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Im Thread zu The Hunt for Gollum hat @Blauborke bereits die Neuigkeiten verkündet, dass neben besagtem Film nun noch eine weitere Jackson Adaption von Tolkien auf die Leinwand kommen soll, die dieses Mal in Kollaboration mit Stephen Colbert entsteht. Um die beiden Filme zu trennen, hier mal ein eigener Thread dafür. Laut mein-mmo.de wird der Film nach The Hunt for Gollum in die Kinos kommen, weshalb ein Release frühestens 2028 zu erwarten ist. Neben dem obigen Announcement-Video ist noch nicht allzu viel über den Film bekannt. Auf der IMDB-Seite des Films wird zumindest noch eine kurze Zusammenfassung des Plots geliefert. "Fourteen years after Frodo's passing, Sam, Merry, and Pippin set out to retrace the first steps of their adventure, while Sam's daughter, Elanor, is determined to uncover why the War of the Ring was very nearly lost before it even began." Für mich persönlich wird interessant wie Colbert sein Vorhaben wahrmachen will, sowohl an das Buch als auch die Jackson-Trilogie möglichst getreu anzuschließen, da die relevanten Buchkapitel - Three is Company bis Fog on the Barrow Downs - in den Filmen derart verändert bzw. deren Inhalte derart überschrieben wurden, dass ich eine kohärente und durchweg schlüssige Geschichte, die beides miteinander vereinigt für unmöglich halte. Gleichzeitig spielt der Film ähnlich wie The War of the Rohirrim in einer Zeit, die von Tolkien nicht im allerkleinsten Detail überliefert ist und bietet vergleichsweise viel Platz zur kreativen Entfaltung. Inwiefern diese Möglichkeit genutzt wird, bleibt natürlich noch offen.2 Punkte
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Ja! Es war der 7. Teil, und Ron ist auch tatsächlich kurz abgehauen. Allerdings wurde das dem negativen Einfluss des Horkruxes zugeschrieben und er hat die Entscheidung sofort bereut. Ja! Gott, geht mir Harry insbesondere zum Ende hin auf die Nerven. Wie er über seine Freunde fährt und nur seinen Sturkopf durchsetzen möchte. Schlimm fand ich am Ende des 7. Teils, wo in Hogwarts gekämpft wird, dass (aus Harrys Erzählersicht) alle, die sterben, für Harry sterben, damit der große Held seine Aufgabe erfüllen kann. Harry kommt keine Sekunde lang auf den Gedanken, dass die Leute nicht kämpfen, weil sie ihn so toll finden, sondern für die gute Sache im Allgemeinen. Als Harry, Ron und Hermine sich im 7. Teil bei Fleur und Bill verstecken, wird Fleur auch ausschließlich als Hausfrau und Gastgeberin dargestellt. Da habe ich nicht nur gedacht, dass das leicht überholt ist, es ging mir richtig auf den Keks, weil es so prominent war. Ich glaube, ich habe sogar wirklich den Kopf geschüttelt beim Lesen. Zu Tonks muss man allerdings sagen, dass sie starb, als ihr Baby ein paar Monate alt war. Sie hatte keine Chance, arbeitende Mutter zu werden. Ich bin mir gerade nicht sicher, ob es irgendwo erwähnt wird, ob Tonks nach ihrer Hochzeit, bevor sie schwanger wurde, noch arbeitet. Im Theaterstück „The Cursed Child“ ist Hermine Zaubereiministerin und damit die Chefin von Harry (Leiter der Aurorenabteilung) und Ron (Mitarbeiter der Aurorenabteilung). Ich weiß nicht genau, woher diese Information kommt, die in meinem Kopf schwirrt, aber ich meine, Harry Potter wurde irgendwann in den 80ern geboren Noch etwas anderes, was hier im Forum an anderer Stelle schonmal diskutiert wurde: Dass Rowling Dumbeldore und James Potter zuerst als durchweg gute Menschen darstellt, um ihnen später eine negative Vergangenheit zu geben und nur sehr dürftige Erklärungen, warum die Personen am Ende dann doch „gut“ geworden sind.1 Punkt
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Wir haben ja diverse Ratespiele zu Film- und Serienzitaten oder Buchanfängen aber keines zu dem Buch, wegen dem wir eigentlich hier sind. Daher mache ich hier das Buchzitate-Quiz auf. Das Prinzip ist dasselbe wie bei dem Filmzitatequiz. Es wird ein Zitat angegeben und es muss erraten werden, wer dieses Zitat an welcher Stelle im Buch sagt, bzw. nur die Stelle, wenn es keine direkte Rede ist. Wer richtig liegt, darf das nächste Zitat aussuchen usw. Ich würde vorschlagen, dass sowohl deutsche als auch englische Zitate gehen, man allerdings bei den deutschen klarstellen sollte, um welche Übersetzung (Carroux oder Krege) es sich handelt. Ich würde dann einfach mal anfangen. "Es ist meine Sache, wie lange ich nachdenke!" (Carroux)1 Punkt
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Wenn mich von Anfang an zu viel gestört hätte, hätt ich das sicher auch nicht gemacht. (und die Filme habe ich tatsächlich nicht alle geschaut) Mir haben die ersten Bücher sehr gut gefallen. Allerdings gab es Dinge, die ich nicht so toll fand. Die waren halt nicht schwerwiegend genug um gleich was anderes zu lesen. Man muss ja nicht jede Idee und jeden Satz großartig finden um ein Buch genießen zu können. Mit der Zeit ist meine Begeisterung allerdings gesunken. Ich bin nun aber der Typ Mensch, der gerne Dinge vollständig hat, also hab ich trotzdem bis Band 7 durchgelesen Band 7 habe ich definitiv nur einmal gelesen, bei Band 6 bin ich mir nicht sicher. Die ersten hatte ich dagegen mehrmals gelesen. Aber vielleicht interpretiere ich auch mehr. Hatte gerade ncihts besseres zu tun und hab es einfach mal gemacht: hier1 Punkt
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Es spielt also offenbar tatsächlich eine Rolle, in welchem Alter man mit der ganzen Sache in Berührung gekommen ist. Und beadoleoma hat leider Recht: diese ganze Diskussion darüber ob man Rowling überhaupt noch lesen kann/will/sollte ist ja sehr verständlich, aber der Tonfall dieser Diskussion in den "asozialen Medien" (der Ausdruck gefällt mir!) ist wirklich schlimm; wüste Beschimpfungen sind nun mal etwas anderes als eine Diskussion. Aber das ist ja ein Problem das wir nicht nur bei diesem Thema haben sondern bei sehr vielen anderen eben auch. Und mit dem Gedanken die ganze Sache in irgendeiner Weise noch mit zu finanzieren tu' ich mich auch schwer, genaugenommen möchte ich das lieber nicht. Aber die vorhandenen Bücher behalte ich. Ob ich die noch mal komplett lese weiß ich nicht. Eher nicht, vermute ich. Aber es hängen halt doch viele Erinnerungen dran.1 Punkt
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Ich hatte nicht vor, sie zu schauen. Als ich das erste Mal gehört habe, dass es eine Serie geben soll, und dass es eine amerikanische Produktion werden soll, habe ich entgeistert mit den Augen gerollt und war mir hundertprozentig sicher, dass ich einen Riesenbogen um die Serie machen werde. Dann habe ich den Trailer gesehen - und seitdem freue ich mich darauf, wieder in die Welt eintauchen zu dürfen. Auch wenn mir im Trailer ein, zwei Sachen aufgestoßen sind. Wenn mir die Serie gefällt, ist es eine Art Nach-Hause-kommen. Ein Zuhause, das frisch renoviert wurde und neue, spannende Seiten hat. Was soll ich sagen? Generation Harry Potter eben. Wenn es in 20 Jahren wieder eine neue Verfilmung gibt, bin ich dann vielleicht auch zu alt, um es spannend zu finden Die Rowling-Problematik ist mir auch bewusst. Jedoch stecke ich leider viel zu tief drin, um mich dadurch davon abhalten zu lassen.1 Punkt
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Ich kann das Problem sehr gut nachvollziehen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Es gibt eine ganze Generation (ich gehöre dazu), die mit den Harry-Potter-Filmen aufgewachsen ist. Wenn jemand „Harry Potter“ sagt, sehe ich seit meiner Kindheit Daniel Radcliffe als Harry Potter vor mir. Harry Potter ist für mich Daniel Radcliffe. Ich finde es total normal, dass es da irritierend oder sogar abschreckend ist, dass die Figuren plötzlich alle anders aussehen. Die Frage ist nur: Wie gehe ich damit um? Ich kann die neuen Gesichter abweisen, sagen, das will ich nicht, gebt mir die alten zurück, nur die und keine anderen. Oder ich lasse mich auf die Serie ein und gewöhne mich mit der Zeit an die neuen Gesichter. Ich habe die BBC-Serie mit dem modernen Sherlock gesehen, und sämtliche Sherlock-Holmes-Kurzgeschichten gelesen. Das sind völlig unterschiedliche Welten, aber beides ist Sherlock Holmes. Beide Sherlocks existieren in meinem Hirn harmonisch nebeneinander. Ich wüsste nicht, warum das mit einem Harry Potter nicht auch funktionieren sollte. Theater ist da denke ich wirklich etwas anderes. Es ist normal, dass es etliche unterschiedliche Interpretationen mit unterschiedlichen Schauspielern gibt. Es gibt nicht 25 Jahre lang diese eine Interpretation mit diesen einen Schauspielern.1 Punkt
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Es geht mir persönlich nicht nur um irgendwelchen kleinen Details, die einer 'historischen Wahrheit', wie du es jetzt so schön betitelt hast, im Wege stehen. Dass hier die Vereinigung von Buchuniversum und Filmuniversum zentral ist, liegt in meinen Augen nicht nur daran, dass Colbert, das in einem Satz direkt erwähnt. Wenn ich mir jetzt die unnötige Mühe mache und dieses Ankündigungsvideo etwas tiefer schürfend als nötig auseinandernehme, dann haben wir da einen gelangweilten Peter Jackson, der als Aushängeschild der filmischen Adaption scheinbar recht improvisiert und unbeteiligt einem über alle Maßen motivierten und besser vorbereiteten Colbert das Wort übergibt. Er schlägt zuallererst das rote Buch zu, in dem er vorgibt zu lesen und fährt fort zu erzählen, was die Bücher ihm bedeuten und was er darin immer und immer wieder gelesen hat - die Kapitel auf denen sein Film basiert. Die Idee einen eigenen Film zu produzieren entspringt dem Umstand das besagte Kapitel nicht in Jacksons ursprünglicher Trilogie vorkommen. Er platziert seinen Film genau in diese Lücke zwischen Jackson und Tolkien und betont an mehreren Stellen, dass er das in Einklang bringen will. Colbert ist für die Bücher dabei, Jackson für die Filmseite. Die Treue zu beidem ist ja dann nicht nur irgendein Statement, sondern die buchstäbliche Grundidee und eben Existenzberechtigung des Films. Diese Grundidee kann aber nur zum Scheitern verurteilt sein. Merrys und Pippins Dialog in Fangorn ist ja nicht nur irgendein Detail, irgendein achtlos herein geschriebenes Wort, dass ein aufmerksamer und vorgebildeter Fan nicht mit der 'richtigen' Geschichte in Einklang bringen kann, sondern der in dieser Hinsicht enorm wichtige Umstand, dass die Hobbits nicht wissen, dass es 'lebendige Bäume' gibt. Der gesamte anfängliche Austausch zwischen Baumbart und den Hobbits ist diesem geschuldet. Der Film ist überdeutlich damit, dass die Hobbits nie Old Man Willow begegnet sind, nie im Alten Wald waren und nie Tom Bombadil getroffen haben. Man muss es sich schon einreden wollen, das jetzt nach dieser Ankündigung anders zu sehen. Jetzt will man aber hingehen und diesen Umstand irgendwie begradigen und das kann man in meinen Augen nur in zweierlei Hinsicht: Entweder das Ganze ignorieren und als loses Ende baumeln lassen, wozu ihr beide ja offenbar tendiert, oder sofern man eben an der Grundidee des Films wirklich festhalten will, eine krude Erklärung herbeizaubern, die krampfhaft versucht zwei sich gegenseitig ausschließende Erzählstränge zusammenzuführen. Lösung 1 halte ich für unwahrscheinlich von allem, was ich gesehen habe und Lösung 2 führt zu einem Film, der nicht nur ein loses Ende produziert, sondern vermutlich gleich mehrere, die aus einer improvisierten Lösung erwachsen. Inwiefern der dann gesponnene Faden überhaupt zumindest gut aussieht, ist eine ganz andere Frage. Alles in allem ein unnötig schwieriger Start für ein solches Projekt. Und da finde ich kann man das, was hier anklingt, ein bisschen umformulieren: Für wen genau soll dieser Film denn dann überhaupt sein? Er ist die Antwort auf eine Frage, die niemand so wirklich gestellt hat. Das Verwertungsinteresse, das natürlich auch in den 90ern eine Rolle für die Produktion der Filme gespielt hat, ist dann recht schnell nicht nur eine Motivation, sondern mehrheitlich der Treiber der Produktion. Weg von "Ich will eine Geschichte erzählen und damit Geld verdienen" zu "Ich will Geld verdienen und muss dafür eine Geschichte erzählen". Beides beinhaltet Geld und Geschichte aber in völlig anderer Art und Weise. Es geht nicht um uns als Fans und unsere Liebe zur Geschichte, es geht um uns als Konsumenten und das Geld in unseren Taschen und an das kommen nicht nur respektable Kaufleute, die uns etwas verkaufen, das wir haben wollen und brauchen, sondern eben auch Taschenspieler und -diebe ohne das wir eine entsprechende Gegenleistung erhalten. Ich wäre diesbezüglich vielleicht auch weniger pessimistisch, wenn sich Shadow of the Past nicht auch noch in einen größeren Trend der Ausweitung des Mittelerde 'Franchises' positionierte. Wir hatten die Originale Trilogie mit einigen begleitenden Computerspielen Anfang der 2000er, dann rund 10 Jahre später die Hobbitreihe mit ähnlichen Begleiterscheinungen wie Shadow of Mordor mit etwas geringerem Erfolg. Seit ca. 2019/2020 wird die Schlagzahl für neue Mittelerde Projekt massiv erhöht. Wir haben eine Amazon Serie, The Hunt for Gollum, The War of the Rohirrim und jetzt Shadow of the Past als filmische Adaptionen, alle mit deutlichen Problemen und einem Fokus auf kommerziellen Erfolg. Amazon hat da nicht umsonst über eine Milliarde Dollar reingesteckt. Mehrere Computerspiele sind in der Zeit rausgekommen, alle mit geringem Erfolg und jetzt hat uns @Berzelmayr informiert, dass ein 100 Millionen schweres Triple A Spiel in der Mache ist. Im Rahmen der Universes Beyond Reihe hat Magic the Gathering ein Crossover mit dem Herrn der Ringe als Set herausgebracht, dass mit rund 200 Millionen Dollar Umsatz zum Zeitpunkt seines Releases das kommerziell erfolgreichste Magic Set aller Zeiten war. Dieser Film entsteht nicht im Nirvana, sondern in einer Zeit in der die Namen Tolkien und Mittelerde zusehends die Wandlung von Autor und seinem Werk zu einer kommerzialisierbaren Marke vollenden. Ist finanzieller Erfolg nun etwas Schlechtes? Nicht zwangsläufig, schließlich bedingt dieser ja überhaupt erst weitere Adaptionen, die wir ja ganz grundsätzlich schon gerne sehen. Mittelerde ist aber (für mich) kein Investment, ich bin kein Kunde. Wenn ich jetzt also von einem Film höre, zu dem es kein wirkliches Bedürfnis in der Community gab, der keinen oder nur geringeren erzählerischen Mehrwert für die Geschichte verspricht, der seine eigenen Versprechen voraussichtlich nicht halten kann und abgeschlossene, gute Verfilmungen in Retrospektive umerzählen muss und das Ganze dann auch noch augenscheinlich aus vor allem kommerziellen Aspekten macht, dann sind das letztendlich nicht nur irgendwelche Details, über die ich hinwegsehen muss, um den Film genießen zu können. Ich müsste schon alles daran ausblenden.1 Punkt
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Stimmt, das muss man wirklich mal klar machen: diesmal ist ungefähr viermal so viel Zeit um die gleiche Geschichte zu erzählen. Das ist ein riesiger Vorteil. Und, ja, die Figuren sehen anders aus, einfach deshalb weil andere Schauspieler die Rollen spielen. Und offenbar haben viele Leute genau damit ein großes Problem. Ich verstehe dieses Problem einfach nicht. Was allerdings daran liegen könnte dass ich immer mehr mit Theater zu tun gehabt habe als mit Film, und da ist es ja absolut selbstverständlich dass man die gleichen klassischen Rollen immer wieder von anderen Schauspielern gespielt sieht. Das wird natürlich immer irgendwie anders. Mal besser, mal schlechter. Aber in jedem Fall ist doch genau das spannend zu sehen was jemand anders aus der gleichen Rolle macht. Übrigens, noch ein Vorteil der neuen Besetzung: die Erwachsenen-Rollen sind deutlich jünger besetzt. Das sind ja, von der Handlung her, vielfach Leute im gleichen Alter wie Harrys Eltern, und die waren nur zwanzig Jahre älter als er. Petunia Dursley, Severus Snape, später dann Sirius Black und Remus Lupin - das sind alles Leute erste Hälfte dreißig, und entsprechend benehmen sie sich ja auch. Also sollte man sie auch so besetzen.1 Punkt
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Vor kurzem gab es eine Meldung, dass Warhorse Studios (verantwortlich für die Kingdom Come Deliverance Reihe) ein Mittelerde-Spiel mit Open World realisieren soll. Jetzt heißt es aber, dass jenes Spiel eine Entwicklung von Chrystal wäre. Die sind in den letzten 20 Jahren hauptsächlich mit der Produktion von Tomb Raider Games ausgelastet gewesen. https://playfront.de/crystal-dynamics-statt-warhorse-das-100-millionen-projekt-zu-lord-of-the-rings-nimmt-form-an/ https://en.wikipedia.org/wiki/Crystal_Dynamics1 Punkt
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Vielleicht kennt jemand Daniel von Youtube im Harry Potter Kontext ja schon. Zumindest eine detaillierte und interessante Analyse des Trailers:1 Punkt
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Das stimmt auf alle Fälle: vor 25 Jahren ist eindeutig versucht worden den recht langsamen Beginn der Geschichte stark zu kürzen um dafür später mehr Zeit für wichtigere Dinge zu haben. Das ist eine verständliche Entscheidung, auch wenn ich die Umsetzung in einigen Einzelheiten nicht sonderlich mag. Die Zeitersparnis an diesen Stellen im Film zahlt sich aus, so kann später ausführlicher und vor allem auch in ruhigerem Tempo erzählt werden. Allerdings wurde damals ja mit Sicherheit noch nicht eingeplant dass da ein Tolkien-'Franchise' aus der ganzen Sache wird, dass da ursprünglich ausgelassene Teile der Geschichte doch noch verfilmt werden und dass das alles nachher irgendwie zusammen passen soll. Ich muss sagen, mir gefällt die Idee als solche auch nicht besonders gut, und das genaugenommen schon aus Prinzip. Ich mag es einfach nicht wenn erfolgreiche Geschichten in dieser Form "ausgeschlachtet" werden. Im Grunde ist das doch reiner Fanservice. Und es nimmt der ursprünglichen Geschichte, in diesem Fall den drei "Herr der Ringe"-Filmen irgendwie ihre Einmaligkeit. Und genau auf dieser Einmaligkeit beruht doch der Erfolg.1 Punkt
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Der Kontext ist, dass die beiden auf dem Boden liegen während die Uruks im Fangorn Wald Feuerholz schlagen und man das Grollen und Rumoren von Huorns hören kann. Es geht also auch noch explizit um seltsame Geräusche aus einem Wald als wären die Bäume eben lebendig. Die Entwasser Szene und dass die beiden auch im Film von einem Huron fast erdrückt werden, habe ich da schon ganz vergessen ^^ Und ich würde nicht mal sagen, dass es lediglich um "Details" geht. Klar macht man es an solchen konkreten Zitaten irgendwie fest aber mir geht es nicht um genaue Wortwahlen oder sowas. Beim Dreh des Films wurde die (in meinen Augen auch sinnvolle bzw. nachvollziehbare) Entscheidung getroffen, den ohnehin für einen Film sehr langsamen Beginn etwas zu beschleunigen und etwas Ballast abzuwerfen, der im Großen und Ganzen keine wirklich elementare Rolle besitzt. Jetzt 25 Jahre später soll für eine Fortsetzung der Geschichte, diese Entscheidung irgendwie mit Gewalt wieder begradigt werden, da man aus vermutlich kommerziellen Gründen mehr zum Tolkien 'Franchise' produzieren will und mit den begrenzten Rechten am Vorlagenmaterial sich Nischen suchen muss, die zumindest ein Stück weit etwas Neues erzählen können, ohne direkt einen harten Reboot der Trilogie anzufangen. Das ist in meinen Augen dann keine ehrliche Adaption, sondern schlichtweg Pfusch von dem ich glaube, dass man es ihm auch ansehen wird. Hat jemand vielleicht gute Gründe für eine etwas positivere Einschätzung?1 Punkt
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Stimmt schon, genaugenommen lassen sich der Alte Wald und die Hügelgräberhöhen nicht in einem Film darstellen der logisch mit den "Herr der Ringe"-Filmen übereinstimmen soll. Und man kann tatsächlich nicht sagen, das ist eben einfach nicht gezeigt worden, denn dann stimmt der Zeitablauf den man in "Herr der Ringe" sieht nicht mehr. Und dieser Merry-Pippin-Dialog funktioniert dann natürlich auch nicht mehr. Und übrigens gibt es da noch eine weitere Einzelheit die nicht passt: die Szene an der Wetterspitze, wo Aragorn den vier Hobbits diese Kurzschwerter gibt. Die ist zwar ohnehin vollkommen unlogisch, aber sie ist nun mal da, vermutlich einfach deshalb damit die Hobbits ohne Zeitaufwand mit den Waffen versorgt werden die sie in der nächsten Szene brauchen werden. Logisch kann man die "Herr der Ringe"-Filme und diesen neu geplanten Film nicht in Einklang bringen, für meine Begriffe. Aber die Einzelheiten die das eben unmöglich machen, sind ja doch nicht allzu auffällig, wer nur flüchtig hinsieht bemerkt das nicht. Mich würde interessieren wie hoch der Prozentsatz der Zuschauer ist der sich daran überhaupt stört. Aber, zugegeben: die Herkunft des Schwertes mit dem Merry später den Hexenkönig verwundet, das würde ich schon sehr gerne sehen.1 Punkt
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Für mich ist diesbezüglich der Ablauf der Geschichte zwischen dem Geburtstag von Bilbo und dem Eintreffen der Hobbits in Bree einfach zu stark verändert worden. Aus einer gut vorbereiten Abreise in die Merry, Pippin und Sam eingeweiht worden sind, wird eine überhastete Flucht in der die drei durch unterschiedliche Zufälle dazukommen. Der Film suggeriert zwischen dem Rand des Auenlandes und dem Eintreffen in Bree eine Dauer von ca. einem Tag zumindest gibt er keine Anhaltspunkte für irgendeine Rast oder Schlaf, nachdem man sich bei den Pilzen vor dem Reiter versteckt hat. Weder durch entsprechende Szenen noch wird später auf eine entsprechende Dauer oder Begegnungen rekurriert. Farmer Maggot ist im Film kaum mehr als ein wütender Statist, vor dem die Hobbits flüchten und sich fast den Hals dabei brechen. Sicherlich niemand, der ihnen hilft. Das größte Problem ist allerdings natürlich die ganze Episode mit dem Alten Wald und den Hügelgräbern. Eine nicht ganz unwichtige Episode, wenn man bedenkt, dass Merry mit dem Schwert aus besagtem Grab den Hexenkönig verwundet. Klar kann man jetzt hingehen und irgendwie suggerieren, dass diese Geschehnisse in der Trilogie einfach nicht gezeigt oder erwähnt wurden, aber das ist meines Erachtens schon eine Beleidigung des Zuschauers in der Größenordnung von "Somehow Palpatine returned" im Nachhinein so zu tun, als hätte man das einfach nur ausgelassen. Die größte Baustelle für eine Geschichte, die sowohl Film als auch Buch gerecht wird, wäre daher eine schlüssige Erklärung zu finden, weshalb Tom Bombadil, Old Man Willow und die Barrow Wights nie erwähnt wurden. Man denke dann an Merry der Pippin in den Zwei Türmen bei Jackson. (Ich zitier das mal ausm FF, ist eventuell nicht 100 % richtig) "Erinnerst du dich an den alten Wald? An der Grenze zu Bockland? Früher hat man gesagt, dass es dort etwas im Wasser gibt, dass die Bäume hochwachsen lässt... und sie lebendig macht." "Lebendig?" "Bäume die flüstern, miteinander reden und sich sogar bewegen!" Wie soll dieser Dialog geführt werden, wenn beide im Alten Wald waren und Merry von einem 'lebendigen Baum' fast erdrückt worden wären? Die müssten ja ne Lobotomie gehabt haben, um das zu vergessen. Der Film ist diesbezüglich eigentlich recht deutlich, dass der Alte Wald nie stattgefunden hat.1 Punkt
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@beadoleoma: KI-Bild erstellen ist mein Anbieter.1 Punkt
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@LebhafterFrühling: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles Gute 💐🐞🍀🐷🎂🍰🧁🥂🍾🍷🎀🎁 Ich hoffe du hast einen schönen Tag. Liebe Grüße Arwen M.1 Punkt
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