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Varminwea

Suche Beta für Tolkien Fanfiction im Dritten Zeitalter

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Varminwea

Hallo,
 

 

 

Ich suche dringend eine Betaleser für meine Fanfiction Menelmacarin. Dies bedeutet im Quenia Himmelskriegerin.

 

Titel des ersten Teils´: Die göttliche Gefährtin ( beinhaltet den Handlungsstrang von Herr der Ringe die Gefährten)

 

Hintergrund:

Ich mache den Ring zu etwas mehr, als er eigentlich ist. Vor dem Letzten Bündnis entführte Sauron Celemíriel ( Oc) Celebrimbors Tochter. Mein Prota Varminwea war zu dieser Zeit bei den Gwaith i Mirdian. Varminwea reiste nach Mordor und geriet in eine Falle. Gemeinsam schmiedete sie mit Sauron den Meisterring. Doch Sauron täuschte sie. Er und Varminwea hatten sich darauf geeinigt Varminweas Macht und Verwandtschaft zu Melkor zu verwenden um den Ring die Kraft zu geben, die Tore der Nacht zu öffnen und somit auch Melkor zu befreien.

 

Vergangenheit:

 

Varminwea kam mit den Valar nach Arda. sie wurde zur Tochter Manwes und nahm an den Kriegen der Valar gegen Melkor teil. Im Krieg der Mächte gelang es Melkor sie, durch die Gefangenahme von Tulkas Sohn Telimektar, zu ihm zu zwingen. Varminwea erkannte, dass ihr Onkel eigentlich nicht Arda unterwerfen wollte. Er hatte etwas gegen die Atani ( Menschen). Sie schloss sich Melkor an und kämpfte als Anûdkahl gegen die Elben von Beleriand. In Der Schlacht der ungezählten Tränen wandte sie sich von Melkor ab und würde von Turgon nach Gondolin verschleppt. Der Noldorkönig lies sie gefangenhalten. Doch schließlich konnte Varminwea von Eonwe befreit werden. Im Krieg des Zorns versuchte sie Manwe und Melkor zur Versöhnung zu bringen. Doch Sauron griff sie an und sie würde von Iluvatar gerettet und in einen Stein Auf Numenor eingeschlossen.

 

Im zweiten Zeitalter half sie  im Kampf gegen Sauron.

 

Inhalt: Inhalt

Varminwea wird von dem einen Zwerg gebeten, am Geburtstag Bilbo Beutlins teilzunehmen. Sie reißt mit ihrem Beschützer, dem Maia Arcano ins Auenland. Dort trifft sie einen Dunedain und Balin mit fíli und Kili. Da sie vor sechzig Jahren an der Fahrt zum erebor teilgenommen hat, kennt sie die Zwerge. auch werden Dei Zwerge von Elronds Söhnen begleitet. In Froschmoorstätten stoßen sie auf abgeschlachtete Hobbits. Elladan und Elrohir brechen auf um die Feuerwölfe zu jagen, die dies anrichteteten. Varminwea kehrt mit den Übrigen im Schwimmden Balken ein und das Feuer im Kamin erinnert sie an Melkor. Sie trifft auf Aragorn, der sei um einen Tanz bittet. Sie singt ein lied und schwellt in Gefühlen über Morgoth und Manwe. Als Aragorn sie fragt, rennt sie weg und kommt zun dem getöteten Hobbits. Dort wird sie vonMindor, einem Maia, der Saurons Bruder ist, angegriffen. Sie gibt sich als Herrin des Taniquetils zu erkennen und Throrondor und andere Adler Amans retten sie. Dannach erfährt sie von Melkors Rückkehr auf Arda. sie nimmt Geistigen Kontackt zu ihm auf und der Herr der Thagorodrim warnt sie vor Dakiria, Iluvatars Schwesterr und gleichzigtig Feindin. Er bittet sie Frodo Beutlin zu beschützen und zu Tom Bombadil zu gehen. Der eine Ring darf weder in die Hände Saurons noch in die Von Dakirias Schrecken kommen.

So geht Varminwea nach Beutelsend und wohnt Bilbos Geburtstag bei. Dort trifft sie Melkor. Doch als der Ring an Frodo geht wird Melkor erneut in die Leere verbannt. Voller Trauer begibt sich Varminwea zu den Eisenbergen um den Zwergen zu helfen einen Balrog zu vertreiben, den sie geweckt haben. Doch als sie in die Stollen geht und dem Balrog gegenübertritt sieht sie sich mit Gothmog konfrintiert. Sie entdeckt die geheimen Hallen der Erid Engrim, der Gebirgskette der Thagorodrim und Utumnos. Mehrere Diener Melkors retteten sich im Krieg des Zorns dorthin. auch findet sie dort Mikwea, Melkors Tochter. Nach einem Kampf mit ihrer Cousine, kehrt Varminwea ins Auenland zurück um die schwarzen Reiter und Argandar aufzuhalten. Sie rettet die Hobbits und geht mit ihnen durch den alten Wald und wird dort von einer Erscheinung Isildurs abgelenkt so, dass der alte Weidenmann sich die Hobbits greifen kann. Tom Bombadil rettet diese und Varmi freundet sich mit Tom an. Sie geht mit ihnen zu Toms Haus. Sie weicht nun nicht mehr von der Seite des Ringträgers und als die Gemeinschaft des Ringes zerbricht, wird sie mit Marry und Pippin gefangen. Als diese von Baumbart gerettet werden entkommt sie den Orks nicht und wird zu Saruman gebracht. Radagast befreit sie und zu sammen mit ihm begibt sie sich zum Eryn Galen. Thranduil sagt ihnen wo sie die Blauen Zauberer finden können. Sie ziehen zu Cirdian an die blauen Anfuhrten und treffen dort auf Palando und Alatar, die blauen Zauberer, Teil der Istari. Von ihnen erfährt Varminwea, dass Maglor, Feanors Sohn in Minas thirit war um den Ring zu studieren. Sie reitet nach Rohan um Maglor zu finden. Dort schließt sich Vraminwea wieder Aragorn, Legolas, Gimli und Gandalf an....

 

hier eine kleine Leseprobe:

 



Kapitel 1


Im Auenland und alte Freunde




Varminwea


Ich erwachte und streckte mich. Schnell kam ich auf die Beine und blickte mich auf der grünen Wiese nicht weit der Oststraße um. Am Sonnenstand sah ich, dass es bereits spät am Morgen war. Ich hoffte, ich würde noch vor Einbruch der Nacht Froschmoorstädten erreichen. Das Auenland war schon ein seltsames Land. Ich war seit einem halben Monaten unterwegs. Die Einladung zum Geburtstag Bilbo Beutlins war schon im Februar bei den Zwergen eingegangen. Der Krieger Narin war ausgeschickt worden um mir meine Einladung zu bringen. Leider hatte er mich erst in der Mitte des Augusts gefunden. Ich war so schnell wie ich konnte los geritten und war vor einer Woche im Auenland angekommen.


Ich ging zu meinem weißen Pferd Arcano und griff in die Satteltaschen und nahm das Brot heraus. Es war mir von Targon gegeben worden. Targon war ein Hadorthrim, der im Dorf Neu Níniel im Ödland von Rohan lebte. Dieser Teil der Riddermark war vor Monaten als „ Tùrinhíl, das Land von Túrins Erben“ in Rohan gegründet worden. Ich biss von meinem Brot ab und kaute während ich zur Oststraße blickte. Seit Bree hatte ich weder Hobbit noch Mensch gesehen. Ich war seit dem ich Bockland verlassen hatte, nur auf Abneigung und Meidung meiner Person gestoßen. Offenbar hatten die Auenländer Fremde nicht gerne in ihrem Land.


„Herrin! Wir sollten weiter. Ein Schatten zieht von Osten herauf.“ , sagte Arcano, mein treuer Maia und Beschützter. Zuhause hatte diese Aufgabe einem jungen Mann meiner Art zu gestanden. Mit Schmerz dachte ich an Astaldoiôn. Schnell verwarf ich den Gedanken und verstaute das Brot wieder. Ich schwang mich auf Arcanos Rücken, trieb ihn an und sagte zu ihm: „Ab jetzt nur noch im Geiste kommunizieren. Die Hobbits kennen keine sprechenden Pferde.“. Ich ritt zurück zur Straße und machte mich auf den Weg nach Froschmoorstätten.


Schweigend ritt ich eine Weile daher und überlegte als wer ich mich im „Schwimmenden Balken“ ausgeben konnte. Bisher hatte ich erzählt, dass ich nach alter Tobi suchte und welchen kaufen wolle. Meine Pfeife, die Gandalf mir geschenkt hatte, nach dem wir in Bruchtahl gewesen waren und ich Thorin Eichenschild erfolgreich überredet hatte Elrond die Karte zu zeigen, steckte in meinem Gepäck. Sie verstärkte diese Behauptung ungemein und ich war froh das Ólorin sie mir gegeben hatte.


„Thorin“, murmelte ich. Er war der erste Zwerg gewesen, dem ich begegnet war. Er hatte bei Thror ein gutes Wort für mich eingelegt. Dank ihm hatte ich erkannt, dass mein Feind nicht tot war und so die Gelegenheit bekommen meinen Ehemann zu rächen und meinen Onkel zu befreien. Ich hatte ihn immer Mahaliôn genannt. Manchmal auch Auletanwe, Aules Werk. Er hatte mir einen Namen im Kuzdul gegeben, mit dem Dwalin mich heute noch ansprach, er hatte mich Zirakinbal, silbernes Horn, genannt. Dies kam von dem Horn wessen ich besaß. Es war eine Nachbildung von Oromes Horn. Der Jäger der Vala war mein bester Freund gewesen. Voller Trauer um Thorin begann ich zu singen.
 


Weit über die Nebelberge, gingen sie fort,
In einem Loch im Boden begann die Reiße, an ihrer Spitzte ein edler Lord,
Durch Trollhorte, Imladris und Orkstollen,
Den Zauberer verloren, gefangen von Feinden,
Der Hobbit entkommen und im dunklen Höhlen Golum gefunden,
Des Rätsels Preis ein Ring,bestückt mit unglaublichen Kräften,
Der Hobbit durch die Stollen flieht, das Geschöpfe Golum verschonend,
Thorin an ihm zweifelt, ich ihn zurecht gewiesen, Bilbo wieder da,
Ich den Feuering sah, Hoffnung für meinen größten Vater eintrifft,
Zweifel und Angst ich bang, an den Hängen des Düsterwaldes Aiwendil sah,
Der Braune meine Zweifel sieht, meine Liebe für Melkor und Manwe aufeinandertrifft,
Ich mich entschieden, den Herr der Geschicke zu befreien und dem Ring habhaft zu werden.
Aber meine Freundschaft zu Bilbo und das Versprechen an Olorín mich zügeln,
Ich werde nun noch unruhiger zu meinen Freunden zurückkehren,
Thorin schlägt vor weiter zu ziehen. Die Flammen der Thangorodrim in meinen Gedanken züngeln,


Bei einen Hautwechsel wir Gastfreundschaft fanden,
Ein Erbe des Hauses Beor ich gesehen,
Die Gemeinschaft nach einer Geschichte verlangt, ich, aus Freundschaft zu Mahals Volk,
ihnen die Geschichte Aules und Yavannahs erzähle, von Erinnerungen verfolgt,
der Herr der Träume Gandalf, ein Irmodur, Diener Loriens, mir Aman näher bringt,
Der Maia meine Entscheidung erkennt, er erzürnt, mir Verrat vorwirft, er mit sich ringt,
Olorín uns nun verlässt und übers Meer nach Ilmarin geht, ich meine Kraft als Valiere gebraucht,
Mein Inkarnation aufgebend ringe ich mit Olórin, Gandalfs größtes Feuerwerk entsteht,
Ich den Maiar zur Umkehr zwinge, unsere Eala zu Beors Haus flieht, Gandalf mich anfaucht,
Bilbo mit ihm spricht, er ihm seinen Zwiespalt offenbart, der Hobbit ihn umstimmt, er nicht geht,
Ich den Ring nun vor mir sehe, doch ich der Versuchung widerstehe,
Verzweifelt ich um Rat von meiner Mutter, der Elentári, der Sternenkönigin, bitte,
Doch sie sich wie Súlimo von mir abgewendete,oh wehe!


Thorin und seine Gemeinschaft nun aufbricht, ich sehe wie Gandalf uns verlässt,
Er mir Wort gibt, nicht übers Meer zu fahren, er mich an Saurons Úlairi erinnert,
Ich mich sehr wohl erinnere, denn ich Schuld an Saurons erlangen der Neun bin,
Der Düsterwald seine Tore für uns öffnet und auf den Elbenweg, wir sehr gestresst,
Die Zwerge vom Fest der Eldar angelockt und gefangen, Bombur sich an Speis und Trank nährt,
Ich, meine Freunde verlasse, das Volk Avathars ich spüre, Ich entdeckt vom Spinnensinn,
Ich, einst nach Finwes Tod den Ungolianthíní begegnet, Naicavaire alles frisst,


Die Schmerzweberin mich angreift und ich mich gegen Kúmas Geister wehre,
Ich ihnen als Anudkahl begegne und sie auffordere Diener Melkors zu sein,
Der Ring der Vala ihnen das Licht der Bäume zeigt, Naicavaire ihrer Mutter entsagt, welche Ehre,
Die Achtbeinigen mich bedrängen, Netze fliegen, ich gefangen in Pein,


Prinz Legolas und die Tarawaith auf der Jagt auf mich stoßen, Die Sinda die Macar i Gala erkennen,
Elbenschwerter die Netze durchtrennen, ich frei und zu Thranduils Hallen gebracht,
Der Sohn Orophers mich als Meadhrosdil erkennt, Die Tarawaith mich einkehrten,
Legolas mich frei lies und das Fest Manarmerende bereitet, Lieder der Eldar in der Nacht,
Bilbo mir begegnet und ich seinen Plan zur Befreiung der Zwerge höre,
Ich, Legolas umgarne um Thorin zu finden. Er von der Hexe Düsterwaldes spricht, sie betöre,
Ich die Taurewende, die Waldmaid, erkenne. Ich zu singen beginne, das Lied Almarens erklingt,
Die Oromeiell mir antwortete, Das Jagdhorn erklingt, Niliquie, Freundin aus Aman spricht,
Legolas mir Thorins Aufenthalt verrät, ich mit Bilbo aufbreche, der Ring die Wache bezwingt,
Wir gemeinsam mit den Zwergen Bilbos Plan folgen, in Fässer gekleidet, Wasser berührt uns nicht,


In Seestadt wir einkehren, Thals alte Legenden uns den Segen der Bewohner Esgaroths sichern,
Thorin den Atani nicht traut, er einen Traum erhält, Aule mit mir Kontakt hält,
Eichenschild vor der Krankheit seines Vaters gewarnt, erhält Chance umzukehren, wagt zu kichern,
Belegol erbost und ihn nun mit den Schicksal seines Vaters straft, dem Gold er verfällt,
Jahre ziehen dahin und es kommt der Aufbruch zum Erebor, die Letzte Etappe begann,
Ich, Hoffnung Glaurungs Sohn Smaug, zur Übergabe des Erebors zu bewegen, eine Plan ersann,
Bilbo mich begleitet, er und ich unsichtbar Smaug gegenübertreten,
Ich den Arkenstein erblicke, Licht Telperions und Laurelins erstrahlt, Die Silmarílí wiedergeboren,
Mandos ich anrufe um die Gesellschaft von Glaurung zu erbitten, Vater und Sohn sich sehen,
Ich den Arkenstein stehle und Bilbo einen Kelch, Smaug fast aufgibt, doch er den Stein will,
Ich nun mit Bilbo fliehe, Smaug Esgaroth Rache schwört, der Sprössling der Urulóki endete,


Ich den Silmaril verberge, biss Bilbo mich bittet ihn ihm zu geben,
um Thorin zum herausgeben,
des Goldes von Thranduil und einer Entschädigung für Esgaroth zu bewegen,
Ich tue es und es kommt zur Schlacht der Fünf Heere,


Nun breche ich ab und wische mir die Tränen weg. Die letzte Strophe kann ich nicht singen. Thorins Tot, tut mir zu weh. Ich singe nun:


„Oh Kuzúd Oh Kuzúd , ai-mênu Azaghâl Gabilgathol Bizar, Uzbad Thorin,


„Oh Zwerge oh Zwerge, über euch Krieger der großen Festung Tal ,Herr Thorin,“
 


.


Dann ritt ich weiter. Ich passierte mehrere Felder und die Baigfuhrt. So erreichte ich gegen Dämmerung die Hobbitstadt. Die kleinen Hügel waren schon von weitem zu sehen. Arcano blieb stehen. „ Was hast du?“, fragte ich. Mein Freund schnaubte und spitzte die Ohren. Auch ich hörte nun die Hufe. Ich wendete Arcano und blickte die Oststraße entlang. Plötzlich tauchten dort drei Pferde samt Reiter auf. Ich kniff die Augen zusammen und versuchte heraus zu finden wer da kam. Plötzlich stieg Arcano auf die Hinterbeine und ich wurde abgeworfen. Mein Gefährte galoppierte davon und verschwand in Froschmoorstädten.


„Arcano!“, rief ich, doch er hörte mich nicht. Das Heulen eines Wolfes erklang und es war nicht weit entfernt. Ich machte mir plötzlich Sorgen um ihn. In diesem Moment erreichten mich die Reiter.


„Guten Tag Numenya!“, hörte ich eine vertraute Stimme. Als ich mich aufrichtete und umdrehte saß dort Elladan auf einen großen schwarzen Hengst und lächelte mich an. Hinter ihm saß ein Zwerg. Auch wurde der Sohn Elronds von seinem Bruder und einem Dunedain begleitet, die ebenfalls jeweils mit einen Zwerg hinter sich, auf dem Pferd, reisten. „Elladan! Was macht denn ein Eldar hier?“, rief ich verblüfft.. „Ich war mit Elrohír an der Grenzwacht des Auenlandes, als diese drei Naugrím um Einlass baten. Sie sagten sie seien von einem Bilbo Beutlin eingeladen.“, erklärte der Eldar.
„ Wir sind eingeladen! Unterstellt uns keine Lüge, Spitzohr!“, knurrte eine Zwergenstimme. „Dwalin!“, rief ich aus und schloss meinen Freund in die Arme. „Nicht so hastig, Zirakinbal!“, maulte er und schob mich von sich weg, da er beinah von Elladans Pferd gefallen wäre. .


„Varmi! Ich muss mit euch sprechen!“, bat mich ein junger Zwerg und sprang von dem Pferd des Dunedain. Er hatte lange blonde Haare und einige geflochtene Zöpfe. Seine Kapuze war blau. Es war Kili Baliniôn der II. und der dritte Zwerg, der sich nun ebenfalls vom Pferd, dass von Elrohír beritten wurde, rutschen lies, war sein Bruder Fílí Baliniôn der II.. Sie waren die Söhne Balins und trugen die Namen der Neffen Thorin Eichenschilds.


„Ja, kommt etwas Abseits!“, stotterte ich nun verwirrt und seufzte. Meine Gedanken waren erfüllt von Worten, die vor langer langer Zeit gesprochen worden waren. „So will ich nicht den Namen, den mein Bruder dir gab für dich gebrauchen, kleiner Funke. Dieser Name soll hier in meinem Reich nie erklingen. Ich will dich Varminwea, so wie die Eldar dich nennen, rufen. Oder Varmi, wenn es dir genehm ist, Nichte?“, hörte ich Melkor. Für ein paar Sekunden sah ich den schwarzen Thron vor mir und ich an seiner Seite. Ich konnte mich nicht zurück halten und die leisen Tränen flossen.


„Was habt ihr?“, fragte Kili II. besorgt. Er griff mich am Arm und nahm mich zur Seite. Abseits im Schatten der ersten Hobbithöhlen lies er mich los. Ich spürte Elladans wachsamen Blick auf mir. „Was habt ihr?“, fragte Kili II. Erneut. Ich schüttelte den Kopf und wischte mir die Tränen vom Gesicht. „Was wollt ihr mir sagen?“, fragte ich den Zwerg. „Die Eisenberge wurden mehrmals von einem Grauen angegriffen. Manche meines Volkes nennen es, der Bruder von Dúrins Fluch. Es scheint aus den unteren Gewölben der Eisenberge zu kommen. Wir brauchen deine Hilfe.“, erklärte Kili II..


„Kili II., seit Moria habe ich doch bewiesen, dass ich nicht in der Lage bin die Valarauco zu bezwingen“, erklärte ich.


„Varminwea! Dieser Schatten hat mit Dain gesprochen. Wir haben ihn erweckt. Er hat uns zwei Namen genannt. Dauglamír, sagte er und er selbst nannte sich Gothmog. Er behauptete Dauglamír würde bald zurückkehren. Er hat ihn als sein Herr bezeichnet. Weißt du etwas über diesen Balrog. Ich habe Elrond um Rat gefragt. Er sagte nur, dass Gothmog ein Feldherr des Bösen im ersten Zeitalter war. Aber er sagte auch, dass du mehr weißt.“, erzählte Kili II..


„ Elrond hat recht. Besonders über Dauglamír weiß ich wahrscheinlich mehr als selbst die Mächte des Westens wissen. Aber ich sage euch, ich kenne diesen Balrog. Er wird, sollte Dauglamír zurückkehren ihm folgen. Aber von ihm geht Momentan keine große Gefahr aus. Er würde sich Sauron nie anschließen. Schicke eine Nachricht an Dain. Er soll ein riesiges Gewölbe aussuchen, dort wird sich der Valarauco niederlassen und warten. Solange Dauglamír nicht kommt und ihr ihn in ruhe lasst, dann wird er, denke ich, euch nichts tun. Opfert ihm aber vorsichtshalber Menschen. Am besten die Haradrim. Er wird sich über Diener Mairons freuen.“, erklärte ich.


„Wir können doch niemandem dem Schatten opfern! Auch wenn es unsere Feinde sind.“, schrie Kili II.. Er sah mich empört an.


„Wenn ihr dies nicht macht, wird im Langweilig. Dann wird Gothmog sich selbst Beute hohlen. Und die wählt er dann unter euch aus. Also, ihr habt keine andere Wahl!“, fauchte ich Kili II. an und wollte dann wieder zu den anderen. Doch der Zwerg packte meine Kleidung. „Varmi! Wer ist Mairon. Du sagtest, er wird sich über Diener Mairons freuen. Was meinst du damit? Kennst du diesen Schatten persönlich?“, hakte Kili II. nach.


„Ich bin alt, Kili II.! Sehr alt, älter als eure Väter. Ich habe sowohl an Gothmogs Seite als auch gegen ihn gekämpft. Ich habe Mahal geholfen. Ich gehöre zu Mahals Rasse. Ich bin mit ihm nach Arda gekommen, vor dem erwachen der Eldar. Also ja ich kannte ihn persönlich. Er ist mit mir verwandt. Gothmog ist der Sohn des Meisters des Alls. Wenn ihr noch nicht vom größten Feind gehört habt, fragt den Dunedain. Als Erbe der Númenorer weiß er von wem ich spreche. Er kann euch auch sagen wer Mairon ist. Seine Vorfahren haben ihm unter dem Namen Tar-Mairon gedient. Ich könnte es auch sagen, aber will ich dies nicht. Da dieses Wesen mir unendliches Leid beschert hat und ich mich davor Scheue von ihm zu sprechen.“, sagte ich wütend und wandte mich um.


„Varminwea! Wirst du ihn vertreiben?“, rief Kili II. mir hinterher. Ich konnte seine Angst in seiner Stimme spüren. 'Ich Gothmog und damit meinem Cousin Kosomot gegenübertreten?' Ich seufzte. Ich konnte meine Freunde nicht im Stich lassen. Wenn Melkor bereit war sich auf die Seite Valinors zu stellen, war Gothmog ja keine Gefahr. Aber ich wusste, das der Stolz meines Onkels ihm dies verbot. „Ja, ich werde es versuchen.“, antwortete ich Kili II. und ging zu den Anderen.


„Varmi, Wir haben gerade überlegt die Nacht hier zu verbringen. Im „schwimmenden Balken“ wollen wir einkehren. Dungar, unser Führer, wird frühmorgens zu den Dunedain zurückkehren. Ich und mein Bruder würden dich gerne begleiten. Wir haben eine Botschaft für Mithrandir und hörten er sei auch zu Beutlin eingeladen. Außerdem reizt es uns den Hobbit zu sehen, vom dem unsere Freund so entzückt erzählen.“, bat Elladan mich.


„Gut ihr könnt mich begleiten. Ich erinnere mich noch an das Spottlied, dass die Elben sangen als wir Imladris betraten.“ , sagte Ich lächelnd.

 

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