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  1. Past hour
  2. Eldanor

    Online-Forentreffen 2020

    @Corky und ich sind dabei!
  3. Alsa

    BĂŒcher unserer Kindheit

    So eine Reaktion habe ich ja direkt schon befĂŒrchtet. Ich hab gedacht, dass das am Alter liegt, weil meine Freunde diese BĂŒcher ja schon viel frĂŒher gelesen haben als ich. Mich hat Karl May kalt gelassen. Eigentlich bis heute, inklusive Filme. Obwohl ich mal in Bad Segeberg war. Aber das hat auch nichts genĂŒtzt. Mit 13, 14 las ich dann MĂ€dchenbĂŒcher. Über MĂ€dchen, die ihre Heimat verloren haben, und sowas. Danach war dann meine Kindheit auch schon vorbei.
  4. heute
  5. Ruthel

    Das heitere BĂŒcherraten!

    ..., das man sehr gut in die Sammlung "BĂŒcher aus der Kindheit" mit aufnehmen könnte. Ist natĂŒrlich richtig. Dann darfst du dir jetzt was ausdenken.
  6. Kjalnaras

    Online-Forentreffen 2020

    * schiebt Kekse gen wm* Wir haben immer Nachschub. Es ist schönes Wetter. Alles wird wunderbar XD Mal schauen, ob die Familie mich heute aus ihren Klauen entlÀsst oder ich nur ab und zu reinschnuffel ^^
  7. Die ErklĂ€rung finde ich immer unbefriedigend. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Joffrey sosehr nach der Aufmerksamkeit seines Vaters strebte. Es gibt zwar keinen Hinweis darauf, aber ich halte es fĂŒr wahrscheinlicher, dass er mitbekommen hat, dass Cersei und Jaime wegen der Möglichkeit von Brans Überleben besorgt waren, und er deshalb eingegriffen hat.
  8. Und dennoch ist er Theons Vater. Es ist verrĂŒckt, wie sehr Kinder ihre Eltern lieben, obwohl sie die grĂ¶ĂŸten Ärsche sind. Selbst wenn zB Gewalt im Spiel ist, was hier ja nicht der Fall ist - sein Vater ist einfach ein Arsch. Das Theon sich nicht als Stark sieht verstehe ich. Ja er ist bei Ihnen aufgewachsen und er scheint eine gute Beziehung zu den meisten Starks zu haben, aber selbst Robb sagt ihm immer wieder, dass er eben nicht zur Familie gehört. Er ist halt hin und her gerissen und möchte seinen Vater imponieren. Klar - ein stĂ€rkerer Charakter wĂ€re nicht auf seinen Vater eingegangen, aber unter den UmstĂ€nden verstehe ich ihn.
  9. Ein Opportunist der sich dann beschwert, dass andere ihre Chance nutzen. Blöd nur, dass er an die Mauer geschickt wird, den wĂŒnsche ich Jon und seinen BrĂŒdern echt nicht auf den Hals. Ich glaube die Antwort ist ehrlich. Sicherlich nicht die Antwort, die Tyrion gerne hĂ€tte. Der hatte sich wohl ausgemalt, dass mittlerweile nicht nur Gold fĂŒr Bronn von Interesse ist, sondern dass er darauf vertrauen kann, dass Bronn nicht direkt beim ersten besseren Angebot die Seiten wechselt. Von Robb wird das so gesehen. Von den anderen Starkkindern weiß ich nicht. Und von Cat nicht. Die steht ihm genauso ablehnend gegenĂŒber wie Jon. Das sehe ich wie Torshavn. Romantiker ja, aber Idealist... das sehe ich auch nicht. Ich denke, dass er - anders als z.B. Littlefinger - moralische Grenzen hat, die er nicht ĂŒbertreten wĂŒrde, aber reicht das schon aus, um ihn zu einem Idealisten zu machen?
  10. hier treibt sich doch wieder Gesindel herum!
  11. Torshavn

    RPG-Story: Das Dritte Zeitalter

    Mit einem verlegenen LĂ€cheln schnappt die junge Magd das Band aus der Luft. "Habt Dank, mein Herr". Sie steckt das Band ein. Dann kĂŒmmert sie sich um die Ziegen, wĂ€hrend der Zwerg sein Pony in eine der Pferdeboxen fĂŒhrt. WĂ€hrend die Magd die Ziegen melkt, beginnt sie ihnen leise etwas vorzusingen. Doch als der Zwerg seine Stimme erhebt, hört sie ihm zu, auch wenn sie die Worte in dieser fremden Sprache nicht versteht. Etwas spĂ€ter als das Melken erledigt ist, lĂ€ĂŸt sie die Ziegen hinaus, die frei zwischen den HĂ€usern und der Umgebung grasen. "Habt Dank fĂŒr diese schönen Lieder" verabschiedet sich die junge Magd aus dem Stall. In jeder Hand einen Eimer voller warmer Milch geht sie wieder hinĂŒber zur großen Halle...
  12. Torshavn

    Das heitere BĂŒcherraten!

    Der Wind in den Weiden
  13. Ruthel

    Das heitere BĂŒcherraten!

    Na gut, mal sehen. Die Person, die schließlich nach Hause zurĂŒckkehrt: Das ist der kluge Maulwurf in Begleitung seiner Freundin, der treuen Wasserratte. Weitere Protagonisten sind eine arrogante Kröte und ein weiser Dachs. SpĂ€ter spielen noch ein ganzer Haufen lĂ€stiger Wiesel eine Rolle, die von den Hauptpersonen vermöbelt werden. Das war jetzt sehr eindeutig, fĂŒr alle, die das Buch kennen.
  14. Allein diese FettnĂ€pfchen hĂ€tten ihm zeigen sollen, das er dort nicht mehr hin gehört. Im Grunde ist Theon ein sehr schwacher Charakter, der sich selbst nicht einschĂ€tzen kann. Und von sich keine Meinung hat. Er kompensiert seinen Mangel an Selbstbewußtsein durch seine 'Misshandlung' von Frauen. Schade das ihn erst die Folterungen eines Bolton zu seinem Ich fĂŒhren... Interessante These. Ein Romantiker... dem wĂŒrde ich zustimmen. Sein VerhĂ€ltnis zu Shay ist ein richtig schönes LiebesverhĂ€ltnis. Er ist ihr sogar treu. Und er umwirbt sie stets mit schönen Dingen. Aber ein Idealist... ich weiß nicht, welchem Ideal er folgen sollte...?
  15. Slynt ist ein Arsch und hier bekommt er, was er verdient. Das wunderbar diese Szene. Man merkt das Slynt keinerlei RĂŒckrat besitzt. Ein Feigling, der nicht mal in der Lage ist seine Position zu halten. Da ist Kleinfinger anders. Bronn hat eine Weile gezögert. Ich glaube er weiß, das Tyrion ihm nie so eine Frage stellen wĂŒrde. Deshalb seine provozierende Antwort. Oh ja. Er ist ein echtes Schwein. Er behandelt Frauen wie den letzten Dreck. Toll wie ihn seine Schwester vorfĂŒhrt. Ich mag die Eiseninsel und die Graufreuds nicht. Da gibt's scheinbar nichts Schönes. Alles Trist, alles Grau, keine Poesie, nichts. Ich verstehe es nicht wirklich. Theons Vater behandelt ihn wie Dreck. Er sieht ihn nach neun Jahren wieder und mĂ€kelt nur an ihm herum, macht ihn schlecht und seine Ziehfamilie auch. Theons Vater hat keine Ehre im Leib. Er hat sogar schon seine Tochter (die Einzige Graufreud, die ich wirklich mag) zum Erben bestimmt. Warum will Theon unbedingt ein Eisenmann sein. Sein Vater sagt es selbst: er war lĂ€nger bei den Starks als bei den Graufreuds. Robb bietet ihm eine Zukunft an seiner Seite. Warum zweifelt er das plötzlich an. Und will ĂŒber diese trostlosen Inseln herrschen. Die glauben, ihr König muss erst sterben bevor er den Thron besteigen darf. Diese EisenmĂ€nner wĂŒrden im Cthulhu Universum hervorragende Kultisten abgeben, AnhĂ€nger des bösen Wassergottes Dagon. Aber dann wĂŒrde ich doch einfach wieder gehen... Das stimmt ja so nicht. Er ist mittlerweile mehr ein Wolf, sonst hĂ€tte ihm Robb, trotz der Warnung seiner Mutter, ihm nicht diesen Auftrag gegeben.
  16. Perianwen

    Das heitere BĂŒcherraten!

    Ich habe leider auch keine Idee. Vielleicht gibtst du uns noch einen letzten, relativ eindeutigen Tipp und wenn es dann keiner weiß, löst du auf.
  17. Torshavn

    Das heitere BĂŒcherraten!

    Ich kenne nur zwei AutorenInnen die in die Zeit von Doyle passen: Lewis Carrol und Edith Nesbit. Aber ich kann deinen Hinweisen auch nach nochmaligem Lesen kein Werk zuordnen.
  18. Perianwen

    Online-Forentreffen 2020

    Padddddiiiii Du bist auch heute dabei, ne? Find ich super
  19. Ruthel

    Das heitere BĂŒcherraten!

    Ganz vergessen... Scheinbar ist es mir beschieden, entweder viel zu leichte oder viel zu schwere RÀtsel zu stellen. Hat noch jemand eine Idee oder soll ich auflösen, damit es hier weitergehen kann?
  20. Kjalnaras

    RPG-Story: Das Dritte Zeitalter

    Garombor derweilen nickt leicht und folgt leise summend der Magd, die in Richtung Ziegen unterwegs ist. Das Pony Wargbiss trottet ihm einfach am langen ZĂŒgel hinterdrein und scheint keinerlei Eile zu haben. Aber da sind sich Ross und Reiter ja ohnehin einig. Eile mit Weile und weile... solange du möchtest! Dementsprechend wird sich verneigt, dass der Bart erneut beinahe den Boden wischt und der Menschenfrau, wenn man sie denn schon so nennen möchte - so vollkommen ohne Flaum auf den Wangen ! - beim Wiederaufrichten ein buntes Haarband , ordentlich zusammengerollt und mit einem StĂŒck Garn zusammengehalten, damit es wĂ€hrend des Transportes nicht knittert oder knotet, zugeworfen, sobald er sich sicher ist, dass sie es auch sieht und somit fangen kann. " Danke Euch, liebenswerte Dame. Mein Pony wird sich ĂŒber eine vernĂŒnftige Rast mit ein wenig Heu freuen. Ich hoffe, die Farbe behagt. " Er zwinkert freundlich und fĂŒhrt Wargbiss zu der gewiesenen Stelle, sei es nun Box, Unterstand oder einfach Auslauf und wird sich in aller Ruhe und freundlich dem Pony auf zwergisch etwas vorsingend, was garnicht so schlecht klingt - solange er es weiterhin leise tut zumindest- daran gemacht wird, GepĂ€ck und Sattelzeug abzunehmen und ordentlich zu stapeln. Die Stute wird schon darauf achten. Das tut sie immer. Wie ein treuer Hund. Beinahe... nur dass Hunde nicht so treten können. Und dann folgt der wichtigste Teil in Wargbiss Tagesablauf... wenn man einmal von den Mahlzeiten und Leckerbissen absieht : Sie wird grĂŒndlichst von vorne bis hinten gestriegelt und gebĂŒrstet, die Hufe kontrolliert und gesĂ€ubert und bei all dem wird ihr eine zwergische Weise nach der NĂ€chsten vorgesungen, wie es sich gehört, wo doch Mahal ausreichend Geschichten ersonnen hat, damit man eine Herde Ponies damit besingen könnte.
  21. Kjalnaras

    BĂŒcher unserer Kindheit

    I feel you, Peri ^^ Ich habe es noch mit seinem Kara ben Nemsi und Crew versucht, dann war aber gut. Keine Ahnung, wieso. Ich mochte den Schreibstil zu dem Zeitpunkt, aber danach war die Luft raus.
  22. Torshavn

    BĂŒcher unserer Kindheit

    Das sind ja dann immerhin drei BĂŒcher gewesen
  23. Yesterday
  24. Patrick Eckrodt

    Online-Forentreffen 2020

    *plĂŒndert heimlich wms schokivorrat* Du mĂŒsstest aber erst nochmal einkaufen gehen :D
  25. Perianwen

    BĂŒcher unserer Kindheit

    Ich. Das Einzige, was ich von Karl May gelesen habe, war Winnetou. Davon hat mir das Ende ĂŒberhaupt nicht gefallen und mir die anderen BĂŒcher madig gemacht.
  26. Meriadoc Brandybuck

    BĂŒcher unserer Kindheit

    Karl May habe ich auch viel gelesen (Wer nicht?) Eines meiner absoluten LieblingsbĂŒcher als Jugendliche: "ich nannte ihn Yukon" keines der anderen BĂŒcher von Ron Lawrence hat mich so interessiert, aber dieses gefĂŒhlt 100x gelesen
  27. beadoleoma

    Nettes ausm Netz

    Auch ne Art mit Schildkrötis zu schwimmen-
  28. Sehr clever und selbstbewusst, wie Tyrion den Chef der Stadtwache ab- und Bronn einsetzt. Ich glaube Bronn ist in dem GesprĂ€ch einfach ehrlich, allerdings ist die Antwort nicht besonders sympathisch. Ich glaube, Tyrion hĂ€tte in ihm gerne jemanden gesehen, der moralisch Ă€hnlich tickt wie er (Tyrion ist doch bei aller AbgeklĂ€rtheit ein Idealist und Romantiker...) Die Kabbelei zwischen Arya und Gendry gefĂ€llt mir auch total. Sie ist einfach cool - unerschrocken (wie sie versucht sich vor den beiden ekligen Verbrechern zu behaupten) und neugierig (wie sie genau wissen will, warum ihr Vater an Gendry interessiert war). Gute Reaktion auch von Yoren, als er die MĂ€nner der Stadtwache vertreibt. Theon tut mir hier auch das erste mal fast ein bisschen leid. Er ĂŒberschĂ€tzt sich immer total und hier wird ihm wohl das erste mal so richtig bewusst, dass er eigentlich nirgends hinpasst. Armer Tropf, als er sich an Bord des Schiffes noch einen großartigen Empfang ausmalt und meint der rechte Platz neben seinem Vater wĂ€re all die Jahre fĂŒr ihn freigehalten und dann kommt so eine Wahnsinnsfrau von Schwester und hat ihn quasi ersetzt. Hach, und was fĂŒr ein schönes Aufeinandertreffen von Sam und Goldy - zwei braune Kulleraugenpaare, die sich begegnen und schon istÂŽs um beide geschehen - die beiden werden noch ein tolles Paar abgeben. Das Ende der Folge ist wieder super spannend, EIGENTLICH will ich jedes Mal gleich weitergucken, beherrsche mich aber eisern nur bei einer Folge pro Woche zu bleiben .
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