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  1. Meriadoc Brandybuck

    Meriadoc Brandybuck

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  1. 3 points
    Da Nelkhart Luhmanns h√∂chst interessante Systemtheorie kennt und sogar f√ľr wahr h√§lt, hoffe ich, da√ü auf diesen Thread eingegangen wird. Dazu stelle ich - hoffentlich richtig - Luhmanns Theorie vor. Um diese Theorie zu verstehen, muss jedoch zuerst eine allgemeine Systemtheorie dargestellt werden. allgemeine Systemtheorie Erst einmal muss der Begriff "System" definiert werden. Ein System ist eine Menge bestimmter Entit√§ten (hier: Elemente), zwischen denen bestimmte Relationen (hier: Beziehungen) vorliegen. Ein Beispiel anhand der Soziologie w√§re eine Freundschaft zweier Individuen. Hier kann eine "soziale Beziehung" (siehe "bestimmte Relationen") festgestellt werden. Diese soziale Beziehung der beiden Individuen impliziert den Systembegriff (handlungstheoretische Terminologie). Obwohl pr√§zise Erfassungen von Relationen nur mathematisch m√∂glich sind, nahm die Biologie eine wichtige Stellung in der Systemtheorie ein: durch die Besch√§ftigung mit organischen Systemen. Organische Systeme sind (im Unterschied zur klassischen Physik) ( ! ) offene Systeme zum unwahrscheinlichen Aufbau station√§rer Zust√§nde durch den permanenten Entzug von Energie aus der Umwelt. Dieser Vorgang ist eine ultrastabile Selbstregulierung (siehe Mensch als ( ! ) funktionierender Superorganismus): - "essentielle Variablen" (Lebensnotwendiges) werden innerhalb bestimmter Toleranzgrenzen gehalten (vergleiche Bio√∂kologie - kurzer Exkurs: au√üerhalb liegende Werte von Minimum und Maximum bedeuten f√ľr einen Organismus seinen Tod) - dem entgegenwirkende Umwelteinfl√ľsse werden mit "Gegenstrategien" beantwortet -> die Auswahl der richtigen Gegenstrategie zeugt von hoher Komplexit√§t (hier: die Vielfalt der M√∂glichkeiten in einem System (hier: System als Organismus) ): "Komplexit√§t hei√üt Selektionszwang, Selektionszwang hei√üt Kontingenz, und Kontingenz hei√üt Risiko." (Luhmann) -> alles Leben verk√∂rpere diesen Sachverhalt der Zielorientierung Wenn nun zwei selbstregulierende Systeme gekoppelt werden, ensteht ein neues selbstregulierendes System (man spricht dabei von Emergenz). Dabei m√ľssen beide Teilsysteme gleichwertig nebeneinnder funktionieren. => Daher besteht eine Gesellschaft systemtheoretisch aus Systemen in Systemen in Systemen in Systemen usw. (da alle Individuen (siehe Superorganismus & ultrastabile Selbstregulierung) ein System darstellen: zwei Individuen ergeben eine Beziehung, mehrere Beziehungen eine soziale Ordnung, mehrere soziale Ordnungen eine Gesellschaft). Diese allgemeine Systemtheorie ist so nicht auf spezielle Forschungsgebiete oder Feldforschung anwendbar. Da Luhmanns Theorie auf einer anderen aufbaut, sei auch diese kurz skizziert: die Systemtheorie PARSONS' Ego & Alter (hier: sprachliche Variablen f√ľr zwei Individuen, vergleiche allgemeine Systemtheorie) wollen ( ! ) kooperativ irgendwelche Ziele in irgendeiner Umweltsituation erreichen: - die Situation wird dazu angemessen schematisiert - diverse Mittel werden mobilisiert und eingesetzt -> es kommt zu einer Abstimmung (nicht im Sinne einer Wahl) der Ziele => Demnach gebe es eine doppelte Kontingenz der Orientierungen, die Rekurs auf institutionalisierte Werte nehmen und sich durch die individuellen Biographien und der emergenten (siehe oben Emergenz) sozialen Beziehung (doppelte Systemreferenz) bedingen. Nach Parson gibt es da vier Grundfunktionen: die Adaption (Mittelmobilisierung), die Gerichtetheit (Zielrealisierung), die Integration (Handlungsbestimmung) & die Latenz (Inbegriff der handlungssteuernden Deutungsmuster) Auf diesem so genannten AGIL-Schema - dem Versuch, die Verfeinerung mehrerer Bereiche menschlichen Handelns aufzuzeigen - bauen nach Parson die gesellschaftlichen Teilsysteme (hier kein Individuum, sondern die Menge vieler Individuen) auf: Jedes Teilsystem hat neben den "outputs" eine Funktion f√ľr das √ľbergeordnete System (hier: die ganze Gesellschaft), das wiederum von den funktional differenzierten Teilsystemen "bedient" wird - Beispiel anhand der Kultur: die Kultur gibt der Gesellschaft eine Orientierung vor, die Gesellschaft formiert aber auch Pers√∂nlichkeit, die Pers√∂nlichkeit steuert das Verhaltenssystem. <-> Ohne Organismus oder Verhaltenspotential gibt es keine Pers√∂nlichkeit, ohne Pers√∂nlichkeit keine Gesellschaft. Nach Parson gibt es vier Teilsysteme in einer Gesellschaft (hier als umfassendstes soziales System): - institutionalisierte Kultur (L [vergleiche Buchstaben mit dem AGIL-Schema]) - gesellschaftliche Gemeinschaft (I; z.B. Stamm, Nation) - Politik (G) - √Ėkonomie (A) die LUHMANNsche Systemtheorie Je h√∂her die Eigenkomplexit√§t eines Systems ist, desto h√∂her sind seine "√úberlebenschancen" (vergleiche Darwins Evolutionstheorie & die darauf heute aufbauende erweiterte Evolutionstheorie). Zum √úberleben muss also eine Steigerung und Organisierung der Eigenkomplexit√§t wegen des Selektionskampfs (siehe "survival of the fittest") passieren. Diese Steigerung und Organisierung wird durch einen "Sinn" erreicht. Der Sinn steigert die Eigenkomplexit√§t eines Systems enorm, da jeder bestimmte Sinngehalt in einem unendlichen Horizont weiteren Erlebens steht. Dadurch entsteht eine Versch√§rfung des Selektionsdrucks (die daraus resultierende "Unruhe" ist charakteristisch f√ľr sinnhaft operierende Systeme). Durch die doppelte Kontingenz der Erwartungen (in einer Beziehung zweier Individuen, sprich hier Systeme, hat jeder der beiden Erwartungen an den anderen; siehe Ego & Alter) gibt es eine scheinbare Steigerung (der Eigenkomplexit√§t). Die innere "Unruhe" (siehe oben) wird jedoch durch eine radikale Temporalisierung der Systemelemente aufgefangen: dies geschieht durch die Kommunikationen und Handlungen (hier als Ereignisse), die die Elemente sozialer Systeme sind - ( ! ) nicht die Individuen/Menschen. Luhmann untermauert hiermit die Verbannung des Individuums in die (in seine) Systemumwelt): "Kommunikation erzeugt Kommunikation und reagiert auf Kommunikation." -> F√ľr Individuen ist kein Platz in diesem selbstreferentiell geschlossenen Zirkel (die Individuen sind Teil hiesiger Umwelt). Wer es bis hierhin geschafft hat, kommt nun endlich zu der zu diskutierenden Aussage Nelkharts: Nach obiger Darstellung der Systemtheorie ist die "poetische Wahrheit" ein System, das in Korrelation zu den Systemen der ersten Ebene, also den Individuen steht. Dieses System der poetischen Wahrheit wird von den Individuen 'geschaffen' und erh√§lt sich dadurch durch ein h√∂heres selbstregulierendes System anderer Eigenkomplexit√§t selbst am Leben, soda√ü es auf einige wenige Indivuduen so einwirken kann, da√ü diese die "poetische Wahrheit" dem gro√üen Rest der anderen Individuen mitteilen k√∂nnen. Eines dieser Inviduen war demnach Tolkien, das durch die Verbannung in seine Systemumwelt diese in die "poetische Wahrheit" einweihen konnte. Tolkien war folglich 'nur' - salopp gesagt - "Opfer" des Systems der poetischen Wahrheit, das durch gewisse kommunikative Aktionen und Reaktionen gerade ihn 'auserkoren' hat, was nur durch die hohe innere "Unruhe" des Systems der poetischen Wahrheit m√∂glich war. Ist das so Luhmanns theoretischer Ebene entsprechend, Nelkhart? Nach dieser Deiner auf Luhmanns Theorie aufbauender These m√ľsstest Du, ja m√ľsste ( ! ) die Menschheit, den Nachfolger ja bald finden, sofern Luhmann und Du Recht haben. Ich hoffe sehr, da√ü dies eintreten wird. Ein Nachfolger Tolkiens w√§re ein wunderbares Geschenk an das allumfassende System der Menschheit. Zu guter Letzt m√∂chte ich als System "raukothaur" oder Ego dem System "Nelkhart" oder Alter f√ľr seine kommunikative Aktion gedanklichen Austausches danken, die diese kommunikative Reaktion erst erm√∂glicht hat. Anmerkung an Mods: Bin mir unsicher, in welchem Unterforum das Thema am besten aufgehoben ist. Vielleicht in "Tolkiens Leben" oder in "Tolkiens Fans"? Darf gerne verschoben werden. Die Quelle zu den Systemtheorien: Rainer D√∂bert, Systemtheorie, Aufsatz im Handbuch religionswissenschaftlicher Grundbegriffe, Hubert Cancik, Burkhard Gladigow, Karl-Heinz Kohl (als Hrsg.) , S. 152-160
  2. 3 points
    haha Du bist alt und gebrechlich ! hmm ich kann da nix lustiges finden aber okay.
  3. 3 points
    Danke Beleg. Ich dachte schon, Ihr kommt nie auf die Idee, meinem Diskussionsstil einen eigenen Thread zu widmen. Das ist ja kein Zustand hier.
  4. 2 points
    F√ľr weitere Informationen: https://www.tolkiengesellschaft.de - Erste Folge Online.
  5. 2 points
    Die Aussage verstehe ich nicht. Es ist doch längst aufgezeigt, dass Tolkien mit Beginn seiner Mythologie seiner realen Mitwelt etwas entgegensetzen wollte. Wir haben doch dazu Teile seiner Briefe und Notizen. Und seine Abneigung gegen "Allegorie" beinhaltet doch nicht, dass man Literatur nicht als Literatur versteht. Allegorische Interpretation ist doch nicht identisch mit jeglicher Interpretation.
  6. 2 points
    Ich habe ganz ernsthaft versucht, den englischen Text - auch gedanklich - in gutes Deutsch zu bringen. Ich selber bin ja kein Tauriel-Fan. Ich bin aber ganz entschieden der Meinung, dass man andere Menschen nicht als "fake" und "untrue" bezeichnen darf, wenn sie Tolkiens Werk in Verfilmungen mit neuen Charakteren akzeptieren. "Untrue", auf einen Menschen angewandt, hei√üt, er sei "falsch". Also ein falscher Hund. "to fake" hei√üt so was √Ąhnliches wie "heucheln". Also sei man ein falsches und heuchlerisches Wesen, wenn man neue Figuren in Verfilmungen akzeptiert. Ich schreibe das darum so, weil diese Sprache ja von einem gewissen Staatsoberhaupt so gerne benutzt wird, um Andersdenkende in den Boden zu stampfen. Begr√ľndet wird es auch da nicht. Hauptsache, der andere wird im Kern kaputt gemacht. Und dieses "Vorbild" wird gerne nachgeahmt.
  7. 2 points
    @Underworld Die Diskussionssprache ist hier Deutsch und nicht Englisch. Sicher k√∂nnen viele auch English und den Text im Bild verstehen, aber eben nicht alle und wir wollen hier niemand ausschlie√üen. Du k√∂nntest einfach in einem Folgebeitrag deine Meinung nochmal ausf√ľhren. Es geht nicht darum jedes Wort einzudeutschen, sondern dass nicht der komplette Beitrag in einer anderen Sprache sein soll. Zudem, macht es keinen Sinn hier einfach hineinzurufen, dass man etwas doof findet, es sollte schon begr√ľndet werden. Auch in dieser Hinsicht w√§ren einige erkl√§rende S√§tze angebracht. Generell w√§re es sch√∂n, sich nicht in Form von Memes zu "unterhalten". Denn s√§mtlicher Text, der in Grafiken eingef√ľgt ist, kann nicht von sogenannten Screenreadern gelesen werden, die von Sehbeeintr√§chtigten eingesetzt werden um sich die Inhalte einer Webseite vortragen zu lassen.
  8. 2 points
    Kleine Korrektur: Mir gef√§llt, dass man wieder sehen kann, welcher Beitrag bewertet wurde. Das ging ganz fr√ľher, dann einige Zeit nicht, und jetzt wieder. Die Ruhmeshalle als Ganzes wirkt trotzdem ein bisschen zu viel des Guten. Aber wie gesagt - sie st√∂rt mich nicht.
  9. 2 points
    Wenn man sich nur auf den Film bezieht, wie das ja immer verlangt wird, finde ich das √ľberhaupt nicht problematisch. Wer die B√ľcher nicht gelesen hat, wei√ü nicht, dass diese 17 Jahre existieren. Bilbos schneller Altersprozess wird f√ľr den Zuschauer (meiner Meinung nach) so dargestellt, dass es daran liegt, dass er den Ring nicht mehr hat und deshalb mehr so aussieht, wie er eigentlich mit 111 Jahren aussehen sollte. Das hei√üt zurzeit des Hobbitbuchs w√§re Aragorn 10, aber zurzeit des PJ-Films w√§re er 27, da der Aufbruch aus dem Auenland relativ zeitnah geschieht... Und mit 27 w√§re er ja schon wert gesucht zu werden ;)
  10. 2 points
    Man sollte sich dessen bewu√üt sein, da√ü der eigene Standpunkt in dieser Diskussion immer abh√§ngig von der autobiographischen Lage ist. SF-Filmkritik ist immer auch Ausdruck eines Generationskonflikts. So wurde die nahezu √ľberirdische Arbeit ILMs zun√§chst von Kritikern bel√§chelt, weil sie in ihrer begeisterungsf√§higsten Lebensphase (also in ihrer Jugend) von Ray Harryhausens Stopmotion-animierten Fimo-Monstern fasziniert waren und diese Technik ihnen als das nonplusultra erschien. √Ąhnliche Reaktionen traten bei der Rezeption von technischen Quantenspr√ľngen wie Camerons Avatar oder in der Debatte um den alten und den neuen Yoda auf. Dabei l√§√üt sich in der Argumentation ein auff√§lliges Muster beobachten: Das Kritiker-Establishment begegnet innovativer Tricktechnik grunds√§tzlich skeptisch, weil diese angeblich auf Kosten der dramaturgischen Qualit√§t ginge. Das hei√üt, aus sentimentalen Gr√ľnden h√§ngt unser Herz am Stand der Technik, der uns als Kind das Staunen lehrte. Daher sind wir geneigt, Argumenten zuzusprechen, die die Effekte jener √Ąra glorifiziert und die die Vorz√ľge der neuen Technologie schm√§lert. Die Innovation halten wir zwar eventu√ęll f√ľr "ganz gut gemacht", aber wir empfinden sie auch als k√ľhler, steriler und k√ľnstlicher als die Leinwand-Magie, mit der wir selbst gro√ü geworden sind. Wir alle k√∂nnen uns ganz leicht selber √ľberpr√ľfen: Wenn Du den Eindruck hast, perfekte Spezialeffekte zerst√∂ren den Film zugunsten eines seelenlosen Action-Spektakels, wei√üt Du, da√ü Du alt geworden bist.
  11. 2 points
    Womit es erz√§hlerisch wirklich unsinnig w√§re, sie f√ľr die eine Szene auftauchen zu lassen. ;-)
  12. 2 points
    Das "magische Klima" in den Ring-Refugi√ęn oder gar in Aman kann dieser meteorologische Ansatz nat√ľrlich nicht erfassen.
  13. 2 points
    Ich war entz√ľckt, in Smaugs Ein√∂de zu sehen, da√ü Jackson bei der Inszenierung des Elbenk√∂nigs meiner Empfehlung folgt, Elben nicht durch moralische, sondern durch ihre √§sthetische √úberlegenheit von anderen V√∂lkern abzugrenzen. Damit r√§umt der Regisseur mit dem kindischen M√§rchen-Dualismus auf, nach welchem alles Sch√∂ne, Helle automatisch als gut und alles Schmutzige und Unansehnliche als b√∂se gilt und zeigt gleichzeitig, da√ü ASOIAF auch in dieser Hinsicht nichts wirklich neues zu bieten hat. Die Hoch-Nerds wissen nat√ľrlich nicht erst seit ‚Äěall that is gold does not glitter‚Äú, da√ü sich bei Tolkien die ethische Gesinnung oft und gerne kontr√§r zum Augenscheinlichen verh√§lt. Dank des Films aber versteht nun auch das Millionenpublikum den Professor besser. Elben d√ľrfen durchaus b√∂se sein und sich von Hochmut, Gier, Neid und Eifersucht leiten lassen, aber sie d√ľrfen um keinen Preis die menschliche Profanit√§t annehmen. Im Herrn der Ringe kann es an Herzensg√ľte wohl niemand mit Samweis Gamdschie aufnehmen. Nicht mal Galadri√ęl oder Elrond. Das macht ihn aber noch lange nicht zum Elben, denn dazu ist er viel zu plump. √úberaus mutig finde ich die angedeutete Liaison zwischen K√≠li und Tauri√ęl, denn hier traut sich Jackson doch tats√§chlich mitten im Film eine Frage aufzugreifen, die schon Generationen von Lesern besch√§ftigt: Warum vermischen sich die Rassen Mittelerdes nicht? Wie k√∂nnen sich Zwergenf√ľrsten mit ihren b√§rtigen Matronen begn√ľgen, wenn sie wissen, da√ü es auf der Welt so sch√∂ne Gesch√∂pfe gibt, wie z.B. die grazilen Nachbarsm√§dchen aus Eregion? Da√ü Zwerge durchaus ein Faible f√ľr die Anmut der Eldali√ę haben k√∂nnen, beweist uns Gimli mit seiner ritterlichen Verehrung f√ľr die Herrin von L√≥rien. Der elbisch-zwergische Flirt in Smaugs Ein√∂de, den viele Leser emp√∂rt ablehnen, spinnt Gimlis Sehnsucht weiter, so wie Tolkien-Fans alle Geschichten des Legendariums weiterspinnen und wir d√ľrfen sehr gespannt sein, was daraus wird.
  14. 2 points
    Ich jetzt schon und ich bin mir nicht sicher, ob ich mich zu kommen traue ob der Gefahr deiner Gewalttätigen homophobie zum Opfer zu fallen ;)
  15. 2 points
    Dann geh doch. Sereg, bitte! Irgendwo ist auch mal eine Grenze erreicht. Deine Beiträge sind teilweise wirklich so extrem, dass es keinen Spaß mehr macht. Du musst es nicht ändern, wenn du nicht willst, aber SO eine Antwort muss - auch im Spaß gemeint - nicht sein.
  16. 2 points
    Ach so... damit meintest du wahrscheinlich gar nicht mich Jo von mir aus k√∂nnten wir das auch in einem Thread kl√§ren - wenn das f√ľr alle Recht ist.
  17. 2 points
    Eigentlich finde ich, ist der Titelverteidiger der nicht kommt, verpflichtet die Alkoholrechnung des Forumstreffens zu √ľbernehmen, quasi als Ausgleich f√ľr den entgangenen Spa√ü...
  18. 2 points
  19. 2 points
    Wow! Ich bin echt √ľberw√§ltigt... von der Menge an Kajal, die sie Legolas aufgetragen haben!
  20. 2 points
    ich frage mich generell wie ich zu den punkten komme ,,, scheinbar hab ich nen groopie,,, oder 2 ,,, Jo ei Lehrerin und Verheiratet ! Wie kann man sowas mögen :-P
  21. 2 points
    du doofe lehrerin ! i mog di nimmer !
  22. 2 points
    Das l√§sst sich nicht so einfach sagen. Zum zweiten Teil gibt es ja nicht gerade viele Infos, aber zum dritten fast noch gar nichts. Sicher ist nur, dass die Schlacht der 5 Heere im letzten Film vorkommt. Es wird also sehr episch. Mal schauen, ob Jackson die Schlacht um Minas Tirith √ľbertreffen kann. Ich glaube, dass der letzte Hobbit Film m√∂glicherweise genauso enden wird, die der erste begonnen hat. Vielleicht ist es so, dass Gandalf und Bilbo in der letzten Szene zusammensitzen, und reden, und dann verwandelt sich der junge Bilbo wieder in den Alten aus der Herr der Ringe. Und dann hat Bilbo Frodo seine ganze Geschichte erz√§hlt, und der Film ist zu Ende. Ich f√§nde es w√§re ein h√ľbscher Schluss f√ľr die Hobbit Trilogie.
  23. 2 points
    Ach als ob das eine Rolle spielen w√ľrde, du hast dich doch eh schon durchs halbe Forum ge...knuddelt ;-)
  24. 2 points
  25. 2 points
    Abgesehen davon, dass eine derartige "Abk√ľrzung" die komplette Handlung zerst√∂ren w√ľrde und dementsprechend ein unsinniger Schritt Tolkiens gewesen w√§re, kann man sich auch mit den gegebenen Informationen in Tolkiens Werken sozusagen als "mittelirdische Erkl√§rung" zwei Gr√ľnde denken, warum dies nicht getan bzw. nicht in Erw√§gung gezogen wurde. 1.) Die Adler sind von Anfang an die Adler Manwes - und in dieser Rolle √ľbernahmen sie die haupts√§chliche Funktion der Augen und Ohren der Valar. Diese wiederum entsandten die Istari, um mit Sauron fertig zu werden, da sie nicht selbst eingreifen wollten. Den Istari waren starke Beschr√§nkungen auferlegt, welche durch einen direktes Eingreifen Manwes - ausgef√ľhrt von seinen Adlern - ad absurdum gef√ľhrt worden w√§ren. 2.) Im Buch wird deutlich, dass Sauron viele Arten von Sp√§hern, auch V√∂gel etc. in seinen Diensten hat, zusammen mit den fliegenden Reittieren der Nazgul d√ľrfte hier auf dem Luftweg kein unbemerktes Durchkommen m√∂glich sein. Abgesehen davon h√§tte es an der Endsituation nichts ge√§ndert, niemand kann den Ring willentlich zerst√∂ren, selbst wenn die Adler Frodo oder sonstwen direkt am Eingang zu den Kl√ľften abgesetzt h√§tten, h√§tte trotzdem noch jemand in die Schicksalskl√ľfte gehen m√ľssen um dort den Ring ins Feuer zu werfen, was de facto unm√∂glich ist. Die letztendliche Zerst√∂rung des Ringes war ja ein Zufall, bedingt durch den Streit zwischen Frodo und Smeagol, am Ende viel der Ring ins Feuer, ohne dass einer der beiden dies beabsichtigt hatte. Willentlich zerst√∂ren h√§tte Frodo ihn nicht k√∂nnen - und auch sonst niemand. Genau genommen h√§tte also die Flugpassage zu den Schicksalskl√ľften zwar Frodos Ankunft dort beschleunigt, aber da dann kein Gollum dagewesen w√§re, um die Situation unbeabsichtigt zu retten, w√§re Frodo am Ende alleine vor den Schicksalskl√ľften gestanden, unf√§hig den Ring wegzuwerfen, die Nazgul w√§ren wohl auch schon auf dem Weg zu den Schicksalskl√ľften gewesen und Sauron h√§tte sich im Dunklen Turm die Finger vor Vorfreude gerieben und √ľber die Naivit√§t seiner Feinde gelacht. Vorausgesetzt nat√ľrlich die Adler w√§ren nicht schon viel fr√ľher abgefangen worden. ;-)
  26. 1 point
    Klingt gut. Viele Chancen sich mal wiederzusehen
  27. 1 point
    wer sich ungerecht behandelt f√ľhrt darf sich melden. das ist sicher besser als vor sich hin zu kochen... Avor hat dir die Dinge denke ich hinreichend erkl√§rt. Aber um Missverst√§ndnissen vorzubeugen Formale oder nicht Formale Kritik hin oder her. Die Moderatoren bestimmen wie hier musiziert wird. Jedes Mitglied hat im Rahmen der Forenregeln das Recht hier mitzugestalten. Aber sprachliche Kultur kennt viele Auspr√§gungen und nicht alle sind hier erw√ľnscht. Siehe Forenregeln. Falls dort etwas nicht verst√§ndlich ist (oder Herr bewahre sogar fehlt) einfach bescheid sagen. Du tust was dir der Mod in dem Forum sagt egal welcher Mod es ist. Was dir Board Mods sagen (die in blau ) ist unausweichlich. Die n√§chste Instanz ist wohl diese omin√∂se Administration. Diese gibt es hier nicht. Wir haben alle Namen und sind alle Menschen. Die n√§chste Instanz nach dem Board Mod sind nicht die Administratoren sondern die anderen Board-Mods. Die Moderatoren sind gut ausgew√§hlt. Was nicht mir nicht akzeptabel erscheint ist mit dem Satz eines Moderators zum anderen zu rennen. Legitimation sieht hier anders aus. Etwaige Unstimmigkeiten kl√§ren wir schon - da muss sich keiner Sorgen machen. Ich sehe in diesem Fall aber keine. Dieses gegenseitige Finden ist nicht immer einfach oder frei von kochenden Emotionen - wozu denn auch. Aber Kurzschl√ľsse haben noch nie gut geendet. Wenn dir die R√ľckmeldungen der Moderatoren widerspr√ľchlich vorkommen liegt es an dir einen Weg zu finden alldem zu entsprechen.
  28. 1 point
    Du kannst aufhören, zu erwähnen, dass ich Kuchen mitbringen soll. Die Botschaft ist angekommen
  29. 1 point
    Meld: In W√ľrzburg gibts ein lecker veganer Imbiss....Also besucht W√ľrzburg!
  30. 1 point
    Im Film WIRD Sauron mit Vernichtung des Einen Rings zerst√∂rt. Gewisse Zusammenh√§nge unterscheiden sich in Buch und Film, und das darf auch so sein. F√ľr den Film ist es nur wichtig, ob es IM FILM Sinn macht, Vergleiche mit dem Buch sind nicht immer sinnvoll.
  31. 1 point
    Lies was aus dem Prolog vor. Der ist sowieso das Beste am ganzen Buch Nein, ernsthaft. Ich finde, bei der Wahl der Textstelle kommt es auch darauf an, f√ľr welches Publikum es ist und was damit bezweckt werden soll. Deine vorgeschlagene Textstelle, Beren, hat aus den von dir genannten Gr√ľnden sicherlich etwas f√ľr sich. Aber wenn ich mir vorstelle, dass man diese Stelle einer (in den meisten F√§llen) desinteressierten Klasse vorliest, werden sie eher noch mehr Tic Tac Toe spielen oder sich Briefchen schreiben, anstatt der Sch√∂nheit L√≥riens und Tolkiens zu lauschen. Darum w√ľrde ich eher zu einer Textstelle tendieren, die ein wenig mehr "Pep" hat als die Beschreibung L√≥riens. Spontan w√ľrde mir zum Beispiel das Geburtstagsfest einfallen, oder eine andere Szene im Auenland. Das hat dann auch noch ein bisschen Witz. (Ich zumindest lache fast durch, wenn ich den Anfang des HdR lese.)
  32. 1 point
    Das Wort ‚ÄěRitual‚Äú ist im allt√§glichen Sprachgebrauch inzwischen soweit s√§kularisiert, da√ü kein zwingender Zusammenhang mehr zur religi√∂sen Sph√§re besteht. Davon abgesehen ist Dein Einwand aber nat√ľrlich berechtigt: Die Eldar sind genauso wenig religi√∂s wie die Valar. Sie brauchen keinen Glauben, weil sie allesamt Teil des gro√üen Mysteriums sind. Vermutlich w√§re daher ‚Äězeremoni√ęll‚Äú das zutreffendere Wort gewesen.
  33. 1 point
    Viel viel besser! Hier wird dasselbe Stilmittel lediglich mit etwas augenzwinkerndem Spott behaftet und somit inhaltlich nicht √ľberfrachtet. Die originelle popkulturelle Referenz stiftet einen Wiedererkennungswert, dem schmunzelnd zuzustimmen jedem Spa√ü macht. Da sie nichts beweisen mu√ü, bewahrt sich die rhetorische Frage ihre unbesiegbare Leichtigkeit. Wer auf derart charmante Weise verh√∂hnt wird, kann sich praktisch nicht dagegen wehren. Wieso habe ich nur das Gef√ľhl, mit dieser These falsch zu liegen?
  34. 1 point
    Ich war dabei als der Replikant Roy Batty in seiner Sterbestunde den Erzfeind Harrison Ford verschonte und dadurch menschlich wurde. Ich war auch Zeuge als James Cole in Twelve Monkeys sich selbst am Flughafen sterben sah. Aber nie zuvor habe ich auf der Kinoleinwand ein Wesen gesehen, da√ü so w√ľrdevoll und schrecklich sch√∂n inszeniert worden ist wie der Elbenk√∂nig Thrandu√Įl. Ich glaube fast, seine eisige Anmut hat mir das Herz gebrochen.
  35. 1 point
    Ein Zwerg, ein Nebencharakter? Niemals
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  37. 1 point
    Weil gerade die Nacht vom 23. auf den 24. September ist und dies nun einmal mein Auftritt ist: Just over the top of the hill they came on the patch of fir-wood. Leaving the road they went into the deep resin-scented darkness of the trees, and gathered dead sticks and cones to make a fire. Soon they had a merry crackle of flame at the foot of a large fir-tree and they sat round it for a while, until they began to nod. Then, each in an angle of the great tree's roots, they curled up in their cloaks and blankets, and were soon fast asleep. They set no watch; even Frodo feared no danger yet, for they were still in the heart of the Shire. A few creatures came and looked at them when the fire had died away. A fox passing through the wood on business of his own stopped several minutes and sniffed. ‚ÄėHobbits!‚Äô he thought. ‚ÄėWell, what next? I have heard of strange doings in this land, but I have seldom heard of a hobbit sleeping out of doors under a tree. Three of them! There's something mighty queer behind this.‚Äô He was quite right, but he never found out any more about it. (J.R.R. Tolkien - The Lord of the Rings, p. 72)
  38. 1 point
    hey rog willste verkloppt werden ? finger weg !
  39. 1 point
    Dich habe ich gar nicht gemeint mein s√ľ√ües Kuschel-Ei, sondern den *bin mal gespannt ob er live auch immer seinen Senf dazugibt* Also seregthaur: anmelden!
  40. 1 point
    Alles was ich weiss √ľber die Kirche sekte was auch immer kenne ich von h√∂rensagen also ich kenne niemanden der da mitmacht. Ich bin nicht unbedingt nen Mensch der sich jetzt nen urteil bilden will √ľber etwas wovon er eigendich keine ahnung hat. Man h√∂rt allerding nicht viel gutes von den Leuten da f√§llt es einem schwer zu sagen "Jo eh macht mal weiter so" Allerdings jetzt die mistgabel rauszuholen und mit ner wilden meute ihr hauptquatier zu st√ľrmen da fehlen mir einfach die infos. Ganz generell bin ich sowiso gegen jeglicher art von Kirche ganz egal ob christlich, islamisch, budistisch was auch immer. Da solche Institute doch immer irgendwo die Menschen manipulieren und beeinflussen manche mehr, manche weniger aber immer steht da einer und sagt: "Wenn du das oder das tust dann wirst du erl√∂sung finden oder werden deine S√ľnden vergeben". Wahrscheinlich muss man abw√§gen ... Halten sich die guten dinge die die jeweillige Kiche tut mit den B√∂sen die waage ja oder nein ? wenn ja Prima weiter so wenn nein Abschaffen ( was so leicht gesagt is ) Generell ist das thema Glauben und Kirche immer sehr schwirig und gef√§hrlich...
  41. 1 point
    Mae Govannen, ja, Johannes, das meine ich . ich find es echt super, dass a) noch jemand das Tolkien Ensemble kennt, und b), dass du die zudem auch gut findest. Fettes Sympathieplus! have a nice day, Idhradan
  42. 1 point
    Bin zwar nicht ganz frei, aber zumindest willig :-O
  43. 1 point
    Nat√ľrlich kannst du vor Ort zahlen. Wenn du erst kurzfristig entscheiden kannst, ist mir das sogar lieber. Also entweder √ľberweisen, wenn du fr√ľh genug √ľberweisen kannst, sodass das Geld sicher noch 1-2 vor dem FT auf meinem Konto landet, ansonsten bitte vor Ort.
  44. 1 point
    Keine Ahnung was bei dir so weht, aber ich h√∂re in der Regel keine Stimmen wenn ich im Forum lese. Weht?... Weht... weht... Met ... Met f√ľr alle! Wir sind ja nicht wegen dem Wind hier! Und vielleicht h√∂rst du tats√§chlich Stimmen wenn du genug davon trinkst. Und das Karamellzeugs trinken wir auch gleich, das spart die Diskussion. Und ich h√§tt' dann mal noch gerne ne Flasche Pomm Fritt. Heut' g√∂nn ich mir was. War eh lange nimmer im Gasthaus. :essen:
  45. 1 point
    @ Vasall: Das Gymnasium ist es nicht, das mag ich. Es ist von 1569 und Steinacker und D√ľring sind da zur Schule gegangen. Aber die Realschule ist echt furchtbar, son komisches Geb√§ude, "Blauer W√ľrfel" genannt, obwohl es eigentlich ein Quader ist. Aber die Sch√ľler sind ziemlich doof. Alle, die nicht nach der aktuellsten Mode gekleidet sind (naja wie ich), sind Opfer. Und darauf hab ich echt keinen Bock.
  46. 1 point
    Von mir auch herzlichen Gl√ľckwunsch :-)
  47. 1 point
  48. 1 point
    Vielleicht hat Radagast der Braune unabsichtlich genau den Punkt getroffen. Denn die 5 Zauberer sind ja Maiar und sehr mächtig. Warum sollten die sieben Könige nicht auch Ainur sein. Eben vielleicht die 7 Mächtigen Valar. (Manwe, Varda, Aule, Yavanna, Ulmo, Mandos, und Orome). Man könnte dann zwar wieder spekulieren, dass Varda und Yavanna Frauen waren, aber ich könnte mir schon vorstellen, das Saruman, der ja selber ein bischen grössenwahnsinnig ist, vielleicht gerade an die Allermächtigsten von Arda gedacht hat. War nur so eine Idee. Aber es könnte ja sein.
  49. 1 point
    Einige dieser Bilder findet man schon, wenn man nur "Haldir" als Suchbegriff bei Google Bildersuche eingibt. Aber ich glaub ja ganz ehrlich net, dass es bei den Elben Homosexualität gab. ;-)
  50. 1 point
    Es gibt unglaublich viele Zusammenh√§nge bez√ľglich Tolkien und Christentum: Hier eine kleine Auswahl meiner eigenen Feststellungen: einzelne Personen - Gandalf oder Aragorn als wiederkehrender K√∂nig, erst versteckt und unscheinbar (Jesus) - Die Valar als Engel - Eru als Gott (Sch√∂pfer) - Melko als Teufel (Wiedersacher Gottes) auch Grunds√§tze in Geschichten - Anfang von "Verschollene Geschichten" oder "Silmarillion" kann man mit Anfang der Bibel (Sch√∂pfungsgeschichte) vergleichen - selbst wenn das B√∂se schon besiegt ist (Der Ring ist im Schiksalsberg) wirkt des B√∂se immer noch an kleinen Stellen (z. B. im Auenland, ende dritter teil von Der Herr der Ringe) - nach der Bibel im NT ist Satan schon besiegt, aber es gibt auch heute noch immer Leid, Krankheit, Neid... - Die Menschen, die der Versuchung von Macht und reichtum nicht widerstehen k√∂nnen (Ringe) - Der Kampf des guten gegen das B√∂se -> Wobei das in vielen guten Geschichten ist und eigentlich zu allgemein ist... Aber ich denke nicht, das Tolkien mit seinen Werken religi√∂se oder sogar missionarische Absichten hatte, schon gar nicht mit erhobenem Zeigefinger etwas lehren wollte, sondern es spiegeln sich in seinen Werken einfach nur seine christlichen Lebensverst√§ndnisse!
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