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  1. Meriadoc Brandybuck

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Inhalte mit der höchsten Reputation seit 15.06.2026 in Beiträge anzeigen

  1. Herzlichen Dank an die Belgier!
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  2. Klaus Kinski als Gollum - könnte man nicht besser besetzen! Der Regisseur hätte mir leid getan.
    2 Punkte
  3. Mein Tipp war ja: Perianwen - zu Buchfaramir und Blauborke. Aber das steht nicht im Buch
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  4. Gott sei Dank, hast du das jetzt aufgelöst. Ich wäre an der Kombi "im Auenland" und "kein Hobbit" jetzt glaube ich wirklich verzweifelt. Aber du hast recht, das ist einer der Momente am Anfang der Geschichte, wo man noch diese Verspieltheit vom Hobbit und seinen anderen Kindergeschichten ganz deutlich spürt, die sich später dann verliert. Immer eine gute Idee. Ich für meinen Teil habe mir Tolkien in letzter Zeit eigentlich nur vorlesen lassen. Die Hörbücher mit Andy Serkis als Vorleser haben mir wirklich gut gefallen und mir ist dabei auch irgendwie mehr hängen geblieben als beim eigenständigen Lesen davor. Nur halt dieser Fuchs leider dann doch nicht.
    1 Punkt
  5. Ich hab nur einen Teil des Spiels gesehen, den Schluss der ersten Halbzeit und dann bis zum 2:0. Das was ich gesehen habe, hat mich aber nicht wirklich vom Hocker (bzw. aus dem Sessel) gehauen. Die Franzosen waren echt schwach und die Spielweise der Spanier erinnert mich irgendwie sehr stark an das Catennagio der Italiener aus den 70ern (vielleicht bin ich aber auch nur zu alt).
    1 Punkt
  6. Bei euch Profis fällt mir nur eines auf: ich muss echt mal wieder die Bücher lesen. Ich erinnere mich an keinen Fuchs
    1 Punkt
  7. Im Juni startete die Ardapedia eine neue Qualitätsoffensive, die zum Ziel hat, in einer Woche je zehn Artikel zu überarbeiten. Wer Lust hat, mitzumachen, kann sich hier registrieren. Da die Kommunikation größtenteils über den Discord-Server der DTG läuft, empfiehlt es sich, dort mit den Usern zu kommunizieren. Ich selbst bin auf Ardapedia unter demselben Benutzernamen wie hier im Forum aktiv. Weitere Informationen: Ardapedia:Discord, www.ardapedia.org; Die Ardapedia braucht Hilfe – werde Teil der Gemeinschaft, www.tolkiengesellschaft.de
    1 Punkt
  8. Hallo und herzlich Willkommen zu unserer Besprechung der Serie "House of the Dragon". Dieses Thema widmet sich der vierten Folge von Staffel 3: "Tumbleton" Zusammenfassung der Folge von Wikipedia: In Stolperstadt herrschen seit Ormunds Besetzung raue Sitten und die Bevölkerung wird zur Arbeit gezwungen. Lord Glendon Fersen und seine Gemahlin Lady Fersen, die eigentlichen Vorsteher von Stolperstadt, unterstehen dem uneingeschränkt herrschenden Ormund, wie auch der echte Prinz Daeron Targaryen, sein Knappe und Mündel. Wie seine Geschwister ist auch Daeron Drachenreiter und mit dem Drachen Tessarion verbunden. Ormund beäugt dies allerdings kritisch. Zudem plant er Daeron anstatt seiner Brüder auf den Eisernen Thron zu setzen. Als einer seiner Soldaten versucht Kat zu vergewaltigen, schreitet ihr Bruder Leo ein und schlägt ihn zu Boden. Ormund ordnet schließlich die Bestrafung des Soldaten an, zwingt jedoch kurz darauf Daeron, Leo zu töten. Aegon und Larys kommen in Krähenruh an, wo sich mehrere Flüchtlinge niedergelassen haben. Gegen Bezahlung wird Aegon gestattet, Sonnfeuer zu besuchen, der seiner Ansicht nach noch lebt. Später zwingt der Anführer der Flüchtlinge Aegon, dessen Füße zu küssen. Kriston und Gawan erreichen unterdessen Harrenhal, müssen aber von Alys erfahren, dass Aemond bereits aufgebrochen sei und Rhaenyra Königsmund erobert habe. In Königsmund versammelt Rhaenyra derweil ihren neuen Kleinen Rat, bestehend aus Daemon, Großmaester Orwyle, Alyn, Mysaria sowie Ser Torrhen Manderly, den sie auf Mysarias Anraten zum neuen Meister der Münze ernennt. Corlys hingegen verlässt die Hauptstadt, um die verbliebenen Marodeure der Triarchie zu bekämpfen. Rhaenyra erwägt zudem, den Hohen Septon abzusetzen, Großmaester Orwyle rät allerdings davon ab; später lässt sie Hugo Stolperstadt auskundschaften. Von Ulf informiert, dass sich Gerüchte über die Legitimität ihrer Kinder in der Stadt mehren, beauftragt Rhaenyra die Goldröcke mit dem Aufspüren der Verantwortlichen. Daemon reist in der Zwischenzeit ins Grüne Tal und erhält in Hohenehr von Lady Arryn Goldvorräte. Als er abreisen will, stemmt sich Caraxes jedoch dagegen und führt ihn stattdessen zur einer Höhle, wo sich Rhaena mit Schafsdieb niedergelassen hat. Nachdem er erkennt, dass Rhaena ungewollt den Tod von Jacaerys verursacht hat, versucht er sie zu beruhigen, doch Rhaena fliegt davon. Zurück in Königsmund präsentiert er Rhaenyra gegenüber den verbrannten Schädel eines Schafshirten, der ihn und Rhaena beobachtet hatte, als Kopf des getöteten Reiters von Schafsdieb. Rhaenyra zeigt sich enttäuscht, dass sie dem Verantwortlichen nicht selbst in die Augen blicken konnte, wobei Mysaria Daemons Lüge ahnt. Alicent bemerkt kurze Zeit später bei einem Besuch bei Helaena, dass sie erneut schwanger ist.
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  9. Vielleicht sollte euer Bundespräsident mal mit Herrn Infantino telefonieren.
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  10. Es gab jetzt zahlreiche Emmy-Nominierungen für A KNIGHT OF THE SEVEN KINGDOMS.
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  11. Das ist Théoden, der gerade in den Trümmern Isengards Merry und Pippin begegnet ist, also zum ersten Mal auf Hobbits trifft.
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  12. Es ist immer wieder faszinierend, wie eine scheinbar einfache Bemerkung wie „seit sieben Tagen fort“ ganze Erinnerungen an das Buch weckt und so detailreiche Diskussionen über Passagen entstehen, sei es über Orthanc oder die letzte Schlacht. Ich erinnere mich, dass mich auch oft Übersetzungen überraschten und dass man dadurch Figuren wie Baumgart oder Legolas neu sieht. Solche Details machen das Lesen lebendig, und der Austausch darüber macht richtig Lust, die ganze Trilogie nochmal zu lesen – nur wegen solcher kleinen Momente.
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  13. Werner Herzog hätte das wohl hinbekommen...
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  14. Der Alte Wald liegt ja auch jenseits des Brandywines. Und angeblich sind dort auch alle seltsam - was ich allerdings etwas anders sehe.
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  15. Beides ist korrekt Aber da wir hier beim Herr-der-Ringe-Buchzitate-Quiz sind, geht der Staffelstab an Mäh. Das Zitat war für euch Experten natürlich zu leicht. Ich konnte leider nicht widerstehen, es hat zu gut gepasst.
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  16. Österreich war meiner Meinung nach aber das ganze Turnier eher enttäuschend. Auch wenn ich mich gefreut hätte, wenn sie weiterkommen zählen sie für mich zu den schlechteren Mannschaften des Turniers. 4 Spiele, davon 1 gewonnen. Mir Müh und Not gegen Algerien ins 16tel Finale gekickt.... naja
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  17. ...wahrscheinlich am besten auf einer Schäre in Schweden zu lesen. Geht aber sicher auch anderswo.
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  18. Ich glaube, ich habe selten einen Beitrag so schnell so schlecht altern sehen
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  19. Absolute Traumbesetzung. Wie wunderbar Catherine Deneuve als Galadriel.
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  20. Gesehen habe ich die Folge auch. Die Seeschlacht fand ich eher verwirrend. Wer ist wer? wer mit wem? wer gegen wen? Die Action als solche war schon beeindruckend. Total lächerlich. Der Prinz läßt seine Mutter in ihren Gemächern einsperren. Und niemand hört auf sie die Königin. Und das nur weil ein Rotzlöffel einen fraglichen Befehl erteilt. Und was passiert? Mama hatte Recht. Der Prinz ist noch nicht in der Lage Krieg zuführen: Drache verreckt, er selber (hoffentlich) auch. Mir war diese erste Folge als Einstieg viel zu hektisch. Sie wäre viel besser als Ende der vorherigen Staffel geeignet gewesen. Ohne die sehr gute Zusammenfasung von 'Cinema strikes back' auf youtube von Staffel 1 und 2, hätte ich wahrscheinlich gar nichts kapiert. Ja das begreife ich auch nicht so ganz. Es gibt doch auch genug Vorbilder für gute Drachenkämpfe in der Fantasyliteratur.
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  21. Habe dann mal nen entsprechendes Thema aufgemacht und eure Beiträge reinverschoben. Die Reihenfolge ist fragwürdig, aber mir ist zu heiss
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  22. Hallo und herzlich Willkommen zu unserer Besprechung der Serie "House of the Dragon". Dieses Thema widmet sich der ersten Folge von Staffel 3: "Salz und See, Feuer und Blut/Salt and Sea, Fire and Blood" Zusammenfassung der Folge von Wikipedia: Im Grünen Tal gelingt es Rhaena nach einiger Zeit Schafsdieb zu zähmen. Auf ihrer Flucht werden Aegon und Larys in den Kronlanden von überlebenden Soldaten der Schlacht von Krähenruh gestellt und gefangen genommen. Aegon versucht seine Identität zu verbergen, Larys hingegen enthüllt gegenüber den Soldaten wer sie sind, da sie so wertvolle Gefangene abgeben würden und nicht an Ort und Stelle hingerichtet werden. Alicent wird bei ihrer Rückkehr nach Königsmund von Aemond zur Rede gestellt und erfährt, dass die Triarchie-Flotte ausgelaufen ist und sich das Heer ihres Cousins Lord Ormund Hohenturm auf dem Weg nach Harrenhal befindet. Ohne seine Kenntnis verfasst Alicent einen Brief im Namen der Krone an Ormund, dessen Männer an Ort und Stelle ausharren sollen, bis Aemond auf Vhagar zu ihnen stoße. Zudem drängt sie ihren Sohn nach Harrenhal zu reisen, wobei es zu einem Kuss zwischen ihr und Aemond kommt. Addam, Hugo und Ulf warten in Harrenhal, um Aemond auflauern zu können, doch Alys überzeugt sie nach Drachenstein zurückzukehren. Zwischenzeitlich vergehen sich Kristons Männer an mehreren Frauen, weswegen Gawan Kriston zur Rede stellt. Derweil gelingt es Daemon und seinen Verbündeten aus den Flusslanden das Lennister-Heer aufzureiben und zu zerschlagen. Kurz nachdem Ser Oscar Daemon berichtet, dass Jason Lennister sich der Gefangennahme entzogen habe, treffen die „Graubärte“ der Starks aus dem Norden ein. Ihr Anführer Lord Roderick Staublin präsentiert dabei stolz den Kopf von Jason Lennister und verkündet, sie wären gekommen, um für Königin Rhaenyra zu sterben. Diese informiert unterdessen ihren Rat über Alicents Besuch sowie ihr Versprechen, die Tore von Königsmund zu öffnen. Die Mitglieder des Rats reagieren jedoch mit Skepsis, allen voran Jacaerys, der seiner Mutter zu verdeutlichen versucht, dass Alicent nicht zu trauen sei und sie möglicherweise in eine Falle gelockt werde. Die Triarchie-Flotte unter dem Kommando von Admiral Lohar plündert parallel Gewürzstadt, um Corlys zu schaden, ehe in der Gurgel eine Schlacht zwischen ihrer sowie der Velaryon-Flotte entbrennt. Im Verlauf der Schlacht trennt sich jedoch Admiral Lohar von ihrer Flotte, um Corlys zu konfrontieren. Corlys hingegen lockt Lohars Schiff in einen engen Pass, wobei Lohar Tyland Lennister und seine Männer über Bord wirft, um das Gewicht des Schiffs zu verringern. Schließlich rammt Lohar ihr Schiff gegen das ihres Widersachers, wobei Corlys ebenfalls ins Wasser stürzt. Alyn aus Holk attackiert daraufhin Lohar und tötet sie nach einem kurzen Kampf. Baela informiert Rhaenyra schließlich über die Kämpfe in der Gurgel, woraufhin sie selbst in den Kampf ziehen will. Jacaerys wiederum lässt seine Mutter und Mysaria von Ser Marbrand in ihren Gemächern einschließen und reitet gemeinsam mit Baela auf Vermax und Mondtänzerin in die Schlacht. Beide richten erheblichen Schaden bei der Triarchie-Flotte an, wobei Vermax allerdings verletzt wird. Auch Rhaena trifft wenig später in der Gurgel ein, jedoch erweist sich Schafsdieb als unkontrollierbar und greift neben der Triarchie-Flotte und der Velaryon-Flotte auch Jacaerys an. Während er Schafsdieb auszuweichen versucht, wird Vermax abermals von einem Skorpion getroffen und ertrinkt, wobei Jacaerys kurz danach von den feindlichen Bogenschützen erschossen wird.
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  23. Ich muss ja nicht so unbedingt jedes einzelne Buch von/über Tolkien in jeder habbaren Ausgabe besitzen, wie andere Leute hier (), und ich habe den Hobbit schon zwei mal (d & e), aber die neue Ausgabe mit den Illustrationen von Tove Jansson werde ich mir trotzdem so was von holen! deutsche Ausgabe - erscheint aber auch auf Englisch, bin nur in der Hitze zu faul den passenden Link zu suchen.
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  24. Habe gerade zufälligerweise gesehen, dass die Staffel 3 angefangen hat. Interessiert das noch wen?
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  25. Ohja so geht es mir auch bei komplexeren Spielen. Ich habe manche schon 2-3 Mal angefangen. Letztens erst beim Regaming von Finale Fantasy 9 und auch bei Zelda: Tears of the Kingdom. Ich brauch echt mehr Zeit.
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  26. 1 Punkt
  27. Ich spiel ab und an mal Heroes of Might & Magic 3-5. Das ist aber rundenbasiert und muss man mögen. Witcher 3 ist ein gutes RPG, auch nach den Jahren noch. Diese Jahr wären Gothic Remake und Fable interessant, habe ich auch noch nicht gespielt. Bei Youtube paar Let´s Plays anschauen kann auch helfen was Neues zu entdecken.
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  28. Zu der obigen Bemerkung: Ich habe nie gesagt, dass die Schauspielerin "hässlich" wäre. Das wäre sehr beleidigend. Meine Einschätzung, dass die eine oder andere plastische Chirurgie ein "künstlich" wirkendes Aussehen erzeugt, finde ich ziemlich sachlich.
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  29. Sorry - ich habe nicht noch mal alles nachgelesen. Bin erleichtert, dass ich das offensichtlich missverstanden hatte, denn es hat mcih ehrlich gesagt gewundert, dass so etwas von dir kommt. Meine hohen Erwartungen an dich sind da grade sehr enttäuscht worden.
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  30. Geht mir genauso, wäre aber schon mal ein Ansatz, aus dem sich etwas ergeben könnte. Und vielleicht findet sich noch irgendwo etwas anderes, an das wir jetzt nicht denken. Ich schlage vor, wer zuerst eine brauchbare Erklärung beisammen hat, eröffnet einen neuen Thread - darf auch jemand anderes als Tolwen oder Blauborke sein Man kann natürlich auch die Elendil-These relativieren. Bloß weil der Text, in dem Tolkien ihm die Autorenschaft über die Akallabêth zuweist, der jüngste ist, muss man ihn nicht zwangsläufig als endgültige Fassung ansehen. Schließlich tun wir das bei der Herkunft Celeborns auch nicht, sondern ziehen die im Herrn der Ringe veröffentlichte Fassung heran, obwohl später weitere Versionen hinzugekommen sind - oder behalten zumindest die verschiedenen Versionen im Blick. Allerdings könnte sich die These doch noch als recht ergiebig herausstellen, inbesondere wenn ich an Elendils Stein im Elostirion denke und daran, dass Gil-galad den Turm eigens für Elendil bauen ließ.
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  31. Sicher, du hast vermutlich Recht damit, dass Szenarien denkbar sind, in denen eine Änderung der Chronik vorstellbar ist, sie muss ja auch nicht von Elendil persönlich vorgenommen worden sein. Warum das Thema aber für Gil-galad beschämend gewesen sein sollte, erschließt sich mir nicht so ganz. Schließlich hatte er den als Annatar verkleideten Sauron ja abgewiesen, ebenso wie Elrond. Es waren Celebrimbor und die Gwaith-i-Mírdain, die sich auf ihn eingelassen haben. Aber gut, auch das mag man anders sehen. Wäre Ælfwine der Autor der Akallabêth, ließen sich alle Fragen mit Leichtigkeit beantworten, nicht wahr? Tolkien gibt ja leider keine präzisen Auskünfte, wie die Kenntnis von den Geschehnissen auf Valinor nach Mittelerde gelangte. Auffällig ist aber, dass auch in der Passage, in der die Landung beschrieben wird, sich die Passivwendung „it is said“ findet: „But Ar-Pharazôn the King and the mortal warriors that had set foot upon the land of Aman were buried under falling hills: there it is said that they lie imprisoned in the Caves of the Forgotten, until the Last Battle and the Day of Doom.“ Vielleicht ist es hilfreich, Textfassungen zu Rate zu ziehen, die der Akallabêth vorausgegangen sind. In der ersten Fassung von The Drowning of Anadûnê (HoMe, Vol 9, Sauron Defeated, Part Three: The Drowning of Anadûnê) findet sich an der entsprechenden Stelle der folgende Eintrag: „And the fleets of the Númenoreans sailed out of sight of Andûnie and broke the ban, and held on through three nights and days; and they passed out of the sight of all watchers. And none can tell the tale of their fate, for none ever returned. And wether they came ever in truth to that haven which of old men thought that they could descry; or wether they found it not or came to some other land and there assailed the Avalâi (Valar), who shall say, for none know. For the world was changed in that time, and the memory of all that went before is become dim and unsure. But those that are wisest in discernment aver that the fleets of the Númenoreans came indeed to Avallondë and encompassed it about, but that the Avalâi made no sign. But Manawë being grieved sought counsel at the last of Eru, and Avalâi laid down their governance of Earth. And Eru overthrew it’s shape, and a great chasm was opened in the sea between Númenor and Avallondë and the seas poured in, and into that abyss fell all the fleets of the Númenoreans and were swallowed in oblivion.“ In der zweiten Fassung von The Drowning of Anadûnê wird die Fahrt nach Valinor anders geschildert, dann folgt ein Eintrag ähnlich dem der ersten Fassung: „And who shall the tale of their fate? For neither ship nor man of all that host returned ever to the lands of living men. {…) is not known. For the world was changed in that time, and the memory of all that went before is unsure and dim. Among the Nimrî (Elves) only was word preserved of the things that were; of whom the wisest in lore of old have learned this tale. And they say that the fleets of the Adûnâi came came indeed to Avallôni in the deeps of the sea …“ Diese Darstellung blieb auch in der finalen Fassung erhalten. Im Kapitel The theory of the work im gleichen Band der HoMe geht Christopher Tolkien den konzeptionellen Überlegungen seines Vaters nach. In diesem Zusammenhang berichtet er vom Fund eines beschrifteten Briefumschlags, der die Fassungen von The Drowning of Anadûnê enthalten habe. Er gibt dann die Beschriftung im Wortlaut wieder: „Contains very old version (in Adunaic) which is good - in so far as it is just as much different (in conclusion and omission and emphasis) as would be probable in the supposed case: (a) Mannish tradition (b) Elvish tradition (c) Mixed Dúnedanic tradition“ Christopher ordnet die Notiz anhand äußerer Merkmale den 60er Jahren zu und vermutet, sie sei zur gleichen Zeit wie andere Texte über Númenor in der Mitte des Jahrzehnts entstanden: „and it may be that the Akallabêth derives from that period also.“ The Drowning of Anadûnê, so Christopher, sei eine Darstellung aus menschlicher Perspektive, wohingegen die unter dem Titel The Fall of Númenor verfassten Texte die elbische Sicht auf die Geschehnisse repräsentiere. Liest man die Texte, erschließt sich das auch unmittelbar. Die in den beiden zitierten Passagen eingestandene Unkenntnis der Vorgänge auf Valinor fehlt in The Fall of Númenor, hier wird das Geschehene von nur einem Standpunkt aus und lückenlos geschildert. Die Akallabêth schließlich, schreibt Christopher weiter, vereine diese beiden Erzählperspektiven, so wie sie auch Inhalte aus beiden Texten in sich aufnehme. Es war lange Teil von Tolkiens Konzeption, die Chronik von Nachfahren der Exil-Númenorer verfassen zu lassen, mit all den damit verbundenen Unschärfen, Lücken und nachträglichen Deutungen. Doch mit dem Eintrag in Unfinished Tales, The Line of Elros: Kings of Númenor hat er sie, wohl zur gleichen Zeit, in der die handschriftliche Notiz auf dem Umschlag entstand, Elendil zugewiesen. Daraus kann man schließen, dass Elendil Zugriff auf elbische Quellen gehabt haben muss. Was genau er von ihnen erfahren haben mag und wie das möglich war, ob es zudem für ihn noch andere Informationsquellen gab, etwa seinen Palantír? Da lassen sich sicher viele mehr oder weniger plausible Überlegungen anstellen (hier oder in einem separaten Thread). Christopher Tolkien jedenfalls, das zeigt ein Satz aus The theory of the work , hat auch dazu eine Einschätzung : „My father seems not to have finally resolved how to present the Blessed Realm in this tradition (The Drowning of Anadûnê); or, more probably, he chose to leave it as a matter ‚unsure and dim‘.“
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  32. Bittere Realität. Im Straßenverkehr sieht es genauso aus. Da fragt man sich wirklich was bei uns gut funktioniert. Der Schienenverkehr muss ausgebaut werden und moderniesiert werden und im Straßenverkehr sind die Brücken und Straßen marode. Dann sollte man vom Auto auf die Schiene umsteigen, wenn es klappt, würde es ja gehen 🤫💭
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  33. Ich und ein paar andere "Tolkien-Verrückte" machen in Freiburg einen Stammtisch. Wer Lust und Zeit hat, kann gerne vorbeischauen. Wir haben noch niemanden gefressen. Schaut einfach mal unter http://www.razyboard.com/system/user_glaewen.html vorbei. Da könnt Ihr Euch auch über die Termine unseres Schwester/Bruder-Stammtisches in Karlsruhe informieren. Die beißen auch nicht. Man sieht sich hoffentlich.
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  34. https://orf.at/stories/3436040/ Sam Neill ist tot
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  35. 0 Punkte
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