Ich bin gerade auf etwas gestoßen, dass mich schon wieder in höchstem Maße erstaunt macht -
In einer Fernseh-Doku über Klang von der BBC werden die Chladnischen Klangfiguren zur Sichtbarmachung von Resonanzfrequenzen gezeigt und erklärt. Und diese erinnern doch verblüffend an das Intro von "Die Ringe der Macht" mit der Musik von Howard Shore.
Mir gefällt das Intro richtig gut, ich hielt es einfach für eine tolle Animation, die die Wappen der verschiedenen Völker zeigt und wie alle von der Dunkelheit bedroht und unterwandert werden. Ich habe es trotz Streaming nur selten übersprungen. Doch dass dem auch noch ein physikalisches Prinzip im Zusammenhang mit der Musik innewohnen könnte ... faszinierend!
Nachtrag: ich bin mir natürlich darüber im Klaren, dass es trotzdem eine Animation ist und nicht tatsächliche Sandmuster aufgrund der Musik.