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Du hast insofern recht, als die Namen der Blauen Zauberer weder im Herrn der Ringe, noch im Hobbit genannt werden, und auch im Silmarillion nicht. Es gibt aber eine Reihe von zu Lebzeiten Tolkiens unveröffentlichten Texten und Textentwürfen über die Istari, von denen manche ganz oder in Auszügen später in den Unfinished Tales und in der History of Middle-earth zitiert wurden. Da taucht dann auch der Name Pallando auf, zusammen mit Alatar, dem Namen des zweiten Blauen. In manchen Texten heißen sie auch Morinehtar und Rómestámo.2 Punkte
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Kann ich total verstehen! Im normalen Alltag muss man sich schon sehr anstrengen, sich dafür Zeit freizuschaufeln. Grundsätzlich glaube ich jedoch, dass jeder alles lernen kann, mit Geduld und Durchhaltevermögen. Die Frage ist letztlich nur die, wie sehr man es will. Ich habe gerade unfreiwillig viel Zeit und nutze sie für meine alte Leidenschaft, die ich sicherlich nie zur Meisterschaft bringen werde. Doch mir selbst damit eine Freude zu machen, dafür reicht's. Darf ich euch nochmal was zeigen? Motiv ist schon bekannt Bei dem einen Bild habe ich endlich mal Zeit und Muße in einen Hintergrund gesteckt. Kettenhemden zeichnen ist auch eine Geduldsübung und ich tüftele noch am richtigen Verfahren.2 Punkte
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Hi, ich bin neu hier, auch wenn ich schon im alten Herr-der-Ringe-Forum unter gleichem Namen war. Schön, dass es wieder ein solches Forum gibt.2 Punkte
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Teil 2, hat auch was. Gollum auf einem Drahtesel, muss man erst mal drauf kommen .2 Punkte
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Wenn ich richtig gerechnet habe, ist @Eldacar heute 28 Jahre alt geworden. Also ist er noch immer nicht jährig. Trotzdem alles Gute zum Geburtstag!1 Punkt
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@Berzelmayr Ridley Scott verwendet augenscheinlich häufiger Requisiten aus früheren Filmen weiter: Godfreys Ring, den er Balian vererbt, ist auch schon in Gladiator zu sehen. Er wird in der kaiserlichen Familie getragen.1 Punkt
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Nein, Chill of Ravenloft war nur das letzte Expansion-Pack. Gespielt wird in den Welten: Eberron, Forgotten Realms, Greyhawk, Ravenloft und Mystara. Eine Übersicht der aktuellen Welten mit allen Städten, Kontinenten usw, gibt es hier: https://ddowiki.com/page/Places Mein Favorit ist ja Evenigstar im Königreich Cormyr, in den Forgotten Realism, das hat für mich so etwas Hobbingen - Auenland Feeling1 Punkt
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Hallo, gibt es hier zufällig noch andere Dungeons & Dragons Online Spieler (außer mir)?1 Punkt
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@Arwen Mirkwood Danke für den Link. Ich sehe mich dort mal um.1 Punkt
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Tolkien war zwar Sprachwissenschaftler und hatte auch deutsche Wurzeln, aber ob er tatsächlich Deutsch verstand bzw. sprach, ist nicht bekannt. ich weiß nicht, in welchem Umfang deutsche Literatur des 19. Jh. ins Englische übersetzt wurde und Tolkien auf diese Weise vielleicht bekannt geworden sein könnte, aber undenkbar wäre es nicht. Vielleicht hat er sich inspirieren lassen, wenn es ihm bekannt war.1 Punkt
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Grundsätzlich ginge das auch. Allerdings erwähnt Tolkien im UT-Artikel zu den Steinen auch, dass es sozusagen "Verschleierungsmöglichkeiten" gab, die den Blick der Steine blockieren konnte. Näheres dazu gibt es aber nicht. Er braucht einen Körper, um die materielle Welt zu beeinflussen und zu dominieren. Diesen hat er sich in ca. 2.000 Jahren mit viel Mühe und Geduld wieder zu nahezu alter Stärke rekonstruiert und gestärkt. Eine erneute Zerstörung oder irreparable starke Beschädigung würde all dies zunichtemachen. Sicher wäre das Risiko minimal, aber es wäre nicht null. Das ist aus seiner Sicht ein nicht akzeptables Risiko, wenn es andere - ebenso wirksame - Methoden gibt, die ohne Risiko funktionieren. Zudem kann eine kleine Gruppe einer großen Armee recht leicht ausweichen. Hier muss man auch Saurons Persönlichkeit beachten: Er ist nicht wie im Prolog des ersten Films eine Art "Superkrieger" (was für den Film passte und dort nötig war), sondern dem Wesen nach ein Planer, Ränkeschmied und Diplomat - in einem Wort ein Politiker mit großen handwerklichen Talenten. In den Fällen, wo er tatsächlich selber kämpfen musste, sieht seine Bilanz ziemlich mau aus. Er ist nicht wie ein Balrog ein Schläger, dessen Wesen es ist, andere durch physische Gewalt zu dominieren und sie zu verprügeln bzw. zu töten. Er ist der Planer im Hintergrund, der andere für sich arbeiten lässt und sich möglichst keinem Risiko aussetzt. Im Grunde also ein Feigling, der erst selber kämpft, wenn er keine andere Möglichkeit mehr hat. Und wie gesagt, da sieht seine Bilanz auch echt schlecht aus.1 Punkt
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Mae Govannen Ein Anderthalbhänder ist ein Schwert welches einhändig und zweihändig geführt werden kann. Auch Bastardschwert oder Sattelbaumschwert (am Pferdesattel befestigt) genannt. Es ist nicht so schwer wie ein Zweihänder und charakteristisch ist auch der längere Griff um es auch beidhändig zu führen. Der Anderthalbhänder und auch der Bidenhänder haben sich zu einer Zeit entwickelt, als der aufkommende Plattenharnisch die Verwendung eines Schildes überflüssig machte. Durch den Bidenhänder wurde die Entwicklung des europäischen Fechtens eingeleitet. Die zuvor verwendeten Einhandschwerter waren zu kopflastig, um eine differenzierte Führung zu ermöglichen. Sie wurden nur für den Angriff eingesetzt, der Schild diente der Verteidigung. Erst der Zweihänder und Anderthalbhänder konnten sowohl für Attacke wie Parade eingesetzt werden. Das im Film gezeigte Schwert Aragorns, Anduril, ist auch ein Anderthalbhänder. Atenio! Balthor der Geweihte :T1 Punkt
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Ich habe auch mehrere Flachstähle In Reihenfolge der Anschaffung: - Ein Excalibur-Nachbau, scharf, Deko - Ein 1 1/2-Händer, stumpf, schaukampftauglich - Ein Katana, scharf - Ein Wiki-Schwert, "fechttauglich", aber Billig-teil. Würde ich nie gegen eine andere Klinge schlagen. - Ein Wiki-Schwert, stumpf, schaukampftauglich Dazu kommen ein stumpfer=kampftauglicher Dolch (ich nenne es mein Hobbitschwert ) und seit neuestem ein stumpfes Sax. Richtig was anfangen *verbeug in Richtung Balthor* kann man nur mit den stumpfen Schwertern. Alles Andere ist Deko, man darf sie nicht mal mit sich rumtragen, fällt dann nämlich unter's Waffengesetz. Auf MA-Märkten trage ich immer mein gutes Wiki-Schwert und das Sax. Ooops, fast vergessen - Andúril (unlimitiert) habe ich auch. Aber ist ja auch nur Deko, obwohl es wie das Excalibur recht guter, elastischer Stahl ist.1 Punkt
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Mae Govannen Ja Frodo, die Schwerter aus dem Mittelalter waren nie geschliffen scharf. Die Schärfe beschränkte sich meist nur auf die Spitze bzw. auf das untere Drittel. Der Rest beschränkte sich auf die Grundschärfe vom Schmieden (ca 1 mm). Die Schwerter wurden auch immer spitzer mit den Jahrhunderten, die mehr zu Stichwaffen als zu Schlagwaffen mutierten. Aufgrund der Rüstungen wurde dies nötig. Wäre ein Schwert bei dem früheren Stahl scharf gewesen so wäre es sehr leicht zerbrochen und die Berührung mit einem anderen Schwert ist im Kampf der europäischen Schwertfechtkunst Gang und Gebe. Ein großer Bidenhander musste nicht die Rüstung zerschneiden sondern es zertrümmerte Knochen, genauso wie Morgensterne, Flegel oder sonst ähnliche Waffen. Die westliche Kriegsmaschinerie entwickelte Rüstungen, wie Ketten und Plattenrüstungen. Ein durchgehend scharfes Schwert hätte nicht viel gebracht, jedoch ein gewaltiger Hieb auf die Rüstung des Gegners machte ihn für Sekunden kampfunfähig und man konnte zustechen und die kurze Zeit nützen. Auch wurden riesige Schwerter mit Flammenschneiden entwickelt um sie etwas leichter zu machen, diese waren aber mehr Turnierwaffen und zertrümmerten Knochen anstatt zu schneiden. Die asiatische Kunst des Schwertkampfes ist hingegen eine andere Entwicklung gegangen. Die Kunst des Schwertziehens war auf Bewegung und Geschwindigkeit ausgerichtet und nur selten trafen sich die Klingen. Auch sollte der Samurai dies verhindern, denn selten blieb ein gefaltetes Samuraischwert bei einem Volltreffer heil. Danach kam die Zeit des Sebuko´s . Auch die Rüstungen der asiatischen Kultur war nicht auf Panzerung aus sondern auf Beweglichkeit. Es wurden später aber auch volständig scharfe Waffen im europäischen Raum gefertigt. Degen und Florett waren scharf, jedoch waren sie für stätere Zeiten bestimmt und die Kampfkunst war deutlich anders als früher. So änderte sich auch die Kriegsführung und die Waffen. Die Schwerter die wir in Filmen sehen, scharf und schwer waren keine guten Gefährten eines Kriegers. (Ein Einhandschwert kam selten über 900 g , Ein 1 1/2 Händer selten über 1,5 kg, und ein Zweihänder selten über 3 kg). Ein scharfes Schwert ist etwas zum herzeigen jedoch nicht zum Schwertfechten. Man stellt sich halt scharf gefährlicher vor als stumpf. Doch einen Morgenstern möchte ich nicht auf den Schädel bekommen, auch nicht mit Helm Ein scharfes Schwert würde hier weniger anrichten Ich denke auch das der Ausdruck "scharf" früher ein nicht vergleichbarer war als zu unsriger Zeit. Atenio! Balthor der Geweihte :T1 Punkt
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