Alle Aktivitäten
Dieser Stream aktualisiert sich automatisch
- Letzte Stunde
-
Fand die Briten nicht so schlecht. Bissl nervig vielleicht.
-
- Heute
-
Herr der Ringe Buchzitate-Quiz
Eldacar antwortete auf Eldacar's Thema in Forenspiele und -wettbewerbe
Wenn sie nicht in Mordor sind und auch nicht rund um die Totensümpfe, dann kann es ja quasi nur Ithilien sein. Mit der stetig wachsenden Dunkelheit dann vermutlich nach ihrem Zusammentreffen mit Faramir. Dann muss es ja kurz vor dem Morgultal sein. Aber keine Ahnung wie ich es viel genauer beschreiben soll. -
Herr der Ringe Buchzitate-Quiz
Blauborke antwortete auf Eldacar's Thema in Forenspiele und -wettbewerbe
Ich fürchte, die anderen müssen nicht nur weiterhin den genauen Ort, sondern darüber hinaus auch immer noch die genaue Zeit erraten. Denn in Mordor war's nicht Kleiner Tipp: über den Zeitpunkt gibt das Zitat ja eigentlich bereits Auskunft -
Herr der Ringe Buchzitate-Quiz
Perianwen antwortete auf Eldacar's Thema in Forenspiele und -wettbewerbe
Ich tippe, dass sie bereits in Mordor sind und sich über die vergangene Zeit unterhalten. Sam stellt eine Zeitrechnung an und vertut sich. Frodo berichtigt ihn. Ich bin mir recht sicher, dass es so eine Unterhaltung irgendwo in Mordor gibt. Wo genau da, das dürfen andere raten. -
Eurovision Songcontest
Meriadoc Brandybuck antwortete auf wm's Thema in Quatschen - PSST! nicht so laut!
Soviel ich über die Hosts gemotzt habe - das Opening fand ich schon sehr lustig: -
Ein Middelalderfilm wurde vor einigen Monaten in Franken gedreht. Er spielt jedoch im England der 1380er Jahre, zur Zeit von König Richard II. https://www.flz.de/drehschluss-fuer-hollywood-film-the-uprising-das-ist-das-erste-bild-vom-cast/cnt-id-ps-3998b2b4-abad-468c-905e-b43ed7a39bd9 https://www.imdb.com/title/tt36983905/?ref_=nm_flmg_job_1_accord_1_unrel_cdt_t_1
-
Herr der Ringe Buchzitate-Quiz
Blauborke antwortete auf Eldacar's Thema in Forenspiele und -wettbewerbe
Das geht ungefähr in die richtige Richtung und das Personal stimmt auch - aber Zeitpunkt und Ort!? Nee nee nee -
Herr der Ringe Buchzitate-Quiz
Eldacar antwortete auf Eldacar's Thema in Forenspiele und -wettbewerbe
Okay, für mich ist es klar, dass das ein Zitat von Frodo ist, der es zu Sam sagt, nachdem Sie schon alleine (bzw. mit Gollum) unterwegs sind. Irgendwo vor Mordor. Wo genau ist jetzt die Frage. Es ist auch noch ne Ecke vor dem Schattengebirge, da stellen sie glaube ich fest, dass es gar nicht mehr hell wird. Ich sage daher mal kurz vor den Totensümpfen mit Blick auf Mordor. Das sollten dann die Zwei Türme sein. -
Herr der Ringe Buchzitate-Quiz
Blauborke antwortete auf Eldacar's Thema in Forenspiele und -wettbewerbe
Prima. Das ist, finde ich, eine rührende Szene: wie Frodo langsam wegdämmert und gar nicht mehr viel von dem mitbekommt, was Gandalf sagt, und nur noch auf die Erwähnung Bilbos reagiert; und dann seine Gedanken bis zum Einschlafen einfach fließen lässt. Ich hab was Neues: "Aber der Tag wird dunkler, statt heller: immer dunkler." (Krege-Übersetzung) - Gestern
-
Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
Berzelmayr antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Peter Jackson war ja vor kurzem in Cannes und da hat er jetzt über den Gollum-Film geplaudert: https://www.filmstarts.de/nachrichten/1000204291.html -
-
Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
Blauborke antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
So, jetzt kehrt der Gottvater der Tolkien-Verfilmungen höchstpersönlich zurück und bringt euch: "Das Silmarillion". Ist das nicht toll? Nein? Ja? Vielleicht? Vielleicht doch nicht? -
wie watt wo niemals nie! Deutschland kauft sich ja fies ins Finale Eine überlegenswerte Strategie! Aber du sollstest auch ned für Deutschland anrufen sondern für euer liebstes Nachbarland! Heiiiii jedes Jahr das gleiche!
-
Deutschland durfte nicht, bei den anderen bin ich nicht sicher. Jedenfalls, das scheint das Jahr der geschmacklosen Lederhosen zu werden.
- Letzte Woche
-
das war jetzt aber auch die wichtigste Info oder wie?! JEDENFALLS! wir gratullieren allen Finalisten und so und alles Gute im Finale und so. DERWEIL! EUROPA!! WIR MÜSSEN MAL REDEN!!! Wie kann man die hübsche Zentrumsnation da so friedlich in der Mitte vergessen?! Mennnoooooo. Haben eigentlich alle hier brav angerufen?! der Vollständigkeit halber... folgende Nationen haben die völlig unmenschliche Hürde ins Finale genommen: 🇧🇬 Bulgaria: DARA - Bangaranga 🇺🇦 Ukraine: LELÉKA - Ridnym 🇳🇴 Norway: JONAS LOVV - YA YA YA 🇦🇺 Australia: Delta Goodrem - Eclipse 🇷🇴 Romania: Alexandra Căpitănescu - Choke Me 🇲🇹 Malta: AIDAN - Bella 🇨🇾 Cyprus: Antigoni - JALLA 🇦🇱 Albania: Alis - Nân 🇩🇰 Denmark: Søren Torpegaard Lund - Før Vi Går Hjem 🇨🇿 Czechia: Daniel Zizka - CROSSROADS Quelle: eurovision.com Die Finalteilnehmer Liste ist in 3-2-1-0 aktualisiert würde ich meinen.
-
Eurovision Songcontest
Meriadoc Brandybuck antwortete auf wm's Thema in Quatschen - PSST! nicht so laut!
Stört mich nicht, fand weder den Song gut, noch die Sängerin sympathisch Rumänien hat gerockt! -
Schweiz ist draußen
-
Herr der Ringe Buchzitate-Quiz
Meriadoc Brandybuck antwortete auf Eldacar's Thema in Forenspiele und -wettbewerbe
Genau, das ist richtig! -
Interessante Hintergrundgeschichte zum kroatischen Beitrag: https://de.wikipedia.org/wiki/Andromeda_(Lelek-Lied)
-
Zu den Neun gibt es noch etwas Zusatzinfo, nämlich dass drei der Ringgeister ursprünglich mächtige númenórische Fürsten waren: Yet Sauron was ever guileful, and it is said that among those whom he ensnared with the Nine Rings three were great lords of Númenórean race. — Sil: Akallabêth There were evil Númenóreans: Sauronians, but they do not come into this story, except remotely; as the wicked Kings who had become Nazgûl or Ringwraiths. — Letters: #156 (Fußnote) Siehe oben. Natürlich hat Sauron seine künftigen Sklaven sorgfältig ausgewählt, um maximalen Nutzen daraus zu ziehen. Diese Menschen mussten also bereits zu Lebzeiten großes Können bzw. Einfluß als relevante "Politiker" (im weitesten Sinne, d.h. Personen mit dem Potential zu lenken und zu beherrschen) bewiesen haben um überhaupt als Kandidaten für einen der Neun in Betracht gezogen zu werden. Für ihn müssen sie wohl nicht bereits den Zenith ihrer sterblichen Karriere erreicht haben; ehrgeizige aufstrebende Personen mit bedeutendem Talent/Fähigkeiten reichten bestimmt auch aus. Dies ist für Sauron sicher der knifflige Teil: Die Beurteilung, welcher Mensch das nötige Potential hat. Dafür müssen ihre natürlichen Gaben schon groß sein, die sie dann mithilfe eines Ringes nochmal steigern konnten (ein Kernfähigkeit der Ringe wie schon beschrieben). Hier kann man jetzt sicher trefflich diskutieren, wie diese Auswahl und Verteilung stattfand. Meines Erachtens ist Sauron in seiner schönen Gestalt viel gereist um geeignete Kandidaten zu identifizieren und hat sie dann mit seinem herausragenden Manipulationstalent umgarnt (zugeschnitten auf den jeweiligen Fall). Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sauron so wertvolle Gegenstände wie die Neun einfach Untergebenen zur Verteilung/Ablieferung überlässt - das war sicher "Chefsache".
-
Nun, das steht jetzt allerdings doch in einem gewissen Widerspruch zu Eldacars Aussage, nach der von einem Geben im Gedicht gar nicht die Rede sei und es sich nur um die Beschreibung einer simplen Aufteilung handele. Denn auch wenn du das Ergebnis nun stärker in den Vordergrund rückst, gehst du doch nicht so weit, den Prozess der Verteilung auszublenden. Das geht auch aus deiner bisherigen, nun etwas relativierten Auffassung hervor, nach der „das Ringgedicht 'nur' den faktischen Zustand hinsichtlich des Verbleibs bzw. der Verteilung der Ringe der Macht nach ZZ 1700 beschreibt - und nicht die Absicht bei der Herstellung“. Dem Nachsatz würde ich übrigens widersprechen, denn schließlich offenbart die Ringinschrift ja einen Plan. So haben es auch die Elben verstanden. Die Tatsache, dass nicht eine Person allein über alle Ringe verfügt, ist für die Deutung des Gedichts nun insofern eine Herausforderung, als sie dadurch komplexer wird. Zumal Tolkien das Gedicht ja trotz einer veränderten Erzählung so belassen hat, wie es von Anfang an war, es also umgedeutet werden muss. Das erlaubt aber nicht, die Wortbedeutungen und grammatischen Funktionen unzulässig weit zu dehnen oder außer Acht zu lassen. Das alles habe ich in meiner Interpretation berücksichtigt. Eldacars Einwand, dass vom Geben im Gedicht doch gar keine Rede sei, stimmt insofern, als dass das Verb „geben“ tatsächlich nicht auftaucht. Genau genommen gibt es überhaupt kein Verb. Aber, wie bereits angedeutet, ist das auch nicht nötig, denn die vorliegende modale Präposition in Kombination mit einem Objekt im Akkusativ, also „for the Elven-kings / for the Dwarf-lords / for Mortal Men“, hat ja genau diese Funktion, sie drückt Bestimmung aus. Um zu überprüfen, ob die Einordnung stimmt, fragt man üblicherweise „Für wen?“. Also: für wen sind die Ringe? In der Freymann-Übersetzung gibt es interessanterweise nicht nur kein Verb, sondern darüber hinaus noch nicht mal eine Präposition, es gibt nur den Artikel im Dativ ("den Elbenkönigen / den Zwergenherrschern / den Sterblichen") - und trotzdem wird das Ringgedicht üblicherweise so verstanden, dass hier benannt wird, für wen die Ringe bestimmt waren und/oder wem sie gegeben wurden. Das ist jetzt nicht weiter verwunderlich, denn auch der Dativ wird verwendet, um zu beschreiben, dass jemand etwas erhält. Noch eine Anmerkung zu der von mir benannten Textstelle in Brief 131: Die Deutung, nach der die Zeile „Hence the ‚ancient rhyme‘ that appears as the leit-motif of The Lord of the Rings“ sich auf die beiden unmittelbar vorausgehenden Sätze „Eregion was captured and destroyed, and Sauron seized many Rings of Power. These he gave, for their ultimate corruption and enslavement, to those who would accept them (out of ambition or greed).“ bezieht, ist die wahrscheinlichste. Allerdings würde Tolkien damit die Verse, in denen es um die Elben und um Sauron geht, vernachlässigen. Es ist aber auch nicht ausgeschlossen, dass das „hence“ sich auf den gesamten vorausgehenden Absatz bezieht, also auch die Herstellung der Ringe durch die Elben, und die Absichten Saurons mit einschließt. Es bleibt mehrdeutig und auch Inkonsistenzen sind nicht ausgeschlossen.
-
Meines Erachtens wird über alle drei Völker im Gedicht in einer Weise gesprochen, die eine gewisse Distanz suggeriert. Ich weiß nicht, ob man daraus die Zugehörigkeit des Autors herauslesen kann. Wenn wir an die von dir skizzierte mögliche Entstehungsgeschichte denken, dann wäre es durchaus möglich, dass "Elven-Kings" lediglich eine Vereinfachung für "mächtig, weise, einflussreich" gewesen ist und den Umstand widerspiegelt, dass man sich bei diesen drei Ringen noch am ehesten zusammenreimen konnte, wer genau sie besitzt - Etwas, dass bei den anderen beiden nicht en détail bekannt war. Das würde dazu passen, dass wir bspw. über die Neun vor ihrer Existenz als solche im Grunde nichts wirklich wissen. Es existieren nur von einem (Khamûl?) Name und (wahrscheinliche) Herkunft, die Herkunft der anderen acht liegt völlig im Dunkeln. Auch heißt es, dass sie durch die Ringe zu mächtigen Königen wurden und das nicht schon vorher waren. "Men proved easier to ensnare. Those who used the Nine Rings became mighty in their day, kings, sorcerers, and warriors of old. They obtained glory and great wealth, yet it turned to their undoing." (The Silmarillion - Of the Rings of Power and The Third Age) Die Möglichkeit, dass Sauron einen Ring irgendeinem viertklassigen Aristokraten Rhûns mit mittelmäßigem Verstand in die Hand gedrückt hat, besteht dabei fort, wofür ich auch meine Schwierigkeiten hätte, einen poetischen Euphemismus zu finden. Alles in allem halte ich daher sowohl einen elbischen Autor als auch einen menschlichen für wahrscheinlich, glaube aber nicht, dass man aus der Formulierung herauslesen kann, welchem Volk genau er entstammt.
-
Im Grunde ist es sogar beides. Eine Aufteilung (also das Ergebnis) und auch ein Geben (der Akt): Die Drei wurden den Elbenherrschern (Gil-galad und Galadriel) gegeben (durch Celebrimbor), sowie die Neun und Sieben an die Zwerge und Menschen (durch Sauron). Mit dem Akt der Übergabe ist es jeweils ein Geben ("for the Elven-Kings", "for the Dwarf-lords", "for Mortal Men") und beschreibt zugleich das Ergebnis mit der Aufteilung der Ringe auf die verschiedenen Völker. Möglicherweise ist es eine Frage welchen Teil man primär liest: das "for" mit der Implikation des Gebens oder das Ergebnis der Aufteilung (Elven-Kings, Dwarf-Lords, Mortal Men). Ich hhabe es im Regelfall im zweiten Sinne gelesen, daher meine Einschätzung. Es ist vielleicht wichtig zu beachten, dass der Akt der Übergabe der Ringe nicht durch eine Instanz/Person erfolgt, welche als "Geber" die Verfügungsgewalt über alle Ringe hat, sondern dass dies als Ergebnis des Krieges der Elben mit Sauron zweigeteilt ist. In der Ursprungsfassung des Textes mit Sauron als Hersteller aller Ringe ist dies natürlich gänzlich anders: Er ist die alleinige Instanz, welche über Eigenschaften und Herausgabe der Ringe entscheidet. Hier sind also Absicht bei der Herstellung und faktische Verteilung deckungsgleich. In der finalen Fassung ist dies nicht mehr der Fall - ebenso wie der/die Geber der Ringe.
-
Herr der Ringe Buchzitate-Quiz
Blauborke antwortete auf Eldacar's Thema in Forenspiele und -wettbewerbe
Ich hab da ein Bild vor Augen, in dem Frodo geschwächt im Bett liegt, als er diesen Satz sagt. Und da gibt es ja eigentlich nur zwei Kapitel, in denen das so ist: "Viele Begegnungen" und "Das Feld von Cormallen". Im Feldlager ist aber, glaube ich, nicht von Bilbo die Rede. Es muss also in Bruchtal sein, als Frodo, kaum aufgewacht, ein Gespräch mit Gandalf führt. An den genauen Wortlaut kann ich mich nicht erinnern, aber ich vermute, dass das "darüber" sich auf die Geschehnisse während der Reise bezieht.
