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  1. Past hour
  2. Kjalnaras

    Online-Forentreffen 2020

    * schiebt Kekse gen wm* Wir haben immer Nachschub. Es ist sch├Ânes Wetter. Alles wird wunderbar XD Mal schauen, ob die Familie mich heute aus ihren Klauen entl├Ąsst oder ich nur ab und zu reinschnuffel ^^
  3. Die Erkl├Ąrung finde ich immer unbefriedigend. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Joffrey sosehr nach der Aufmerksamkeit seines Vaters strebte. Es gibt zwar keinen Hinweis darauf, aber ich halte es f├╝r wahrscheinlicher, dass er mitbekommen hat, dass Cersei und Jaime wegen der M├Âglichkeit von Brans ├ťberleben besorgt waren, und er deshalb eingegriffen hat.
  4. Und dennoch ist er Theons Vater. Es ist verr├╝ckt, wie sehr Kinder ihre Eltern lieben, obwohl sie die gr├Â├čten ├ärsche sind. Selbst wenn zB Gewalt im Spiel ist, was hier ja nicht der Fall ist - sein Vater ist einfach ein Arsch. Das Theon sich nicht als Stark sieht verstehe ich. Ja er ist bei Ihnen aufgewachsen und er scheint eine gute Beziehung zu den meisten Starks zu haben, aber selbst Robb sagt ihm immer wieder, dass er eben nicht zur Familie geh├Ârt. Er ist halt hin und her gerissen und m├Âchte seinen Vater imponieren. Klar - ein st├Ąrkerer Charakter w├Ąre nicht auf seinen Vater eingegangen, aber unter den Umst├Ąnden verstehe ich ihn.
  5. Ein Opportunist der sich dann beschwert, dass andere ihre Chance nutzen. Bl├Âd nur, dass er an die Mauer geschickt wird, den w├╝nsche ich Jon und seinen Br├╝dern echt nicht auf den Hals. Ich glaube die Antwort ist ehrlich. Sicherlich nicht die Antwort, die Tyrion gerne h├Ątte. Der hatte sich wohl ausgemalt, dass mittlerweile nicht nur Gold f├╝r Bronn von Interesse ist, sondern dass er darauf vertrauen kann, dass Bronn nicht direkt beim ersten besseren Angebot die Seiten wechselt. Von Robb wird das so gesehen. Von den anderen Starkkindern wei├č ich nicht. Und von Cat nicht. Die steht ihm genauso ablehnend gegen├╝ber wie Jon. Das sehe ich wie Torshavn. Romantiker ja, aber Idealist... das sehe ich auch nicht. Ich denke, dass er - anders als z.B. Littlefinger - moralische Grenzen hat, die er nicht ├╝bertreten w├╝rde, aber reicht das schon aus, um ihn zu einem Idealisten zu machen?
  6. heute
  7. hier treibt sich doch wieder Gesindel herum!
  8. Torshavn

    RPG-Story: Das Dritte Zeitalter

    Mit einem verlegenen L├Ącheln schnappt die junge Magd das Band aus der Luft. "Habt Dank, mein Herr". Sie steckt das Band ein. Dann k├╝mmert sie sich um die Ziegen, w├Ąhrend der Zwerg sein Pony in eine der Pferdeboxen f├╝hrt. W├Ąhrend die Magd die Ziegen melkt, beginnt sie ihnen leise etwas vorzusingen. Doch als der Zwerg seine Stimme erhebt, h├Ârt sie ihm zu, auch wenn sie die Worte in dieser fremden Sprache nicht versteht. Etwas sp├Ąter als das Melken erledigt ist, l├Ą├čt sie die Ziegen hinaus, die frei zwischen den H├Ąusern und der Umgebung grasen. "Habt Dank f├╝r diese sch├Ânen Lieder" verabschiedet sich die junge Magd aus dem Stall. In jeder Hand einen Eimer voller warmer Milch geht sie wieder hin├╝ber zur gro├čen Halle...
  9. Torshavn

    Das heitere B├╝cherraten!

    Der Wind in den Weiden
  10. Ruthel

    Das heitere B├╝cherraten!

    Na gut, mal sehen. Die Person, die schlie├člich nach Hause zur├╝ckkehrt: Das ist der kluge Maulwurf in Begleitung seiner Freundin, der treuen Wasserratte. Weitere Protagonisten sind eine arrogante Kr├Âte und ein weiser Dachs. Sp├Ąter spielen noch ein ganzer Haufen l├Ąstiger Wiesel eine Rolle, die von den Hauptpersonen verm├Âbelt werden. Das war jetzt sehr eindeutig, f├╝r alle, die das Buch kennen.
  11. Allein diese Fettn├Ąpfchen h├Ątten ihm zeigen sollen, das er dort nicht mehr hin geh├Ârt. Im Grunde ist Theon ein sehr schwacher Charakter, der sich selbst nicht einsch├Ątzen kann. Und von sich keine Meinung hat. Er kompensiert seinen Mangel an Selbstbewu├čtsein durch seine 'Misshandlung' von Frauen. Schade das ihn erst die Folterungen eines Bolton zu seinem Ich f├╝hren... Interessante These. Ein Romantiker... dem w├╝rde ich zustimmen. Sein Verh├Ąltnis zu Shay ist ein richtig sch├Ânes Liebesverh├Ąltnis. Er ist ihr sogar treu. Und er umwirbt sie stets mit sch├Ânen Dingen. Aber ein Idealist... ich wei├č nicht, welchem Ideal er folgen sollte...?
  12. Slynt ist ein Arsch und hier bekommt er, was er verdient. Das wunderbar diese Szene. Man merkt das Slynt keinerlei R├╝ckrat besitzt. Ein Feigling, der nicht mal in der Lage ist seine Position zu halten. Da ist Kleinfinger anders. Bronn hat eine Weile gez├Âgert. Ich glaube er wei├č, das Tyrion ihm nie so eine Frage stellen w├╝rde. Deshalb seine provozierende Antwort. Oh ja. Er ist ein echtes Schwein. Er behandelt Frauen wie den letzten Dreck. Toll wie ihn seine Schwester vorf├╝hrt. Ich mag die Eiseninsel und die Graufreuds nicht. Da gibt's scheinbar nichts Sch├Ânes. Alles Trist, alles Grau, keine Poesie, nichts. Ich verstehe es nicht wirklich. Theons Vater behandelt ihn wie Dreck. Er sieht ihn nach neun Jahren wieder und m├Ąkelt nur an ihm herum, macht ihn schlecht und seine Ziehfamilie auch. Theons Vater hat keine Ehre im Leib. Er hat sogar schon seine Tochter (die Einzige Graufreud, die ich wirklich mag) zum Erben bestimmt. Warum will Theon unbedingt ein Eisenmann sein. Sein Vater sagt es selbst: er war l├Ąnger bei den Starks als bei den Graufreuds. Robb bietet ihm eine Zukunft an seiner Seite. Warum zweifelt er das pl├Âtzlich an. Und will ├╝ber diese trostlosen Inseln herrschen. Die glauben, ihr K├Ânig muss erst sterben bevor er den Thron besteigen darf. Diese Eisenm├Ąnner w├╝rden im Cthulhu Universum hervorragende Kultisten abgeben, Anh├Ąnger des b├Âsen Wassergottes Dagon. Aber dann w├╝rde ich doch einfach wieder gehen... Das stimmt ja so nicht. Er ist mittlerweile mehr ein Wolf, sonst h├Ątte ihm Robb, trotz der Warnung seiner Mutter, ihm nicht diesen Auftrag gegeben.
  13. Perianwen

    Das heitere B├╝cherraten!

    Ich habe leider auch keine Idee. Vielleicht gibtst du uns noch einen letzten, relativ eindeutigen Tipp und wenn es dann keiner wei├č, l├Âst du auf.
  14. Torshavn

    Das heitere B├╝cherraten!

    Ich kenne nur zwei AutorenInnen die in die Zeit von Doyle passen: Lewis Carrol und Edith Nesbit. Aber ich kann deinen Hinweisen auch nach nochmaligem Lesen kein Werk zuordnen.
  15. Perianwen

    Online-Forentreffen 2020

    Padddddiiiii Du bist auch heute dabei, ne? Find ich super
  16. Ruthel

    Das heitere B├╝cherraten!

    Ganz vergessen... Scheinbar ist es mir beschieden, entweder viel zu leichte oder viel zu schwere R├Ątsel zu stellen. Hat noch jemand eine Idee oder soll ich aufl├Âsen, damit es hier weitergehen kann?
  17. Kjalnaras

    RPG-Story: Das Dritte Zeitalter

    Garombor derweilen nickt leicht und folgt leise summend der Magd, die in Richtung Ziegen unterwegs ist. Das Pony Wargbiss trottet ihm einfach am langen Z├╝gel hinterdrein und scheint keinerlei Eile zu haben. Aber da sind sich Ross und Reiter ja ohnehin einig. Eile mit Weile und weile... solange du m├Âchtest! Dementsprechend wird sich verneigt, dass der Bart erneut beinahe den Boden wischt und der Menschenfrau, wenn man sie denn schon so nennen m├Âchte - so vollkommen ohne Flaum auf den Wangen ! - beim Wiederaufrichten ein buntes Haarband , ordentlich zusammengerollt und mit einem St├╝ck Garn zusammengehalten, damit es w├Ąhrend des Transportes nicht knittert oder knotet, zugeworfen, sobald er sich sicher ist, dass sie es auch sieht und somit fangen kann. " Danke Euch, liebenswerte Dame. Mein Pony wird sich ├╝ber eine vern├╝nftige Rast mit ein wenig Heu freuen. Ich hoffe, die Farbe behagt. " Er zwinkert freundlich und f├╝hrt Wargbiss zu der gewiesenen Stelle, sei es nun Box, Unterstand oder einfach Auslauf und wird sich in aller Ruhe und freundlich dem Pony auf zwergisch etwas vorsingend, was garnicht so schlecht klingt - solange er es weiterhin leise tut zumindest- daran gemacht wird, Gep├Ąck und Sattelzeug abzunehmen und ordentlich zu stapeln. Die Stute wird schon darauf achten. Das tut sie immer. Wie ein treuer Hund. Beinahe... nur dass Hunde nicht so treten k├Ânnen. Und dann folgt der wichtigste Teil in Wargbiss Tagesablauf... wenn man einmal von den Mahlzeiten und Leckerbissen absieht : Sie wird gr├╝ndlichst von vorne bis hinten gestriegelt und geb├╝rstet, die Hufe kontrolliert und ges├Ąubert und bei all dem wird ihr eine zwergische Weise nach der N├Ąchsten vorgesungen, wie es sich geh├Ârt, wo doch Mahal ausreichend Geschichten ersonnen hat, damit man eine Herde Ponies damit besingen k├Ânnte.
  18. Kjalnaras

    B├╝cher unserer Kindheit

    I feel you, Peri ^^ Ich habe es noch mit seinem Kara ben Nemsi und Crew versucht, dann war aber gut. Keine Ahnung, wieso. Ich mochte den Schreibstil zu dem Zeitpunkt, aber danach war die Luft raus.
  19. Torshavn

    B├╝cher unserer Kindheit

    Das sind ja dann immerhin drei B├╝cher gewesen
  20. Yesterday
  21. Patrick Eckrodt

    Online-Forentreffen 2020

    *pl├╝ndert heimlich wms schokivorrat* Du m├╝sstest aber erst nochmal einkaufen gehen :D
  22. Perianwen

    B├╝cher unserer Kindheit

    Ich. Das Einzige, was ich von Karl May gelesen habe, war Winnetou. Davon hat mir das Ende ├╝berhaupt nicht gefallen und mir die anderen B├╝cher madig gemacht.
  23. Meriadoc Brandybuck

    B├╝cher unserer Kindheit

    Karl May habe ich auch viel gelesen (Wer nicht?) Eines meiner absoluten Lieblingsb├╝cher als Jugendliche: "ich nannte ihn Yukon" keines der anderen B├╝cher von Ron Lawrence hat mich so interessiert, aber dieses gef├╝hlt 100x gelesen
  24. beadoleoma

    Nettes ausm Netz

    Auch ne Art mit Schildkr├Âtis zu schwimmen-
  25. Sehr clever und selbstbewusst, wie Tyrion den Chef der Stadtwache ab- und Bronn einsetzt. Ich glaube Bronn ist in dem Gespr├Ąch einfach ehrlich, allerdings ist die Antwort nicht besonders sympathisch. Ich glaube, Tyrion h├Ątte in ihm gerne jemanden gesehen, der moralisch ├Ąhnlich tickt wie er (Tyrion ist doch bei aller Abgekl├Ąrtheit ein Idealist und Romantiker...) Die Kabbelei zwischen Arya und Gendry gef├Ąllt mir auch total. Sie ist einfach cool - unerschrocken (wie sie versucht sich vor den beiden ekligen Verbrechern zu behaupten) und neugierig (wie sie genau wissen will, warum ihr Vater an Gendry interessiert war). Gute Reaktion auch von Yoren, als er die M├Ąnner der Stadtwache vertreibt. Theon tut mir hier auch das erste mal fast ein bisschen leid. Er ├╝bersch├Ątzt sich immer total und hier wird ihm wohl das erste mal so richtig bewusst, dass er eigentlich nirgends hinpasst. Armer Tropf, als er sich an Bord des Schiffes noch einen gro├čartigen Empfang ausmalt und meint der rechte Platz neben seinem Vater w├Ąre all die Jahre f├╝r ihn freigehalten und dann kommt so eine Wahnsinnsfrau von Schwester und hat ihn quasi ersetzt. Hach, und was f├╝r ein sch├Ânes Aufeinandertreffen von Sam und Goldy - zwei braune Kulleraugenpaare, die sich begegnen und schon ist┬┤s um beide geschehen - die beiden werden noch ein tolles Paar abgeben. Das Ende der Folge ist wieder super spannend, EIGENTLICH will ich jedes Mal gleich weitergucken, beherrsche mich aber eisern nur bei einer Folge pro Woche zu bleiben .
  26. Perianwen

    RPG-Story: Das Dritte Zeitalter

    Geduldig l├Ąsst Fosco Nalas Behandlung ├╝ber sich ergehen. Die Salbe wirkt angenehm k├╝hlend auf Foscos hei├čer Beule. Nala bringt es fertig, den Verband genau passend anzulegen. Er ist nicht so feste, dass es den Schmerz nur vergr├Â├čert, aber auch nicht zu locker, sodass er sich schnell wieder vollends l├Âsen k├Ânnte. Ein erleichtertes "Danke" ist alles, was Fosco Nala zu dieser Behandlung sagen kann. Dann greift er nach dem f├╝r ihn bestimmten Honigbrot und bei├čt gen├╝sslich hinein. Der s├╝├če Honig w├Ąrmt den Hobbit von innen, das Feuer von au├čen. Langsam sp├╝rt er, wie die Anspannungen der Nacht endg├╝ltig von ihm abfallen. Aus H├Âflichkeit m├Âchte Fosco schon das Angebot ablehnen, dass Nala ihnen noch mehr Honigbrote machte. Doch bis Fosco den Bissen heruntergeschluckt hatte und bereit zum Sprechen war, war Nala schon l├Ąngst wieder Richtung K├╝che verschwunden. Kurz darauf kam sie mit einem gro├čen Tablett Honigbroten zur├╝ck und hatte sogar Garwulf im Schlepptau. Manchmal war diese Frau unglaublich. "Garwulf! Hat Nala dich etwa auch in der K├╝che aufgelesen wie ein Honigbrot?", begr├╝├čt Fosco Nala und Garwulf, als sie ihre Gruppe erreichen.
  27. Torshavn

    B├╝cher unserer Kindheit

    Man kann f├╝r Karl May zu alt sein?
  28. Wann h├Ârt man eigentlich auf, Kind zu sein? Jedenfalls habe ich bis zu meinem zw├Âlfeinhalbten Lebensjahr in der DDR gelebt, und ich war, seit ich die ersten Buchstaben gelernt habe, eine Leseratte. Meine Eltern - Verweigerer des Kommunsimus - hatten bestimmt Schwierigkeiten, mir B├╝cher aus der DDR zu schenken, die nicht tendenzi├Âs ideologisch waren. Ich kann mich aber an drei B├Ąnde der Grimmschen M├Ąrchen erinnern, die ich heute noch habe. Die habe ich rauf und runter gelesen. In der Schulb├╝cherei habe ich mir mal russische M├Ąrchen ausgeliehen. Ich war ein M├Ąrchentyp, ganz ohne Frage. Im Keller meiner Eltern waren jede Menge religi├Âser B├╝cher, auch f├╝r Kinder, UND "Nesth├Ąkchen und der Erste Weltkrieg." Kannte ich auch fast auswendig. Die religi├Âsen Kinderb├╝cher las ich dann halt auch rauf und runter. Komischerweise kriegte man in der DDR offenbar auch "Das Dschungelbuch", das mich tief tief beeindruckt hat. - Dieses Buch habe ich, bevor wir die DDR fl├╝chtend verlie├čen, noch schnell an mich gerafft und eingesteckt - nebst unserem Lieblings-Stoffb├Ąrchen, das ich noch rasch in eine Papiert├╝te gesteckt hatte. Unterwegs im Zonenzug Richtung Westdeutschland gab mir eine westdeutsche Mitfahrerin Pearl S. Buck's "Ostwind-Westwind" zu lesen - mein erstes Westbuch. Das las ich in einem Rutsch durch, alles um mich her vergessend. Als ich durch war und es der netten Mitfahrerin zur├╝ckgeben wollte, sagte sie mir, ich k├Ânne es behalten. Diese Geste hat mich platt gemacht, und ich dachte: Aha, das ist also der Westen. Man schenkt mir B├╝cher. Gutes Entree. Kennt jemand das Buch? Es hat mich schwer aufgew├╝hlt: diese verkr├╝ppelten F├╝├čchen des M├Ądchens aus China, die man mittels fester Bandagen k├╝nstlich am Wachsen hinderte, damit die Frauen bis ins hohe Alter in kleinen Sch├╝hchen "anmutig" trippeln k├Ânnten. Im Westen dann angelangt, kannte ich all die B├╝cher nicht, die meine Mitsch├╝ler und neuen Freunde schon seit ihrer Kindheit kannten. Ich hab das versucht nachzuholen, war aber eigentlich schon zu alt daf├╝r: zum Beispiel die Karl-May-B├Ąnde. In der DDR hatte ich auch noch die R├╝bezahl-Sagen gelesen, die lagen bei meiner Oma rum.
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