Gestern Abend war Auftakt für Voyager
Der erste Eindruck war sehr gut. Dafür, dass wir bisher nur den Piloten gesehen haben, habe ich mich schon sehr stark mit den Charakteren „angefreundet“ und fand, dass es auch schon eine angenehme Gruppendynamik gab, was ja normalerweise immer ein bisschen dauert. Bzw. dauert es oft etwas, bis ich mich da reingefunden habe und mich damit „zuhause“ fühle.
Es kam mir auch gar nicht so ältlich vor, wie ich dachte. Oder ich werde einfach alt Generell habe ich das Gefühl, dass mir Serien, die inzwischen als „älter“ gelten, eher besser gefallen als das, was jetzt neu auf den Markt kommt. Japp, ich werde definitiv alt.
Ich mochte die Art, wie die Welt und die Charaktere eingeführt wurden und wie die Geschichte erzählt wurde. Und dass es einen ganz klaren Rahmen für die Reisen durch die Galaxien gibt: Wir wollen nach Hause, und auf dem Weg erkunden wir das Universum. Mir gefiel diese Abschlussszene sehr.
Vor ein paar Jahren hätte ich nicht gedacht, dass ich das jemals sagen werde, aber: Ich liebe es, wenn sie mit ihrem Pseudo-Tech-Kram daherkommen und sich auf der Brücke irgendwelche Pseudo-Tech-Begriffe/Phrasen zurufen
Ich finde nur den Namen Janeway sehr gewöhnungsbedürftig, ich weiß nicht, wer dachte, das ist ein guter Name Auch ihre Stimme finde ich nicht so angenehem, aber nun ja, dafür kann sie auch nix.
Und ich weiß jetzt, wo Klingonisch herkommt!
Ich freue mich auf mehr