15. Januar 201610 J. Hallo zusammen. Ich bin ganz ganz neu hier und habe ein grosses Anliegen. Mir wurde gestern mein 10 Jahre alter Laptop aus meinem Auto gestohlen (Die Diebe waren wohl noch ärmer als ich). An und für sich ist das verschmerzbar. Allerdings hatte ich auf diesem einen Text der wohl ein Gedicht oder ein Gebet ist - auf Elbisch (welches genau kann ich leider auch nicht mehr sagen) gespeichert, schon seit Jahren, den ich in 1 Woche tättowieren lassen wollte. Leider - weiss ich den genauen Wortlaut nicht mehr und er wird mir in meiner Aufregung so schnell auch nicht mehr einfallen. Er fing an in der Art " Gott halte deine schützende Hand über .... " er dürfte gängig und vor ein paar Jahren auch sehr beliebt gewesen sein, weshalb ich grosser Hoffnung bin, dass in diesem Forum jemand weiss was ich meine. Ich wäre seeehr dankbar und glücklich wenn ihr mir helfen könntet! Liebe, verzweifelte Grüsse aus Oesterreich!!! eLa Bearbeitet (15. Januar 201610 J. von LaeLaLoCa)
17. Januar 201610 J. ich habe so meine Zweifel dass das auf Elbisch was gewesen sein soll. Am 15. Januar 2016 um 10:28 schrieb LaeLaLoCa: Gott halte deine schützende Hand über Gott ist nicht unbedingt Thema bei Elben. Kann natürlich irgendwas anderes gewesen sein das man halt übersetzt hat. Was nach dem "über..." kommt denke ich würd helfen. Weil so könnte das "mich" oder "meinen Sohn" oder "meine Pferde" oder sonstwas sein - da gibts viel zuviele Möglichkeiten. das wird dir ja wieder einfallen - weil ein Tattoo von dem man nicht weiss was da steht wäre so eine Sache
18. Januar 201610 J. Ersteller Hallo und danke erstmal für die Antwort ja in der Aufregung am Freitag war ich froh dass ich überhaupt einen Text verfassen konnte der verständlich war ;) Also meiner Erinnerung nach, war es sowas wie "der Herr" oder "die Götter" hält seine schützende Hand über meine Familie (könnte auch Gefährten geheissen haben) also schon etwas interpretiert. könnte mich schwarz ärgern dass ich das nicht speziell gesichert habe. Es ist so, dass ich über meine komplette linke Körperhälfte dieses Gedicht tättoowieren wollte sozusagen als Efeu Ranke mit vielen Blättern.
18. Januar 201610 J. öh jo das jetzt auch nicht viel genauer wenns vor ein paar Jahre recht viel rumging war es vermutlich aus dem Herrn der Ringe Ist es eins von denen da? oder ev. eins von denen die da noch in dem Thread sind... vermutlich erkennst es selber am ehesten.
18. Januar 201610 J. Ersteller Wahnsinn!!! Ich hab bis jetzt das jene zwar noch nicht gefunden - da ist aber viel zum suchen. Aaaaaaaaberich hab einen Plan B gefunden für den schlimmsten Fall ich danke dir auf jeden Fall viel mals wenn ich es doch noch finde werd ich es Posten Puuuh mir fällt ein Riesen Stein vom Herzen danke danke danke
19. Januar 201610 J. Was hier gesucht wird ist DEFINITIV nicht von Tolkien. Die beiden Floskeln "Elen síla lúmenn' omentielvo" (Ein Stern scheint auf die Stunde unserer Begegnung) und "Anar kaluva tielyanna" (Möge die Sonne auf deinen Weg scheinen) kommt dem Gesuchten am nächsten, etwas anderes in der Richtung gibt es aber nicht. Selbst die Gebete, die er ins elbische übersetzt hat, enthalten nichts Derartiges. Ich erinnere mich jedoch dunkel, dass im offiziellen Begleitbuch zum ersten Herr-der-Ringe-Film von Jude Fisher (DIESES HIER) irgendwo neben einigen Filmfotos von Elrond (glaube ich) ein elbischer Spruch samt Übersetzung abgedruckt war, der sehr ähnlich zu dem war, was hier gesucht wird. Dummerweise besitze ich dieses Buch nicht und kann deshalb nichts konkreteres sagen. Vielleicht kann jemand, der das Buch hat, nachschauen? EDIT: Habs schon selber gefunden! Nai tiruvantel ar varyuvantel i Valar tielyanna nu vilya. May the Valar protect you on your path under the sky. Mögen die Valar / Götter dich auf deinem Weg unter dem Himmel beschützen. Ist es das, was du suchst?
19. Januar 201610 J. Ersteller Auch dir vielen lieben Dank für deine Antwort. Das ist es leider auch nicht. Ich könnte mich grün ärgern. Interessanterweise hatte ich vor 2 Jahren jemanden getroffen, der genau den selben Text auf der Brust hatte... wenn ich nur noch wüsste wer es war.
19. Januar 201610 J. Sicher, dass es wirklich Elbisch war? Weißt du denn noch, ob es Sindarin oder Quenya war?
22. Januar 201610 J. Ersteller Ich bin mir eben nicht sicher ob der Ursprüngliche Text Elbisch war, oder es einfach ein Text war der ins Elbische übersetzt wurde. Auch nicht in welche Sprache genau
22. Januar 201610 J. andere Strategie Texte die man mag verschickt man ja doch öfter mal durch die Gegend. Hast den Text eventuell mal per Email an wen geschickt? Je nachdem wie man die verschickt und bei welchem Anbieter sind so Emails noch im "Gesendet" Ordner. Mit bisschen Glück findet mans da.
25. Januar 201610 J. Ersteller Dankeschön, hatte ich auch versucht. Vielen lieben Dank für die liebe Hilfe. Habe auf Plan B zugegriffen von daher war dieses Forum ein Volltreffer. Anbei mal ein Foto. Teil 1 ist geschafft
26. Januar 201610 J. Ersteller Gaaaanz was schnulziges. Der 13. Korinther ins Neo Quenia übersetzt. Gefunden dank dem Link von WM
26. Januar 201610 J. Das Hohelied der Liebe "Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Diese drei, aber die Liebe ist die größte unter ihnen Musste gerade noch kurz nachgoogeln wie der komplette Text lautet. Da steht aber nix von "Gott halte deine schützende Hand über" Was kommt den noch weiter auf deinen Rücken? Da du ja schreibst der erste Teil sei geschafft.
26. Januar 201610 J. Ersteller Lach ja. eigentlich wollte ich ja dieses eine Gedicht das ich so lange aufgehoben hatte als "Liebeserklärung" an meine Familie. Da ich dies jetzt nicht gefunden habe, fand ich den Korinther recht treffend. ich hab jetzt bis "Die liebe gibt niemals auf" da kommt dann noch der Rest dazu, dies aber nächstes Jahr. Als nächstes werden die Schriftzüge mit Efeublättern "umwickelt" In die grösseren jeweils ein Name eines FamilienmitgliedS, und die kleineren zum vertuschen meiner "Schwachstellen" ^^
6. März 201610 J. Das einzige, was ich als "Gebet" kenne ist diesen hier, aber das ist ja jetzt eh zu spät....: Zitat ryss en-ethuil, anno nin 'alu lîn noer e-laer, anno nin vellas lîn suil en-iavas, anno nin 'west lîn mîr e-rîw, anno nin idhor lîn Regen des Frühlings, gebt mir Euren Segen Feuer des Sommer, gebt mir Eure Stärke Winde des Herbstes, gebt mir Euren Atem Juwelen des Winters, gebt mir Eure Weisheit
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