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About This Club

Gemeinsam erleben wir die neue Serie "Der Her der Ringe: Die Ringe der Macht"
  1. What's new in this club
  2. Folge 3 war's natürlich .....
  3. FilmBoromir

    5. Folge "Abschiede/Partings"

    Vielleicht bin ich auch zu engstirnig, aber ich habe diese Heimatverbundenheit irgendwie bisher nicht bzw. nicht so stark gesehen, als dass es sich dafür lohnen würde zu kämpfen bei den Südländern. Klar kann man sich das auch herleiten, aber ich finde eine gute Geschichte sollte auch so erzählt sein, dass man zentrale Handlungsmotivationen sich nicht herleiten sollte, sondern dass man diese sieht bzw. gezeigt bekommt. Ja klar, aber wie gesagt, bis auf Halbrand, Theo und Bronwyn und mit Abstrichen Waldreg lernen wir keine Südländer kennen (was eben mMn. auch eine Schwäche der Serie ist) und zumindest bei Halbrand sieht man bisher nur eher das Gegenteil und bei Waldreg nur einen starken Überlebenswillen (verständlicherweise). Naja zum Verschanzen gehört doch mehr als einfach nur "Tor zu" und fertig. Wie gesagt, allein dass sie einfach keine Nahrung haben (was uns in Folge 4 gesagt/gezeigt wurde), macht diese Idee des Verschanzens obsolet. Da ist es auch egal wie dick die Mauern sind. Die Elben sind abgezogen ja, aber sie haben ja noch immer Arondir bei sich mit dessen Ankunft sie spätestens nach Norden aufbrechen können. Mir fällt gerade auf, dass macht das Verstecken vor den Orks am Turm ja noch sinnloser, weil Adar weiß, dass sich dort Menschen verschanzt haben. Also früher oder später werden die Orks kommen. Genau, aber ich wollte damit nur aufzeigen, dass die Elben ja eine grundsätzliche Bereitschaft haben gegen die Orks zu kämpfen, weshalb das Hilfegesuch eben auch Sinn machen würde.
  4. In Folge 6 waren mindestens ein halbes Dutzend Elben von den Orks gefangen gewesen.
  5. Stimmt. Aber Gilgalad hat die Bedrohung für Beendet erklärt. Und die Besatzungen der Wachposten haben ihren Marschbefehl nach Hause erhalten (ich glaube Folge 2).
  6. Welche Chance haben sie denn wenn sie weglaufen? die Orks sind mehr, stärker, haben Waffen, Warge ... das wäre wohl kaum besser als sich in der Festung zu verschanzen. Und vielleicht gehört ja zum Plan zu versuchen Botschafter zu den Elben zu schicken und um Hilfe zu bitten? (Oder sie hoffen, dass die Adler kommen! ) Und vielleicht haben diejenigen in der Festung auch einfach die Nase voll davon sich wegzuducken. Die Elben haben sie offensichtlich bevormundet und jetzt sollen sie sich Adar und seinen Orks unterwerfen. Ich könnte mir vorstellen, dass einige von ihnen sagen, dass damit Schluss sein muss. Außerdem: das ist eine Fantasy-Serie. Da muss sich jemand in einer aussichtslosen Situation einem übermächtigen Gegner stellen und bereit sein sein Leben zu opfern ...
  7. Meriadoc Brandybuck

    5. Folge "Abschiede/Partings"

    Es ging mir nicht darum die beiden Konflikte zu vergleichen (und ich denke wie sind uns einig, dass wir in diesem Thema nicht weiter über die Ukraine reden müssen), sondern nur, dass die Geschehnisse dort halt auch zu solchen Gedankenspielen geführt haben
  8. FilmBoromir

    5. Folge "Abschiede/Partings"

    Ok, aber der Vergleich im Ukraine-Russland Konflikt hinkt hier mMn gewaltig. Zwischen der Ukraine und Russland brodelt es seit langem, das heißt die Ukraine konnte sich auf diesen Krieg stückweit "vorbereiten", man hat mit dem Westen Fürsprecher, die den Russen auch mit Sanktionen etc. das Leben versuchen schwer zu machen, man bekommt konstant Waffenlieferungen, hat zum Teil sehr moderne Waffen (wie die Bayraktar-Drohnen), etc. Zudem hat die Ukraine ja auch niemanden, den sie um Hilfe bitten könnten, damit sie mit Men-Power zurückkommen. Ich meine die Elb-Vorposten/Wachposten wurden doch mit der Absicht errichtet, dass man das Böse zurückschlagen kann, sobald es wieder auftaucht? Bei dem Dorf von Theo reden wir wirklich von einem "Dorf", dass komplett von Orks überrannt wurde, weil die Orks sowohl zahlenmäßig als auch von der Ausstattung her komplett in der Überzahl ist. Außerdem versuchen die Ukrainer ja auch nicht ihren Widerstand in Donetzk zu leisten, wo der Feind schon komplett eingefallen ist, sondern versuchen sich zu sammeln und gemeinsam von Kiev/der Westukraine aus den Widerstand zu koordinieren.
  9. Es gab bisher sehr wenig Sendezeit für die Südlande. Der Hintergrund und das Leben der Menschen wurden nicht groß thematisiert. Nur schlaglichtartig. Aber ich hatte schon den Eindruck, das sie dort gerne leben und auch schon seit einigen Generationen. Bronwyn erwähnt so etwas als sie zum Nachbardorf gehen. Ich habe diese Heimatverbundenheit mitgesehen, vielleicht aber auch nur hineininterpretiert. Vielleicht weil es für mich selbstverständlich ist... Wie er in die Geschichte der Südlande hineinpasst, sehe ich noch nicht. Und wer weiss schon, was er alles durchgemacht hat... Sie stellen sich der Orkarmee nicht. Sie verschanzen sich hinter dicken Mauern. Die Elben sind abgezogen. Bin mir nicht sicher, ob die Südländer wüßten wohin sie sich um Hilfe wenden müßten...
  10. FilmBoromir

    5. Folge "Abschiede/Partings"

    Mal unabhängig davon, wie zufriedenstellend dieser Aspekt ist, selbst das wird in der Serie eben nicht vermittelt. Wo sieht man denn, dass die Südlinge großartig heimatverbunden sind? Man sieht Halbrand, der selbst als König eigentlich nichts mit der Region zu tun haben will, sondern einfach nur seinen Frieden will. Dann sieht man die "Gruppe" von Waldweg, die einfach nur überleben will und dafür auch Knechtschaft in Kauf nimmt. Und eben die "Elbgetreuen" rund um Bronwyn und Theo, deren einzige Motivation bisher auch Überleben und Freiheit ist. Von großer Heimatverbundenheit wird in der Serie nichts erzählt. Ihre Handlungen sind daher mMn. völlig konträr zu dem, was bisher gezeigt wurde. Und selbst wenn man von der Heimatverbundenheit ausgehen würde, ist die Herangehensweise der Südlinge mMn. total dumm. Was ist erfolgsversprechender? Sich einer Orkarmee zu stellen, ohne Kampfausrüstung, ohne Kampfausbildung, ohne Nahrung oder sich Hilfe bei den Elben zu holen, damit man sich gemeinsam diesen Orks stellen kann?
  11. Habe versucht, das Relief mal auf den Balrog aus der Serie zu projizieren. Da er sein Maul geöffnet hat, ist es nicht ganz stimmig, aber die Proportionen würden passen. Eine andere Frage ist freilich, welchen Sinn das Auftauchen eines Balrog für den Fortgang der Handlung haben könnte. Da bietet ein Ausbruch des Orodruin zweifelsohne eine bessere Grundlage. Aber bis morgen ist es nicht mehr lange hin und dann wissen wir mehr. Vielleicht.
  12. Meriadoc Brandybuck

    5. Folge "Abschiede/Partings"

    Ich habe mir das ja in letzter Zeit (gerade im Zuge des Ukraine Konflikts) überlegt - würde ich mein Zuhause in so einer Situation verlassen? Ich meine ich lebe hier, ich habe alles hier und wie du sagst, ich gehöre da hin. Natürlich wäre die Furcht vor dem Übel groß, aber ich denke auch, dass ich nicht sofort flüchten würde. Und bisschen an eine Hoffnung klammern darf ja jeder.
  13. Meriadoc Brandybuck

    4. Folge "Die Große Woge/The Great Wave"

    Habe schon wieder Gänsehaut. Der Darsteller von Arondir ist einfach klasse!
  14. Wieso verlasse ich mein Land nicht? Das ist Heimat. Da gehöre ich hin. Sie verschanzen sich vielleicht im Turm in der Hoffnung auf Hilfe. In der Hoffnung das das Übel vorbeizieht, und sie zurück können. Ich finde es sympathisch, das sie nicht einfach abhauen...
  15. Das war für mich die erste Szene, bei der ich richtig mitgefiebert habe, und sogar ein wenig Angst um die drei hatte (auch wenn klar war, das sie noch gebraucht werden). Und die Schnapp-den-Pfeil- und-schiesse-ihn-zurück-Szene ganz wunderbar...
  16. Nein, die ist nicht überliefert. Ein Wachtposten Osttirith und ein dort zu erweckender Balrog allerdings auch nicht Tolkien hat ja ziemlich viele Lücken gelassen. Die Brustplatte könnte durchaus einen Balrog zeigen. Man kann das ja mal mit dem Reliefkopf vergleichen:
  17. FilmBoromir

    5. Folge "Abschiede/Partings"

    Die Sache ist, dass die Serie einfach gewisse Sachen auch nicht erklärt. Ich gehe mal nicht davon aus, dass die keine Schiffe haben, sondern dass sie einfach nicht für diese Mission abgestellt werden sollen (so habe ich es mir zumindest aus dem Kontext erschlossen). So sehr mir der Anfang gefiel, die Strecke, die die Harfoots zurücklegen, ist doch eine Ewigkeit. Währenddessen vergeht bei den anderen Handlungssträngen praktisch keine Zeit. Ich verstehe nach wie vor einfach die Idee hinter dieser Staffel nicht. Mit den "Kultisten" haben wir außerdem jetzt noch eine Mystery-Box: - Wer ist Meteor-Mann? - Wer ist Adar? - Wer ist Halbrand? Was hat er getan? - Wer sind die Kultisten? - Was ist das Schwert? (- Wo ist Sauron?) MMn. werden einfach jede Folge neue Fragen aufgeworfen, die man wahrscheinlich in den letzten beiden Folgen beantworten wird. Aber das macht in meinen Augen keine Geschichte aus. Eine ganz große Schwierigkeit in dieser Serie ist für mich zudem, dass man auch einfach nicht mit den Charakteren "bonden" kann. Galadriel ist mir zu zickig, die Südländer (mit Ausnahme von Theo vllt.) kennt man im Prinzip nicht, Celebrimbor und Gil-Galad wirken sehr unnahbar und unterkühlt. Das Problem ist halt auch, dass die Hauptcharaktere eigentlich nur untereinander interagieren. Gil-Galad sieht man nur mit Elrond und Celebrimbor, dieses Mal kam bisschen Durin hinzu, bei Celebrimbor sieht man sogar eigentlich nur Elrond, bei Theo, Bronwyn und Arondir sieht man auch nur Interaktionen untereinander, etc. Deswegen funktionieren glaube ich, zumindest bei mir, Charaktere wie Isildur, Elendil oder Durin besser. Da sieht man zumindest auch mal private Motivationen bzw. generell eine Persönlichkeit hinter den Charakteren, weil sie selber mal Freunde (Isildur) und Familie (Durin, Elendil) haben. Auch verstehe ich einfach einige Verhaltensmuster der Charaktere nicht, vor allem in den Südlanden. Wieso hauen die Südländer nicht ab? Was erhoffen sie sich überhaupt davon, sich in diesem Turm zu verschanzen? Mal unabhängig von Kampferfahrung haben die doch auch nicht die Ressourcen (Nahrung), um eine Belagerung zu überleben? Wie gesagt, ich finde die Serie hat auch ihre schönen Momente, aber so als Gesamtpaket funktioniert sie mMn. nicht. Ich empfinde sie bisschen wie GoT Staffel 7. Es gibt schöne Szenen, Dinge, die man sich gerne anguckt, weil man sie schon immer sehen wollte und sie toll aussehen, aber vieles macht gerade inhaltlich auch nicht so wirklich Sinn.
  18. Den Hinweis Halbrands auf den Bluteid seiner Vorfahren deute ich eher als Argument, dass er sich deswegen als unwürdig betrachtet, den Anführer seines Volkes zu spielen, noch dazu an der Seite einer Elbin. Auf der anderen Seite sind auffällig viele Protagonisten dieses Volkes mit negativ besetzten Eigenheiten wie Minderwertigkeitskomplexen (Bronwyn), Schuldgefühlen (Halbrand), Frust (Rowan) und Trotz (Waldreg) unterwegs und das jeweils im Zusammenhang mit der Rolle ihrer Vorfahren. Man könnte dies natürlich auch als Hinweis auf einen immer noch andauernden Fluch betrachten.
  19. LebhafterFrühling

    Soundtrack

    Bis jetzt habe ich lediglich die Playlist gehört, die auf Spotify veröffentlicht wurde. Die Opening Titles hat ja Howard Shore beigesteuert, und wenn man Musik aus seiner Feder hört, fühlt man sich irgendwie wieder "zuhause". Ein paar Einflüsse aus HdR sind da schon bemerkbar. Auch Bear McCreary hat schon tolle Sachen komponiert, deswegen war ich bei diesem Soundtrack erfreut, dass er dafür verantwortlich zeichnet. Es gibt viele schöne Passagen und Tracks, und oft muss ich mir etwas noch öfter anhören, bis es den Weg in mein Ohr und mein Herz findet, aber nach dem ersten Mal Hören waren "Nori Brandyfoot" und "Númenor" meine Favoriten <3
  20. Berzelmayr

    #teamnori

    Staffel 1, Episode 5
  21. Jepp - mein erster Gedanke. Wenn Disney nicht die Star Wars Rechte hätte würde ich mir ja Sorgen über ein potentielles crossover-spinoff machen.
  22. Des Bösen Emanationen Zeit und Raum sie überdauern <(-.-)> Irgendwann muss ja irgendwer die Ringe kriegen. Und Halbrand ist ja nun wirklich wie geschaffen dafür
  23. Die Sequenzen in den Trailern lassen sich auch einem Vulkanausbruch des nahe gelegenen Orodruin gut zuordnen, zumal der im Zusammenhang mit Sauron noch eine Rolle spielen muss. Allerdings ist mir keine zwangsläufige Verbindung dieses Berges zu Morgoth erinnerlich. Bei der Melkor Priestess ist ein Medaillon zu erkennen, welches einen Balrog symbolisieren könnte. Ich hoffe daher, dass das in der Serie nochmal ein Thema wird.
  24. Meriadoc Brandybuck

    5. Folge "Abschiede/Partings"

    Die ersten Szenen haben mir so ein richtiges Mittelerdefeeling vermittelt. Die Landschaft, der Song, die Bilder der Gemeinschaft, sehr schön. Die Kampfszene mit Galadriel gefällt mir sehr gut. Mir gefällt mit welcher Leichtigkeit und Eleganz sie kämpft und dabei noch dieses Lächeln auf den Lippen. Den kurz gezeigten Balrog fand ich extrem gut gelungen! Höhö "One day, I hope you find something that you would be willing to sacrifice anything for". Auch hier wieder fand ich Durin und Elrond super toll. Die beiden passen einfach so gut zusammen, ergänzen sich prima - ich nehme ihnen die Freundschaft wahrlich ab. Bin gespannt wie es weiter geht
  25. Also erinnert mich lustigerweise hauptsächlich an diesen komischen Droiden-Sith aus Star Wars Aber ernsthafter, mich erinnerte das Schwert sofort an die Hexenklingen von Angmar - aka die Schwerter der Nazgul. Ich weiß nicht ob ich darauf hoffen soll, dass ich damit recht habe oder dass nicht
  26. Arondir meint ja: "It’s a key. Conjured by some forgotten craft of the enemy, to enslave your ancestors." Das könnte man so auslegen, dass in Anlehnung an deine Theorie in Osttirith eine Kraft aktiviert wird, die die Südlande unterwirft. Adar lässt die Orks nach diesem Schlüssel/Schwert suchen. Braucht er ihn für seine Pläne „ein Gott“ zu werden, wie Arondir andeutet? Und was hieße das: würde er das Schwert unmittelbar für sein Vorhaben nutzen oder mit ihm eine Kraft erschaffen/erwecken, die ihm dabei hilft? Jedenfalls scheint Adar zu wissen, wo das Schwert zu finden war, bevor Theo es mitnahm. Aber liegt Arondir mit seiner Vermutung überhaupt richtig? Sauron jedenfalls braucht die Feuer des Orodruin, um den Einen Ring zu schmieden. Also muss auch der Berg irgendwann aktiv werden. Allerdings gibt es eine weitere Frage: steht die Tatsache, dass das Schwert durch Blut aktiviert wird und der Bluteid, den Halbrands Vater geleistet hat in einem Zusammenhang? Unvorstellbar, dass das Schwert der Schlüssel gleich zu zwei Rätseln (bzw. mit der Balrog-Theorie zu dreien) ist. Oder doch nicht? Vielleicht ist das Schwert im Relief ja das Versteck des Herrscherschwerts, das „by some forgotten craft of the enemy“ verwandelt und zum späteren Gebrauch zurückgelassen wurde ("Spuren einer Dunklen Macht").
  27.  

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