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  1. Heute
  2. Eldacar

    Herr der Ringe Buchzitate-Quiz

    Wäre für mich jetzt auch das naheliegendste. Aber was sollte Bilbo hören? Es wäre ja nichts, was die Hobbits (ich nehme mal an einer von denen spricht) sehen, sondern selbst erzählt bekommen. Ansonsten wäre es ja was wie "Ich wünschte er wäre hier und sähe es mit seinen eigenen Augen". Irgendwie kommt mir der Teil mit Galadriels Geschenken in den Sinn. Erzählt da nicht irgendein Elb Sam etwas über das Flechten vom Elbenseil? Und das ist etwas, dass sein Großvater(?) oder ein anderer Verwandter, der sich mit sowas beschäftigt hat (Seiler/Roper als Beinamen) hören sollte? Ich kriegs nicht mehr ganz auf die Kette aber irgendwie sowas kommt mir auch plausibel vor.
  3. Blauborke

    Herr der Ringe Buchzitate-Quiz

    Geht's im Zitat um Bilbo?
  4. die ganzen Touris ham keine Tickets bekommen wär aus trotz fast zur Fifa Weltmeisterschaft gefahren aber konnt mich noch gerade so beherrschen. Fürs Hoch-Hypen seit ihr selber zuständig! Also hopp hopp mit den Worten des weisen Philosophen Prof. Scooter: Hyper-Hyper!
  5. Meriadoc Brandybuck

    Eurovision Songcontest

    Mich überrascht wie wenig los ist hier in Wien. Heute am Stephansplatz tote Hose. Wo sind die ganzen Touris? Können sie sich das alles nicht leisten???
  6. sooooo es geht looohoooos heute erstes Halbfinale! geht um nichts wichtiges. nur aufwärmen
  7. Meriadoc Brandybuck

    Herr der Ringe Buchzitate-Quiz

    "Ich wünschte, er wäre hier und könnte alles darüber hören." Hoffentlich nicht wieder so offensichtlich
  8. Meriadoc Brandybuck

    Eurovision Songcontest

    Scheinbar?
  9. Blauborke

    Produktionsfortschritt

    Und das Realease-Date für die 3. Staffel ist jetzt auch raus. Es wird der 11.11. sein. Aus deutscher Sicht ein kurioses Datum, klar, beginnt an dem Tag doch auch die Karnevals-Session. Aber es hängt wohl damit zusammen, dass im Laufe der Staffel der Eine Ring geschmiedet werden wird. Jaja, ganz viel Zahlensymbolik. Fast schon tolkienesk, nicht wahr?
  10. Blauborke

    Nenya und dessen Kraft

    So ein freier Tag ist doch was Schönes. Man kann mit dem Hund einen langen Spaziergang machen und über die Gott und die Welt nachdenken - oder über das Ringgedicht. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es nach der neuen Lesart eigentlich nur zwei denkbare Urheber des Gedichts geben kann: Sauron oder die Elben. Im Kapitel „The Council of Elrond“ wird berichtet, dass keiner der dort Anwesenden alles über die Ringe der Macht wusste und viele ihre Kenntnisse teilen mussten, bevor ein Gesamtbild entstehen konnte. Niemand außer Elrond und den anderen Elben wusste zudem, dass Sauron keinen Anteil an der Erschaffung der Drei hatte. Wenn also der Urheber des Ringgedichts nicht von der falschen Annahme ausging, dass es Saurons Plan war, sie den Elben zu geben, konnte eigentlich nur ein elbischer Verfasser behaupten, die Drei seien für die Elbenkönige Mittelerdes bestimmt gewesen. Ein elbischer Verfasser konnte rückblickend auch sagen, dass die Sieben den Zwergen und die Neun den Menschen gegeben wurden - und dass der Eine nur für Sauron bestimmt war, ist ohnehin klar. Zwar ist auch ein Szenario denkbar, nach dem das Gedicht von Sauron oder zumindest aus seinem Umfeld stammt, allerdings wäre dann zu klären, wie es Teil der elbischen Überlieferungen werden konnte. Kurz gesagt: Ich votiere für die elbische Herkunft des Gedichts. Dann wären alle Probleme gelöst und Corey Olsen hätte auch noch Recht
  11. Gestern
  12. Blauborke

    Nenya und dessen Kraft

    Also mir fällt es schwer, das Gedicht als Beschreibung einer "simplen Aufteilung" zu verstehen. Zum einen bezieht sich Tolkien in seinem Brief selbst auf den Akt des Gebens bzw. Verteilens, zum anderen drückt die Präposition "for" genau das aus: ein Geben oder eine Bestimmung. Und dann gibt es im Gedicht ja auch noch den Plan, mit dem Einen alle anderen zu beherrschen. Aber velleicht müssen wir tatsächlich noch ein wenig über den oder die innerweltlichen Verfasser oder über das lyrische Ich nachdenken.
  13. Ich habe nicht mal mitbekommen, dass dieser Film existiert. Die Rezensionen klingen allerdings schrecklich. "[...] screenwriter Nicholas Stoller and director Andy Serkis' awfully misguided Disneyfication of one of the greatest allegorical satires in the English language is a cinematic car crash." Das ist mal ne Aussage
  14. Eldacar

    Nenya und dessen Kraft

    Von einem Geben ist doch aber im Gedicht nie die Rede. Die Ringe sind nicht "given the Elven-Kings", sondern "for the Elven Kings". Das impliziert bestenfalls ein Geben, kann aber in meinen Augen auch problemlos als simple Aufteilung verstanden werden.
  15. Letzte Woche
  16. Es ist ja so, dass Andy Serkis bei dem Gollum-Film Regie führen wird. Der ist aber jetzt bei Kritik und Publikum mit seiner Adaption von der Farm der Tiere total durchgefallen. Das gibt einem schon zu denken.... https://en.wikipedia.org/wiki/Animal_Farm_(2025_film)#Box_office
  17. Blauborke

    Nenya und dessen Kraft

    Du wirfst da zwei wichtige Fragen auf: den Zeitpunkt der Entstehung und die Autorenschaft. Zwei Aspekte, die meiner Meinung nach, nicht getrennt voneinander betrachtet werden können. Denn, wie du sagst, der oder die Verfasser müssen Kenntnis davon gehabt haben, an wen Sauron die Ringe verteilte (oder zu verteilen beabsichtigte) - und das kann, je nachdem, um wen es sich dabei handelte, zu ganz unterschiedlichen Zeiten der Fall gewesen sein. Allerdings bin ich unsicher, ob eine Gedichtanalyse eine mehrstimmige Autorenschaft bestätigen würde. Es gibt zwar Leute wie Corey Olsen, die die Auffassung vertreten, formale Aspekte sprächen dafür, dass die Zeilen von zwei Autoren verfasst worden seien, aber so ganz zweifelsfrei ist das auch nicht. Ich frage mich darüber hinaus aber auch, ob sich durch die neue Lesart nicht eine Inkonsistenz eingeschlichen hat - oder ob diese als durch die Autorenschaft bedingt verstanden werden könnte. Denn wenn es nun so ist, dass das Ringgedicht nicht die Absicht Saurons wiedergibt, die Ringe an alle Völker Mittelerdes zu verteilen, sondern nur nachträglich den tatsächlichen Vorgang beschreibt, dann ist die Aussage, dass drei Ringe an die Elben gegeben wurden, falsch. Schließlich wurden sie allesamt von den Elben allein geschaffen und Sauron hat nie Hand an sie gelegt.
  18. Eldacar

    Nenya und dessen Kraft

    Wenn ich das richtig sehe, muss dann doch auch das Ringgedicht innerhalb des Universums eine Textgeschichte aufweisen. Beim Rat von Elrond heißt es, "Out of the Black Years come the words that the Smiths of Eregion heard, and knew that they had been betrayed." Das lese ich so, dass diese zwei Zeilen so alt sind wie die Eroberung Eregions also ca. aus dem Jahr 1700 Z.Z. Allerdings ist zu diesem Zeitpunkt dann ja eigentlich nicht klar, wo genau die sieben und die neun abgeblieben sind. Man weiß nur, dass Sauron sie hat. Wann die Ringe an die Zwerge verteilt werden ist meines Wissens nach nicht genau bekannt, allerdings sehr wohl wann die Nazgul das erste Mal auftreten. Das ist erst ca. 500 Jahre später im Jahr 2251 Z.Z. der Fall, jedenfalls der Tale of Years zufolge. Dass vollständige Ringgedicht wäre dann selbst erst nachträglich aus mitunter älteren Textfragmenten zusammengefügt, um anschließend in einer "vollständigen" Version überliefert zu werden. Das ist zwar kein weiterer Beleg dafür, dass Tolkien zu seiner neuen Lesart des Gedichtes gekommen ist, aber es scheint mir sehr Tolkiens Art zu entsprechen, sich für eine Lesart seines Textes zu entscheiden, die dafür sorgt, dass seine Welt (wenn auch nur etwas) an Tiefe gewinnt.
  19. Blauborke

    Nenya und dessen Kraft

    Aber immerhin gibt es Indizien in diese Richtung. Zweifelsfreie Beweise sind zu diesem - und vielen anderen mittelirdischen Themen - ja rar gesät. Ich würde auch zu deiner letzten Schlußfolgerung tendieren. Zahlreiche Überarbeitungen stellen ein Problem dar. Und wissen wir zudem, ob die von Christopher akribisch gesammelten Notizen tatsächlich vollständig sind? Und auch wenn ja - evtl. hat Tolkien auch den einen oder anderen Schritt bzw. Entscheidung gar nicht explizit verschriftlicht. Wie man es dreht, bleiben Lücken und Fragen - mit denen wir halt umgehen müssen Unsere Diskussionen im Thread „Die Bedeutung von Macht und ihre Erscheinungsformen bei Tolkien“ haben mich noch einmal an eine offen gebliebene Frage aus diesem Thread hier erinnert. @Tolwen vertritt in beiden Threads den Standpunkt, „dass das Ringgedicht 'nur' den faktischen Zustand hinsichtlich des Verbleibs bzw. der Verteilung der Ringe der Macht nach ZZ 1700 beschreibt - und nicht die Absicht bei der Herstellung“. Diese Auffassung steht allerdings wie bereits beschrieben in Widerspruch zu der ursprünglichen Konzeption des Ringgedichts, welches ja zu einem Zeitpunkt entstanden ist, als in der Erzählung Sauron noch alle Ringe selbst schmiedete und beabsichtigte, alle Völker Mittelerdes mit Hilfe der Ringe zu kontrollieren. Die für diese Frage relevante Textgeschichte hatte ich in einem Post zusammengefasst und beschrieben, wie sich die Darstellung von der Anfertigung und der Verteilung der Ringe schrittweise hin zur veröffentlichen Fassung veränderte. Die Vermutung, dass sich damit auch die Lesart des Ringgedichts ändert, lag nahe, war aber nicht die einzig mögliche Deutung. Was fehlte, war ein eindeutiger Textbeleg dafür, dass Tolkien diesen Schritt tatsächlich vollzogen hatte. Ich habe mir nun noch einmal die Briefe vorgenommen und ausgerechnet in dem Brief, den wir so ausgiebig diskutiert haben, den meiner Meinung nach entscheidenden Hinweis gefunden. In Brief 131 schreibt Tolkien, im Anschluss an die Schilderung des Moments, in dem Sauron den Einen Ring aufzieht: „In the resulting war between Sauron and the Elves Middle-earth, especially in the west, was further ruined. Eregion was captured and destroyed, and Sauron seized many Rings of Power. These he gave, for their ultimate corruption and enslavement, to those who would accept them (out of ambition or greed). Hence the ‚ancient rhyme‘ that appears as the leit-motif of The Lord of the Rings, Three Rings for the Elven-kings under the sky, Seven for the Dwarf-lords in their halls of stone, Nine for Mortal Men doomed to die, One for the Dark Lord on his dark throne In the Land of Mordor where the Shadows lie.“ Das „hence“ leitet die Strophe eindeutig aus der Verteilung der Ringe ab, bestätigt also, dass Tolkien die ursprüngliche Konzeption des Ringgedichts im Zuge der Überarbeitungen des Herrn der Ringe aufgegeben hat und zu einer neuen Lesart gekommen ist.
  20. Blauborke

    Darsteller

    Klar, rein äußerlich würde das passen.
  21. Berzelmayr

    KI Comedy rund um die HdR Filme

  22. Berzelmayr

    Was läuft gerade bei euch?

  23. Ich hab erst vor kurzem entdeckt, dass 1999 ein Russe eine Art "Gegen HdR" geschrieben hat, wo Sauron ein vernünftiger Herrscher ist und Gandalf sowie Aragorn quasi die Schurken. Als "Fan Fiction" würde ich das ganze eher nicht bezeichnen. https://de.wikipedia.org/wiki/Der_letzte_Ringträger
  24. Arwen Mirkwood

    Darsteller

    Der Schsuspieler könnte glatt für Saroman in jung durchgehen, finde ich aber 😉
  25. Blauborke

    Darsteller

    Neuer Zauberer: der zweite Blaue oder vielleicht doch eher der Hexenkönig?
  26. Berzelmayr

    Was läuft gerade bei euch?

  27. Eldacar

    Herr der Ringe Buchzitate-Quiz

    Gimli und Legolas ist richtig! Du bist dran.
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