattet als wir hier. Blitzschnell antwortete Legolas: Darüber habe ich gar nicht nachgedacht. Aber du musst unbedingt und das sehr schnell nach Lothlorien reiten und dich dort in der Charité untersuchen lasse, klar soweit??? Thranduil war beeindruckt von der Sorge Legolas ihm gegenüber und er antworte seinem Sohn: Klarer als klar Legolas, das werde ich in den nächsten Tagen in Angriff nehmen!! Sehr gut Ada, kam es von Legolas wie aus der Pistole geschossen. Thranduil behagte das Thema so langsam und er wollte nicht mehr darüber sprechen, weil es ihm total unangenehm war und er nur noch vom Thema ablenken wollte. Da fiel ihm auch schon etwas ein, was vielleicht vom Thema ablenken könnte und er fragte seinen Sohn: Sag mal kennst du die Bücher Fifty Shades of Grey und hast du sie auch gelesen??? Es gibt auch Filme dazu??? Legolas antwortete etwas irritiert: Nein ich habe sie nicht gelesen und die Filme habe ich auch nicht gesehen, nur in der Kino-Vorschau habe ich etwas darüber gesehen, aber SM ist nichts für mich!!!! Erstaunt antwortete Thranduil: wie etwa nicht??? Die Bücher sind klasse und die Filme auch, aber nur in der unzensierten Version. Weißt du Leggy du solltest alles Mal ausprobiert haben. Ich kann nur von mir sprechen und ich habe schon alles ausprobiert, deshalb werde ich mir im Keller in unserem Reich einen SM Raum einrichten. Legolas sah seinen Vater entsetzt an und meinte nur: Nee ne Ada….mehr kam nicht. Danach war Stille.

 

In Legolas Kopf fing es gewaltig an zu rattern und zu arbeiten. Sein Vater war in etwa so alt wie der Großvater damals. Der Gesundheitszustand konnte, aufgrund der Lebensumstände, auch nicht viel besser sein wie der des Großvaters. Wenn Thranduil nun noch ein etwas schwaches Herz hätte, und diesem dann noch die Belastung durch SM-Kellerspiele auflud? Könnte doch leicht sein, dass die Pumpe dann in den Streik trat. Wenn dann auch noch die Notrufnummer des Sanitäts-Drachendienstes, sagen wir mal, verlegt wäre. Immerhin war sein Vater schon ganz schön lange König. Wer weiß schon wie lange er, Legolas, noch auf die Krone warten müsste. Die funkelte doch so schön. Aber mit dem Herzen hatte Thranduil bisher noch keine Probleme gehabt. Wie ein Blitz durchzuckte es Legolas Hirn. Wozu war er denn auf der Elbenuniversität für Botanik gewesen. Seine linke Hand steckte in der Hosentasche und die Finger drückten spielerisch an ein paar gummiartigen Gegenständen herum. Das bedeutete nicht, dass Legi mal wieder Taschenbillard spielte. Nein, er befühlte die Pilze, die er unterwegs und im Garten eingesteckt hatte. Wie waren damals noch die Ausführungen des Botanik-Professors in Bezug auf bestimmte Vertreter eukaryotischer Lebewesen? Lebensgefährlich, ja genau so hatte der alte Prof. sich ausgedrückt.

 

 

 

Arwen Mirkwood: Legolas dachte sich, wenn die Pilze Lebensgefährlich sind, dann könnte er sie ja für Thranduil heimlich mit in seinen Lieblings Plätzchen verbacken, die er so gerne zu seinem Wein ist oder in sein Glas Wein mischen, weil er ja schließlich und endlich schon lange genug der König des Düsterwaldes war. Im nächsten Augenblick war Legolas über seine Gedanken und sich selbst geschockt, wie konnte er bloß so denken, schließlich war Thranduil der König, sein Vater. Nur weil er jetzt gerne der König wäre, kann er doch nicht seinen Vater durch die Pilze in Mandos Hallen schicken, dachte er sich. Da muss es andere Wege geben, überlegte Legolas.weiter und ihm kam noch ein Gedanke, Wie würde er in Mandos Hallen dastehen, wenn er seinen eigenen Vater durch die Pilze ermordet hätte Aber Legolas dachte noch weiter, würde er seinen Vater durch die Pilze umbringen, würde er auch nicht eines natürlichen Todes sterben und die Elben Polizei genauer die Elben-Krmienal Polizei würde ermitteln und anschließend heraus finden, dass er dahinter stecken würde und es für ihn so mit dann wohl so kein gutes Ende nehmen würde. Also verwarf er den Gedanken ganz schnell wieder.Er dachte wieder über den SM Keller nach, den sein Vater für sich einrichten möchte und so kamen ihm auch die Gedanken an seinen vermeidlich schlechten Gesundheitszustand. Thranduil muss vom ganzen Alkohol auch eine kranke Leber haben wie sein Vater und Legolas Opa und was auch noch hinzu kommt ist, dass Thranduil seit Jahrhunderten an einem gebrochenen Herzen leidet und das durch Wein und sehr sehr viele Bettgeschichten erst recht leidet und übeberbelastet wird und Schaden nimmt. Aber der SM Keller würde seinem Herzen noch mehr schaden und diese weitere zusätzliche Überbelastung, würde dazu führen, dass es streikt und er am Ende an einem Herzinfarkt sterben würde. Es herrschte schon lange genug eines Stille, bis Thranduil wieder das Wort ergriff und sagte: Legolas was ist los, du machst den Eindruck als würdest du dir über irgendetwas Sorgen machen???  Ach Übrigens es ist noch eine Tasse Tee übrig, möchtest du sie??? Legolas war erstaunt aber freute sich auch irgendwie darüber, dass sein Vater es merkte, dass er sich Gedanken gemacht hatte und antwortete: Ada, trink du lieber den Tee ich möchte nicht mehr. Aber auf das was du vorher gesagt  hast zurückzukommen, ich mache mir echt Sorgen, um deinen Gesundheitszustand, schließlich war mein Opa in deinem jetzigen Alter als er starb und er führte das gleiche ausschweifende Leben wie du es führst. Ich glaube, dass das für deine Gesundheit nicht gerade sehr förderlich ist. Ich bin nämlich der Meinung, dass dein üppiger Weinkonsum sehr schädlich für deine Leber ist und die ganzen Geschichten mit deinen Mätressen, ich glaube es sind insgesamt 10 Stück, 5 weibliche und 5 männliche, um genauer zu sein, ist mit Sicherheit auch nicht gut für dein krankes Herz. Du leidest doch eh schon an einem gebrochen Herzen und meinst du nicht, dass du es durch deinen Lebensstil etwas überstrapazierst??? Aber jetzt setzt du ja dem ganzen Übel noch die Krone auf und möchtest dir noch zusätzlich zu deinen 10 Mätressen, noch einen SM Keller einrichten, um dort SM Spiele durch zu führen, und das ist mit Sicherheit erst recht nicht gut für dein krankes Herz, weil es auf diese Weise noch einige weitere Male mehr überstrapaziert wird, bis Schluss endlich dein Herz streikt und du an einem Herzinfarkt stirbst!!! Möchtest du das etwa Ada?? fügte Legolas als Frage noch hinzu. Thranduil schaute seinen Sohn gedankenversunken an und wusste nicht was er darauf sagen sollte, weil sein Sohn vollkommen recht mit dem hatte, was er ihm gerade über seinen Gesundheitszustand und seinen Lebensstil erzählt hatte. Er freute sich sehr darüber, dass sich sein Sohn Gedanken um ihn machte und sich um ihn sorgte.  Er versuchte darauf zu antworten, nur wusste er nicht wie er anfangen sollte und meinte:: ÄH…Ja….Legolas du hast ja Recht was meinen ausschweifenden Lebensstil betrifft , mit meinem übermäßigen Weinkonsum und meinen übermäßigen Verschleiß an Mätressen und es stimmt haargenau es sind 10 Stück, 5 weibliche und 5 männliche, aber nicht vergessen dürfen wir Galion meinen Kellermeister und Rumil meinen Heerführer, mit denen ich schon oft sehr schöne Stunden in meinen Gemächern verbracht habe, aber nicht zu vergessen selbst ist der Mann, Legolas!ß Du hast wohl Recht der Keller wäre noch zu viel des Guten !?, fügte er noch hinzu. Kopfschüttelnd sah Legolas seinen Vater an und meinte: es ist gut, dass du es endlich mal einsiehst und fügte nochmals nachdrücklich hinzu, aber wie kann mal so viele Bettgeschichten mit so vielen Elben und Elbinnen haben und dann auch noch zusätzlich selbst ist der Mann, reichen dir deine ganzen Partner und Partnerinnen nicht aus? Schockiert schaute Thranduil seinen Sohn an und antwortete etwas brüskiert , : Besser als du Legolas, du solltest mal etwas mehr, wenn du hier bist, wir reden jetzt nicht von unseren Urlauben, mehr selbst ist der Mann sein, weil du eine Partnerin oder einen Partner gar nicht hast!!, Aber das ist jetzt nicht das Thema, du hast Recht ich übertreibe es etwas mit meinen Bettgefährten und Bettgefährtinnen und sollte mich dort etwas zügeln und natürlich auch mit dem Weinkonsum.!!!! Zähne knirschend gab Legolas zur Antwort: Einsicht ist der erste Weg zur Besserung Ada!? Anschließend fügte er noch hinzu: Für mich läuft hier noch nicht der passende Elb oder die passende Elbin herum. Aber ich spiele genug Hosentaschen Billiarde, wenn ich nicht in meinen Privatgemächern bin und die passende Gelegenheit dazu habe. Aber in meinen Privatgemächern ist es dafür gemütlicher, weil ich dort einfach ungestört bin. Lachend fügte er hinzu: Ada, du spielst auf deinem Thron ja oft genug Hosentaschenbilliard, wenn du Langeweile hast. Kopfschüttelend gab Thranduil zur Antwort: erwischt mein Sohn, aber du scheinst dann ja auch oft genug im Palast undin deinen Gemächern Langeweile zu haben?? Legolas schaute seinen Vater nickend an und meinte um endlich vom Thema wieder ab zu lenken: Ada, du würdest mir und dir selbst, einen sehr großen Gefallen bereiten, wenn du in den kommenden Tagen nach Lothlorien reist, um dich dort in der Charité untersuchen zu lassen und zwar von Kopf bis Fuß. Es wäre ganz ganz wichtig, wenn du deine Leber und dein Herz mal auf ihre Tauglichkeit untersuch lassen würdest!!???? Thranduil antwortete seinem Sohn nur: Versprochen Leggy, ich werde es nächste Woche in Angriff nehmen. Sehr gut, kam es von Legolas. Thranduil wurde so langsam müde und Legolas auch, schließlich hatte Thranduil auch seine letzte Tasse Tee auf getrunken, Gemeinsam  standen die beiden vom Tisch auf, räumten ihn ab und spülten zu guter Letzt auch noch die Tekanne und die Tassen weg. Die Teeblätter kämen in den Kompost Müll und alles andere zurück in die Vitrine.Schließlich wollten die beiden die Teestube auch ordentlich verlassen. Gemeinsam verließen sie die Teestube und machten sich auf den Weg zu ihren Gemächern. Unterwegs trafen sie Galion und Rumil die sehr betrunken daher schlenderten. Thranduil meinte mit seinem süffisanten Lächeln im Gesicht: Schade und ich dachte wir drei könnten heute Abend noch Spaß zusammen haben. Naja vielleicht nehme ich euch doch mit in mein Schlafgemach!? Als er das sagt grinste er Legolas an Legolas schüttelte nur noch seinen Kopf und meinte: Ada, ich dachte du bist einsichtiger geworden und denkst an dein Herz, Aber davon abgesehen, die beiden reißen nichts mehr. Also trennte sich ihre Wege Legolas ging alleine und sein Vater nahm Galion und Rumil mit.

 

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Wilferedh
Spoiler

Es war einmal an einem schönen Sommer Abend im Düsterwald. Die Schlacht unter den Bäumen war auch schon knapp 10 Jahre her. Nach dem der Elbenkönig sich seine Haare wieder neu blondiert hatte, weil sie auch schon so langsam grau wurden, ging er noch mal zum Schießplatz, um sich dort mit seinem Sohn zum Training zu treffen. Legolas war schon längst da und hatte auch alles vorbereitet. Neben der Zielscheibe für das Bogen-Training stand ein großer Balken auf dem kleine Holz-Dosen standen, die runter geschossen werden sollten. Erst stand das Training mit dem Colt auf dem Plan und später danach das Training mit dem Bogen. Der König begann natürlich mit dem Üben und nahm seinen Colt aus dem Halfter und fing an zu schießen. Wie zu erwarten holte seine Majestät natürlich alle Holz-Dosen vom Balken. Aber als sein Sohn an der Reihe war holte der Prinz genau wie sein Vater auch alle Holz-Dosen vom Balken. Thranduil meinte nur zu seinem Sohn: Oh Legolas, wie der Vater so der Sohn!!!

 

Foren-Mitglied: Legolas platzte fasst vor Stolz und sagte zum Vater, um die Gemeinsamkeiten mit ihm noch mehr zu unterstreichen, "gehen wir in den Schlosskeller, ein Weinfass aussaufen"! 


ArwenMirkwood: Oh ja, das ist eine gute Idee antwortete Thranduil grinsend. Nur musst du dir im Klaren sein, dass ich dich glatt unter den Tisch trinken werde, fügte er nochmals schelmisch grinsend hinzu. Legolas grinste eben falls und meinte etwas überheblich: Das werden ja noch sehen, wer hier standfester oder Trinkfester ist. Danach fügte er noch hinzu: Wir machen ein Trinkspiel und schauen, wer als erster von uns betrunken umfällt. Ach übrigens während des Ringkriegs habe ich bei einem Trinkspiel Gimli unter den Tisch getrunken?! Laut lachend meinte Thranduil nur: Ach das ist keine Kunst, Gimli ist doch nur ein Zwerg, mehr nicht!? Etwas angesäuert antwortete Legolas: Das werden wir ja noch sehen, wie Trinkfest du bist und nur zu deiner Information Gimli ist mein Freund. Wenn das so ist, dann lass uns jetzt mal in den Weinkeller gehen, antwortete Thranduil auf seinen Sohn. Schließlich machten sich die beiden auf den Weg zum Weinkeller. 


Foren-Mitglied: Am Weg vom Schießplatz zum Schloss gewahrte Thranduil, oder Thrandi wie seine Freunde ihn nannten, zur rechten Hand etwas kleines, rotes unter den Bäumen. "Oh, schau Legolas, Giftpilze. Wenn wir die zum Rotwein lutschen, wirkt der Alkohol viel schneller". "Jaa, jubelt Legolas, das ist dann wieder so wie im Wohnheim auf der Elbenuniversität für Botanik"

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ArwenMirkwood: Einen kurzen Moment war es ruhig, als Legolas nachdenklich meinte: Ach Ada, als wir an der Uni mit ein paar Freunden Wetttrinken gemacht haben, hat ein uns unbekannter Student zusätzlich die roten Pilze gelutscht und ist danach einfach umgekippt und nicht wieder aufgewacht. Da brachte auch Taurys Hilfe nichts mehr, sie hat umsonst geleuchtet. Möchtest du etwa auch gerne diese Erfahrung machen ??, fragte Legolas seinen Vater und fügte gleichzeitig hinzu: Aber wenn du gerne nach dem Genuss der Pilze tot umfallen möchtest bitte schön, ist ja dein Problem, aber probier es einfach aus, denn du bist ja eh schon ein uralter Mann, der nach dem Haare färben und zahlreichen Liftings noch so ziemlich frisch aussieht. Thranduil platzte bald der Kragen, er bekam einen hochroten Kopf vor Wut, er schäumte fast vor Wut. Er wollte die ganze Zeit was sagen, kam aber nicht dazu, weil Legolas schon wieder loslegte mit reden bzw. mit seinem Monolog. Er prustete wieder los: Ich lasse die Finger davon. Ach so und die roten Pilze heißen Fliegenpilze, frag Dr. Google! Wer ist das denn?, fragte der König seinen Sohn erstaunt und nicht wissend. Du meine Güte, du bist für deine 6100 Jahre echt ein Steinalter Mann geworden, der sich für Technik wie das Internet echt nicht interessiert, meinte Legolas entrüstet. Obwohl es für dich genau richtig wäre, so brauchst du nicht raus aus deinen 4 Wänden? Entgegnete Legolas ihm. Was ist denn mit dir, du bist jetzt 3000 Jahre alt und hast immer noch keine Frau!! Warf Thrandy seinem Sohn an den Kopf. Ach, weißt du Ada, es war noch nicht die richtige da, antwortete Legolas. Da meinte sein Vater daraufhin: Leggy, du warst damals scharf auf Tauriel, wäre die nichts für dich? Erstaunt antwortete Legolas: Sag mal Ada bist du besoffen oder lässt deine Gedächtnisleistung deines Gehirns so langsam aber sicher nach?? Stellte Legolas fest und fügte noch eine weitere Frage hinzu: du hast immer gesagt sie ist unter meinem Stand und nach der Schlacht der 5 Heere hast du sie verbannt?? Etwas sauer geschockt antwortete Thranduil: Ach ja, stimmt ja, habe ich ja ganz vergessen, ich glaube ich werde alt, aber bevor du gar keine Frau mehr ab bekommst, nimm einfach Tauriel?! Daraufhin antwortete sein Sohn, um wieder vom Thema etwas abzulenken: Aber lass uns mal in den Weinkeller gehen. Also gingen die zwei weiter. Auf ihrem Weg zum Schloss gingen sie durch die Gärten und kamen an Legolas Garten vorbei. Halt stopp Arda, lass uns kurz in meinen Garten gehen, meinte Legolas einfallsreich. Neben seinen Blumen und Staudenbeeten hatte er auch noch ein Kräuterbeet, in dem nicht nur Küchen und Heilkräuter standen, sonder auch merkwürdige Pilze wuchsen und eine seltsame Pflanze. Was sind das für Pilze und was ist das für eine Pflanze? Fragte Thranduil erstaunt. Ach das sind Glückspilze, die kann man essen und in Verbindung mit Alkohol knallt es so richtig, antwortete Legolas. Ach ja und das ist eine Marihuana Pflanze, die kannst du rauchen, aber auch in Plätzchen essen und in Verbindung mit Alkohol knallt die auch sehr. Das habe ich alles auf der Uni gelernt?, prahlte Legolas. Da bist du erstaunt von meinem Pflanzen-wissen was, neckte Legolas seinen Vater. Gut, Leggy, dann lass uns alles mal ausprobieren, sagte der König neugierig. Aber was lernt ihr bloß für Sachen auf der Uni, stellte der König entrüstet fest. Mit einem breiten schelmischen grinsen warf der König noch ins Gespräch ein: Es ist eigentlich gut, dass Tauriel weg ist, da brauche ich nicht näher drauf ein zu gehen, aber eigentlich auch wieder schade, denn wir hätten jetzt zu dritt im Keller sehr viel Spaß haben können!!! Ada meinte Legolas entsetzt und er bekam einen roten Kopf und fügte hinzu, lass uns jetzt in den Weinkeller gehen. So stiefelten die beiden los. 


Foren-Mitglied: Thranduil dachte über seine letzten Worte nach und kam zu dem Schluss, dass er zu weit gegangen war. Er beschloss deshalb seinem Sohn nun die ganze, grausame Wahrheit über Tauriel zu sagen. "Leggy, hör mal, ich muss dir was sagen"! "Was denn Ada"? "Nun, das ist so, ääh, wie soll ich es dir nur schonend beibringen"? "Also gut, ich sag' es geradeheraus"! "Ich habe Tauriel, damals, gar nicht verbannt". "Hast du nicht"? "Nein, das habe ich dir nur gesagt, um dich zu schützen"! "Wieso das denn, Ada und wo soll sie denn geblieben sein"? "Nun ja, mein Sohn, die Wahrheit ist, dass Tauri mit 'nem Zwerg durchgebrannt ist"!


ArwenMirkwood: Bitte was Ada!!!....Was sagst du da!!!....Taury ist mit einem Zwerg durchgebrannt!!!??, rief Legolas entsetzt herraus. Ja, mein Sohn, das ist bitter und wahr, antwortete Thranduil ruhig. Legolas schaute neugierig seinen Vater an und fragte ihn schließlich: Sag mal Ada mit welchem Zwerg soll sie durchgebrannt sein, weil du ja schließlich mit Bard auf der Beerdigung von Thorin mit seinen beiden Neffen Fili und Kili warst???? Thranduil fing an zu grübeln und meinte zu seinem Sohn: Wie soll ich dir das erklären, weil es eine sehr lange Geschichte ist...Aber ich versuche es.... Auf jeden Fall hat Tauriel sich von Kili verabschiedet, als ich ihr zu Letzt für Ihr Desertieren vergeben habe und kurz danach haben wir uns getroffen, den Rest kennst du ja. Nach dem du fort gegangen bist um Aragorn zu suchen, waren Bard, Gandalf, Bilbo und ich auf der Zwergen-Beerdigung. Tauriel war heimlich dort, aber ich habe so getan, als hätte ich sie nicht gesehen. Als letzte Anerkennung dem Zwergen-König gegenüber, habe ich ihm sein Schwert Orkkrist auf sein Grab gelegt. Ich mag ja die Zwerge bis heute nicht besonders, aber Balin war der klügste und vernünftigste von den Zwergen und Balin war der Jeniege, der mir die Edelsteine deiner Mutter zurück gab und von mir gab es dafür den Arkenstein zurück. Also sind wir praktisch Quitt so zu sagen. Naja eigentlich ist dein Freund Gimli auch ganz in Ordnung. Tauriel ist doch aufgefallen und durfte bleiben. Sie durfte sich den Zwergen anschließen. Sie ist eine Zeitlang bei den Zwergen im Erebor geblieben und hat dort Kilis und Filis Cousin Mili kennen und lieben gelernt und ist später mit ihm weg gezogen, wohin genau weiß ich nicht. Das war jetzt eine lange Geschichte, aber jetzt war auch die Zeit da, dir die Wahrheit zu sagen, fügte Thranduil verständnisvoll hinzu. Erleichtert und etwas traurig darüber, dass Tauriel einen Zwerg liebte, antwortete Legolas: Ada ich bin froh, dass du mir die Wahrheit gesagt hast und ihr für ihr Fehlverhalten vergeben hast. Es tut mir immer noch weh, dass sie sich in Kili verliebt hat, aber das sie jetzt mit Mili zusammen lebt tut mir erst recht weh. Aber was soll ich sagen, damit muss ich jetzt einfach leben, denn vorher ging es ja auch. Thranduil bemerkte die Trauer seines Sohnes und legte mitfühlend, anerkennend und tröstend seinen linken Arm die Schultern von Legolas. Um die gedrückte Stimmung auf zu heitern sagte er zu seinem Sohn: Leggy, lass uns gleich mal die Pilze ausprobieren zum Rotwein und wenn wir es noch schaffen etwas von der Pflanze auszuprobieren, um auf fröhlichere Gedanken zu kommen. Was hältst du von der Idee mein Sohn, fragte Thranduil. Das machen wir, weil wir es doch eh schon vorhatten antwortete Legolas und grinsend fügte er hinzu: Ich möchte sehen wie stand und trinkfest du noch bist?!


Foren-Mitglied: Als sie den Weg weitergingen, sagte Legolas plötzlich; "weißt du Ada, wenn ich genau über die Sache mit Tauriel nachdenke, so hat das Schicksal mich immer noch weniger hart getroffen, wie diesen Prinzen der Menschen, ich meine den, der damals mit Schneewitschen verlobt war". "Schneewitschen hat ja gleich mit sieben Zwergen zusammen...gewohnt". "Erinnerst du dich nicht mehr an den riesen Skandal, den die Sache verursachte als das Ganze aufflog". "Ich glaube es stand sogar in der Bildzeitung"!


ArwenMirkwood: Thranduil grübelte und meinte kleinlaut: Buh, das habe ich glatt vergessen und kann mich auch wirklich nicht mehr so genau dran erinnern wie es damals war. Zu seiner Entschuldigung fügt er hinzu: Legolas du weißt doch ganz genau, dass ich keine Bildzeitung lese, sondern nur den Spiegel!!!! Klatsch und Tratsch haben mich noch nie interessiert und den Spiegel habe ich doch schon ganz lange abonniert. Legolas war fassungslos, dass sich sein Vater nicht mehr daran erinnern konnte und sagte zu ihm: Ada, ich glaube du wirst langsam wirklich alt und du vergisst viel zu viel!!!!! Muss ich mir jetzt ernsthafte Sorgen machen Ada, fragte Legolas. Nein, musst du nicht Leggy, antwortete Thranduil etwas gereizt und er fügte noch hinzu, Ich behalte nur die wichtigen Dinge im Leben. Entrüstet antwortete Legolas: Wichtige Dinge??? Es geht hier doch um die benachbarten Königreiche der Menschen, Zwerge und Elben. Thranduil schaute ihn interessiert an und fragte seinen Sohn neugierig: Sag mal meinst du mit Schneewittchen etwa Arwen, die Tochter von Herrn Elrond und mit dem Prinzen Aragorn Arathorns Sohn??????????? Ja, genau von den beiden spreche ich und das war eine schöne Schlammschlacht in den Medien und zu allem Übel habe ich noch alles mitbekommen, antwortete Legolas. Irgendwas rattert jetzt in meinen Erinnerungen, denn es kommt mir auf seltsame Weise bekannt vor und an irgendetwas in dieser Richtung kann ich mich erinnern, meinte Thranduil und fügte hinzu: Ich habe immer gedacht, dass Arwen und Aragorn geheiratet haben und beide König und Königin von Gondor geworden sind. Das stimmt Ada antworte Legolas und fügte hinzu, nur was vorher und danach ablief war der reinste Wahnsinn. Ich erzähle dir mal die ganze Geschichte Ada. Legolas begann seinem Vater alle zu erzählen: Es war so, als ich damals nach dem Ende der Schlacht der 5 Heere auf die Suche nach Aragorn gemacht habe, traf ich ihn in Bree und er nannte sich Streicher und war total verliebt in Arwen. Als wir gemeinsam nach Bruchtal ritten, erzählte er mir die ganze Zeit etwas von Arwen. Aber als ich in Bruchtal war, erzählte Arwen auch die ganze Zeit von Aragorn. Die beiden schienen ganz verliebt zu sein. Ich war eine Zeit dort, um es beurteilen zu können, wie sehr die beiden verliebt waren. Als ich deine Nachrichten an Herrn Elrond nach Bruchtal gebracht habe, so vor 70 Jahren, bevor die 13 Zwerge kurz danach in unserem Reich waren. Als Gandalf mit den 13 Zwergen und Bilbo in Bruchtal war, hatte Arwen ein Auge auf Kili geworfen und ihn auch so nett angelächelt. Ich habe alles nur aus der Ferne beobachtet. Arwen verschwand abends mit Kili in ihren Gemächern.....mehr brauche ich ja nicht dazu zu sagen, meint Legolas grinsend und Morgens kurz bevor ich mich wieder auf die Heimreise machte, kamen sie quitsch vergnügt aus ihren Gemächern...... und Legolas musste wieder grinsen. Als wir dann vor 10 Jahren ein drittes Mal in Bruchtal war zur Besprechung, wegen der Sache mit dem Ring, zu der du mich hingeschickt hattest, waren Arwen und Aragorn immer noch so verliebt. Als ich mich der Gemeinschaft anschloss und später in Edoras in Gondor und später auf den Pelenonor Feldern, Seite an Seite mit Aragorn und meinem Freund Gimli gekämpft habe, sprach er und dachte er oft an Arwen. In der ganzen Zeit des Krieges erst in der großen Gemeinschaft und als sich die Gemeinschaft später aufsplitterte, dachte er oft an Arwen. Sie hat ja sogar ihre Unsterblichkeit für ihn aufgegeben. Nach dem siegreichen Ende des Krieges haben sie geheiratet und Kinder bekommen, aber jetzt wo der Krieg 10 Jahre vorbei ist, sind 7 Zwerge nach Gondor gekommen, von denen Arwen so fasziniert war, dass sie sich ihnen anschloss und Aragorn mit den Kindern sitzen ließ. Der arme Mann tut mir echt sehr leid. Das ist die ganze Geschichte, sagte Legolas. Thranduil hatte die ganze Zeit aufmerksam zugehört und immer wieder mit seinem Kopf geschüttelt und er sagte nur zu seinem Sohn, An die Geschichte vor dem Ringkrieg erinnere ich mich auch wider, aber was Arwen jetzt gebracht hat, ist echt hart, muss ich schon sagen. Jeder Elb oder jede Elbin wäre an einem gebrochenen Herzen gestorben, aber Aragorn tut mir echt leid. Da war die Sache im Vergleich mit Tauriel total harmlos. Vater und Sohn gingen durch die zahlreichen Gärten ihres Reiches, bis sie wieder zu den Höhlen kamen. Durch eine mit Efeu versteckte Türe kamen sie wieder zurück in die Höhlen des Palastes hinein. Sie gingen die vielen dunklen Gänge über viele schmale Treppen und Brücken in den Keller. Im Keller des Palastes angekommen gingen sie einen dunklen Gang entlang, der mit sehr wenigen Öllampen ausgestattet war, entlang zum Weinkeller. Als der König und der Prinz die Türe aufmachten saß dort auch schon Ihr Kellermeister Galion, stockbesoffen mit dem Kopf auf dem Tisch liegend, neben einem Glas Wein mit samt Thranduils Heerführer Rumil, dem es nicht viel besser erging. Das kann ja noch heiter werden meinte Thranduil. Wir können gerne ein Fass mit in deine Gemächer nehmen, meinte Legolas.


Foren-Mitglied: Thranduil schaute einen kurzen Moment gedankenversunken auf seine zwei wichtigsten Gefolgsleute Galion und Rumil. "Weißt du Leggy, wenn ich mir die beiden da so ansehe, dann vergeht mir die ganze Freude am Wein". "Bei diesem Anblick kommen mir sofort die Urlaubsbilder von Malle wieder vor Augen, die du letztes Jahr im Urlaub am Ballermann von mir und den zwei iberischen Kneipenschlampen gemacht hast". "Oh, war das peinlich, wie ich zwischen den beiden, wie ein Sandwich, am Boden lag, und dann auch noch eingenässt". "Manchmal denke ich, dass Drogen keine Lösung sind". Legolas sah seinen Vater verblüfft an. So hatte er ihn noch nie sprechen hören. Sollte sein Ada tatsächlich altersweise werden? Thranduil fuhr fort, den Blick zur Wand gegenüber gerichtet, als wolle er in die Ferne, ja, in eine weit entlegene Zukunft blicken. "Ich überlege ernsthaft, einen Tag der Woche zu einem grünen Tee-Tag zu erklären". "Was hältst du davon, mein Sohn"? 


ArwenMirkwood: Legolas sah seinen Vater erstaunt und sehr verblüfft an und dachte nur, woher kommt jetzt bloß seine Einsicht. Legolas meinte nur zu seinem Vater: Ada, aus Schaden wird man klug und Einsicht ist der Weg zur Besserung. Außerdem muss ich sagen, finde ich die Idee eines Grünen- Tee Tages sehr gut. Ich bin stolz auf dich, dass du dich im Alter ändern möchtest. Thranduil antwortete gerührt, Dankeschön nein Sohn, dass du das an mir schätzt. Legolas war erstaunt, so etwas von seinem Vater zu hören und meinte, Ada das freut mich, diese Worte von dir zu hören. Legolas fügte hinzu, auf unserem gemeinsamen Urlaub auf Malle zurück zu kommen, was habe ich mich da fremdgeschämt für dich, als ich dich dort auf dem Boden mit den zwei Mädels gesehen habe. Thranduil schaute zu Boden und meinte kleinlaut, ich weiß Legolas, mein Sohn. Aber Ada, antworte Legolas sofort, als er seinen Vater beschämt zu Boden schauen sah und fügte schnell hinzu: Das ist nichts gegen das, was ich so alles in meinem Urlaub auf der Karibik und genauer auf der Insel Tortuga angestellt habe. Ich fand es peinlich was du als König auf Malle gemacht hast, aber was ich als Prinz in Totuga gemacht habe, ist noch viel viel schlimmer und peinlicher. Ich habe jeden Tag gesoffen und gekifft wie ein Loch und war nie nüchtern. Ich kann es nicht mehr sagen, was ich alles angestellt habe mit den Frauen und den Männern auf der Insel....., sagte Legolas peinlich berührt und erzählte weiter.....ich war sogar für ein paar Tage mit Captain Jack Sparrow und seiner Crew auf der Black Paerl unterwegs. Thranduil schaute seinen Sohn entsetzt an und meinte, und ich habe schon gedacht, dass das was ich auf Malle gemacht habe schon peinlich ist. Aber du schießt den Vogel ab. Legolas antworte beschämt: Ich weiß, Ada, aber es kommt noch schlimmer...... Ich weiß nicht, wie ich das beichten soll..... Aber ich erzähl es einfach..... Ich habe mich in Will Turner verliebt und habe mit ihm ein paar schöne Tage und Nächte auf der Black Paerl verbracht. Wir hatten so zu sagen ein Techtel Mechtel mit einander. Thranduil war entsetzt von was er hörte und meinte zu seinem Sohn: Oh man Legolas ich bin entsetzt und ich dachte immer schon ich wäre schlimm, aber was du da gemacht hast... Ne ne!!?? Peinlich berührt antwortete Legolas, ich weiß Ada, was ich gemacht habe, war sehr peinlich und für meine 3100 Jahre und nicht gerade sehr reif. Aber lass uns nicht weiter darüber reden Ada, sagte Legolas, um endlich vom Thema abzulenken. Thranduil meinte daraufhin: Gut lass uns grünen Tee trinken. Gute Idee antwortete Legolas und sie gingen weiter.

 

bearbeitet 10. April von Arwen Mirkwood

An einer schweren Eichentür, an der ein Holzschild mit der Aufschrift "Weinstube", angebracht war, angekommen, blieb Thranduil stehen, kramte einen Bleistift aus seiner Gürteltasche hervor und strich damit das Wort "Weinstube" aus. Direkt darunter kritzelte er, etwas unbeholfen, schließlich hat ein König für sowas ja eigentlich einen Schreiber, "Teestube"! Dann drückte er die Klinke herunter, die Tür schwang auf und gab den Blick auf den Tisch, der in der Raummitte stand frei. Von dem Knäul, der auf der Tischplatte lag, erklang ein überraschtes Quietschen und zwei Zimmermädchen, von denen die eine gerade der anderen an den Ohrspitzen geknappert hatte, versuchten ihre verschränkten Gliedmaßen wieder auseinander zu bekommen. "Ja, aber das ist doch", entfuhr es Thranduil und dann versagte im die Stimme. Hinter ihm war ein langgezogener Pfiff zu hören. Legolas machte Augen wie damals in der Kneipe auf Malle. 


 

ArwenMirkwood:  Legolas war über den Anblick die die Mädels ihnen dort boten etwas entsetzt. Ihm schossen gleich die Erinnerungen in den Kopf, als er mit seinem Vater den Urlaub auf Malle gemacht hatte und als er seinen Vater Morgens stock besoffen zwischen zwei Kellnerinnen gefunden hatte. Thranduil sah seinen Sohn an und ihm kamen genau die gleichen Gedanken zurück in seinen Kopf und prüfend fragte er seinen Sohn: Haben wir etwa die selben schrecklichen Erinnerungen an unseren Urlaub auf Malle, als ich dort auf dem Boden lag mit den zwei Mädels ????? Bei Legolas kam es wie aus der Pistole geschossen: Ja Ada !!! Das ist ein Bild was ich einfach nicht vergessen kann und in meinem Kopf bzw. hinter meinem inneren Auge läuft dann wieder dieser Film ab und ich sehe immer wieder dieses Bild vor meinem inneren Auge, wie du da mit den beiden Bar-Damen auf dem Boden liegst und dann auch noch zu allem Übel eingenässt, weil du in deinem besoffenen Kopf die Toilette nicht gefunden hast!!!! Als wäre die Situation mit den beiden Damen nicht schon schlimm genug gewesen!!!  Das war mir total peinlich und ich musste mich echt fremdschämen für dich Ada!!!! Thranduil errötete und senkte peinlich berührt den Kopf und schaute beschämt zu Boden. Der König antwortete mit leiser und zittriger Stimme: Legolas meinst du etwa nicht, dass es mir nicht auch sehr peinlich ist, das was im Urlaub auf Malle geschehen ist und das ich mich dafür auch total schäme?????? Nach einer kurzen Atempause fügte der König noch hinzu: Bei dem Anblick der beiden Mädels dort am Tisch in unserer alten Weinstube, die eigentlich jetzt unsere Teestube sein soll, kamen mir meine Erinnerungen, an meine peinliche Situation mit den zwei Bar Damen zurück und dazu sage ich nur dieses verdammte Kopfkino!!!!! Als ich vorhin sagte:" Ja, aber das ist doch", habe ich mich sofort an meine unsägliche Situation in der Kneipe auf Malle erinnert. Legolas nahm mitfühlen seinen Vater in den Arm und sagte zu ihm: Ich weiß, dass du dich dafür geschämt hast und ich mich für dich geschämt habe. Aber das was ich in meinem Karibik Urlaub auf der Insel Tortuga so alles angestellt  habe, ist bei weitem nicht mit deiner Situation auf Malle zu vergleichen, weil es viel viel schlimmer und peinlicher war und deine Situation sogar noch in den Schatten stellt. Das geht?, fragte Thranduil erstaunt. Oh ja Ada, das geht, antwortete Legolas. Ich hatte jeden Abend Spaß mit mit zwei netten Mädels, so wie diese hier, oder mit zwei netten Männern und jeden Morgen wachte ich dann, in irgendwelchen Betten auf oder ich wachte in irgendwelchen Ställen auf und war dabei eingenässt und wusste zu meiner Schande nicht mehr,  was ich am Abend zuvor gemacht habe, so besoffen war ich jeden Tag. Ich habe Morgens schon den ersten Karibischen Rum  zum Frühstück getrunken. Aber das große Übel nahm seinen Lauf, als ich eine Woche bei Captain Jack Sparrow  mit auf der Black Pearl war. Oh ja, da hat es mir dieser Wiliam Turner echt angetan und wir verbrachten so einige  Tage und Nächte  sehr lustig miteinander und seine Elisabeth war auch mit dabei!!!!!!!!!!!!! Thranduil wurde kreide bleich in seinem Gesicht und meinte entsetzt zu seinem Sohn: Das ist jetzt nicht in Worte zu fassen für mich, was du mir da gerade erzählt hast, da war es ja harmlos was ich da auf Malle getan habe. Was du in deinem Urlaub gemacht hast übertrifft wirklich alles und das auch noch als Prinz des Düsterwaldes und das sage ich als König des Düsterwaldes zu dir!!! Ich weiß gab Legolas kleinlaut zur Antwort. Legolas wollte unbedingt vom Thema ablenken und sagte zu seinem Vater: Ich habe eine gute Idee, ich gehe in den Weinkeller und schaue was mit Galion und Rumil noch so los ist  und du kannst ja dann einen netten Abend mit den Mädels verbringen??????? Thranduil schaute seinen Sohn kopfschüttelnt an und meinte dabei lachend: Was soll denn mit Galion und Rumil noch los sein, die beiden reißen nichts mehr, weil sie vorhin schon zu besoffen waren. Danach fügte Thranduil grinsend hinzu: Wir können gerne uns hier in die Ecke setzten und die Mädels beobachten und dabei einen Tee trinken? Was meinst du??? Legolas grinste und meinte zu seinem Vater: ist das dein Ernst, es nüchtern zu ertragen ????? Ich glaube ich habe hier noch Karibischen Rum im Schrank stehen??? Thranduil hielt seinen Kopf schief und zog eine Augenbraue hoch  und sagte sehr ernst zu seinem Sohn: Ich habe diesen Raum jetzt zur neuen Teestube ernannt und zur nicht zur  Rumstube, klar so weit mein Sohn!!! Der Prinz antwortete nur: Ja, Ada, klarer als klar, du hast ja Recht!!! In der ganzen Zeit in der sich Thranduil und Legolas unterhielten, hatten sich die zwei Dienerinnen entknotet und wieder richtig an den Tisch gesetzt und dabei saßen sie wie erstarrt mit rot angelaufenen  Köpfen und Ohren am Tisch, weil sie sich von ihrem König und ihrem Prinzen bei einer etwas privaten und heiklen Sache erwischt gefühlt hatten. Aber zu allem Übel hörten sie die privatesten Nähkästchen Erlebnisse ihres Königs und ihres Prinzen. Thranduil und Legolas schauten sich die Mädels genau an und danach schauten sie sich wieder gegenseitig an und und beide mussten im selben Augenblick sehr auffällig grinsen. Thranduil meinte mit einem süffisanten Grinsen im Gesicht zu den beiden Mädels am Tisch: Ich sehe, dass ihr beiden Damen vorhin sichtlich Spaß miteinander hattet und ihr euch doch etwas peinlich gestört von uns gefühlt habt, sonst hättet ihr ja weiter gemacht und jetzt nicht wie Statuen auf euren Stühlen sitzen würdet. Also wenn ihr die Güte hättet und euren gemeinsamen Spaß auf euren privaten Gemächern weiter zu verbringen, wäre ich euch sehr verbunden!!!!! Die die zwei Mädels sprangen von den Tischen auf und verbeugten sich vor ihrem König und ihrem Prinzen und antworteten im Chor: Ja, mein König !!! Danach verschwanden sie blitzschnell aus dem Raum. Thranduil grinste nur noch und Legolas meinte lachend zu seinem Vater: Ada, wie freundlich du mal wieder zu deinen Untertanen warst, ist immer wieder schön zu hören!!!! Ja Ordnung muss sein, meinte Thranduil hinterher. Anschließend durchsuchten Vater und Sohn die Schränke nach grünem Tee, Tee Tassen und einer Teekanne. Nachdem sie alles gefunden hatten kochte Thranduil schon mal das Wasser und Legolas deckte den Tisch und füllte die Teeblätter in die Kanne. Anschließend goß Thranduil das heiße Wasser auf den Tee. In dieser Zeit suchte Legolas noch das Stöfchen mit der Kerze in den Schränken, um den Tee warm zu halten und natürlich die Streichhölzer dazu. Bei seiner Suche fiel ihm plötzlich noch die letzte Flasche karibischen Rum von Captain Jack Sparrow in die Hände. Ju hu rief er erfreut und kam mit glänzenden Augen zum Tisch gelaufen mit der Pulle voll Rum.  Er trat vor den Tisch und fing mit der Pulle Rum in der Hand an zu tanzen und sang dabei: Jo ho Piraten trinkt aus, Piraten jo ho !!!!!!....Thranduil verschlang seine Hände vor seinen Augen und meinte nur: Nein, muss das jetzt sein mein Sohn???, Ja klar, kam es ganz trocken von Legolas zur Antwort. Er holte aber noch schnell das Stöfchen für die Teekanne und machte die Kerze mit dem Streichholz an, bevor er sie darein stellte. Zum Schluss stellte er die Kanne aufs Stöfchen. Anschließend holte er noch schnell zwei Schnapsgläser aus den Hängeschränken, stellte sie vor sich und seinen Vater auf den Tisch und setzte sich danach neben seinen Vater. Thranduil hatte ihn die ganze Zeit über nur fassungslos beobachtet. Legolas machte die Rumflasche auf und befüllte die Schnapsgläser und stellte jedem eines hin. Grinsend meinte er zu seinem Vater: Ada was schaust du so fassungslos??? Ich dachte in der Zeit, in der der Tee noch ziehen muss, können wir ja den Rum von Captain Jack Sparrow trinken, weil er echt gigantisch schmeckt, da kommt das Karibik Feeling so richtig rüber. Aber später können wir noch etwas Tee mit Schuss trinken, denn das gibt dem Tee die besondere Note. Thranduil fiel nichts mehr ein und er schüttelte nur noch seinen Kopf. Das war sein Sohn, noch schlimmer als er es war.

bearbeitet 10. April von Arwen Mirkwood

 

"Also wenn du schon nicht auf Alkohol, in unserer neuen Teestube, verzichten willst, oder kannst, schütte die zwei Gläser Rum gleich in die Teekanne." "Wenn ein Untergebener an die Tür klopft, dabei das Schild ließt und uns dann Schnaps trinken sieht,  untergräbt das meine Autorität als König." "Du hast deinen Kopf wirklich nicht nur für die Krone!" Legolas sah seinen Vater bewundernd an. "Apropos König," fuhr er dann fort. "Wie kam es damals eigentlich dazu, dass ausgerechnet du zum König erkoren wurdest?" "Nun ja, das war so," antwortete Thranduil. "Als Papa, dein Großvater, damals mit dem Christoffer-Sanitätsdrachen ins Spital nach...äh, Mandos Halle, oder so, geflogen worden war, war allen klar, dass wir den Alten nie wieder sehen würden, schließlich wusste jeder über den Zustand seiner Leber bescheid." "Also berief der Kronrat 'ne Versammlung ein, um vorsorglich, ein neues Staatsoberhaupt zu wählen." Natürlich war der Favorit, einer Wahlkommission, mein etwas älterer Bruder." "Der wurde aber mir, in Wirklichkeit, nur deshalb vorgezogen, weil er noch ein bisschen schöner war als ich." "War das wirklich der einzige Grund?," fragte Legolas. "Wie viel älter, als du, war mein Onkel denn?" Och, bloß so um die schlaffe tausend Jahre." "Und wie bist du nun König geworden?" "Äh, ja, das war so!" "Als ich für ein Bewerbungsgespräch vor die Kommission gerufen wurde, brachte ich ein Kistchen blauen Spätburgunder mit und als alle Krönungs-Kandidaten-Fragen abgearbeitet waren, wusste keiner mehr so recht wieso man überhaupt zusammengekommen war." "Da fällt mir gerade etwas ein, Ada!" Legolas legte nachdenklich die Stirn in Falten. "Als Großvater ins Krankenhaus kam, war das nicht so in etwa die Zeit, als mein Onkel, dein Bruder, so plötzlich von der Bildfläche verschwunden war!" "Als wenn er sich einfach in Luft aufgelöst hätte!" "Oh, Legi, fühl mal, die Kerze im Stövchen ist ausgebrannt." "Kalt schmeckt Tee mit Rum nicht, geh mal zur Vitrine und hol 'n neues Teelicht!"


 

Arwen Mirkwood:  Legolas beschlich ein komisches Gefühl, hatte sein Vater vielleicht etwas mit dem merkwürdigen Verschwinden seines Onkels zu tun???? Aber so etwas seinem Vater zu unterstellen ist das richtig???? Aber die Situation ist schon sehr komisch, dachte er sich. Legolas stand von seinem Stuhl auf und ging zur Vitrine, um neues Teelicht zu holen. Er blieb davor stehen und betrachtete die Vitrine mit den aufwendig gearbeiteten Säulen und Verzierungen, wie auch den schönen Schnitzereien und dabei dachte er sich, selbst in der Tee Stube muss mein Vater es sehr pompös haben. Plötzlich erschrak Legolas als er die ungeduldige Stimme seine Vaters hörte, die die Stille durch brach und er Legolas fragte: Sag mal Legolas was ist los du schaust so nachdenklich den Schranke an, Was ist??? Der Tee ist gleich ganz kalt und ein Teelicht ist dann nicht mehr von Nöten. Oh, ja ich komme Ada, antworte Legolas erschrocken und holte eilig das Teelicht aus dem Schrank, schloss ihn wieder und kam zum Tisch. Er gesellte sich wieder auf seinen Stuhl zurück und wechselte das Teelicht aus und zündete das neue an. Thranduil schaute seinen Sohn immer noch fragend an und wartete immer noch wortlos auf eine Antwort von seinem Sohn. Legolas erkannte dies und gab seinem Vater sofort eine Antwort, obwohl er sich darüber Gedanken machte, wie er es seinem Vater sagen sollte, dass er dachte sein Ada wäre am Verschwinden seines Onkels in gewisser Weise beteiligt gewesen. Hmm ….Äh… Ada, ich weiß nicht wie ich es dir sagen soll aber ich habe mir so irgendwie meine Gedanken darüber gemacht, wie mein Onkel verschwunden sein kann und nicht dass du da vielleicht deine Finger mit im Spiel hast???????????Legolas antwortete Thranduil erbost und wütend über so eine Unterstellung seines Sohnes und fuhr fort: Glaubst du ernsthaft, dass ich etwas mit dem plötzlichen Verschwinden meines Bruders zu tun habe, nur um an den Thron zu kommen???? Für wen hälst du mich eigentlich???? Ich bin fassungslos, wirklich!!!! Legolas bekam einen roten Kopf und antwortete ertappt und völlig beschämt: Wie du mir es vorhin erzählt hast, machte es tatsächlich den Eindruck auf mich, Entschuldigung Ada, dass ich das so verstanden habe und ich wollte dich nicht beleidigen, echt nicht, aber durch deinen Erzähl-Stil hatte ich so ein komisches Gefühl. Erstaunt und mitfühlend sah Thranduil seinen Sohn an und meinte: Oh, wenn ich mich so falsch ausgedrückt habe, war das nicht meine Absicht. Schon in Ordnung Ada, kam es schnell von Legolas, Aber warum ist meine Onkel so schnell verschwunden, fragte er seinen Vater. Thranduil überlegte wie er es seinem Sohn erklären sollte: Also… Leggy…..nachdem mein Vater dein Opa mit dem Sanitätsdrachen ins Spital nach …bzw..Mandos gebracht wurde und dort verstarb, kam die Geschichte  mit der Krönungskommission, wo mein Bruder und ich ein Bewerbungsgespräch hatten. Ihm hat es nicht gefallen, dass die Wahl auf mich gefallen ist, aber er war immer schon so geizig und ihm wäre nie die Idee gekommen, die Kommission mit Wein zu bestechen, weil er ja somit Wein von sich hätte abgeben müssen und so etwas schmeckte im gar nicht Sein Bestreben war es einfach nur durch seine Schönheit zu gewinnen. Er wollte sich vorher einer Schönheitsoperation unterziehen, damit er noch schöner aussah als ich und als er es überhaupt war, weil er sich dabei dachte, so bessere Chancen für sich zu haben, gewählt zu werden. Nur leider blieb ihm nicht mehr die Zeit dazu. Nachdem ich König wurde, ritt er nach Lothlohrien in die Charité, um sich dort einer Schönheitsoperation zu unterziehen. Er wollte sich ein komplettes Gesicht liften lassen und ich weiß nicht die wie vielte OP das schon war und das in einem Alter von 3000 Jahren. Er ist nicht zurückgekehrt, weil er die OP nicht überstanden hat, genauer gesagt, er ist einfach nicht mehr aufgewacht!!!! Aber um es nicht sagen zu müssen, wurde erzählt, dass er spurlos verschwunden ist. Oh, das hört sich schon ganz anders an Ada, antwortete Legolas verständnisvoll und fragte weiter: Wie alt war mein Opa eigentlich, als er starb??? So alt wie ich jetzt 6100 Jahre alt, kam Thranduils Antwort blitzschnell. Besorgt um seinen Vater sagte Legolas zu ihm: Ada, nicht das du auch noch eine tödliche Leber-Erkrankung bekommst, wegen deinem etwas übermäßigen Alkohol-Konsums und nicht auch  noch in das Spital nach Mandos musst????? Thranduil war gerührt von Legolas Frage und antwortete: Da habe ich mir noch keine Gedanken drüber gemacht, aber deine Frage ist berechtigt und ich werde ab Morgen viel mehr Grüne Tee Tage ins Leben rufen und nur noch ein Gläschen Wein am Tag trinken!!! Erstaunt über die plötzliche Einsicht seines Vaters antwortete Legolas: Ich nehme dich beim Wort Ada, weil ich dich nicht auch noch mit dem Santitätsdrachen ins Spital nach Mondos fliegen lassen möchte. Ich würde mal sagen, dass Mandos ehr ein Hospiz ist als ein Spital.Thranduil schaute seinen Sohn traurig und gerührt zugleich an und sagte zu ihm mit kleinlauter Stimme: Ja Legolas da hast du wohl recht! Aber da wollte ich noch nicht hin. Legolas antwortete prompt: Gut zu wissen Ada, also solltest du alles dransetzten, damit dir dieser Weg erspart bleibt. Wäre es da nicht für den Opa schöner gewesen, dass er hier eine Elbenschwester an seiner Seite gehabt hätte??? Erstaunt antwortet Thranduil auf seinen Sohn: In gewisser Weise schon, nur ist das Spital äh das Hospiz in Mandos medizinisch viel viel besser ausgestattet als wir hier. Blitzschnell antwortete Legolas: Darüber habe ich gar nicht nachgedacht. Aber du musst unbedingt und das sehr schnell nach Lothlorien reiten und dich dort in der Charité untersuchen lasse, klar soweit??? Thranduil war beeindruckt von der Sorge Legolas ihm gegenüber und er antworte seinem Sohn: Klarer als klar Legolas, das werde ich in den nächsten Tagen in Angriff nehmen!! Sehr gut Ada, kam es von Legolas wie aus der Pistole geschossen. Thranduil behagte das Thema so langsam und er wollte nicht mehr darüber sprechen, weil es ihm total unangenehm war und er nur noch vom Thema ablenken wollte. Da fiel ihm auch schon etwas ein, was vielleicht vom Thema ablenken könnte und er fragte seinen Sohn: Sag mal kennst du die Bücher Fifty Shades of Grey und hast du sie auch gelesen??? Es gibt auch Filme dazu??? Legolas antwortete etwas irritiert: Nein ich habe sie nicht gelesen und die Filme habe ich auch nicht gesehen, nur in der Kino-Vorschau habe ich etwas darüber gesehen, aber SM ist nichts für mich!!!! Erstaunt antwortete Thranduil: wie etwa nicht??? Die Bücher sind klasse und die Filme auch, aber nur in der unzensierten Version. Weißt du Leggy du solltest alles Mal ausprobiert haben. Ich kann nur von mir sprechen und ich habe schon alles ausprobiert, deshalb werde ich mir im Keller in unserem Reich einen SM Raum einrichten. Legolas sah seinen Vater entsetzt an und meinte nur: Nee ne Ada….mehr kam nicht. Danach war Stille.

 

In Legolas Kopf fing es gewaltig an zu rattern und zu arbeiten. Sein Vater war in etwa so alt wie der Großvater damals. Der Gesundheitszustand konnte, aufgrund der Lebensumstände, auch nicht viel besser sein wie der des Großvaters. Wenn Thranduil nun noch ein etwas schwaches Herz hätte, und diesem dann noch die Belastung durch SM-Kellerspiele auflud? Könnte doch leicht sein, dass die Pumpe dann in den Streik trat. Wenn dann auch noch die Notrufnummer des Sanitäts-Drachendienstes, sagen wir mal, verlegt wäre. Immerhin war sein Vater schon ganz schön lange König. Wer weiß schon wie lange er, Legolas, noch auf die Krone warten müsste. Die funkelte doch so schön. Aber mit dem Herzen hatte Thranduil bisher noch keine Probleme gehabt. Wie ein Blitz durchzuckte es Legolas Hirn. Wozu war er denn auf der Elbenuniversität für Botanik gewesen. Seine linke Hand steckte in der Hosentasche und die Finger drückten spielerisch an ein paar gummiartigen Gegenständen herum. Das bedeutete nicht, dass Legi mal wieder Taschenbillard spielte. Nein, er befühlte die Pilze, die er unterwegs und im Garten eingesteckt hatte. Wie waren damals noch die Ausführungen des Botanik-Professors in Bezug auf bestimmte Vertreter eukaryotischer Lebewesen? Lebensgefährlich, ja genau so hatte der alte Prof. sich ausgedrückt.

 

 

 

Arwen Mirkwood: Legolas dachte sich, wenn die Pilze Lebensgefährlich sind, dann könnte er sie ja für Thranduil heimlich mit in seinen Lieblings Plätzchen verbacken, die er so gerne zu seinem Wein ist oder in sein Glas Wein mischen, weil er ja schließlich und endlich schon lange genug der König des Düsterwaldes war. Im nächsten Augenblick war Legolas über seine Gedanken und sich selbst geschockt, wie konnte er bloß so denken, schließlich war Thranduil der König, sein Vater. Nur weil er jetzt gerne der König wäre, kann er doch nicht seinen Vater durch die Pilze in Mandos Hallen schicken, dachte er sich. Da muss es andere Wege geben, überlegte Legolas.weiter und ihm kam noch ein Gedanke, Wie würde er in Mandos Hallen dastehen, wenn er seinen eigenen Vater durch die Pilze ermordet hätte Aber Legolas dachte noch weiter, würde er seinen Vater durch die Pilze umbringen, würde er auch nicht eines natürlichen Todes sterben und die Elben Polizei genauer die Elben-Krmienal Polizei würde ermitteln und anschließend heraus finden, dass er dahinter stecken würde und es für ihn so mit dann wohl so kein gutes Ende nehmen würde. Also verwarf er den Gedanken ganz schnell wieder.Er dachte wieder über den SM Keller nach, den sein Vater für sich einrichten möchte und so kamen ihm auch die Gedanken an seinen vermeidlich schlechten Gesundheitszustand. Thranduil muss vom ganzen Alkohol auch eine kranke Leber haben wie sein Vater und Legolas Opa und was auch noch hinzu kommt ist, dass Thranduil seit Jahrhunderten an einem gebrochenen Herzen leidet und das durch Wein und sehr sehr viele Bettgeschichten erst recht leidet und übeberbelastet wird und Schaden nimmt. Aber der SM Keller würde seinem Herzen noch mehr schaden und diese weitere zusätzliche Überbelastung, würde dazu führen, dass es streikt und er am Ende an einem Herzinfarkt sterben würde. Es herrschte schon lange genug eines Stille, bis Thranduil wieder das Wort ergriff und sagte: Legolas was ist los, du machst den Eindruck als würdest du dir über irgendetwas Sorgen machen???  Ach Übrigens es ist noch eine Tasse Tee übrig, möchtest du sie??? Legolas war erstaunt aber freute sich auch irgendwie darüber, dass sein Vater es merkte, dass er sich Gedanken gemacht hatte und antwortete: Ada, trink du lieber den Tee ich möchte nicht mehr. Aber auf das was du vorher gesagt  hast zurückzukommen, ich mache mir echt Sorgen, um deinen Gesundheitszustand, schließlich war mein Opa in deinem jetzigen Alter als er starb und er führte das gleiche ausschweifende Leben wie du es führst. Ich glaube, dass das für deine Gesundheit nicht gerade sehr förderlich ist. Ich bin nämlich der Meinung, dass dein üppiger Weinkonsum sehr schädlich für deine Leber ist und die ganzen Geschichten mit deinen Mätressen, ich glaube es sind insgesamt 10 Stück, 5 weibliche und 5 männliche, um genauer zu sein, ist mit Sicherheit auch nicht gut für dein krankes Herz. Du leidest doch eh schon an einem gebrochen Herzen und meinst du nicht, dass du es durch deinen Lebensstil etwas überstrapazierst??? Aber jetzt setzt du ja dem ganzen Übel noch die Krone auf und möchtest dir noch zusätzlich zu deinen 10 Mätressen, noch einen SM Keller einrichten, um dort SM Spiele durch zu führen, und das ist mit Sicherheit erst recht nicht gut für dein krankes Herz, weil es auf diese Weise noch einige weitere Male mehr überstrapaziert wird, bis Schluss endlich dein Herz streikt und du an einem Herzinfarkt stirbst!!! Möchtest du das etwa Ada?? fügte Legolas als Frage noch hinzu. Thranduil schaute seinen Sohn gedankenversunken an und wusste nicht was er darauf sagen sollte, weil sein Sohn vollkommen recht mit dem hatte, was er ihm gerade über seinen Gesundheitszustand und seinen Lebensstil erzählt hatte. Er freute sich sehr darüber, dass sich sein Sohn Gedanken um ihn machte und sich um ihn sorgte.  Er versuchte darauf zu antworten, nur wusste er nicht wie er anfangen sollte und meinte:: ÄH…Ja….Legolas du hast ja Recht was meinen ausschweifenden Lebensstil betrifft , mit meinem übermäßigen Weinkonsum und meinen übermäßigen Verschleiß an Mätressen und es stimmt haargenau es sind 10 Stück, 5 weibliche und 5 männliche, aber nicht vergessen dürfen wir Galion meinen Kellermeister und Rumil meinen Heerführer, mit denen ich schon oft sehr schöne Stunden in meinen Gemächern verbracht habe, aber nicht zu vergessen selbst ist der Mann, Legolas!ß Du hast wohl Recht der Keller wäre noch zu viel des Guten !?, fügte er noch hinzu. Kopfschüttelnd sah Legolas seinen Vater an und meinte: es ist gut, dass du es endlich mal einsiehst und fügte nochmals nachdrücklich hinzu, aber wie kann mal so viele Bettgeschichten mit so vielen Elben und Elbinnen haben und dann auch noch zusätzlich selbst ist der Mann, reichen dir deine ganzen Partner und Partnerinnen nicht aus? Schockiert schaute Thranduil seinen Sohn an und antwortete etwas brüskiert , : Besser als du Legolas, du solltest mal etwas mehr, wenn du hier bist, wir reden jetzt nicht von unseren Urlauben, mehr selbst ist der Mann sein, weil du eine Partnerin oder einen Partner gar nicht hast!!, Aber das ist jetzt nicht das Thema, du hast Recht ich übertreibe es etwas mit meinen Bettgefährten und Bettgefährtinnen und sollte mich dort etwas zügeln und natürlich auch mit dem Weinkonsum.!!!! Zähne knirschend gab Legolas zur Antwort: Einsicht ist der erste Weg zur Besserung Ada!? Anschließend fügte er noch hinzu: Für mich läuft hier noch nicht der passende Elb oder die passende Elbin herum. Aber ich spiele genug Hosentaschen Billiarde, wenn ich nicht in meinen Privatgemächern bin und die passende Gelegenheit dazu habe. Aber in meinen Privatgemächern ist es dafür gemütlicher, weil ich dort einfach ungestört bin. Lachend fügte er hinzu: Ada, du spielst auf deinem Thron ja oft genug Hosentaschenbilliard, wenn du Langeweile hast. Kopfschüttelend gab Thranduil zur Antwort: erwischt mein Sohn, aber du scheinst dann ja auch oft genug im Palast undin deinen Gemächern Langeweile zu haben?? Legolas schaute seinen Vater nickend an und meinte um endlich vom Thema wieder ab zu lenken: Ada, du würdest mir und dir selbst, einen sehr großen Gefallen bereiten, wenn du in den kommenden Tagen nach Lothlorien reist, um dich dort in der Charité untersuchen zu lassen und zwar von Kopf bis Fuß. Es wäre ganz ganz wichtig, wenn du deine Leber und dein Herz mal auf ihre Tauglichkeit untersuch lassen würdest!!???? Thranduil antwortete seinem Sohn nur: Versprochen Leggy, ich werde es nächste Woche in Angriff nehmen. Sehr gut, kam es von Legolas. Thranduil wurde so langsam müde und Legolas auch, schließlich hatte Thranduil auch seine letzte Tasse Tee auf getrunken, Gemeinsam  standen die beiden vom Tisch auf, räumten ihn ab und spülten zu guter Letzt auch noch die Tekanne und die Tassen weg. Die Teeblätter kämen in den Kompost Müll und alles andere zurück in die Vitrine.Schließlich wollten die beiden die Teestube auch ordentlich verlassen. Gemeinsam verließen sie die Teestube und machten sich auf den Weg zu ihren Gemächern. Unterwegs trafen sie Galion und Rumil die sehr betrunken daher schlenderten. Thranduil meinte mit seinem süffisanten Lächeln im Gesicht: Schade und ich dachte wir drei könnten heute Abend noch Spaß zusammen haben. Naja vielleicht nehme ich euch doch mit in mein Schlafgemach!? Als er das sagt grinste er Legolas an Legolas schüttelte nur noch seinen Kopf und meinte: Ada, ich dachte du bist einsichtiger geworden und denkst an dein Herz, Aber davon abgesehen, die beiden reißen nichts mehr. Also trennte sich ihre Wege Legolas ging alleine und sein Vater nahm Galion und Rumil mit.

 

Legolas öffnete die Tür zu seinem Gemach, trat ein, durchquerte den Raum und legte sich auf sein Bett. Von der Decke hing ein Kronleuchter, der diese Bezeichnung hatte, weil seine Form tatsächlich an eine große Krone erinnerte. "Hmm", murmelte Legolas, der ganz in Gedanken versunken zur Lampe hinaufschaute. Er ließ das Gespräch, dass zwischen ihm und seinem Papa stattgefunden hatte, noch einmal Revue passieren. Legolas überlegte, ob er seinen alten Ada nicht auf dessen Reise in die Charité nach Lothlórien begleiten sollte. Er hätte ja schon mal wieder Lust Galadriel an der Spiegelquelle beim Wasserschöpfen zu beobachten. Ob der Busch, in dem er sich früher, bei solcher Gelegenheit, immer versteckt hatte, noch da war? Wenn der Gärtner ihn inzwischen gerodet hat, würde er, Prinz Legolas, ihm persönlich die Ohren abreißen. Plötzlich öffnete sich in Legolas Geist, ganz langsam, wie das eine Blüte tut, ein Gedanke. Charité,..Lothlórien,..aber ja! Lothórien beheimatete außer der großen Klinik auch noch, ganz in der Nähe das Institut für ausgesonderte Elben, Waldesruh. Ein wirklich schön gelegenes Elben-Altenheim mit einem entzückendem Waldfriedhof gleich nebenan. Es gehörte sich ja wirklich nicht, seinem Erzeuger und König den verfrühten Tod zu wünschen, nur weil dessen Krone so verlockend glänzte. Wenn es sich jedoch, bei der Untersuchung in der Charité, herausstellen sollte, dass der jetzige Amtsinhaber für den Königs-Job zu klapprig wäre, ja dann wäre es doch die Pflicht des Kronprinzen in die Presche zu springen und das Waldelben-Reich vor der Führungslosigkeit zu bewahren. Jawohl! Er, Legolas würde sich in diesem Falle der Verantwortung stellen. Mit einem friedlichen Lächeln glitt Legy langsam hinüber in die Traumwelt. Eine Welt mit Throne, Kronen und Untertanen, die vor dem Thron flach auf dem Bauch lagen. Und auf dem Thron saß eine strahlende Lichtgestalt, die dem träumenden irgendwie bekannt vor kam.

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Arwen Mirkwood

 

Spoiler

Hallo zusammen  
 

Ich möchte hier einen Foren Roman eröffnen er gesagt einen Satire Roman, der in Mittelerde spielt. In einem anderen Forum habe ich ihn schon eröffnet. Auf diese Idee brachte mich ein anderer User in diesem Forum, weil dieser User vor her schon einen Foren Roman eröffnet hatte, in dem jeder User seine Ideen mit einbringen kann und die Geschichte weitergeführt wird. Mir gefiel die Idee eines Foren Romans sehr gut. Nur ich hatte die Idee einen Satire Roman in Beteiligung mit anderen Usern zu schreiben. Ich würde diesen Satire Roman mit euch hier gerne weiterführen. Ich fand die Idee des anderen Users bzw. Foren-Mitgliedes auf jeden Fall klasse. In meiner Thread- Idee nehme ich Bezug auf den Grund Gedanken des anderen Users, aber in veränderter Form. Ich fände es mal spannend mit euch gemeinsam einen Foren Roman als Mittelerde Satire zu schreiben und dabei ist der Fantasie jedes einzelnen Foren Mitgliedes freien Lauf gelassen. Jedes Mitglied darf so viel schreiben wie ihm gerade dazu ein fällt .Der Fantasie  jedes einzelnen Users sind keine Grenzen gesetzt. Also, dann fange ich mal an. 
Ich wünsche Euch viel Spaß dabei!!!

Liebe Grüße

Arwen Mirkwood   

 

Es war einmal an einem schönen Sommer Abend im Düsterwald. Die Schlacht unter den Bäumen war auch schon knapp 10 Jahre her. Nach dem der Elbenkönig sich seine Haare wieder neu blondiert hatte, weil sie auch schon so langsam grau wurden, ging er noch mal zum Schießplatz, um sich dort mit seinem Sohn zum Training zu treffen. Legolas war schon längst da und hatte auch alles vorbereitet. Neben der Zielscheibe für das Bogen-Training stand ein großer Balken auf dem kleine Holz-Dosen standen, die runter geschossen werden sollten. Erst stand das Training mit dem Colt auf dem Plan und später danach das Training mit dem Bogen. Der König begann natürlich mit dem Üben und nahm seinen Colt aus dem Halfter und fing an zu schießen. Wie zu erwarten holte seine Majestät natürlich alle Holz-Dosen vom Balken. Aber als sein Sohn an der Reihe war holte der Prinz genau wie sein Vater auch alle Holz-Dosen vom Balken. Thranduil meinte nur zu seinem Sohn: Oh Legolas, wie der Vater so der Sohn!!!

 

Foren-Mitglied: Legolas platzte fasst vor Stolz und sagte zum Vater, um die Gemeinsamkeiten mit ihm noch mehr zu unterstreichen, "gehen wir in den Schlosskeller, ein Weinfass aussaufen"! 


ArwenMirkwood: Oh ja, das ist eine gute Idee antwortete Thranduil grinsend. Nur musst du dir im Klaren sein, dass ich dich glatt unter den Tisch trinken werde, fügte er nochmals schelmisch grinsend hinzu. Legolas grinste eben falls und meinte etwas überheblich: Das werden ja noch sehen, wer hier standfester oder Trinkfester ist. Danach fügte er noch hinzu: Wir machen ein Trinkspiel und schauen, wer als erster von uns betrunken umfällt. Ach übrigens während des Ringkriegs habe ich bei einem Trinkspiel Gimli unter den Tisch getrunken?! Laut lachend meinte Thranduil nur: Ach das ist keine Kunst, Gimli ist doch nur ein Zwerg, mehr nicht!? Etwas angesäuert antwortete Legolas: Das werden wir ja noch sehen, wie Trinkfest du bist und nur zu deiner Information Gimli ist mein Freund. Wenn das so ist, dann lass uns jetzt mal in den Weinkeller gehen, antwortete Thranduil auf seinen Sohn. Schließlich machten sich die beiden auf den Weg zum Weinkeller. 


Foren-Mitglied: Am Weg vom Schießplatz zum Schloss gewahrte Thranduil, oder Thrandi wie seine Freunde ihn nannten, zur rechten Hand etwas kleines, rotes unter den Bäumen. "Oh, schau Legolas, Giftpilze. Wenn wir die zum Rotwein lutschen, wirkt der Alkohol viel schneller". "Jaa, jubelt Legolas, das ist dann wieder so wie im Wohnheim auf der Elbenuniversität für Botanik"

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ArwenMirkwood: Einen kurzen Moment war es ruhig, als Legolas nachdenklich meinte: Ach Ada, als wir an der Uni mit ein paar Freunden Wetttrinken gemacht haben, hat ein uns unbekannter Student zusätzlich die roten Pilze gelutscht und ist danach einfach umgekippt und nicht wieder aufgewacht. Da brachte auch Taurys Hilfe nichts mehr, sie hat umsonst geleuchtet. Möchtest du etwa auch gerne diese Erfahrung machen ??, fragte Legolas seinen Vater und fügte gleichzeitig hinzu: Aber wenn du gerne nach dem Genuss der Pilze tot umfallen möchtest bitte schön, ist ja dein Problem, aber probier es einfach aus, denn du bist ja eh schon ein uralter Mann, der nach dem Haare färben und zahlreichen Liftings noch so ziemlich frisch aussieht. Thranduil platzte bald der Kragen, er bekam einen hochroten Kopf vor Wut, er schäumte fast vor Wut. Er wollte die ganze Zeit was sagen, kam aber nicht dazu, weil Legolas schon wieder loslegte mit reden bzw. mit seinem Monolog. Er prustete wieder los: Ich lasse die Finger davon. Ach so und die roten Pilze heißen Fliegenpilze, frag Dr. Google! Wer ist das denn?, fragte der König seinen Sohn erstaunt und nicht wissend. Du meine Güte, du bist für deine 6100 Jahre echt ein Steinalter Mann geworden, der sich für Technik wie das Internet echt nicht interessiert, meinte Legolas entrüstet. Obwohl es für dich genau richtig wäre, so brauchst du nicht raus aus deinen 4 Wänden? Entgegnete Legolas ihm. Was ist denn mit dir, du bist jetzt 3000 Jahre alt und hast immer noch keine Frau!! Warf Thrandy seinem Sohn an den Kopf. Ach, weißt du Ada, es war noch nicht die richtige da, antwortete Legolas. Da meinte sein Vater daraufhin: Leggy, du warst damals scharf auf Tauriel, wäre die nichts für dich? Erstaunt antwortete Legolas: Sag mal Ada bist du besoffen oder lässt deine Gedächtnisleistung deines Gehirns so langsam aber sicher nach?? Stellte Legolas fest und fügte noch eine weitere Frage hinzu: du hast immer gesagt sie ist unter meinem Stand und nach der Schlacht der 5 Heere hast du sie verbannt?? Etwas sauer geschockt antwortete Thranduil: Ach ja, stimmt ja, habe ich ja ganz vergessen, ich glaube ich werde alt, aber bevor du gar keine Frau mehr ab bekommst, nimm einfach Tauriel?! Daraufhin antwortete sein Sohn, um wieder vom Thema etwas abzulenken: Aber lass uns mal in den Weinkeller gehen. Also gingen die zwei weiter. Auf ihrem Weg zum Schloss gingen sie durch die Gärten und kamen an Legolas Garten vorbei. Halt stopp Arda, lass uns kurz in meinen Garten gehen, meinte Legolas einfallsreich. Neben seinen Blumen und Staudenbeeten hatte er auch noch ein Kräuterbeet, in dem nicht nur Küchen und Heilkräuter standen, sonder auch merkwürdige Pilze wuchsen und eine seltsame Pflanze. Was sind das für Pilze und was ist das für eine Pflanze? Fragte Thranduil erstaunt. Ach das sind Glückspilze, die kann man essen und in Verbindung mit Alkohol knallt es so richtig, antwortete Legolas. Ach ja und das ist eine Marihuana Pflanze, die kannst du rauchen, aber auch in Plätzchen essen und in Verbindung mit Alkohol knallt die auch sehr. Das habe ich alles auf der Uni gelernt?, prahlte Legolas. Da bist du erstaunt von meinem Pflanzen-wissen was, neckte Legolas seinen Vater. Gut, Leggy, dann lass uns alles mal ausprobieren, sagte der König neugierig. Aber was lernt ihr bloß für Sachen auf der Uni, stellte der König entrüstet fest. Mit einem breiten schelmischen grinsen warf der König noch ins Gespräch ein: Es ist eigentlich gut, dass Tauriel weg ist, da brauche ich nicht näher drauf ein zu gehen, aber eigentlich auch wieder schade, denn wir hätten jetzt zu dritt im Keller sehr viel Spaß haben können!!! Ada meinte Legolas entsetzt und er bekam einen roten Kopf und fügte hinzu, lass uns jetzt in den Weinkeller gehen. So stiefelten die beiden los. 


Foren-Mitglied: Thranduil dachte über seine letzten Worte nach und kam zu dem Schluss, dass er zu weit gegangen war. Er beschloss deshalb seinem Sohn nun die ganze, grausame Wahrheit über Tauriel zu sagen. "Leggy, hör mal, ich muss dir was sagen"! "Was denn Ada"? "Nun, das ist so, ääh, wie soll ich es dir nur schonend beibringen"? "Also gut, ich sag' es geradeheraus"! "Ich habe Tauriel, damals, gar nicht verbannt". "Hast du nicht"? "Nein, das habe ich dir nur gesagt, um dich zu schützen"! "Wieso das denn, Ada und wo soll sie denn geblieben sein"? "Nun ja, mein Sohn, die Wahrheit ist, dass Tauri mit 'nem Zwerg durchgebrannt ist"!


ArwenMirkwood: Bitte was Ada!!!....Was sagst du da!!!....Taury ist mit einem Zwerg durchgebrannt!!!??, rief Legolas entsetzt herraus. Ja, mein Sohn, das ist bitter und wahr, antwortete Thranduil ruhig. Legolas schaute neugierig seinen Vater an und fragte ihn schließlich: Sag mal Ada mit welchem Zwerg soll sie durchgebrannt sein, weil du ja schließlich mit Bard auf der Beerdigung von Thorin mit seinen beiden Neffen Fili und Kili warst???? Thranduil fing an zu grübeln und meinte zu seinem Sohn: Wie soll ich dir das erklären, weil es eine sehr lange Geschichte ist...Aber ich versuche es.... Auf jeden Fall hat Tauriel sich von Kili verabschiedet, als ich ihr zu Letzt für Ihr Desertieren vergeben habe und kurz danach haben wir uns getroffen, den Rest kennst du ja. Nach dem du fort gegangen bist um Aragorn zu suchen, waren Bard, Gandalf, Bilbo und ich auf der Zwergen-Beerdigung. Tauriel war heimlich dort, aber ich habe so getan, als hätte ich sie nicht gesehen. Als letzte Anerkennung dem Zwergen-König gegenüber, habe ich ihm sein Schwert Orkkrist auf sein Grab gelegt. Ich mag ja die Zwerge bis heute nicht besonders, aber Balin war der klügste und vernünftigste von den Zwergen und Balin war der Jeniege, der mir die Edelsteine deiner Mutter zurück gab und von mir gab es dafür den Arkenstein zurück. Also sind wir praktisch Quitt so zu sagen. Naja eigentlich ist dein Freund Gimli auch ganz in Ordnung. Tauriel ist doch aufgefallen und durfte bleiben. Sie durfte sich den Zwergen anschließen. Sie ist eine Zeitlang bei den Zwergen im Erebor geblieben und hat dort Kilis und Filis Cousin Mili kennen und lieben gelernt und ist später mit ihm weg gezogen, wohin genau weiß ich nicht. Das war jetzt eine lange Geschichte, aber jetzt war auch die Zeit da, dir die Wahrheit zu sagen, fügte Thranduil verständnisvoll hinzu. Erleichtert und etwas traurig darüber, dass Tauriel einen Zwerg liebte, antwortete Legolas: Ada ich bin froh, dass du mir die Wahrheit gesagt hast und ihr für ihr Fehlverhalten vergeben hast. Es tut mir immer noch weh, dass sie sich in Kili verliebt hat, aber das sie jetzt mit Mili zusammen lebt tut mir erst recht weh. Aber was soll ich sagen, damit muss ich jetzt einfach leben, denn vorher ging es ja auch. Thranduil bemerkte die Trauer seines Sohnes und legte mitfühlend, anerkennend und tröstend seinen linken Arm die Schultern von Legolas. Um die gedrückte Stimmung auf zu heitern sagte er zu seinem Sohn: Leggy, lass uns gleich mal die Pilze ausprobieren zum Rotwein und wenn wir es noch schaffen etwas von der Pflanze auszuprobieren, um auf fröhlichere Gedanken zu kommen. Was hältst du von der Idee mein Sohn, fragte Thranduil. Das machen wir, weil wir es doch eh schon vorhatten antwortete Legolas und grinsend fügte er hinzu: Ich möchte sehen wie stand und trinkfest du noch bist?!


Foren-Mitglied: Als sie den Weg weitergingen, sagte Legolas plötzlich; "weißt du Ada, wenn ich genau über die Sache mit Tauriel nachdenke, so hat das Schicksal mich immer noch weniger hart getroffen, wie diesen Prinzen der Menschen, ich meine den, der damals mit Schneewitschen verlobt war". "Schneewitschen hat ja gleich mit sieben Zwergen zusammen...gewohnt". "Erinnerst du dich nicht mehr an den riesen Skandal, den die Sache verursachte als das Ganze aufflog". "Ich glaube es stand sogar in der Bildzeitung"!


ArwenMirkwood: Thranduil grübelte und meinte kleinlaut: Buh, das habe ich glatt vergessen und kann mich auch wirklich nicht mehr so genau dran erinnern wie es damals war. Zu seiner Entschuldigung fügt er hinzu: Legolas du weißt doch ganz genau, dass ich keine Bildzeitung lese, sondern nur den Spiegel!!!! Klatsch und Tratsch haben mich noch nie interessiert und den Spiegel habe ich doch schon ganz lange abonniert. Legolas war fassungslos, dass sich sein Vater nicht mehr daran erinnern konnte und sagte zu ihm: Ada, ich glaube du wirst langsam wirklich alt und du vergisst viel zu viel!!!!! Muss ich mir jetzt ernsthafte Sorgen machen Ada, fragte Legolas. Nein, musst du nicht Leggy, antwortete Thranduil etwas gereizt und er fügte noch hinzu, Ich behalte nur die wichtigen Dinge im Leben. Entrüstet antwortete Legolas: Wichtige Dinge??? Es geht hier doch um die benachbarten Königreiche der Menschen, Zwerge und Elben. Thranduil schaute ihn interessiert an und fragte seinen Sohn neugierig: Sag mal meinst du mit Schneewittchen etwa Arwen, die Tochter von Herrn Elrond und mit dem Prinzen Aragorn Arathorns Sohn??????????? Ja, genau von den beiden spreche ich und das war eine schöne Schlammschlacht in den Medien und zu allem Übel habe ich noch alles mitbekommen, antwortete Legolas. Irgendwas rattert jetzt in meinen Erinnerungen, denn es kommt mir auf seltsame Weise bekannt vor und an irgendetwas in dieser Richtung kann ich mich erinnern, meinte Thranduil und fügte hinzu: Ich habe immer gedacht, dass Arwen und Aragorn geheiratet haben und beide König und Königin von Gondor geworden sind. Das stimmt Ada antworte Legolas und fügte hinzu, nur was vorher und danach ablief war der reinste Wahnsinn. Ich erzähle dir mal die ganze Geschichte Ada. Legolas begann seinem Vater alle zu erzählen: Es war so, als ich damals nach dem Ende der Schlacht der 5 Heere auf die Suche nach Aragorn gemacht habe, traf ich ihn in Bree und er nannte sich Streicher und war total verliebt in Arwen. Als wir gemeinsam nach Bruchtal ritten, erzählte er mir die ganze Zeit etwas von Arwen. Aber als ich in Bruchtal war, erzählte Arwen auch die ganze Zeit von Aragorn. Die beiden schienen ganz verliebt zu sein. Ich war eine Zeit dort, um es beurteilen zu können, wie sehr die beiden verliebt waren. Als ich deine Nachrichten an Herrn Elrond nach Bruchtal gebracht habe, so vor 70 Jahren, bevor die 13 Zwerge kurz danach in unserem Reich waren. Als Gandalf mit den 13 Zwergen und Bilbo in Bruchtal war, hatte Arwen ein Auge auf Kili geworfen und ihn auch so nett angelächelt. Ich habe alles nur aus der Ferne beobachtet. Arwen verschwand abends mit Kili in ihren Gemächern.....mehr brauche ich ja nicht dazu zu sagen, meint Legolas grinsend und Morgens kurz bevor ich mich wieder auf die Heimreise machte, kamen sie quitsch vergnügt aus ihren Gemächern...... und Legolas musste wieder grinsen. Als wir dann vor 10 Jahren ein drittes Mal in Bruchtal war zur Besprechung, wegen der Sache mit dem Ring, zu der du mich hingeschickt hattest, waren Arwen und Aragorn immer noch so verliebt. Als ich mich der Gemeinschaft anschloss und später in Edoras in Gondor und später auf den Pelenonor Feldern, Seite an Seite mit Aragorn und meinem Freund Gimli gekämpft habe, sprach er und dachte er oft an Arwen. In der ganzen Zeit des Krieges erst in der großen Gemeinschaft und als sich die Gemeinschaft später aufsplitterte, dachte er oft an Arwen. Sie hat ja sogar ihre Unsterblichkeit für ihn aufgegeben. Nach dem siegreichen Ende des Krieges haben sie geheiratet und Kinder bekommen, aber jetzt wo der Krieg 10 Jahre vorbei ist, sind 7 Zwerge nach Gondor gekommen, von denen Arwen so fasziniert war, dass sie sich ihnen anschloss und Aragorn mit den Kindern sitzen ließ. Der arme Mann tut mir echt sehr leid. Das ist die ganze Geschichte, sagte Legolas. Thranduil hatte die ganze Zeit aufmerksam zugehört und immer wieder mit seinem Kopf geschüttelt und er sagte nur zu seinem Sohn, An die Geschichte vor dem Ringkrieg erinnere ich mich auch wider, aber was Arwen jetzt gebracht hat, ist echt hart, muss ich schon sagen. Jeder Elb oder jede Elbin wäre an einem gebrochenen Herzen gestorben, aber Aragorn tut mir echt leid. Da war die Sache im Vergleich mit Tauriel total harmlos. Vater und Sohn gingen durch die zahlreichen Gärten ihres Reiches, bis sie wieder zu den Höhlen kamen. Durch eine mit Efeu versteckte Türe kamen sie wieder zurück in die Höhlen des Palastes hinein. Sie gingen die vielen dunklen Gänge über viele schmale Treppen und Brücken in den Keller. Im Keller des Palastes angekommen gingen sie einen dunklen Gang entlang, der mit sehr wenigen Öllampen ausgestattet war, entlang zum Weinkeller. Als der König und der Prinz die Türe aufmachten saß dort auch schon Ihr Kellermeister Galion, stockbesoffen mit dem Kopf auf dem Tisch liegend, neben einem Glas Wein mit samt Thranduils Heerführer Rumil, dem es nicht viel besser erging. Das kann ja noch heiter werden meinte Thranduil. Wir können gerne ein Fass mit in deine Gemächer nehmen, meinte Legolas.


Foren-Mitglied: Thranduil schaute einen kurzen Moment gedankenversunken auf seine zwei wichtigsten Gefolgsleute Galion und Rumil. "Weißt du Leggy, wenn ich mir die beiden da so ansehe, dann vergeht mir die ganze Freude am Wein". "Bei diesem Anblick kommen mir sofort die Urlaubsbilder von Malle wieder vor Augen, die du letztes Jahr im Urlaub am Ballermann von mir und den zwei iberischen Kneipenschlampen gemacht hast". "Oh, war das peinlich, wie ich zwischen den beiden, wie ein Sandwich, am Boden lag, und dann auch noch eingenässt". "Manchmal denke ich, dass Drogen keine Lösung sind". Legolas sah seinen Vater verblüfft an. So hatte er ihn noch nie sprechen hören. Sollte sein Ada tatsächlich altersweise werden? Thranduil fuhr fort, den Blick zur Wand gegenüber gerichtet, als wolle er in die Ferne, ja, in eine weit entlegene Zukunft blicken. "Ich überlege ernsthaft, einen Tag der Woche zu einem grünen Tee-Tag zu erklären". "Was hältst du davon, mein Sohn"? 


ArwenMirkwood: Legolas sah seinen Vater erstaunt und sehr verblüfft an und dachte nur, woher kommt jetzt bloß seine Einsicht. Legolas meinte nur zu seinem Vater: Ada, aus Schaden wird man klug und Einsicht ist der Weg zur Besserung. Außerdem muss ich sagen, finde ich die Idee eines Grünen- Tee Tages sehr gut. Ich bin stolz auf dich, dass du dich im Alter ändern möchtest. Thranduil antwortete gerührt, Dankeschön nein Sohn, dass du das an mir schätzt. Legolas war erstaunt, so etwas von seinem Vater zu hören und meinte, Ada das freut mich, diese Worte von dir zu hören. Legolas fügte hinzu, auf unserem gemeinsamen Urlaub auf Malle zurück zu kommen, was habe ich mich da fremdgeschämt für dich, als ich dich dort auf dem Boden mit den zwei Mädels gesehen habe. Thranduil schaute zu Boden und meinte kleinlaut, ich weiß Legolas, mein Sohn. Aber Ada, antworte Legolas sofort, als er seinen Vater beschämt zu Boden schauen sah und fügte schnell hinzu: Das ist nichts gegen das, was ich so alles in meinem Urlaub auf der Karibik und genauer auf der Insel Tortuga angestellt habe. Ich fand es peinlich was du als König auf Malle gemacht hast, aber was ich als Prinz in Totuga gemacht habe, ist noch viel viel schlimmer und peinlicher. Ich habe jeden Tag gesoffen und gekifft wie ein Loch und war nie nüchtern. Ich kann es nicht mehr sagen, was ich alles angestellt habe mit den Frauen und den Männern auf der Insel....., sagte Legolas peinlich berührt und erzählte weiter.....ich war sogar für ein paar Tage mit Captain Jack Sparrow und seiner Crew auf der Black Paerl unterwegs. Thranduil schaute seinen Sohn entsetzt an und meinte, und ich habe schon gedacht, dass das was ich auf Malle gemacht habe schon peinlich ist. Aber du schießt den Vogel ab. Legolas antworte beschämt: Ich weiß, Ada, aber es kommt noch schlimmer...... Ich weiß nicht, wie ich das beichten soll..... Aber ich erzähl es einfach..... Ich habe mich in Will Turner verliebt und habe mit ihm ein paar schöne Tage und Nächte auf der Black Paerl verbracht. Wir hatten so zu sagen ein Techtel Mechtel mit einander. Thranduil war entsetzt von was er hörte und meinte zu seinem Sohn: Oh man Legolas ich bin entsetzt und ich dachte immer schon ich wäre schlimm, aber was du da gemacht hast... Ne ne!!?? Peinlich berührt antwortete Legolas, ich weiß Ada, was ich gemacht habe, war sehr peinlich und für meine 3100 Jahre und nicht gerade sehr reif. Aber lass uns nicht weiter darüber reden Ada, sagte Legolas, um endlich vom Thema abzulenken. Thranduil meinte daraufhin: Gut lass uns grünen Tee trinken. Gute Idee antwortete Legolas und sie gingen weiter.

 

bearbeitet 10. April von Arwen Mirkwood

An einer schweren Eichentür, an der ein Holzschild mit der Aufschrift "Weinstube", angebracht war, angekommen, blieb Thranduil stehen, kramte einen Bleistift aus seiner Gürteltasche hervor und strich damit das Wort "Weinstube" aus. Direkt darunter kritzelte er, etwas unbeholfen, schließlich hat ein König für sowas ja eigentlich einen Schreiber, "Teestube"! Dann drückte er die Klinke herunter, die Tür schwang auf und gab den Blick auf den Tisch, der in der Raummitte stand frei. Von dem Knäul, der auf der Tischplatte lag, erklang ein überraschtes Quietschen und zwei Zimmermädchen, von denen die eine gerade der anderen an den Ohrspitzen geknappert hatte, versuchten ihre verschränkten Gliedmaßen wieder auseinander zu bekommen. "Ja, aber das ist doch", entfuhr es Thranduil und dann versagte im die Stimme. Hinter ihm war ein langgezogener Pfiff zu hören. Legolas machte Augen wie damals in der Kneipe auf Malle. 


 

ArwenMirkwood:  Legolas war über den Anblick die die Mädels ihnen dort boten etwas entsetzt. Ihm schossen gleich die Erinnerungen in den Kopf, als er mit seinem Vater den Urlaub auf Malle gemacht hatte und als er seinen Vater morgens stock besoffen zwischen zwei Kellnerinnen gefunden hatte. Thranduil sah seinen Sohn an und ihm kamen genau die gleichen Gedanken zurück in seinen Kopf und prüfend fragte er seinen Sohn: Haben wir etwa dieselben schrecklichen Erinnerungen an unseren Urlaub auf Malle, als ich dort auf dem Boden lag mit den zwei Mädels????? Bei Legolas kam es wie aus der Pistole geschossen: Ja Ada!!! Das ist ein Bild was ich einfach nicht vergessen kann und in meinem Kopf bzw. hinter meinem inneren Auge läuft dann wieder dieser Film ab und ich sehe immer wieder dieses Bild vor meinem inneren Auge, wie du da mit den beiden Bar-Damen auf dem Boden liegst und dann auch noch zu allem Übel eingenässt, weil du in deinem besoffenen Kopf die Toilette nicht gefunden hast!!!! Als wäre die Situation mit den beiden Damen nicht schon schlimm genug gewesen!!!  Das war mir total peinlich und ich musste mich echt fremdschämen für dich Ada!!!! Thranduil errötete und senkte peinlich berührt den Kopf und schaute beschämt zu Boden. Der König antwortete mit leiser und zittriger Stimme: Legolas meinst du etwa nicht, dass es mir nicht auch sehr peinlich ist, das was im Urlaub auf Malle geschehen ist und das ich mich dafür auch total schäme?????? Nach einer kurzen Atempause fügte der König noch hinzu: Bei dem Anblick der beiden Mädels dort am Tisch in unserer alten Weinstube, die eigentlich jetzt unsere Teestube sein soll, kamen mir meine Erinnerungen, an meine peinliche Situation mit den zwei Bar Damen zurück und dazu sage ich nur dieses verdammte Kopfkino!!!!! Als ich vorhin sagte:" Ja, aber das ist doch", habe ich mich sofort an meine unsägliche Situation in der Kneipe auf Malle erinnert. Legolas nahm mitfühlen seinen Vater in den Arm und sagte zu ihm: Ich weiß, dass du dich dafür geschämt hast und ich mich für dich geschämt habe. Aber das was ich in meinem Karibik Urlaub auf der Insel Tortuga so alles angestellt  habe, ist bei weitem nicht mit deiner Situation auf Malle zu vergleichen, weil es viel viel schlimmer und peinlicher war und deine Situation sogar noch in den Schatten stellt. Das geht?, fragte Thranduil erstaunt. Oh ja Ada, das geht, antwortete Legolas. Ich hatte jeden Abend Spaß mit mit zwei netten Mädels, so wie diese hier, oder mit zwei netten Männern und jeden Morgen wachte ich dann, in irgendwelchen Betten auf oder ich wachte in irgendwelchen Ställen auf und war dabei eingenässt und wusste zu meiner Schande nicht mehr,  was ich am Abend zuvor gemacht habe, so besoffen war ich jeden Tag. Ich habe morgens schon den ersten Karibischen Rum  zum Frühstück getrunken. Aber das große Übel nahm seinen Lauf, als ich eine Woche bei Captain Jack Sparrow  mit auf der Black Pearl war. Oh ja, da hat es mir dieser William Turner echt angetan und wir verbrachten so einige  Tage und Nächte  sehr lustig miteinander und seine Elisabeth war auch mit dabei!!!!!!!!!!!!! Thranduil wurde kreide bleich in seinem Gesicht und meinte entsetzt zu seinem Sohn: Das ist jetzt nicht in Worte zu fassen für mich, was du mir da gerade erzählt hast, da war es ja harmlos was ich da auf Malle getan habe. Was du in deinem Urlaub gemacht hast übertrifft wirklich alles und das auch noch als Prinz des Düsterwaldes und das sage ich als König des Düsterwaldes zu dir!!! Ich weiß gab Legolas kleinlaut zur Antwort. Legolas wollte unbedingt vom Thema ablenken und sagte zu seinem Vater: Ich habe eine gute Idee, ich gehe in den Weinkeller und schaue was mit Galion und Rumil noch so los ist  und du kannst ja dann einen netten Abend mit den Mädels verbringen??????? Thranduil schaute seinen Sohn kopfschüttelnd an und meinte dabei lachend: Was soll denn mit Galion und Rumil noch los sein, die beiden reißen nichts mehr, weil sie vorhin schon zu besoffen waren. Danach fügte Thranduil grinsend hinzu: Wir können gerne uns hier in die Ecke setzten und die Mädels beobachten und dabei einen Tee trinken? Was meinst du??? Legolas grinste und meinte zu seinem Vater: ist das dein Ernst, es nüchtern zu ertragen????? Ich glaube ich habe hier noch Karibischen Rum im Schrank stehen??? Thranduil hielt seinen Kopf schief und zog eine Augenbraue hoch  und sagte sehr ernst zu seinem Sohn: Ich habe diesen Raum jetzt zur neuen Teestube ernannt und zur nicht zur  Rumstube, klar soweit mein Sohn!!! Der Prinz antwortete nur: Ja, Ada, klarer als klar, du hast ja Recht!!! In der ganzen Zeit in der sich Thranduil und Legolas unterhielten, hatten sich die zwei Dienerinnen entknotet und wieder richtig an den Tisch gesetzt und dabei saßen sie wie erstarrt mit rot angelaufenen  Köpfen und Ohren am Tisch, weil sie sich von ihrem König und ihrem Prinzen bei einer etwas privaten und heiklen Sache erwischt gefühlt hatten. Aber zu allem Übel hörten sie die privatesten Nähkästchen Erlebnisse ihres Königs und ihres Prinzen. Thranduil und Legolas schauten sich die Mädels genau an und danach schauten sie sich wieder gegenseitig an und und beide mussten im selben Augenblick sehr auffällig grinsen. Thranduil meinte mit einem süffisanten Grinsen im Gesicht zu den beiden Mädels am Tisch: Ich sehe, dass ihr beiden Damen vorhin sichtlich Spaß miteinander hattet und ihr euch doch etwas peinlich gestört von uns gefühlt habt, sonst hättet ihr ja weiter gemacht und jetzt nicht wie Statuen auf euren Stühlen sitzen würdet. Also wenn ihr die Güte hättet und euren gemeinsamen Spaß auf euren privaten Gemächern weiter zu verbringen, wäre ich euch sehr verbunden!!!!! Die die zwei Mädels sprangen von den Tischen auf und verbeugten sich vor ihrem König und ihrem Prinzen und antworteten im Chor: Ja, mein König!!! Danach verschwanden sie blitzschnell aus dem Raum. Thranduil grinste nur noch und Legolas meinte lachend zu seinem Vater: Ada, wie freundlich du mal wieder zu deinen Untertanen warst, ist immer wieder schön zu hören!!!! Ja Ordnung muss sein, meinte Thranduil hinterher. Anschließend durchsuchten Vater und Sohn die Schränke nach grünem Tee, Tee Tassen und einer Teekanne. Nachdem sie alles gefunden hatten kochte Thranduil schon mal das Wasser und Legolas deckte den Tisch und füllte die Teeblätter in die Kanne. Anschließend goß Thranduil das heiße Wasser auf den Tee. In dieser Zeit suchte Legolas noch das Stövchen mit der Kerze in den Schränken, um den Tee warm zu halten und natürlich die Streichhölzer dazu. Bei seiner Suche fiel ihm plötzlich noch die letzte Flasche karibischen Rum von Captain Jack Sparrow in die Hände. Ju hu rief er erfreut und kam mit glänzenden Augen zum Tisch gelaufen mit der Pulle voll Rum.  Er trat vor den Tisch und fing mit der Pulle Rum in der Hand an zu tanzen und sang dabei: Jo ho Piraten trinkt aus, Piraten jo ho!!!!!!....Thranduil verschlang seine Hände vor seinen Augen und meinte nur: Nein, muss das jetzt sein mein Sohn???, Ja klar, kam es ganz trocken von Legolas zur Antwort. Er holte aber noch schnell das Stövchen für die Teekanne und machte die Kerze mit dem Streichholz an, bevor er sie darein stellte. Zum Schluss stellte er die Kanne aufs Stövchen. Anschließend holte er noch schnell zwei Schnapsgläser aus den Hängeschränken, stellte sie vor sich und seinen Vater auf den Tisch und setzte sich danach neben seinen Vater. Thranduil hatte ihn die ganze Zeit über nur fassungslos beobachtet. Legolas machte die Rumflasche auf und befüllte die Schnapsgläser und stellte jedem eines hin. Grinsend meinte er zu seinem Vater: Ada was schaust du so fassungslos??? Ich dachte in der Zeit, in der der Tee noch ziehen muss, können wir ja den Rum von Captain Jack Sparrow trinken, weil er echt gigantisch schmeckt, da kommt das Karibik Feeling so richtig rüber. Aber später können wir noch etwas Tee mit Schuss trinken, denn das gibt dem Tee die besondere Note. Thranduil fiel nichts mehr ein und er schüttelte nur noch seinen Kopf. Das war sein Sohn, noch schlimmer als er es war.

bearbeitet 10. April von Arwen Mirkwood

 

"Also wenn du schon nicht auf Alkohol, in unserer neuen Teestube, verzichten willst, oder kannst, schütte die zwei Gläser Rum gleich in die Teekanne." "Wenn ein Untergebener an die Tür klopft, dabei das Schild ließt und uns dann Schnaps trinken sieht,  untergräbt das meine Autorität als König." "Du hast deinen Kopf wirklich nicht nur für die Krone!" Legolas sah seinen Vater bewundernd an. "Apropos König," fuhr er dann fort. "Wie kam es damals eigentlich dazu, dass ausgerechnet du zum König erkoren wurdest?" "Nun ja, das war so," antwortete Thranduil. "Als Papa, dein Großvater, damals mit dem Christoffer-Sanitätsdrachen ins Spital nach...äh, Mandos Halle, oder so, geflogen worden war, war allen klar, dass wir den Alten nie wieder sehen würden, schließlich wusste jeder über den Zustand seiner Leber bescheid." "Also berief der Kronrat 'ne Versammlung ein, um vorsorglich, ein neues Staatsoberhaupt zu wählen." Natürlich war der Favorit, einer Wahlkommission, mein etwas älterer Bruder." "Der wurde aber mir, in Wirklichkeit, nur deshalb vorgezogen, weil er noch ein bisschen schöner war als ich." "War das wirklich der einzige Grund?," fragte Legolas. "Wie viel älter, als du, war mein Onkel denn?" Och, bloß so um die schlaffe tausend Jahre." "Und wie bist du nun König geworden?" "Äh, ja, das war so!" "Als ich für ein Bewerbungsgespräch vor die Kommission gerufen wurde, brachte ich ein Kistchen blauen Spätburgunder mit und als alle Krönungs-Kandidaten-Fragen abgearbeitet waren, wusste keiner mehr so recht wieso man überhaupt zusammengekommen war." "Da fällt mir gerade etwas ein, Ada!" Legolas legte nachdenklich die Stirn in Falten. "Als Großvater ins Krankenhaus kam, war das nicht so in etwa die Zeit, als mein Onkel, dein Bruder, so plötzlich von der Bildfläche verschwunden war!" "Als wenn er sich einfach in Luft aufgelöst hätte!" "Oh, Legi, fühl mal, die Kerze im Stövchen ist ausgebrannt." "Kalt schmeckt Tee mit Rum nicht, geh mal zur Vitrine und hol 'n neues Teelicht!"


 

Arwen Mirkwood:  Legolas beschlich ein komisches Gefühl, hatte sein Vater vielleicht etwas mit dem merkwürdigen Verschwinden seines Onkels zu tun???? Aber so etwas seinem Vater zu unterstellen ist das richtig???? Aber die Situation ist schon sehr komisch, dachte er sich. Legolas stand von seinem Stuhl auf und ging zur Vitrine, um neues Teelicht zu holen. Er blieb davor stehen und betrachtete die Vitrine mit den aufwendig gearbeiteten Säulen und Verzierungen, wie auch den schönen Schnitzereien und dabei dachte er sich, selbst in der Tee Stube muss mein Vater es sehr pompös haben. Plötzlich erschrak Legolas als er die ungeduldige Stimme seine Vaters hörte, die die Stille durch brach und er Legolas fragte: Sag mal Legolas was ist los du schaust so nachdenklich den Schranke an, Was ist??? Der Tee ist gleich ganz kalt und ein Teelicht ist dann nicht mehr von Nöten. Oh, ja ich komme Ada, antworte Legolas erschrocken und holte eilig das Teelicht aus dem Schrank, schloss ihn wieder und kam zum Tisch. Er gesellte sich wieder auf seinen Stuhl zurück und wechselte das Teelicht aus und zündete das neue an. Thranduil schaute seinen Sohn immer noch fragend an und wartete immer noch wortlos auf eine Antwort von seinem Sohn. Legolas erkannte dies und gab seinem Vater sofort eine Antwort, obwohl er sich darüber Gedanken machte, wie er es seinem Vater sagen sollte, dass er dachte sein Ada wäre am Verschwinden seines Onkels in gewisser Weise beteiligt gewesen. Hmm ….Äh… Ada, ich weiß nicht wie ich es dir sagen soll aber ich habe mir so irgendwie meine Gedanken darüber gemacht, wie mein Onkel verschwunden sein kann und nicht dass du da vielleicht deine Finger mit im Spiel hast???????????Legolas antwortete Thranduil erbost und wütend über so eine Unterstellung seines Sohnes und fuhr fort: Glaubst du ernsthaft, dass ich etwas mit dem plötzlichen Verschwinden meines Bruders zu tun habe, nur um an den Thron zu kommen???? Für wen hälst du mich eigentlich???? Ich bin fassungslos, wirklich!!!! Legolas bekam einen roten Kopf und antwortete ertappt und völlig beschämt: Wie du mir es vorhin erzählt hast, machte es tatsächlich den Eindruck auf mich, Entschuldigung Ada, dass ich das so verstanden habe und ich wollte dich nicht beleidigen, echt nicht, aber durch deinen Erzähl-Stil hatte ich so ein komisches Gefühl. Erstaunt und mitfühlend sah Thranduil seinen Sohn an und meinte: Oh, wenn ich mich so falsch ausgedrückt habe, war das nicht meine Absicht. Schon in Ordnung Ada, kam es schnell von Legolas, Aber warum ist meine Onkel so schnell verschwunden, fragte er seinen Vater. Thranduil überlegte wie er es seinem Sohn erklären sollte: Also… Leggy…..nachdem mein Vater dein Opa mit dem Sanitätsdrachen ins Spital nach …bzw..Mandos gebracht wurde und dort verstarb, kam die Geschichte  mit der Krönungskommission, wo mein Bruder und ich ein Bewerbungsgespräch hatten. Ihm hat es nicht gefallen, dass die Wahl auf mich gefallen ist, aber er war immer schon so geizig und ihm wäre nie die Idee gekommen, die Kommission mit Wein zu bestechen, weil er ja somit Wein von sich hätte abgeben müssen und so etwas schmeckte im gar nicht Sein Bestreben war es einfach nur durch seine Schönheit zu gewinnen. Er wollte sich vorher einer Schönheitsoperation unterziehen, damit er noch schöner aussah als ich und als er es überhaupt war, weil er sich dabei dachte, so bessere Chancen für sich zu haben, gewählt zu werden. Nur leider blieb ihm nicht mehr die Zeit dazu. Nachdem ich König wurde, ritt er nach Lothlohrien in die Charité, um sich dort einer Schönheitsoperation zu unterziehen. Er wollte sich ein komplettes Gesicht liften lassen und ich weiß nicht die wie vielte OP das schon war und das in einem Alter von 3000 Jahren. Er ist nicht zurückgekehrt, weil er die OP nicht überstanden hat, genauer gesagt, er ist einfach nicht mehr aufgewacht!!!! Aber um es nicht sagen zu müssen, wurde erzählt, dass er spurlos verschwunden ist. Oh, das hört sich schon ganz anders an Ada, antwortete Legolas verständnisvoll und fragte weiter: Wie alt war mein Opa eigentlich, als er starb??? So alt wie ich jetzt 6100 Jahre alt, kam Thranduils Antwort blitzschnell. Besorgt um seinen Vater sagte Legolas zu ihm: Ada, nicht das du auch noch eine tödliche Leber-Erkrankung bekommst, wegen deinem etwas übermäßigen Alkohol-Konsums und nicht auch  noch in das Spital nach Mandos musst????? Thranduil war gerührt von Legolas Frage und antwortete: Da habe ich mir noch keine Gedanken drüber gemacht, aber deine Frage ist berechtigt und ich werde ab Morgen viel mehr Grüne Tee Tage ins Leben rufen und nur noch ein Gläschen Wein am Tag trinken!!! Erstaunt über die plötzliche Einsicht seines Vaters antwortete Legolas: Ich nehme dich beim Wort Ada, weil ich dich nicht auch noch mit dem Santitätsdrachen ins Spital nach Mondos fliegen lassen möchte. Ich würde mal sagen, dass Mandos ehr ein Hospiz ist als ein Spital.Thranduil schaute seinen Sohn traurig und gerührt zugleich an und sagte zu ihm mit kleinlauter Stimme: Ja Legolas da hast du wohl recht! Aber da wollte ich noch nicht hin. Legolas antwortete prompt: Gut zu wissen Ada, also solltest du alles dransetzten, damit dir dieser Weg erspart bleibt. Wäre es da nicht für den Opa schöner gewesen, dass er hier eine Elbenschwester an seiner Seite gehabt hätte??? Erstaunt antwortet Thranduil auf seinen Sohn: In gewisser Weise schon, nur ist das Spital äh das Hospiz in Mandos medizinisch viel viel besser ausgestattet als wir hier. Blitzschnell antwortete Legolas: Darüber habe ich gar nicht nachgedacht. Aber du musst unbedingt und das sehr schnell nach Lothlorien reiten und dich dort in der Charité untersuchen lasse, klar soweit??? Thranduil war beeindruckt von der Sorge Legolas ihm gegenüber und er antworte seinem Sohn: Klarer als klar Legolas, das werde ich in den nächsten Tagen in Angriff nehmen!! Sehr gut Ada, kam es von Legolas wie aus der Pistole geschossen. Thranduil behagte das Thema so langsam und er wollte nicht mehr darüber sprechen, weil es ihm total unangenehm war und er nur noch vom Thema ablenken wollte. Da fiel ihm auch schon etwas ein, was vielleicht vom Thema ablenken könnte und er fragte seinen Sohn: Sag mal kennst du die Bücher Fifty Shades of Grey und hast du sie auch gelesen??? Es gibt auch Filme dazu??? Legolas antwortete etwas irritiert: Nein ich habe sie nicht gelesen und die Filme habe ich auch nicht gesehen, nur in der Kino-Vorschau habe ich etwas darüber gesehen, aber SM ist nichts für mich!!!! Erstaunt antwortete Thranduil: wie etwa nicht??? Die Bücher sind klasse und die Filme auch, aber nur in der unzensierten Version. Weißt du Leggy du solltest alles Mal ausprobiert haben. Ich kann nur von mir sprechen und ich habe schon alles ausprobiert, deshalb werde ich mir im Keller in unserem Reich einen SM Raum einrichten. Legolas sah seinen Vater entsetzt an und meinte nur: Nee ne Ada….mehr kam nicht. Danach war Stille.

 

In Legolas Kopf fing es gewaltig an zu rattern und zu arbeiten. Sein Vater war in etwa so alt wie der Großvater damals. Der Gesundheitszustand konnte, aufgrund der Lebensumstände, auch nicht viel besser sein wie der des Großvaters. Wenn Thranduil nun noch ein etwas schwaches Herz hätte, und diesem dann noch die Belastung durch SM-Kellerspiele auflud? Könnte doch leicht sein, dass die Pumpe dann in den Streik trat. Wenn dann auch noch die Notrufnummer des Sanitäts-Drachendienstes, sagen wir mal, verlegt wäre. Immerhin war sein Vater schon ganz schön lange König. Wer weiß schon wie lange er, Legolas, noch auf die Krone warten müsste. Die funkelte doch so schön. Aber mit dem Herzen hatte Thranduil bisher noch keine Probleme gehabt. Wie ein Blitz durchzuckte es Legolas Hirn. Wozu war er denn auf der Elbenuniversität für Botanik gewesen. Seine linke Hand steckte in der Hosentasche und die Finger drückten spielerisch an ein paar gummiartigen Gegenständen herum. Das bedeutete nicht, dass Legi mal wieder Taschenbillard spielte. Nein, er befühlte die Pilze, die er unterwegs und im Garten eingesteckt hatte. Wie waren damals noch die Ausführungen des Botanik-Professors in Bezug auf bestimmte Vertreter eukaryotischer Lebewesen? Lebensgefährlich, ja genau so hatte der alte Prof. sich ausgedrückt.

 

Arwen Mirkwood: Legolas dachte sich, wenn die Pilze Lebensgefährlich sind, dann könnte er sie ja für Thranduil heimlich mit in seinen Lieblings Plätzchen verbacken, die er so gerne zu seinem Wein ist oder in sein Glas Wein mischen, weil er ja schließlich und endlich schon lange genug der König des Düsterwaldes war. Im nächsten Augenblick war Legolas über seine Gedanken und sich selbst geschockt, wie konnte er bloß so denken, schließlich war Thranduil der König, sein Vater. Nur weil er jetzt gerne der König wäre, kann er doch nicht seinen Vater durch die Pilze in Mandos Hallen schicken, dachte er sich. Da muss es andere Wege geben, überlegte Legolas.weiter und ihm kam noch ein Gedanke, Wie würde er in Mandos Hallen dastehen, wenn er seinen eigenen Vater durch die Pilze ermordet hätte Aber Legolas dachte noch weiter, würde er seinen Vater durch die Pilze umbringen, würde er auch nicht eines natürlichen Todes sterben und die Elben Polizei genauer die Elben-Krmienal Polizei würde ermitteln und anschließend heraus finden, dass er dahinter stecken würde und es für ihn so mit dann wohl so kein gutes Ende nehmen würde. Also verwarf er den Gedanken ganz schnell wieder.Er dachte wieder über den SM Keller nach, den sein Vater für sich einrichten möchte und so kamen ihm auch die Gedanken an seinen vermeidlich schlechten Gesundheitszustand. Thranduil muss vom ganzen Alkohol auch eine kranke Leber haben wie sein Vater und Legolas Opa und was auch noch hinzu kommt ist, dass Thranduil seit Jahrhunderten an einem gebrochenen Herzen leidet und das durch Wein und sehr sehr viele Bettgeschichten erst recht leidet und übeberbelastet wird und Schaden nimmt. Aber der SM Keller würde seinem Herzen noch mehr schaden und diese weitere zusätzliche Überbelastung, würde dazu führen, dass es streikt und er am Ende an einem Herzinfarkt sterben würde. Es herrschte schon lange genug eines Stille, bis Thranduil wieder das Wort ergriff und sagte: Legolas was ist los, du machst den Eindruck als würdest du dir über irgendetwas Sorgen machen???  Ach Übrigens es ist noch eine Tasse Tee übrig, möchtest du sie??? Legolas war erstaunt aber freute sich auch irgendwie darüber, dass sein Vater es merkte, dass er sich Gedanken gemacht hatte und antwortete: Ada, trink du lieber den Tee ich möchte nicht mehr. Aber auf das was du vorher gesagt  hast zurückzukommen, ich mache mir echt Sorgen, um deinen Gesundheitszustand, schließlich war mein Opa in deinem jetzigen Alter als er starb und er führte das gleiche ausschweifende Leben wie du es führst. Ich glaube, dass das für deine Gesundheit nicht gerade sehr förderlich ist. Ich bin nämlich der Meinung, dass dein üppiger Weinkonsum sehr schädlich für deine Leber ist und die ganzen Geschichten mit deinen Mätressen, ich glaube es sind insgesamt 10 Stück, 5 weibliche und 5 männliche, um genauer zu sein, ist mit Sicherheit auch nicht gut für dein krankes Herz. Du leidest doch eh schon an einem gebrochen Herzen und meinst du nicht, dass du es durch deinen Lebensstil etwas überstrapazierst??? Aber jetzt setzt du ja dem ganzen Übel noch die Krone auf und möchtest dir noch zusätzlich zu deinen 10 Mätressen, noch einen SM Keller einrichten, um dort SM Spiele durch zu führen, und das ist mit Sicherheit erst recht nicht gut für dein krankes Herz, weil es auf diese Weise noch einige weitere Male mehr überstrapaziert wird, bis Schluss endlich dein Herz streikt und du an einem Herzinfarkt stirbst!!! Möchtest du das etwa Ada?? fügte Legolas als Frage noch hinzu. Thranduil schaute seinen Sohn gedankenversunken an und wusste nicht was er darauf sagen sollte, weil sein Sohn vollkommen recht mit dem hatte, was er ihm gerade über seinen Gesundheitszustand und seinen Lebensstil erzählt hatte. Er freute sich sehr darüber, dass sich sein Sohn Gedanken um ihn machte und sich um ihn sorgte.  Er versuchte darauf zu antworten, nur wusste er nicht wie er anfangen sollte und meinte:: ÄH…Ja….Legolas du hast ja Recht was meinen ausschweifenden Lebensstil betrifft , mit meinem übermäßigen Weinkonsum und meinen übermäßigen Verschleiß an Mätressen und es stimmt haargenau es sind 10 Stück, 5 weibliche und 5 männliche, aber nicht vergessen dürfen wir Galion meinen Kellermeister und Rumil meinen Heerführer, mit denen ich schon oft sehr schöne Stunden in meinen Gemächern verbracht habe, aber nicht zu vergessen selbst ist der Mann, Legolas!ß Du hast wohl Recht der Keller wäre noch zu viel des Guten !?, fügte er noch hinzu. Kopfschüttelnd sah Legolas seinen Vater an und meinte: es ist gut, dass du es endlich mal einsiehst und fügte nochmals nachdrücklich hinzu, aber wie kann mal so viele Bettgeschichten mit so vielen Elben und Elbinnen haben und dann auch noch zusätzlich selbst ist der Mann, reichen dir deine ganzen Partner und Partnerinnen nicht aus? Schockiert schaute Thranduil seinen Sohn an und antwortete etwas brüskiert , : Besser als du Legolas, du solltest mal etwas mehr, wenn du hier bist, wir reden jetzt nicht von unseren Urlauben, mehr selbst ist der Mann sein, weil du eine Partnerin oder einen Partner gar nicht hast!!, Aber das ist jetzt nicht das Thema, du hast Recht ich übertreibe es etwas mit meinen Bettgefährten und Bettgefährtinnen und sollte mich dort etwas zügeln und natürlich auch mit dem Weinkonsum.!!!! Zähne knirschend gab Legolas zur Antwort: Einsicht ist der erste Weg zur Besserung Ada!? Anschließend fügte er noch hinzu: Für mich läuft hier noch nicht der passende Elb oder die passende Elbin herum. Aber ich spiele genug Hosentaschen Billiarde, wenn ich nicht in meinen Privatgemächern bin und die passende Gelegenheit dazu habe. Aber in meinen Privatgemächern ist es dafür gemütlicher, weil ich dort einfach ungestört bin. Lachend fügte er hinzu: Ada, du spielst auf deinem Thron ja oft genug Hosentaschenbilliard, wenn du Langeweile hast. Kopfschüttelend gab Thranduil zur Antwort: erwischt mein Sohn, aber du scheinst dann ja auch oft genug im Palast undin deinen Gemächern Langeweile zu haben?? Legolas schaute seinen Vater nickend an und meinte um endlich vom Thema wieder ab zu lenken: Ada, du würdest mir und dir selbst, einen sehr großen Gefallen bereiten, wenn du in den kommenden Tagen nach Lothlorien reist, um dich dort in der Charité untersuchen zu lassen und zwar von Kopf bis Fuß. Es wäre ganz ganz wichtig, wenn du deine Leber und dein Herz mal auf ihre Tauglichkeit untersuch lassen würdest!!???? Thranduil antwortete seinem Sohn nur: Versprochen Leggy, ich werde es nächste Woche in Angriff nehmen. Sehr gut, kam es von Legolas. Thranduil wurde so langsam müde und Legolas auch, schließlich hatte Thranduil auch seine letzte Tasse Tee auf getrunken, Gemeinsam  standen die beiden vom Tisch auf, räumten ihn ab und spülten zu guter Letzt auch noch die Tekanne und die Tassen weg. Die Teeblätter kämen in den Kompost Müll und alles andere zurück in die Vitrine.Schließlich wollten die beiden die Teestube auch ordentlich verlassen. Gemeinsam verließen sie die Teestube und machten sich auf den Weg zu ihren Gemächern. Unterwegs trafen sie Galion und Rumil die sehr betrunken daher schlenderten. Thranduil meinte mit seinem süffisanten Lächeln im Gesicht: Schade und ich dachte wir drei könnten heute Abend noch Spaß zusammen haben. Naja vielleicht nehme ich euch doch mit in mein Schlafgemach!? Als er das sagt grinste er Legolas an Legolas schüttelte nur noch seinen Kopf und meinte: Ada, ich dachte du bist einsichtiger geworden und denkst an dein Herz, Aber davon abgesehen, die beiden reißen nichts mehr. Also trennte sich ihre Wege Legolas ging alleine und sein Vater nahm Galion und Rumil mit.

Legolas öffnete die Tür zu seinem Gemach, trat ein, durchquerte den Raum und legte sich auf sein Bett. Von der Decke hing ein Kronleuchter, der diese Bezeichnung hatte, weil seine Form tatsächlich an eine große Krone erinnerte. "Hmm", murmelte Legolas, der ganz in Gedanken versunken zur Lampe hinaufschaute. Er ließ das Gespräch, dass zwischen ihm und seinem Papa stattgefunden hatte, noch einmal Revue passieren. Legolas überlegte, ob er seinen alten Ada nicht auf dessen Reise in die Charité nach Lothlórien begleiten sollte. Er hätte ja schon mal wieder Lust Galadriel an der Spiegelquelle beim Wasserschöpfen zu beobachten. Ob der Busch, in dem er sich früher, bei solcher Gelegenheit, immer versteckt hatte, noch da war? Wenn der Gärtner ihn inzwischen gerodet hat, würde er, Prinz Legolas, ihm persönlich die Ohren abreißen. Plötzlich öffnete sich in Legolas Geist, ganz langsam, wie das eine Blüte tut, ein Gedanke. Charité,..Lothlórien,..aber ja! Lothórien beheimatete außer der großen Klinik auch noch, ganz in der Nähe das Institut für ausgesonderte Elben, Waldesruh. Ein wirklich schön gelegenes Elben-Altenheim mit einem entzückendem Waldfriedhof gleich nebenan. Es gehörte sich ja wirklich nicht, seinem Erzeuger und König den verfrühten Tod zu wünschen, nur weil dessen Krone so verlockend glänzte. Wenn es sich jedoch, bei der Untersuchung in der Charité, herausstellen sollte, dass der jetzige Amtsinhaber für den Königs-Job zu klapprig wäre, ja dann wäre es doch die Pflicht des Kronprinzen in die Presche zu springen und das Waldelben-Reich vor der Führungslosigkeit zu bewahren. Jawohl! Er, Legolas würde sich in diesem Falle der Verantwortung stellen. Mit einem friedlichen Lächeln glitt Legy langsam hinüber in die Traumwelt. Eine Welt mit Throne, Kronen und Untertanen, die vor dem Thron flach auf dem Bauch lagen. Und auf dem Thron saß eine strahlende Lichtgestalt, die dem träumenden irgendwie bekannt vor kam.

 

 

ArwenMirkwood: Legolas träumte wie er gemeinsam mit Tauriel, der strahlenden Lichtgestalt, auf dem Thron saßen und ihre Untertanen ihnen huldigten. Insgeheim wusste Legolas seinen Vater im Elben-Altenheim Waldesruh gut untergebracht, weil er dort gut gepflegt und betreut wurde. Na ja, obwohl sein Vater unter Betreuung etwas anderes verstand, als Singen und jahreszeitliches Basteln in der Gruppe. 

Während Legolas selig träumte, macht sich in dieser Zeit Thranduil mit Rumil und Galion auf den Weg in sein Schlafgemach. Aber er musste Unterwegs feststellen, dass sie doch sehr betrunken waren.  Deshalb begleitete er die beiden nur noch zu ihren Gemächern, weil sie nach Thranduils Auffassung dazu nicht mehr selbstständig in der Lage waren. Nachdem Thranduil Rumil und Galion sicher zu ihren Gemächern begleitet hatte, machte er sich auf den Weg zu seinen königlichen Gemächern.  Anschließend  stand Thranduil  vor einer großen schweren 2 Flügeligen Eichen-Türe, die zu seinen Gemächern führte und betrat diese. Als er seine  große Eichen-Eingangs-Türe öffnete, kam er erst in seinen geräumigen Flur, mit seinem durch einen Torbogen angeschlossenen Arbeitszimmer, in dem ein großer Schrank, der mit Säulen und Verzierungen versehen war, stand und ein großer Schreibtisch mit Stuhl, die genauso gearbeitet waren. Thranduil ging auf eine schwere Eichentür zu und öffnete sie und betrat sein Schlafzimmer. Dieses war mit einem großen Himmelbett, zwei großen Kleiderschränken, einer Waschkomode, einem Frisiertisch und einem großen Wandspielgel ausgestattet. Seine Möbel hatten auch wieder ganz viele Säulen und Verzierungen. Thranduil entledigte sich seiner Kleidung und öffnete eine weitere Türe, die sich in der linken Seite seines schlafzimmers befand und betrat sein Bad. Dieses Bad war vollkommen aus Marmor, der Boden und die Wände, so wie das Waschbecken, sein WC und die große Badewanne. Er lies heißes Wasser ein laufen und schütte sich etwas ein Rosen-Bade-Öl dazu. Thranduil legte sich gemütlich in die Wanne und dachte über sein Gespräch mit Legolas nach. Es beschlich ihn ein sehr sehr komisches Gefühl, er hatte nämlich das Gefühl oder ehr eine schlimme Ahnung, dass sein Sohn ihn irgendwie loswerden wollte, um an seinen Thron zu gelangen. Thranduil bestärkte dieses Gefühl, weil ihm die übertriebene Fürsorge und Sorge seines Sohnes ihm gegenüber. sehr sehr groß vorkam. Weil Legolas ihm sonst eigentlich sehr gleichgültig gegenüber eingestellt war. Er hatte das Gefühl, dass sein Sohn Ihn in Lotlothrien nach den Untersuchungen in der Charité, gerne im Elben-Altenheim Waldesruh unterbringen wollte, weil Legolas ihn für nicht mehr zurechnungsfähig hielt. Dieses Gefühl hatte er mittlerweile von seinem Sohn, nachdem er über die gemeinsamen Gespräche an diesem Abend nachdachte.  Er beschloss nach seinem Bad, sich seine Kleidung zurecht zu legen und zu packen und sich anschließend in den Stall zu schleichen. Im Stall würde er sich seinen Hengst satteln, weil er damit schneller vorwärts käme, als mit seinem Hirsch, denn der bleibt schneller zwischen den Bäumen mit dem riesen großen Geweih hängen. Eigentlich  wollte er sich zwar erst noch schlafen legen und in den frühen Morgenstunden aufbrechen, aber er hatte Sorge zu verschlafen und so verwarf er seine Planung wieder, um lieber anschließend nach seinem Bad auf zu brechen.

Als der König zu ende gebadet hatte, stieg er aus der Badewanne, trocknete sich ab und ging wieder zurück in sein Schlafgemach. Er holte sich seine Reithose aus dem Kleiderschrank und seine Reise-Ober-Tunika und Unter-Tunika und legte die Sachen auf sein Bett. Danach zog er sich an und zu guter Letzt die Stiefel. Als er fertig angezogen war, holte er sich 3 Hosen und drei Königliche- Roben aus dem Kleiderschrank und verstaute diese in einem Rucksack. Zum Schluss schnallte er sich noch seine zwei Schwerter um und zog sich seinen Rucksack über seine Schultern. Anschließend holte er sich noch einen warmen Wollumhang aus dem Schrank und zog ihn noch darüber. Leise verließ der König seine Gemächer und schloss ganz leise die schwere Türe hinter sich. Auf leisen schnellen Schritten lief er die vielen Gänge und Treppen hinab in den Stall. Dort angekommen öffnete er leise das Tor zu den Stallungen und ging im Dunkeln zu seinem Hengst. Thranduil begrüßte das große schwarze Pferd, striegelte es und sattelte es anschließend. Danach verließen die zwei den Stall ganz leise. Thranduil schlich zum Eingangstor seines Reiches und legte mit gekonnten Handgriffen die beiden Wachen auf den Boden, auf dem sie bewusstlos liegen blieben. Jetzt holte er sein Pferd und öffnete das Tor. Nachdem er mit seinem Pferd zusammen draußen vor dem Tor stand, schloss er es wieder und stieg auf seinen Hengst.  Er gab dem Pferd die Sporen und verschwand in der Dunkelheit des Waldes. 

PS: Heute Abend mehr.

PS:, Na ja, konnte gestern Abend nicht auf die Seite zugreifen, werde es dann heute Abend nachholen.

In dieser stürmischen Nacht war es klirrend  kalt im Düsterwald und dem König blies ein eisiger Wind um seine Nase und sein weiß blondes Haar wehte ihm wild durch sein Gesicht. Sein Haar, das sonst so silbern schimmerte im Mondlicht, hatte in dieser Nacht diese Eigenschaft nicht, weil es so stock dunkel im Wald war, dass er seine Hand kaum vor seinen Augen erkennen konnte. Der König zog sich im vollen Gallopp seine Kapuze tief in sein Gesicht. Er folgte so gut es ging dem Elben-Pfad durch den Wald, dabei verlies er  sich auf seinen Instinkt und auf den Instinkt seines Pferdes. Nach einer gefühlten Ewigkeit hatten die zwei  die Grenzen und den Eingang des Waldes erreicht. Thranduil ritt aus dem Wald heraus und befand sich nun auf Grasland, so weit sein Auge reichte und hielt erst ein mal an.  Dabei versuchte er sich zu orientieren und machte sich nun auf den Weg nach Lorien. Auf seinem Weg nach Lorien, ritt er an Wiesen, kleinen Wäldern, steinigen Ebenen und Menschen Dörfern vorbei. Nach vielen Stunden, die er schon geritten war, ging die Sonne langsam auf und die Vögel fingen an zu zwitschern, weil die frühen Morgenstunden begonnen hatten. Er musste die ganze Nacht  am Stück durch geritten sein. Endlich erreichte Thranduil den Waldesrand von Lohrien. Der König parierte sein Pferd in den Schritt durch ließ ihm die Zügel lang und ritt in den Wald hinein. Er war froh Lothlorien erreicht zu haben, bald würde er auf die ersten Wachen treffen. Er war wirklich erleichtert den Wald erreicht zu haben und ihm war ein richtiger Stein vom Herzen gefallen, ohne dass sein Sohn etwas von seiner Flucht mitbekommen hatte. Thranduil  verspürte eine merkliche Angst davor, dass sein Sohn ihn im Elben Altenheim Waldesruh unterbringen möchte, mit einem endlichen Plätzchen auf dem dahinter gelegenen  Waldfriedhof und dem würde er natürlich vorbeugen, weil er alleine gereist war, um sich untersuchen zu lassen. Thranduil dachte sich nur, wenn sein Sohn jetzt wach wird, würde er ihn im Palast suchen und wüsste sofort, wo er sich jetzt aufhält oder ob er es überhaupt bis Lorien geschafft hat. Er war froh seinem Sohn ein Schnippchen geschlagen zu haben. Als der König des Düsterwaldes gedankenversunken auf seinem Pferd im Schritt durch den Wald zöckelte, machte er sich Gedanken über seine eigene Zukunft. Ihn beschlich ein unheimlicher Gedanke über seinen Sohn. Er hatte eine schlimme Vermutung, dass ihm sein Sohn eine Gedächtnis verschlechternde Substanz verabreicht haben könnte, damit er unzurechnungsfähig wird und sein Sohn sich den Thron erschleichen kann. Das Königskraut, welches auch Attelas Pflanze genannt wird und in Elbenhand für seine heilende Wirkung bekannt ist, hat aber noch ganz andere Wirkungsweisen und Funktionen. Dieses Kraut besitzt die Fähigkeit in Öl Form, Gedächtnislücken und Gedächtnisverlust zu verursachen und es steht in Verdacht, es bei ihm ausgelöst haben zu können. Es reichen maximal 4 Tropfen von dem Öl in Wein oder einer anderer Flüssigkeit, weil es Geschmacks- und Geruchs-neutral ist. Legolas hätte ihm jeder Zeit diese 4 Tropfen vom Königskraut-Öl in seinen Wein mischen können. Thranduil selbst verfügte über biologisches Wissen, weil seine Mutter eine anerkannte Heilerin war, die ein sehr umfangreiches Wissen im Bereich Medizin und Biologie hatte. Thranduils Mutter hatte 500 Jahre vor Legolas Geburt Mittelerde verlassen, weil sie die ewige Sauferei ihres Göttergatten und seinem Vater nicht mehr ertragen hat. Sie hat nichts mehr davon mitbekommen, dass sein Vater mit dem Sanitätsdrachen ins Spital nach Mandos gebracht wurde. Thranduil vermutete, dass Legolas das Wissen seiner Mutter geerbt hatte oder ihre Aufzeichnungen gelesen hatte. Aber das Königskraut-öl konnte man 4 Monate im Blut nachweisen. Er hatte die Hoffnung, dass bei ihm alles gesundheitlich in Ordnung war und  dieses Öl bei einer Blutuntersuchung bei ihm gefunden würde.

Er ritt weiter und wurde direkt von den Wachen aufgehalten und erkannte Haldir und den Wachen.

Edited by Arwen Mirkwood

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