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Inhalte mit der höchsten Reputation seit 18.03.2025 in allen Bereichen anzeigen

  1. Ich habe gerade diesen schönen Artikel über Tolkien/HdR in der New York times gelesen und wollte ihn gerne an euch weiterverschenkten: https://www.nytimes.com/2025/12/19/opinion/tolkien-grief-lord-rings.html?unlocked_article_code=1.908.-0vb.0vRFO9iYVlaX&smid=url-share Vieles darin dürfte vielen von euch nicht neu sein. Ich persönlich fand interessant was er über die Sprachanalyse geschrieben hat. Ist insgesamt einfach ein schöner Text.
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  2. Netflix fordert von seinen Synchronsprecherinnen und -sprechern, dass diese der Firma erlauben, mit ihren Stimmen deren KI zu trainieren - unentgeltlich selbstverständlich. Zurzeit möchte Netflix KI-generierte Stimmen in der Programmwerbung einsetzen, vorgeblich "um Prozesse zu beschleunigen". Synchronsprecherin Vivien Faber hat auf Bluesky darüber informiert, dass die deutschen Synchronsprecher:innen die Arbeit unter diesen Bedingungen verweigern. Außerdem gibt es eine Petition des Berufsverbandes VDS. Wer - wie ich - findet, dass die Synchronsprecher im Recht sind, kann die Petition online unterschreiben.
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  3. Nicht jeder bekommt einen Nachruf von Kermit: https://www.instagram.com/themuppets/
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  4. Im Thread „Wer ist der Mächtigste?“ entwickelte sich, fast 17 Jahre nachdem der Thread eröffnet worden war, erneut eine lebhafte Diskussion um die Bedeutung und die Erscheinungsformen von Macht bei Tolkien. Ausgangspunkt war ein Post von @SirLacy, der anmerkte, dass die Frage, wer der Mächtigste sei, im „Der Herr der Ringe“-Kontext irrelevant sei. Denn am Ende entscheide nicht das Wesen mit der größten Macht das Schicksal Mittelerdes, sondern eines der am wenigsten mächtigen Wesen, ein Hobbit. Außerdem verweist SirLacy darauf, dass andere Figuren, wie etwa Gandalf oder Aragorn, agieren, ohne fortwährend ihre zweifellos vorhandene Macht gänzlich auszuschöpfen. Aragorn sei zudem ein Beispiel dafür, dass große Macht nicht zwangsläufig mit großer Pracht verbunden sei. Tom Bombadil führt SirLacy als weiteren Beleg an, da dieser unempfänglich für die Wirkung der Macht des Einen Rings sei. Er fragt dann allerdings, ob Toms Widerstandskraft nicht auch als eine Form von Macht anzusehen sei. @gathame bezweifelt, dass es bei Tom Bombadil einer Widerstandskraft bedürfe, da Macht ihn einfach nicht interessiere. Insofern sei dies kein Indiz dafür, dass Bombadil über Macht verfüge. Außerdem ergänzt sie SirLacys Ausführungen dahingehend, dass es, wie das Beispiel Frodos zeige, auch um Willenskraft gehe, die sie als stille Macht bezeichnet. Das Nicht-zur-Schau-stellen von Macht wertet gathame als ein den Herrn der Ringe über gewöhnliche David-besiegt-Goliath-Geschichten hinaushebendes Motiv und verweist in diesem Zusammenhang auf das Gedicht „All That Is Gold Does Not Glitter“. @Gandalf der Graue stellt fest, dass Hobbits ebenfalls für die Macht des Rings anfällig seien und wirft die Frage auf, ob nicht auch Samwise gefährdet war, den Ring zum Schutz der Hobbits und des Auenlands einzusetzen und so vom Ring korrumpiert zu werden. @gathame bestätigt, dass auch Hobbits vom Einen Ring korrumpiert werden können und wirft daran anknüpfend die Frage auf, ob der Ring nicht selbst das Verhalten auslöse, das letztendlich zu seiner Zerstörung geführt habe. @Gandalf der Graue fragt darauf Bezug nehmend, warum dieses Verhalten vom Einen Ring ausgelöst werde: ob es mit einer von Sauron intendierten Eigenschaft des Rings, immer zu seinem Schöpfer zurückkehren zu wollen, zusammenhänge, oder ob der Ring gar ein eigenes Wesen besitze. @Eriol schließlich wirft die Frage auf, ob es dem Bösen nicht grundsätzlich zu eigen sei sich selbst zu zerstören. @Eldacar gibt hinsichtlich des Nicht-zur-Schau-Stellens von Macht zu Bedenken, dass Aragorn mit seinem Verhalten beim Eintritt in der Halle Meduseld Macht und Selbstanspruch - im Unterschied zu Gandalf - doch sehr deutlich zur Schau stelle. Er impliziert, dass nicht-menschliche Akteure einen anderen Umgang mit ihrer Macht pflegen. Eldacar verweist dann auf die Verwendung der Wörter mighty und powerful zur Beschreibung von Macht im englischen Original und stellt die These auf, dass might positiv im Sinne individueller Stärke verwendet werde, power hingegen immer negativ belegt sei -, außer in den Fällen, in denen göttliche Macht gemeint sei. Die Frage, ob das Böse sich tendenziell selbst vernichte, verneint Eldacar und verweist darauf, dass es auch unter größten Anstrengungen kaum zu bezwingen sei. Vielmehr - und hier schließt sich der Kreis zur Ausgangsthese von SirLacy - sei im Kampf gegen das Böse meist nur die Fähigkeit, unter großen Leiden auszuharren, bis ein glücklicher Umstand das Blatt wendet, entscheidend. Wenn diese Wendung, wie im Fall Gollums, vom jemand Bösem bzw. Korrumpierten verursacht werde, entstehe der Eindruck, das Böse habe sich selbst zerstört,. Ein Eindruck, der letztlich nur die Entwicklung, die zu diesem Punkt geführt habe, überdecke. @Blauborke merkt ergänzend zu Eldacars Ausführungen an, dass die Formulierung, dass das Böse sich selbst zerstöre, missverständlich sei, weil sie verschleiere, dass auf Seiten des Bösen unterschiedliche Akteure am Werk sind, die u.U. miteinander konkurrieren und deren Aktivitäten so zum Untergang des jeweils anderen führen können. Eine quasi metaphysische Anlage zur Selbstzerstörung, wie von Eriol angedeutet, sieht er aber nicht und verweist als Beleg auf die Schöpfungsgeschichte im Silmarillion. Hinsichtlich des nicht-zur-Schau-Stellens von Macht merkt Blauborke an, dass geschichtliche Entwicklungen zu dieser Zurückhaltung geführt hätten, und stellt die These auf, dass das Motiv „All That Is Gold Does Not Glitter“ein originäres Phänomen des Dritten Zeitalters beschreibe. weiterhin offene Fragen (in einer für weitere Punkte offenen Liste): - geht es im Herrn der Ringe um Macht? - welche Erscheinungsformen von Macht gibt es? - verfügt Tom Bombadil über Macht und falls ja, in welcher Form? - war Samwise gefährdet, weil er möglicherweise willens gewesen wäre, den Ring zum Schutz des Auenlandes einzusetzen? - löst der Ring das Verhalten aus, dass zu seiner Zerstörung führt? Und falls ja, warum und wie wird dieses Verhalten durch den Ring ausgelöst? - gehen Menschen anders mit ihrer Macht um, als andere Wesen in Mittelerde?
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  5. Im LOTR_on_Prime Sub auf Reddit gibt's eine Dia-Show mit 20 hübschen Fotos von den verschiedenen Sets in Staffel 2:
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  6. Hallo Zusammen Hier mal meine Kunstwerke: WhatsApp Video 2026-02-09 at 22.54.19.mp4
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  7. Hallo an alle, ich bin der neue. Ich wohne in der Eifel und bin seit ich mit 10 Jahren "Der Hobbit" gelesen habe, ein Tolkien-Fan. "Herr der Ringe" finde ich (natürlich) super, die Filme auch. Die Hobbit-Filme eher so lala, Ringe der Macht ... naja. Aktuell begebe ich mich mit dem PC-Spiel "Schlacht um Mittelerde" in die Tolkien-Welt. 20 Jahre alt, aber ich spiele es zum ersten Mal. Außerdem interessieren mich alte Ausgaben der Herr-der-Ringe-Bücher. Ich freue mich auf den Austausch und bin gespannt auf die Community.
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  8. Egal wie ihr zu persönlich zu Gewalt steht: bitte verzichtet darauf hier darüber zu spekulieren wer "um die Ecke gebracht" werden sollte oder nicht.
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  9. Ich habe jetzt zufällig ein interessantes yt-Video entdeckt, dass ganz gut zu diesem Thema passt. Da wird nämlich der von Tolkien gewollte Eskapismus in Verbindung, diesen als Inspiration für die positive Gestaltung der Welt zu benützen, einem bei G.R.R. Martin auftretenden Zynismus entgegen gestellt.
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  10. Kann ich total verstehen! Im normalen Alltag muss man sich schon sehr anstrengen, sich dafür Zeit freizuschaufeln. Grundsätzlich glaube ich jedoch, dass jeder alles lernen kann, mit Geduld und Durchhaltevermögen. Die Frage ist letztlich nur die, wie sehr man es will. Ich habe gerade unfreiwillig viel Zeit und nutze sie für meine alte Leidenschaft, die ich sicherlich nie zur Meisterschaft bringen werde. Doch mir selbst damit eine Freude zu machen, dafür reicht's. Darf ich euch nochmal was zeigen? Motiv ist schon bekannt Bei dem einen Bild habe ich endlich mal Zeit und Muße in einen Hintergrund gesteckt. Kettenhemden zeichnen ist auch eine Geduldsübung und ich tüftele noch am richtigen Verfahren.
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  11. Ja, das ist toll, oder? Plains of Yonder, also das Studio, das die Titelsequenz entwickelt hat, beruft sich übrigens auf die Musik der Ainur als Inspirationsquelle.
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  12. Schöne Zeichnungen und sehr detailliert. Ich kann nur ausmalen 🤣😂
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  13. Hier hat sich ja wirklich laaaaange nichts getan ... Dennoch will ich es versuchen und euch mal meine neuesten Werke nach 15 Jahren Zeichnen-Abstinenz zeigen. Wer erkennt, wen ich da von Screenshots abgezeichnet habe? Und wie findet ihr das Ergebnis? Die Hände sind erstmal reine Übungsskizzen, da habe ich mir beim Drumherum noch nicht so viel Mühe gegeben. Eigentlich bin ich seit meiner Jugend im Manga-Stil verhaftet, aber hierfür habe ich mich jetzt endlich mal dem realistischen Stil gewidmet. Und immernoch vermeide ich Hintergründe ... Beim nächsten Projekt wird sich das hoffentlich ändern.
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  14. Ich habe die Serie erst durch die FreeTV-Ausstrahlung bei ZDFneo im Oktober/November entdeckt und war vom Soundtrack sofort angetan. Sogar so sehr, dass ich meine bisherige Streaming-Dienst-Verweigerung aufgegeben habe, um den gesamten Soundtrack sofort bei Spotify hören zu können. Darüber hinaus habe ich mir den Blog von Bear McCreary durchgelesen, in dem er für jede Episode sein Herangehen an das Komponieren erklärt, Lyrics angibt und seine "Hintergedanken" erläutert. Allein, dass die Melodien von Halbrand und Sauron ein musikalisches Palindrom darstellen! Blow my mind. Seit Wochen läuft der Soundtrack bei mir rauf und runter. Ich finde ihn unheimlich facettenreich, die Themen der einzelnen Figuren/Orte lassen sich gut unterscheiden. Schon beim Schauen der Serie war ich besonders von "Khazad-Dûm" und "Númenor" beeindruckt. Es gibt eigentlich kein Stück, das mir nicht gefällt. Die vielen verwendeten Instrumente bieten eine enorme Bandbreite. Das Rhûn-Thema erinnert mich an die Serie "Xena", dort wurden auch solche Frauenchöre eingesetzt. Wundervoll! "Durin IV" passt hervorragend zum Charakter, die Melodie klingt so schön verschmitzt. Das Hackbrett (engl. hammered dulcimer) finde ich eine tolle Instrumentenwahl. Und mir persönlich gefällt es, dass dieser Soundtrack meistens deutlich anders klingt als der von HdR. An manchen Stellen sind kleine Ähnlichkeiten zu entdecken. Die verschiedenen Lieder gefallen mir alle, "Where the shadows lie" war sofort mein Favorit. Ein bisschen düster und melancholisch. Und beim Mitsingen kann ich alles geben, von fast Flüstern bis Vollgas mit Tremolo. Mir fiel auch gleich auf, dass man die Textzeile "One ring to rule them all ...." (also die Ringinschrift) auch in Schwarzer Sprache singen kann, die Silbenverteilung passt hervorragend. Ich bin Chorsängerin und muss immer wieder neue Melodien und Texte lernen, aber für die wundervollen Lieder aus RoP habe ich nur wenige Tage gebraucht, so sehr haben sie mich berührt. "Golden leaves" ist so wunderschön, dass ich beim Mitsingen regelmäßig feuchte Augen bekomme. "The Last Ballad of Damrod" fand ich einen tollen Einfall von McCreary, meinetwegen hätte es noch etwas mehr Richtung Metal gehen können, es wirkt fast noch ein bisschen brav. Die auf den ersten Blick vielleicht unspektakuläre Melodie von Adar ist so passend! Vor allem auf der Ney-Flöte in Staffel 2, das spiegelt sein fast flüsterndes Sprechen sehr gut. Und dann der Drumbeat, der auch in sämtlichen Stücken bezüglich der Uruks vorkommt! Ich mag McCrearys Vorliebe für starke Percussion. Und dass er einen finnischen Schrei-Chor eingesetzt hat! Wie sie immer wieder Nampat sha-gash! Nampat bagronkat! (und anderes) rufen, ein irrer Effekt! Adar fand ich von Beginn an einen interessanten Charakter, so richtig beeindruckt hat mich dann die Darstellung von Sam Hazeldine und so wurde er zu meinem favorisierten Charakter. Deshalb war der Verrat seiner Uruks ein Schock - hier hat McCreary es geschafft, die Sterbeszene auf wundervolle Weise zu untermalen und Adar eine angemessene Totenklage zu geben. In der Eröffnungsszene der zweiten Staffel im Stück "Dawn of the Second Age" kommt bei der Kampfszene zwischen Sauron und den Uruks eine Stelle, an der der Rhythmus einen neuen Twist bekommt, kombiniert mit Chorgesang, bevor die hohe Kinderstimme Saurons entfliehende Seele verdeutlicht. Dieser Rhythmus ist in der Serie nur schwer durchzuhören, bei all den Sounds von klirrenden Klingen, Messerstichen und spritzendem Blut. Es lohnt sich, sich das mal separat anzuhören.
    3 Punkte
  15. Das ist so ein knuffiges, kleines Buch - da konnte ich einfach nicht widerstehen. Alles an der Pocket Edition ist kleiner als im Original und es wirkt dicker, obwohl es das nicht ist. Irgendwie passt das Format also kongenial zum Titel - und ich hab so viel Spaß mit dem Hobbit wie schon lange nicht mehr.
    3 Punkte
  16. Hallo zusammen, auch ich bin neu, zumindest neu angemeldet. Ich lese eigentlich seit ein paar Jahren schon mehr oder weniger hier mit und heute war die spontane Idee der Anmeldung. Ich bin seit vielen Jahren (Jahrzehnte) ein Liebhaber von Tolkien, Fantasy und Science Fiction, egal ob als Buch, Film oder Spiel. Hoffe man kann sich hier gut austauschen.
    3 Punkte
  17. Als Student*innen solltet ihr aber wissen, dass es nicht funktioniert, dass andere eure Hausarbeiten für euch schreiben schon nach Literatur zu dem Thema geguckt?
    3 Punkte
  18. falls wer schon immer ein Bob Ross Bild wollte! Jetzt aber los! https://www.nbcnews.com/news/us-news/bob-ross-paintings-auctioned-raise-money-public-television-stations-fu-rcna236208 Ein paar seiner Bilder werden versteigert!
    3 Punkte
  19. Ist mir immernoch lieber als wenn die Millionen der FIFA für völlig überteuerte Fußballspiele in den Rachen gestopft werden. Die Meinungen was viel Geld wert ist, gehen halt auseinander. Und irgendwie können die öffentlich-rechtlichen es nur falsch machen: wenn sie teure Serien kaufen, dann meckern wir weil es die falschen sind oder die falschen Leute das Geld bekommen und wenn sie nur preisgünstige Eigenproduktionen senden, dann finden wir es laaaaaangweilig.
    3 Punkte
  20. Ich finds andersrum gut, dass mein Beitrag hier für etwas ausgegeben wird, dass ich sogar schauen werde. Anders als beinahe alles andere, was der ÖRR so an "Unterhaltung" produziert.
    3 Punkte
  21. 3 Punkte
  22. Bin über die Suche nach Tove Jansson auf diesen Thread im Tolkienforum gestoßen, der nun ja schon etwas älter ist. Und wollte nur darauf hinweisen (was sicher den Fans schon bewusst ist), dass im September eine deutsche Ausgabe des Hobbits mit den Illustrationen von Tove Jansson erscheinen wird.
    3 Punkte
  23. Ich würde mal sagen, dass der neue Aragorn nicht viel älter sein sollte (wenn kein De-Aging ins spiel kommen soll) als Viggo damals (also ca. Mitte 40). Webster wäre eher was für Insider ("von Aragorn im Fanfilm zu Aragorn im Kinofilm"), die Blockbuster-Fans wirst du so vermutlich nicht packen - und sein letzter Film war laut Imdb ein Kurzfilm aus 2011. Bale und Fassbender sind imho schon zu bekannt durch ihre Oscar-Nominierungen und Blockbuster - es wurden ja immer Schauspieler gecastet, die nicht zu groß waren. Persönlich könnte ich mir Ryan Robbins (auch wenn er schon über 50 ist, er sieht imho jünger aus) vorstellen oder Ben Barnes. Ich hab auch schon irgendwo Sebastian Stan als Vorschlag aufgeschnappt - grundsätzlich würde er imho schon ganz gut passen, aber mit einigen Filmen die er demnächst dreht wird er wohl zeitmäßig nicht können.
    2 Punkte
  24. Mir zu Beispiel Und die Charaktere fand ich definitiv interessanter als in Strange New Worlds. Da gibt's ja kaum nen interessanten. Mimimi Gorn
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  25. DAS ist es was mir Sorgen macht.
    2 Punkte
  26. Das ist doch ne Falle, oder? 👀 Na, jedenfalls sind selbstverständlich beide Serien Pflicht!
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  27. Dieses Frage ist schon älter und von Eldacar sehr überzeugend beantwortet worden... Ich habe die Frage aber gerade zum ersten mal gelesen und sie hat mich zum Nachdenken gebracht. Ich glaube, Eldacar hat recht. Es ist bestimmt kein Zufall, dass Tolkin den Ring zu so einem zentralen Motiv gemacht hat. Bestimmt hat er da bewusst an eine literarische Tradition angeknüpft, wie du schon sagst. Ich habe mal "Ring" in einem Lexikon literarischer Symbole nachgeschlagen. Dem Ring ist ein langer Artikel mit verschiedenen Bedeutungsdimensionen gewidmet. Die erste ist die der Bindung, Treue, Verantwortung - klassischerweise als Hochzeitsring umgesetzt. Das lässt sich in veränderter Form natürlich auf den Herrn der Ringe anwenden, schließlich gehen die Ringträger eine Bindung zum Herrn der Ringe ein. Und zwar durchaus bewusst - wenn auch nicht im vollen Bewusstsein der Konsequenzen. Eine Kette zum Beispiel (als mögliche Alternative zum Ring) steht auch für Herrschaft und Knechtschaft, allerdings gegen den Willen des Geknechteten. Und darin besteht ja die Rafinesse des Rings als Herrschaftsinstrument, dass er etwas im Gegenzug verspricht und anziehend wirkt, um dann seinen Träger zu betrügen. Selbst dann "lieben" sie den Ring aber noch. Die Bindung ist also unsichtbar und kein offensichtlicher Zwang, wie es bei einer Kette der Fall wäre (selbst wenn man von einer Kette als Schmuckstück ausgeht). Eine weitere Bedeutungsdimension, die auch sehr weit zurückzuverfolgen ist, ist die der Identität und des Machtanspruchs, der jedoch trügen kann. Ringe fungieren offenbar oft (nicht nur in der Literatur) als Mittel, jemanden auszuweisen, z. B. als Amtsträger mit einer bestimmten Autorität - und natürlich auch, um eine falsche Identität anzunehmen. Die magischen Kräfte, die Ringe in Geschichten häufig verleihen, könnten als eine Art Explizit-Machen der Macht gelesen werden, die sie ja z. T. auch in der Realität ihren Trägern gaben. Diese Macht ist jedoch vergänglich, weil sie an den Ring gebunden ist. Dieses Schwanken zwischen Offenbaren/Täuschen bzw. Macht/Schwäche passt sehr sehr gut zu der Rolle des Herrscherrings für seine verschiedenen Träger, einschließlich dem Herrn der Ringe selbst... Er macht ihn stark und angreifbar zugleich. Er ist der Herr des Rings, u. a. weil niemand anderes (außer Tom), den Ring sichtbar am Finger tragen kann, um seine Autorität damit anderen zu beweisen. Die anderen sind nur sichtbare Ringträger, wenn sie ihn z. B. an einer Kette (?!) um den Hals tragen, also symbolisch keinen Anspruch darauf erheben. Die Unsichtbarkeit verleiht seinen verschiedenen Trägern wiederum Macht durch Täuschung. Diese ist jedoch u. a. dadurch begrenzt, dass sie sich damit dem wahren Herren des Rings offenbaren. Und so weiter... Ehm...tja, dann ist da noch die perfekte, simple Kreisform (im Gegensatz zu anderen kreisförmigen Schmuckstücken, wie Arbändern, Halsketten etc., die ja oft einen Verschluss aufweisen, der den Kreis durchbricht), die oft mit natürlicher oder ästhetischer Vollendung assoziiert wird. Allerdings reichen die angeführten Beispiele im Lexikon nicht so weit zurück. Das hat mich jedoch an etwas erinnert. Ich war letztens in einem Kelten-Museum, wo auch ein Glasring keltischer Machart ausgestellt war. Und es hieß, dass man bis heute nicht wisse, wie es den Kelten gelungen sei, mit den damaligen Mitteln einen so perfekten Ring ohne sichtbare Naht herzustellen. Ich nehme also einfach mal an, dass der klassische Ring trotz bzw. wegen seiner schlichten Form Ausdruck besonders hohen handwerlichen Geschicks ist und war. Und andererseits ist ja die ganze Welt bei Tolkin ein handwerkliches bzw. ästhetisches Erzeugnis von Iluvatar, das aus seiner Sicht bereits vollendet ist und (im weitesten Sinne) die Form eines Rings hat. Schließlich sollen am Ende aller Tage alle Helden der alten Zeit wieder auferstehen und ein neuer Kampf gegen das Böse soll entbrennen, der sich ja auch in der Zeit selbst ständig wiederholt. Der Ring als künstliches Produkt könnte damit eine entfernte Nachahmung des heiligen Werks Illuvatars sein - und solche Nachahmungen sind bei Tolkin ja irgendwie immer Hybris und führen zu nichts Gutem. Sie sind sogar der Ursprung dessen, was in Tolkins Welt böse ist, angefangen mit Melkor, der ja eigentlich nur eigene Werke schaffen wollte. Dies wäre eine weitere Art, wie sich die symbolische Bedeutung des Ringes gut in Tolkins Werk einfügt. Vielleicht ist das alles auch überinterpretiert oder ich vergesse irgendwas Wichtiges, was dagegen spricht. So sehr bin ich nicht mehr drin, im Mittelerde-Kosmos. Ich wollte nur meine Gedanken teilen. Ich finde die Frage sehr spannend - und unabhängig davon, was Tolkin sich vielleicht dabei gedacht hat, werde ich beim nächsten Lesen der Bücher mehr darauf achten, was der Ring für Bedeutung stiftet. Nachtrag: Andere Schmuckstücke wie Armband, Ohrring, Brosche usw. haben keinen eigenen Eintrag im Lexikon, blicken also vielleicht auf keine so einheitliche literarische Tradition zurück. Zum Gürtel findet sich ein kürzerer Artikel, bei ihm hängt die Bedeutung aber anscheinend sehr stark vom Kontext ab (Kampfgürtel, Keuschheitsgürtel, Befestigung verschiedener Gegenstände daran,...). Ebenfalls einen eigenen Artikel hat die Hand (Finger), also der Ort, an dem der Ringe im Gegensatz zu den anderen Schmuckstücken getragen wird. Sie steht passenderweise für Macht/Herrschaft, Schutz, Bindung/Einigkeit und schöpferische Kraft.
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  28. Die Audiospur ist da tatsächlich nicht so toll.... Ryszard Derdziński denkt hado ribed ‘hurl to flow’ (← had-, rib-). Das macht so auf Englisch zwar keinen Sinn, aber man könnte mMn auch als ‘schießt eine Flut (an Pfeilen)’ übersetzen, wenn man davon ausgeht das man diese Metapher im Sindarin nachmachen kann. (Die Endung -ed in ribed ist so etwas wie Substantivierung, also ‘das Tosen, die Flut’) Normalerweise hat Derdziński bei den Filmzitaten recht, aber hier höre ich beim besten Willen kein hado (und auch die Phrasen drum herum sind zum Teil falsch, zB sagt Aragorn einmal leitho, wo er hado schreibt). Ich höre danach auch bad~bat. Dazu gäbe es: (Primitives Elbish) BĀ-, bāta- ‘‘to forbid’. Da wird im Sindarin eigentlich bauda- > boda- draus, aber vielleicht war Salo grade verwirrt oder hat sich einen neuen Dialekt ausgedacht? bâd ‘track, path’, bað- ‘to judge’, (Goldogrin) bad ‘building, outhouse, shed’. Das ist leider alles ziemlicher Quatsch. Am besten würde noch irgend eine Ableitung aus BĀ- ‘verbieten’ zur Situation passen, aber nachdem danach alle irgendwie schießen, kann er nicht viel verboten haben. Außer vielleicht so etwas wie ‘Stoppt den Ansturm’, wenn man ribed anders deutet. Ich würde mich überzeugen lassen, dass man das als bado ribed übersetzen könnte und dass es wahrscheinlich zwar komisch aber nicht ungrammatisch ist das andersrum als ribed bado zu sagen, und dass das letzte -o bei Viggo nicht so richtig angekommen ist. Also noch mal kurz zusammengefasst:
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  29. Habe mir gerade einen Vortrag von Onyeka Nubia angeschaut, der mE einen guten Einstieg bietet. Man muss halt eine gute Stunde Zeit mitbringen, ich fand's aber sehr anregend und auch unterhaltsam. Edit: Sollte vielleicht noch hinzufügen, dass es in dem Vortrag nicht um Tolkien, Lewis und Shakespeare geht. Onyeka erläutert seinen Ansatz hier mit Hilfe der bildenden Kunst. Aber trotzdem hilft es einem, ein erstes Verständnis seiner Theorie zu gewinnen und man erahnt, worauf es bei Tolkien hinauslaufen könnte.
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  30. Koreanerin läuft zu Musik aus HdR & RoP.
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  31. Das ZDF hat die Übertragungsrechte für "The Rings of Power" erworben. Ab 30. Oktober werden die ersten beiden Staffeln in der ZDF mediathek als Stream zu sehen sein, ab 3. November auf ZDFneo wöchentlich zur Prime Time um 20:15 Uhr. Mehr Infos im LOTR_on_Prime sub auf Reddit.
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  32. Ich fand Robert als Johnny Hooker in "Der Clou" sensationell gut.
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  33. FoF meldet, dass das Drehbuch für "Hunt for Gollum" fertig sei und Warner zur Begutachtung vorgelegt wurde. Ian McKellen habe zudem neulich verraten, dass im kommenden Mai mit den Dreharbeiten begonnen werden soll und dass, wer hätte es gedacht, zwei der Charaktere Gandalf und Frodo sein werden. Ob Schauspielerinnen und Schauspieler aus den Trilogien im neuen Film mitspielen werden, hängt laut Moviepilot davon ab, ob sie einer digitalen Verjüngung zustimmen.
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  34. Staffel 3 ist in Arbeit und die FoF hat in ihrer Second Age Show die ersten Neuigkeiten aufbereitet. Die erste Info: einem Gerücht zufolge bitten die Elben Númenor im Kampf gegen Sauron um Hilfe. Das ist, mit dem Ende von Staffel 2 im Sinn, nicht ganz unwahrscheinlich. Aber, die Frage wurde in der Second Age Show aufgeworfen, wie werden die Númenorer darauf wohl reagieren? Die zweite Info betrifft Jamie Campbell Bower: er wird einen "high born elf" spielen. Jetzt rätseln alle, ob er Celeborn oder Glorfindel sein wird. Und die für viele wichtigste Info zuletzt: die Haare der Elben werden länger! Daran schließt nun die für viele zweitwichtigste Frage an: wann erhält Círdan seinen Bart zurück? Ich habe da so eine Vermutung, die mit dem Ring zusammenhängt, aber wer weiß ...
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  35. Hach jaaaaa. Ozzy Osbourne ist verstorben. Und wir lassen natürlich nicht zu dass das Leise vonstatten geht! https://www.srf.ch/radio-srf-3/musik/ozzy-osbourne-gestorben-der-madman-des-heavy-metal-ist-tot Immer schön laut aufdrehen!
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  36. Leider nicht. Ich persönlich wäre aber bereit für ein neues Geschreibsel
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  37. Gegen die universellen Gesetze sind wir machtlos
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  38. Im LOTR_on_Prime Sub auf Reddit wurden Schnappschüsse von den Kulissen in Númenor, Lindon, den Southlands und des Haarfoots-Lagers gepostet: https://www.reddit.com/r/LOTR_on_Prime/s/KKCQDOUNs7 https://www.reddit.com/r/LOTR_on_Prime/s/HQprHfMtae https://www.reddit.com/r/LOTR_on_Prime/s/QNUSa8v6Of Es sind keine inszenierten und gut ausgeleuchteten Fotos, aber vielleicht gerade deshalb ganz interessant.
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  39. Drei kleine Toller und ihre Toller-Mama.
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  40. Ich habe inzwischen eine ganz gute Sammlung von Bildern von Wellen/Bäumen/blauem Himmel/... mit denen ich meine erste Soloausstellung mit dem Titel "da war eine Sekunde vorher ein *hier bitte Tier deiner Wahl einsetzen*" machen könnte.
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  41. Bei den Büchern, die ich kaufe, ist es in der Regel nicht so wichtig, wie genau es aussieht und es sich anfühlt. Ich möchte Buch X haben und das bestelle ich dann eben. Eine Superdupersonderluxusdeluxeausgabe vom HdR ist da einfach ein anderes Kaliber Ich bestelle auch grundsätzlich bei meiner örtlichen Buchhandlung. Dank der Buchpreisbindung bekommt man die Exemplare wahrscheinlich auch auf Amazon etc. nicht unbedingt günstiger. Geprüft habe ich das aber nie. Ich denke mir auch, ich kann viel besser den örtlichen Handel unterstützen. Auch Spiele bestelle ich bei meiner Buchhandlung, wenn sie verfügbar sind.
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  42. was treiben eigentlich die ArdaCraft Leutlis noch so? Gut das einer fragt! Die sind fleissig wie eh und je:
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  43. Wieder ist es geschafft und Ausgabe 28 von OM ist online! Neben den regelmässigen Rubriken haben wir diesmal folgende Beiträge: Concerning Star Iron von Jens Peters. Ein kurzer Überblick zum "Stern-Eisen" und wie dies in einem TOR/DER-Spiel genutzt werden kann. Musings on the power of Elvish minds von Gabriele Quaglia. Informationen, wie man die spezifischen elbischen Fähigkeiten in einem DER/TOR-Spiel darstellen und nutzen kann. Dies war Material, welches es nicht in Realms of the the Three Rings schaffte, und was Gabriele uns freundlicherweise zur Veröffentlichung angeboten hat. By the Banks of the Greyflood von Rafael Perez. Ein grosses Abenteuer in DERs/TORs Tharbad. Man kann entscheidend zum weiteren Schicksal der Stadt beitragen. Review - Moria - Through the Doors of Durin von Thomas Morwinsky. eine Rezension des Quellenbuches Moria - Through the Doors of Durin. Harondor colorourised von Thomas Morwinsky. Die Geschichte der Kartenerstellung von harondor, basierend auf den MERP/MERS-Karten. Review - Realms of the Three Rings von Thomas Morwinsky. Rezension des neuesten DER/TOR-Quellenbuches Realms of the Three Rings (Auto Gabriele Quaglia). Viel Spaß beim Lesen! Solltet ihr Fehler finden oder sonst Fragen zur Ausgabe haben, schreibt uns per email oder hier im Forum. Wir freuen uns über alles Feedback! Ihr könnt die Ausgabe auch direkt unter diesem Link runterladen. Aus aktuellem Anlass haben wir in Facebook eine Umfrage gestartet, um ein Meinungsbild zur künftigen Nutzung von generativer KI für Illustrationen im Magazin zu bekommen. Ihr könnt dies direkt unter diesem Link abrufen. Für das OM Team Thomas
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  44. Oh ja, der singt sogar ziemlich gut und Klavier und Gitarre spielt er auch. Bin mir aber nicht so sicher, dass er Celeborn oder Glorfindel wird. Er war ja bisher ziemlich oft einer von den bösen Jungs.
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  45. Mittelerde in Deutschland
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