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  1. Octopi

    Octopi

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  2. Meriadoc Brandybuck

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  3. Perianwen

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  4. wm

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Popular Content

Showing content with the highest reputation since 06/07/20 in all areas

  1. 3 points
    Die Version macht mich irgendwie neugierig Hier da: https://imgur.com/gallery/bf6qNA6
  2. 2 points
    "Ich werde mal erkundigen, wie ihre Pl√§ne aussehen und ob wir uns im Zweifel anschlie√üen k√∂nnen.", antwortet Sull√≠r auf Waenhils Frage. Dann erhebt er sich immer noch m√ľhsam. Nalas Pflege und Verpflegung haben zwar gut getan, aber so schnell wird der Schnitt am Bein wohl nicht heilen. Mit langsamen Schritten macht er sich auf den kruzen Weg durch die Halle zu den Eafolc, die noch da sind. "Habt Dank f√ľr die Warnung.", beginnt er das Gespr√§ch in der alten Sprache des Nordens. "Ohne sie w√§re hier wohl kaum noch einer am Leben." Nach einer kurzen Pause setzt er hinzu: "Meine Gef√§hrten und ich m√∂chten weiter flussabw√§rts reisen. Seid ihr ebenfalls in die Richtung unterwegs?"
  3. 2 points
    Bruni verf√§llt in eine Art Trotzreaktion. Der junge Zwerg kann nicht verstehen, dass alle anderen √úberlebenden des Massakers so ruhig auf die vor ihnen liegenden und bevorstehenden Weg und Gefahren reagieren. Haben sie denn gar keine Angst? Haben sie den Schrecken des Gefechts, des Gemetzels schon vergessen? Und dann noch auf dem Ort des Unheils verharren, nach dem Leichnam des K√∂nigs suchen? Bruni muss schlucken. Nat√ľrlich, K√∂nig ist K√∂nig, doch in der Heimat h√§tten sie bestimmt Verst√§ndnis, wenn sie ohne ihn wiederk√§men. Sie w√ľrden ihre Angst, ihre Sorgen und ihre Furcht nachvollziehen k√∂nnen! Doch Bruni sieht das Gl√§nzen in den Augen der anderen Zwerge und wei√ü, dass sie sich nicht davon abbringen werden. Der junge Zwerg steht ruppig auf, gibt Belgor seinen Umhang auf eine unfreundliche Weise wieder und zurrt sein Lederwams und zerschlissenen Waffenrock zurecht, die beide unter der leichten Lamellenr√ľstung zwicken. Im Treiben des Flusses hat sich das Material trotz Zeit des Trocknens leicht deformiert. Doch Bruni ist es egal. Wenn sie schon auf ihrem Heimweg in diese verfluchte Gegend zur√ľck m√ľssen, dann gleich! "Dann auf! Auf!", rief der junge Zwerg und seine sonst f√ľr laute Ges√§nge und Balladen, Schank- und Marschlieder gedachte Stimme ist deutlich zu vernehmen. "Je eher wir aufbrechen desto besser!", sagt er, geht ein paar Schritte und nimmt eine der wenigen Sch√ľsseln, die einer der Zwerge entweder von seinem Eigengep√§ck noch √ľbrig hatte oder als √úberreste des Proviantkonvois an Land gesp√ľlt aufgegabelt hatte. Er geht zum Fluss, darauf aus, Wasser zum Feuerl√∂schen herbeizuschaffen.
  4. 2 points
    "Das sollte auch kein absolutes Gegenargument sein.", erwidert Sull√≠r. "Es ist lediglich etwas, das wir in unserer Planung ber√ľcksichtigen sollten. Wenn wir auf dem Fluss reisen, spielt es ohnehin keine Rolle. Meiner Meinung nach ist das unsere beste Option. Er ist breit genug f√ľr ein gro√ües Flo√ü, wir sind am Tag sicher vor Angriffen und es wird schneller sein als an Land zu reisen." Der Segler schaut in die Runde. "Wie steht ihr dazu?"
  5. 2 points
    Gedankenverloren schaut Fosco Eldan√°ro nach, bis Waenhil ihn aus seinen Gedanken rei√üt. "Na, ich kann mir gut vorstellen, dass eine einsame Reise f√ľr einen so redseligen Gesellen auf Dauer anstrengend wird." Der Hobbit grinst. "Er mag mit seinem Gep√§ck vielleicht unsere Gruppe etwas verlangsamen. Aber er ist bereits weit herumgekommen und seine Erfahrungen k√∂nnen uns bestimmt oft gute Dienste leisten", f√ľgt Fosco der Debatte hinzu.
  6. 2 points
    Mir gef√§llt die Liebesgeschichte zwischen Robb und Talisa und ich finde sie nimmt der Tragik √ľberhaupt nichts, eher im Gegenteil. Indem man der quasi nicht existenten Figur aus dem Buch ein Gesicht gibt und mehr Handlungsspielraum, so dass der Zuschauer eine Beziehung zu ihr aufbauen kann, wenn er mag, macht das was noch kommt noch schlimmer, es geht n√§her. Und die beiden passen gut zusammen, d√ľrfen beide in all der Grausamkeit etwas Sch√∂nes und Positives erleben....Auch dass sie Krankenschwester ist, st√∂rt mich nicht. Gut, dass nicht nur die K√§mpfer oder Strippenzieher gezeigt werden, sondern auch die Menschen, die nach der Schlacht aufr√§umen und sich k√ľmmern m√ľssen. Dass dabei ein paar Klischees bedient werden finde ich nicht schlimm, weil ich es gut gemacht finde.
  7. 2 points
    Nach den Elben verlassen auch einige der Dorfbewohner wieder die Halle und es wird ruhiger um das Feuer. Sull√≠r wird wieder aus seinen Gedanken geholt, als Waenhil ihnen von der Bitte des Zwergs erz√§hlt. "Er scheint gesellig genug und er wirkt nicht falsch.", sagt er in die Runde. "Ich h√§tte kein Problem damit, ihn als Reisegef√§hrten zu haben. EIne gr√∂√üere Gruppe w√ľrde f√ľr uns alle mehr Schutz bedeuten." Dann pausiert er kurz. "Wir sollten allerdings auch beachten, dass er mit seiner Last vermutlich unsere Reisegeschwindigkeit verringern wird." Nach einer kurzen Pause setzt er noch hinzu: "Und wir sollten uns vielleicht auch dar√ľber unterhalten, wie wir weiter reisen."
  8. 2 points
    Pride? Wie in "Simba's Pride"?
  9. 2 points
    Schweigsam starrt der Schmied den Elben nach, als sie sich entfernen. Jeder der verbleibenden Gef√§hrten ist einen Moment in seinen Gedanken versunken und scheint die Zeit mit dem Elben vor Augen zu haben. Schon wieder ein Abschied und dem Breel√§nder wird klar, dass es vermutlich nicht der Letzte gewesen sein wird. Ob er und Nala jemals √ľberhaupt nach Gondor reisen werden? Oder ob sie sich ebenfalls schon in Rohan von der Gruppe trennen? Waenhil ist es sicher, dass es Eofor, aber vor allem auch Nala nach Hause zieht um Familie und Freunde in die Arme zu schlie√üen, die die Beiden sicher f√ľr tot hielten. Nach einer Weile durchrbicht der Schmied die Stille und versucht auf ein anderes Thema zu lenken "Der Zwerg, Garombor, hat gefragt ob er sich uns anschliessen darf."
  10. 2 points
    Eldan√°ro l√§chelt Nala an. "Ich nehme deine Einladung gerne an", antwortet er ihr. "Und ich hoffe sehr, dass wir uns alle wiedersehen werden." Der Elb legt der kleineren Rohirim die Hand auf die Schulter. "Leb wohl, Nala, und alles Gute f√ľr euch." Dann wendet er sich um und folgt Tauriel nach drau√üen.
  11. 1 point
    Hall√∂chen zusammen, ich m√∂chte mich hier einmal ganz kurz vorstellen: Mein Name ist Monti, ich bin 32, wohne in Berlin und spiele nun seit gut 20 Jahren Pen&Paper auf beiden Seiten des Spielleiterschirms. Ich bin eher der ruhige Typ, unkompliziert und f√ľr allen Spa√ü zu haben (denke ich ), wobei ich mich in der gro√üen Grauzone zwischen gut und b√∂se am wohlsten f√ľhle, tendenziell aber eher zu den Guten geh√∂re ;P Ich bin vor Kurzem auf das Rollenspiel "Der Eine Ring" gesto√üen und habe nun extrem viel Lust darauf, dieses auszuprobieren und zu spielen, dazu suche ich eine Runde, oder interessierte Leute, inkl. Spielleitung, die eine Runde mit mir aufmachen m√∂chten, entweder online per Skype, Discord, Roll20 oder sontwas, oder aber ganz klassisch um einen Tisch herum. Wenn die Coronabeschr√§nkungen aufgehoben werden, k√∂nnte ich einen Raum in Berlin-Neuk√∂ln zum Spielen anbieten, ansonsten bin ich mobil . Da ich voll berufst√§tig und Familienvater bin, schweben mir als Spielzeiten unter der Woche Abends, ca. 17:00-22:00 Uhr und vereinzelt an Wochenenden vor. Ich hoffe, dass sich vielleicht jemand findet. Wenn nicht hier, wo dann? ;) Gr√ľ√üe Euer Monti
  12. 1 point
    Hallo, ich bin Shatiel, aus √Ėsterreich und halt Buchfan. F√ľr Tolkien habe ich mich in den letzten Jahren vermehrt interessiert, weshalb ich mich hier dann angemeldet habe.
  13. 1 point
    Ich hab vor allem die Sachen von Blyton (die Abenteuer-Reihe, die Geheimnis-Reihe, die R√§tsel-Reihe und die 5 Freunde-Reihe) und die drei Fragezeichen gelesen. Ansonsten nat√ľrlich die Knickerbockerbande (ich habe mir auch die aktuellen B√ľcher - und ja, die Faszination ist irgenwie weg. Es wird schon irgendwie "sperriger" zu lesen als ich die alten Abenteuer gelesen habe - besorgt und mir sogar eins von Thomas Brezina auf der Vienna Comic Con signieren lassen) und Hohlbein.
  14. 1 point
    Am 4. September gehts weiter!
  15. 1 point
    "Der Fluss bietet sich als Reiseweg an, wir wollten ihn nutzen um schneller in den S√ľden zu kommen.", antwortet Sull√≠r. "Ein stabiles Flo√ü f√ľr meine Gef√§hrten und mich kann ich bauen, aber ich kenne den Anduin nur von der M√ľndung bis zu den gro√üen F√§llen. Wir w√§ren froh um die Begleitung von erfahrenen und ortskundigen F√ľhrern. Und die letzte Nacht hat uns einmal mehr bewiesen, dass es sich in gro√üer Gruppe sicherer reist. Wenn es Euch keine Umst√§nde macht, w√ľrden wir uns deshalb gerne Euch anschlie√üen, bis sich unsere Wege trennen." Ruhig wartet er auf die Antwort der Eafolc, nachdem er sein Anliegen vorgetragen hat. Der Segler hofft, dass sie ihrer Bitte zustimmen werden. Eine Reise auf dem Fluss w√ľrde bedeuten, dass sie sich mehr Ruhe g√∂nnen k√∂nnen als an Land. Die Hoffnung auf einen ortskundigen F√ľhrer war auch nicht blo√ü Schmeichelei, er traut sich zwar zu, ein kleines selbstgebautes Boot sicher durch einen unbekannten Fluss zu steuern, aber ein gro√ües Flo√ü ist dann doch eine andere Hausnummer, besonders mit seinem Bein.
  16. 1 point
    Hm, ne also mir w√§re das nicht Grund genug. Tausende Kilometer durch extrem gef√§hrliches Land reisen, nur aufgrund der Annahme, dass da jemand ist. Da muss man schon sehr verzweifelt sein (was sie sicherlich ist). An den Punkt, an dem wir uns grade befinden, war das wahrscheinlich auch noch ihr Plan. Zum dem Zeitpunkt, zu dem sie auf das Boot steigt wird der Norden aber von Roose Bolton beherrscht und der Neck ist vermutlich versperrt. Als sich ihr dann die M√∂glichkeit er√∂ffnet, greift sie halt zu. Seh ich jetzt nicht als nur von Rache getrieben. Erst mal raus aus Westeros. Und wenn ich dann in Braavos bin, schau ich mal weiter. F√ľr ein neugieriges, selbstst√§ndiges junges M√§dchen finde ich das wirklich nicht komisch. Davon abgesehen: An der Mauer kann sie wieder nicht tun, was sie will, weil sie ein M√§dchen ist. Fr√ľher oder sp√§ter wird sie auch da wieder in einem goldenen K√§fig landen. Da ist Jons Anwesenheit dann auch nur ein kleiner Trost.
  17. 1 point
    Das finde ich √ľberhaupt nicht. Ihr wurde von jetzt auf gleich alles genommen was sie hatte, bis auf die Kleidung, die sie am Leib trug. Seit Ned hingerichtet wurde ist sie nur auf der Suche nach einem sicheren Platz in der Welt f√ľr sie. Wenn sie die Leute ausschaltet, die f√ľr ihren Verlust und die Gefahr verantwortlich sind, dann ist die Suche auf jeden Fall deutlich einfacher. Dazu kommt, dass sie ohnehin kaum in die Welt passt, mit all den Dingen die sie gerne machen will, aber nicht darf, weil sie eine Adelstochter ist. Jon hat sicherlich mehr Verst√§ndnis f√ľr sie als viele andere, schlie√ülich hat er ihr Needle geschenkt, aber ich denke sie muss davon ausgehen, dass sie nicht auf Dauer an der mauer bleiben kann. Au√üer Jon wei√ü ich auch keinen Grund, warum sie da √ľberhaupt hin wollen w√ľrde. Also ich kann ihre Entscheidungen nachvollziehen, und ich freue mich auf ihre weitere Reise.
  18. 1 point
    "Wir haben uns gegenseitig geholfen" antwortet der √Ąlteste der Eafolc. "Setz dich Seemann. Trink etwas mit uns." Sullir bekommt einen Becher gereicht. "W√§ren die Orks nur wenig sp√§ter gekommen, h√§tten sie uns alle schlafend vorgefunden. Wir s√§ssen jetzt nicht hier. Heute am Nachmittag werden wir den versprochenen Handel abschlie√üen. Und am Abend gemeinsam unsere Toten bestatten. Aber morgen reisen wir wieder Richtung S√ľden. Warum fragt ihr?" Weitere Eafolc kommen vom Flu√ü her, M√§nner, Frauen und Kinder. Sie tragen B√ľndel, K√∂rbe, Kisten. Die Kinder der Eafolc und der Beorninger toben zusammen zwischen den H√§usern. Sie freuen sich √ľber die kleinen Geschenke und Leckereien, die dieser kleine Mann verteilt. Die Eltern sagen, er geh√∂re zum Volk der Zwerge. Die Kinder haben noch nie einen wie ihn gesehen. Er ist nett und freundlich und freigiebig, was den Kindern sehr gef√§llt. Die M√§nner und Frauen tragen die Waren in die gro√üe Halle. Sie werden herzlich empfangen. Die Beorninger begr√ľ√üen sie mit Handschlag oder einem Knuff gegen die Schulter. Mitgebrachtes wird getauscht gegen Getreide und Schmiedewaren. Danach wird gemeinsam gegessen. Anschlie√üend getrunken und der Toten gedacht, mit Geschichten und Anekdoten, die viele zu erz√§hlen wissen...
  19. 1 point
    Nat√ľrlich verrate ich das an entsprechender Stelle, wenn ich die Folge gemeinsam mit euch nochmals schaue xD
  20. 1 point
    Ei, Meriadoc Brandybuck, ich hab gerade sehr √ľber deinen Beitrag lachen m√ľssen: Sososo, bist schon vorgeprescht in die n√§chste Staffel und ich zwinge mich regelrecht jede Woche NUR eine Folge zu gucken --- aber mir geht es √§hnlich mit bestimmten Charakteren und Szenen. Nat√ľrlich ver√§ndert sich die pers√∂nliche Situation/Gef√ľhlslage und man nimmt dann objektiv gleiche Dinge subjektiv anders wahr (auch beim wiederholten Lesen von bestimmten B√ľchern geht es mir so) ABER ich schreibe es der Qualit√§t der Serie zu, dass sie das beim Zuschauer zul√§sst. Das spricht doch f√ľr die Komplexit√§t des ganzen, oder? Ich hab mir gestern wiederholt die Frage gestellt, ob viele schlimme Taten eine gute wett machen (z.B. Theon) oder umgekehrt (f√§llt mir gerade kein Charakter ein). Ich bin jetzt nat√ľrlich neugierig und w√ľsste gerne, WELCHER Charakter dich √ľberrascht und zu Tr√§nen ger√ľhrt hat - aber das verr√§tst du dann an passender Stelle, gelle?!
  21. 1 point
    Waenhil lauscht den Argumenten und Meinungen seiner Gef√§hrten. Sie alle scheinen daf√ľr, den Zwerg mitzunehmen. Der Schmied hofft, dass er wie Gror immer ein bisschen getrocknetes Obst bei sich hatte - der Breel√§nder liebt die kleinen Leckereien. Dann f√§llt sein Blick zu Sullir: "Willst du das Flussvolk fragen, ob wir mit Ihnen reisen k√∂nnen?"
  22. 1 point
    Ich bin √ľbrigens doof, konnte es kaum erwarten - bin schon bei Staffel drei - und meine G√ľte, haben sich meine Einstellung und Gef√ľhle zu gewissen Charaktere ge√§ndert *gerade paar Tr√§nchen verdr√ľckt*
  23. 1 point
    Wie Theon sich in Winterfell geb√§rdet ist einfach nur erb√§rmlich - und gleichzeitig diese Unsicherheit bei allen Entscheidungen ‚Ķ..so ein Schw√§chling, Versager, riesen Arsch! Toll, wie Osha ihn reinlegt und zielgerichtet ihre Flucht mit den Stark-Jungs und Hodor durchzieht. Quarth ist f√ľr mich irgendwie ein unheimlicher Ort: Die Stadt pr√§sentiert sich reich, √ľppig, paradiesisch aber darunter wabert irgendwie die Seuche, kann¬īs nicht anders beschreiben. Ich denke, die Dothraki wurden mit irgenwelchen Zaubereien get√§uscht, so dass sie keine Chance zum richtigen Kampf hatten. (Der eklige Priester aus dem Turm hatte ja schon auf der Gartenparty seine Zauberk√ľnste demonstriert.) Und Daenerys wird ganz sch√∂n abgewatscht, die Szene mit dem Gew√ľrzk√∂nig, der sie von der Treppe aus von oben herab abfertigt ist echt witzig! Ich mag ja auch den Bluthund sehr und in dieser Folge ist er f√ľr mich richtig heldenhaft: Er rettet Sansa, ganz aus eigenem Antrieb, so wie er schon in fr√ľheren Folgen aufmerksam um ihr Wohl bedacht ist (mir gef√§llt auch, dass er sie immer so liebevoll T√§ubchen oder V√∂gelchen nennt, das ist sie ja in den Anfangsfolgen in der Tat noch). √úberhaupt diese ganze Volkaufstandsszene ist klasse gemacht, sehr spannend! Ygritte ist auch einer meiner Lieblingsfiguren, sch√∂ne Einf√ľhrung, diese ganze "√úberw√§ltigungsszene" - "Katz-und-Maus"-Spiel finde ich eine total treffende Bezeichnung!
  24. 1 point
    Was auf Grund der √∂rtlichen Verteilung der Spieler "Online" sein wird. Die Plattform daf√ľr (Kommunikation und Spieleplattform) w√ľrde wohl der Erz√§hler festlegen, womit er sich auskennt
  25. 1 point
    Derweilen hat der Zwerg, √ľber den grade gesprochen wird, beschlossen, dass es wohl besser sei, noch nicht wieder direkt zu den Gef√§hrten zu wandern. Man will ihnen schlie√ülich die n√∂tige Ruhe g√∂nnen. Dementsprechend wandert er durch den Raum und dann wieder vor die T√ľr, wo er sich einen Spa√ü daraus macht, den Kindern, die ja im Ort sicherlich aushelfen, so sie alt genug sind und in jedem anderen Falle, seiner Erfahrung nach, herumtoben, Kleinigkeiten zu schenken. F√ľr Garombor sind Kinder etwas Wundervolles. Sie leben und lernen und haben oftmals noch nicht die Bitterkeit der Erwachsenen , selbst wenn sie schon Leidvolles durchleben mussten. Er mag sie. Sie sind ... wie die meisten Tiere... ehrlicher und leichter zu verstehen als die meisten Erwachsenen. Und ihnen eine Freude zu machen, w√§hrend sie offenkundig ausreichend Sorgen haben hier im Dorf, das empfindet der Zwerg als ganz hervorragenden Plan. Also sucht er aus den Taschen der Kleidung die Haarb√§nder, bunte Murmeln und kleine Leckereien hervor, die er nur zu gern verteilt, w√§hrend er brummend durch den Ort wandert. Ein kleiner Spaziergang hat schlie√ülich noch keinem geschadet und √ľber eventuelle Gefahren beim Weiterreisen kann man sich da auch gleich schlau machen. Und den m√∂glichen Reisegef√§hrten f√§llt er so mit Sicherheit auch nicht auf die Nerven, denn die sind ja offensichtlich noch damit befasst , sich zu beratschlagen. Garombor kann das nachvollziehen. Meist sind Leute misstrauisch bei neuen Reisegef√§hrten und w√§re es seine Gruppe und jemand Neues w√ľrde hinzuwollen... w√ľrde er auch erst ausgiebig das F√ľr und Wider abw√§gen.
  26. 1 point
    Heiii hach. Wie man erst nach dem Tod von jemand merkt woher man ihn √ľberall her kennt... (von Imgur) IMDb
  27. 1 point
    Ich finde, gerade Robbs Entscheidung f√ľr Talisa bewirkt eher das Gegenteil. Dass er sie an erste Stelle vor seine Familie, seine Leute und seine eigene Ehre stellt (und das tut er definitiv mit dem bewussten Entschluss, Freys Tochter nicht zu heiraten), macht ihn fehlerhaft und meiner Meinung nach auch einfach ein bisschen dumm, er h√§tte sich immerhin denken k√∂nnen, dass ein Wortbruch negative Konsequenzen mit sich bringt. Vermutlich geht es dir aber darum, dass Talisa quasi zu sympathisch ist und man deshalb Robbs Entscheidung zu leicht nachvollziehen kann? Dem stimme ich zu, aber will man nicht wissen, wer die Person ist, f√ľr die Robb Stark sein Wort bricht? H√§tte es Sinn ergeben, wenn diese Person weniger als "perfekt" gewesen w√§re, um ihn das Risiko eines Allianzverlustes auf sich nehmen zu lassen? In diesem Fall ist Robb f√ľr mich pers√∂nlich einfach der naive, bis √ľber beide Ohren verliebte junge Mann, der er nie h√§tte sein d√ľrfen, und der mit seinen Taten alles gef√§hrdet, wof√ľr nicht nur er, sondern auch seine Leute gek√§mpft haben. Und genau diese Vorgeschichte etabliert die Tragik der Roten Hochzeit.
  28. 1 point
    Ich glaube es geht dabei tats√§chlich einfach darum, dass man eine Verbindung zu dem Charakter aufbaut. Keiner w√ľrde es Robb verzeihen, wenn er mit irgendwem durchbrennt und sich nicht an seine Versprechungen h√§lt. Aber mit dem durchaus sympathischen Charakter, da versteht man es halt
  29. 1 point
    Danke, Torshavn! Werd ich mir im Laufe der Woche angucken und dann was dazu schreiben. Wird auch Zeit, dass wir das Musiktheater hier wiederbeleben.
  30. 1 point
    Lieber Elda, 1. Falls es dir entgangen sein sollte: In den letzten Wochen/Monaten habe ich diverse Male meinen Avatar gewechselt 2. Das ist purer Pragmatismus - ich bin viel zu faul, um mir f√ľr jede der vielen Avatarthemenwochen einen neuen Avatar zu √ľberlegen. Nimm lieber, was du kriegen kannst 3. Das Bild ist doch h√ľbsch, wor√ľber beschwerst du dich eigentlich Und jetzt - Kuchen f√ľr alle
  31. 1 point
    Ein interessantes Projekt des Staatstheather Mainz: Beethoven- ein Geisterspiel' bis Anfang September in der 3SAT Mediathek: Beethoven ein Geisterspiel
  32. 1 point
    @wm könntest du Peri nicht mal nen Usernamen wie "Avataränderungsverweigerin" geben?
  33. 1 point
    Die M√§nner sch√ľtteln auf des Zwerges Frage den Kopf. "Wir sind f√ľr die Bewachung der Furt eingeteilt. Bleibt hier und genie√üt unsere gastliche Halle." Dann wenden sich die Beorninger zum Gehen. Schnell sind sie au√üer Sicht...
  34. 1 point
  35. 1 point
    Da die Gruppe wirkt, als w√ľrde sie sich noch unterhalten und hier noch eine kleine Gruppe M√§nner die Halle verl√§sst, erkundigt sich Garombor, ob er irgendwie behilflich sein kann ,statt direkt die kleine Reisegemeinschaft anzusteuern. Mehr Zeit f√ľr sie, sich zu beratschlagen und er kann sich im Endeffekt vielleicht sogar noch ein wenig f√ľr die Gastfreundschaft der Leute bedanken, statt einfach nur faul herumzusitzen. Was etwas ist, das Mahal verh√ľten mag ! Dementsprechend mustert er die M√§nner fragend und abwartend, das Pfeifchen in einem Mundwinkel und mit friedlichem L√§cheln. Falls nicht, kann er sich schlie√ülich immernoch bei der Anf√ľhrerin dieser Leute erkundigen, ob er hier ein wenig mit anpacken soll.
  36. 1 point
    Die Herrin der Beorninger Geleswinta redet mit ihrem schwer verletzten Mann. W√§hrenddessen winkt sie ein paar M√§nner zu sich. "R√ľstet euch," begint sie das Gespr√§ch, "und nehmt Vorr√§te mit. Bezieht Stellung an der Alten Furt. Und gebt Nachricht, wenn Gefahr droht." Hartnid nickt dazu. Vier M√§nner greifen nach ihren Waffen. Dann machen sie sich auf den Weg...
  37. 1 point
    Die erste Szene noch bevor irgentetwas passiert: zwei einfache Lannistersoldaten sitzen am Feuer, vertreiben sich die Zeit und vernachl√§ssigen ihre Wache. Eine ganz normale Sache, nichts besonderes. Solche Alltagsszenen finde ich toll. Die kommen immer wieder mal vor. Hier erfolgt dann der Angriff... Gerade sind mal 15 Minuten der Folge vergangen und es passiert schon so viel. Beinahe nur Grausamkeiten: Die Schlacht gegen die Lannisters geht blutig zu Ende. Die Szenen auf dem Schlachfeld machen die ganze Grausamkeit des Krieges deutlich. Solche Szenen gefallen mir am allerwenigsten. Dann aber trifft Robb auf seine zuk√ľnftige Frau. Er hilft ihr einem Verwundeten Feind das Bein abzunehmen, um ihn vor dem Tod zubewahren. Eine brutale Szene. Und w√§hrenddessen verliebt er sich. Das ist sch√∂n. Die Szene ist gut gemacht. Diese Ambivalenz zwischen Grausamkeiten, Brutalit√§t, N√∂tiger H√§rte und aufkeimender Liebe ist bemerkenswert gut gemacht. Und dann tritt Joffrey auf. Er will Sanza f√ľr Robbs Sieg bestrafen. Grausam wird sie erniedrigt und geschlagen. Slynt dieser Bastard macht auch noch mit. Gro√üartig wie Tyrion Sansa rettet, ihr ihre W√ľrde zur√ľck gibt und den K√∂nig verbal zusammenstaucht. Und Sanza die aufrecht den Thronsaal verl√§√üt und tapfer ihrem Schicksal entgegen sieht. Ich hatte diese tapferen Worte von ihr total vergessen. Eigentlich ist sie immer eine Stark. Sie findet nur sehr viel langsamer ihren Weg und ihre Stellung in der Welt. Davor ziehe ich schon jetzt mal meinen Hut. Eine Frau, die ich fr√ľher eher falsch eingesch√§tzt habe. Was geht blo√ü in diesem Joffrey vor. Da bekommt er zwei h√ľbsche Frauen auf sein Zimmer. Und er hat nichts besseres zu tun als sie zu qu√§len. Nur um Tyrion eins auszuwischen. Wie viel Abartigkeit steckt blo√ü in diesem Jungen auf dem K√∂nigsthron. Und der Hund entfernt sich innerlich immer weiter von seinem K√∂nig. Das f√§llt schon im Thronsaal auf, als er Sanza bereitwillig seinen Umhang umlegt. Und Bronn muss unter den Soldaten am Hof schon einen gewissen Ruf haben. Denn Slynt ist sichtlich eingesch√ľchtert als Tyrion Bronn befiehlt ihn umzulegen, wenn er Sanza noch mal zu nahe kommt. Bronn gef√§llt mit. Der Pakt mit Tyrion funktioniert gut.
  38. 1 point
    Wir wollen ja Elda hier mal nicht verurteilen, nur weil er sich gerne den Hintern versohlen lässt Die arme Corky hat sicher schon voll den Tennisarm
  39. 1 point
  40. 1 point
    Neue Woche, neues Thema: Pride! (Edit: Bild geupdated, Flagge war verzogen)
  41. 1 point
    Derweilen macht sich der Zwerg wieder auf den Weg zur Halle. Das Pony ist versorgt, der Tag ist jung, aber erwachend und die Spitzohren scheinen sich zu verziehen. Beste Vorraussetzungen also , um sich wieder dazu zu gesellen und zu schauen, ob eine Entscheidung bez√ľglich seiner Person getroffen worden ist. Selbst wenn nicht... Garombor hat Zeit. Hat er meist. Also ist es nicht wirklich dringlich und er z√∂gert einen Moment, bevor er f√ľr die in dieser Nacht Gefallenen einige Worte zu Mahal spricht. Der Schmied wird sie sicherlich in Gnaden aufnehmen oder an "zust√§ndige" M√§chte weiterleiten. So wie es sich geh√∂rt. Denn es muss alles irgendwo Ordnung haben. Da ist der Zwerg sich sicher, w√§hrend er sein Pfeifchen nun wieder munterer pafft und mit seinen kurzen, aber festen Schritten gen der Halle stapft.
  42. 1 point
  43. 1 point
    Wirklich gute Folge. Cat hat Renly wohl schnell durchschaut (vielleicht kennt sie ihn sogar noch von fr√ľher). Ich finde sie hat Recht, als sie ihm vorwirft, das sei alles nur ein Spiel f√ľr ihn. Er macht wirklich den Eindruck, dass ihm die Leben seiner Soldaten ziemlich egal sind. Cat hat das so sch√∂n gesagt: "I pity them, they are the knights of summer, and winter is coming." Margaery ist einfach ein Power Player. Sie ist bereit alles zu tun, um an die Macht zu kommen. Wie eiskalt sie versucht, von Renly zu bekommen, was sie will, egal mit welchen Mitteln, und dabei die Augen nicht vor der Realit√§t verschlie√üt, ist beeindruckend. In der ersten Szene mit Theon kann ich wirklich mit ihm mitf√ľhlen. Und ich finde er hat durchaus Recht mit dem, was er seinem Vater vorwirft. Sein innerer Konflikt wird in dieser Folge wirklich gut dargestellt. Die Szene mit der "Taufe" fand ich aber irgendwie lahm. Ja, sie zeigt hier wieder, dass sie intelligent ist und Situationen schnell richtig einsch√§tzen kann. Das ist einer der Gr√ľnde, warum ich sie auch mag. Das sehe ich anders. Ich denke schon, dass er ihn ernst nimmt. Ich glaube auch nicht, dass er ihn ablenken will mit seinen Erz√§hlungen, sondern er versucht, ihm klarzumachen, was Realit√§t ist und was nicht. Das ist als Lehrer genau seine Aufgabe. Er sagt ja auch nicht rundheraus, dass Brans Vorstellungen Schwachsinn sind, sondern gibt zu, dass es sie mal gegeben haben k√∂nnte. Da f√§llt er nat√ľrlich zu kurz, aber das kann man ihm ja kaum vorwerfen, wenn die Dinge, um die es hier geht vor tausenden von Jahren zuletzt in den sieben K√∂nigreichen gesehen wurden. Das ist eine ziemlich klassische Methode, Doppelagenten ausfindig zu machen. Kein Wunder also, dass Varys nicht drauf reinf√§llt. Bei Littlefinger bin ich mir nicht sicher, ob seine Wut √ľber Tyrions Man√∂ver nur gespielt ist, oder ob er den Braten vor lauter Machtgeheit wirklich nicht gerochen hat. Ich traue ihm da beides zu.
  44. 1 point
    Meinst du vielleicht 'Mystery Road'? (super Soundtrack √ľbrigens) Die Serie war meiner Meinung nach von der Stimmung her sehr √§hnlich. Die Story ist aber eine andere. Keine Ahnung, ob es die Blaue Lagune als Buch gibt - wenn ja ist es das aber nicht. Wie in der Blauen Lagune gibt es in meinem Buch auch einen Jungen und ein M√§dchen. Die beiden haben aber andere Probleme. Und tragen mehr Kleidung. Der Protagonist er Geschichte ist auf seiner Insel der einzige √úberlebende einer Naturkatastrophe (das oben erw√§hnte M√§dchen kommt erst sp√§ter dazu).
  45. 0 points
    Ennio Morricone (Komponist, u.A. Spiel mir das Lied vom Tod, Django Unchained, Copciller, Es war einmal in Amerika) ist im Alter von 91 Jahren gestorben. https://orf.at/stories/3172409/
  46. 0 points
    Ein trauriges Ereignis: Sir Ian Holm, ist heute von uns gegangen requiescat in pace. Quelle: Guardian Erst vor wenigen Wochen hat er bei Reunited Apart noch Gr√ľ√üe an die Schauspielkolleg*innen ausgerichtet. Er selbst ist nicht erschienen.
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